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Dominant-Rezessiv Ursachen

z.B. Albinismus ein typischer rezessiver Erbgang

rezessiv: Genprodukt verliert aufgrund einer Mutation seine Funktion (loss of function)

-> Mutation wirkt sich nicht aus aufgrund zweiter intakter Genkopie 

dominant: Genprodukt wird konstitutiv aktiv (gain of function)

Mendelische Erbgänge in der Humangenetik: verwendete Symbole

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haploid

v.a. Ei- und Samenzellen

Niedere Organismen können oft als Haploide oder Diploide Organismen leben

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diploid

zwei Chromosomensätze, je einen von jedem Elternteil

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Position des Zentromers

Metacentric ca. 50/50

Submetacentric ca. 40/60

Acrocentric ca. 20/80

Telocentric ca. 0/100

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Chromosome banding

Färbung von Säurebehandelten Chromosomen wird zum erstellen eines Karyotyps verwendet

FISH

Flurorescent in situ Hybridization

 

erlaubt die Detektion einzelner Chromosomenabschnitte, auch in Interphasekernen

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Zellzyklus

S-Phase: Verdopplung der DNA

M-Phase: Aufteilung in 2 Zellen

C vs N value

C-Wert: DNA Gehalt einer haploiden G1-Zelle (dip.G1: 2C, G2: 4C)

N-Value: Haploider Chromosomensatz (1N: 23, 2N: 46)

Chromosomen

G1-Phase: 1 Chromatid

S-Phase: Duplikation -> 2 Chromatiden am Zentromer verbunden

Mitose

1. Prophase

2. Prometaphase

3. Metaphase

4. Anaphase

5. Telophase

6. Cytokinese

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Prophase

1.

Zentriolenpaare werden separiert, Chromosomen kondensieren, Kernhülle beginnt sich aufzulösen

Prometaphase

2.

Spindelapparat tritt mit Zentromeren der Schwesterchromatiden in Kontakt

Metaphase

3.

Chromosomen ordnen sich an Metaphaseplatte an, Kinetochore sind mit Spindeln versehen

Anaphase

4.

Chromatiden trennen sich & werden an gegenüberliegende Pole gezogen

Telophase

5.

Chromosomen dekondensieren, Kernhülle bildet sich aus

Cytokinese

6.

neue Zellmembran zwischen den Tochterzellen wird ausgebildet

Interphase

G1-Phase: Presynthesis gap

S-Phase: Synthese von DNA

G2-Phase: Postsynthesis gap

Meiose

= Reduktionsteilung

2 aufeinanderfolgende Teilungen 

-> diploid zu haploid

 

Meiose 1: Rekombination zw. Chromatiden der homologen Chromosomenpaare & anschließende Trennung

 

Meiose 2: Trennung der homologen Chromatiden

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Crossing over

Rekombination zwischen Mütterlichen und Väterlichen Chromosomen

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Spermatoginesis vs. Oogenesis

4 männliche Gameten aber nur 1 weibliche Gamete + 3 Polkörperchen

 

Keimzellen der Frau werden schon im Mutterleib produziert, Spermatoginese fängt erst in Pubertät an

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Fehlerhaftes Auftrennen der Chromosomen

Führt zu Trisomien oder Monosomien

 

Gene am gleichen Chromosom werden oft miteinander vererbt, da sie gekoppelt sind

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