Definition Gesundheit
Gesundheit mehr ein Mittel zur Erreichung eines Ziels und weniger ein festgelegter Zustand, den sie anstreben sollten
Einflussfaktoren von Gesundheit
Wie erfasst man Gesundheit
Interpretation von Gesundheitsindikatoren
Geringe konvergente Validität von Gesundheitsmaßnahmen
Gesundheitserziehung vs Gesundheitsbildung
Gesundheitszustand vs Gesundheitsbewusstsein
Körperlich-sportliche Aktivität
Oberbegriff für kede Art von Bewegung, bei der Physikalische Arbeit verrichtet und Energie verbraucht wird
Erfassung sportlicher Aktivität
Energieverbrauch durch sportliche Aktivität in kcal/Woche bei Erwachsenen
Produkt aus Intensität (kcal/min), Häufigkeit (pro Woche) und Dauer (min pro Einheit)
Berechnungseinheit MET
1 MET entspricht dem Energieverbrauch im Sitzen
Empfehlungen WHO
Erwachsene
40% der Erwachsende erfüllen diese Bedingungen
Kinder und Jugendliche;
25% der Kinder und Jugendlichen erfüllen Empfehlungen
Verhaltens- und Verhältnisprävention
Verhalten der Individuen und Verhältnisse des Settings in den Blick nehmen!
Lebenswelten müssen bewegungsfreundlich gestaltet sein, da sie unsere Handlungsmöglichkeiten für Bewegung bestimmen.
Setting Ansatz
Kranken- und Pflegekassen erhöhen Prävention- und Gesundheitsförderungsleistungen, insbesondere in den Lebenswelten wie Kita, Schule, Betrieb und Pflegeeinrichtung.
Ottawa Charta zur Gesundheitsförderung 1986
5 Aktionsebenen
Ziel des Setting Ansatz
Partizipation
- Befähigung der Beteiligten, selbstständig und gesundheitsorientiert zu handeln
- Kontrolle der beteiligten über die Entscheidungen und Ressourcen, die ihr Leben beeinflussen
- Kontrollmacht der beteiligten darüber, was in ihrem Setting geändert werden soll
nudging
Was sind Nudges
Defintition Risikofaktoren
Einflussgrößen, die in einem statistischen Zusammenhand zu einer Krankheit stehen
Primäre Risikofaktoren
sekundäre Risikofaktoren
Saluto-Genese Ansatz (Antonovsky, 1987)
Leitfrage der Forschung
Generalisierte widerstandsquellen
Kohärenzsinn SOC
Globale Persönlichkeitsdimension, die das Ausmaß eines vorherrschenden Lebensgefühl beschreibt; je ausgeprägter der SOC, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines positiven Gesundheitszustandes
Modell Saluto-Genese Ansatz (Antonovsky, 1987)

Kritik am Saluto Genese Modell
Systematisches Anforderungs-Ressourcen Modell
Grundannahme
Der Gesundheitszustand eines Menschen hängt davon ab, wie gut es diesem gelingt, externe und interne Anforderungen mithilfe externer und interner Ressourcen zu bewältigen
Systematisches Anforderungs-Ressourcen Modell Abbildung

Systematisches Anforderungs-Ressourcen Modell extern Intern

Leitfaden Qualitätskriterien
3-6 Zielgruppe bestimmen und Ziele setzen
7-9 Konzept Erstellen
• QK 7: Ein Konzept zur Erreichung der Zielgruppen liegt in schriftlicher Form vor.
• QK 8: Vermeidung von Stigmatisierung und potentiellen unerwünschten Nebenwirkungen ist bedacht.
• QK 9: Maßnahme berücksichtigt auch verhältnispräventive Aktivitäten.
10-14 In die Praxis umsetzen
15 Dokumentieren
16-17 Maßnahmen bewerten und reflektieren
18-20 Vernetzung, Verstetigung, Übertragbarkeit
Kapazitätaufbau
Dimensionen:
Sprtpartizipation
Theorie des geplanten Verhaltens

Health Action Process Approach

Helath Belief Modell

Gesundheit Motiviert?
FIT Stufen Modell

Übergang von Absichtslos zu Nachdenken
Übergang von Nachdenken zu Vorbereiten
Future Plan
Key messages
Veränderung der Kindheit durch Digitalisierung
Modell der Qualitäten von Gesundheitssport

Zielgruppen für den Gesundheitssport
anmerkungen zu den Zielgruppen für den Gesundheitssport
Was sind psychosoziale Ressourcen
Umfassen solche kognitiven, emotionalen und sozialen Potentiale von Frauen und Männern, die
4 Komponenten der Beeinflussung der Bindung
Abbau von Barrieren
Stimmung und Stimmungsmanagement
o Verbesserung des Wohlbefindens
o Ziel: Selbstregulation der Stimmung, bzw. Stimmungsmanagement soll zu dynamischem Gleichgewicht der einzelnen Stimmungskomponenten führen
- Selbstwirksamkeit
o Für Selbstsichereren Umgang mit Anforderungen des Sports, und der Barrieren, die im Alltag einer regelmäßigen Ausübung gesundheitssportlicher Aktivitäten entgegenstehen
o Überzeugen einer Person, durch eigene Kompetenzen neue oder schwierige Anforderungen erfolgreich bewältigen zu können
- Handlungs- und Effektwissen
o Zum Kompetenten Umgang mit sportlicher Aktivität
o Handlungswissen: Wissen wie man bestimme Sachen ausführt
o Effektwissen: Wissen welche Auswirkungen die Übungen auch einen haben
- Soziale Ressourcen
o Um sich in einer Gruppe wohl zu fühlen, aber auch um mehr Sicherheiten im Umgang mit anderen zu bekommen
o Rollen- bzw. Perspektivübernahme
o Soziale Interaktion
o Soziale Unterstützung
o Soziale Integration
- Selbst- Körperkonzept
o Um sich selber besser kennen zu lernen und um eine positive emotionale Beziehung zum eigenen Körper aufzubauen