Karteikarten im Karteikarten-SetNoch nicht gestartet (12) Definition KoordinationAbstimmung arbeitsteiliger Prozesse und Ausrichtung der Aktivitäten der Organisationsmitglieder auf die OrganisationszieleGrundformen der Koordination Vorauskoordination:- Zukunftsorientierte Abstimmung von Aktivitäten - Tendenziell: Top downFeedback- Koordination-Reaktion auf Störung -Tendenziell: bottom up Koordinationsbedarf+1. Ausmaß betrieblicher Arbeitsteilung (Brutto-Koordinationsvolumen)-2. Maßnahmen zur Reduzierung des Koordinationsbedarfs=3. Strukturell zu deckender Koordinationsbedarf (Netto-Koordinationsvolumen)=Einsatz betrieblicher KoordinationsinstrumenteMaßnahmen: Reduktion Koordinationsbedarf 1. Abteilungsbildung 2. Anwenden von Entkopplungsmechanismen3. Verwenden flexibel einsetzbarer Ressourcen4. Schaffen von Überschussressourcen(Slack)5. Verringerung der Anzahl abstimmungsrelevanter Größen -> Management by ExceptionManagement by ExceptionLösung des KoordinationsproblemNetto-Koordinationsvolumen<-Fortlaufender Einsatz der betrieblichen KoordinationsinstrumenteInstrumente der KoordinationKoordination durch persönliche WeisungenKoordination durch SelbstabstimmungKoordination durch ProgrammeKoordination durch PläneKoordination durch persönliche Weisungen bei unterschiedlichen LeitungsspannenInstitutionalisierung der Selbstabstimmung durch AusschüsseLinking-pin-Prinzip der GruppenbildungTeilautonome Arbeitsgruppen und Koordination durch Selbstbestimmung Bedeutung SituationDifferenzen in der betrieblichen Koordination in Abhängigkeit von situativen Einflussgrößen?
Definition KoordinationAbstimmung arbeitsteiliger Prozesse und Ausrichtung der Aktivitäten der Organisationsmitglieder auf die Organisationsziele
Grundformen der Koordination Vorauskoordination:- Zukunftsorientierte Abstimmung von Aktivitäten - Tendenziell: Top downFeedback- Koordination-Reaktion auf Störung -Tendenziell: bottom up
Koordinationsbedarf+1. Ausmaß betrieblicher Arbeitsteilung (Brutto-Koordinationsvolumen)-2. Maßnahmen zur Reduzierung des Koordinationsbedarfs=3. Strukturell zu deckender Koordinationsbedarf (Netto-Koordinationsvolumen)=Einsatz betrieblicher Koordinationsinstrumente
Maßnahmen: Reduktion Koordinationsbedarf 1. Abteilungsbildung 2. Anwenden von Entkopplungsmechanismen3. Verwenden flexibel einsetzbarer Ressourcen4. Schaffen von Überschussressourcen(Slack)5. Verringerung der Anzahl abstimmungsrelevanter Größen -> Management by Exception
Lösung des KoordinationsproblemNetto-Koordinationsvolumen<-Fortlaufender Einsatz der betrieblichen Koordinationsinstrumente
Instrumente der KoordinationKoordination durch persönliche WeisungenKoordination durch SelbstabstimmungKoordination durch ProgrammeKoordination durch Pläne
Bedeutung SituationDifferenzen in der betrieblichen Koordination in Abhängigkeit von situativen Einflussgrößen?