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Welche der folgenden Aussagen zu den Hawthorne-Experimenten ist richtig?


  1. Sie wurden von Taylor durchgeführt.
  2. Sie dienten der Optimierung der Arbeitsabläufe. Es wurde eine Normalzeit und Normalleistung ermittelt, die am Ende den Lohn der Mitarbeiter bestimmte.
  3. Sie prüften, ob physische Faktoren Einfluss auf die Arbeitsproduktivität haben.
  4. Sie dienten dem Verständnis der Auswirkungen von Umweltfaktoren auf die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter.   


3) Sie prüften, ob physische Faktoren Einfluss auf die Arbeitsproduktivität haben.


Welche Aussagen zu Porter’s Five Forces sind richtig, welche falsch? Die Rivalität unter bestehenden Konkurrenten ist hoch, wenn


1.Die Fixkosten der konkurrierenden Formen hoch sind.

2.Produkte lange Lebenszyklen haben.

3.Austrittsbarrieren hoch sind.

4.Kunden viele Informationen über die einzelnen Produkte haben


1.Richtig

2.Falsch

3.Richtig

4.Falsch

Welches der folgenden Probleme zählt laut Schreyögg & Geiger (2016) nicht zu den fünf zentralen Problemen der Organisationsgestaltung?


a)Organisation und Umwelt

b)Integration von Individuum und Organisation

C) Budgetierung und Finanzkontrolle

d) Organisatorischer Wandel und Transformation


C) Budgetierung und Finanzkontrolle


Was beschreibt der institutionelle Organisationsbegriff?


  1. Organisation als Funktion der Unternehmensführung
  2. Organisation als strukturelle Gestaltung von Arbeitsprozessen
  3. Organisation als spezifisch zweckorientiertes soziales System mit geregelter Arbeitsteilung
  4. Organisation als rein informelles Regelwerk


3)Organisation als spezifisch zweckorientiertes soziales System mit geregelter Arbeitsteilung


Richtig oder Falsch?


1.Organisationen zeichnen sich durch geregelte Arbeitsteilung aus.

2.Informelle Regeln sind grundsätzlich dysfunktional für Unternehmen.

3.Der institutionelle Organisationsbegriff betrachtet Organisationen als Prozesse.

4.Der funktionale Organisationsbegriff sieht Organisationen als Werkzeuge der Führung.

1.Richtig

2.Falsch

3.Falsch

4.Richtig

Welche Aussage beschreibt den Bürokratie-Ansatz nach Max Weber am treffendsten?


a) Unternehmen sind soziale Systeme mit emotionalen Beziehungen.

b) Organisationen sollten sich an informellen Regeln orientieren.

c)Führungspersonen werden auf Basis von Charisma ausgewählt.

d) Unternehmen sollen durch formale Regeln und Hierarchien gesteuert werden.


d) Unternehmen sollen durch formale Regeln und Hierarchien gesteuert werden.


Richtig oder Falsch?


1.Die Prinzipal-Agenten-Theorie betont die Rolle von Anreizen zur Steuerung von Mitarbeitenden.

2.Der Bürokratie-Ansatz fordert eine emotionale Bindung an die Führungskraft.

3.Der ressourcenbasierte Ansatz sieht den Unternehmenserfolg in der Nutzung interner Ressourcen.

4.Transaktionskosten entstehen nur durch betriebsinterne Kommunikation.

1.Richtig

2.Falsch

3.Richtig

4.Falsch

Was ist das Ziel des Transaktionskosten-Ansatzes?


a) Die Motivation von Mitarbeitenden zu steigern

b) Die Strukturprofile von Organisationen zu klassifizieren

c) Austauschbeziehungen möglichst effizient zu gestalten

d) Hierarchien im Unternehmen zu reduzieren


c) Austauschbeziehungen möglichst effizient zu gestalten


 Welches Ziel verfolgt das Substitutionsprinzip nach Gutenberg (1983) in der organisatorischen Strukturgestaltung?


a) Fallweise Regeln durch generelle Regeln ersetzen, bis ein Gleichgewicht entsteht

b) Jede Aufgabe individuell und spontan entscheiden

c) Möglichst viele Aufgaben gleichzeitig durch mehrere Personen erledigen

d) Möglichst viele Regeln abschaffen, um flexibler zu werden


a) Fallweise Regeln durch generelle Regeln ersetzen, bis ein Gleichgewicht entsteht


Richtig oder Falsch?


1.Bei der Aufgabenanalyse wird die Gesamtaufgabe nach Funktionen, Objekten, oder Phasen aufgeteilt.

2.In der Matrixstruktur gibt es nur eine Weisungslinie pro Mitarbeitenden.

3.Die Projektorganisation eignet sich besonders für langfristige Routineaufgaben.

4.Die divisionale Organisation fördert Markt- und Kundenorientierung.


1.Richtig

2.Falsch

3.Falsch

4.Richtig

Was ist eine Kritik an der Aufgabenanalyse nach Kosol (1976)?


a) Sie ist zu stark auf externe Märkte ausgerichtet.

b) Sie berücksichtigt keine Stellenbeschreibungen.

c) Sie betrachtet informelle Regeln zu ausführlich.

d) Sie vernachlässigt Komplexität und Dynamik der Unternehmensumwelt.


c) Sie betrachtet informelle Regeln zu ausführlich.


Was ist ein typisches Merkmal der Matrixorganisation?


a) Die Unternehmensleitung ist allein verantwortlich für alle Entscheidungen.

b) Es gibt zwei gleichberechtigte Autoritätslinien.

c) Mitarbeitende haben immer nur eine direkte Weisungsbefugnis.

d) Die Struktur basiert ausschließlich auf Produktgruppen.


b) Es gibt zwei gleichberechtigte Autoritätslinien.


Welche der folgenden Aussagen ist richtig im Sinne der Theorie der strategischen Unternehmensführung?


  1. Unternehmen müssen sich vollständig an die Umwelt anpassen, um zu überleben.
  2. Die Umwelt ist eine starre Bedingung, auf die Unternehmen keinen Einfluss haben.
  3. Unternehmen reagieren nur passiv auf externe Umweltveränderungen.
  4. Unternehmen können ihre Umwelt aktiv mitgestalten und strategisch beeinflussen.


4.Unternehmen können ihre Umwelt aktiv mitgestalten und strategisch beeinflussen.


Welche Aussagen über emergente Führung sind richtig, welche falsch?


1.Eine Führungskraft wird ausschließlich durch ihre offizielle Position bestimmt.

2.Das Konzept der "Implicit Leadership Theory" geht davon aus, dass Menschen ein inneres Bild von Führung haben.

3.Persönliche Eigenschaften wie Narzissmus oder Kreativität können zur Führungsernennung beitragen.

4.Emergenz bedeutet, dass Führung immer geplant und strukturiert abläuft.

1.Falsch

2.Richtig

3.Richtig

4.Falsch


Welche Aussagen über politische Spiele in Organisationen treffen zu?


1.Politische Prozesse finden ausschließlich innerhalb der formalen Struktur statt.

2.Macht durch Wissen zählt zu den Einflussquellen nach French & Raven.

3.Politische Spiele folgen oft formellen wie auch informellen Regeln.

4.Einschmeicheln ist keine erfolgversprechende Strategie der Einflussnahme.


1.Falsch

2.Richtig

3.Richtig

4.Falsch


Welche Aussagen zur Theorie der ökologischen Evolution sind korrekt?


1.Selektion entscheidet über das Überleben bestimmter Organisationsformen.

2.Die Theorie erlaubt präzise Vorhersagen über den Unternehmenserfolg.

3.Umweltbedingungen sind kausal verantwortlich für organisationale Entwicklung.

4.Retention bezeichnet die Phase der Variation.

1.Richtig

2.Falsch

3.Richtig

4.Falsch

Welche der folgenden Aussagen zur Ressourcenabhängigkeitstheorie ist richtig?


a) Organisationen sind unabhängig von Umweltressourcen. 

b) Organisationen können Umweltunsicherheiten nicht aktiv begegnen.

c) Ressourcenknappheit hat keinen Einfluss auf die Organisationsstruktur.

d) Organisationen sind abhängig von kritischen Ressourcen, die andere kontrollieren.


d) Organisationen sind abhängig von kritischen Ressourcen, die andere kontrollieren.


Welche der folgenden Kulturtypen nach Deal & Kennedy ist durch ein hohes Risiko und schnelle Rückmeldung gekennzeichnet?


  1. Tough-Guy, Macho Culture
  2. Bet-your-company
  3. Process Culture
  4. Work hard – Play hard


  1. Tough-Guy, Macho Culture


Richtig oder Falsch?


1.Informelle Prozesse verlaufen ausschließlich störend und ineffizient.

2.Informelle Gespräche dienen dem Austausch schwer zugänglicher Informationen.

3.Kollegialität basiert auf vertikaler Kommunikation.

4.Informelle Prozesse entstehen meist außerhalb formeller Strukturen.

1.Falsch

2.Richtig

3.Falsch

4.Richtig

Was versteht man unter dem Begriff "Ambidexterität" im Sinne der Kontingenztheorie?


  1.  Organisationen sollten sich ausschließlich auf Effizienz konzentrieren.
  2. Organisationen müssen gleichzeitig explorativ und exploitativ handeln können.
  3. Organisationen sollten keine Veränderungen anstreben.
  4. Organisationen sollen ausschließlich in stabilen Umwelten arbeiten.


3.Angebot und Nachfrage regulieren sich über den Preis und führen zur Markträumung.


Welche Machtform nach French & Raven basiert auf der Fähigkeit, Belohnungen zu vergeben?


  1. Legitime Macht
  2. Macht durch Belohnung
  3. Macht durch Zwang
  4. Macht durch Identifikation


2.Macht durch Belohnung


Welche der folgenden Aussagen beschreibt am besten das Konzept der "brauchbaren Illegalität" in Organisationen?


  1.  Informelle Prozesse führen immer zu Chaos und Ineffizienz.
  2. Brauchbare Illegalität bezeichnet Regelverstöße, die die Organisation gefährden.
  3. Brauchbare Illegalität ist ein von formellen Regeln abweichendes Verhalten, das der Organisation nützt.
  4. Illegales Verhalten wird in Organisationen grundsätzlich sanktioniert.


3.Brauchbare Illegalität ist ein von formellen Regeln abweichendes Verhalten, das der Organisation nützt.


Welche der folgenden Aussagen lässt sich dem neo-institutionalistischen Ansatz zuordnen?


  1. Umwelteinflüsse werden nicht beachtet.
  2. Unternehmen machen grundsätzlich genau das, was andere Unternehmen nie tun.
  3. Die Ausgangsfrage dieses Ansatzes beschäftigt sich damit, warum Unternehmen überhaupt entstehen.
  4. Organisationsstrukturen sind ein Ereignis aus der Anpassung (Isomorphie) an Erwartungen aus der Umwelt.


4.Organisationsstrukturen sind ein Ereignis aus der Anpassung (Isomorphie) an Erwartungen aus der Umwelt.


Richtig oder Falsch?


1.Die Mikroökonomische Gleichgewichtstheorie geht von ein Modell der unvollkommenen Konkurrenz aus.

2.Die Kontingenztheorie geht davon aus, dass Organisationsstrukturen von ihrer Umwelt abhängig sind.

3.In der Theorie der ökologischen Evolution ist von Variation, Selektion und Reaktion die Rede.

4.In der Kontingenztheorie kommt es darauf an, ob die Umwelt stabil und überschaubar oder turbulent und komplex ist.

1.Falsch

2.Richtig

3.Falsch

4.Richtig

Welche Aussage über Änderungsbarrieren ist korrekt?


  1. Änderungsbarrieren treten vor allem bei einem kontinuierlichem Wandel auf.
  2. Diese Art von Widerständen entsteht lediglich aus der Organisation selbst heraus und nicht aus Personen.
  3. Ein möglicher Widerstand aus einer Organisation ist der Frustrations-Regressions-Effekt.
  4. Mögliche Änderungsbarrieren welche auftreten können sind zum Beispiel das NIH Syndrom, der Lock-in-Effekt und der Frustrations-Regressions-Effekt.


4.Mögliche Änderungsbarrieren welche auftreten können sind zum Beispiel das NIH Syndrom, der Lock-in-Effekt und der Frustrations-Regressions-Effekt.


Richtig oder Falsch?


1.Die Experimentalstudien von Lewin haben sich mich dem Thema beschäftigt, wie man mit Widerständen in bezug zu Änderungsbarrieren umgehen kann.

2.Lewins Experimentalstudien fanden zur Zeit des Human-Relations Ansatzes statt als Gegenbewegung zum Taylorismus.

3.Bei dem Experiment mit zwei Untersuchungsgruppen gab es eine stärkere Verhaltensänderung bei der Vortragsgruppe.

4.Eine der zentralen Erkenntnisse des Experiments ist, dass frühzeitige Informationen und eine aktive Partizipation am Wandel sich vorteilhaft auf die Reaktion der Betroffenen auswirken kann.

1.Richtig

2.Falsch

3.Falsch

4.Richtig

Welcher der folgenden Aspekte ist ein Nachteil von Hierarchie als Koordinationsmechanismus?


A) Sie ermöglicht eine klare Zuständigkeit und Entscheidungsfindung.

B) Sie erleichtert die Durchsetzung von Unternehmenszielen.

C) Sie kann zu Ineffizienz führen, wenn Vorgesetzte abwesend sind.

D) Sie fördert flache Organisationsstrukturen durch große Leitungsspannen.

C) Sie kann zu Ineffizienz führen, wenn Vorgesetzte abwesend sind.


Welche Kombination bildet typischerweise die doppelte Autoritätslinie in einer Matrixstruktur?


A) Produkt und Region

B) Funktion und Objekt

C) Führung und Controlling

D) Marketing und Vertrieb


B) Funktion und Objekt


Welche Aussagen von Organisation und Umwelt sind korrekt?


1.Eine hohe Umweltkomplexität erfordert von Organisationen ein hohes Maß an Standardisierung, um effizient zu bleiben.

2.Die Aufgabenumwelt besteht aus jenen Elementen, mit denen eine Organisation in direktem Austausch steht.

3.Die Branchenstrukturanalyse nach Porter berücksichtigt sowohl externe Umweltbedingungen als auch interne Ressourcenkonfiguration.

4.Hohe Lieferantenmacht entsteht unter anderem durch geringe Umstellungskosten auf andere Lieferanten.


1.Falsch

2.Richtig

3.Falsch

4.Falsch

Welcher Aspekt stellt laut dem Reifekonzept von Chris Argyris ein strukturelles Hemmnis für die persönliche Reifung von Mitarbeitenden dar?


A) Arbeitsteilung, die nur wenige, wenig komplexe Fähigkeiten erfordert

B) Job Rotation mit wechselnden Verantwortlichkeiten

C) Autonome Arbeitsgruppen mit Selbstverantwortung

D) Horizontale Netzwerke mit geteilter Führung


A) Arbeitsteilung, die nur wenige, wenig komplexe Fähigkeiten erfordert


Was ist eine zentrale Kritik an der Bedürfnispyramide nach Maslow im arbeitsbezogenen Kontext?


A) Sie ignoriert die Bedeutung sozialer Bedürfnisse für Motivation.

B) Sie betont zu stark den Aspekt der Selbstverwirklichung auf Kosten physiologischer Bedürfnisse.

C) Das Progressionsprinzip lässt sich empirisch schwer belegen und vernachlässigt kulturelle Unterschiede.

D) Sie geht davon aus, dass Menschen ausschließlich extrinsisch motiviert sind.


C) Das Progressionsprinzip lässt sich empirisch schwer belegen und vernachlässigt kulturelle Unterschiede.


Welche Form der Koordination entlastet Hierarchien, indem sie standardisierte Entscheidungsprozesse vordefiniert?


A) Projektorganisation

B) Agile Koordination

C) Matrixorganisation

D) Programme und Pläne



D) Programme und Pläne


Was bedeutet das Frustrations-Regressions-Prinzip in der Weiterentwicklung von Maslows Bedürfnispyramide?


A) Ungestillte Bedürfnisse wandeln sich in Aggression.

B) Wachstumsbedürfnisse treten nur bei Mangel auf.

C) Bei Nichtbefriedigung höherer Bedürfnisse fallen Menschen auf niedrigere Bedürfnisstufen zurück.

D) Menschen überspringen unbewusst untere Stufen der Pyramide.


C) Bei Nichtbefriedigung höherer Bedürfnisse fallen Menschen auf niedrigere Bedürfnisstufen zurück.


Welche Aussage zu Koordinationsmechanismen in Organisationen ist nicht korrekt?


A) Hierarchie dient der Kontrolle und formalen Entscheidungsfindung.

B) Zweckprogramme schreiben konkrete Handlungsschritte im Krisenfall vor.

C) Selbstabstimmungsverfahren können durch Koordinatoren unterstützt werden.

D) Konditionalprogramme folgen einem Wenn-Dann-Prinzip.


B) Zweckprogramme schreiben konkrete Handlungsschritte im Krisenfall vor.


Welche Aussage zur agilen Arbeitsweise ist nicht korrekt?


A) Der Product Owner vertritt das Team nach außen.

B) Squads arbeiten interdisziplinär und autonom.

C) Der Chapter Lead koordiniert teamübergreifend nach Fachgebieten.

D) Agiles Arbeiten beruht auf klarer Befehlskette und starrer Phasenplanung.


D) Agiles Arbeiten beruht auf klarer Befehlskette und starrer Phasenplanung.



Was beschreibt der Begriff „Schöpferische Zerstörung“ nach Schumpeter?


  1. Die Erhaltung traditioneller Unternehmensstrukturen
  2. Die Verdrängung innovativer Ideen durch alte Technologien
  3. Die Ersetzung alter Strukturen durch innovative Neuerungen
  4. Die Planung langfristiger Veränderungsprozesse


3.Die Ersetzung alter Strukturen durch innovative Neuerungen


Was ist ein Merkmal disruptiver Innovationen?


  1. Sie entstehen durch gesetzliche Vorgaben
  2. Sie beginnen in Nischenmärkten und verdrängen später Marktführer
  3. Sie richten sich sofort an den Massenmarkt
  4. Sie bewahren etablierte Strukturen


2.Sie beginnen in Nischenmärkten und verdrängen später Marktführer


Was kennzeichnet episodischen Wandel?


  1. Wandel als geplantes Veränderungsprojekt
  2. Wandel als kontinuierlicher Lernprozess
  3. Wandel als informelle Gruppenbewegung
  4. Wandel ohne externe Steuerung


1.Wandel als geplantes Veränderungsprojekt


Was ist laut Lewin der erste Schritt im Wandelprozess?


  1. Unfreezing
  2. Freezing
  3. Implementation
  4. Restructuring


  1. Unfreezing


Welcher der folgenden Begriffe ist ein Widerstand aus der Organisation?


  1. Ersterfahrungsvorrang
  2. Lock-in-Effekt
  3. Kognitive Verzerrung
  4. Frustrationsregression


2.Lock-in-Effekt


Was ist ein Beispiel für einen erfolglosen Wandel?


  1. Einführung der Digitalkamera
  2. Durchbruch von Streamingdiensten
  3. Niedergang von MySpace
  4. Entwicklung von Uber


3.Niedergang von MySpace


Was ist laut Lewin besonders wirksam bei Wandelprozessen?


  1. Vorträge mit vielen Zahlen
  2. Autoritäre Anweisungen
  3. Diskussionsgruppen mit aktiver Beteiligung
  4. Einseitige Informationsweitergabe


3.Diskussionsgruppen mit aktiver Beteiligung


Was versteht man unter „Threat Rigidity“?


  1. Flexibilität bei Bedrohung
  2. Motivation durch Unsicherheit
  3. Verharren in alten Mustern bei Bedrohung
  4. Bedingungslose Offenheit für Neues


3.Verharren in alten Mustern bei Bedrohung


Welche digitale Innovation wird als disruptiv bezeichnet?


  1. Fernsehen
  2. Airbnb
  3. Kaufhäuser
  4. Postdienste


2.Airbnb


Was ist kein Erfolgsfaktor für Wandel?


  1. Frühzeitige Information
  2. Beteiligung an Entscheidungen
  3. Zwang zur Veränderung
  4. Nutzung von Gruppenprozessen


3.Zwang zur Veränderung


Welche Aussage beschreibt organisationales Lernen am besten?


  1. Es geht um individuelle Weiterbildung einzelner Mitarbeitender.
  2. Organisationen lernen nur durch externe Berater.
  3. Organisationen erweitern ihre Wissensbasis durch gemeinsame Erfahrungen und Fehleranalysen.
  4. Lernen ist in Unternehmen nicht systematisch planbar.



3.Organisationen erweitern ihre Wissensbasis durch gemeinsame Erfahrungen und Fehleranalysen.


Was ist ein zentrales Merkmal kontinuierlichen Wandels?


  1. Wandel geschieht nur auf Anweisung der Geschäftsführung.
  2. Veränderung ist der Normalzustand von Organisationen.
  3. Wandel ist ein einmaliges Projekt mit festem Zeitrahmen.
  4. Wandel findet nur bei Krisen statt.


2.Veränderung ist der Normalzustand von Organisationen.


Was ist das Ziel der T-Gruppen-Methode?


  1. Neue Technologien testen.
  2. Hierarchien abbauen.
  3. Durch Feedback das Verhalten der Teilnehmenden reflektieren und verändern.
  4. Organigramme restrukturieren.


3.Durch Feedback das Verhalten der Teilnehmenden reflektieren und verändern.


Welche Phase ist beim Survey-Feedback-Ansatz besonders wichtig?


  1. Kündigung alter Mitarbeiter:innen.
  2. Gemeinsame Interpretation der Ergebnisse durch Führungskräfte.
  3. Einführung neuer Software.
  4. Reorganisation der Produktpalette.


2.Gemeinsame Interpretation der Ergebnisse durch Führungskräfte.


Was ist eine paradoxe Intervention?


  1. Alle Probleme werden ignoriert.
  2. Organisationen lernen, sich gegenseitig zu sabotieren.
  3. Mitarbeiter:innen werden widersprüchlich informiert.
  4. Problematisches Verhalten wird übertrieben statt bekämpft.


4.Problematisches Verhalten wird übertrieben statt bekämpft.


Was trifft auf die digitale Transformation zu?


  1. Sie betrifft nur den Vertrieb.
  2. Sie erfordert eine Digitalstrategie mit strukturellen Veränderungen.
  3. Nur IT-Abteilungen müssen sich anpassen.
  4. Es geht primär um Kostensenkung.


2.Sie erfordert eine Digitalstrategie mit strukturellen Veränderungen.


Was beschreibt das Double-Loop-Lernen?


  1. Kritisches Hinterfragen und Ändern bestehender Normen
  2. Einmaliges Lernen durch Wiederholung.
  3. Lernen durch Sportmetaphern.
  4. Optimierung von Produktionszahlen.


1.Kritisches Hinterfragen und Ändern bestehender Normen


Welche Form der Wissensgenerierung gehört zu „Eigengenerierung neuen Wissens“?


  1. Benchmarking.
  2. Einstellung neuer Mitarbeiter:innen.
  3. Verknüpfung vorhandenen Wissens zu neuen Ideen.
  4. Nutzung externer Datenbanken.


3.Verknüpfung vorhandenen Wissens zu neuen Ideen.


Was trifft auf das Konzept der Holokratie zu?


  1. Strikte Hierarchien bleiben bestehen.
  2. Führungspersonen entscheiden alles alleine.
  3. Rollen sind dynamisch und Zuständigkeiten flexibel.
  4. Nur große Konzerne können es anwenden.


3.Rollen sind dynamisch und Zuständigkeiten flexibel.


Welche Eigenschaft ist Teil der Absorptive Capacity?


  1. Mitarbeiterbindung.
  2. Qualitätsmanagement.
  3. Outsourcing von Innovation.
  4. Fähigkeit, externes Wissen aufzunehmen und zu nutzen.


4.Fähigkeit, externes Wissen aufzunehmen und zu nutzen.


Zu welcher Organisationstheorie passt folgende Aussage: „Akkordlohn statt Stundenlohn hilft dabei, den Lohnstückkosten zu senken.“


a.) Prinzipal-Agenten-Theorie

b.) Human-Ressourcen-Ansatz

c.) Arbeitswissenschaftlicher Ansatz

d.) Anreiz-Beitrags-Theorie


c.) Arbeitswissenschaftlicher Ansatz


Aufgabenanalyse heißt..


a.) Trennung von Elementaraufgaben

b.) Zerlegung der Gesamtaufgabe in Elementaraufgaben

c.) Zusammenfassung von Teilaufgaben in Gesamtaufgabe

d.) Streichung von Elementaraufgaben


b.) Zerlegung der Gesamtaufgabe in Elementaraufgaben


Welcher der folgenden Punkte ist keine Form der Projektorganisation?


a.) Stabs-Projektorganisation

b.) Reine Projektorganisation

c.) Holding-Projektorganisation

d.) Matrix-Projektorganisation


c.) Holding-Projektorganisation


Welche Aussage zu Maslows Bedürfnispyramide ist richtig?


a.) Zu den Defizitbedürfnissen gehören nur physiologische, soziale und Sicherheitsbedürfnisse

b.) Das Verhalten wird laut dem Progressionsprinzip immer vom höchsten Bedürfnis der Pyramide motiviert

c.) die Motivation ist hoch, wenn die Arbeit alle Stufen der Pyramide befriedigt werden

d.) Wertschätzungsbedürfnisse stehen auf der Ebene über der Selbstverwirklichung in dem Modell


c.) die Motivation ist hoch, wenn die Arbeit alle Stufen der Pyramide befriedigt werden


Welches Element gehört nicht zu der organisatorischen Umwelt?


a.) Sozio-kulturelle Umwelt

b.) Makro-ökonomische Umwelt

c.) Mikro-ökonomische Umwelt

d.) Technologische Umwelt


c.) Mikro-ökonomische Umwelt


Wann ist die Rivalität unter bestehenden Konkurrenten niedrig?


a)Wenn Preissenkungen in der Branche üblich sind

b) Wenn konkurrierende Firmen unterschiedlich groß sind

c) Wenn Marktaustrittsbarrieren hoch sind

d) Wenn Produkte schnell vergänglich sind/ einen kurzen Produktlebenszyklus haben


b) Wenn konkurrierende Firmen unterschiedlich groß sind


Was ist kein Kernmerkmal einer Unternehmenskultur?


a.) Kollektiv

b.) Konzeptionell

c.) Emotional

d.) Innovativ


d.) Innovativ


Elizabeth war seit ihrem 26. Lebensjahr die Königin des vereinigten Königreichs. Nach dem Modell von French und Raven verfügte sie damit über Macht durch...


a.) Belohnung

b.) Zwang

c.) Wissen

d.) Legitimität


d.) Legitimität


Leider ist Klaus Hilpers nicht dem Wunsch von Bernd Stromberg nachgekommen, ihm einen attraktiven überdachten Parkplatz auf E3 zu geben. Stromberg ist verärgert und beschließt, eine andere Verhandlungsstrategie zu fahren: Am nächsten Tag stellt er sich mit seinem Auto einfach auf einen der überdachten Parkplätze auf E3. Welche Strategie verfolgt Stromberg?


a.) Bluff

b.) Politik der vollendeten Tatsachen

c.) Versprechungen

d.) Drohung


b.) Politik der vollendeten Tatsachen


Welcher dieser Bausteine gehört nicht zu einer lernenden Organisation?


a.) Experimentieren

b.) Problem analysieren

c.) Lernen von anderen

d.) Wissen transferieren


b.) Problem analysieren


Zwischen welchen zwei Arten des Wissensmanagements als emergentes Phänomen der Organisation wird unterschieden?


a.) Deklaratives Wissen; Prozedurales Wissen

b.) Extensionales Wissen; Sensomotorisches Wissen

c.) Konzeptionelles Wissen; Analytisches Wissen

d.) Explizites Wissen; Implizites Wissen


d.) Explizites Wissen; Implizites Wissen


Welche der folgenden Aussagen ist richtig im Sinne der mikroökonomischen Gleichgewichtstheorie?


a.) Durch Qualitätssteigerung können Anbieter ihren Ertrag erhöhen.

b.) Beim Gleichgewichtspreis kommt es zu einer Markträumung.

c.) Anbieter streben nach Nutzenmaximierung.

d.) Der Markt ist intransparent und das Verhalten der Marktteilnehmer unvorhersehbar.


b.) Beim Gleichgewichtspreis kommt es zu einer Markträumung.


Was ist kein Merkmal einer High Commitment/High Performance-Organisation?


a.) Sorgfältige Personalauswahl

b.) Hohe Löhne und Gehälter

c.) Geringe Statusunterschiede

d.) Führung am Markt


d.) Führung am Markt


Was versteht man unter Job Enlargement?


a.) mehr gleichartige (zuvor zersplitterte) Aufgaben

b.) regelmäßiges Durchwechseln der Arbeitsplätze

c.) mehr Entscheidungs- und Kontrollspielraum

d.) (Teil-)Autonome Arbeitsgruppen


a.) mehr gleichartige (zuvor zersplitterte) Aufgaben


Die zweite Stufe der Bedürfnispyramide ist..

a.) Soziale Bedürfnisse

b.) Selbstverwirklichung

c.) Sicherheitsbedürfnisse

d.) psychologische Bedürfnisse


c.) Sicherheitsbedürfnisse


Welches ist kein Vorteil der funktionalen Organisation?


a.) Größenersparnisse

b.) Synergieeffekte

c.) Lerneffekte

d.) Flexibilität und Schnelligkeit 


d.) Flexibilität und Schnelligkeit 


Welches Herrschaftsmodell gehört zum klassischen Ansatz von Max Weber?


a.) Charismatische Herrschaft

b.) Traditionelle Herrschaft

c.) Legale Herrschaft

d.) Nichts davon


c.) Legale Herrschaft


Sie treffen Klaus, der gerade sein Auto in die Werkstatt gebracht hat. Klaus sagt: „Ich sage ja immer: Vertraue niemandem außer dir selbst! Die Leute in der Werkstatt sind doch auf ihren eigenen Vorteil und Gewinn bedacht! Am Ende wird etwas repariert, das überhaupt nicht nötig gewesen wäre. Das Problem ist:Ich sehe ja nicht, was die mit meinem Auto machen und ich habe selbst keine Ahnung davon.“ Welcher organisationstheoretische Ansatz hat eine ähnliche Grundannahme?


a) Der Transaktionskosten-Ansatz

b) Der Prinzipal-Agenten-Ansatz

c) Der ressourcenbasierte Ansatz

d) Die Anreiz-Beitrags-Theorie


b) Der Prinzipal-Agenten-Ansatz


Welches der folgenden Probleme gehört nicht zu den 5 Problemen der Organisationsgestaltung?


a) Strukturierung von Aufgaben

b) Organisation & Umwelt

c) Emergente Phänomene in Organisationen

d) Ganzheitlichkeit der Aufgaben


d) Ganzheitlichkeit der Aufgaben


Die Gestalt organisatorischer Strukturen und Prozessen basieren auf fünf Basis - Problemen, die man als generische Probleme der Organisationsgestaltung bezeichnet: Welches gehört nicht dazu?


a) Integration von Individuum und Organisation

b) Emergente Prozesse in Organisationen

c) Strukturierung von Aufgaben

d) Organisation und Nachhaltigkeit


d) Organisation und Nachhaltigkeit


Was ist die 3. Stufe in Maslows Bedürfnispyramide?

a) Sicherheitsbedürfnisse

b) Selbstverwirklichung

c) Soziale Bedürfnisse 

d) Physiologische Grundbedürfnisse


c) Soziale Bedürfnisse 


Was beschreibt die 4. Stufe in Maslows Bedürfnispyramide?


a) Selbstverwirklichung

b) Wertschätzungsbedürfnisse 

c) Sicherheitsbedürfnisse 

d) Soziale Bedürfnisse 


b) Wertschätzungsbedürfnisse 


In welcher Aussage geht es um das Problem „Integration von Individuum & Organisation“?


a) „Ich weiß nicht, wie ich meinem Kollegen erklären soll, dass unser neues Projekt Vorrang hat.“

b) „Wir müssen Aufgaben neu aufteilen.“

c) „Wir durchlaufen gerade große Veränderungen.“

d) „Es entstehen neue Herausforderungen durch die Umwelt.“


a) „Ich weiß nicht, wie ich meinem Kollegen erklären soll, dass unser neues Projekt Vorrang hat.“



Welche Aussage passt zum Problem „Organisation & Umwelt“?


a) „Wir sollten die Aufgaben im Team anders verteilen.“

b) „Es ist nicht klar, wie neue Mitarbeitende eingebunden werden sollen.“

c) „Unsere Firma verändert sich gerade stark.“

d) „Es gibt neue Konkurrenz auf dem Markt und wie gehen wir damit um?“


d) „Es gibt neue Konkurrenz auf dem Markt und wie gehen wir damit um?“



Welche Aussage beschreibt das Problem „Strukturierung von Aufgaben“?


a) „Ich bin neu im Unternehmen und muss mich erstmal in unsere Regeln und Absprachen einfinden.“

b) „Ich weiß nicht, wie ich dem Kollegen unser Projekt erklären soll.“

c) „Wir überlegen, wie wir mit neuer Konkurrenz umgehen.“

d) „Unsere Firma wird gerade stark umgebaut.“


a) „Ich bin neu im Unternehmen und muss mich erstmal in unsere Regeln und Absprachen einfinden.“


Welche Aussage beschreibt das Problem „Strukturierung von Aufgaben“?


a) „Ich bin neu im Unternehmen und muss mich erstmal in unsere Regeln und Absprachen einfinden.“

b) „Ich weiß nicht, wie ich dem Kollegen unser Projekt erklären soll.“

c) „Wir überlegen, wie wir mit neuer Konkurrenz umgehen.“

d) „Unsere Firma wird gerade stark umgebaut.“


a) „Ich bin neu im Unternehmen und muss mich erstmal in unsere Regeln und Absprachen einfinden.“



Welche Aussage zeigt das Problem „Emergente Phänomene in Organisationen“?


a) „Wir müssen unsere Aufgaben neu verteilen.“

b) „Ich weiß nicht, wie ich dem neuen Kollegen das Projekt erklären soll.“

c) „Unser Unternehmen verändert sich gerade.“

d) „Ich bin seit kurzem Chefin. Durch die Krise haben wir uns neu aufgestellt und das kam einfach so.“


d) „Ich bin seit kurzem Chefin. Durch die Krise haben wir uns neu aufgestellt und das kam einfach so.“



In welcher Aussage geht es um das Problem, wenn etwas Neues ins Unternehmen kommt und wie eine neue Abteilung oder ein neuer Bereich?  „Wir sollen unser Geschäft erweitern. Ich soll den neuen Geschäftsbereich “Motorsport”  aufbauen. Aber wie? Wer soll was machen? Wie soll das Ganze aussehen? Soll die neue Abteilung wie unsere anderen Abteilungen funktionieren?“


a) Strukturierung von Aufgaben

b) Integration von Individuum & Organisation

c) Organisatorischer Wandel & Veränderung

d) Neue Entwicklungen in Organisationen

a) Strukturierung von Aufgaben


Einer der folgenden Punkte gehört nicht zu den fünf typischen Problemen, mit denen sich Organisationen bei der Gestaltung auseinandersetzen müssen. Welcher ist es?


  1. Integration von Individuum & Organisation
  2. Organisation & Umwelt
  3. Emergent auftretende Phänomene in Organisationen
  4. Aufgaben sinnvoll strukturieren
  5. Organisatorischer Wandel & Transformation
  6. Strukturale Wirkdimension


6.Strukturale Wirkdimension


Ein Unternehmen kann eine große Aufgabe in kleinere Teilaufgaben aufteilen. Nach welchen Kriterien kann das NICHT passieren?


a) Objekte

b) Verrichtungen

c) Phasen

d) Zweckbeziehungen

e) Rang

f) Leistungsstromorientierung


f) Leistungsstromorientierung


Welche der folgenden Aussagen zur Bedürfnispyramide von Maslow ist richtig?


a) Die oberste Stufe der Pyramide sind die Grundbedürfnisse wie Schlaf und Nahrung

b) Sicherheitsbedürfnisse zählen zu den Wachstumsbedürfnissen

c) Selbstverwirklichung ist nur bei vollständiger Bedürfnisbefriedigung möglich

d) Sozialbedürfnisse sind Defizitbedürfnisse 


d) Sozialbedürfnisse sind Defizitbedürfnisse 


Welche der folgenden Aussagen treffen auf eine sogenannte High Commitment / High Performance Organisation zu?


a) Eine sorgfältige Auswahl des Personals und kontinuierliche Personalentwicklung sind zentrale Bestandteile.

b) Kundenbeschwerden häufen sich, da Mitarbeitende nicht eigenständig arbeiten dürfen.

c) Die Organisation ist durch große Statusunterschiede und häufige Fehlzeiten geprägt.

d) Leistungsabfall ist normal, da individuelle Verantwortung nicht gefördert wird.


a) Eine sorgfältige Auswahl des Personals und kontinuierliche Personalentwicklung sind zentrale Bestandteile.


Welche der folgenden Eigenschaften zählt nicht zu den grundlegenden Merkmalen einer Unternehmenskultur?


  1. Effizienzorientiert
  2. Kollektiv
  3.  Emotional
  4. Konzeptbasiert


  1. Effizienzorientiert


Welche der folgenden Aussagen beschreibt NICHT einen typischen Vorteil einer ausgeprägten Unternehmenskultur?


a) Alle Mitarbeitenden erhalten denselben Arbeitsplatz

b) Kommunikation funktioniert problemlos und ohne große Missverständnisse

c) Entscheidungen werden schnell getroffen

d) Motivation und Teamgeist sind hoch


a) Alle Mitarbeitenden erhalten denselben Arbeitsplatz


Bei welcher der folgenden Aussagen zur Unternehmenskultur liegt ein inhaltlicher Fehler vor?


a) Nach dem Modell von Schein besteht Unternehmenskultur aus drei Ebenen: sichtbare Artefakte, soziale Normen und tief verankerte Grundannahmen.

b) Das Kulturmodell von Deal und Kennedy unterscheidet vier grundlegende Typen organisationaler Kultur.

c) Im Drei-Ebenen-Modell von Schein gehören sichtbare Elemente wie Kleidung oder Sprache zu den Artefakten.

d) Im Modell von Hofstede zählt Innovationsfreude zu den zentralen Kulturdimensionen wie Machtdistanz oder Unsicherheitsvermeidung.


d) Im Modell von Hofstede zählt Innovationsfreude zu den zentralen Kulturdimensionen wie Machtdistanz oder Unsicherheitsvermeidung.


Welche der folgenden Aussagen zum Human-Relations Ansatz ist richtig?



  1. Informelle Gruppenbeziehungen spielen eine untergeordnete Rolle.
  2. Ein aufgabenbezogener Führungsstil ist einem personenbezogenen Führungsstilvorzuziehen.
  3. Durch Befehl und Gehorsam entstehen unterstützende Beziehungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.
  4. Zwischenmenschliche Probleme wirken sich auf die Arbeitsleistung aus.

4. Zwischenmenschliche Probleme wirken sich auf die Arbeitsleistung aus.


Welche der folgenden Theorien nehmen eine wechselseitige Beziehung

zwischen Organisation und Umwelt an („richtig“), welche nicht („falsch“)?


  1. Ressourcenabhängigkeitstheorie
  2. Theorie der strategischen Unternehmensführung
  3. Mikroökonomische Gleichgewichtstheorie
  4. Kontingenztheorie

1.Richtig

2.Richtig

3.Falsch

4.Falsch

Welche Aussage zu Maslows Bedürfnispyramide ist richtig?


  1. Wertschätzungsbedürfnisse stehen auf der Ebene über der Selbstverwirklichung in dem Modell.
  2. Laut der Kumulationsthese ist die Motivation hoch, wenn die Arbeit alle Stufen der Pyramide befriedigt.
  3. Laut dem Progressionsprinzip motiviert immer das höchste Bedürfnis der Pyramide das Verhalten.
  4. Zu den Defizitbedürfnissen gehören nur physiologische, soziale und Sicherheitsbedürfnisse.

2.Laut der Kumulationsthese ist die Motivation hoch, wenn die Arbeit alle Stufen

der Pyramide befriedigt.


Johannes leitet die Entwicklungsabteilung eines Automobilkonzerns. Er erzählt:

„Aktuell entwickeln wir erstmals ein E-Auto. Schwierigkeiten macht uns vor

allem die Batteriekapazität. Wir überlegen daher, für die Herstellung der Batterie

in Joint Venture mit einem Zulieferer aufzubauen. Allerdings befürchte ich, dass

der Aufbau dieser Kooperation so viel Zeit und Geld in Anspruch nehmen

würde, dass wir in der Entwicklung zurückgeworfen werden. Vielleicht ist es

daher doch einfacher und günstiger, die Batterie selbst zu entwickeln?" Welcher organisationstheoretische Ansatz könnte Johannes helfen, das Problem anzugehen?


  1. Die Anreiz-Beitrags-Theorie
  2. Der Transaktionskosten-Ansatz
  3. Der ressourcenbasierte Ansatz
  4. Der Human-Ressourcen-Ansatz

2.Der Transaktionskosten-Ansatz


Welche der folgenden Aussagen sind Grundannahmen des ressourcenbasierten Ansatzes ("richtig"), welche nicht ("falsch")?


  1. Organisationen eignen sich besser für die Koordination ökonomischer Aktivitäten als Märkte.
  2. Alle Organisationen verfügen über eine vergleichbare Ressourcenausstattung.
  3. Tangible Ressourcen sind wertvoller (im Sinne eines höheren Wettbewerbsvorteils) als intangible Ressourcen.
  4. Menschliches Verhaltenist grundsätzlich opportunistisch.

1.Richtig

2.Falsch

3.Falsch

4.Falsch

Welche Aussage zur Ausdehnung des Handlungsspielraums ist falsch?


  1. Job Enrichment ist eine Form der Erweiterung der Arbeitsvarietät.
  2. Job Enlargement ist eine Form der Erweiterung der Arbeitsvarietät.
  3. Beim Job Enlargement bekommt der Mitarbeiter mehr gleichartige Aufgaben als zuvor.
  4. Bei der Job Rotation wechseln Mitarbeiter ihre gleichartigen Arbeitsplätze regelmäßig durch.

1.Job Enrichment ist eine Form der Erweiterung der Arbeitsvarietät.


Hannes ist Abteilungsleiter in der Lackiererei einer Schiffswerft. In letzter Zeit

häufen sich die Beschwerden: Der Lack der Schiffe ist oftmals ungleichmäßig

und muss nachgebessert werden. Hannes erklärt dem Werksleiter: „Die

Ursache des Problems liegt in der Schleiferei – von den Kollegen bekommen

wir die Schiffe in einem schlecht geschliffenen Zustand übergeben. Kein

Wunder, dass der Lack dann nicht gleichmäßig ist!“ Welche Art der

Abhängigkeit zwischen Prozesseinheiten beschreibt Hannes?


  1. Reziproke Interdependenz
  2. Parallele Interdependenz
  3. Gepoolte Interdependenz
  4. Sequentielle Interdependenz



4.Sequentielle Interdependenz


Lars ist Abteilungsleiter in einem Startup, das innovative Softwarelösungen

entwickelt und vertreibt. Nachdem er von dem Konzept der Ambidexterität

gelesen hat, stellt er seinem Team ein neues Konzept vor: „In Zukunft möchte

ich, dass ihr nach der 60/40-Regel arbeitet: Rund 60% eurer Arbeitszeit solltet

ihr euch mit bereits laufenden Projekten beschäftigen. Die restlichen rund 40%

der Arbeitszeit werdet ihr in Zukunft in die Entwicklung neuer Projekte und

Ideen investieren.“ Welche Form der Ambidexterität bildet die neue 60/40-Regel ab?


  1. Strukturelle Ambidexterität
  2. Führungsambidexterität
  3. Institutionelle Ambidexterität
  4. Kontextuelle Ambidexterität

4.Kontextuelle Ambidexterität


Der Human-Relations Ansatz betrachtet …



  1. … Unternehmen als Befehls- und Gehorsamsverbände, mit einer klaren Führungsstruktur.
  2. ... die Möglichkeit, durch Individualziele auch die Organisationsziele zu erreichen.
  3. … Unternehmen als Systeme von Anreizen und Beiträgen.
  4. … menschliche Empfindungen und Reaktionen nicht als Störgrößen, sondern als Produktivitätsfaktor.

4.… menschliche Empfindungen und Reaktionen nicht als Störgrößen, sondern als Produktivitätsfaktor.


Maslows Bedürfnispyramide: Welche Aussagen zu Maslows Pyramide sind

richtig, welche falsch?


  1. Die Motivation ist am höchsten, wenn die Arbeit alle Stufen befriedigt (Kumulationsthese).
  2. Das Progressionsprinzip besagt, dass das hierarchisch höchste Bedürfnis das Verhalten motiviert.
  3. Das Defizitprinzip besagt, dass Motivation aus Freude entsteht.
  4. Maslows Pyramide besteht aus Defizit- Bedürfnissen und Wachstumsbedürfnissen.


1.Richtig

2.Falsch

3.Falsch

4.Richtig

Welche der folgenden Aussagen über Organisationstheorien sind richtig,

welche falsch?


  1. Beim Bürokratie-Ansatzwird das Unternehmen als „Maschine“ betrachtet.
  2. Der administrative Ansatz geht auf Max Weber zurück.
  3. Beim arbeitswissenschaftlichen Ansatz wird davon ausgegangen, dass alles Wichtige durch die Organisationsstruktur geregelt wird.
  4. Durch den arbeitswissenschaftlichen Ansatz werden eine Rationalisierung und Optimierung der Arbeitsabläufe angestrebt.

1.Falsch

2.Falsch

3.Falsch

4.Richtig

Welche Aussagen über die Theorie der ökologischen Evolution sind richtig,

welche falsch?


  1. Der erste Schritt der ökologischen Evolution ist die Variation.
  2. Die Phase der Variation entscheidet darüber, welche Unternehmen „überleben“.
  3. Die Umwelt kann das Verhalten von Unternehmen stark beeinflussen.
  4. Die Retention dient dazu die Variationen erfolgreich zu bewahren.

1.Richtig

2.Falsch

3.Richtig

4.Richtig

Welche der folgenden Theorien nehmen eine wechselseitige Beziehung

zwischen Organisation und Umwelt an („richtig“), welche nicht („falsch“)?


  1. Ressourcenabhängigkeitstheorie
  2. Theorie der strategischen Unternehmensführung
  3. Mikroökonomische Gleichgewichtstheorie
  4. Kontingenztheorie

1.Richtig

2.Richtig

3.Falsch

4.Falsch

Ben ist Unternehmensberater. Aktuell berät er ein mittelständisches Unternehmen bei einem radikalen Veränderungsprozess. Leider erlebt er starke

Widerstände durch die Belegschaft im Unternehmen. Die Mitarbeiter:innen sind

zunehmend wütend, weil früher erfolgreiche Vorgehensweisen nun veraltet und

nicht mehr zielführend sind. Statt die Veränderungen zu unterstützen, halten sie

an den alten Lösungen fest und glorifizieren die Vergangenheit. Welchen Effekt beobachtet Ben hier?


  1. Frustrations-Regressions-Effekt
  2. Not-invented-here-Syndrom
  3. Confirmation Bias
  4. Absorptive Capacity
  1. Frustrations-Regressions-Effekt


Jenny ist als Unternehmensberaterin seit einigen Wochen für ein Change-

Management-Projekt in der Zentrale einer großen deutschen

Einzelhandelskette. Über das Projekt berichtet sie: „Im ersten Schritt haben

wir eine Bestandsaufnahme durch eine Mitarbeiterbefragung gemacht.

Innerhalb der Befragung haben wir u. a. erfasst, welche Prozesse aus Sicht

der Angestellten gut laufen und wo Veränderungsbedarf besteht. Momentan

sind wir inmitten der Analyse der Antworten. Der nächste Schritt wird sein,

Führungskräfte zu schulen und Feedback zu geben.“ Welche Methode der Organisationsentwicklung nutzt Jenny?


  1. Konfrontationstreffen mit T-Gruppen
  2. Survey-Feedback-Ansatz
  3. System- und kommunikationstheoretisch orientierte Organisationsentwicklung
  4. Prozessberatung


2.Survey-Feedback-Ansatz