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Empfohlene Karteikarten-Sets

Karteikarten im Karteikarten-Set

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Bedarfsmenge

Gesamtmenge, die von einem Gut/ Dienstleistung in einer Periode benötigt wird 

Bestellmenge

Menge, die beim Lieferanten bestellt wird 

Liefermenge

Menge, die der Abnehmer zu einem best. Zeitpunkt erhält 

Mindestbestand 

(Eiserne Reserve) dient zur Abdeckung von Risikofaktoren 

Meldebestand

Deckt den Mindestbestand und den Verbrauch in der Wiederbeschaffungszeit 

Höchstbestand 

limitiert den Bedarf nach oben (Raum und Kapitalkosten/ Lagerkapazität) 

Die Bestellmengenentscheidung: 

Einstandspreise abhängig von: Menge (Rabatte), saisonalen, konjunkturellen Schwankungen des Lieferangebots 

 

Berücksichtigung von Listen, Angebotspreis, Liefermodalitäten, Zahlungsbedingungen, absatzpolitischen Aspekten

 

 

Lagerkosten

Zinskosten für Kapitalbindung der Bestände

Fehlmengenkosten

Zusätzliche Kosten, Reduzierte Erlöse, Entgehende Deckungsbeiträge 

Optimale Bestellmenge (Definition)

Jene Bestellmenge, bei der die Summe aus fixen und variablen Kosten im Planungszeitraum ein Minimum aufweist. 

Bestellpolitiken

t,q Politik: konstante Intervalle, konstante Menge (Bestellrythmus-Losgrößen-Politik)

Güterart: C, Verbrauch X 

 

t,S-Politik: in konstanten Intervallen wird der Sollbestand aufgefüllt (Bestellrythmus-Lagerniveau Politik)

Güterart: B,C

Verbrauch: X,Y

 

s,q-Politik: Bestellperiode variabel, Bestellmenge fix (Bestellpunkt-Losgrößen-Politik) 

Güterart: A,B
Verbrauch: Y,Z

 

s,S-Politik: Bestellperiode und Bestellmenge variabel 

(Bestellpunkt-Lagerniveau-Politik) 

Güterart: A 
Verbrauch: Z