Definition: Institution
beinhaltet verschiedene Erwartungsstrukturen, Beeinflusst handeln der Akteure über Wirkungskanäle, langfristig stabile Elemente der organisationalen Umwelt
Wirkungskanäle von Institutionen
- regulativ: Regeln, Standards,... (Sanktionen bei Abweichung)
- normativ: Normen, Werte,... ( Rollenvorstellungen, Kleidung,...)
- kognitiv: Selbstverständlichkeit, Gewissheit (Soziale Wirklichkeit - oft unhinterfragt)
Definition: Institutionelle Logik
Handlungsleitend und Identitätsstiftend, durch verschiedene Referenzsysteme, manifestieren sich symbolisch (Gewaltentrennung) oder materiel (Reisepass)
Bestimmte Regeln die in bestimmten Feldern gelten
institutionelle Pluralität: mehrere Logiken in Feld handlungsrelevant (Regelfall) -> unproblematisch
Institutionelle Komplexität: mehrere, sich wiedersprechende, Logiken in Feld handlungsrelevant
Bsp.: Institutionelle Logik
Bekannter bittet um Geld
Marktlogik:
Bitte: Angebot für Geschätft
Rolle: Kreditgeber/-nehmner
Gegenleistung: Zinsen
Basis: Kreditwürdigkeit
Gemeinschaftslogik:
Bitte: Bitte um Hilfe in Notsituation
Rolle: Freunde
Gegenleistung: Keine
Basis: Loyalität
Definition: Legitimität
durch Ausgleich von Erwartungen, notwendig für langfr. Existenzberechtigung -> essentielle Ressource
Domänen der Umwelt
- Branche: Organisation mit substitierbaren Produkten
- Population: Veränderung / Entwicklung ganzer Org.- Spezies
- Nationalstaaten/ Supranationale Staatenverbände: multinationale Org. mit eigenen Regeln, Gesetzen,...
- Profession: professionelle Vereinigung innerhalb/außerhalb von Org.
- Stakeholder: Interessen- u. Anspruchsgruppen
Feld
Konzept des Feldes
wichtige Form organisationaler Umwelt, strukturiert durch interaktion, klar definierte Machtstrukturen, "Teil eines Ganzen"
Institutionelles Feld: kulturelle/symbolische Aspekte, geteiltes Weltverständnis
Organisationales Feld: Netzwerkbeziehungen, nicht immer gemeinsames Weltverständnis
Definition: Isomorphie
konsequenz institutioneller Einbettung, tendenz zur Ähnlichkeit, lösen Probleme oft ähnlich trotz individueller Entscheidungen, mimetische Prozesse zur Unsicherheitsbewältigung (kognitive Säule)
Gründe: Immitation, Zwang, normativer Druck
Nicht immer Trend zu Isomorphie -> Bricolage
Gründe für Isomorphie
Zwang: bsp Gesetzgebung
Mimetische Prozesse: zur Unsicherheitsbewältigung, nachahmen
Normativer Druck: Professionalisierung, ähnliche Lösungsansätze (formalisierte Uniausbildung)
Reaktionen auf institutionelle Erwartungen
- Erdulden: Gewöhnen, Immitieren,...
- Kompromiss: Ausgleichen, Verhandeln,...
- Vermeiden: Puffern, Fliehen,...
- Trotzen: Herausfordern, Angreifen,...
- Manipulieren: Beeinflussen, Steuern,..
Definition: Bricolage
neuartige Kombi vorhandener Elemente
Definition: Corporate Social Responsibility
Tradition der Sozialpartnerschaft, immer bedeutender, gesellschaftliche Verantwortung der Unternehmen
Definition: Entkopplung
formale Struktur ≠ tatsächlicher Ablauf
= Organisationales (re)agieren in institutioneller Umwelt
Entkopplung Struktur u. Verhalten = symbolische Akzeptanz der Normen ohne Umsetzung -> institutionelle Scheinheiligkeit
Entkopplung Mittel u. Zweck= Bruch erhofftes Ergebnis und Verhalten -> ständige Reform, hoher Ressourcenbedarf
Organisationale/institutionelle Scheinheiligkeit
Entkopplung von Struktur und Verhalten -> symbolische Akzeptanz der Normen ohne Umsetzung
Charakteristika: Organisation
- Stellung im Feld
- Organisationskultur
- Machtverhältnisse
- Identität
Definition: Hybride Organisationen
vorallem NGO/NPO
mehrere Logiken Gleichzeitig -> entweer strukturelll ausdifferenziert (verschiedene Abteilungen ) oder gemsicht (innerhalb Struktur)
Ziele der Personalentwicklung.
1) Organistionssicht
2) Mitarbeitersicht
1) Organisationssicht
2) MA-Sicht
Kernbereiche der Personalentwicklung
- Bildung (Berufsausbildung/Karrieremanagement)
- Förderung (betrieblich Weiterbildung, Onboarding)
- Organisationsentwicklung ( Teamentwicklung, Gesundheitsförderung,..)
Personalentwicklungsprozess
trägt enorm zu Unternehmenserfolg bei, iterativer (sich wiederholender) Prozess,
5 Phasen:
Ziele der systematischen Personaleinführung
1) Organistionssicht
2) Mitarbeitersicht
1) Organisationssicht:
2) MA-Sicht:
Personaleinführung
tätigkeitsbezogene/fachliche Einarbeitung
-> formaler Qualifizierungsprozess
Ziel: rasche Aufgabenerfüllung
Sozialisation
Integration in Organisation/Arbeitsgruppe
kulturelle Einarbeitung
-> individueller Sozialisationsprozess
Ziel: Übernahme zentraler Normen
Einflussfaktoren auf fachliche und soziale Integration
1) Organisation
2) Mitarbeiter
1) Organisation
2) Mitarbeiter
Onboarding Checkliste
Onboarding = einführen neuer MA in Unternehmen
Checkliste gibt "Plan" für vorgehen vor.
z.B. 8 Wochen vor Beginn - Infomaterial zuschicken
4 Wochen vor Beginn - Arbeitsvertrag unterzeichen, Mailadresse anlegen.,...
2 Wochen vor Beginn - Arbeitsplatz einrichten
etc.........
Definition:Onboarding
Einführung neuer Beschäftigter
erstes Jahr sehr hohe Fluktuatin, sehr hohe direkte und indirekte Kosten
Maßnahmen der Personaleinführung
- realistische/ extensive Info-politik
- unterstützung durch Bezugsperson
- Einführungsprogramme (Infos, Checklisten, Veranstaltungen,...)
Pate vs. Mentor
Pate = selbe hierarchische Stufe
Mentor = hierarschich höher gestellt
Betriebliche Weiterbildung
alle Aktivitäten zur Erhaltung /Steigerung der Fähigkeiten und Kenntnisse -> Kernaktivität der Personalentwicklung
Maßnahmen/Arten von Weiterbildungen
Ziele von Weiterbildungen
1) Organisationssicht
2) Mitarbeitersicht
1) Organisationssicht:
-> investition in Humankapitaldas Kosten reduzieren und spätere ERträge auslösen soll
2) MA-Sicht:
Qualifiktionen nach Conardi
Fähigkeiten: angeborene, geistige/körperliche Grundstrukturen -> zum Teil veränderbar
Fertigkeiten: gezielt koordinierte Handlungen, durch Übung/lernen, bewusst zugänglich
Kenntnisse: erworbene Infos über Schverhalte /Begrifflichkeiten
Inhalte von Weiterbildungen - Qualifikationen Arten
Fachqualifikationen: eng mit beruflichen Aufgaben verbunden
Schlüssequalifikationen: eignung für viele Positionen zu gleichen Zeitpunkt
Qualifikation vs. Kompetenz
Qualifikation = erworbenes Wissen, erlernte Fähigkeiten, idealtypische Verhaltensmuster
Kompetenz = praktisch eingesetztes Wissen/Können, eingesetzte Fertigkeiten
Kopmetenzarten nach Erpenbeck
Personale Kompetenzen: Selbstvertrauen, Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit,..
Sozial-kommunikative-Kompatenzen: Teamfähigkeit, Kooperation, Empathie,...
Fachlich-Methodische-Kompetenzen: strukturierte Arbeitsweise, Zielorientiert, Zeitmanagement, Stressresistenz...
Aktivitätsbezogene Kompetenzen
interne- vs. externe Weiterbildung
-> je 3 Vor- und Nachteile
intene Weiterbildung:
+ bessere Berücksichtigung Bedürfnisse, Voraussetzungen,...
+ Praxisnähe und konkreter Problembezug
+ niedrige Hürden für Transfersicherung
- hohe Infrastukturkosten
- eingeschränkte Professionalität
- Betriebsblindheit gefördert
externe Weiterbildung
+ Branchenunabhängiges Wissen, meist Spezialisten
+ Kostenvorteil wenn Vorhaltekosten in Unternehmen entfallen
+ erwiterte Problemsicht und Benchamrking
- Kaum Einfluss auf Programmplanung / durchführung
- Lernziele ≠ betrieblicher Bedarf
- Schwierigkeiten beim Transfer
(4) Ebenen der Evaluierung
1) reaction - Zufriedenheit -> Teilnehmerbefragung
-> Wie wars?
2) learning - Lernerfolg -> Wissen- u. Leistungstests
-> Was gelernt?
3) behavior - Transfererfolg -> Selbst- u. Fremdeinschätzungsfragebogen
-> War Weiterbildung Sinnvoll?
4) results - Unternehmenserfolg
Reaction, learning, behavior -> Lernperspektive Unternhemensperspektive

Bewegungsrichtungen nach Schein
vertikal-hierarchisch = rangmäßige Hierarchie
Funktional-zirkulär = funktionsmäßiger Arbeitswechsel (Job rotation)
Zentripetale Karriere = Annäherung an Machtzentrum

Laufbahnmodelle
Führungslaufbahn:
= Linenen-/ Leistungs-/ Managementlaufbahn
vertikaler Aufstieg in Positionsgefüge
Fachlaufbahn:
hoher Anteil Fachufgaben, wenig Personalverantwortung -> für Hochqualifizierte Führungskräfte für die keine Position frei/geeignet oder die nicht will
horizontale und vertikale Fachlaufbahn
-> schaffung zweiter Hierarchie mit speziellen Titeln, Symbolen,...
Herausheben Fachkräfte als Spezialisten
Projektlaufbahn:
-> horizontaler Aufstieg
eigene Hierarchie neben Führungslaufbahn, übernahme von Projektfunktionen, steigende Bedeutung
Schwierigkeit = Trennung fachlicher- u. disziplinarischer Unterstellung

Definition: individuelles Karrieremanagement
kooperativ oder unabhängig von Arbeitgeber Karriereplanung, Mitgestaltung immer Bedeutsamer -> Karrieremuster der multiplen Veränderung lösen zunehmend lineare Karriereverläufe ab
Definition: Patchwork Karriere
= boundaryless Careers
= Ergebnis flexibilisierter Personalpolitik
Karriereerfolg
Definitionen und Determinanten
subjektiver Karriereerfolg: Dimension für persönlcihe Zufriedenheit
objektiver Karriererfolg: auch von außen angewandte Erfolgskriterien (Einkommen, Statussymbol, geführte MA)
Beeinflusst durch:
Personalabbau vs. Trennung
Abbau = durch Abbau der MA-Anzahl, ohne MA betreffenden Grund
Trennung = Kündigung, Grund durch MA
Arten der Personalfreisetzung
Definition: Personalabbau
quantitative Verringerung durch externe Personalfreisetzung
-> outplacement, fluktuation, vorzeitige Pensionierung, Kündigung,...
Definition: Personalfreisetzung
inkludiert Alternativen des Personalabbaus
= Arbeitszeitverkürzung, Versetzung
Begleitende Maßnahmen zu Personalabbau
Trennungsgespräche = Entscheidung an MA mitgeteilt
Austrittsgespräche = planungs / vorbereitungs- Gespräch
Outplacement = hilfe zur Beruflichen neuorientierung
Definition: Motivation
Form/ Richtung /Dauer des Verhaltens
Definition: Motiv
Ursache für Verhalten
Crowding- out Effekt
äußerliche Anreize können primäre intrinsiche Motive überlagern /verdrängen
Bedürfnisshierarchie
physiologische Bedürfnisse - Sicherheitsbedürfnisse - soziale Bedürfnisse - Ich- Bedürfnisse
Motivatoren u. Hygienefaktoren
Motivatoren = Zufriedenheit vs. Nicht Zufriedenheit
Hygienefaktoren = Unzufriedenheit vs. nicht Unzufriedenheit
Definition: Equity-Theorie
Personen streben faire Gegenleistung in sozialem Tauschprozess an
Definition: Erwartungs-Valenz-Theorie
Erwarteter Nutzen = Wahrscheinlichkeit x Nutzen
SMART Ziele
Spezifisch
Messbar
Anspruchsvoll aber Erreichbar
Relevant
Terminiert
Definition: Performance Management
= kontinuierlicher Prozess bei dem Leistungen identifiziert, gemessen, entwickelt und auf strat. Ziele der Organisation ausgerichtet werden
HR-Cycle
siehe Grafik Foliensatz
Definition: Personalbeurteilung
= Leistungsbeurteilung = Regelbeurteilung
geplante, formalisierte, regelm. Bewertung von MA im hinblick auf Anforderungen durch explizit beauftragten Beurteiler
-> Basis sozialer Wahrnehmungsprozesse im Alltag
Ebenen der Personalbeurteilung
Ziele der Personalbeurteilung
1) Organisational
2) Individuell
1) Organisational
2) Individuell
Quellen der Personalbeurteilung
360° Feedback
meist Führungskräfte, multiperspektivische Beurteilung
Feedback zu persönlichen Merkmalen, Verhaltensmustern, Führungssstil
-> meist anonym
Feedback in Personalentwicklungsmaßnahmen eingebettet
Kriterien der Personalbeurteilung
Beurteilungsfehler
Verfahren der Personalbeurteilung
Funktionen Mitarbeitergespräch
Phasen des Mitarbeitergesprächs
3. Nachbereitung: Gesprächsevaluation, Beschlussumsetzung,...
Bedeutung der Entlohnung
1) Organisation
2) Arbeitnehmer
1) Organisation:
2) Arbeitnehmer:
Arten von Lohngerechtigkeit
Kriterien für Lohngerechtigkeit
Zusammensetzung individueller Lohn
Genfer Schema
Anforderungsarten nach REFA
fast wie genfer Schema

Lohnformen
Zeitlohn
feste Vergütung für Zeiteinheit, mittelbare Beziehung zwischen Entgelt u. erwarteter Leistung -> sinnvoll wennn Sorgfälltig, Gefährlich, genau, kein Einfluss auf Leistungsmenge, Zeitstudien unmöglich
einfach Lohnabrechnung aber kein Anreiz zu kurzfr. Leistungssteigerung
Betrieb trägt Risiko der Minderleistung alleine
Prämienlohn
Gesamtlohn = Zeitlohn + leistungsbezogene Prämie
Bei nicht akkordfähigen Arbieten
Motivationswirkung aber größerer Aufwand bei Lohnverrechnung
Qualifikationslohn
Grundlohn durch Qualifikation bestimmt
Gewinnbeteiligung
Verteilungsfähigker Gewinn (Bilanzgewinn :Korrekturfaktoren) aufgeteilt auf Kapital und Arbeit (steuerneutrale Verteilung ) - in Arbeit noch weiterverteilt ( Individualverteilung)
Freiwillige Sozialleistungen
(je 3 Bsp.)
1) Vorsorgeleistungen:
betriebl. Altersvorsorge
Versicherungen
kostenlose Vorsorgeuntersuchung
2) Geldleistungen:
Gratifikationen (zusätzliches Geld Weihnachten, Jubiläum,...)
freiw. Urlaubsgeld
Fahrtkostenzuschuss
3) Sachleistungen:
Zusatzurlaub
Firmenwagen
Deputate
Kleidung
Büroausstattung
4) Serviceleistungen:
Kinderbetreuung
Fitness
Cafetaria
Bildungsangebote
Definition: Cafetaria-System
aus Wahlangebot können Wahlberechtigte entsprechend vorgegebenem Wahlsystem bei periodischen Gelegenheiten verscheidene Entgeltbestandteile u. Firmenleistungen navh individuellen Bedürfnissen auswählen
Man unterscheidet:
das Wahlbudget
die Wahloptionen
Vergabeformen
Cafetaria-System Wahlbudget
-> Spielraum bei Führungskräften am größten
Cafetaria-System Wahloptionen
Cafetaria-System Vergabeformen
Definition: Gruppe
3-20 Mitglieder, Zusammenhalt (wir-Gefühl), voneinander abhängig
Arten von Gruppen
Typen von Gruppenarbeiten
Rollen in Gruppen
Handlungsorientiert: Macher, Umsetzer, Perfektionist
Kommunikationsorientiert: Koordinator, Teamarbeiter
Wissensorientiert: Erfinder, Beobachter, Spezialist
Funktionen in Gruppen
Entwicklungsphasen von Gruppen
Definition: Führung
Zielorientierte, soziale Einflussnahme zur Erfüllung gemeinschaftlicher Aufgaben der Organisation
Vergleich Führungsanspruch und Führungserwartung
Begründung der Führung
Menschen wollen geführt werden
Hierarchie = universelles soziales Prinzip -> soziale Rangordnung
Führung ist funktional -> Effizienzargument
Machgrundlagen nach French u. Raven
Macht = möglichkeit seinen Willen einem Anderen aufzuzwingen
Manager vs. Leader
Manager: Steuerung über Regeln, operativ, Kurzfristig
-> Macht Dinge richtig
Leader: Beeinflusst, strategisch, langfristig
-> Macht die richtigen Dinge
Erfolgsmodelle der Führung
universell: Situation egal, immer EIN richtiger Weg
situativ: Erfolg von Anpassungsfähigkeit abhängig
Eigenschaftstheorie: relativ stabile Persönlichkeitsmuster die Erfolg beeinflussen
Verhaltenstheorie: Schwerpunkt auf Verhalten der Führenden
Universelle Verhaltenstheorien
Universelle Eigenschaftstheorien
-> ältestes und am besten nachvollziehbares Konzept
Situative Verhaltenstheorie
Situative Eigenschaftstheorie
Eigenschaften und Führungserfolg
Das Big-Five-Modell
persönlichkeiten durch 5 unabhängige Faktoren unterschieden
universelle Eigenschaftstheorie
-> Persönlcihkeit wichtiger als Intelligenz
-> Führungskräfte suchen aus wer Ihnen ähnelt
GLOBE Führungsideale
Führungsdimensionen:
IOWA-Studie von Lewin
= Untersuchung zur Auswirkung unterschiedlicher Führungsverhalten
Führungsverhalten:
-> universelle Verhaltenstheorie
demokratisches Führungsverhalten
-> entspannte, freundschaftliche Athmossphäre,
-> hohe Teamkohäsion
-> hohes Arbeitsinteresse, orginellere Produkte
autoritäres Führungsverhalten
-> hohe Spannung, Feindseeligkeit
-> unterwürfiges, gehorsames MA-Verhalten
-> hohe Arbeitsintensität bei Abwesenheit d. Leiters
laissenz-faires Führungsverhalten
-> kein Interesse an Aufgabe
-> geringe Kohäsion
-> geringe Zufriedenheit
Ohio-State-Leadership Quadrant
misst MA-orientierung und Aufgabenorientierung
-> meist Gruppen mit MA-Orientierung erfogreicher -> schneidet überall besser ab außer bei der Gruppenleistung
Transformationale- vs. Transaktionale Führungsdimensionen (7)
Transformationale Fürhung:
Transaktionale Führung: (man wird bezahlt für das was man macht)
5. Bedingte Verstärkung (geht in Kooperation nicht unter)
6. MBE (ist mit meiner Leistung zufrieden solange wie immer)
Nicht-Führung:
7. Laissenz-faire (nur schwer erreichbar wenn Problem)
-> Transformationale Führung zu mehr Zufriedenheit und besseren Outputs -> absteigende Reihenfolge der Dimensionen
Charismatische Führung
-> Mahatma Ghandi
Führungsperson/-Verhalten wirkt auf Selbstkonzept der Geführten und entfalltet somit motivationale Wirkung und als Ergebis für die MA somit eine Leistungssteigerung und zunehmendes Commitment
Positive Auswirkungen charismatischer Führung
Kritik an charismatischer Führung
Situative Reifegradtheorie
R1: Tellig = Autoritativer Sil
-> MA können u. wollen keine Verantwortung
R2: Selling = Integrationsstil
-> MA wollen, können aber noch keine Verantwortung übernehmen
R3: Participating = Partizipationsstil
-> Ma können, wollen aber keine Verantwortung übernehmen
R4: Delegating = Delegationsstil
-> MA können und wollen Verantwortung übernehmen
