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GE

Geldeinheiten

ME

Mengeneinheiten

Wirtschaften

Treffen ökonomischer Entscheidungen

= Disponieren über knappe Güter (zur Bedürfnisbefriedigung)

 

ökonomische Entscheidungen sind ubiquitär

Disponieren

Verfügen über...

ubiquitär

überall verbreitet

 

Wirtschaftlichkeit

Outputmenge in Geldeinheiten (GE)

                         /

        Inputmenge in GE

Produktivität

Outputmege in Mengeneinheiten (ME)

                       /

Inputmenge in ME

Ökonomisches Prinzip

Beschreibung für den Grund des wirtschaftlichen Handelns des Menschen.

Die Zielsetzung besteht in Maximierung des Nutzen oder des Gewinns bzw. in der Minimierung des Aufwands

 

 

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Rentabilität

Rentabilität = Gewinn / Bezugsgröße

 

Beschreibt das Verhältnis einer bestimmten Erfolgsgröße zu dem hierfür eingesezten Kapital einer Rechnungsperiode

Eigenkapitalrentabilität

= Gewinn / Eigenkapital

 

--> Wieviel Gewinn pro eingestzter Kapitaleinheit des Eigentümers erzielt wird

Gesamtkapitalrentabilität

= Gewinn / Gesamtkapital

 

--> Wieviel Gewinn pro eingesetzter Kapitaleinheit erzielt wird, unabhängig von der Quelle des Kapitals

Umsatzrentabilität

= Gewinn / Umsatz

 

--> Wieviel Gewinn pro eingesetzter Umsatzeinheit erzielt wird

Rendite der Differenzinvestitionen

Verzinsung der Differenz der unterschiedlichen Kapitalsätze mit dem risikolosen Zins:

 

(Differenz der Kapitaleinsätze der Investitionen) * r (f)

Indifferenter risikoloser Zinssatz

Gewinn Inv. A = Gewinn Inv. B + Rendite der Differenzinvestitionen

Indifferent

kann ohne Unterschiede frei zwischen den Investitionen wählen

Liquidität

ist die Fähigkeit, den fälligen Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen zu können

 

Problem: Trade-Off

--> zwischen Liquidität vs. Gewinn (oder Rentabilität)

 

Lösung: 

--> Liquiditätsnebenbedinungen:

Kassenanfangsbestand + Einzahlungen - Auszahlungen > = 0

Unternehmen

Untersuchungsobjekt der Wirtschaft

 

Eine Unternehmung ist eine auf Dauer angelegte kooperative Veranstaltung von Individuen mit nicht notwendigerweise identischen Interessen zur Sicherung von ... möglichen Vorteilen gemeinsamen und koordinierten Verhalten

Modell

Vereinfachtes Abbild der Wirklichkeit oder eines Ausschnitts der Wirklichkeit

Zweck von Modellen

Verstehen:

Aufdeckung, Erklärung und Begründung der betrieblichen Zusammenhänge

 

Vorhersagen:

Prognosen von Entwicklungen

 

Handeln:

Entscheidungsfindung

Abstraktionsgrad

Grad der Vereinfachung

Grundbedinungen von Modellen

  • Realitätsbezug
  • Informationsgehalt
  • empirische Bestätigung
  • Wiederspruchsfreiheit

 

Modelltypen

  • verbal
  • graphisch 
  • analytisch

Interpedenzen

(wechselseitige) Abhängigkeiten

Gefangendilemma

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Induktion

Aus wenigen (spezifischen) Sachverhalten wird etwas Allgemeines gefolgert

 

--> problematisch

Deduktion

Aus allgemeinen Sätzen wird etwas für eine spezielle Situation gefolgert

Interview Notizen von Prof mit Christoph Klaas

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verbales Modell

Genaue wörtliche Beschreibung (Thünen)

 

-->Modelle haben einen eindeutingen Zeit- und Anwendungsbezug

graphisches Modell

z.B. Kreisläufe

 

z.B. Organigramm (überblick über die Strucktur eines Unternehmens)

analytisches Modell

Prämissen (Annahmen) -->Situation /Untersuchungsobjekt --> Resultierende Kennzahlen -->Entscheidungsregel