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Wie lautet die Lasswell Formel?

Who   says what   in which chanel   to whom   with what effect

Was ist Affektfernsehen?

Nenne 4 Formate

Personalisierung, Authentizität (= „wahre Geschichten), Intimisierung und Emotionalisierung
Formate: Affekt-Talks, Beziehungsshows, Suchsendungen, Spielshows, Konfro-Talk, Infotainment-Sendungen, Reality-TV
 

Kaffeehaus Modell (auch das mit starken schwachen medien gehört dazu)

Regierung macht Vorschläge 🡪 Parlament debattiert 🡪 Ideen kommen über die Presse ins 🡪 Kaffeehaus, daraus entsteht 🡪 die öffentliche Meinung

 

Definition Medienpsychologie

Medienpsychologie ist die Lehre vom menschlichen Erleben und Verhalten im Zusammenhang mit der Nutzung von Medien.

 Definition von Massenkommunikation (maletzke)

Massenkommunikation ist die öffentliche, indirekte, einseitige, technische Verbreitung professionalisierter, strukturell und funktional ausdifferenzierter und periodisch veranstalteter Kommunikationsformen an ein disperses Publikum

Starke und Schwache Medien zuordnung mit Modellen

Starke Medien

  • Impfnadelmodell

  • Behavioristisches S-R-Modell

Schwache Medien

  • Defensive Selektivität?

  • Diffusionsforschung?

Spezifische

  • Cultivation of mental Skills

  • Agenda setting

AIME - Wofür steht es & 3 Annahmen

Amount of Invested Mental Effort

  • PDC (Perceived Demand Characteristics)

  • PSE (Perceived Self Efficacy)

  • Vorerfahrung

Modell der Medienrezeption

4 Faktoren/Eigenschaften des Mood Management Zillmann

  1. Hedonische Valenz 

  2. Erregungspotenzial

  3. Absorptionspotenzial

  4. Semantische Affinität

Stimulus Check Modell ausfüllen

Medial vermitteltes Ereignis

-> Relevanz

-> Implikationen

-> Coping

-> Normative Bedeutung

Ergebnisse von der Evaluation der Sesamstraße nennen

1) Wer die meisten Sendungen gesehen hat, erzielte auch den größten Lernfortschritt. 

2) Den stärksten Lernfortschritt erzielten die Dreijährigen. 

3) Die stärksten Verbesserungen traten bei den behandelten Fertigkeiten auf. 

4) Am stärksten verbesserte sich das Wortverständnis. e

5) Ethnische Minderheiten waren danach stolzer, weiße Kinder toleranter. 

6) Die Effekte traten auch ohne Interventionen der Eltern auf.

Komponenten der Medienkompetenz (pöttinger) an Definitionen erkennen und zuordnen. 

Sach-, Selbst-& Soziale Kompetenz

3 Komponenten der Emotionserfassung nennen und jeweils eine Messmethode 

Kognitive Komponente (direkte Befragung)

Neuro-physiologische Komponente Herzfrequenz)

Motivationale Komponenten (Fragebogen, Berhaltensbeobachtung)

Gefühlskomponente (Fragebogen)

Definition Sad Film Paradox Lückentext 

 

Phänomen dass Menschen freiwillig, absichtsvoll und offenbar mit Vergnügen Medieninhalte rezipieren, die negative und als unangenehm klassifizierte Emotionen auslösen.

Rezipientenseitige Gründe zur Abwendung vom TV-Gerät und was hindert uns daran über unser Verhalten zu reflektieren?

  • Scham

  • Sekundärtätigkeit

  • Third-person-Effect -> Medien haben Einfluss auf andere, aber nicht auf mich

Lückentext zu Perceived Reality

PR ist kein Produkt-Merkmal, sondern rezeptionsorientiertes Konzept. Realitätszuschreibung … Auch bei Scripted Reality sinkt die Realitätszuschreibung mit kognitiven Fähigkeiten und Alter/sozioökonomischem Status.

Erzählstruktur von Vogler (12 punkte gegeben, in richtige Reihenfolge bringen) 

  1. Gewohnte Welt

  2. Ruf des Abenteuers

  3. Verweigerung

  4. Begegnung mit dem Mentor

  5. Überschreiten der ersten Schwelle

  6. Bewährungsproben

  7. Vordringen zur tiefsten Höhle

  8. Entscheidende Prüfung

  9. Belohnung

  10. Rückweg

  11. Auferstehung

  12. Rückkehr mit dem Elixir

RezMo: Vierdimensionales Konstrukt ( Zeichnung gegeben, selber ausfüllen mit Begriffen)

  • Identitätsarbeit ( Sozio und Ego Involvement ) 

  • Vertrauen (Diegetisches und emotionales Involvement)

  • Imagination 

  • Kontrolle

Welche Art des Sleeper-Effekts beschreiben folgende Diagramme? Definiere außerdem den Sleeper-Effekt im Allgemeinen (nicht eine der beiden Arten).

die Wirkung einer medial vermittelten Kommunikation auf Überzeugungen und Einstellungen von Rezipienten/innen schwächt sich mit der Zeit ab

-Absoluter und relativer Sleeper effekt

Nenne 3 der 7 Rezeptionsmodalitäten von Suckfüll

Die Forschungs- & Produktionsgruppe des Sesamstraße hat sehr konkrete Ziele des Angebots definiert. Nenne die 4 Lernziele.

-Identitätsarbeit

-Vertrauen

-Imagination

-Kontrolle

Was ist das CTW-Modell?
 

  1. Gründung 1968, als unabhängige Produktionsgesellschaft gegründet, produzierte Sesam Straße
    Kurz nachdem man begonnen hatte die Sesam Straße zu entwickeln, entwickelten deren Schöpfer ebenfalls ein Modell namens CTW, ein System der Planung, Evaluation und Produktion, welches am Ende der erste Staffel noch nicht voll ausgereift war. Das CTW Modell bestand aus 4 Teilen: Der Interaktion zwischen TV Produzenten und Erziehern, der Entwicklung eines Zeitplanes der auf 3-5 jährige abgestimmt war, Forschung, die betrieben wurde um das Programm zu perfektionieren und unabhängige Forschung über das, was die Zuschauer gelernt hatten.

Lernziele: Verwendung symbolischer Zeichen, Lernen kognitiver Bezüge, Logisches Denken und Problemlösen, Soziales Verhalten

Lernziele der Sesamstraße

1. Verwendung symbolischer Zeichen (Buchstaben, Zahlen, geometrische Figuren)

2. Lernen kognitiver Bezüge (begriffliche Zusammenhänge, Gliederung von Wahrnehmungsinhalten, Klassifizierungen)

3. Logisches Denken und Problemlösen (Probleme erfassen, Schlussfolgern, Erklärungen und Lösungen finden)

4. Soziales Verhalten (Soziale Interaktionen, soziale und natürliche Umwelt)

Zirkulationsmodell von Osgood und Schramm (1954)

Kreislauf: Message>Decoder Interpreter Encoder>Message>Encoder Interpreter Decoder

Motive der Nachrichtennutzung: Gratification-Web von Wenner (1984)

content gratifications: 1. orientational 2. social process gratifications: 3. para-orientational 4. para-social

Medienkompetenz  - Begriffe:

 Sachkompetenz: Fähigkeit zur technischen Handhabung von       Medien

- Selbstkompetenz: Persönlichkeitsbezogene Grundfähigkeiten

- Sozialkompetenz: Fähigkeiten zur sozial angemessenen Nutzung

Medienkompetenz: Vier Dimensionen

1:Mediennutzung

2:Medienkunde

3:Mediengestaltung

4:Medienkritik

Experiment beachten

-Störeinflüsse ausschalten/ kontrollieren

-Mangelnde ökologische Validität

-Repräsentativität der Stichprobe