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Reize
Äußere, auf den Organismus einwirkende physikalische Ereignisse
Reaktion
Objektiv, nach außen erkennbare Zustandsänderungen des Organismus
Reflex
Die angeborene, natürliche Folge von Reiz& Reaktion wird als unbedingter Reflex bezeichnet
Löschung
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Spontane Erholung
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Ersparnis
Gewinnt die konditionierte Reaktion schneller an stärke als ursprünglich
Schema des klassischen Konditionieren
1. vor dem Konditionierungsprozesses
NS > NR
2. Konditionierungsvoraussetzung
UCS > UCR
3. während des Konditionierungsprozesses
NS + UCS > UCR
4. Ergebnis des Konditionierungsprozesses
CS > CR
Wenn eine CR auf einen bestimmten Reiz gelernt worden ist, kann es vorkommen, dass ähnliche Reize die gleiche Reaktion auslösen. Je ähnlicher der neue Reiz dem CS ist, umso stärker wird die Reaktion ausfallen

Reizgeneralisierung
Das Verfahren, innerhalb dessen ein NS dadurch zum CS wird, dass er mit einem bereits etablierten CS gepaart eingesetzt wird, bezeichnet man mit Konditionierung zweiter Ordnung
Konditionierung zweiter Ordnung
Unterschiedliche Reize lassen sich hierarchisch anordnen nach der stärke, mit der sie die konditionierte Reaktion auslösen. Sie bilden so eine Reishierarchie, die allerdings bei jedem Individuum anders sein kann
Reizhierarchie
Erst nach mehrmaligen räumlich und zeitlich unmittelbaren aufeinandertreffen von neutralem und unbedingten Reiz erfolgt eine Verknüpfung dieser beiden Reize
Kontiguitätsgesetz
Anfangs verhalten > lernen > Endverhalten
>>>>>>
Black-Box-Modell
Klassisches Konditionieren
  • Pawlow
  • Watson



    Operantes konditionieren
  • thorndike
  • Skinner
  • Behaviorismus

    Verhaltensweisen, die zum Erfolg führen, werden wieder gezeigt, Verhaltensweisen, die nicht zum Erfolg führen, werden nicht wieder gezeigt.
    Effektgesetz
    Gelent wird nur, wenn eine Bereitschaft zum Lernen vorhanden ist. Das ist der Fall, wenn ein Bedürfnis vorliegt, das im Individuum eine bestimmte Spannung erzeugt bzw. wenn ein angenehmer Zustand hergestellt und aufrechterhalten oder ein angenehmer Zustand vermieden, beseitigt oder vermindert werden kann. liegt eine Bedürfnisspannung vor, so geht der Mensch zunächst probierend vor.
    Gesetz der Bereitschaft
    sind Reize, die durch das operante Verhalten hinzukommen.
    Positive Verstärker
    sind Reize, die durch das operante Verhalten entfallen oder vermieden werden.
    Negative Reize
    bleibt eine Verstärkung aus, das Verhalten wird seltener
    Löschung
    das Verhalten unangenehme Konsequenzen, es folgt ihm ein aversiver Reiz, und es wird dadurch seltener
    Bestrafung
    wird ein angenehmer Reiz entzogen. Dadurch soll erreicht werden, dass das unangemessene Verhalten seltener wird
    Bestrafung durch Entzug
    Hindert Löschung
    Vermeidung