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Notationen und Abkürzungen

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Zweo grundlegende Erklärungen für wirtschaftliches Wachstum 

ZweigrundlegendeErklärungen

  • Zunahme der Inputs (Investitionen, Bevölkerungswachstum)
  • Steigerung der totalen Faktorproduktivität (technologischer Fortschritt)
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Solow-Modell: Überblick

Kapitalbestand scheint im Hinblick auf den Lebensstandard von Bedeutung zu sein!

Dies ist die Geschichte des neoklassischen Wachstumsmodells.

Weitere Einsichten des Solow-Modells 

  • Bedeutung des technologischen Fortschritts
  • Anpassungsdynamik 
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Produktionsfunktion

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Wachstumsratenzerlegung

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Kapitalakkumulation

 

(Maschienen nutzen sich ja ab, egwas wieviel investiert wird, die Abschreibungen müssen mit berücksichtigt werden)

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Steady state

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Aggregierte Produktionsfunktion  allgemein

Aggregierte Produktionsfunktion ─ Cobb-Douglas-Funktion

Eigenschaft #1: Positive, aber sinkende Grenzerträge

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Aggregierte Produktionsfunktion ─ Cobb-Douglas-Funktion

Eigenschaft #2: konstante Skalenerträge 

Intensive Produktionsfunktion

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Kapitalakkumulation

Kapitalakkumulation

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Steady state (Definition):

 

Zustand der Ökonomie, so dass die Wachstumsraten der endogenen Variablen konstant sind. (Dynamisches Gleichgewichtskonzept)

 

Endogene Variablen im Solow-Modell 

Kapital: 𝐾 bzw. 𝑘
Produktionsniveau: 𝑌 bzw. 𝑦

 

  1. Merke: Steady state erfordert lediglich, dass die Wachstumsraten der endogenen Variablen konstant sein müssen. Diese können Null sein: 𝑥´ = 0. Diese können aber auch positiv sein: 𝑥´ > 0.

 

Begründung für steady state

  • Empirische Gründe: Kaldor-Fakten 
  • Dynamisches Gleichgewichtskonzept: langfristiger Zustand der Ökonomie 
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Solow-Modell: steady state mit ^k =^y =0

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Solow-Modell: Anstieg der Sparquote

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Solow-Modell: Bevölkerungswachstum

 

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Solow-Modell: Technologischer Fortschritt

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Solow-Modell: Zusammenfassung

Wachstumsraten im Steady States (SS) - Modell #3: Kapitalakkumulation, wachsende Bevölkerung, technologischer Fortschritt

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Goldene Regel der Kapitalakkumulation

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Konsum im Steady State ist maximal, wenn 

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Techn. Fortschritt trägt im Durchschnitt zwischen 0.3 bis 0.5 zum Wachstum bei.

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Neoklassische Konvergenzmechanismus

 

arme Länder

wachsen schneller als reiche Länder.

  • aufgrund eines vergleichsweise hohen Grenzprodukts des Kapitals sollten arme Länder vergleichsweise starke Investitionsanreize aufweisen.
  • gegebener Anstieg des Kapitalbestands entfaltet aufgrund eines hohen Grenzprodukts des Kapitalseinen vergleichsweise hohen Wachstumsimpuls.

 

Technologischen catching-up-Mechanismus (Abramovitz, 1986): heutzutage bestehen für arme Länder "Vorteile der Rückständigkeit" (advantages of backwardness).

  • Reichtum entwickelter Länder basiert überwiegend auf technologisch überlegenen Produktions- verfahren.
  • Arme Länder haben Möglichkeit zur Übernahme von andernorts entwickelten Produktions- technologien.
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Endogene Wachstumstheorie

 

  • Modelle, die dauerhaftes Wachstum ohne Rückgriff auf (exogenen) technischen Fortschritt erklären, bezeichnet man als Endogene Wachstumsmodelle.

  •  Ansätze betonen insbesondere (endogenen) technischen Fortschritt und (endogene) Bildung als Antriebskräfte des Wachstums.

  •  Endogene Wachstumsmodelle führen zu veränderten Politik- implikationen: Staat kann das langfristige Wachstum durch geeignete Politikmaßnahmen beeinflussen.

  •  Allerdings: Wachstum ist kein Selbstzweck! Aufgabe der Politik sollte sein, die „Wohlfahrt einer Gesellschaft“ zu maximieren, nicht die Produktion oder die Wachstumsrate der Produktion (siehe Folie „Wachstum ist kein Selbstzweck“).

Endogene Wachstumstheorie

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Anhang: Wachstum ist kein Selbstzweck!

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