Karteikarten im Karteikarten-Set

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Wesentliche Eigenschaften von digitalen Daten

  • nummerische Größen (ganze/rationale Zahlen, Ziffernfolge)
  • arithmetische Verarbeitung ist möglich
  • endliche Anzahl festgelegter Zustände
  • keine Zwischenwerte
  • digital(lat. "digitus", Finger)

Beispiel: Digitale Daten

  • Kontostand
  • sechsstellige Telefonnummer

Wesentliche Eigenschaften von Analogen Daten

  • physikalische Größen
  • Dahrstellung: Reelle Zahlen über Zeitachse
  • meist auf vorgegebenen Wertintervall beschränkt
  • analog (gr. "ana logon", im richtigen Verhältnis)
  • nur in vorgegebenen Bereich jeden (reellen) Wert annehmen.

Beispiele für Analoge Daten

  • elektrische Spannung
  • elektrischer Strom
  • Schall

Eigenschaften: Digitalrechner

  • erarbeiten numerische Daten
  • heute nahezu universal einsetzbar

Eigenschaften: Analogrechner

  • verarbeiten analoge Daten mit Hilfe elektronischer Schaltungen
  • analoge Werte können nahezu beliebig angenähert werden
  • Digitalrechner haben die meist nur speziell einsetzbaren Analogrechner verdrängt

Beispiele: Analogrechner

  • Pendel-Schwingung
  • elektrischer Schwingkreis

Eigenschaften: Hardware

  • alle technischen Bestandteile eines Rechnersystems
  • ist greifbar("hart")

Beispiele: Hardware

  • Graphikkarte
  • CPU
  • Speichermodule

Eigenschaften: Software

  • alle zum Einsatz eines Rechnersystems benötigten "immateriellen" Hilfsmittel;
  • nicht greifbar("weich")
  • lauffähige Programme/Programmsysteme zur Durchführung verschiedener Anwendungen

Beispiele: Software

  • Betriebssystem
  • Datenbanksysteme
  • Textverarbeitungssysteme

Historische Entwicklung

erster Schritt der automatisierten Datenverarbeitung

ca. 5000 v.Chr.

Mensch beginnt zu rechnen bzw. zählen (z.B. mit 10 Fingern, Steine, Perlen,Holzstäbchen)

Historische Entwicklung

400 vor Christus

Aristoteles (384-322 vor Christus) begründet Wissenschaft als Logik

  • überlegung wie Automaten Arbeit übernehmen (deus ex maschina="Gott aus der Maschine")
  • Darstellung durch mechanische Holzautomat

300 v. Chr. bis 1000 n. Chr

Römischen Zahlen

Additionsverfahren:

(I=1,V=5,X=10,L=50,C=100,D=500,M=1000)

Historische Entwicklung

ca 500

  • Hinduarabische Zahlensystem
  • Ziffern 0...9
  • setzt sich erst ca.1150 durch
  • beliebig große Zahlen durch eine entsprechende Zahl von Stellen

Wer baute 1642 meschanische Additionsmaschine mit 6 Stellen.

Blais Pascal (Mathematiker, 1623-1662) baute 1642 im Alter von 19 Jahren mechanische Additionsmaschinen. Diese konnten sechsstellige Dezimalzahlen miteinander verknüpfen.

Aus welchen Werkstoff bestanden die meschanische Elemente der vogenannten Additionsmaschine?

Der Konstruktionswerkstoff war Holz.

Wann wurde Vakuumröhre eingeführt?

Ca 1946-1958

Wer hat Photolithographie erfunden?

Gordon Moore und Robert Noyce legen beim Unternehmen Fairchild Semiconductor die Grundlage für den mehrschichtigen Chipherstellungsprozess mittels Photographie.

Wer hat die erste Maschine mit Dualzahlen entwickelt?

  • Gottfried Wilhelm Leibniz
  • 1680-1700
  • Rechenmaschine für 4 Grundrechenarten (Division, Multiplikation, Subtraktion)
  • führt das Dualsystem in diesem Zusammenhang ein

Difference Engine

  • 1833
  • Charles Babbage
  • nur für Polynomrechnung
  • Hat in der Schifffahrt den "Computer"(Person die Rechnet) erstetzt

Analytical Engine

  • 1833
  • Charles Babbage
  • Universalrechner
  • trennte den Speicher (Store) von der Verarbeitungseinheit (Rechenwerk,Mill)
  • mikroprogrammierbar
  • Dezimalsystems

Wer hat die boolische Algebra entwickelt?

1847

George Boole (1815-1864)

Wer baute wann die erste programmierbare vollautomatische Rechenmaschine?

Zwischen 1936 und 1938 realisiert der deutsche Bauingenieur Konrad Zuse die erste programmierbare vollautomatische Rechenmaschine.

Wie heißt der erste kommerzielle ausgelieferte Rechner der Welt?

Die Zuse Z4 gilt als der erste kommerzielle Rechner der Welt. Zuse lieferte ihn 1944 an die ETH Zürich wo er nach 1945 neu aufgebaut wurde.

Wer begründete die Theorie der endlichen Automaten?

  • ca 1936
  • Konrad Zuse Bau der Z1
  • Alan M. Turing begründet Theorie endlicher Automaten.
  • Z1: separate Einehit zur Steuerung der Abläufe im Rechner
  • dualen Zahlen System
  • rein mechanisch

CPU Komponenten

  • Dekodiereinheit
  • Internes Bussystem
  • Register
  • Adressierungseinheit

Wofür steht HIDAS

  • Befehl Holen
  • Befehlszähler Inkrementieren
  • Befehl Dekodieren & Operanden holen
  • Befehl Ausführen
  • Ergebnis Speichern

Vorteil der Harward Architektur

Um "Von-Neuman-Flaschenhals" zu vermeiden -> 2 Busse: Daten/Programm-bus

Aus welchen Bussen besteht der Systembus

  • Adressbus
  • Datenbus
  • Steuerbus

Wer veröffentlichte wann die Fundermentalprizipien?

  • 1948
  • John von Neumann

Was beschreiben die Fundermentalprinzipien?

  • Rechnerkomponente: CPU, Speicher, Steuerwerk, E/A Werk
  • Programm als Kette von Anweisungen und logischen Entscheidungen
  • Programme können wie Daten behandelt werden
  • Grundlage aktueller Rechner

Mit welchen Bauteilen arbeitet der Z4?

Realis

Was wurde

  • 1946
  • 1955
  • 1965
  • 1995
Entwickelt?
  • 1946 - Röhrentechnik (Glühkatoden)
  • 1955 - Transistortechnik (Halbleitertransistoren)
  • 1965 - Integrierte Schaltungen (LSI)
  • 1995 - Stärkere Miniatisierung

Wer gründete wann Intel?

  • Gordon Moore & Roboert Noyce

Was passierte 1971?

Intel Stellt ersten Mikroprozessor vor: Intel 4004

Von Neumann Architektur.

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Welche Arten von Registern gibt es und was ist ihre Aufgabe?

  • Mehrzweckregister - Bearbeitung von Zwischenwerten
  • Statusregister - aktueller Zustand des Computers mit Hilfe von Flags.
  • Adress/Index/Segmentregister - helfen der CPU sich im RAM(Hauptspeicher) zurecht zu finden

Was macht die Dekodiereinheit?

Befehl wird decodiert und in Interne Operation (Microcode) umgewandelt & an die Steuereinheit weitergeleitet.

Was macht die Adressierungseinheit?

  • AU (adressing unit)
  • Berechnet die Hauptspeicher(ram)-Adressen & stellt diese in Adress-ALU bereit

Was macht das Interne Bussystem?

Verbindung der Funktionseinheiten.

Wofür steht ECC?

error correction code

Was macht der cache?

Von der CUP angeforderte Daten & die von Nachbaradressen werden aus dem Hauptspeicher(ram) geladen -> in Cache zwischengespeichert, sodass bei einem erneuten Zugriff schneller darauf Zugegriffen werden kann.- Cache ist ein Pufferspeicher

Wofür wird die Paritätsbildung genutzt?

Fehlersicherung

Unterschied zwischen Bitorder

  • most Significant bit (msb) 00010010 = 12
  • least significant bit (lsb) 01001000 = 12

Byte Order

  • Little Endian: niederwertige Byte an erster Speicheradresse
  • Big Endian: Höchstwertiges Byte an erster Speicheradresse

Was ist das Superskalarprinzip?

  • Befehle werden gleichzeitig ausgeführt
  • Speicher muss in der Lage sein mehrere Ausführungseinheiten gleichzeitig zu bedienen

Aufgaben eines Betreibssystems

  • Organisation des Computers
  • Ausführung (Abwicklung von Aufträgen)
  • Kommunikation: mit Benutzern/zwischen Programmen/anderen Systemen
  • Anpassung: Program <-> System

Aufgaben des BS

Was Organisiert das BS

  • Verwatlung aller Betriebsmittel & Ressourcen
  • Steuerung aller Geräte
  • Bestimmung der Aktionen und Betriebsreifolge

Aufgaben eines bs

Ausführung (Abwicklung von Aufträgen)

  • Zerteilung von Betriebsmitteln (cpu, Speicher, ...)
  • Schutzfunktion gegenüber anderen Aufträgen
  • Durhführung von Ein-und Ausgaben
  • Behandlung von Fehlern

Betreibsarten von Betreibssystemen

Stapelverarbeitung

- Liste von aufgaben wird abgearbeitet -> Ergebnis

Dialogverarbeitung

- Interatktion mit Nutzer -> kleine Teilaufgabe

Was ist ein Betriebssystem?

  • Abstrakte ebende damit sich Programmierer nicht mit Physikalischen Eigenschaften des Geräts auseinader setzen muss
  • Software
  • Bindeglied zwischen Hard- und Software

Betriebssystem Generationen

1.Gen -> Einprogrammbetrieb / Einfachste Programme

2.Gen -> BS ist eigenständiges Programm / Stapelverarbeitung

3.Gen -> multi Prg / Datenverwaltung/ Benutzer/ Dialog

Moderne BS -> Prozesse/ Schutz/ Internet/ Benutzer Grp.

Betreibssystem Qualitätskritärien

  • Effizientz: Leerlaufeliminierung
  • Zuverlässigkeit: Behandlung von Benutzer/System Fehlern
  • Wartungsunterstützung: Modularer Aufbau / Dokumentation

Was ist ein Prozess?

Programm in Ausführung (task)

Was macht der Scheduler

Regelt die Zuteilung der Prozesse an die CPU

zb. Zeitscheibenverfahren (Round Robin)

Was sind die Prozesszustände

  • Bereit (ready): Prozess ist bereit, wartet auf CPU
  • Aktiv (running): Prozess wird bearbeitet
  • Blockiert (blocked/waiting): Prozess hat nebenläufige Aktion angestoßen, wartet auf deren Ende

Zustandsübergänge von Prozessen

  • Zuteilen (Dispatch): bereit -> aktiv
  • Verdrängung (Timer-Run-Out): aktiv -> bereit
  • Blocking (Blocked): aktiv -> blockiertä
  • Aufwecken (Wakeup): blockiert -> bereit

Dispatcher

  • Teil des Scheduler
  • Entscheidet welcher Prozess der bereit ist bearbeitet wird

Woran entscheidet der Dispatcher welcher Prozess als nächstes bearbeitet wird?

  • Priorität
  • Bisher verbrauchte Rechenzeit Tr
  • Bisherige Wartezeit Tw
  • Verhätlnis Tr/Tw
  • Ressourcenbedarf

Was steht in dem Process Control Block (PCB)?

  • Eindeutige Prozesskennung (Process identification (PID))
  • P.Zustand
  • Programmstatus (Registerwerte)
  • P.Priorität
  • Speicherbelegung
  • Belegete Ressourcen

Wi funktioniert die Prozess-zustands-verwaltung

  • Betreibssystem verwltet Prozesstabelle
  • Jeder Prozess hat eitrag (PCB)
  • Prozess kann Starten & Anhalten ohne Ergebnis zu beeinflussen, da in Tabellen Hinterlegt

Schedulig Strategien

  • Zeitscheibenverfahren (Round Robin)
    • Alle Prozesse erhalten gleiche Zeit
  • First come, First served
  • Prioritätensteuerung
  • In Praxis: Kominationen

Definition: Auslagerungsstrategien

  • Verfahren welches auswählt welche Seite Ausgelagert wird

Wofür steht LRU und was macht es

  • LRU least recently used
  • Ist eine Auslagerungsstrategie
  • Seiten die Lange nicht mehr genuzt wurden werden ausgelagert

Wofür gibt es das Dirty Bit?

Wenn eine Seite vom RAM auf die Platte ausgelagert wird, wird diese mit einem Dirty Bit makiert.

Was sind Datein

  • Folge logisch zusammenhängender Daten
  • Festplattenserkoren werden zu Clustor zusammengefasst
  • Daten werden Clustor Nr. zugeortnet
  • Dateibelegungstabelle (Filemap) speichert Sektor

Durch was wird der Hauptspeicher (ram) unterstützt?

Durch Festplatten

Welche Auslagerungsverfahren gibt es?

  • Swapping: Prg nicht Running -> Belegter ram in Festplatte
  • Demand Paging: Nicht benötigte Teile werden Eingelagert

Interprozesskommunikation

Wie funktioniert der Datenaustausch Zwischen Prozessen?

Kommunikation über:

  • Speicherbereiche
  • Dateien (shared files)
  • Datenkanäle (pipes)
  • Signale / Ereignisse / Interrupt

Wie funktioniert das Paging

  • Hauptspeicher wird Verwaltungseinheiten (Blöcke/Frames) Zerlegt
  • Programmspeicherbereich wird in Siten (Pages) aufgeteilt
  • Pages werden auf freie Blöcke verteilt

Welche Adressen müssen für das Paging angepasst werden (Adresstransformation)

  • Speicheradresse (Physische Adresse, reale Adresse)
  • Programmadresse (Logische Adresse, virtuelle Adresse)

Wofür steht Fat und wofür ist sie da?

  • File Allocation Table (FAT) / Dateizuordnungstabelle
  • Verkettete Liste der Blöcke einer Datei
  • Länge der Einträge in FAT begrenzt Anzahl der Cluster
  • In der Liste wird Block nr. gespeichert (Logical Block Adressing (LBA))

Welche Hardware in der CPU ist für Adressen zuständig?

Was macht sie?

  • Memory Management Unit (MMU)
  • Auftrennung der Virtuellen Adr. in Seiten Nr. & Offset

Was ist das Present Bit?

Was ist das Dirty Bit?

  • Present Bit -> Seite liegt im Speicher
  • Dirty Bit -> Seite Wurde verändert
    • Nicht gesetzt (=0) Seite ist im RAM
    • Gesetzt (=1) Seite liegt auf Platte

Unix i-Node

  • 10 Verweise auf Clustor
  • Flexibel im vergleich zu FAT

Was ist die Fragmentierung und Defragmentierung?

  • Fragmentierung: Lücken in der Clustorzuordung
  • Defragmentierung: Neuanordung von Lücken zu schließen der Lücken

Was ist der Mount Point?

Hier werden Speichergeräte im Dateibaum eingehangen.

Wie Lauten die Speichermedien der Sepeicherhierachie?

  1. Register KB
  2. Cache 4MB
  3. Hauptspeicher 4GB
  4. Magnetplatte 100GB
  5. Magnetband

Was sind FLOPS?

Wofür stehen sie?

  • Floating Point Operation Per Second
  • Maßeinheit: Anzahl der Gleitkommerzahl-Operationen pro Sekunde

Wofür steht ram?

  • Random acccess memory
  • auch Hauptspeicher genannt

Wie wird die Brutokapazität einer Festplatte berechnet?

Kopfanzahl * Supuren * Sektoren * Byte

wie wird die Seitenzahl von Hauptspeicher berechnet?

virtueller Speicher / Seitengröße

Größe der Hauptspeicher Adresse berechnen

Exponent von Hauptspeicher in 2er Komplement

Was ist das IR Register?

  • Instruction Register
  • in ihm steht auszuführende Befehl

Was ist das PC Register?

  • Programm Count
  • Speicheradresse des nächsten Befehls wird in ihn geladen.