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Ethik
Voraussetzung und bewertung menschlichen Handels
Aufgabe Ethik
Erarbeitung allg. gültiger Normen und werte
Frage nach dem
-dem "höchsten Gut"
-dem richtigen Handeln
-freiheit des Willens
Kants Ethik
-Erklärung d. moralischen als allgemeinen, unparteiischen Standpunkt
-Katogorische moralische Normen und Werte
Ultitarismus - jeremy Bentham
-"Gut ist ein Handeln dann, wenn es zum größten Zahl beträgt"
-Nicht das Glück des einzelnen, sondern die Gesamtsumme zählt
Medizinethik
Behandlung der Krankheit und Förderung der Gesundheit
Frage nach dem
-Gesollten
-Erlaubten
-Zulässigen
Prinzipethik als medizinische Theorie
-keine ethischen supertheorien
-lösungsansatz nach "common morality"
-nicht universell
-Basis ist die menschliche Erfahrung
Vier Prinzipien
1. Autonomie- Prinzip
2. Nicht-Schadens-Prinzip
3. Fürsorge-Prinzip
4. Prinzip dergerechtigkeit
Autonomie
Treffen eigener Entscheidungen in persönlichen Angelegenheiten
-unabhängig von autoritäten
Nicht-Schadens-Prinzip
Hippokrates
-"Ich will Nutzen der Kranken eintreten, mich enthalten jedes willkürlichen Unrechts und jeder anderen Schädigung"

besagt: dass Ärzte alles in ihrer Macht stehende tun sollten, um schaden an ihren Patienten zu vermeiden
Fürsorge-Prinzip
Patientenwohl fördern, gutes bewirken
prinzip d. gerechtigkeit
-verteilungsgerechtigkeit
-Ausgleichende Gerechtigkeit
Intensivmedizin
Gewollt? Nötig? Folgeschäden? Erfolgreich? Quälend?
Entscheidungsträger
Patient
-Urteils- und entscheidungsfähig/
-vorübergehend oder dauerhaft nicht entscheidungsfähig
Stellvertreter
-Gesetzlich bestellter Betreuer
-Bevollmächtigte Person
-Vom Person ernannte Person
Selbstbestimmung
-Nur im absoluten Notfall ist eine Behandlung ohne Zustimmung erlaubt
-Für den Vertreter ist der vermeintliche patientenwille entscheidend
Patientenwille Paragraf
§ 1901a abs. 1 BGB
Form der Patientenverfügung
-muss schriftlich vorliegen und unterschrieben sein
-muss nicht beglaubigt sein
-kann jederzeit mündlich widerrufen werden
Ethische Aspekte Arzt-Patienten-Bzh
Pat. hat nicht nur "Abwehrrecht", sondern hat Anspruch auf eine umfangreiche Information und aufklärung
Elemente der aufgeklärten Einwilligung
1. Voraussetzung
-Kompetenz
-freiwilligkeit

2. Elemente der Aufklärung
-Erläuterung
-Empfehlung

3. Elemente der Einwilligung
-Entscheidung
-Erteilung d. Behandlungsauftrags

4. Verstehen

Information für Patienten müssen korrekt, adäquat, relevant sein
Freiwilligkeit
-Gespräch darf keine Überredung sein
-Behandlungsvorschlag und Alternativen
ärztliche Paternalismus
vorstellung, dass der Arzt besser wisse, was für den Pat. gut ist, als dieser selbst
Milder Paternalismus
bsp.: Empfehlung, das Rauchen zu lassen, da es gefährlich sei.
-Pat. soll durch überredung, umgestimmt werden
Harter Patrrnalismus
Arzt verhindert durch direkte Maßnahmen, den den Patienten Patienten an der Ausführung seiner Entscheidung bsp.: nimmt dem Pat. mit Asthma die Zigaretten aus der Hand
Kernbestand von Zielen der Medizin
– Krankheits und Unfallprävention
– Förderung und Entfaltung der Gesundheit
-bekämpfung von Schmerzen und Leiden, Versorgung und Heilung von kranken
ethische Grundlagen der Schweigepflicht
-Eid Hippokrates
– Der Patient alleine entscheidet, wer was über ihn wissen darf
Verletzen der ärztlichen Schweigepflicht kann führen zu: psychische Schaden, und sozialem Schaden
Hirntod
– Irreversibler Ausfall der Hirnaktivität
– TPG definiert: endgültig, nicht behebbarer Ausfall des Gesamtfunktionen des Gehirns