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Erklären Sie an einem Beispiel (z.B. Montagestation Fahrwerksschemel vorne) die grundsätzliche Vorgehensweise zur Auslegung einer Montagestation.

  • Montage der Unterbaugruppe auf einer Nebenmontagelinie oder bei einem Zulieferer
  • Anlieferung des Bauteils / Moduls an die Hauptmontagelinie
  • Positionierung der Bauteile nach Master-Locator-Prinzip
  • Manuelle oder Automatisierte Montage

Was versteht man unter JIT, was unter JIS? Wann macht JIT, wann JIS Sinn? Beispiele?

Just in Time:

kleines Zwischenlager an der Montagelinie

Sinnvoll wenigen Varianten, z.B. Scheiben, Fugen

 

Just in Sequence:

Genau ein spezielles Bauteil für genau das Fahrzeug in genau dem Moment. Z.B. Armaturenbrett, Sitze

Warum ist (im Vergleich zum Rohbau) ein sehr hoher Anteil an manuellen Operationen in der Endmontage zu finden?

  • Viele Individuelle Schritte
  • Hohe VAriantenzahl
  • Hohe Fertigungsflexibilisierung durch Operator
  • Teilweise schwere Zugägnlichkeit

Geben Sie typische Beispiele für manuelle Operationen in der Endmontage an.

Selbe Frage für automatische Operationen.

Wo und wann wird das eine bzw. das andere eingesetzt? Vor- und Nachteile!

Manuell: Instrumententräger

Automatisch: Türen, Fenster, Scheiben

 

Manuell für hohe Flexibilität

Automatisch bei schweren Bauteilen, bessere Reproduzierbarkeit

Was versteht man unter ergonomischen Aspekten in der Montage? Nennen Sie drei.

  • Zugänglichkeit
  • Handkräfte und -Winkel
  • Vermeidung von Blindoperationen
  • Vermeidung von Monotonie

Gestaltungsrichtlinien? Beispiel Stoßfänger.

  • Montageabstände und Werkzeugzugänglichleiten
  • Montage-(und Demontage) Kräfte
  • Auslegung von Schraub - und Klips-Verbindungen (z.B . Drehmoment)
  • Master Locator Strategie
  • Montagereihenfolge
  • Verwendung von Gleichleihen
  • Vermeidung von Fehleinbauten

 

Bei der Montage des Stoßfängermuss neben den Montageabständen die werkzeug Zugänglichkeit gewährleistet sein . Stoßfänger muss vor Kühlergrill oder der FrontVerkleidung montiert werden . Zusätzlich muss über ein Master - Locator -Prinzip die genaue BauteilLage bestimmt werden , so wie die genauen DrehmomentKräfte ausgelegt .