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1. Relevante Daten (Teil der Anforderungsanalyse)

Im ersten Schritt muss eine bestimmte betriebliche Aufgabe abgegrenzt werden. Nur die für diese bestimmte betriebliche Aufgabe erforderlichen Daten sind im weiteren relevant.

 

Hierdurch wird eine Art vereinfachte "Miniwelt" geschaffen

2. Zusammenhänge der Daten feststellen (Teil der Anforderungsanalyse)

Die inhaltlichen Zusammenhänge der relevanten Daten müssen beschrieben werden.
Dabei wird festgestellt welche Daten mit welchen Zweckbezügen in der abgegrenzten miniwelt für die betreffende betriebliche Aufgabe als Informationen benötigt werden.

3. Daten inhaltlich strukturieren

Die inhatliche Strukturierung von Daten wird Datenmodellierung genannt. 
Es gibt spezielle Methoden, wie Datenmodelle erstellt werden.

Eins davon ist bspw. das "ER-Modell"

4. Datenmodell aufbereiten

Die Datenmodelle müssen in eine Form gebracht werden, die ein Computer verarbeiten kann.

Hierzu erstellte ER-Modell zu einer Realisationsstruktur weiterentwickelt, dem logischen Daten-schema oder auch Relationen-Modell genannt.

5. Daten aufbewahren und bereitstellen

Die aufbereiteten Datenmodelle werden in einem DBS (Datenbanksystem) physikalisch abgespeichert, um sie für betriebliche Zwecke einsetzen zu können

Entity-Relationship-Modell

definiert als die Datenelemente "entity" mit ihren "Attributen", die in einem Informationssystem gespeichert werden. Zusätzlich werden die Beziehungen (Realtionships) zwischen diesen Datenelementen definiert.

Kernelemente

Entitäten, Attribute und Beziehungen (Kardinalitäten)

Entitäten

Eine "Entity" ist ein Objekt aus der realen Welt, wie zum Beispiel ein Mitarbeiter oder Kunde.
Enittäten können zu Entitätsstypen wie "Personen, Buch, Automobil, oder Bestellung" zusammengefasst werden.

Attributen

Attribute sind die Eigenschaft einer Entity. Eine Person kann z.B Namen oder Alter haben.
Eindeutige Attribute (z.B ID Nummern) werden Schlüssel gennant und im ER-Modell unterstrichen dargestellt

Beziehungen

Stellt die Verbindung zwischen zwei Entitäten her (z.B in einer Abtei können ein oder mehrere Arbeiter, an ein oder mehreren Projekten beteiligt sein).

Diese Beziehungen lassen sich besser mit sogenannten Kardinalitäten nach detalierter beschreiben

Kardinalitäten

drückt den grad einer Beziehung aus und beschreibt deren Zuordnung

1:1- Beziehung

Für jedes Entity darf eine Beziehung zu maximal einem anderen Entity bestehen

1:n- Beziehung

Nur das erste Entity darf zu mehreren Entitäten eine Beziehung haben

m:n- Beziehung

Für jedes Entity besteht zu mehreren anderen Enitities eine Beziehung

Datenmodellierung "Graphisch"

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