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Welche Aufgabe hat die Materialwirtschaft?

Die Materialwirtschaft hat die Aufgabe, die für die Produktion notwendigen Materialen udn Dienstleistungen möglichst kostengünstig zu beschaffen und bereitzustellen.

Welche Materialarten kennen Sie?

  • Rohstoffe
  • Hilfsstoffe
  • Betriebsstoffe
  • Unfertige Erzeugnisse
  • Fertigerzeugnisse
  • Handelswaren

Welche Verfahren der Materialanalyse gibt es?

Verfahren der Materialanalyse sind:

  • ABC-Analyse
  • XYZ-Analyse
  • Kombination der ABC- und XYZ- Analyse
  • Wertanalyse

Was ist eine >Make or Buy< ENtscheidung?

Jedes Unternehmen muss sich entscheiden, welche Güter und Dienstleiszungen es selbst produzieren und erbringen möchte (Make-Entscheidung) und welche Güter udn Dienstleistungen es von Zulieferern und DIenstleistern fremdbezioehen (Buy-Entscheidung) möchte.

Bei der Beschaffungsmarktforschung können Primär- und Sekundärerhebungen durchgeführt werden. Wodurch unterscheiden sich die beiden Erhebungsformen?

Beid er Primärerhebung liegen Ihnen die Daten noch nicht vor und müssen aus erster Hand durch Befrtagungen, Beobachtung oder Experiment erst noch gewonnen werden. Bei der Sekundärerhebung greifen Sie auf Informationen zurück, die Ihnen bereits vorliegen. Die Daten können aus (betriebs-)internen und externen Informationsquellen stammen.

Nennen Sie mindestens 5 Kriterien, nach denen Unternehemn ihre Lieferanten auswählen sollten.

  • Preis und Zahlungskonditionen
  • Qualität und Fehlerhäufigkeit
  • Kapazität
  • Liefertreue und Zuverlässigkeit
  • Standort und Transportmöglichkeiten
  • Lieferzeit
  • Flexibilität
  • Nachhaltigkeit

Was ist der Primär-, Sekundär- und Tertiärbedarf bei der Feststellung des Materialbedarfs?

  • Primärbedar: Die gelpante Menge an Endprodukten, die sich aus dem Produtkionsprogramm ergibt.
  • Sekundärbedarf: Der Materialbedarf an Einbauteielen und Rohmaterialien.
  • Tertiärbedarf: Ber Bedarf an Hilfsstoffen und Betriebsstoffen, die zur Herstellung des Primär- und Sekundärbedarfs benötigt wird.

Bitte ergänzene Sie:

Die Logistig hat in der Materialwirtschaft die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass

  • die richtigen
  • zur richtigen
  • am richtigen
  • in der richtigen

 

zu minimalnen Kosten bereitgestellt werden.

Die Logistig hat in der Materialwirtschaft die Aufgabe, dafür zu sorgen dass

  • die richtigen Materialmengen
  • zur richtigen Zeit
  • am richtiegn Ort
  • in der richtigen Qualität

 

zu minimalen Kosten bereitgestellt werden.

Was kennzeichnet das Hol-Prinzip (Kanal-Prinzip) und welche Vorteile bietet es?

Ber Besteller holt das vin ihm bestellte Material selbst ab.

Vorteile sind geringere Lagerbestände und Durchlaufzeiten.

Was ist ein Meldebestand im Materiallager und wie sollte er gewählt sein?

Materialbestand, bei dem eine Bestellung ausgelöst wird. Der Meldebestand sollte so gewählt sein, dass während der Lieferzeit der weitere Materialverbrauch nicht dazu führt, dass der Sichterheitsbestand unterschrittem wird.

Nach welcher Formel wird bei der Inventurmethode der Materialverbrauch bestimmt?

Anfangsbestand + ZUgang - Endbestand laut Inventur = Materialverbrauch

Was bedeutet die Lagerverwaltungsstrategie FIFO und wann wird sie beispielsweise angewendet?

FIFO= First In - First Out. Dem Lager werden zuerst die Materialien entnommen, die dort als Erstes aufgenommen wurden.

 

Beispiel: Entnahme von Getreide aus einem Silo.

Was bedeutet die Lagerverwanltungsstrategie LIFO und wann wird sie beispielsweise angewendet?

LIFO= Last In - First Out. DIe zuletzt angelieferten Materialen werden dem Lager zuerst entnommen.

 

Beispiel: Der auf einen Sandberg zuletzt aufgeschüttete Sand wird zuerst entnommen.

Wie wird die durchschnittliche Lagerdauer von Materialien bestimmt udn welche Dimension hat das Ergebnis?

DIe durchschnittliche Lagerdauer sagt aus, wie hoch die durchschnittliche Verweildauer der Materialen in Tagen ist.

 

Ø Lagerdauer = 365 Tage / Lagerumschlagshäufigkeit