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Definition Gesundheit

Gesundheit mehr ein Mittel zur Erreichung eines Ziels und weniger ein festgelegter Zustand, den sie anstreben sollten

Einflussfaktoren von Gesundheit

  • Bewegung
  • Ernährung
  • Stressmanagement
  • Schlaf
  • Arbeitsplatzergonomie
  • Kommunikation
  • Vereinbarkeit Familie und Beruf

Wie erfasst man Gesundheit

  • Selbsteinschätzung; Subjektive Erfassung
  • objektive Messverfahren; Objektive Erfassung
  • Fremdbeobachter; quasi-objektive Einschätzung

Interpretation von Gesundheitsindikatoren

  • Statistische Norm; Vergleich mit Referenzgruppe
  • Intraindividuelle Norm; Vergleich mit zurückliegenden individuellen Werten
  • Funktionale Norm; Vergleich mit Werten, die für bestimmte Funktionen oder Rollen erforderlich sind

 

Geringe konvergente Validität von Gesundheitsmaßnahmen

Gesundheitserziehung vs Gesundheitsbildung

  • Erziehung: Intentionales Verhalten eines Erziehers, um Educanten bestimmte Werte und Normen zu Vermitteln
  • Bildung: Selbsttätige Auseinandersetzung mit sachverhalt, zur individuellen Weiterentwicklung

Gesundheitszustand vs Gesundheitsbewusstsein

  • Zustand:  ist- Stand
  • Gesundheitsbewusstsein: Entwicklung der Fähigkeit, gesund zu leben; erantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen --- gesundheitsbezogene Handlungsfähigkeit

Körperlich-sportliche Aktivität

Oberbegriff für kede Art von Bewegung, bei der Physikalische Arbeit verrichtet und Energie verbraucht wird

Erfassung sportlicher Aktivität

  • Fragebogen
  • Bewegungstagebuch
  • Kalorimetrie
  • Pedometer
  • Apparative Diagnostik

Energieverbrauch durch sportliche Aktivität in kcal/Woche bei Erwachsenen

Produkt aus Intensität (kcal/min), Häufigkeit (pro Woche) und Dauer (min pro Einheit)

Berechnungseinheit MET

1 MET entspricht dem Energieverbrauch im Sitzen

Empfehlungen  WHO

Erwachsene

  • 2.5 std/Woche moderate Bewegung. oder 75min sehr anstrengende Bewegung
  • zusätzlich: Kräftigung der großen Muskelgruppen an mind. 2 tagen pro Woche

40% der Erwachsende erfüllen diese Bedingungen

Kinder und Jugendliche;

  • 60min moderate Bewegung an möglichst allen Tagen einer Woche

25% der Kinder und Jugendlichen erfüllen Empfehlungen

Verhaltens- und Verhältnisprävention 

Verhalten der Individuen und Verhältnisse des Settings in den Blick nehmen!

Lebenswelten müssen bewegungsfreundlich gestaltet sein, da sie unsere Handlungsmöglichkeiten für Bewegung bestimmen.

Setting Ansatz 

Kranken- und Pflegekassen erhöhen Prävention- und Gesundheitsförderungsleistungen, insbesondere in den Lebenswelten wie Kita, Schule, Betrieb und Pflegeeinrichtung.

  • Man kann eine gesunde Lebensweise nicht verordnen, wie Geschwindigkeitsbegrenzungen im Straßenverkehr. Wir können aber Menschen motivieren, sich über ihre Gesundheit Gedanken zu machen- und etwas dafür zu tun. Deshalb werden wir Angebote in den Lebenswelten stärken

Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung 1986

5 Aktionsebenen

  • eine gesundheitsfördernde Gesamtpolitik entwickeln
  • Gesundheitsförderliche Lebenswelten schaffen
  • Gesundheitsbezogene Gemeinschaftsaktivitäten unterstützen 
  • Persönliche Kompetenzen entwickeln
  • Gesundheitsdienste neu orientieren

Ziel des Setting Ansatz

  • ein Setting wird als Feld verstanden, das alle relevanten Umwelteinflüsse einer Bevölkerungsgruppe umfasst
  • Einfluss-, Beteiligungs, und Wahlmöglichkeiten der Menschen erhöhen
  • Optionen für Verhaltensalternativen durch gesundheitsrelevante Rahmenbedingungen schaffen
  • verhindern das die Verantwortung alleine auf dem Individuum liegt

Partizipation

  • Mitwirkung: aktiver Einbezug von Beteiligten
  • Mitentscheidung und Empowerment:

- Befähigung der Beteiligten, selbstständig und gesundheitsorientiert zu handeln

- Kontrolle der beteiligten über die Entscheidungen und Ressourcen, die ihr Leben beeinflussen

- Kontrollmacht der beteiligten darüber, was in ihrem Setting geändert werden soll

nudging

  • Nudging will die Kontexte der Entscheidungsfindung beeinflussen
  • Verschiedene Alternativen werden so präsentiert, dass die Präsentation einen Einfluss auf die Entscheidungsfindung hat
  • ABER: keine Invasive Eingriffe in die Wahlmöglichkeit des Einzelnen

Was sind Nudges

  • Kontextuelle Information
    • Infos / Warnungen, platziert am Ort der Entscheidung
    • meist emotionale Appelle (Furcht, Humor)
    • BSP: Fliege
  • Verhältnisse: “default rules”
    • normale, automatische Alternative ist die erwünschte
    • Wahl der anderen Alternative ist möglich, aber erfordert Aufwand
    • Ursache: Trägheit, „status quo bias“: Tendenz von Menschen, eher der “automatischen” Option zu folgen
    • BSP: Tellergröße beim Essen 
  • Verhältnisse: Visuelle / akustische Stimuli
    • Farben, Formen, Dekor, Klänge machen erwünschtes Verhalten attraktiver (bewusst / unbewusst)
    • BSP: Gestaltung von Treppen als Laufbahn

Defintition Risikofaktoren

Einflussgrößen, die in einem statistischen Zusammenhand zu einer Krankheit stehen

Primäre Risikofaktoren

  • phsysische Faktoren (Blutfette, Blutdruck, Blutzucker usw.)
  • psychische Faktoren (stress)
  • Faktoren des Verhaltens Bewegungsmangel, Fehlernährung etc.)

sekundäre Risikofaktoren

  • Faktoren der Lebenssituation (Berufliche Belastung)
  • Umweltfaktoren (Schadstoffe in der Luft)

Saluto-Genese Ansatz (Antonovsky, 1987)

  • kein pathagonischer Ansatz

Leitfrage der Forschung

  • unter welchen Bedingungen findet man Gesundheit vor bzw. warum wird jemand trotz widriger Umstände gesund

Generalisierte widerstandsquellen

  • =Schutzfaktoren der Gesundheit
  • Ressourcen einer Person, die erfolgreich Spannungsbewältigung ermöglichen
  • Nicht dieselben Faktoren für Gesundheit und Krankheit vreantwortlich
  • Für Verschiebung in Richtung Gesundheit sind Schutzfaktoren verantwortlich

Kohärenzsinn SOC

Globale Persönlichkeitsdimension, die das Ausmaß eines vorherrschenden Lebensgefühl beschreibt; je ausgeprägter der SOC, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines positiven Gesundheitszustandes

Modell Saluto-Genese Ansatz (Antonovsky, 1987)

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Kritik am Saluto Genese Modell

  • Empirisch schlecht überprüfbar
  • Einengung der Gesundheit auf Körperliche Gesundheit
  • Vermittelnde Mechanismen zwischen SOC und Gesundheit-Krankheit nicht ganz klar

Systematisches Anforderungs-Ressourcen Modell

  • Basiert auf SG Modell
  • eignet sich für Planung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
  • Gesundheit und Krankheit als Resultat von Anpassung- und Regulationsmechanismen zwischen Individuum und seiner Umwelt
  • Interaktion und Beeinflussung der Faktoren untereinander

Grundannahme

Der Gesundheitszustand eines Menschen hängt davon ab, wie gut es diesem gelingt, externe und interne Anforderungen mithilfe externer und interner Ressourcen zu bewältigen

Systematisches Anforderungs-Ressourcen Modell Abbildung

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Systematisches Anforderungs-Ressourcen Modell extern Intern

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Leitfaden Qualitätskriterien

  • 1. Gemeinsames Verständnis entwickeln
  • 2. Bedarf und Bestand ermitteln
  • 3-6. Zielgruppe bestimmen/Ziele setzen
  • 7-9. Konzept erstellen
  • 10-14. in die Praxis umsetzen
  • 15. Dokumentieren
  • 16-17. Maßnahme bewerten und reflektieren
  • 18-20. Erfolgreiche Maßnahmen fortführen und Maßnahmen optimieren

3-6 Zielgruppe bestimmen und Ziele setzen

  • QK 3: Zielgruppe ist vor dem Hintergrund des Bedarfs bestimmt.
  • QK 4: Besonderheiten und Stärken der Zielgruppe(n) sind erkannt und beschrieben.
  • QK 5: Zielgruppe(n) ist (sind) in die Planung und Durchführung der Maßnahme einbezogen.
  • QK 6: Haupt- und Teilziele der Maßnahme sind bestimmt; Ziele SMART formulieren
    •  Spezifisch: ein Bezug zur konkreten Situation ist hergestellt
    •  Messbar: eine Überprüfung, ob das Ziel erreicht wurde, ist möglich
    •  Anspruchsvoll/aufbauend: die Stärken der Zielgruppe werden weiterentwickelt
    •  Realistisch: die Ziele sind erreichbar
    •  Terminiert: Zeitpunkt(e) der Zielerreichung ist/sind genannt

7-9 Konzept Erstellen

• QK 7: Ein Konzept zur Erreichung der Zielgruppen liegt in schriftlicher Form vor.

• QK 8: Vermeidung von Stigmatisierung und potentiellen unerwünschten Nebenwirkungen ist bedacht.

• QK 9: Maßnahme berücksichtigt auch verhältnispräventive Aktivitäten.

10-14 In die Praxis umsetzen

  • QK 10: Maßnahme ist niedrigschwellig, Zugangsmethoden und Vermittlungswege zielgruppenspezifisch.
  • QK 11: Stärkung und Weiterentwicklung von Ressourcen zentraler Bestandteil (Empowerment) .
  • QK 12: Personal ist vorhanden, Zuständigkeiten und Verantwortung sind mit allen Beteiligten geklärt, Personal ist entsprechend der Zielgruppe qualifiziert.
  • QK 13: Strukturelle und organisatorische Rahmenbedingungen ermöglichen Umsetzung in der Praxis und Erreichung der Ziele.
  • QK 14: Notwendige finanzielle Mittel sind bereitgestellt.

15 Dokumentieren

  • Inhalte und Velauf sind dokumentiert; Prozessdokumentation
  • Erreichung der Ziele ist dokumentiert; Ergebnisdokumentation
  • Vreänderungen sind dokumentiert; Verhalten, Strucktur, Prozess etc.

16-17 Maßnahmen bewerten und reflektieren

  • QK 16: Ziele und Ergebnisse gegenüber gestellt und bewertet; Prozesse gegenüber gestellt und bewertet
  • QK 17: Aufwand und Wirkungen gegenübergestellt und kritisch betrachtet

18-20 Vernetzung, Verstetigung, Übertragbarkeit

  • QK 18: Maßnahmen miteinander vernetzen
  • QK 19: Maßnahmen weiterführen und Verstetigen
  • QK 20: Wissen auf zukünftige oder andere Maßnahmen übertragen

Kapazitätaufbau

Dimensionen:

  • Vernetzung mit den anderen
  • mobilisierung von Ressourcen
  • Führungsqualitäten
  • Beziehung zu Auftraggebenr und Experten
  • Identifikation und Mitsprache

Sprtpartizipation

  • kein Alles oder Nichts Phänomen
  • kontinuierlicher, zeitlicher Prozess
  • behonnt lange von der Verhaltensumstellung
  • beeinflusst von Vielzahl von Faktoren
  • in unterschiedlichen Stadien der Verhaltensveränderung liegen unterschiedliche verhaltensstabilisierende Prozesse zugrunde
  • Barrieren
  • Bindung
  • Drop-Out
  • Probleme der Aufnahme der sportlichen Aktivität
  • Aufrechtlerhaltung der begonnenen sportlichen Aktivität
  • vorzeitiger Abruch der begonnenen sportlichen Aktivität

Theorie des geplanten Verhaltens

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Health Action Process Approach

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Helath Belief Modell

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Gesundheit Motiviert?

  • nur 40% erfüllen Aktivitätsempfehlung
  • nur 20-30% der Herzinfaktpatienten in einer sportgruppe
  • 30-50% der Herzinfaktpatienten brechen Teilnahme an Sportgruppe innerhalb eines Jahres ab

FIT Stufen Modell

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Übergang von Absichtslos zu Nachdenken

  • Affektive Einstellung:  Wertungen von Individuen gegenüber Sachen, Personen oder Verhaltensweisen, auf Basis von Informationen oder Erfahrungen
  • Risikowahrnehmung: Wahrnehmung von Gefährdungen oder Risiken und deren Potentielle Folgen
  • Langfristige Erwartungen: Sie spiegeln die Erwartungen wieder, die man mit der Ausführung von Handlungen verknüpft. Geben den Handlungen einen Sinn

Übergang von Nachdenken zu Vorbereiten

  • Entscheidungsbalance: Abwägung der wahrgenommenen Vorteile und Nachteile einer Verhaltensänderung
  • Motivationale Selbstwirksamkeit: Überzeugung einer Person, ein bestimmtes Verhalten aufgrund der eigenen Fähigkeiten erfolgreich auszuführen
  • soziale Unterstützung: Hilfsleistungen, die man in einer konkreten Lebenssituation von anderen erhält
  • Selbstkonkordanz: Hilfeleistung, die man in einer konkreten Lebenssituation von anderen erhält

Future Plan

  • Settings: Affordable and attractive places and spaces
  • Availability of MVPA-MSE equipement for home based activity
  • Usen the behaviour change science techniques to understand how different activities suit different groups
  • Better public acces to professionals who have suitable skills and knowledge in exercide prescription
  • Mass media campaigns challenging negative stereotypes

Key messages

  • Physical inactivity is an underestimated modifiable chronic disease factor
  • individually, MVPA and MSE are good for health, But the combination of both is better
  • Ther is no quick fix. Large scale multilevel public health interventions are needed to support combined MSE and MVPA

Veränderung der Kindheit durch Digitalisierung

  • Starke Verbreitung und Nutzung von digitalen und sozialen Medien-- verstärkt Individualisierung
  • Hybridisierung von realer und digitaler Bewegungswelt von Kindern
  • Erhöhte Inaktivitätszeiten 
  • Negative Auswirkungen von hohem Medienkonsum auf bio-psychologische Gesundheit
  • keine einheitliche Forschungslage zur Verdrängungshypothese
  • MOMO Studie Kinder von 6 bis 17 keinerlei zusammenhang zwischen hoher Mediennutzung und geringer sportlicher Aktivität

Modell der Qualitäten von Gesundheitssport

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Zielgruppen für den Gesundheitssport

  • Erwachsene mit Risikofaktor Bewegungsmangel
  • Erwachsene mit spezifischen gesundheitlichen Problemen
  • Kinder mit Bewegungsmangel und typischen Folgeproblemen

anmerkungen zu den Zielgruppen für den Gesundheitssport

  • keine Person mit Erkrankungen im chronischem Stadium
  • Zielgruppen könnten noch weiter spezifiziert werden
  • Zielgruppen fallen in den Förderumfang der krankenkassen
  • für diese Zielgruppen sind alle kernziele anzusteuern

Was sind psychosoziale Ressourcen

Umfassen solche kognitiven, emotionalen und sozialen Potentiale von Frauen und Männern, die 

  • zur Verbesserung der lebensqualität beitragen
  • günstige Vorraussetzungen darstellen zur Bewältigung von gesundheitlichen Belastungen
  • in die Lage versetzen, die körperliche Leistungsfähigkeit, das Wohlbefinden und gesundheitliche Belastung selbst bewusst und aktiv zu beeinflussen

4 Komponenten der Beeinflussung der Bindung

  • Die Person mit biomedizinischen und psychologischen Mermalen
  • Lebenskontext der Person
  • psychische und soziale Faktoren der Vorbereitung auf das Programm
  • das Programm als Form der unmittelbaren Auseinandersetzung

Abbau von Barrieren

  • Vorraussetzungen mit Einbeziehen
  • Überforderung vermeiden
  • Kontinuirliche Stärkung psychosozialer Gesundheitsressourcen
  • Unrealistische Erwartungen schnell Korrigieren
  • Ziele präzisieren
  • Ziele positiv formulieren

Stimmung und Stimmungsmanagement

o   Verbesserung des Wohlbefindens

o   Ziel: Selbstregulation der Stimmung, bzw. Stimmungsmanagement soll zu dynamischem Gleichgewicht der einzelnen Stimmungskomponenten führen

  •   Wiederherstellungsstrategie
  •   Ablenkungsstrategie
  •   Mittlere Belastung besser als geringe oder hohe Belastung
  •   Programm soll Spaßfaktor fördern
  •   Rhythmisierung
  •   Verbindung von Belastung und Entspannung

-        Selbstwirksamkeit

o   Für Selbstsichereren Umgang mit Anforderungen des Sports, und der Barrieren, die im Alltag einer regelmäßigen Ausübung gesundheitssportlicher Aktivitäten entgegenstehen

o   Überzeugen einer Person, durch eigene Kompetenzen neue oder schwierige Anforderungen erfolgreich bewältigen zu können

  •   Erfolgserfahrungen ermöglichen
  •   Durch Beobachtungen von anderen Teilnehmern lernen
  •   Körperliche und emotionale Empfindungen ermöglichen
  •   „Du machst das gut“

-        Handlungs- und Effektwissen

o   Zum Kompetenten Umgang mit sportlicher Aktivität

o   Handlungswissen: Wissen wie man bestimme Sachen ausführt

o   Effektwissen: Wissen welche Auswirkungen die Übungen auch einen haben

  • §  Systematisches Training
  • §  Verbindung Praxis und Theorie
  • §  Erst Handlungswissen dann Effektwissen
  • §  An bereits vorhandene Kenntnisse anknüpfen

-        Soziale Ressourcen

o   Um sich in einer Gruppe wohl zu fühlen, aber auch um mehr Sicherheiten im Umgang mit anderen zu bekommen

o   Rollen- bzw. Perspektivübernahme

o   Soziale Interaktion

o   Soziale Unterstützung

o   Soziale Integration

  • §  Gezielte Aufgaben, um etwas von der Gruppe zu erfahren
  • §  Gespräch mit der Gruppe führen
  • §  Aufgaben zum Perspektivwechseln einsetzen

-        Selbst- Körperkonzept

o   Um sich selber besser kennen zu lernen und um eine positive emotionale Beziehung zum eigenen Körper aufzubauen

  • §  Vielfältige Wahrnehmungsmöglichkeiten schaffen
  • §  Durch Rückmeldungen Teilnehmer zum Nachdenken anregen
  • §  Positive Bekräftigung des Übungsleiters