A) erlernbar B) nicht veränderbar C) müssen nicht selbst erworben werden D) bereichsspezifisch
B)
Was bedeutet Performanz?
Performanz macht Kompetenz sichtbar Kompetenz schließt immer Performanz mit ein
Was zählt nicht zur hierarchieniedrigeren Ebene der Prozessebene (Mehrebenenmodell)
A) lokale Kohärenz B) das Erkennen von Darstellungsstrategien C) Buchstabenidentifikation C) Satzidentifikation
B)
Was zählt zur sozialen Ebene des Mehrebenenmodells?
A) Umwelt B) Motivation C) Lesesozialisation D) Anschlusskommunikation
A) C) D)
Bei einer zeitdehnenden Erzählordnung...
A) wird anachronistisch erzählt B) ist die erzählte Zeit kürzer als die Erzählzeit C) ist die erzählte Zeit länger als die Erzählzeit
B)
Modus der Fokalisierung im Beispiel: " Sie war in Deutschland. Sie wusste nicht, dass in China ein Sack Reis umkippte."
A) Nullfokalisierung B) interne Fokalisierung C) externe Fokalisierung
A)
Was ist kein Merkmal der Fabel?
A) molarisiernd und belehrend B) Figuren haben menschliche Eigenschaften C) es gibt sie in Vers und Prosaform D) Aufbau: Actio-Reactio und Moral E) stellt einen entscheidenden Einschnitt in das Leben der Figur dar
E)
Was misst das SLS (salzburger Lesescreening)
A) Leseflüssigkeit B) Superstrukturen C) Darstellungsstrategien D) lokale und globale Kohärenz
A)
Was gehört nicht zur Leseflüssigkeit?
A) sinngemäße Betonung B) Buchstaben sowie Wörter genau Dekodieren C) Wörter schnell und automatisiert lesen D) semantische Lücken durch Interferenzbildung füllen
D)
Was ist keine epische Kleinform?
A) Anekdote B) Schwank C) Fabel D) Epos
D)
WONACH HANDELT ES SICH NACH BAACKE UM KEINE FACETTE DER MEDIENKOMPETENZ?
A) Medienkritik B) Medienpräsentation C) Mediennutzung D) Mediengestaltung E) Medienkunde