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Empfohlene Karteikarten-Sets

Karteikarten im Karteikarten-Set

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Auftragsrückmeldung

• Zur Verrechnung von Einzelleistungen

• Voraussetzung zur Dokumentation von erbrachten Eigenleistungen zu einem Auftrag, zum Durchführen von Fortschrittsprüfungen und zur nachträglichen Kapazitätsplanung

Auswirkungen einer Auftragsrückmeldung

• Nach Rückmeldung > Folgefunktionen

• Rückgemeldete Menge, Status RÜCK und Istkosten werden in Fertigungsauftrag dokumentiert

 

b

Wareneingangsbuchung

• Zugang eines Produktes, das anhand eines Fertigungsauftrages gefertigt wurde

• Funktionen bei Ausführung WE-Buchung

    o System erstellt Materialbelege, Buchhaltungsbelege und Kostenrechnungsbelege (CO-Belege)

    o Materialbeleg beschreibt Warenbewegung aus Sicht der Materialwirtschaft

    o Buchhaltungsbeleg beschreibt Warenbewegung aus Sicht der Finanzbuchhaltung (FI)

    o System schreibt Liefermenge im Auftrag fort

    o Im CO-Beleg wird die Entlastung auf den Fertigungsauftrag gebucht

    o WE-Buchung wird über Bewegungsart gesteuert, auf die jede Buchung verweist > kann manuell oder automatisch erfolgen

Produktionsabweichungsermittlung

b

Fertigungsauftragsabrechnung

• Hängt von der im CO ausgewählten Variante der Kostenträgerrechnung ab

• Kann auftrags- oder produktbasiert erfolgen

• Auftrag wird mit Auftragsabrechnung entlastet

Stammdaten in Ergebnis- und Marktsegmentrechnung: Grundbegriffe

o Merkmal (Sparten, Regionen, Produkte, Kunden)

o Merkmalswert (Nord, Süd)

o Wertfeld (Bruttoumsatz, Zuschläge, Rabatte)

o Ergebnisobjekt (Wertkombination aller Merkmale

Grundlegende Konzepte der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

Merkmale, Merkmalswerte und Wertfelder > wichtigsten Reporting-Elemente

Merkmale der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung in der Tabelle ACDOCA

• Bericht zu Merkmalen der Gewinn- und Verlustrechnung ausführen

    o Kunde

    o Vertriebsweg

    o Werk

    o Verkaufsorganisation

• Reporting in Marktsegmenten mit Selbstkosten (und evtl. Deckungsbeitrag)

    o Finanzbuchhaltung

    o Buchhalterische Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

    o Kalkulatorische Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

Arten der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

• Kalkulatorische Ergebnisrechnung

    o Berichte, die Werte nach Wertfeld anzeigen

• Buchhalterische Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

    o Berichte, die Werte nach Kosten- und Erlösart darstellen

Datenfluss in der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

• Daten stammen hauptsächlich aus Kundenauftragsmanagement

• Kalkulatorische Ergebnis- und Marktsegmentrechnung – Punkte zur Informationserfassung

    o Beim Anlegen oder Ändern eines Auftrags (optional)

    o Beim Erzeugen einer Rechnung zu einem Auftrag

• Buchhalterische Ergebnis- und Marktsegmentrechnung – Punkte zur Informationserfassung

    o Beim Buchen eines Warenausgangs

    o Beim Erzeugen einer Rechnung zum Warenausgang

Zuordnung von Gemeinkosten – Überblick

• Kosten aus anderen Bereichen des internen Rechnungswesens > periodisch an Ergebnis- und Marktsegmentrechnung übertragen mittels

    o Leistungs- und Template-Verrechnungen, Abrechnungen und Umlagen

• Methoden für die Anzeige sämtlicher Gemeinkosten in der Ergebnis- und Marktsegmentrechnung

    o Verrechnung von Eigenleistungen

    o Umlage

    o Auftragsabrechnung

    o Projektabrechnung

• Eigenleistungen > von Kostenstellen direkt oder indirekt mit Ergebnis- und Marktsegmentrechnung verrechnen

Umlage von Kostenstellen- und Prozesskosten

• Kostenstellen und Prozesse werden mit verrechnetem Betrag entlastet

    o Alle Kosten können somit nur einmal verrechnet werden

• Innenaufträge, Kundenaufträge, Projekte sowie Fertigungs- und Serienaufträge mit Produktkostensammlern können auf Ergebnisobjekte abgerechnet werden

Auftragsabrechnung an Ergebnis- und Marktsegmentrechnung (CO-PA)

Einzelfertiger > kann Auftrag oder Projekt verwenden

 

b

Profitcenter-Rechnung in neuer Hauptbuchhaltung

• Profitcenter-Rechnung > Teil von CO

• Ergebnisse von Profitcentern lassen sich als Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Bilanzen in der Finanzbuchhaltung darstellen

Profitcenter-Zuordnungen

• Jedem Objekt, für das im System Kosten oder Erlöse anfallen > Profitcenter zuordnen

• Projekte können sich auf verschiedene Profitcenter auswirken

    o Unterschiedlichen Betriebsstrukturen (z.B. Netzplanköpfe und Netzwerke) können separaten Profitcentern zugeordnet werden

• Ergebnisobjekte > kein Stammdatensatz

Datenfluss in die Profitcenter-Rechnung in der neuen Hauptbuchhaltung : Übergabe von Daten in die Profitcenter-Rechnung

o Alle Buchungen in Finanzbuchhaltung mit oder ohne ein Controlling-Objekt konnten einem Profitcenter zugeordnet werden

o Buchen von Kosten und Erlösen in FI mit Abrechnung auf einem ControllingObjekt, das Profitcenter zugeordnet ist, führt zu Zuordnung des gebuchten Wertes zu einem Profitcenter

o Buchung im CO für zu Zuordnung des entsprechenden Profitcenters zu den Kostenträgern

Aufteilung der Umlage

• Manchmal sinnvoll, Erlöse und Erlösschmälerungen zu verrechnen > in FI

• Hauptverwendungszweck davon > Aufteilung von Bilanzpositionen, die ursprünglich auf ein und nun auf mehrere Profitcenter gebucht werden müssen

• Aufteilen und Umlegen von PCA-Daten > nur nach Abschluss aller Periodenabschlussvorgänge in den Komponenten sinnvoll