Manager
steuert Regeln, Institutionen, Systeme, gestalten Prozesse bzw. organisationale Strukturen, konkrete Tätigkeitsbereiche (z.B. Aufstellen von Plänen usw.)
Führung (Leader)
konzentriert sich darauf, Menschen/Gruppen im sozialen Rahmenprozess zu beeinflussen und zur Zielerreichung zu motivieren
Big-5-Modell
1. Neurotizismus: emotional labil/stabil
2. Extraversion: extrovertiert/introvertiert
3. Offenheit für Erfahrungen: ausgeprägte/geringe Ausprägung
4. Verträglichkeit: verträglich/unverträglich
5. Gewissenhaftigkeit: gewissenhaft/ungewissenhaft
Iowa-Studien
Demokratisch: Aufgaben und Ziele in Gruppen diskutieren, Mitsprachemöglichkeit aller Beteiligten, entspannte freundschaftliche Atmosphäre
Autoritär: bestimmen und steuern Aufgaben und Ziele im Alleingang, absolute Autorität und Kontrolle, hohe Spannungen, hohe Arbeitsintensität außer bei Abwesenheit des Führers
Laissez-faire: volle Freiheit bei Ausführung von Tätigkeiten, keine Vorschläge werden eingebracht, schlechtesten Resultate
Ohio-State-Studien (bauen of Iowa-Studien auf)
Leader Behavior Description Questionnare; 2 Dimensionen:
1. Aufgabenorientiert
2. Mitarbeiterorientiert
SMART-Schema
Spezifisch
Messbar
Erreichbar (attainable)
Relevant
Zeitbezogen (Time-based)
Vor- und Nachteile funktionale Organisation
Vorteile:
Spezialisierungsvorteile, eindeutige Zuständigkeiten, leichtere Steuerbarkeit
Nachteile:
Überlastung der Leitungsinstanzen, Ressortegosmus, Fehleranfälligkeit, Kooperations- und Kommunikationsbarrieren, Inflexibilität
Vor- und Nachteile divisionale Organisation
Vorteile:
Marktnähe, Flexibilität, Entlastung der Unternehmensführung, Kosten- und Ergebnisverbesserungen
Nachteile:
Spartenegoismus, Doppelgleisigkeiten, Koordinationsaufwand
Porters "Five Forces"
1.Markteintrittsbarrieren
2. Rivalität
3. Verhandlungsmacht der Lieferanten
4. Verhandlungsmacht der Käufer
5. Substitutionsgefahr
3. Ebenen von Schein
1. Ebene: Artefakte und Äußerungsformen
2. Ebene: Werte und Normen
3. Ebene: Basisannahmen
Beispiele für Symbole als Bedeutungsinhalt
sprachlich: Mythen, Anekdoten, Slogans
interaktional: Riten, Rituale
objektiviert: Statussymbole
sozial konstruierte Zeit
7-S-Modell
Harte Elemente: structure, systems, strategy
Weiche Elemente: staff, skills, style, superordinate goals
intrinsische Motivation
Alles was von innen motiviert z.B. Spaß an Tätigkeit, Freude an Leistung, starke persönliche Werthaltung
extrinsische Motivation
äußere Gründe z.B. Gehalt, Prämien, Pünktlichkeit durch Stechuhren
Eisbergmodell
Besteht aus Basisannahmen, Werte und Normen die nicht sichtbar unterhalb der Wasseroberfläche liegen und den Symbolen die sichtbar überhalb der Wasseroberfläche sind
Lebenszyklusmodell von Tuckman & Jensen
Forming => Unsicherheit, Unklarheit, Beobachtung, Suche nach Gemeinsamkeiten
Storming => Spannungen, Kräftemessen, individuelle Ziele/Interessen, Konfliktbearbeitung
Norming => Steigende Kohäsion, erhöhtes Vertrauen, Rollenakzeptanz
Performing => hohe Produktivität, stabile Strukturen, Zusammenarbeit, Fokus auf die Aufgabe
Adjourning => Erleichterung, Abschiedsschmerz
J.Stacy Adams vier Variablen
Inputs: Elemente die Personen in Beziehungen investieren z.B. Freundschaft
Outputs: Elemente die Personen aus Beziehungen erhalten z.B. Sympathie, Entlohnung
Input-Output-Relation: was Einzelne als Output/Input erkennen und für Beziehung als relevant erachten
Bezugsgröße: Maßstab fürBewertung z.b: Vergleichsperson (Kollege), soziale Normen