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Aufgaben und Herausforderungen der Stadtplanung

(4)

  • Anpassung an wirtschaftlichen und demographischen Wandel
  • Innenentwicklung
  • Schutz der Umwelt
  • Klimaschutz / -anpassung

Def.: Stadterneuerung

Eingriff in bewohnte Bausubstanz

1945 - 1985 

Schlagwörter pro 10 Jahre

45 - 55 Wiederaufbauplanung

55 - 65 Stadterweiterung

65 - 75 Großprojekte

75 -85 Stadterneuerung

85 - heute aktuelle Tendenzen

1945 - 1955

  • Rückwanderung / Wohnungsnot
  • Trümmer- und Aufbaugesetze der Länder
    • Beseitigung und  Wiederaufbau

1955 - 1965

  • Massenmotorisierung / Wirtschaftswachstum
    • Suburbanisierung
  • Leitbilder: "aufgelockerte Stadt" / "autogerechte Stadt"
  • Angebotsplanung

1965 - 1975

  • Tertiärisierung
  • Verlagerung des Wohnens in die Peripherie
    • Einkommenschwache verbleiben in Cityrandlage
  • Zunehmende Zersiedlung 
  • Flächensanierung -> "Urbanität durch Dichte"

1975 - 1985

  • Ölkriese
    • Wachsendes Umweltbewusstsein
  • Bürgerbeteiligung
  • Leitbild: "Behutsame Stadterneuerung"

1985 - 1995

  • Gentrifizierung
  • Leitbild: "Aufbau Ost"
  • Städtebauliche Missstände
    • Wiedernutzung brachliegender Flächen
      • Konversion
  • Recht auf Enteignung zum Wohle der Allgemeinheit

1995 - heute

  • Ghettobildung / hohe Fluktuation / Anonymität
  • Globalisierung / leerstehende Innenstädte
  • Leitbild: "Stadtumbau"
  • Ost: Wohnungen vom Markt nehmen
  • West: Schrumpfungsprozess entgegenwirken

Unterschied

Sanierung <-> Stadtumbau

Sanierung: Gebiete mit Funktionsschwächen

 

Stadtumbau: Gebiete mit Funktionsverlust

Demographischer Wandel

(3 Schlagwörter)

weniger:

  • Bevölkerungsabnahme
  • sinkende Geburtenraten -> negative Bevölkerungsentwicklung

älter:

  • U20 und Ü60 nicht erwebstätig
  • Ü60 überall mehr werdend
  • U20 abnehmend, regional unterschiedlich

bunter:

  • Internationalisierung
  • Pluralisierung
  • Kompensationswirkung

Konsequenzen des DW

-> weniger Flächeninanspruchnahme, aber weitere Neuerschließung

- führt zu Leerstand -> steigende Fixkosten

 

-> Veränderung der Mobilität

- zurückgehende Schülerzahlen

 

-> Arbeitslosigkeit

- Armutsinseln

ökonomische Folgen des DW

  • steigende Sozialversicherungen
  • Einfrieren des Rentenniveaus
  • Bedarf an veränderte Wohnformen

-> Remanenzeffekt

Leibild des 2017er Raumordnungsberichtes (ROB)

"Daseinsvorsorge sichern"

  • Sicherstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland

Zentrale Orte

  • Instrument der Landschaftplanung zur Bündelung von Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen
  • Sicherung von öffentlichen Einrichtungen

Verändernde Aspekte in der Stadtenwicklung

(5)

  • kulturell
  • wirtschaftlich
  • gesellschaftlich
  • sozial
  • technisch

Entwicklungsprobleme der:

  • Innenstadt
  • innenstadtnaher Wohngebiete
  • Großsiedlungen in Stadtrandlage

Innen: Schwindende Wohnbevölkerung

Wohnen: Belastung durch ruhenden Verkehr

Stadtrand: Sanierungsbedarf

ISEK

STEK

IHK

Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Stadtentwicklungskonzept

Integriertes Handlungskonzept

Handlungskonzepte

(5)

  • Begrenzung der Außenentwicklung
  • Verstärkung der Innenentwicklung
  • Flächenrecycling
  • Flächensparendes Bauen
  • Erhalt / Erneuerung Wohnbausubstanz

Charakter der Stadtenwicklungsplanung

(4+)

  • zielorierntiert
  • langfristig und kontinuirlich
  • flexibel
  • keine rechtliche Verbindlichkeit

-> prozesshaft / koordinativ

Def.: Governance

(4)

Zusammenwirken von Akteuren aus:

  • Verwaltung
  • Politik
  • Wirtschaft
  • Zivilgesellschaft

Aufbau / Inhalt eines ISEK

  • setzen von Handlungsschwerpunkten
  • entwickelt lösungsortientierte Maßnahmen
  • setzt inhaltliche und zeitliche Prioritäten
  • Bündelung öffentlicher wie auch privater Mittel

Smart City

  • Verknüpfung moderner Technologien + Dienstleistungen
  • Ressourceneinsparung
  • Verbesserung der Verkehrssituation
  • Auf-/ Ausrüsten mit infrastrukturellen Technologien

Indikatoren für Siedlungs- und Verkehrsflächen (SUV)

(4)

  • Gebäudeflächen
  • Betriebsflächen
  • Erholungsflächen
  • Verkehrsflächen

Ursachen für Flächenverbrauch:

  • Angebotsseite (4)
  • Nachfrageseite (5)

Angebot:

  • Bürgermeisterwettbewerb
  • Grundsteuer-Fehlallokation
  • Verkehrsinfrastruktur
  • Subventionen

 

Nachfrage:

  • Individualisierung
  • Motorisierung
  • Einkommen
  • Wirtschaftwachstum
  • Wohnwünsche

Problemdimensionierung

(5)

Probleme in der:

  • Wahrnehmung
  • Ökologie
  • Ökonomie
  • Soziale
  • Stadtplanung

Flächenverbrauch pro Tag -> Ziele

(2)

2030 ≤ 30 ha/Tag

2050 ≤ 0 ha/Tag

Wanderungsprozesse

(2 mit je 2-3)

kleinräumige:

  • Nah- / Binnenwanderung
  • intraregionale Wanderung

 

großräumige:

  • Fern- / Außenwanderung
  • interregionale Wanderung
  • internationale Wanderung

Veränderung des:

  • Bedarfs (3)
  • Angebots (4)

Bedarf:

  • Ersatzbedarf
  • Neubedarf
  • Nachholebdarf

 

Angebot:

  • Neubau
  • Umnutzung
  • Abriss
  • Wohnungszusammenlegung

Akteure auf dem Wohnungsmarkt

(4 + 1)

  • Staat 
  • Bausparkassen
  • Wohnungsbauunternehmen
  • Bewohner
  • + Beratungsorganisationen

Indikatoren für Wohnungsmarktbeobachtungen

(5)

  • Bevölkerungs- / Haushaltsentwicklungen
  • Wohnungsangebot
  • Wohnungsnachfrage
  • Mieten
  • Grundstücksmarkt
  • Erwerbstypen (2 + 2)
  • Mietertypen (3)

Erwerber:

neu: Weichensteller, Lebensabschnitt

klassisch: Nestbauer, Selbstverwirklicher, Altersvorsorger

 

Mieter:

Schwellenhaushalt, Luxusmieter, urbaner Verweigerer

GIFPRO

Gerwerbe und IndustrieFlächenPROgnose

  • Fläche = Beschäftigte • Flächenkennziffer
  • Pro: einfache Handhabung, lange erprobt
  • Con: veraltet, Trends werden nicht beachtet

ISB - Modell

Darstellung dynamischer Veränderungen

  • Fleixibilisierung der Arbeit, Teilzeit, Alterung
  • Verschiebung zwischen Sektoren

Flächenpotenziale

(5)

  • Bebauung von Baulücken
  • Bestandsverdichtung
  • Wiedernutzung von Brachflächen
  • Aktivierung von B-Planreserven
  • Neuausweisungen

Handlungsfelder des Flächenmanagements 

(5)

  1. Boden- und Flächeninformation
    • Kataster (Flächen, Baulücken)
  2. Kosten der Flächeninanspruchnahme
    • Folgekosten
  3. Kommunikation und Beteiligung
    • wohnen im Grünen -> Verkehr (mehr, Kosten)
  4. Revitalisierung / Brachflächenrecycling
  5. Interkommunale Zusammenarbeit
    • gemeinsame Planung, Erschließung, Vermarktung

Geldsumme für Klimaanpassung:

  • tatsächlich
  • müsste

tatsächlich: 600 Mio. € /5a

müsste: 1 Mrd. €/a

Unterschied

Wetter <-> Klima

Wetter: 

  • stets wechselnder atmosphärischer Zustand
  • charakterisiert durch Tempetarur, Wind, Wolkenbedeckung, Regen etc.

Klima:

  • durchschnittliche (statistisches) Wetter über lange Zeit an einem Ort
  • Grundlage für Klimaänderungen

Def.: Senken

Land-Biosphären und Ozeane

-> Gebiete, welche Kohlenstoff aufnehmen

PET

physiologische äquivalente Temperatur

-> eine human-biometereologische Bewertungsmethode

Klimawandelfolgen

(direkt - 4)

  • heftigere Regenereignisse
  • Zunahme von Düren / Hitzen / Waldbränden
  • Zunahme von Gewittern / Tornados 
  • Gletscherschmelzen -> Meeresspiegelanstieg

Klimawandelfolgen

(schleichend - 4)

  • Gefährdung / Rückgang der Artenvielfalt
  • schwankende Grundwasserstände
  • Einschränkung des Brauchwasserdargebots
  • Bodenverlust durch Erosion

Schlagwörter im KW

(5)

  • Exposition
  • Sensitivität
  • potentielle Auswirkungen
  • Anpassungsfähigkeit
  • Vulnerabilität

Def.: Exposition

Gegenstand ist der Einwirkung des KW und seinen Folgen räumlich und zeitlich ausgesetzt

Def.: Sensitivität

Empfindlichkeit eines Systems auf einen definierten Reiz

Def.: Vulnerabilität

-> Verwundbarkeit

Ausmaß, zu welchem ein System oder Akteur anfällig ist gegenüber nachteiligen Auswirkungen des KW

Def.: Mitigation

Sammelbegriff für Maßnahmen, die einer unnatürlichen globalen Erwärmung entgegenwirken und mögliche Folgen abmildern oder verhindern soll

Disaster Risk Community

(3+)

Funktion aus

  • Gefährdung
  • Vunerabilität
  • Konsequenzen (strukturell, funktional, ökonomisch, sozial, ökologisch, politisch)

Strategien im Umgang mit dem KW

(2+)

Mitigation (Abschwächung)

  • Treibhausgasausstoß reduzieren
  • gezielte Förderung zur Aufnahme
  • -> Verkehrsreduzierung

Adaption (Anpassung)

  • reaktiv und proaktiv
  • -> vorbeugender Hochwasserschutz, Grünzüge schaffen

Akteure im Klimaschutz

(3)

  • Politik: Konferenzen, Strategien, Studien
  • Bürger: Mobilitätsverhalten, Gebäudesanierung
  • Wirtschaft

Möglichkeiten zur Reduzierung von THG

(2)

  • Einsatz erneuerbarer Energien
  • Effizienzsteigerung

IPCC

Intergovernmental Panel on Climate Change

"Weltklimarat"

Klimapolitik

  • international
  • EU
  • Deutschland

international: 

  • 1992 Beschluss von Rio
  • 1997 Kyoto-Protokoll (THG -5,2%)

EU:

  • 20-20-20-Ziel
    • weniger THG als 2005
    • mehr erneuerbare Energien
    • höhere Energieeffizienz

Deutschland:

  • 1991 Stromeinspeisungsgesetz
  • 2016 Klimaschutzplan für 2050

Klimagesetze in Deutschland

(4 + 2)

Fachgesetze:

  • Erneuerbare-Energien-Gesetz
  • Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz
  • Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz
  • Energieeinsparverodung

Raumordnungs- und Planungsrecht:

  • Raumordnungsgesetz
  • BauGB

Erneurbare Energien

  • Wasserkraft
  • Windenergie
  • Biomasse
  • Solarenergie
  • Geothermie

Def.: Repowering

Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch neue, (weniger,) leistungsstärkere Anlagen

Wettbewerb

European Energy Award

(Inhalt + Beispiel)

  • dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energien und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien
  • Bsp.: Bochum
    • Solarsiedlung
    • Klimaschutz-Monitoring
    • Solardachkataster

Wettbewerb

Innovation City

(Inhalt + Beispiel)

  • deutliche Reduzierung des Energieverbrauches
  • Unterstüzung vom Land NRW und der EU
  • Bsp.: Bottrop
    1. Energieeffizienz + Energieeinsparung
    2. Klimaschonende Energieerzeugung
    3. Umweltfreundliche Mobilität
    4. Zukunftsfähige Stadtentwicklung

Schutzgüter

(7)

  • Mensch
  • Boden
  • Wasser
  • Flora / Fauna
  • Klima / Luft
  • Landschaft
  • Kultur

Schwerpunkte der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie

(7)

  • Energie effizient
  • gesund produzieren
  • DW
  • Mobilität sichern
  • alte Strukturen verändern
  • innovative Unternehmen
  • Flächeninanspruchnahme vermindern

Potenzielle Umweltauswirkungen eines Regionalplans 

(5)

  • Flächeninanspruchnahme
  • Zerschneidung
  • Grundwasserabsenkung
  • visuell wirksame Umweltveränderungen
  • Schadstoffimmissionen

Def.: Ökologischer Fußabdruck

  • Beurteilung der Tragfähigkeit der Umwelt
  • Konsum- / Energiebedarf wird in Wasser- bzw. Landfläche umgerechnet
  • BRD im Durchschnitt 5,1 ha/E
  • soll um 40-50% gesenkt werden

Rechtsgrundlagen im Umweltschutz

(4)

  • Bundesnatuschutzgesetzt (BNatSchG)
  • Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz (UVPG)
  • Raumordnungsgesetz (ROG)
  • Baugesetzbuch (BauGB)

Unterschied

UVP <-> SUP

UVP -> vorhabenbezogen

SUP -> planbezogen

Indikatoren

(2)

  1. Zustandsindikatoren
    • Erfassen und Bewerten des derzeitigen Umweltzustandes
  2. Wirkungsindikatoren
    • Erfassen und Bewerten der Umweltveränderung

Abschichtung

Vermeidung von Doppelprüfungen

- sowohl "nach oben" als auch "nach unten" möglich

Schutzgebietskategorien

(6)

  • Naturschutzgebiet
  • Nationalpark
  • Landschaftsschutzgebiet
  • Naturdenkmal
  • Schutz von Gewässern und Uferzonen
  • Biotop

und noch ein paar mehr

Risk Governance

(4)

Pre-Assessment: Problemdefinition

Risk Appraisal: Risikowahrnehmung

Tolerability+Acceptability Judgement: notwendige Maßnahmen aushandeln

Risk Management: bewerten, realisiern, evaluiren

"No regret" - Strategie

Maßnahmen werden vorsorglich ergriffen, um mögliches Unheil zu vermeiden oder zu lindern und werden auch dann nicht bereut, wenn der Grund für die ergriffene Strategie nicht eintrifft.

DAS

Deutsche Anpassungsstrategie an den KW

  • Inhalte: Bauwesen, Verkehr, Wasserwirtschaft
  • Berücksichtigung des Stadtklimas
  • Thema: Bevölkerungsschutz

Kommunale Anpassungsstrategien

(5)

  • Sicherung des Klimakomforts in Gebäuden
  • Sicherung Kaltluftentstehung
  • Vorbereitung auf Hitzewellen / Hitzewarnsysteme
  • Klimamonitoring
  • Ausgleich- und Ersatzmaßnahmen

Lärm

(Lautstärken, Regelwerk)

  • einer der größten Stressverusacher
  • Schmerzgrenze = 130 db(A)
  • doppelte Verkehrsstärke ≙ +3dB
  • doppelte Lautstärke ≙ +10dB
  • -> gerelt in Bundesimmissionsschutzgesetz BImSchG

Lärmschutz

(4)

  • Maxime: Lärm gar nicht erst entsehen lassen
  • Möglichkeiten: Kreisverkehre, optimierte LSA's
  • passiv: Fenster, Hausdämmung
  • aktiv: Tunnel, Lärmschutzwand

Luftschadstoffe

(8)

natürlicher oder menschlicher Herkunft

  • Feinstaub
  • Schwefeldioxid
  • Stickoxide
  • Amoniak
  • Ozon
  • THG (CO2, Methan)
  • Kohlenmonooxid
  • Benzol

Vorgehen beim Entwickeln von Luftreinhalteplänen

(5)

  1. Immissionsbelastung
  2. Ursachenanalyse
  3. Prognose ohne Maßnahmen
  4. Maßnahmenplanung
  5. Prognose mit Maßnahmen

Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität in Aachen

(6)

  • Jobticket
  • Pendlernetz NRW - Bürgerservice
  • Um-/Nachrüsten der ASEAG Busse
  • Ausbau Cambio / VeloCity
  • Ausbau P+R
  • Planung Campus Melaten, Mitte + Westbahnhof

und viele mehr

Regelwerk für Barrierefreiheit (4)

+

Organisationen (3)

Regelwerke

  • RASt
  • RILSA
  • EFA - Empfehlung für Fußgängerverkehrsanlagen
  • R-FGÜ - Richtlinie für Fußgängerüberwege

Organisationen

DIN - Deutsches Institut für Normen

VDV - Verband deutscher Verkehrsunternehmen

FGSV - Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen

Hauptkategorien behinderter Menschen (5)

+ weitere Einschränkungen (4)

  • Bewegungsbehindert
  • Wahrnehmungsbehindert
  • Sprachbehindert
  • geistig Behindert
  • psychisch Behindert

-schwanger

- Personen mit Kinderwagen

- groß-/kleinwüchsig

- Analphabet

Anforderungen an Rampen

(5)

  • mind. 1,2m Lauffläche
  • max. 6% Neigung
  • nach max. 6m Zwischenpodest
  • beidseitige Handläufe
  • rutschhemende Oberflächen