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Fragen leiten ein Gespärch

offene Fragen:

-Motivationsfragen

-Povokationsfragen

-Rückfragen

-Fangfragen

Fragen leiten ein Gespärch

geschlossene Fragen:

-Kontrollfragen

-Erlaubnisfragen (Darf ich ...

-Alternativfragen (wollen sie ... oder  ....

-Suggestivfrage (sie wollen doch auch .....

Personalbedarfsplanung

lokale Dimension

zeitliche Dimension

qualitative Dimension

Personelle Maßnahmenplanung

Einsatzplanung

Beschaffungsplanung

Personalentwicklungsplanung

Freistellungsplanung

 

Personalauswahl

Vorauswahl: 

Bewertung der Bewerbungsunterlagen

Hauptauswahl:

1. Test Verfahren wie Leistungs- Inteligenztest

2. Vorstellungsgespräch

3. Graphologisches Gutachten

4. Einzelassesment u. Assesmentcenter

5. Gruppendiskusion

5. Biografischer Fragebogen

Personalauswahl auf Basis für Gute Führung

Anforderungen festlegen

Testverfahren auswählen

Testverfahren durchführen und beobachten

Empfehlung aussprechen

Personalfreisetzung

Anpassung ohne Reduktion des Personalbestandes

Kurzarbeit

Urlaubsplanung

Flexibilisierung der Arbeitszeiten

Einstellungsstop

Versetzung

Personalfreisetzung

Anpassung mit Reduktion des Personalbestandes

Vorzeitige Pensionierung

Altersteilzeit

Aufhebungsverträge

Beschäftigungsgesellschaft

Outplacement

Kündigungen

Grund für Personalfreisetzung

Betriebsbedingt

Personenbedingt

Verhaltensbedingt

Personalentwicklung

Weiterbildung

Mitarbeitergespräch

Couching

Mentoring

Karriere und Nachfolgeplanung

Vorraussetzung für Führungskraft

- Zentrierte Persönlichkeit

- Selbstwertgefühl

- Wunsch zu führen/Akzeptanz der Rolle- Fachliche

- persönliche Qualifikationen und Kompetenzen

Was prägt eine Führungskraft

Gesamtes Umfeld

Herkunft

Rolle als Vater oder Mutter

Hobbies

Literatur u. Coaching

bereits Erfahrungen als Team oder Projektleiter

Rolle als Führungskraft

Chef

Unternehmer

Problemlöser

Verhandler

Ressourchen zuteiler

Repräsentant

Kontrolleur

Kommunikator

Krisenmanager

 

Privatperson

Wichtigste Schlüsselkompetenzen einer Führungskraft

Kommunikationsfähigkeit

Teamfähigkeit

Kritikfähigkeit

Führungsfähigkeit

Organisationsfähigkeit

Motivationsfähigkeit

Flexibilität

 

Eigenschaften von Führungskräften

Fachkenntnisse

Synthetisierende Inteligenz

(Zusammenfassen mehrerer Informationsquellen)

Kreative Inteligenz

Respekt

Ethische Inteligenz

Gesamtheit einer Führungskraft

Persönlichkeit, Charakter

Vorbildfunktion

Vorerfahrung mit Führung

Führungskompetenz

Motivation, Bedürfnisse erkennen

Kultur des Unternehmens

Zeitgeist

Fachliche Kompetenz

Klarheit der Ziele

Eigenschaften einer Autorität

Amtsautorität erlangt durch

Druchsetzungsvermögen, Einflüssvermöge, 

Belastbarkeit, Glaubwürdikgeit

Aussehen, Auftreten, Ausstrahlung

Beziehungen von Führungspersonen

Gute Beziehungen sind wichtig für die Umsetzung von Guten Ideen

die eigenen Stärken und Schwächen erkennen

konzentration auf die persönlichen Kompetenzen

sich den Anforderungen bewusst werden

Die richtigen Ziele setzen

erfolgreich Lernen

Stufen der eingenen Motivation

Bessessenheit

Begeisterung

Freude an der Arbeit

Normale Motvation

Gleichgültigkeit

Frust "innere Kündigung"

Sabotage

Entscheidungsfindung

Einzel vs. Mehrheitsentscheidung

Routine vs. Einmalige Entscheidung

delegierbare vs. nicht delegierbare Entscheidungen

negative Entscheidungsparameter

Entscheidungsunfähigkeit, Bindungsangst, Optionsgesellschaft

Unsicherheit, Aufschiebung

Bespiel für eine Entscheidungshilfe

Netzwertanalyse

Die Eigenschaften mehrere Entscheidungen werden gewichtet

Entscheidung mit dem höchsten Gesamtgewicht gewinnt

Eindimensionaler Ansatz

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Zweidimensionaler Ansatz

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Dreidimensionaler Ansatz

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Macht und Verantwortung

Müssen im gleichgewicht sein

- Verantwortung ohne Machtführt dazu, dass man als Führungskraft keineChance hat, der Verantwortung gerecht zu werden.

 

- Macht ohne Verantwortungführt zu einem unhaltbaren Zustand für dasUnternehmen.

Leistungsmotivation 

Extrinische Leistungsmotivation:

Der Anreiz besteht in der Konsequenz

-Belohnung, Ansehen, Einfluss, Zuwendung

 

Intrinsische Leistungsmotivation:

Der Anreiz liegt in der Sache selbst:

- Neuheit, Herausforderung, Lerngewinn, Art der Aufgabe

Wie motiviere ich meine Mitarbeiter

Zeigen sie Interesse

Wertschätzen eines Mitarbeiters

Um Rat bitten

Revanchieren

Gemeinsame Ziele setzen

Motivationen am Arbeitsplatz

Felxible Arbeitszeiten

Freiräume für Kreative Ideen

Kollegiales Arbeitsklima

geeigneter Führungstil

Motivation nach Maslow

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Faktoren für Zufriedenheit / Unzufriedenheit bei der Arbeit

Leistung

Anerkennung

Lohn

Arbeit selbst

Unternehmenspolitik

Überwachung

Beziehung zu Kollegen

Beziehung zu Vorgesetzten

Was ist ein Ziel

Zukünftiger soll Zustand,

der

– bewusst ausgewählt und gewünscht wird.

– durch aktives Handeln erreicht wird

Zielvereinbarung SMART-CV

-Schriftlich

-Messbar

-Abgestimmt

-Realistisch

-Terminiert

-Commitment

-Vollständig

Grundregeln der Tages- oder Wochenplanung

•für den nächsten Tag/die nächste Woche erstellen

•Realistischen Plan erstellen

•Keine unerfüllbaren Ziele stecken

•Störungen einplanen

•Unvorhergesehene Aktivitäten einplanen

•Auf Arbeitsabläufe von Vorgesetzten und Kollegen Rücksicht nehmen

•Nur 60 70% der Zeit verplanen

 

Delegation 6W´s

–Was ist zu tun?

–Wer ist geeignet?

–Warum wird delegiert (Zweck, Motivation, Zielsetzung)?–Wie soll die Aufgabe ausgeführt werden?

–Womit soll sie erreicht werden (Hilfsmittel)?

–Wann soll sie fertig sein?

Eisenhower Fenster

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Ungelöste Kommunikationsprobleme führen zu

• Manipulation

• Schuldzuweisung

• Konfusion

• Unterstellung

• Missverständnis

• Isolation

• Informationsmangel

Probleme Analysieren

Wie gehen wir vor?

Was sind die Fakten?

Was wären neue möglichkeiten?

Was ist positiv daran?

Was ist Problematisch daran?

Wie fühlen wir uns?

Konfliktverlauf 10. punkte

1. Wahrnehmen eines Konfliktpotential

2. Verleugnen, Unterdrücken

3. Wachsende Verärgerung

4. Ringen um beherschung

5. Explosion (Hefitger ausbruch)

6. Erschrecken, Angst

7. Heftige Gegenwehr

8. Kampf um Sieg oder Niederlange

9. Heftiger Streit, bitteres Ende

10. Angst vor Konflikten

 

Konfliktscheue Symtome

•Verstecken hinter anderen

•Vermeidung von Begegnungen („vergessene“ Rückrufe etc.)

•Krankheit

•Beleidigt sein

•Passivität

Konflikt Vorbeugung

Offenlegung der Interessen

•Akzeptanz der Partner

Unterstützung der Beziehungsebene

•Klärung der Fronten

Begrenzung struktureller Konflikte

Spielregeln im Umgang mit Geschäftspartnern 1

Codes of Conduct

Transparenz bei Entscheidungen

MehraugenPrinzip

Information über versuchtes Anfüttern

Prozess und Risikoanalyse 

Analyse persönlicher Warnsignale (Verschlossenheit, Fixierung aufZuständigkeiten etc.) 

Klare Strukturen bei Auftragsvergabe

Rotationsprinzip