Psychologie
Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen
Wirtschaftswissenschaften
Erforschung von Gesetzmäßigkeiten in der Wirtschaft
Wirtschaftspsychologie
befasst sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen beim wirtschaftlichen Handeln
Einstellung
Eine Einstellung ist eine wertende Aussage über Objekte, Personen oder Ereignisse, die positiv oder negativ sein kann
Komponenten der Einstellung
Affektiv, Kognitiv und Verhaltensebene
Können Einstellungen Verhalten vorhersagen
ja, wenn die Einstellung:
persönlich wichtig ist
auf persönlichen, direkten Erfahrungen beruht
bewusst abrufbar ist
und wenn kein äußerer sozialer Druck vorhanden ist.
Persönlichkeit
Persönlichkeit bezieht sich auf die einzigartigen psychischen Merkmale eines Individuums, die eine Vielzahl von charakteristischen konsistenten Verhaltensmustern in verschiedenen Situationen und zu verschiedenen Zeitpunkten beeinflussen.
Persönlichkeit = ...
„Trait“ und zeitlich überdauernd
Stimmungen= ...
„State“ oder „Mood“ genannt, zeitlich kurzfristig
Big Five der Persönlichkeit
Extraversion, Verträglichkeit, Offenheit für neue Erfahrungen, Gewissenhaftigkeit, emotionale Instabilität
Dunkle Triade
Narzissmus, Machiavellismus, Psychopathie
Proaktive Persönlichkeit
Anpackende Person, zufriedener im Job, jammern nicht so viel, agieren bis sie das Ziel erreicht haben, bessere Arbeitsleistung
Riasec Modell
Realistic, Investigative, Artistic, Social, Enterprising, Conventional
Markenpersönlichkeit
Ist eine Sammlung von Eigenschaften, die man normalerweise einen Menschen zuschreiben kann, geht jedoch auch bei Marken; Sammlung von Eigenschaften die Menschen einer Marke zuschreiben
Motivation
Jene psychischen Prozesse die erklären, warum eine Person ein bestimmtes Ziel mit einer bestimmten Intensität(Aufwand), Richtung(worauf richtet sich das Ziel) und Persistenz(Ausdauer) anstrebt
die 3 früheren Motivationstheorien
1. Maslowsche' Pyramide
2. Zwei Faktoren Modell
3. Theorie der Bedürfnisse
die 5 aktuellen Motivationsthoerien
1. Selbstbestimmungstheorie
2. Zielsetzungstheorie
3. Selbstwirksamkeitstheorie
4. Verstätkungstheorie
5. Erwartungstheorie
Hauptaspekte der Gerechtigkeit
a) Verteilungsgerechtigkeit
b) Prozeduale Gerechtigkeit
c) Interaktionale Gerechtigkeit
Emotion
Diskretes und kurzandauerndes Gefühl, das oft durch ein spezifisches Ereignis verursacht wurde
Moralische Emotionen
Emotionen haben moralische Implikationen
Phineas Gage
Unfall, konnte sprechen und lesen, IQ nach wie vor überdurschnittlich. Aber: Empfand keinerlei Emotionen mehr.
Was beeinflusst unsere Emotionen?
Persönlichkeit, Wetter, Wochentag, Tageszeit, Stress, Sport, Schlaf, Alter, Geschlecht
Supression
Unterdrücken der Emotionen
Kognitive Umstrukturierung
Betrachtung einer Situation aus einem anderen Blickwinkel - neue Bewertung dieser Situation
Formelle Gruppen
unterliegen einer Organisation und sie verfolgen deren Ziele in Form von Arbeitsaufträgen
Soziale Identitätstheorie
versucht zu erklären, warum sich Menschen Gruppen anschließen und sich mit ihr idenzifizieren
Eigengruppe
Gruppe der man sich angehörig fühlt
Fremdgruppe
Alle Personen, die nicht der eigenen Gruppe angehören
Rollenidentität
liegt vor, wenn sich der Rolleninhaber mit seiner Rolle identifiziert
Rollenkonflikt
Eine Person ist in einer Situation mit den Erwartungen verschiedener Rollen konfrontiert
Gruppenkohäsion
Ausmaß, in dem Mitglieder sich zueinander hingezogen fühlen und motiviert sind, in der Gruppe zu bleiben.
Status
Status entspricht der sozialen Position oder dem Rang einer Person (Gruppe). Status wird der Person (Gruppe) von anderen gegeben.
Vorteile von Gruppen
diverser die Beiträge (inputs)
mehr Fakten können zusammengetragen werden
mehr Ideen können generiert werden
Sind große oder kleine Gruppen produktiver?
Kleine Gruppen sind produktiver
Maßnahmen gegen soziales Faulenzen
Gruppenziele setzen, die einen gemeinsamen Sinn geben
Wettbewerb zwischen Gruppen verstärken
Mitglieder bewerten gegenseitig ihre Leistungen (peerevaluation) Mitglieder auswählen, die hochmotiviert sind und gerne in Gruppen arbeiten
Belohnung für einzelne Gruppenmitglieder anstatt für die Gruppe als Ganzes
Gruppendiversität
Ausmaß, in dem sich die Gruppenmitglieder unterscheiden (oder ähneln)