Wie wirkt Open Science gegen Probleme in Studien (wie Publikationsbias)? (M)
a) Offenlegung der Forscher*innen
b) Offenlegung der (kompletten) Syntax
c) Offenlegung des Studienplans
d) Offenlegung der Daten
e) Offenlegung der Fehler
b) Offenlegung der (kompletten) Syntax
c) Offenlegung des Studienplans
d) Offenlegung der Daten
Was sind psychische Störungen? (M)
a) verständliche, kulturell übliche Reaktion auf Belastung
b) normabweichendes Verhalten
c) geht einher mit Leidensdruck oder Beeinträchtigung
d) klinisch bedeutsames Erlebens- und Verhaltensmuster
e) geht einher mit Risiko von Freiheitsverlust und/oder Beeinträchtigung
c) geht einher mit Leidensdruck oder Beeinträchtigung
d) klinisch bedeutsames Erlebens- und Verhaltensmuster
e) geht einher mit Risiko von Freiheitsverlust und/oder Beeinträchtigung
Was ist Replizierbarkeit? (S)
a) Wenn man eine Studie nochmals (mit denselben Methoden) durchführt, sollte möglichst dasselbe Ergebnis (z.B. Evidenz für Effekt) herauskommen
b) übliche Grundlage, um auf einen Effekt zu schließen
c) Eine andere*r Forscher*in muss in der Lage sein, auf dieselben Ergebnisse zu kommen
d)Wenn man eine Studie nochmals (mit denselben Methoden) durchführt, sollte möglichst unterschiedliche Ergebnisse rauskommen
a) Wenn man eine Studie nochmals (mit denselben Methoden) durchführt, sollte möglichst dasselbe Ergebnis (z.B. Evidenz für Effekt) herauskommen
Was ist Reproduzierbarkeit? (S)
a) Wenn man eine Studie nochmals (mit denselben Methoden) durchführt, sollte möglichst dasselbe Ergebnis (z.B. Evidenz für Effekt) herauskommen
b) übliche Grundlage, um auf einen Effekt zu schließen
c) der (bewusste oder unbewusste) Missbrauch der Variation in den Ergebnissen durch unterschiedliche mögliche Analysen, um p < .04 zu erhalten
d) Eine andere*r Forscher*in muss in der Lage sein, auf dieselben Ergebnisse zu kommen
d) Eine andere*r Forscher*in muss in der Lage sein, auf dieselben Ergebnisse zu kommen
Was ist p-Hacking? (S)
a) der (bewusste oder unbewusste) Missbrauch der Variation in den Ergebnissen durch unterschiedliche mögliche Analysen, um p < .16 zu erhalten
b) übliche Grundlage, um auf einen Effekt zu schließen
c) der (bewusste oder unbewusste) Missbrauch der Variation in den Ergebnissen durch unterschiedliche mögliche Analysen, um p < .05 zu erhalten
d)Wenn man eine Studie nochmals (mit denselben Methoden) durchführt, sollte möglichst unterschiedliche Ergebnisse rauskommen
c) der (bewusste oder unbewusste) Missbrauch der Variation in den Ergebnissen durch unterschiedliche mögliche Analysen, um p < .05 zu erhalten
Worum geht es grundsätzlich bei Open Science? (S)
a) Methoden finden, die Ergebnisse vergleichbar machen
b) Studien für den Allgemeinverbraucher verständlich zu machen
c) alles was zu einer Studie gehört offenlegen, Transparenz schaffen
d) Forscher*innen vergleichen
e) Effekte bei Studien erklären
c) alles was zu einer Studie gehört offenlegen, Transparenz schaffen
Was trifft auf den Type I Severity Typ der Major Depression zu? (M)
a) akut
b) Chronizität
c) hoher Symptomload
d) intensive Ausprägung der Symptome
e) kumulativ
a) akut
c) hoher Symptomload
d) intensive Ausprägung der Symptome
Was trifft auf den Type II Severity Typ der Major Depression zu? (M)
a) akut
b) Chronizität
c) hoher Symptomload
d) es gibt keine richtigen Messverfahren bisher
e) kumulativ
b) Chronizität
d) es gibt keine richtigen Messverfahren bisher
e) kumulativ
Was passiert bei der voxelbasierten Morphometrie? (S)
a) Gehirn wird mit Kontrastmittel versetzt und im CT wird die Aktivität der Hirnareale bei depressiven und nicht-depressiven Menschen untersucht
b) Das Gehirn wird auf ein Referenzgehirn gemorpht und in Würfel geteilt, um Gewebsunterschiede in der Konzentration der grauen Substanz zu beleuchten
c) In einer OP werden Hirnareale kurz unter Strom gesetzt und Reaktionen werden beobachtet
d) Das Gehirn wird auf ein Referenzgehirn gemorpht und in der Mitte geteilt, um Gewebsunterschiede in der Konzentration der grauen Substanz zu beleuchten
b) Das Gehirn wird auf ein Referenzgehirn gemorpht und in Würfel geteilt, um Gewebsunterschiede in der Konzentration der grauen Substanz zu beleuchten
Welche hirnmorphologischen Veränderungen zeigte die Voxelbasierte Morphometrie bei depressiven Patient*innen? (S)
a) reduziertes Hippocampusvolumen
b) verhinderte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen
c) reduziertes Volumen im frontalen Kortex
d) vergrößtertes Hippocampusvolumen
e) keine Veränderungen
a) reduziertes Hippocampusvolumen
Wie kommen hirnmorphologische Veränderungen zustande? (M)
a) durch Unterversorgung mit Sauerstoff während der Geburt
b) Gene
c) Herzkreislauferkrankungen wie Angina Pectoris
d) stressige Umweltfaktoren
e) Operationen am Gehirn
b) Gene
d) stressige Umweltfaktoren
Was passiert im Ventralen System eines gesunden Menschen bei der Emotionsverarbeitung- und Regulation? (S)
a) Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize, Hypoaktivität in Reaktion auf positive Reize
b) kognitive Kontrolle, bewusste Emotionsregulation
c) Defizite in Exekutivfkt., geringere kognitive Kontrolle, Veränderungen in der funktionellen Konnektivität
d) Aktivierung der frontalen Areale
e) Identifikation der emotionalen Bedeutung eines Reizes, Emotionsproduktion
e) Identifikation der emotionalen Bedeutung eines Reizes, Emotionsproduktion
Was passiert im Ventralen System eines depressiven Patienten bei der Emotionsverarbeitung- und Regulation? (S)
a) Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize, Hypoaktivität in Reaktion auf positive Reize
b) kognitive Kontrolle, bewusste Emotionsregulation
c) Defizite in Exekutivfkt., geringere kognitive Kontrolle, Veränderungen in der funktionellen Konnektivität
d) Aktivierung der frontalen Areale
e) Identifikation der emotionalen Bedeutung eines Reizes, Emotionsproduktion
a) Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize, Hypoaktivität in Reaktion auf positive Reize
Was passiert im Dorsalen System eines gesunden Menschen Patienten bei der Emotionsverarbeitung- und Regulation? (S)
a) Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize, Hypoaktivität in Reaktion auf positive Reize
b) kognitive Kontrolle, bewusste Emotionsregulation
c) Defizite in Exekutivfkt., geringere kognitive Kontrolle, Veränderungen in der funktionellen Konnektivität
d) Aktivierung der frontalen Areale
e) Identifikation der emotionalen Bedeutung eines Reizes, Emotionsproduktion
b) kognitive Kontrolle, bewusste Emotionsregulation
Was passiert im Dorsalen System eines depressiven Patienten bei der Emotionsverarbeitung- und Regulation? (S)
a) Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize, Hypoaktivität in Reaktion auf positive Reize
b) kognitive Kontrolle, bewusste Emotionsregulation
c) Defizite in Exekutivfkt., geringere kognitive Kontrolle, Veränderungen in der funktionellen Konnektivität
d) Aktivierung der frontalen Areale
e) Identifikation der emotionalen Bedeutung eines Reizes, Emotionsproduktion
c) Defizite in Exekutivfkt., geringere kognitive Kontrolle, Veränderungen in der funktionellen Konnektivität
Was passiert auf neuronaler Ebene beim Abbau des negativen kognitiven Bias auf psycholgischer Ebene? (S)
a) Veränderung der Aktivität in belohnungsassoziierten Arealen
b) Reduktion limbischer Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize
c) Verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen im Ruhezustand
d) Zunahme Aktivität in frontalen Arealen und verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen
e) Verbesserte Hippocampusfunktion
b) Reduktion limbischer Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize
Was passiert auf neuronaler Ebene bei der Verbesserung der Regulation negativer Affekte auf psycholgischer Ebene? (S)
a) Veränderung der Aktivität in belohnungsassoziierten Arealen
b) Reduktion limbischer Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize
c) Verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen im Ruhezustand
d) Zunahme Aktivität in frontalen Arealen und verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen
e) Verbesserte Hippocampusfunktion
d) Zunahme Aktivität in frontalen Arealen und verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen
Was passiert auf neuronaler Ebene bei der Reduktion dysfunktioneller Kognitionen und Rumination auf psycholgischer Ebene? (S)
a) Veränderung der Aktivität in belohnungsassoziierten Arealen
b) Reduktion limbischer Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize
c) Verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen im Ruhezustand
d) Zunahme Aktivität in frontalen Arealen und verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen
e) Verbesserte Hippocampusfunktion
c) Verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen im Ruhezustand
Was passiert auf neuronaler Ebene beim Aufbau positiver Aktivitäten auf psycholgischer Ebene? (S)
a) Veränderung der Aktivität in belohnungsassoziierten Arealen
b) Reduktion limbischer Hyperaktivität in Reaktion auf negative Reize
c) Verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen im Ruhezustand
d) Zunahme Aktivität in frontalen Arealen und verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und präfrontalen Arealen
e) Verbesserte Hippocampusfunktion
a) Veränderung der Aktivität in belohnungsassoziierten Arealen
Was sagt die kategoriale Betrachtungsweise auf Persönlichkeitsstörungen aus? (M)
a) wenn x von y Kriterien erfüllt sind liegt Persönlichkeitsstörung vor (binäres System)
b) modernes Diagnostikverfahren
c) Persönlichkeitststörungen sind als Extremes von normalen Persönlichkeitsmerkmalen zu sehen
d) traditionelles Diagnostikverfahren
e) entweder eine Person hat Persönlichkeitstsörung oder eben nicht, es gibt kein Dazwischen
a) wenn x von y Kriterien erfüllt sind liegt Persönlichkeitsstörung vor (binäres System)
d) traditionelles Diagnostikverfahren
e) entweder eine Person hat Persönlichkeitstsörung oder eben nicht, es gibt kein Dazwischen
Was sagt die dimensionale Betrachtungsweise auf Persönlichkeitsstörungen aus? (M)
a) modernes Diagnostikverfahren
b) traditionelles Diagnostikverfahren
c) Persönlichkeitstsörungen sind als Extremes von normalen Persönlichkeitsmerkmalen zu sehen
d) wenn x von y Kriterien erfüllt sind liegt Persönlichkeitsstörung vor (binäres System)
e) entweder eine Person hat Persönlichkeitstsörung oder eben nicht, es gibt kein Dazwischen
a) modernes Diagnostikverfahren
c) Persönlichkeitststörungen sind als Extremes von normalen Persönlichkeitsmerkmalen zu sehen
Welche Persönlichkeitsstörungen findet man im Cluster A im DSM5? (M)
a) Paranoid
b) Borderline
c) Histronisch
d) Schizoid
e) Schizotyp
f) Narzisstisch
a) Paranoid
d) Schizoid
e) Schizotyp
Welche Persönlichkeitsstörungen findet man im Cluster B im DSM5? (M)
a) Paranoid
b) Borderline
c) Histronisch
d) Dependent
e) Antisozial
f) Narzisstisch
b) Borderline
c) Histronisch
e) Antisozial
f) Narzisstisch
Welche Persönlichkeitsstörungen findet man im Cluster C im DSM5? (M)
a) Paranoid
b) Borderline
c) Histronisch
d) Dependent
e) Vermeidend-Selbstunsicher
f) Zwanghaft
d) Dependent
e) Vermeidend-Selbstunsicher
f) Zwanghaft
Welche maladaptiven Traits findet man im DSM5 zur dimensionalen Diagnostik? (M)
a) Psychotizismus
b) Kognition
c) Verschlossenheit/ Detachment
d) Anatagonismus
e) Negativer Affekt
f) Enthemmtheit
a) Psychotizismus
c) Verschlossenheit/ Detachment
d) Anatagonismus
e) Negativer Affekt
f) Enthemmtheit
Was sind Argumente, die als Kritik an meta-analytischen Verfahren angebracht werden? (M)
a) Publikationsbias
b) Stichproben - Argument
c) Äpfel - und - Birnen - Argument
d) Baum - und Busch - Argument
e) Garbage - In - Garbage - Out - Argument
a) Publikationsbias
c) Äpfel - und - Birnen - Argument
e) Garbage - In - Garbage - Out - Argument
Was sind die beliebtesten Verfahren zur Durchführung Koordinaten-basierter Meta-Analysen? (M)
a) Data based Smith Analyse
b) Activation Likelihood Analyse
c) Multilevel Kernel Density Analyse
d) Public Management Analyse
e) Signed Differential Mapping
b) Activation Likelihood Analyse
c) Multilevel Kernel Density Analyse
e) Signed Differential Mapping
Welches Problem neurowissenschaftlicher Forschung konnte ansehnlich durch die Ergebnisse der NARP Studie untermalt werden? (S)
a) massive Variabilität in Ergebnisses wegen unterschiedlicher Messverfahren
b) massive Variabilität in Ergebnisses wegen gleicher Messverfahren
c) Forscher*innen mit gleichen Vorraussetzungen erzielen unterschiedliche Ergebnisse
d) Stichprobengrößen Problem
e) Publikationsbias Problem
a) massive Variabilität in Ergebnisses wegen unterschiedlicher Messverfahren
Welche Risikofaktoren ergeben sich durch soziale Schwierigkeiten? (M)
a) erhöhtes Risiko für körperliche Erkrankungen
b) erhöhtes Risiko für die Entwicklung psych. Störungen
c) erhöhtes Risiko für die Aufrechterhaltung psych. Störungen
d) erhöhtes Risiko für Hirnveränderungen
e) erhöhtes Risiko für Verschlimmerung der Symptome bei vorhandener psych. Störung
b) erhöhtes Risiko für die Entwicklung psych. Störungen
c) erhöhtes Risiko für die Aufrechterhaltung psych. Störungen
e) erhöhtes Risiko für Verschlimmerung der Symptome bei vorhandener psych. Störung
Was ist Morbidität? (S)
a) Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum
b) Das Auftreten einer zusätzlichen Erkrankung,
die von der Grunderkrankung abgrenzbar ist
c) eine Methode zur Messung der Depressivität
d) ein Symptom, dass bei vielen psychischen Erkrankungen auftritt
e) Häufigkeiten von Erkrankungen in einer Bevölkerung
e) Häufigkeiten von Erkrankungen in einer Bevölkerung
Was ist Mortalität? (S)
a) Das Auftreten einer zusätzlichen Erkrankung,
die von der Grunderkrankung abgrenzbar ist
b) eine Methode zur Messung der Depressivität
c) Häufigkeiten von Erkrankungen in einer Bevölkerung
d) ein Symptom, dass bei vielen psychischen Erkrankungen auftritt
e) Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum
e) Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum
Was ist Komorbidität? (S)
a) Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum
b) eine Methode zur Messung der Depressivität
c) Das Auftreten einer zusätzlichen Erkrankung,
die von der Grunderkrankung abgrenzbar ist
d) Häufigkeiten von Erkrankungen in einer Bevölkerung
e) ein Symptom, dass bei vielen psychischen Erkrankungen auftritt
c) Das Auftreten einer zusätzlichen Erkrankung,
die von der Grunderkrankung abgrenzbar ist
Was sind häufige psychische Symptome bei körperlichen Erkrankungen? (M)
a) Depression
b) Substanzabhängigkeit
c) Stress
d) Zwanghaftes Verhalten
e) Ängste
a) Depression
b) Substanzabhängigkeit
e) Ängste
Was ist das metabolische Syndrom? (S)
a) ein tödliches Quartett aus hohem Blutzuckerspiegel, Adipositas, Ateriosklerose und Blut im Urin
b) ein tödliches Quartett aus Adipositas, Diabetes mellitus, Hypertonie und Fettstoffwechselstörung
c) ein tödliches Quartett aus Durchblutungsstörungen, Schlaganfall, halbseitige Lehmung und Bluthochdruck
d) ein tödliches Quartett aus Depressionen, Esstörung, Angstzuständen und Diarrhoe
e) ein tödliches Quartett aus Ateriosklerose, Bluthochdruck, Angina Pectoris und Stoffwechselstörung
b) ein tödliches Quartett aus Adipositas, Diabetes mellitus, Hypertonie und Fettstoffwechselstörung
Welche Verzerrungen der visuellen Informationsverarbeitung bzgl. des eigenen Körpers sind am typischsten für die körperdysmorphe Störung? (S)
a) Eher lokal orientierte Körperwahrnehmung
b) Eher holistisch orientierte Köperwahrnehmung
c) Wahrnehmung des eigenen Körpers als “zu fett”
d) Vollständige Vermeidung des eigenen Körpers
a) Eher lokal orientierte Körperwahrnehmung
Welches ist keine typische Intervention in der kognitiv-behavioralen Behandlung der körperdysmorphen Störung? (S)
a) Verhaltensexperimente
b) Achtsamkeitsübung/Wahrnehmungstraining
c) Selbstbeobachtungsprotokolle über Essanfälle
d) Spiegelkonfrontation
c) Selbstbeobachtungsprotokolle über Essanfälle
Welche Merkmale werden mit der Körperdysmorphen Störung assoziiert? (M)
a) Überprüfen des Äußeren in Spiegeln (Mirror Checking) und Vermeiden von Spiegeln
b) Exzessives Pflegeverhalten
c) Exzessive Diäten bishin zur Esstörung
d) Abdecken der betroffenen Körperregionen
e) Vergleichen des Aussehens mit dem anderer Menschen
a) Überprüfen des Äußeren in Spiegeln (Mirror Checking) und Vermeiden von Spiegeln
b) Exzessives Pflegeverhalten
d) Abdecken der betroffenen Körperregionen
e) Vergleichen des Aussehens mit dem anderer Menschen
An wen richtet sich die indizierte Suizidprävention? (S)
a) an die Allgemeinbevölkerung
b) an Personen mit ersten Anzeichen oder Risikoverhalten
c) an Personen aus sozialen Unterschichten
d) junge Menschen
e) an Personen aus Risikogruppen
b) an Personen mit ersten Anzeichen oder Risikoverhalten
An wen richtet sich die selektive Suizidprävention? (S)
a) an Personen aus Risikogruppen
b) an Personen mit ersten Anzeichen oder Risikoverhalten
c) an die Allgemeinbevölkerung
d) junge Menschen
e) an Personen aus sozialen Unterschichten
a) an Personen aus Risikogruppen
An wen richtet sich die universelle Suizidprävention? (S)
a) junge Menschen
b) an Personen aus Risikogruppen
c) an Personen mit ersten Anzeichen oder Risikoverhalten
d) an Personen aus sozialen Unterschichten
e) an die Allgemeinbevölkerung
e) an die Allgemeinbevölkerung
Welche Methoden gehören zur evidenzbasierten Suizidprävention? (M)
a) abschreckende Bilder auf Plakaten und im Fernsehen
b) Schulprogramme
c) Gesetze zum Verbot von Suiziden
d) Zugangsbeschränkungen zu verbreiteten Suizidmitteln
e) Richtlinien in der Berichterstattung
b) Schulprogramme
d) Zugangsbeschränkungen zu verbreiteten Suizidmitteln
e) Richtlinien in der Berichterstattung
Was sind Modelle zur Erklärung für die Aufrechterhaltung von Substanzkonsum? (M)
a) Habits
b) Craving
c) Gefängnis
d) Anreizmotivatiom
e) Rückfallmodell
a) Habits
b) Craving
d) Anreizmotivatiom
e) Rückfallmodell
Warum ist eine geringere Aktivität im anterioren cingulären Kortex (ACC) bei der Emotionsverarbeitung wahrscheinlich ein Prädiktor für eine bessere Response auf kognitive Verhaltenstherapie (KVT)? (S)
a) Weil die Top-down-Kontrolle von KVT nicht beeinflusst wird, sondern nur die Bottom-up-Mechanismen relevant sind.
b) Weil KVT ein nicht wirksames Verfahren zur Behandlung von Depressionen ist.
c) Weil KVT wahrscheinlich zu einer Steigerung der Top-down-Kontrolle führt und somit mehr Potenzial für Wirkung besteht.
d) Weil eine geringere Aktivität im ACC generell ein besserer Prädiktor für Therapieerfolg ist.
e) Weil Probanden mit einer geringeren Aktivität im ACC bei der
Emotionsverarbeitung bereits über mehr Top-down-Kontrolle verfügen.
c) Weil KVT wahrscheinlich zu einer Steigerung der Top-down-Kontrolle führt und somit mehr Potenzial für Wirkung besteht.
Ein 32-jähriger Patient leidet zum ersten Mal in seinem Leben unter einer depressiven Episode. Wie äußert sich der depressive Zustand auf neurobiologischer Ebene am ehesten? (S)
a) Stärkere Aktivität präfrontaler Areale in Reaktion auf negative Reize
b) Verbesserte Konnektivität zwischen limbischen und frontalen Arealen
c) Größeres Volumen im Hippokampus
d) Geringere Reaktivität in allen Hirnarealen bei Emotionsverarbeitung
e) Stärkere Reaktivität limbischer Areale in Reaktion auf negative Reize
e) Stärkere Reaktivität limbischer Areale in Reaktion auf negative Reize
Welche zentralen Bedürfnisse bzw. Motive können zwischen selbstunischer-vermeidenden und dependenten Persönlichkeitsstörungen differenzieren? (S)
a) bewundert werden / geliebt werden
b) sich behaupten / andere kontrollieren
c) etwas wert sein / versorgt werden
d) keine Fehler machen / überlegen sein
c) etwas wert sein / versorgt werden
Ein Klient berichtet häufig von Konflikten mit Mitmenschen, die sich aus seiner Sicht daraus ergeben, dass diese seine Überlegenheit nicht anerkennen wollen. Das Vorliegen welcher Persönlichkeitsstörung sollte als Möglichkeit in Betracht gezogen werden? (S)
a) Narzisstisch
b) Histrionisch
c) Antisozial
d) Borderline
a) Narzisstisch
Das Durchschnittsalter von männlichen Suizidenten betrug 2019 in Deutschland: (S)
a) 35 Jahre
b) 58 Jahre
c) 20 Jahre
d) 70 Jahre
b) 58 Jahre
Das Durchschnittsalter von weiblichen Suizidenten betrug 2019 in Deutschland: (S)
a) 17 Jahre
b) 38 Jahre
c) 59 Jahre
d) 70 Jahre
c) 59 Jahre
Wie viele Suizide finden weltweit jährlich ca. statt? (S)
a) 2 Millionen
b) 600 000
c) 100 000
d) 800 000
d) 800 000