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Welcher Faktor beeinflusst nicht den Grundumsatz des Menschen?

A) Aktivität im Alltag

B) Alter

C) Geschlecht

D) Gewicht
A)
Welche Aussagen zum Kalorienverbrauch des Menschen sind korrekt?

A) Der PAL-Wert beschreibt das Physical Activity Level, welches mit dem Grundumsatz verrechnet wird

B) Die nahrungsinduzierte Thermogenese reduziert den Grundumsatz je nach Menge der aufgenommenen Kalorien

C) Durchschnittlich liegt der Grundumsatz bei Männern um 6 bis 9 Prozent höher

D) Bei Übergewichtigen mit einem KFA über 30 % kann es sinnvoll sein, bei der Berechnung des Grundumsatzes die fettfreie Masse zu bestimmen
A)
C)
D)
Welche Faustformel zur Berechnung des Grundumsatzes ist richtig?

A) Männer: 24 × Körpergewicht

B) Frauen: 24 × Körpergewicht × 0,75

C) Frauen: 24 × Körpergewicht × 0,9

D) Männer: 12 × Körpergewicht
A)
C)
Wie hoch ist der PAL-Wert bei einer sitzenden Tätigkeit mit zeitweiligem Gehen oder Stehen?

A) 1,2–1,4

B) 1,6–1,7

C) 0,9–1,0

D) 1,4–1,5
B)
Welche Aussage zur nahrungsinduzierten Thermogenese ist korrekt?

A) Die nahrungsinduzierte Thermogenese ist bei den Proteinen am niedrigsten

B) Die nahrungsinduzierte Thermogenese ist bei den Fetten am höchsten

C) Jeder Makronährstoff benötigt unterschiedlich viel Energie, um verdaut und verarbeitet zu werden

D) Alle Makronährstoffe benötigen in etwa gleich viel Energie, um verdaut und verarbeitet zu werden
C)
Der Einfluss der Körperzusammensetzung auf den Grundumsatz:

Neben der Gewebemasse an sich spielt auch deren Zusammensetzung eine entscheidende Rolle für den Grundumsatz. Man rechnet in etwa mit einem Verbrauch von ??? kcal pro Kilogramm ??? pro Tag. Der Energieverbrauch von ??? ist nur etwa 

??? % so hoch. Somit ist das Verhältnis von Fett- und Muskelgewebe im Körper ebenfalls entscheidend für die Höhe des Grundumsatzes.

Für die genauere Berechnung des Grundumsatzes dient die vorherige Bestimmung der ??? (kurz LBM). Das ist die ??? des Körpers, das heißt: das ??? minus ???.
Damit wird das gesamte Gewicht des menschlichen Körpers bestimmt – abzüglich des Körperfetts. ???, Knochen, Haut, Muskeln und auch Blut sind Bestandteile der LBM. Wie auch beim Körpergewicht spielt die LBM eine entscheidende ??? für die Höhe des Grundumsatzes. Man spricht oftmals von einer ansatzweisen ??? zwischen Grundumsatz und Körpergewicht bzw. LBM.
15

Muskelmasse

Fettgewebe

20 

Lean Body Mass

Magermasse

Körpergewicht

Speicherfett

Organe

Rolle

Proportionalität
Nahrungsfett erzeugt unter den Makronährstoffen die höchste nahrungsinduzierte Thermogenese.
Falsch
Männer haben bei gleicher Körpermasse einen etwa 9 % höheren Grundumsatz im Vergleich zu Frauen.
Wahr
Der BMI kann zwischen Muskelmasse und Fettmasse differenzieren, sodass schwere muskulöse Athleten*innen tendenziell als normal gewichtig eingestuft werden.
Falsch
Wie setzt sich der Gesamtenergiebedarf des Menschen zusammen?
Gesamtumsatz = Grundumsatz + Leistungsumsatz + Verdauungsverluste + nahrungsinduzierte Thermogenese
Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

1. Kohlenhydrate sind Baumaterial / Energielieferant .

2. Mikronährstoffe sind Helferstoffe / Energielieferant 

3. Unsere biologische Energie ist ATP / ADP 

4. Der Dickdarm sorgt dafür, dass der verdauten Nahrung Wasser entzogen / zugefügt wird.

5. PAL steht für Personal-active-level / Physical-activity-level .
Energielieferant

Helferstoffe

ATP

entzogen

Physical-activity-level
Wie heißt das Enzym, welches im Speichel enthalten ist, um die Kohlenhydratverdauung einzuleiten?

A) Amylase

B) Omnivoren

C) Laktase

D) Karnivoren
A)
Wie viel Liter Blut fließen bei einer ausgewachsenen Person etwa täglich durch die Leber?

A) 20

B) 1000

C) 2000

D) 200
C)
In welcher Reihenfolge finden die einzelnen Schritte der Verdauung im Regelfall statt?

A) Mund – Speiseröhre – Magen – Dickdarm – Dünndarm

B) Mund – Speiseröhre – Magen – Dünndarm – Dickdarm

C) Mund – Speiseröhre – Dickdarm – Dünndarm – Magen

D) Speiseröhre – Mund – Magen – Dünndarm – Dickdarm
B)
Welche Funktion hat die Gallenflüssigkeit im Zwölffingerdarm?

A) Halbierung der Proteine

B) Umwandlung der Fette in Proteine

C) Verdauung der Fette

D) Vermehrung der Fette
C)
Welche Aussagen in Bezug auf Insulin sind richtig?

A) Insulin erhöht den Blutzuckerspiegel

B) Insulin wirkt blutzuckersenkend

C) Der Gegenspieler zu Insulin ist das Hormon Glukagon

D) Insulin verhindert den Eintritt von Glukose in die Muskelzelle
B)
C)
Die Verdauung beschreibt das ??? und mechanische Aufspalten der Nahrung in kleinere Einheiten, die durch das Darmepithel in den Körper aufgenommen werden können.
Die mechanische Zerkleinerung erfolgt im ???. Da diese Zerkleinerung im Magen nicht nachgeholt werden kann, ist sie besonders gründlich durchzuführen.
Denn gleichzeitig erfolgt hier der erste Kontakt mit dem Enzym ??? zur Kohlenhydratverdauung, welches mithilfe des ??? der Nahrung untergemischt wird.
So kann die ??? im Magen und Darm positiv beeinflusst werden.
Durch einen verlängerten Kauprozess können die Botenstoffe eine Sättigung rechtzeitig signalisieren.
Im Magen wird die Nahrung vorübergehend ??? und portionsweise abgegeben.
Des Weiteren wird die ??? eingeleitet und es wird dafür gesorgt, dass später im Körper ??? aufgenommen werden kann.
Mithilfe des Magensafts, der weitestgehend aus ???, Enzymen, Salzen und Wasser besteht, wird der Nahrungsbrei durchmischt.
Chemische

Mund

Amylase

Speichels

Verdauungsarbeit

Gespeichert

Eiweißverdauung

Vitamin B12

Salzsäure
Die hintersten Zähne im Kiefer sind die zweiten Molaren.
Falsch
Es gibt 5 Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, bitter und umami.
Wahr
Der Magen kann maximal 0,5 Liter Nahrung und Flüssigkeit fassen.
Falsch
Der Dünndarm sorgt hauptsächlich für die ???. Seine stark gefaltete ??? und die
??? erzeugen eine Oberfläche von 30-40qm. Auch ist er für die ??? aus der Nahrung zuständig. Er entzieht dem Speisebrei bis zu ??? des Wassers und führt es dem Körper zu.
Im ???, Teil des Dünndarms, beginnt die Fettverdauung.
Der Dickdarm dient weitestgehend nur noch der ??? des Speisebreis, um nicht ständig Kleinstmengen an verdauten Nahrungsmitteln abgeben zu müssen. Der After ist ein starker Muskel, der willkürlich über das ??? gesteuert werden kann, um Gase und Stuhl gezielt zurückhalten zu können. So lässt sich die Abgabe des verdauten Speisebreis ???.
Nährstoffaufnahme

Schleimhaut

Zotten

Wasseraufnahme

80%

Zwölffingerdarm

Lagerung

Gehirn

Kontrollieren
Der Gegenspieler von Insulin ist ???.

Proteine sorgen wie Kohlenhydrate für eine ??? und so für eine bessere Sättigung.

Eine Insulinausschüttung hemmt die ???, nach der Nahrungsaufnahme weiter Glukose auszuschütten, da dies den Blutzuckerspiegel unnötig zusätzlich erhöhen würde.

Insulin und Glukagon werden beide von der ??? ausgeschüttet.
Glukagon

Insulinausschüttung

Leber

Bauchspeicheldrüse
Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:

1. Eckzähne haben ihren Ursprung als Mahlzähne / Reißzähne .

2. Umami bedeutet schmackhaft / geschmacklos .

3. In den Zwölffingerdarm / Blinddarm münden die Ausgänge von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse.

4. Die Gallenflüssigkeit sorgt für eine bessere Absorption von Kohlenhydraten / Fetten .

5. Die Darmflora besteht insgesamt aus 10 Milliarden / Billionen Bakterien.
Reißzähne

Schmackhaft

Zwölffingerdarm

Fetten

Billionen
Menschen sind in der Lage, eine bestimmte Energiespeichermenge in Form von Glykogen anzusammeln. Welche Menge kann bei einem erwachsenen Sportler erreicht werden?

A) 500–1000 kcal

B) Bis zu 500 kcal

C) 2000–2500 kcal

D) 1000–1500 kcal
C)
Was bedeutet metabolische Azidose?

A) Milchsäurebildung

B) Körpereigene Entgiftung

C) Körpereigene Energiegewinnung

D) Übersäuerung
D)
Wozu dient das Kreatinphosphat?

A) Es liefert direkt Energie bei energieverbrauchenden Prozessen

B) Es hilft bei der Resynthese von Adenosintriphosphat

C) Es dient dazu, die ATP-Speicher zu leeren, um daraus wiederum Energie zu ziehen

D) Es wird im Zusammenhang mit Sauerstoff zur aeroben Energiebereitstellung verbrannt
B)
Welche der folgenden Aussagen ist falsch?

A) Die Übergänge der einzelnen Mechanismen der Energiebereitstellung sind fließend

B) Die aerobe Energiebereitstellung erfolgt durch vollständige Verbrennung von entweder Kohlenhydraten oder Fetten

C) Bei der anaerob-alaktaziden Energiebereitstellung wird ATP durch die Spaltung von Kreatinphosphat und Laktat gewonnen

D) Bei der anaerob-laktaziden Energiebereitstellung wird Glukose unter Bildung von Laktat unvollständig abgebaut, um ATP zu gewinnen
C)
Welche Stoffe werden bei der aeroben Oxidation verbraucht?

A) Fette

B) Proteine

C) Mineralstoffe

D) Kohlenhydrate
A)
D)
??? ist das energiereiche Phosphat, welches zur Umsetzung der ersten ein bis drei Kontraktionen eines Muskels genutzt wird.
Kreatinphosphat dient der Resynthese von ATP, um die ??? der Zellen wieder aufzufüllen, bis nach spätestens etwa 15 Sekunden die ??? die Energiebereitstellung übernimmt. Dauert eine ??? länger als 90 Sekunden an, sorgt vorwiegend die ??? aus Kohlenhydraten und Fetten für die weitere Energiegewinnung.
Bei Belastungen bis zu 90 Minuten im aeroben Bereich greift der Körper auf das ??? zurück. Anschließend sind Fettsäuren über die ??? die primäre Energiequelle.
Generell ist es jedoch so, dass die ??? vielmehr ??? beginnen, jede einzelne aber deutlich unterschiedlich ausgeprägt ist.
ATP

Energie

Anaerobe Glykolyse

Belastung

Aerobe Energiebereitstellung

Muskelglykogen

Beta-Oxidation

Energiegewinnungsmechanismen

Gleichzeitig
Die anaerobe Glykolyse liefer pro Molekül Glukose am meisten ATP.
Falsch
Bei der anaerob-laktaziden Energiebereitstellung entsteht Milchsäure, welche eine metabolische Azidose in der Muskulatur hervorruft.
Wahr
Die ATP-Speicher in der Muskulatur umfassen lediglich 1–2 kcal.
Wahr
Die ertragreichste Energiegewinnung ist die ??? Energiebereitstellung.
In der aeroben Glykolyse kann der Körper ??? Moleküle ATP pro Zuckermolekül gewinnen.
Die ATP- und KP-Speicher werden vor allem bei ??? und ??? benötigt.
Makronährstoffe der täglichen Nahrung liefern hauptsächlich die Energie für Bewegungen, die mit ??? oder ??? angegeben wird.
Aerobe

38

Maximalkraft

Schnellkraft

Kcal

Joul
Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:

1. 4–8 kcal liefert Adenosintriphosphat / Kreatinphosphat .

2. Kohlenhydrate sind als Glykogen in der Leber / Niere gespeichert.

3. Bei der aeroben Energiebereitstellung benutzt der Körper freie Fettsäuren, Glukose und Sauerstoff / Laktat .

4. Werden ATP und KP als Energiequelle genutzt, entsteht Laktat / kein_Laktat .

5. Die Verbrennung von freien Fettsäuren nennt sich auch Lipolyse / Beta-Oxidation
Kreatinphosphat

Leber

Sauerstoff

Kein Laktat

Beta-Oxidation
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Was kann durch einen leichten bis moderaten Überschuss an wasserlöslichen Vitaminen entstehen?

A) Darmerkrankungen

B) Übelkeit und Erbrechen

C) Nichts, da der Überschuss bei wasserlöslichen Vitaminen ohne größere Probleme wieder ausgeschieden werden kann

D) Der Körper hört auf, die entsprechenden Vitamine zu produzieren
C)
Was bedeutet Nährstoffdichte?

A) Das Verhältnis zwischen Fetten, Kohlenhydraten und Proteinen auf eine bestimmte Menge

B) Das Verhältnis des Nährstoffgehalts zur Energie eines Lebensmittels

C) Die Menge an Zucker pro 100 Gramm Lebensmittel

D) Das Verhältnis zwischen den Makro- und Mikronährstoffen
B)
Aus welchem Grund sollte nur ein sehr geringer Anteil der täglichen Kohlenhydratzufuhr aus zugesetztem Zucker bestehen?

A) Lebensmittel mit viel zugesetztem Zucker liefern zu wenig Vitamine und Mineralstoffe

B) Ein hoher Zuckerkonsum macht süchtig

C) Einfachzucker lagern sich sofort in Form von Fett im Körper an

D) Zuckerkonsum wirkt sich negativ auf das Wohlbefinden aus
A)
Welche Nährstoffe sind essenziell?

A) Vitamine

B) Gesättigte Fettsäuren

C) Kohlenhydrate

D) Mineralstoffe
A)
D)
Welche allgemeinen Empfehlungen spricht die DGE aus?

A) Nimm 5 Portionen Gemüse und Obst am Tag zu dir

B) Die Aufnahme von Ballaststoffen sollte bei etwa 30 Gramm täglich liegen

C) Vermeide kohlensäurehaltige Getränke

D) Iss täglich nicht mehr als 50 Gramm Fett
A)
B)
Makronährstoffe dienen primär als ???, sind ??? unserer Zellen und regulieren mitunter die ???. Mikronährstoffe beschleunigen als ??? die Stoffwechselprozesse im Körper.
Proteine sind nicht nur Baustoffe unserer Zellen, sondern auch ??? für Vitamine, Teil des ??? und an der Blutgerinnung beteiligt.
Kohlenhydrate werden als primäre ??? genutzt, da sie schnell zur Verfügung stehen.
Energielieferanten

Baustoffe

Hormonproduktion

Enzyme

Botenstoffe

Immunsystems

Energiequelle
Fette ergänzen ??? als Energieträger, transportieren ???, isolieren als ??? und sind u. a. wichtiger Bestandteil der Hormonproduktion.
Ballaststoffe haben die ???, im Magen und Darm aufzuquellen. Sie sorgen für eine verbesserte ??? und die Darmperistaltik wird optimiert. Im Darm können geleeartige Ballaststoffe Schwermetalle und andere Schadstoffe ???, sodass sie ausgeschieden werden können.
Kohlenhydrate

Vitamine

Wärmespeicher

Eigenschaft

Sättigung

binden
Eine nährstoffreiche Ernährung mit hoher Dichte an Vitaminen und Mineralien ist wichtig, da der Körper diese nicht selbst synthetisieren kann.
Wahr
Der menschliche Körper besteht zu einem Drittel aus Wasser, weshalb er stets durch reichliches Trinken gut hydriert bleiben muss.
Falsch
Spurenelemente kommen im Körper mit mehr als 50 mg pro kg Körpergewicht vor.
Falsch
Fette werden in gesättigte, einfach ungesättigte und ??? ungesättigte Fettsäuren unterteilt.
??? wie Omega-6 und Omega-3 kann der Körper selbst nicht herstellen und muss diese über Nahrung aufnehmen.
Nährstoffdichte = ??? geteilt durch ???.
Die Nährstoffdichte kann den Gehalt eines einzelnen ??? oder die Dichte aller drei pro 100g Lebensmittel betrachten. Bei der gesamten Nährstoffdichte bezieht man diese in Relation zum ??? eines Lebensmittels.
Ernährungsregel Nr. 6 der DGE lautet: Zucker und Salz in ???.
mehrfach

mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Nährstoffgehalt

Energiegehalt

Makronährstoffs

Wassergehalt

Maßen
Wähle die jeweils richtigen Satzteile aus:

1. Reichlich Flüssigkeit: Laut DGE sollen mindestens 0,5l / 1,5l Wasser täglich getrunken werden.

2. Schwangere im 3. Trimester können zusätzlich 250kcal / 500kcal am Tag zuführen.

3. Langsames und bewusstes Essen fördert Hunger / Sättigung .

4. Mineralien werden in Spurenelemente und Massenelemente / Mengenelemente unterteilt.

5. Wasserlösliche / Fettlösliche Vitamine können bei übermäßiger Aufnahme schädlich wirken.
1,5l

500kcal

Sättigung

Mengenelemente

Fettlösliche
Proteinreiche Lebensmittel
Käse

Lachs

Hülsenfrüchte

Fleisch

Nüsse
Fettreiche Lebensmittel
Öl

Nüsse

Butter

Kerne

Avocado

Käse
Kohlenhydratreiche Lebensmittel
Nudeln

Brot

Reis

Nüsse

Kartoffeln

Hülsenfrüchte
Welches der genannten Beispiele fällt nicht in die Kategorie Vielfachzucker?

A) Glykogen

B) Zellulose

C) Stärke

D) Melezitose
D)
Welche Nahrungsmittel fallen nicht unter den Begriff Ballaststoffe?

A) Vollkornprodukte

B) Hülsenfrüchte

C) Obst

D) Süßigkeiten
D)
Was versteht man unter dem Begriff glykämische Last?

A) Die aufgenommene Kohlenhydratmenge, die wir über die Nahrung zuführen

B) Die Blutzuckerwirkung eines Lebensmittels unter Berücksichtigung der Kohlenhydratdichte

C) Die Kohlenhydratmenge, welche aufgrund von Überschuss vom Körper ausgeschieden wird

D) Die Kohlenhydratmenge, welche von der DGE höchstens empfohlen wird
B)
Welche Aussagen sind richtig?

A) Ballaststoffe werden in lösliche und unlösliche Stoffe unterteilt

B) Die optimale Ballaststoffzufuhr liegt bei etwa 10–20 Gramm pro Tag

C) Durch Ballaststoffe wird die Peristaltik des Darms gehemmt

D) Ballaststoffe sind unverdauliche Vielfachzucker
A)
D)
Welche Aussage kann den Kohlenhydraten zugeordnet werden?

A) Kohlenhydrate sind nicht essenziell für den Körper, aber besonders für die Leistungsfähigkeit empfehlenswert

B) Man muss täglich mindestens 200 Gramm Kohlenhydrate zu sich nehmen

C) Kohlenhydratquellen sollten immer anhand des glykämischen Indexes bewertet werden

D) Die Glukoneogenese funktioniert nur mit Kohlenhydraten
A)
Monosaccharide
Glukose

Fruktose

Galaktose
Kohlenhydrate sind unser ??? und stehen dem Körper aufgespalten als ??? zur Verfügung. Es gibt je nach ??? der Molekülkette einfache und ??? Kohlenhydrate.
Einfache Kohlenhydrate werden schneller aufgespalten, gelangen somit rascher in den ??? und stehen dem Körper schneller zur Verfügung. Dafür halten sie nicht so lange ??? im Vergleich zu komplexen Kohlenhydraten.
Hauptenergielieferant

Monosaccharide

Länge

komplexe

Blutkreislauf

satt
Wird über mehrere Stunden nichts ??? und der Magen-Darm-Trakt ist relativ leer, steht dem Körper dennoch ausreichend Energie zur Verfügung. Denn die Muskulatur speichert Kohlenhydrate in Form von ???. Leistungssportler haben Glykogenspeicher von bis zu ???.
In der Leber befinden sich weitere etwa ???.
Obwohl Kohlenhydrate nicht ??? sind, ist es sinnvoll, sie zuzuführen. Für den Körper ist es einfacher, diese als Energie bereitzustellen, als dass ??? über die ??? zu Glukose umgewandelt werden.
gegessen

Glykogen

600g

100g

essenziell

Aminosäuren

Glukoneogenese
Die Kohlenhydrate werden anhand ihrer Molekülkettenlänge in Mono-, Oligo- und Polysaccharide unterteilt.
wahr
Nicht nur bei der Glykolyse, auch im Zitronensäurezyklus wird aus Glukose ATP gewonnen.
Wahr
Pepsin und Lipase sind Enzyme, welche in der Verdauung Kohlenhydrate aufspalten.
Falsch
Verdauung und Verwertung von Kohlenhydraten:
Im Mund fügt der Speichel das Enzym ??? der Nahrung hinzu, um mit der Spaltung der Kohlenhydrate beginnen zu können. Über die Speiseröhre gelangt der Nahrungsbrei in den ???. Erst nach Weitergabe in den ??? wird die Kohlenhydratverdauung fortgesetzt.
Über den Dünndarm werden die aufgespalteten Kohlenhydrate in Form von Glukose in das ??? aufgenommen und gelangen als Energiequelle dorthin, wo sie gerade benötigt werden.
Alle nicht benötigten Glukosemoleküle werden als ??? in ??? und ??? gespeichert. So kann ein relativ konstanter ??? gehalten werden. Bei Glukosebedarf, aber ausbleibender Energiezufuhr über eine Mahlzeit, können Leber und Muskulatur durch Abgabe von Glykogen den Blutzuckerspiegel konstant halten und einen sogenannten ??? vermeiden.
Amylase

Magen

Darm

Blut

Glykogen

Muskeln

Leber

Blutzuckerspiegel

Unterzucker
Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:

1. Langkettige Kohlenhydrate sorgen für einen langsameren / schnelleren Anstieg des Blutzuckers als kurzkettige Kohlenhydrate.

2. Ballaststoffe finden wir fast ausschließlich in tierischen / pflanzlichen Lebensmitteln vor.

3. Lösliche Ballaststoffe sorgen durch ihre Saugfähigkeit für mehr Nahrungsvolumen im Magen und erhöhen somit das Hungergefühl / Sättigungsgefühl .

4. Lösliche / Unlösliche Ballaststoffe sind nahezu unverdauliche Faserbestandteile, welche die Muskelaktivität (Darmperistaltik) erhöhen und somit den Bewegungsfluss des Nahrungsbreis durch den Darm fördern.

5. Die DGE empfiehlt eine tägliche Zufuhr von 30 / 300 Gramm Ballaststoffen.
langsameren

pflanzlichen

Sättigungsgefühl

Unlösliche

30
Welche Eigenschaften/Aussagen zu Fetten sind korrekt?

A) Omega-3-Fettsäuren werden in Deutschland üblicherweise zu viel aufgenommen

B) Fette haben eine positive Wirkung auf die Entwicklung und Reparatur des Nervensystems

C) 1 Gramm Fett liefert 9,3 kcal Energie

D) Eine angemessene Fettzufuhr ist maßgeblich für eine gesunde Hormonproduktion verantwortlich
B)
C)
D)
Was kann durch überwiegende Aufnahme von gesättigten Fettsäuren entstehen?

A) Die LDL-Cholesterinwerte können ansteigen

B) Die HDL-Cholesterinwerte können ansteigen

C) Die LDL-Cholesterinwerte können sinken

D) Die MDL-Cholesterinwerte können ansteigen
A)
Welche Fettsäuren gelten als essenziell für unseren Körper?

A) Triglyceride

B) Omega-3 (Linolensäure)

C) Palmitinsäure

D) Omega-6 (Linolsäure)
B)
D)
In welchen Lebensmitteln kommen vermehrt Transfette vor?

A) Pommes frites

B) Donuts

C) Avocados

D) Hähnchenfleisch
A)
B)
Welche allgemeinen Zufuhrempfehlungen gelten für Fette?

A) Die DGE empfiehlt eine tägliche Fettzufuhr von etwa 30 % der täglichen Gesamtkalorien

B) Wer abnehmen möchte, sollte die Fettzufuhr drastisch senken

C) Das physiologisch optimale Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren liegt bei 1 : 1

D) Die ungesunden Transfettsäuren EPA und DHA sollten weitestgehend vermieden werden
A)
C)
Körpereigenes Depotfett
Wärmeisolation

Energiereserve

Schutz vor mechanischen Einflüssen

Transportiert Vitamine

Hormonproduktion
Nahrungsfette
Geschmacksträger

Energieträger

Entwicklung von Zellen
Nahrungsfette werden unterteilt in gesättigte, ??? und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.
Alle Fettsäuren sind relevant, doch nicht alle sind ???, da sie vom Körper teils selbst hergestellt werden können. Zu den lebensnotwendigen Fettsäuren gehören die Omega-6- und Omega-???-Fettsäuren. Beides sind ??? ungesättigte Fettsäuren.
Obwohl beide Fettsäuren lebensnotwendig sind, ist ihr ??? zueinander entscheidend.
einfach ungesättigte

essenziell

3

mehrfach

Verhältnis
Ein Übermaß an Omega-???-Fettsäuren oder ein Mangel an Omega-???-Fettsäuren kann zu gesundheitlichen Problemen führen.

??? Prozesse häufen sich, wenn wir übermäßig viel Omega-6-Fettsäuren zu uns nehmen. Daher ist ein Verhältnis von 1:1 zwischen den mehrfach ungesättigten Fettsäuren anzustreben.

??? ist eine für Omega-3-Fettsäuren,
??? ist eine Quelle für Omega-6-Fettsäuren.
6

3

Entzündliche

Fisch/Leinsamen/Algenöl Distelöl/

Sonnenblumenöl/Chiasamen
Laut DGE liegt in der deutschen Ernährung ein gutes Verhältnis zwischen Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren von maximal 5:1 vor.
Falsch
Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure sind Vertreter der Omega-6-Fettsäuren.
Falsch, Omega 3
Gesättigte Fettsäuren sind formstabil und eignen sich zum Braten oder Backen.
Wahr
Transfettsäuren kommen in sehr geringem Maße in Grundnahrungsmitteln vor. Hauptsächlich findet man sie in ??? Lebensmitteln. In der Lebensmittelindustrie werden ungesättigte Fette ???, um sie haltbarer zu machen. Auch kann ihre ??? verändert werden, was bei pflanzlichen Streichfetten zum Einsatz kommt. Denn unbehandelte pflanzliche Fette bleiben flüssig.
Bei der Verhärtung werden aus ungesättigten Fetten gesättigte. Diese sind jedoch nicht mit natürlich vorkommenden gesättigten Fetten wie in der ??? zu vergleichen. Transfettsäuren sind ???-schädigend und greifen somit Körperzellen an. Daher sollten Lebensmittel mit Transfettsäuren wie Backwaren, Süßwaren, Kartoffelchips und andere frittierte Lebensmittel auf ein Minimum reduziert werden.
verarbeiteten

verhärtet

Konsistenz

Butter

Membran
Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:

1. Die eigentliche Verdauung der Fette beginnt im Mund / Magen .

2. Fette werden mithilfe von Lipasen / Lipiden gespalten.

3. Cholesterin wird bei der Hormonproduktion / Vitamin-A-Produktion benötigt.

4. Transfettsäuren sollten maximal 1 / 10 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen.

5. Cholesterin ist ein Grundbaustein für Magensäure / Gallensäure .
Magen

Lipasen

Hormonproduktion

1

Gallensäure
Welche Aussagen zum Thema Proteine sind korrekt?

A) Eine erhöhte Proteinzufuhr von über 100 Gramm täglich schadet den Nieren

B) Das Enzym Pepsin ist maßgeblich an der Verdauung von Proteinen beteiligt

C) Der Proteinbedarf ist bei allen Menschen gleich

D) Kraftsportler haben einen erhöhten Proteinbedarf und sollten etwa 1,8 Gramm Proteine pro Kilogramm Körpergewicht zu sich führen
B)
D)
Welche tägliche Proteinzufuhr wird von der DGE für Sportler empfohlen?

A) 1,0 g pro Kilogramm Körpergewicht

B) 1,8 g pro Kilogramm Körpergewicht

C) 2,0 g pro Kilogramm Körpergewicht

D) 0,8 g pro Kilogramm Körpergewicht
D)
Welche Lebensmittelkombination hat die höchste biologische Wertigkeit?

A) Rindfleisch und Kartoffeln

B) Vollei und Kartoffeln

C) Milch und Kartoffeln

D) Rindfleisch und Reis
B)
Welche positiven Effekte weist eine erhöhte Proteinzufuhr auf?

A) Die Kalziumeinlagerung im Knochengewebe wird stark verbessert

B) Muskelaufbau und Muskelschutz für Kraftsportler werden gewährleistet

C) Das Sättigungsgefühl wird erhöht

D) Proteine weisen eine hohe nahrungsinduzierte Thermogenese auf
B)
C)
D)
Welche Aufgaben erfüllen die Proteine im menschlichen Körper?

A) Bildung von Gerinnungsfaktoren des Bluts

B) Synthese von Vitaminen

C) Baustoffe für Enzyme

D) Bildung von Strukturen (Sehnen, Knochen usw.)
A)
C)
D)
Essenzielle Aminosäuren
Isoleucin

Leucin

Lysin

Methionin

Phenylalanin

Threonin

Tryptophan

Valin
Proteine haben viele wichtige Funktionen.
Sie fungieren als ???, um chemische Reaktionen zu aktivieren. Aminosäuren sind ???, wodurch unter anderem die Stabilität in ??? oder Haaren gegeben ist, aber auch die Stabilisierung unseres Knochengerüsts durch das ??? der Bänder.
Proteine dienen auch als ??? für beispielsweise ??? und Myoglobin. Hierdurch wird der ??? in Blut und Muskulatur gewährleistet.
Proteine in der Nahrung liefern unserem Körper ???, aus welchen die ??? aufgebaut wird. Somit sind sie auch am aktiven ??? beteiligt.
Ist ein Überschuss im Aminosäurepool vorhanden, können Aminosäuren bei Bedarf über ??? zu ??? umfunktioniert werden.
Enzyme

strukturgebend

Nägel

Bindegewebe

Transportstoff

Hämoglobin

Sauerstofftransport

Aminosäuren

Muskulatur

Bewegungsapparat

Glukoneogenese

Energielieferanten
Leucin, Isoleucin und Valin sind die einzigen essenziellen Aminosäuren des Körpers.
Falsch

Kollagen ist das häufigste Protein des menschlichen Körpers.

wahr

Liegt die biologische Wertigkeit einer Proteinquelle bei 100, können 100 % des Proteins in körpereigene Proteinstrukturen umgewandelt werden.

falsch

Der Proteinbedarf unterscheidet sich stark je nach Zielgruppe.
Die DGE empfiehlt für alle Personengruppen, also auch für Sportler, mindestens eine Tageszufuhr von ??? g Protein pro Kilogramm Körpergewicht. Eine deutliche Erhöhung dieser Empfehlung hat nicht nur einen Vorteil beim ??? Sport, sondern auch der ??? in einer Diät und die ??? profitieren davon.
Jedoch behauptet sich nach wie vor der Mythos, dass eine erhöhte Eiweißzufuhr die ??? schädigen würde. Bei intakter Nierenfunktion konnte dies jedoch nicht nachgewiesen werden. Eine ausreichende Zufuhr von ??? ist dennoch zu empfehlen, um diese zu unterstützen.
Somit kann anhand der Datenlage folgende Empfehlung für Hobbysportler sowie Leistungssportler für den Aufbau und die Diät ausgesprochen werden, auch wenn die empfohlenen Mengen die der DGE deutlich übersteigen: 
Für aktive Personen und zur Unterstützung bei Gewichtsreduktionsdiäten kann eine Proteinzufuhr im Bereich von ???/kg KG pro Tag gewählt werden. Für Sportler kann eine Proteinzufuhr im Bereich von ???/ kg KG Tag gewählt werden.

0,8

 

Muskelaufbau

 

Muskelerhalt

 

Sättigung

 

Nieren

 

Flüssigkeit

 

1,2-1,4

 

1,4-2,2

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

 

1. Die höchste biologische Wertigkeit hat die Lebensmittelkombination von Vollei und Reis / Kartoffeln .

 

2. Proteine bestehen aus Peptiden/ Lipiden , welche wiederum aus Aminosäuren bestehen.

 

3. Die Verdauung von Proteinen beginnt im Magen / Dünndarm .

 

4. Glutamin ist essenziell / nicht-essenziell .

 

5. Aminosäuren können über die Glukoneogenese / Liponeogenese zur Energiegewinnung herangezogen werden.

Kartoffeln

 

Peptiden

 

Magen

 

nicht-essenziell

 

Glukoneogenese

Etwa wie hoch ist die Kalziummenge im Körper einer ausgewachsenen Person?

 

A) 5000–6000 g

 

B) 100–400 g

 

C) 500–550 g

 

D) 750–1300 g

D)

Wo im Körper wird der größte Anteil an Jod gespeichert?

 

A) In der Niere

 

B) In der Leber

 

C) Im Herzen
 

D) In der Schilddrüse

D)

Welche Aussagen zu Magnesium sind korrekt?

 

A) Magnesium ist besonders in grünem Gemüse, Vollkornprodukten und Nüssen zu finden

 

B) Magnesium wird primär extrazellulär in einer Körperflüssigkeit gespeichert

 

C) Die empfohlene Magnesiumzufuhr kann bei Sportlern erhöht sein

 

D) Magnesium ist wichtig für die Funktion der Muskeln und Knochen

A)
C)
D)

Was sind gute Quellen für Kalium?

 

A) Mineralwasser

 

B) Gemüse

 

C) Fleisch

 

D) Obst

B)
C)
D)

Welche Aufgaben erfüllt Kalium im menschlichen Körper?

 

A) Bildung von Antikörpern

 

B) Regulierung des osmotischen Drucks in der Zellmembran

 

C) Reizweiterleitung

 

D) ATP-Produktion

B)
C)

Mengenelemente

Kalium

 

Kalzium

 

Phosphor

 

Schwefel

 

Magnesium

 

Natrium

Spurenelemente

Flourid

 

Selen

 

Zink

 

Kupfer

 

Eisen

 

Iod

Mineralstoffe sind ??? Stoffe, die für unseren Körper lebensnotwendig sind. Im Vergleich zu unseren Makronährstoffen haben sie keinen ???, werden aber ebenfalls über die ??? aufgenommen.
Mineralstoffe werden in Spurenelemente und ??? unterteilt. Mengenelemente kommen im Körper mit mehr als 50 ??? pro Kilogramm Körpergewicht vor, Spurenelemente mit weniger.
Mineralstoffe sind ??? für den Körper, regulieren aber auch ??? Prozesse.

anorganische

 

Brennwert

 

Nahrung

 

Mengenelemente

 

Milligramm

 

Bausubstanzen

 

chemische

Im menschlichen Wasserhaushalt ist Kalium der Gegenspieler von Natrium.

wahr

Kalzium ist Hauptbestandteil von Haaren und Nägeln.

falsch

Eine gute Lebensmittelquelle für Selen sind unter anderem Hülsenfrüchte.

wahr

Kalzium befindet sich hauptsächlich in unseren ??? und ???. Sein Gegenspieler ??? findet man auch in Knochen und Zähnen wieder. Beide sorgen für die Regulierung der An- und Entspannung der ???. Auch ??? findet man in Zähnen und Knochen.
Zur Energiegewinnung benötigen unsere Zellen energiereiche ???, weshalb Phosphor mit bis zu 700 g im menschlichen Körper vertreten ist.
Damit unsere roten Blutkörperchen Sauerstoff transportieren können, benötigen sie ???.

Knochen

 

Zähnen

 

Magnesium

 

Muskulatur

 

Flour

 

Phosphate

 

Eisen

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

 

1. Jod wird hauptsächlich für die Synthese zweier Schilddrüsenhormone / Bauchspeichseldrüsenhormone benötigt.

 

2. Zink sorgt unter anderem für eine Verbesserung des Schlafs / Hautbilds .

 

3. Unsere Elektrolyte sind Natrium, Magnesium, Kalzium und Kalium / Schwefel.

 

4. Damit für die Bevölkerung eine flächendeckende Versorgung mit Jod gewährleistet ist, wird Speisesalz / Haushaltszucker mit Jod angereichert.

 

5. Ein Übermaß an Phosphor durch Softgetränke und andere phosphathaltige Lebensmittel birgt das Risiko des Knochenabbaus, da Magnesium / Kalzium freigesetzt wird.

Schilddrüsenhormone

 

Hautbilds

 

Kalium

 

Speisesalz

 

Kalzium

Welches der folgenden Vitamine ist hydrophil?
 

A) Vitamin A
 

B) Vitamin K

 

C) Vitamin C
 

D) Vitamin D

C)

Was ist ein typisches Symptom für Thiaminmangel?

 

A) Vermehrter Haarwuchs

 

B) Gewichtszunahme

 

C) Müdigkeit

 

D) Erbrechen

C)

Was kann durch eine Unterversorgung von Vitamin B₁₂ entstehen?

 

A) Herzrhythmusstörungen

 

B) Die Eiweißverstoffwechselung wird negativ beeinflusst

 

C) Blutarmut (Anämie)

 

D) Schuppenflechte

B)

C)

Welche Aussagen passen zur Definition der Vitamine?

 

A) Vitamine sind lebensnotwendige Nährstoffe

 

B) Grundlegend werden Vitamine in 3 Kategorien bezüglich ihrer Löslichkeit unterteilt

 

C) Vitamine können vom menschlichen Körper nicht oder nur bedingt hergestellt werden

 

D) Vitamine wurden erstmalig bei der Untersuchung von Katzen entdeckt

A)
C)

Was gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen?

 

A) Vitamin A

 

B) Vitamin E

 

C) Vitamin B₁

 

D) Folat

C)
D)

Fettlösliche Vitamine

Vitamin E

Vitamin D

Vitamin K

Vitamin A

Wasserlösliche Vitamine

Vitamin C

Vitamin B

Vitamine kommen verstärkt in Obst und Gemüse oder anderen ??? wie Nüsse und Samen vor. Doch auch in ??? sind sie enthalten. Generell kann man sie durch ??? weitestgehend abdecken. Allein ??? wird nicht ausreichend über die Nahrung aufgenommen, sondern wird über die UV-B-Strahlung der Sonne in unserer Haut synthetisiert.
Wasserlösliche Vitamine können ohne ??? vom Körper aufgenommen werden, müssen aber durch die geringere ??? im Körper regelmäßig aufgenommen werden.
Fettlösliche Vitamine benötigen ???, um über den Darm aufgenommen werden zu können. Der Körper kann sie jedoch speichern, wodurch eine tägliche Zufuhr nicht
notwendig ist. Es besteht die Gefahr, eine Überdosis zu erleiden, welche nur sehr langsam abgebaut wird.
Vitamine sind als ??? an chemischen ??? im Körper beteiligt. Die Steuerung unzähliger Aufgaben macht Vitamine so wichtig.

pflanzlichen Lebensmitteln

 

tierischen Lebensmitteln

 

Grundnahrungsmittel

 

Vitamin D

 

Transporthilfen

 

Speichermöglichkeit

 

Nahrungsfette

 

Enzyme 

 

Prozessen

Vitamin C ist besonders gut für unsere Augen.

falsch

Vitamin B12 können wir nur über tierische Lebensmittel aufnehmen, da es in pflanzlichen Lebensmitteln nicht vorkommt. Deshalb empfiehlt sich für Vegetarier und vor allem für Veganer eine Supplementierung.

wahr

Besondere Ernährungsformen, Krankheiten, lange unterkalorische Diäten, fordernde Lebensabschnitte können Gründe für Vitaminmängel sein.

wahr

Antioxidantien findet man unter den Vitaminen, aber auch unter den sekundären Pflanzenstoffen und anderen Verbindungen unserer Grundnahrungsmittel. Vor allem ??? und ??? sind eine hervorragende Quelle.
Antioxidantien sind chemische Verbindungen, die unsere Zellen vor freien ??? schützen.
Diesen fehlt ein ??? Elektron in ihrer äußersten Schicht, weshalb sie anderen Molekülen ein Elektron entreißen. Hierdurch kommt es zu ???.
Antioxidantien wirken insofern, als sie den freien Radikalen das fehlende Elektron zur Verfügung stellen und so diese ??? machen.

Früchte

 

Gemüse

 

Radikalen

 

freies

 

Zellschäden

 

unschädlich

 

 

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

 

1. Ein hoher Bedarf an Folat (Folsäure) liegt vorwiegend bei Sportlern / Schwangeren vor.

 

2. Vitamin C ist ein besonders starkes Antioxidans / Hormon.

 

3. Vitamin A, hauptsächlich Beta-Carotin, das besonders wichtig für die Augen / Knochen ist, findet man z. B. in Karotten.

 

4. Als „Sonnenvitamin“ ist das Vitamin E / D bekannt.

 

5. Vitamin K wirkt proteinbildend, wodurch es eine wichtige Rolle bei der Blutgerinnung / Verdauung spielt.

Schwangeren

 

Antioxidans

 

Augen

 

D

 

Blutgerinnung

Welche Form der Dehydratation gibt es?

 

A) Isotone Dehydratation

 

B) Monotone Dehydratation

 

C) Hypertone Dehydratation

 

D) Konstante Dehydratation

A)
C)

Wie viel Milliliter Schweißverlust sind unter intensiver sportlicher Belastung bei einer ausgewachsenen Person pro Stunde möglich?

 

A) Bis zu 2000

 

B) Bis zu 5000

 

C) Bis zu 1500

 

D) Bis zu 3000

D)

Wann spricht man von einer hypertonen Lösung?

 

A) Wenn die Lösung eine höhere Teilchendichte an Nährstoffen enthält als Blut

 

B) Wenn die Lösung eine niedrigere Teilchendichte an Nährstoffen enthält als Blut

 

C) Wenn sich mehr als 200 Teilchen in einer Flüssigkeitsmenge von 100 ml befinden

 

D) Wenn sich mehr als 125 Teilchen in einer Flüssigkeitsmenge von 100 ml befinden

A)

Welche Aufgaben hat das Wasser unter anderem im menschlichen Körper?

 

A) Gibt dem Bindegewebe Elastizität

 

B) Reguliert den Wärmehaushalt

 

C) Transportaufgaben

 

D) Lösungsmittel

A)
B)
C)
D)

Was trifft auf hypertone Getränke zu?

 

A) Durch ihren hohen Gehalt an Kohlenhydraten eignen sie sich mithilfe des Solvent Drag optimal zur Energieversorgung während des Sports

 

B) Sie fördern Bluthochdruck

 

C) Durch ihre hohe Dichte an Mineralien und Kohlenhydraten können sie nach dem Sport helfen, die Körperspeicher wieder aufzufüllen

 

D) Mit ihnen lassen sich durch den Solvent Drag Mineralverluste schnell ausgleichen

C)

Flüssigkeitsquellen - Pyramide

Wasser

 

Tee

 

Kaffee

 

Lightgetränke

 

Fruchtnektar

Ein Mensch kann schon in eine lebensbedrohliche Situation kommen, wenn ihm ??? lang die Wasserzufuhr gestrichen wird. Ohne Nahrung hält er es im Vergleich ??? aus. Dies rührt daher, dass der menschliche Körper zu ??? aus Wasser besteht. 

??? der Körpermasse sind ??? Wasser (z. B. in den Zellen von Muskeln und Organen) und ??? der Körpermasse sind ??? (z. B. im Blut, in der Gelenkflüssigkeit, im ???).
Grundsätzlich ist es egal, über welche Lebensmittel und Getränke der Körper mit Flüssigkeit versorgt wird. Was hierbei zu beachten ist: Die Getränke liefern unterschiedliche Nährstoffmengen bezüglich der ??? und somit der Kalorien und ???.
Wasser hat unzählige Aufgaben im Körper. Es dient als ??? der Zellen, ??? oder reguliert die ??? durch Schweißbildung.

drei Tage

 

mehrere Wochen

 

55-60%

 

40%

 

intrazelluläres

 

20%

 

extrazellulär

 

Gewebswasser

 

Makronährstoffe

 

Mikronährstoffe

 

Baustein

 

Lösungs- und Transportmittel

 

Körpertemperatur

 

 

Unter normalen Umständen entspricht die täglich abgegebene Wassermenge der aufgenommenen.

wahr

Schon 10 % Wasserverlust erzeugen Verwirrungszustände.

wahr

Auch wenn alle ungesüßten Tees eine gute Flüssigkeitszufuhr ermöglichen, sind Kräutertees zu bevorzugen. Früchtetees enthalten Säure, die bei hohen Mengen u. a. die Zähne angreifen.

wahr

 

Alkohol birgt bei der Flüssigkeitszufuhr nur ??? in sich.
Er enthält mit ??? kcal pro Gramm fast so viel Energie wie Fett und reduziert die ??? der Fettsäuren. So wird der Alkohol primär als ??? herangezogen und verstoffwechselt. Da Alkohol meist parallel zur normalen Nährstoffaufnahme zugeführt wird, entsteht häufig ein ???. Da der Körper den Alkohol als Energie heranzieht, werden Fettsäuren aus der Nahrung zügig und leicht in das ??? eingelagert.
Zudem wird im Abbauprozess von Alkohol Wasser gebunden und ausgeschieden, wodurch Alkoholkonsum ??? wirkt. Hierdurch kann Alkohol nicht der ??? dienen.

Nachteile

 

7

 

Betaoxidation

 

Energiequelle

 

Kalorienüberschuss

 

Fettgewebe

 

dehydrierend

 

Wasserzufuhr

 

 

 

 

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

 

1. Isotonische Getränke haben einen gleichen / höheren osmotischen Druck als das Blut.

 

2. Hypotone Getränke werden im Dünndarm schneller / langsamer aufgenommen als isotonische Getränke.

 

3. Hypertone Getränke hydrieren / dehydrieren vorübergehend ihre Umgebung, bevor sie verwertet und aufgenommen werden können.

 

4. Soll ein Getränk die Elektrolyte des Körpers wieder auffüllen, sollte es vorwiegend Natrium, Kalzium, Magnesium und Kalium / Kupfer enthalten.

 

5. Eine isotonische Saftschorle hat im besten Falle ein Mischverhältnis von 1:1 / 1:3 (Saft zu Wasser).

gleichen

 

langsamer

 

dehydrieren

 

Kalium

 

1:3

Wie viele sekundäre Pflanzenstoffe werden in der Natur vermutet?

 

A) Mindestens 30 000

 

B) Mindestens 5 000

 

C) Mindestens 10 000

 

D) Mindestens 100 000

 

 

D)

In welchen Lebensmitteln findet man Flavonoide?

 

A) In rotem Fleisch

 

B) In Nüssen

 

C) In den Schalen von vielen Früchten

 

D) In Käse

C)

In welchen Lebensmitteln findet man einen hohen Anteil an Saponinen?

 

A) Hülsenfrüchte

 

B) Eier

 

C) Obst

 

D) Fleisch

A)

Wie wirken Flavonoide?

 

A) Senken das Risiko für Erkrankungen des Herzens und der Blutgefäße

 

B) Verengen die Blutgefäße

 

C) Erhöhen den Blutzuckerspiegel

 

D) Bekämpfen Krebszellen

A)
D)

Welchen sekundären Pflanzenstoff gibt es nicht?

 

A) Phytosterine

 

B) Monosinolate

 

C) Glukosinolate

 

D) Polyphenole

B)

Sekundäre Pflanzenstoffe

Polyphenole (Flavonoide)

 

Karotinoide

 

Phytosterine

 

Saponine

 

Glukosinolate

 

Protease-Inhibitoren

 

Monoterpene

 

Sulfide

 

Phytoöstrogene

Die sekundären Pflanzenstoffe sind in ihrer Gesamtheit bis heute nicht vollkommen erforscht. Derzeit werden mindestens ???unterschiedliche sekundäre Pflanzenstoffe in der Natur vermutet.
Sie werden als ??? Substanzen bezeichnet und tragen zu unserer Gesundheit bei.
Die Stoffe werden je nach chemischer Struktur oder funktioneller Eigenschaft in verschiedene Kategorien unterteilt.
Bei einer ausgewogenen ??? sollte der Grundbedarf an sekundären Pflanzenstoffen problemlos gedeckt werden. Eine ??? (z. B. durch Supplemente) kann jedoch auch negative Folgen haben.
Sekundäre Pflanzenstoffe haben einen positiven Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System und schützen so vor ???. Auch verringern sie durch ihre ??? Wirkung Krebserkrankungen.

100.000

 

bioaktive

 

Mischkost

 

Überdosierung

 

Gefäßkrankheiten

 

antikanzerogene

Mit ihrer antioxidativen Wirkung schützen sekundäre Pflanzenstoffe unser Gewebe auf Zellebene.

wahr

Sekundäre Pflanzenstoffe können antiviral und antibakteriell wirken.

wahr

Hülsenfrüchte und Nüsse enthalten wenig sekundäre Pflanzenstoffe.

falsch

Flavonoide und Karotinoide sorgen unter anderem für die ??? vieler Früchte- und Gemüsesorten. Man findet sie verstärkt in der ???.
Glukosinolate erzeugen einen stechend-scharfen Geruch. Dies kennt man beispielsweise von ???. Im Bereich der Gesundheitsförderung wirkt es antibiotisch und ???.
ProteaseInhibitoren wirken wie die meisten sekundären Pflanzenstoffe antikanzerogen, aber auch antioxidativ. So deaktivieren sie unter anderem freie ??? und machen sie unschädlich. Entsprechend schützen sie unser Gewebe auf ???.
Sulfide kommen in Zwiebeln, Knoblauch, Lauch und Schnittlauch vor. Bei regelmäßiger Einnahme senken sie den ??? sowie das Risiko von ???.
Aufgrund der vielfältig präventiven und protektiven Aufgaben für unseren Organismus empfiehlt es sich im Sinne der Gesundheitsförderung, auf eine ausreichende Zufuhr an sekundären Pflanzenstoffen zu achten. Hierfür ist es sinnvoll, einen ausreichend hohen ??? Anteil in der Ernährung zu haben.

Farbe

 

Schale

 

Kohl

 

antioxidativ

 

Radikale

 

Zellebene

 

Blutdruck

 

Thrombosen

 

pflanzlichen

Welche Anforderung und Zielsetzung liegt nicht im Fokus der Kraftsportarten?

 

A) Kontinuierliche Belastung

 

B) Erhöhte Muskelmasse

 

C) Koordination

 

D) Maximalkraftentwicklung

A)

Wie sollte in etwa die optimale Makroverteilung eines Ausdauersportlers sein?

 

A) Kohlenhydrate: ca. 25 %, Eiweiße: ca. 60 %, Fette: ca. 15 %

 

B) Kohlenhydrate: ca. 15 %, Eiweiße: ca. 40 %, Fette: ca. 45 %

 

C) Kohlenhydrate: ca. 60 %, Eiweiße: ca. 15 %, Fette: ca. 25 %

 

D) Kohlenhydrate: ca. 35 %, Eiweiße: ca. 30 %, Fette: ca. 35 %

C)

Warum sollte eine sogenannte Pre-workout-Mahlzeit wenig Fett beinhalten?

 

A) Eine zu hohe Fettzufuhr kann dazu führen, dass ausschließlich die Fette als Kraftreserven genutzt werden

 

B) Eine zu hohe Fettzufuhr kann dazu führen, dass die Aufnahme von Proteinen bis zu 20 % verschlechtert wird

 

C) Eine zu hohe Fettzufuhr kann dazu führen, dass die Leistungsfähigkeit während des Trainings drastisch reduziert wird

 

D) Eine zu hohe Fettzufuhr kann dazu führen, dass Kohlenhydrate erst sehr spät aufgenommen werden

D)

Welche Makronährstoffverteilung ist allgemein für Kraftsportler zu empfehlen?

 

A) 70 % Kohlenhydrate, 15 % Eiweiße, 15 % Fette

 

B) 60 % Kohlenhydrate, 30 % Eiweiße, 10 % Fette

 

C) 70 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiße, 20 % Fette

 

D) 50 % Kohlenhydrate, 25 % Eiweiße, 25 % Fette

D)

 

Welche Aussagen sind zutreffend?

 

A) Das Frühstück sollte zur Leistungssteigerung ausgelassen werden

 

B) Vormittags und gegen Abend haben wir typischerweise Leistungsspitzen

 

C) Vormittags und gegen 14 Uhr haben wir Leistungsspitzen

 

D) 5 bis 6 Mahlzeiten können bei richtigem Timing die Leistungsbereitschaft unterstützen

B)
D)

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Ausdauersport zeichnet sich durch eine lange ??? aus, wie etwa beim Langstreckenlauf.
Gewichtheben oder ??? zählen zu den Kraftsportarten, bei denen eine erhöhte Muskelmasse und maximal mögliche Kraftentwicklung angestrebt wird. Ausdauersportarten mit hohem Krafteinsatz wie Kanu- oder  kombinieren Kraft und ???.
Bei Schnellkraftsportarten liegt der Fokus auf ???, Kraft und Schnelligkeit, beispielsweise bei Stoßdisziplinen oder dem ???. Bei ??? haben wir vorwiegend intervallartige Dauerbelastungen wie beim Tennis oder Fußball. Ringen oder Judo gehören zu den Kampfsportarten. Hier bedarf es unter anderem ???, Schnelligkeit und Schnellkraft. Nicht klassifizierte Sportarten haben ein wenig ausgeprägtes Profil mit verschiedenen und wechselnden Anforderungen. Hierzu zählen unter anderem ??? oder Motorsport.

Belastungsdauer

 

Bodybuilding

 

Radsport

 

Ausdauer

 

Koordination

 

Turnen

 

Spielsportarten

 

Beweglichkeit

 

Segeln

Ausdauersportler haben den größten Bedarf an Kohlenhydraten.

wahr

Für Kraftsportler ist rein der Kalorienüberschuss relevant.

falsch

Kampfsportler und Spielsportler benötigen eine ähnliche Verteilung an Makronährstoffen, der Spielsportler jedoch etwas mehr Protein.

falsch

Leistungssteigerung durch Nährstofftiming:

 

Physiologisch können wir nicht über den ganzen Tag hinweg 100 % Leistung vollbringen. Es gibt tagesperiodische ???. Mit gezielter Ernährung können diese ausgeglichen werden, sodass die Leistungsbereitschaft länger erhöht ist.
Die klassischen Leistungsspitzen sind ??? und ???. Nach der zweiten Leistungsspitze sinkt das Energielevel enorm, da es in die ??? geht. Mit ??? bis ??? Mahlzeiten lässt sich die Leistungsbereitschaft begünstigen.
Das erste Frühstück sollte den ??? wieder auffüllen. Der glykämische Index der zugeführten Speisen sollte idealerweise variieren, um die Energiebereitstellung zu unterstützen.
Das zweite Frühstück sollte aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, so bleibt die Leistungsbereitschaft bis zum ??? bestehen.
Leicht verdauliche und proteinreiche Lebensmittel empfehlen sich zum Mittagessen, um den ??? zu verhindern.
Als Vesper vor dem Abendessen ist eine moderate Kohlenhydrat- und Proteinversorgung sinnvoll, bei der die ??? schnell verfügbar sind.
Eine ausreichende Menge an Lebensmitteln zur Versorgung des Körpers mit Kohlenhydraten und Proteinen helfen beim Abendessen, die Glykogenspeicher und ??? zu versorgen und für den nächsten Tag vorzubereiten.

Schwankungen

 

vormittags

 

abends

 

Regenerationsphase

 

5

 

6

 

Kohlenhydratspeicher

 

Mittagessen

 

Leistungsabfall

 

Nährstoffe

 

Muskulatur

1. Die Mahlzeit direkt vor dem Training heißt Pre-Workout-Nutrition / Intra-Workout-Nutrition .

 

2. Vor dem Training empfiehlt sich eine kohlenhydratreiche / kohlenhydratarme Mahlzeit.

 

3. Während des Trainings ist eine feste / flüssige Mahlzeit zu empfehlen, um die Verweildauer im Magen gering zu halten und die Aufnahme im Darm zu beschleunigen.

 

4. In der Woche vor einem sportlichen Wettkampf wird mithilfe des Superkompensationsprinzips der Glykogenspeicher / Muskelaufbau maximiert.

 

5. Um die Kohlenhydratspeicher durch die Insulinsensibilität der Muskelzellen optimiert auffüllen zu können, hat man nach dem Training 1h / 24h Zeit.

Pre-Workout-Nutrition

 

kohlenhydratreiche

 

flüssige

 

Glykogenspeicher

 

24h

Wieso führt Fast Food häufig zu Übergewicht?

 

A) Es fehlen Mineralstoffe, Vitamine und Ballaststoffe für eine sättigende Wirkung

 

B) Der hohe Anteil an Fett wird häufig direkt in den menschlichen Depots eingelagert

 

C) Fast Food liefert in der Regel hohe Kalorienmengen

 

D) Die Nährstoffe werden durch die Fett- und Kohlenhydratbindung übermäßig gut vom Dünndarm absorbiert

A)
C)

Welche Folgeschäden können durch Adipositas entstehen?

 

A) Bindehautentzündung

 

B) Diabetes mellitus Typ I

 

C) Starke Hautunreinheiten

 

D) Beeinträchtigungen des Herz-Kreislauf-Systems

D)

Wie viele Menschen in Deutschland leiden an Übergewicht?

 

A) 32 % der Männer und 25 % der Frauen

 

B) 62 % der Männer und 47 % der Frauen

 

C) 51 % der Männer und 40 % der Frauen

 

D) 73 % der Männer und 62 % der Frauen

B)

Welche Maßnahmen kann man zur Prävention von Adipositas ergreifen?

 

A) Lebensmittel mit hoher Energiedichte meiden

 

B) Fast Food meiden

 

C) Zuckerkonsum reduzieren

 

D) Konsum von energiearmen Lebensmitteln erhöhen

A)

B)

C)

D)

Welches Lebensmittel bildet die Basis der Lebensmittelpyramide nach der DGE?

 

A) Milchprodukte

 

B) Getreideprodukte

 

C) Wasser

 

D) Obst und Gemüse

C)

Primäre Ursachen für Adipositas

Energieaufnahme

 

Energieverbrauch

Sekundäre Faktoren für Adipositas

Sozialer Status

 

Wissen

 

Erfahrungen

 

Soziales Umfeld

Ursachen für Adipositas:
Es gibt vielerlei Einflussfaktoren, die Adipositas begünstigen können.
Die oft genannte ??? spielt dabei aber nur eine untergeordnete Rolle. Einen großen Einfluss hat das ???. Ein zu schneller ??? von Mahlzeiten kann dafür sorgen, dass deutlich mehr Kalorien zugeführt werden, bevor die ??? einsetzt, als wenn langsam und mit ausgiebigem ??? gegessen wird.
Die ??? bestimmt die täglich zugeführte Kalorienmenge. So fallen Fast Food und ??? stärker ins Gewicht als etwa Obst und ???. Auch nicht unbedeutend sind kalorienreiche ??? wie Softdrinks, Säfte oder Alkohol. Wer seinen Durst mit solchen Getränken stillt, führt signifikante Mengen an Kalorien zu.

genetische Veranlagung

 

Essverhalten

 

Verzehr

 

Sättigung

 

Kauen

 

Lebensmittelauswahl

 

Süßigkeiten

 

Gemüse

 

Getränke

Grundsätzlich ist das Zunehmen oder Abnehmen des Körpers eine Kaloriengleichung. Nimmt man mehr Kalorien zu sich, als man verbraucht, erhöht sich das Gewicht. ??? macht sich hierbei zusätzlich bemerkbar. Kurzstrecken zu Fuß gehen, ??? oder Sportaktivitäten sorgen für mehr Ausgleich.
Nicht zu unterschätzen sind psychische und ??? Faktoren. Ängste und Ärger, aber auch der Einfluss der ??? und gesellschaftlichen Schichten wirken sich auf das Essverhalten aus.

Bewegungsmangel

 

Treppensteigen

 

soziale

 

Medien

Eine mögliche Folgeerkrankung von Adipositas ist Diabetes Mellitus Typ I.

falsch

Der BMI wird wie folgt berechnet: Körpergröße (m) ÷ [Körpergewicht (kg)]²

falsch

Für die Körpergewichtsreduktion gilt die 7000-kcal-Regel, um ein Kilogramm Körperfett zu verlieren.

wahr

Folgen, Prävention und Therapie von Adipositas:
Adipositas kann zu Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie etwa ??? oder ??? führen. Eine aufkommende Insulinresistenz kann langfristig die ??? zum Erliegen bringen und es entsteht Diabetes Mellitus Typ 2. Durch die physische Belastung auf den Körper leiden die ??? und auch die ???. Generell bringt das Übergewicht viele Funktionen und Prozesse im Körper aus dem ???, wodurch auch Hormonstörungen entstehen können.
Präventiv wird weitestgehend über die ??? gegengesteuert. Der Verzehr kalorienarmer Lebensmittel wie ???, Gemüse, mageres ??? oder fettarme Milchprodukte sollte priorisiert werden. Extrem fetthaltige und ??? Lebensmittel sollten weitestgehend gemieden werden. 
Der primäre Faktor der Therapie ist die Körperfettreduktion durch eine ??? Ernährung. Hierzu ist eine Ernährungsumstellung wichtig. Sollte ein Kunde Folgekrankheiten durch das Übergewicht haben, ist ein Diätassistent oder ??? zu konsultieren. Während der Ernährungsbetreuung sind Vergleichsdaten für die Erfolgskontrolle hilfreich. BMI, Umfangmaße, ???, aber auch Blutdruck oder Blutwerte können genutzt werden.

Herzinfarkt

 

Schlaganfall

 

Bauchspeicheldrüse

 

Kondition

 

Gelenke

 

Gleichgewicht

 

Ernährung

 

Früchte

 

Fleisch

 

zuckerhaltige

 

kalorienarme

 

Arzt

 

Körpergewicht

1. Für eine bessere Körpergewichtskontrolle bieten sich Lebensmittel mit niedriger / hoher Kaloriendichte an.

 

2. Für eine verbesserte Regulierung des Hungergefühls empfehlen sich bei konstanter Kalorienmenge weniger/ mehr Mahlzeiten auf den Tag verteilt.

 

3. In einer Diät zur Gewichtsreduktion lassen sich Kalorien mithilfe von Kohlenhydraten / Fett einsparen, ohne dass Mahlzeitengrößen darunter leiden müssen.

 

4. Beim Taille-Hüft-Quotient wird die Hüfte an der stärksten Wölbung am Gesäß / Bauch gemessen.

 

5. Das soziale Umfeld gehört zu den primären/ sekundären Ursachen von Adipositas.

 

niedriger

 

mehr

 

Fett

 

Gesäß

 

sekundären

Welche Aussagen zu IIFYM sind korrekt?

 

A) IIFYM ist eine Ernährungsform, die sehr viel Flexibilität und Freiheiten bietet

 

B) Das Verhältnis von gesunden zu ungesunden Lebensmitteln sollte mindestens 80 : 20 sein

 

C) Bei IIFYM spielen die Kalorien eine untergeordnete Rolle

 

D) IIFYM bedeutet „If it fits your macros“

A)

B)

D)

Werner Kollaths Annahme zufolge sollten jegliche Lebensmittel, …

 

A) … die nicht zwingend gekocht verzehrt werden müssen, roh verzehrt werden

 

B) … die einen zu hohen glykämischen Index haben, vermieden werden

 

C) … die gedünstet werden können, auf diese Weise verzehrt werden

 

D) … die aus der Natur stammen, abgekocht werden

A)

Welche Aussagen zur Gießener Konzeption sind falsch?

 

A) Überwiegend sollte unerhitzte Kost verzehrt werden

 

B) Lebensmittel werden in sechs Wertgruppen unterteilt

 

C) Neben dem Gesundheitsaspekt werden auch Nachhaltigkeitsaspekte (Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialverträglichkeit) der Ernährung berücksichtigt

 

D) Bestimmte Lebensmittel sind strikt verboten

A)
B)
D)

Welches ist kein Qualitätskriterium für Diäten?

 

A) Die Diät bedarf einer wissenschaftlichen Fundierung

 

B) Um langfristige Erfolge gewährleisten zu können, muss der Grundbedarf unterschritten werden

 

C) Die Kost sollte wohlschmeckend sein

 

D) Die Diät ist auf nachhaltigen Gewichtsverlust ausgelegt

B)

Welche Aussagen sind richtig?

 

A) Ovo-lacto-Vegetarier essen keine Milchprodukte

 

B) Lacto-Vegetarier essen Eier

 

C) Veganer verzichten auf jegliche Produkte, die im Zusammenhang mit tierischer Herkunft stehen

 

D) Lacto-Vegetarier essen kein Fleisch

C)

D)

Der Mythos des eingeschlafenen Stoffwechsels:

Lange und/oder harte Diäten mit einer niedrigen ??? sorgen für Veränderungen im Körper, die dem Phänomen ??? zugeordnet werden.
Dass sich der ??? während einer Diät verringert, ist zwar korrekt, resultiert aber nicht aus einem eingeschlafenen Stoffwechsel, der nach der Diät für den Jo-Jo-Effekt sorgen soll.
In den Untersuchungen, in denen die Veränderungen des Energiebedarfs der teilnehmenden Personen ermittelt wurden, wurde eine extrem ??? und niederkalorische Diät durchgeführt. Parallel wurde keinerlei ??? umgesetzt. Aufgrund dessen bauten die Personen rasant größere Mengen Muskulatur zusätzlich zu den ??? ab. Durch die Reduktion der ??? verringerte sich die RMR (Resting Metabolic Rate).

Energiezufuhr

 

"eingeschlafener Stoffwechsel"

 

Energieverbrauch

 

proteinarme

 

sportliche Aktivität

 

Depotfetten

 

Magermasse

Das anhaltende Kaloriendefizit verringert Motivation und ???, wodurch bewusste und unbewusste Bewegungen ??? werden. Das Fahren mit der Rolltreppe oder dem Aufzug wird dem Treppensteigen vorgezogen. Strecken zu Fuß werden durch die Fahrt mit dem Auto ersetzt. Unbewusste Bewegungen, wie etwa ??? mit dem Fuß, werden auch stark verringert und es entwickelt sich eine generelle ???.
Wird nun eine Diät beendet und die frühere Kalorienzufuhr erneut aufgenommen, entsteht ein hoher ???. Hierdurch entsteht der Jo-Jo-Effekt, der bis über das ??? hinaus greifen kann.

Energielevel

 

reduziert

 

Wippen

 

Lethargie

 

Kalorienüberschuss

 

Ausgangsgewicht

Die LOGI-Pyramide unterteilt Lebensmittel in fünf Kategorien, wobei die Blutzuckerwirkung von der Basis zur Spitze ansteigt.

falsch, 4 Kategorien

Das ursprüngliche Trennkostprinzip basiert auf der Verdauungsfähigkeit von Mischkost im Vergleich zu getrennter Kost.

wahr

Ovo-lacto-Vegetarier verzehren Milchprodukte und Eier, vor allem aber Fisch, verzichten jedoch auf Fleisch.

falsch

Das Prinzip IIFYM („If it fits your macros“):

 

IIFYM ist ein wissenschaftlich fundiertes Konzept, um flexibel die eigenen Ziele erreichen zu können, sei es Gewichtserhalt, Muskelaufbau oder Fettreduktion. Übersetzt bedeutet das Konzept: „Wenn es in deine ??? passt“.
Kein Lebensmittel ist per se ???, solange es in die individuelle Kalorienbilanz, Makronährstoffverteilung und Zielsetzung einer Person passt. Dies sorgt für eine flexiblere Umsetzung der Ernährung und verhindert aufkommende Fragen wie beispielsweise „Darf ich Lebensmittel xy in meiner Diät essen?“ oder „Macht Lebensmittel xy dick?“.
Oberstes Ziel ist es, die individuellen ??? täglich zu decken. Darauf folgt die sinnvolle Makronährstoffverteilung sowie das Abdecken von ??? und ???. Hierbei darf ein Verhältnis von mindestens ??? % gesunden/nährstoffreichen Lebensmitteln zu ??? % ungesunden/nährstoffarmen gegessen werden.
So können viele wichtige Aspekte der Ernährung abgedeckt werden:
– eine zielgerechte Kalorienmenge wird eingehalten
– Makronährstoffe werden nach essenziellen Mengenvorgaben aufgeteilt
– Lebensmittel werden so gewählt, dass Mikronährstoffe und Ballaststoffe parallel abgedeckt werden
– Mahlzeiten können Zutaten/Lebensmittel enthalten, die rein dem Genuss dienen
– ohne Verzicht ist die zielgerechte Ernährungsform für die Psyche leichter umsetzbar

Es gilt jedoch zu beachten, dass das Konzept nicht dazu dient, möglichst viel Junkfood oder Süßigkeiten zu essen, solange die Kalorien nicht ??? werden. Denn dies würde wiederum dazu führen, dass essenzielle Mengen an qualitativen 

??? oder ??? sowie Mikronährstoffen und Ballaststoffen fehlen.

Makronährstoffverteilung

 

verboten

 

Kalorien

 

Mikronährstoffen

 

Ballaststoffen

 

80

 

20

 

überschritten

 

Proteinen

 

Fetten

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

 

1. Die DGE hat 8 / 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung verfasst, die dabei helfen, ein Grundverständnis für einen ausgewogenen und gesunden Lebensstil zu entwickeln.

 

2. Bei Fastenkuren ist die Nachhaltigkeit mit einer dauerhaften Ernährungsumstellung fehlend / gegeben .

 

3. Kohlenhydratreiche Diäten sind reich / arm an Ballaststoffen sowie Vitaminen und Mineralstoffen.

 

4. Proteinreiche Diäten reduzieren / unterstützen die Sättigung.

 

5. In Blitzdiäten wird der Grundumsatz oftmals überschritten / unterschritten , was sich langfristig ungesund auswirkt.

10

 

fehlend

 

reich

 

unterstützen

 

unterschritten

Welcher Faktor kann nicht das Sättigungsgefühl beeinflussen?

 

A) Haltbarkeit der Nahrungsmittel

 

B) Zusammensetzung der verschiedenen Makronährstoffe

 

C) Qualität der Nahrungsmittel

 

D) Anteil an komplexen Kohlenhydraten im Lebensmittel

A)

Wodurch wird das Hungergefühl hervorgerufen?

 

A) Über eine Kombination aus Zellstoffwechsel und dem Hypothalamus

 

B) Durch das Ausdehnen und Zusammenziehen der Magenwände

 

C) Durch das Enzym Amylase aus dem Magen

 

D) Durch den Insulinspiegel

A)

Welche der folgenden Bezeichnungen ist kein Teil des Modells der Sattheitskaskade?

 

A) Sensorische Sättigung

 

B) Gastrische Sättigung

 

C) Neurophysiologische Sättigung

 

D) Kognitive Sättigung

C)

Wie nennt man es, wenn vor der Flüssigkeitsaufnahme der Körper dem Gehirn signalisiert, dass er durstig ist?

 

A) Homöostatisches Trinken

 

B) Kataboles Trinken

 

C) Nichthomöostatisches Trinken

 

D) Anaboles Trinken

A)

Mit welchen Grundregeln kann man bei der Erziehung das Essverhalten der Kinder positiv beeinflussen?

 

A) Richtiges Essen vorleben

 

B) Sport als „Hungermacher“

 

C) Teller unbedingt leer essen lassen, um die Sättigung bereits im Kindesalter zu trainieren 

 

D) Belohnung und Trost durch Essen vermeiden

A)
D)

Faktoren, die die Sättigung beeinflussen

Blutglukosegehalt

 

Zusammensetzung der Nahrung

 

Ballaststoffanteil der Nahrung

Trinken als Durststiller:


Verspürt man Durst, ist der Körper schon leicht ???. Von einer leichten Dehydration spricht man schon bei einem Wasserverlust von 2 % des ???.
In dieser Situation zu trinken nennt sich ??? Trinken. Es gleicht den Flüssigkeitsverlust aus.
Wird präventiv getrunken, um jederzeit ausreichend hydriert zu sein, nennt sich dieses ??? Trinken.

 


Präferenzen und Aversionen:


??? haben einen großen Einfluss auf die Wahl der Lebensmittel und die Unterscheidung in süß und ???. Studien zeigten, dass Menschen generell eher zu ??? Lebensmitteln neigen. Salzige Lebensmittel gelten ab dem 4. bis 6. Lebensmonat ebenfalls als bevorzugt.
Neben ??? spielen auch Kultur, bestimmte Ereignisse und die Umwelt/??? eines Menschen eine Rolle, wann und wie sich Präferenzen oder Aversionen bilden.

dehydriert

 

Körpergewichts

 

 

homöostatisches 

 

nicht homöostatisches 

 

Genetische Faktoren

 

salzig

 

süßen

 

genetischen Faktoren

 

das Umfeld

So wirkt die Werbeindustrie beispielsweise darauf ein, dass Zuschauer zum Kauf gewisser Lebensmittel ??? werden.

Präferenzen lassen sich beeinflussen. Häufig zugeführte Lebensmittel bilden eine ??? aus. Werden sie jedoch zu oft verzehrt, kann das ??? an einem Lebensmittel auch nachlassen.

Durch negative Ereignisse kann eine ??? gegenüber einem Lebensmittel entwickelt werden. Allein ein leicht unangenehmer ???? kann dazu führen.
So schützt sich der Körper auch bewusst oder ??? vor schädlichen Lebensmitteln.

animiert

 

Vorliebe

 

Interesse

 

Abneigung

 

Geschmack

 

unbewusst

Das Aussehen von Lebensmitteln oder Gerichten hat keinerlei Einfluss auf das Hungergefühl.

falsch

Die Set-Point-Theorie beschreibt modellhaft ein biologisch ideales Körpergewicht.

wahr

Das richtige Essverhalten kann in der Erziehung vorgelebt werden und so das Kind prägen.

wahr

Bei der Set-Point-Theorie wird ein „Normalgewicht“ beschrieben, welches bei jedem Menschen ??? sein kann. Biologische Regulationen bestimmen dieses ???. Über psychologische wie auch ??? Wirkmechanismen reguliert der Körper Hunger und ???.
So bleibt das Körpergewicht laut dieser Theorie auch über Jahre hinweg relativ konstant, auch wenn nicht jeden Tag die identische Menge an ??? zugeführt wird. Erst wenn eine zu starke Gewichtsreduktion oder -erhöhung stattfand, reguliert der Körper über ??? und Energieaufnahme.
So kann mancher Jo-Jo-Effekt erklärt werden, wenn etwa eine Person ihr Körpergewicht zu sehr unter ihren individuellen Set Point reduziert und der Körper dahin gehend reagiert, das „persönliche Gleichgewicht“ wiederzuerlangen. Dies äußert sich in diesem Falle durch häufigeres oder stärker anhaltendes ???.

Auch hat das Essverhalten einen Einfluss auf den Set Point und seine Autoregulation. Aus persönlichen Gründen, wie dem Fokus auf die Gesundheit oder einer Gewichtskontrolle für ein gewünschtes ???, werden Kalorien gezählt, ??? speziell ausgewählt oder gemieden, Mahlzeitenfrequenzen verändert oder Fastenphasen eingeführt. Hier wird somit gegen die menschliche Biologie agiert. Die Reaktion des Körpers kann in größerem Hunger oder gar in ??? münden.

unterschiedlich

 

Gewicht

 

physiologische

 

Sättigung

 

Kalorien

 

Energieverbrauch

 

Hungergefühl

 

Erscheinungsbild

 

Hungergefühl

 

Heißhungerattacken

Wähle die jeweils richtigen Satzteile aus:  

 

1. Belohnung und Trost durch Essen sollte bei Kindern gefördert / gemieden werden.

 

2. Eine zwanghafte Leerung des Tellers über die Sättigung des Kindes hinaus, kann zu einer / keiner Störung des Essverhaltens führen.

 

3. Die Erziehung hat einen geringen / deutlichen Einfluss auf die Regulation von Hunger, Sättigung und Appetit des Kindes.

gemieden

 

einer 

 

deutlichen

Welche Definition trifft auf die Essstörung zu?

 

A) Eine Essstörung ist eine ernst zu nehmende psychosomatische Erkrankung, bei der der Umgang mit dem Essen und das Verhältnis zum eigenen Körper schwer gestört sind

 

B) Eine Essstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der die betroffene Person die Nahrungsaufnahme nicht mehr als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung ansieht

 

C) Eine Essstörung ist eine psychosomatische Erkrankung, bei der die betroffene Person die Nahrungsaufnahme lediglich als Ersatz für andere Dinge ansieht

 

D) Eine Essstörung ist eine psychische Erkrankung, bei der die betroffene Person die Nahrungsaufnahme als Qual ansieht

A)

Wie wird die Magersucht als Fachbegriff genannt?

 

A) Aneurexia nervosa

 

B) Anorexia mervosa

 

C) Anorexia nervosa

 

D) Amorexia nervosa

C)

Wieso kann es bei einer Magersucht zu Herzrhythmusstörungen kommen?

 

A) Die psychische Erkrankung, welche durch die Magersucht entsteht, leitet häufig Herzrhythmusstörungen ein

 

B) Ein Kaliummangel kann in häufigen Fällen zu Herzrhythmusstörungen führen

 

C) Aufgrund des geringen Körperfettanteils hat das Herz weniger Schlagkraft und versucht, dies durch schnellere, unregelmäßige Schläge zu kompensieren

 

D) Selbst das Trinken wird für Magersüchtige zur Qual. Durch die geringe Flüssigkeit im Körper versucht dieser, den Körperkreislauf durch schnelle, unregelmäßige Schläge anzutreiben

B)

Was sind typische Merkmale bei einer Bulimia nervosa?

 

A) Die Betroffenen leiden durch die Essattacken häufig an starkem Übergewicht

 

B) Essanfälle der Betroffenen durch Kontrollverlust

 

C) Bulimia nervosa wird auch Ess-Brech-Sucht genannt

 

D) Ein großes Problem ist der entstehende bulimische Teufelskreis

B)
C)
D)

Wer darf in Deutschland die Therapie von essgestörten Personen anleiten?

 

A) Zertifizierte Ernährungsberater

 

B) Ärzte

 

C) Zugelassene Gesundheitsberater

 

D) Diätassistenten

B)
C)
D)

Mögliche Symptome von Anorexia nervosa (Magersucht)

Untergewicht

 

Hormonstörungen

 

selbst herbeigeführter Gewichtsverlust

 

spröde, dünne Haare

Die Folgen der Magersucht:

Meist führen eine falsche Selbstwahrnehmung und die Angst vor ??? zu einer Restriktion der ???. Je nach Schwere und Dauer der Einschränkungen zeigen sich mit der Zeit vielerlei gesundheitliche Folgen.
Durch die fehlende Nahrungsaufnahme bilden sich ???. So können viele chemische Prozesse im Körper nicht mehr korrekt ablaufen, wodurch Organschäden und ??? entstehen.
Fehlende Mineralien und eine unzureichende Zufuhr an ??? führen zu Blutarmut und ???.
Hormonstörungen können das Ausbleiben der ??? und langfristig sogar Unfruchtbarkeit nach sich ziehen.
Da generell die Zufuhr jeglicher Nährstoffe extrem reduziert wird, ist auch die Versorgung des Körpers mit ??? gestört. Je nach Schweregrad kann dies zu ??? des Gehirns führen.

Übergewicht

 

Nahrungsaufnahme

 

Nährstoffmängel

 

Herzrhytmusstörungen

 

Proteinen

 

Wassereinlagerungen

 

Menstruation

 

Glukose

 

Unterversorgungen

Um Magersucht behandeln zu können, ist neben der Ernährungstherapie auch eine psychologische Betreuung notwendig.

wahr

Bei Anorexia nervosa übergeben sich die betroffenen Menschen direkt nach der Nahrungsaufnahme.

falsch

Die Krankheit Bulimia nervosa sieht man betroffenen Menschen optisch immer an.

falsch

Bulimia nervosa:

 

Diese Krankheit wird auch ??? genannt. Die Betroffenen versuchen weniger durch Restriktion der Lebensmittelaufnahme ihr Gewicht zu kontrollieren. Vielmehr vermeiden sie die ??? der Nahrungsmittel durch ??? oder etwa Abführmittel. Es gibt auch Betroffene, die durch exzessiven ??? die Kalorienaufnahme kompensieren wollen.
Wie auch bei Anorexia nervosa zeigen sich mitunter starkes Untergewicht und die damit einhergehenden Symptome. Hinzu kommen das erwähnte Erbrechen, der Medikamentenmissbrauch, exzessiver Sport oder ???.
Durch das häufige Erbrechen kommt es nicht nur zum Nährstoffmangel. Auch folgen ??? in Mundhöhle und Speiseröhre durch den Kontakt mit Magensäure. Langfristig nehmen auch die ??? Schaden, da der Zahnschmelz angegriffen wird.

Ess-Brech-Sucht

 

Verstoffwechselung

 

Erbrechen

 

Sport

 

Essanfälle

 

Entzündungen

 

Zähne

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus: 

 

1. Beim Binge-Eating kommt es zu enormen Essattacken mit / ohne anschließendem Erbrechen.

 

2. Binge-Eating führt tendenziell zu Übergewicht / Untergewicht .

 

3. Das Ziel einer Binge-Eating-Therapie sollte primär die Gewichtsreduktion / Konfliktbewältigung sein.

ohne 

 

Übergewicht

 

Konfliktbewältigung

Welche Nahrungsergänzung kann für schwangere Frauen sinnvoll sein?

 

A) Branched-Chain Amino Acids (BCAA)

 

B) Magnesium

 

C) Folsäure

 

D) Kreatin

C)

Welche Eigenschaften bringt der sogenannte Whey Shake mit sich?

 

A) Hoher Proteingehalt

 

B) Hoher Kohlenhydratgehalt

 

C) Mittlere bis niedrige biologische Wertigkeit

 

D) Hoher Fettanteil

A)

Welche Aussagen zur Nahrungsergänzung sind korrekt?

 

A) Es handelt sich lediglich um eine Ergänzung und ersetzt keine ausgewogene Ernährung

 

B) Eine Nahrungsergänzung ist individuell an die Ziele der Person anzupassen

 

C) Nahrungsergänzungsmittel sind völlig unbedenklich und sollten von jedem Menschen eingenommen werden

 

D) Nahrungsergänzungsmittel sind schädlich und sollten weitestgehend vermieden werden

A)
B)

Welche Nahrungsergänzungsmittel können sinnvoll sein?

 

A) Omega-3-Supplementation für Personen, die kaum Fisch essen

 

B) BCAA zur Leistungssteigerung bei Ausdauersportlern

 

C) Kurzkettige Kohlenhydrate für Ausdauersportler vor, während oder nach einem Wettkampf

 

D) Kreatinsupplementation für Kraftsportler für mehr Leistung

A)
C)
D)

Auf welche Weise können Supplements am besten bewertet werden?

 

A) Durch ihr Preis-Leistungs-Verhältnis

 

B) Durch die Informationen der Nahrungsergänzungsmittelhersteller

 

C) Durch Erfahrungsberichte von erfolgreichen Sportlern

 

D) Durch Studien, die einen wissenschaftlichen Konsens hervorbringen

D)

Mögliche Vorteile von Nahrungsergänzungsmitteln

Ergänzung der Basiskost

 

Unterstützung bei hohem Proteinbedarf

 

Deckung von erhöhtem Kalorienbedarf

Eiweiße/Proteinshakes:


Eiweiß-Supplemente dienen der gezielten und isolierten Zufuhr von ???, um beispielsweise den Muskelaufbau im Leistungssport zu fördern. Auch können sie durch ihre einfache und schnelle Zubereitung helfen, als ??? die stetige Proteinzufuhr zu gewährleisten.
Je nach Zubereitung der Shakes sind diese recht ??? und haben wenig Kohlenhydrate und Fette, was einer bewusst isolierten ??? dienlich ist.
Betrachtet man den Eiweißgehalt verschiedener ???, wird ersichtlich, dass bei einem erhöhten ??? die aufzunehmende Menge an Lebensmitteln sehr groß wird. Fehlt der Hunger für solche Mengen, helfen ???.
Die gängigsten tierischen Eiweißquellen sind das ??? und das Milchprotein, welches auch ??? genannt wird. Das Molkenprotein wird noch in ??? und Isolat unterschieden. Das Isolat enthält die höchste ??? bei gleichzeitig sehr geringen Mengen an Fett und Kohlenhydraten.

Nahrungsprotein

 

Zwischenmahlzeit

 

kalorienarm

 

Eiweißzufuhr

 

Grundnahrungsmittel

 

Proteinbedarf

 

Eiweißshakes

 

Molkenprotein

 

Casein

 

Konzentrat

 

Eiweißkonzentration

 

 

Auch gibt es noch das ???, welches über ein spezielles Verfahren aufgespalten wurde, wodurch aus den Proteinen schon kürzere ??? entstanden sind. Diese Aufspaltung sorgt für eine schnellere ??? sowie eine parallele Spaltung der enthaltenen ???. Hierdurch ist das Hydrolysat für laktoseintolerante Menschen besser ???.
Allgemein wird das Molkenprotein ??? verwertet als das Milchprotein/Casein. Daher kann Casein gewählt werden, wenn längere Pausen zwischen den Mahlzeiten liegen.
Neben den tierischen Eiweißquellen gibt es mittlerweile unzählige pflanzliche Alternativen, welche von Veganern genutzt werden können.
Hierzu zählen etwa Soja, Reis, Erbsen oder Hanf. Die biologische Wertigkeit ist im Vergleich zu Molke oder Casein dezent ???, birgt hierdurch aber keine gravierenden Nachteile.

Hydrolysat

 

Aminosäureketten

 

Absorption

 

Laktose

 

bekömmlich

 

schneller

 

geringer

Der primäre Nutzen von Kohlenhydraten ist das Decken einer gewünschten Kalorienmenge.

wahr

Bei der Nahrungsergänzung mit Omega-3-Fettsäuren werden für eine optimale Versorgung und das Erreichen der gesundheitlichen Vorteile etwa 20–30 Gramm kombiniertes EPA/DHA pro Tag empfohlen.

falsch

Es genügt, die Produktinformationen der Hersteller zu Nahrungsergänzungsmitteln durchzulesen, um zu erfahren, in welcher Form und Dosierung und für welchen Nutzen die Wirkstoffe von Vorteil sind.

falsch

Kreatin:

 

Kreatin ist das besterforschte Supplement auf dem Markt. Seine Hauptaufgabe ist die Energiebereitstellung innerhalb der ???.
Es kommt im Körper in einer Gesamtmenge von über 100 g vor, weitestgehend gespeichert in der ???. Hier liegt Kreatin als energiereiches Phosphat vor: als ???.

Jede Zelle benötigt für diverse Prozesse Energie in Form von ???. Wird diese Energie verbraucht, beispielsweise bei einer Muskelkontraktion, spaltet sich ein Phosphat ab. Dieses wird vom ??? aufgenommen und für die Resynthese von ADP zu ATP wieder zur Verfügung gestellt.
Hierdurch sorgt Kreatin für eine verbesserte Energiebereitstellung bei ??? von bis zu 45 Sekunden. Daher ist Kreatin bei Kraftsportlern und Schnellkraftsportlern sehr beliebt.
Zu den Eigenschaften von Kreatin gehören primär Kraftzuwachs, Erhöhung des Wassergehalts in der Muskulatur durch die Bindung von ??? an Kreatin und Erhöhung des Körpergewichts aufgrund der verbesserten Hydratation.

Kreatin werden ??? nachgesagt, die aber durch Studien widerlegt wurden. Die ??? ist intramuskulär und hat einen positiven optischen Effekt.

Bei einer erhöhten Zufuhr an Kreatin entsteht folglich eine Erhöhung seines Stoffwechselendprodukts ???. Dies kann im Blutbild auf eine ??? hinweisen. Um eine mögliche Fehldiagnose zu vermeiden, muss der Arzt bei einer Untersuchung der Nierenwerte auf die Supplementierung hingewiesen werden.

Eine ??? ist beim Kreatin nicht relevant, weshalb von Beginn an eine Dosierung von 3-5 g täglich sinnvoll ist. Auch bei der Darreichungsform zeigen wissenschaftliche Untersuchungen, dass die günstigste und effektivste Form das ??? ist. Alle anderen Formen weisen keine ??? auf. 

Zelle

 

Muskulatur

 

Kreatinphosphat

 

ATP

 

Kreatin

 

Belastungen

 

Wasser

 

Nebenwirkungen

 

Wassereinlagerung

 

Kreatinin

 

Nierenerkrankung

 

Ladephase

 

Kreatinmonohydrat

 

Vorteile

 

Wähle die jeweils richtigen Begriffe aus:  

 

1. Eine kohlenhydrat- und proteinreiche Ernährung stellt eine / keine Notwendigkeit dar, BCAA für eine Steigerung der sportlichen Leistung zu supplementieren.

 

2. Arginin hat eine durchblutungsfördernde Wirkung, da es gefäßerweiternd / gefäßverengend ist.

 

3. Mit 3-6g vor dem Training unterstützt Arginin nicht nur positiv seine verbesserte Nährstoffzufuhr durch die Durchblutungsförderung, es kann auch blutdrucksenkend / blutdruckerhöhend wirken.

keine

 

gefäßerweiternd

 

blutdrucksenkend

Worauf solltest du im gesundheitlichen Teil der Anamnese besonders achten?

 

A) Essverhalten

 

B) Tägliche Aktivitäten

 

C) Allergien

 

D) Unverträglichkeiten

C)
D)

Worauf solltest du bei der Zielformulierung achten?

 

A) Dass sie wöchentlich angepasst wird

 

B) Dass sie genau ist, um besser kontrollieren zu können

 

C) Dass sie schriftlich festgehalten wird

 

D) Dass sie ungenau ist, damit man Spielraum hat

B)
C)

Warum ist ein Ernährungsprotokoll sinnvoll?

 

A) Kleinigkeiten werden so seltener vergessen

 

B) Es ist eine retrospektive Methode

 

C) Es wird meist über mehrere Tage geführt

 

D) Damit der Kunde beim Erstellen auf seine Ernährung achtet

A)
C)

Welches Verhalten hat den geringsten PAL-Wert?

 

A) Sitzende oder liegende Lebensweise

 

B) Körperlich anstrengende berufliche Arbeit

 

C) Sitzende und teilweise stehende Tätigkeit

 

D) Sitzende Tätigkeit ohne Freizeitaktivität

A)

Was sind typische Fehler bei der Ernährungsprotokollierung seitens der Kunden?

 

A) Der Lebensstil wird unbewusst oder bewusst verbessert, was das Messergebnis verfälschen kann

 

B) Auswärtsessen wird nicht korrekt dokumentiert

 

C) Snacks und Getränke werden nicht berücksichtigt

 

D) Kunden versuchen, ihr Protokoll zu verschlechtern, um danach einen besseren Eindruck machen zu können

A)
B)
C)

Relevante Daten einer Bedarfsanalyse

biometrische Daten

 

Aktivitätslevel im Alltag

 

Essverhalten

 

Hauptziel und dessen Motivation

Das Ernährungsprotokoll:


Um das ??? eines Kunden kennenzulernen, ist es sinnvoll, 3–7 Tage der alltäglichen Ernährung protokollieren zu lassen. So erhält man einen Eindruck, wie viele ??? und welche Makronährstoffe sowie ??? durchschnittlich zugeführt werden.
Da gerne einzelne Zutaten oder Snacks vergessen werden, ist eine ??? Protokollierung sehr nützlich. So erhält der Kunde die Aufgabe, in dem vorgegebenen Zeitraum jegliche Mahlzeit und deren Zutaten möglichst genau ??? vor oder nach dem Verzehr aufzuschreiben.

Essverhalten

 

Kalorien

 

Mikronährstoffe

 

schriftliche

 

zeitnah

Da Zettel und Stift die einzig nötigen Utensilien sind, ist die Protokollierung im Alltag überall möglich. Mit diesem kleinen Aufwand kann der Kunde den Ernährungsberater dahin gehend unterstützen, die ??? für die künftige Ernährungsplanung zu erleichtern.
Damit das Ernährungsprotokoll Früchte trägt, ist es ratsam, jegliche Lebensmittel und Getränke abzuwiegen, die ??? haben.
Beim generellen Protokollieren besteht die Gefahr, dass Kunden ihre Ernährungsweise ???, um einen guten ??? zu hinterlassen. Hierbei ist dem Kunden zu sagen, dass an der aktuellen Ernährungsweise nichts ??? werden soll. Denn das Protokoll wird ohne Wertung analysiert und dient rein der ???, um Verbesserungsvorschläge vornehmen zu können.

Vorbereitungen

 

Kalorien

 

verbessern

 

Eindruck

 

geändert

 

Bestandesaufnahme

Wodurch kennzeichnen sich eher ungünstige Fragen in der Ernährungsberatung?

 

A) Verschachtelte Mehrfachfragen

 

B) Gedächtnisstützen für die Fragestellung

 

C) Persönlichkeitseigenschaften werden abgefragt

 

D) Die Frage nimmt bereits die Antwortmöglichkeiten vorweg

A)
D)

Was steht bei der Einzelberatung nach Diedrichsen im Mittelpunkt des Gesprächs?

 

A) Das Goal-Setting

 

B) Gemeinsame Problemlösung

 

C) Ernährungsberater

 

D) Der Kunde

B)

Was sind drei mögliche Merkregeln für eine optimale Zielsetzung?

 

A) PESTLE

 

B) PURE

 

C) CLEAR

 

D) SMART

B)
C)
D)

Welche der folgenden Aspekte sind keine der vier Schritte der GROW-Methode nach Whitmore?

 

A) Problemorientiertes Verhaltensgespräch

 

B) Festlegung des Ziels

 

C) Berechnung der Kalorien- und Makronährstoffvorgaben

 

D) Sammeln von Optionen

A)
C)

Welche Aussagen sind korrekt?

 

A) Beim Muskelaufbau kann auf die Zufuhr von Proteinen verzichtet werden

 

B) Der physiologische Bedarf an Kohlenhydraten liegt beim Menschen bei 80 Gramm pro Tag

 

C) Eine spezifische Bestimmung der genauen Makronährstoffvorgaben ist besonders bei Sportlern sinnvoll

 

D) Die Ernährungsempfehlungen der DGE sind für die Allgemeinheit gedacht

C)
D)

SMART-Zielsetzung

S - formuliertes Ziel

 

M - messbares Ziel

 

A - erreichbares Ziel

 

R - realistisches Ziel

 

T - terminiertes Ziel

Das Verhaltensgespräch:

Das ??? des Kunden wie auch die gemeinsame Ausarbeitung von ??? sind mitunter die wichtigsten Mittel der Informationsbeschaffung seitens des Beraters. So weist das Verhaltensgespräch einige Vorteile auf:
– eine umfangreiche Erfassung des ???
– ??? für den Kunden, da er sich mit seiner Ist-Situation auseinandersetzen muss
– Verhaltensdiagnose und ???
– Kunde erlernt, langfristig sich selbst besser ??? zu können
– Aufbau von ??? und Sympathie zwischen Kunde und Berater

Über das ???-Modell kann ein Gespräch gestaltet werden, um eine gewisse Persönlichkeitsentwicklung und Eigenverantwortung seitens des Kunden zu erlangen. Hierzu dienen vier Schritte:

Vertrauen

 

Problemlösungsstrategien

 

Essverhaltens

 

Selbstreflexion

 

Problemerkennung

 

einschätzen

 

Vertrauen

 

GROW

1. Zielsetzung


Der Kunde formuliert selbst oder mithilfe des Beraters seine Ziele. Diese werden unterteilt in kurzfristige, ??? und langfristige Ziele. Jedes Ziel sollte ???, Ausmaß und Zeit beinhalten. Hierfür dient unter anderem die ???-Regel. Ein klar formuliertes ??? soll in einer gewissen Zeit ??? sein. Für den Kunden sollte es ??? und messbar sein.

 


2. Realitätscheck


In dieser Phase sind umfassende Notizen wichtig. Alle relevanten Aspekte des aktuellen ??? und die Gründe für die Ziele sollen erfragt werden. Hierzu dienen Fragen, bei denen der Kunde ??? antworten kann. Sollte der Kunde vom Thema abschweifen, kann der Berater lenken. Ansonsten hat der Kunde den größten ???.

mittelfristige

 

Inhalt

 

SMART

 

Ziel 

 

erreichbar

 

realistisch

 

Verhaltens

 

unbeeinflusst

 

Redeanteil

3. Alternativen finden


Viele Wege führen zum Ziel des Kunden. Es muss gemeinsam erörtert werden, was wirklich eine realistische und ??? Vorgehensweise ist.
Hier darf der Kunde von sich aus mögliche Wegstrecken vorschlagen, die für ihn gangbar sind.
Neben der Umsetzbarkeit sollten auch mögliche ??? Folgen beachtet werden. So lässt sich der Weg mit dem besten Verhältnis zwischen ??? und Nutzen finden.



4. Was, wann, wie, wo?


Anhand der bisherigen Schritte soll nun mithilfe von ??? festgehalten werden, wie der Weg in konkrete Handlungen umgesetzt wird. So kann ein ??? erstellt werden, der nach und nach abgearbeitet wird.

umsetzbare

 

ungünstige

 

Aufwand

 

W-Fragen

 

Aktionsplan

Die Ernährungsplanung mithilfe der Ernährungspyramide von Eric Helms:

 

Die Ernährungspyramide ist eine wissenschaftlich fundierte und einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Ernährungspläne gestalten zu können. Hierbei wird die Optimierung von Körpergewicht, Körperkomposition, Gesundheit und Leistungsfähigkeit bei gleichzeitig bestmöglicher Flexibilität in der Ernährung fokussiert.

 

1. Die Energiebilanz
Über die ??? wird maßgeblich gesteuert, ob das Körpergewicht gehalten, reduziert oder erhöht wird. Nach Festlegen der Kalorienmenge wird nach einigen Wochen verglichen, ob die ??? der Zielsetzung entspricht. Falls nicht, kann der Berater diese korrigieren.


2. Die Makronährstoffverteilung
Zuerst wird die Proteinmenge festgelegt, um ??? respektive Muskelaufbau zu gewährleisten. Anschließend wird die ??? berechnet, da ein Minimum an Fett benötigt wird, um die Hormonproduktion zu sichern. Die übrig bleibenden ??? des Gesamtenergiebedarfs des Tages werden durch die Kohlenhydrate abgedeckt.


3. Mikronährstoffe/Ballaststoffe/Wasserzufuhr
Um unabhängig der Zielsetzung stets ausreichend mit Vitaminen und ??? versorgt zu sein, werden 600-800 g Obst und ??? empfohlen. Pro 1000 kcal sollten etwa ??? Gramm Ballaststoffe aufgenommen werden, um die Verdauung sowie die Gesundheit des Magen-Darm-Trakts zu gewährleisten. Damit der Körper stets ausreichend hydriert ist, empfiehlt es sich 1 Liter Flüssigkeit je ??? kg Körpergewicht zuzuführen. Alternativ kann eine ausreichende ??? überprüft werden, indem fünfmal täglich klarer Urin beim Wasserlassen festgestellt wird.


4. Mahlzeitentiming und -frequenz
Die Anzahl und ??? der Mahlzeiteneinnahme ist vollkommen flexibel. Sie kann an den Alltag des Kunden angepasst werden, sodass die Ernährung möglichst keine Einschränkungen erzeugt. Solange die ??? sowie die Makronährstoffverteilung eingehalten werden, lassen sich die Mahlzeiten nach den ??? strukturieren und verteilen. Auch gibt es kein ??? von Lebensmitteln, sodass nach IIFYM (If it fits your macros) die Wahl von Fastfood oder Süßigkeiten möglich ist, solange etwa ein Verhältnis von 80 zu 20 zugunsten der ??? Lebensmittel vorhanden ist.


5. Nahrungsergänzungsmittel
Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine ausgewogene Ernährung. Sie können jedoch das Abdecken von Nährstoffen ???. Ausgewählte Produkte können helfen, Gesundheit, ??? oder Wohlbefinden zu verbessern. Ohne gezielten Einsatz und fehlender Recherche zu den Wirkstoffen sind viele Produkte eher Geldverschwendung. Somit bilden sie eine kleine Ergänzung, ist die grundlegende ??? schon möglichst optimal.

Kalorienmenge

 

Gewichtsveränderung

 

Muskelerhalt

 

Fettmenge

 

Kalorien

 

Mineralien

 

Gemüse

 

15

 

20

 

Zufuhr

 

Uhrzeit

 

Kalorien

 

Vorlieben

 

Verbot

 

Nährstoffreichen

 

vereinfachen

 

Leistungsfähigkeit

 

Ernährung

Was kann durch eine isolierte Zufuhr von Beta-Karotin entstehen?

 

A) Übelkeit und Erbrechen

 

B) Durchfall

 

C) Risikoerhöhung von Krebserkrankungen

 

D) Magenschleimhautentzündungen

C)

Welcher Teil des Hypothalamus ist dafür zuständig, dass wir Hunger verspüren?

 

A) Der ventromediale Teil

 

B) Der mediale Teil

 

C) Der ventrolaterale Teil

 

D) Der laterale Teil

D)

Welches Symptom tritt in der Regel bei Magersucht auf?

 

A) Furcht vor Gewichtsabnahme

 

B) Furcht vor Gewichtszunahme

 

C) Geringer Körperfettanteil, aber verhältnismäßig viele Fettzellen

 

D) Extern herbeigeführter Gewichtsverlust

B)

Was ist zuständig für das typische Brennen im Muskel während des Trainings?

 

A) Milchsäure

 

B) Amylase

 

C) Sauerstoffüberschuss

 

D) Natrium

A)

Welche Aussagen zum IIFYM-Prinzip sind korrekt?

 

A) Oberste Priorität hat die Deckung des täglichen Kalorien- und Makronährstoffbedarfs

 

B) Das Prinzip des IIFYM bietet dem Anwender ein hohes Maß an Flexibilität

 

C) Mikronährstoffe werden meist automatisch durch die Ernährung abgedeckt

 

D) Es gibt kein striktes Verbot für einzelne Lebensmittel

A)
B)
D)

Wo beginnt die Verdauung?

 

A) Im Darm

 

B) Im Magen

 

C) In der Speiseröhre

 

D) Im Mund

D)

Welche Aussagen zum Drei-Komponenten-Modell nach Pudel und Westenhöfer treffen zu?

 

A) Die Bedeutung der kognitiven Bewertung nimmt erst zu, im Alter aber auch wieder ab

 

B) Die Bedeutung der kognitiven Bewertung nimmt mit dem Alter zu

 

C) Die Bedeutung innerer Reize ist im Säuglingsalter besonders ausgeprägt

 

D) Die Bedeutung äußerer Reize ist im Säuglingsalter besonders ausgeprägt

B)
C)

Wie sieht die Methode der Bulimia nervosa aus?

 

A) Durch die Restriktion der Kalorienaufnahme wird eine Gewichtszunahme verhindert

 

B) Betroffene restringieren ihre Ernährung, indem sie sehr viele kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt essen

 

C) Durch die Verhinderung der Verstoffwechselung der aufgenommenen Energie wird eine Gewichtszunahme verhindert

 

D) Betroffene nehmen zum Großteil lediglich Nahrung in weicher bis flüssiger Form auf, um diese leichter erbrechen zu können

C)

Welche Aussagen über Alkohol sind richtig?

 

A) 10 g für eine gesunde Frau und 20 g für einen gesunden Mann gelten laut DGE als tolerable Menge pro Tag

 

B) Alkohol bringt unabhängig vom Energiewert kaum einen Mehrwert für den Körper

 

C) 20 g Alkohol entsprechen ca. einem halben Liter Bier

 

D) Alkohol wirkt dehydrierend

A)
B)
C)
D)

Welche Lebensmittel sind reich an Omega-3-Fettsäuren?

 

A) Fleisch

 

B) Fetter Seefisch (z. B. Lachs, Hering, Makrele)

 

C) Gereifter Käse

 

D) Leinöl

B)
D)

Welche Aussagen zum Gesamtenergiebedarf sind korrekt?

 

A) Der Grundumsatz beschreibt die Energiemenge, die eine Person beim Schlafen benötigt

 

B) Verdauungsverluste in Form von Energie treten immer dann auf, wenn eine Person gegen bestimmte Lebensmittel allergisch reagiert

 

C) Der Grundumsatz hängt unter anderem von Körpergewicht, Geschlecht und Alter ab

 

D) Nach Nahrungsaufnahme wird ein Teil der Energie in Form von Wärme vom Körper abgegeben. Dieser Faktor zählt zur nahrungsinduzierten Thermogenese

C)
D)

Welche Vorteile bieten natürliche pflanzliche Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und viele Gemüsesorten?

 

A) Sie werden im Körper nicht zu Fett umgewandelt

 

B) Sie enthalten häufig auch wichtige Mikronährstoffe, Ballaststoffe und Spurenelemente

 

C) Sie liefern mehr Energie (Kalorien) als Lebensmittel mit kurzkettigen Kohlenhydraten

 

D) Sie sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel eher langsam ansteigt und über einen längeren Zeitraum stabil bleibt

B)
D)

Welche Aussagen passen zum Begriff der Präadipositas?

 

A) Personen, die übergewichtig, aber nicht adipös sind, gelten auch als präadipös

 

B) Jemand, der präadipös ist, hat einen BMI, der gerade noch so zum Normalgewicht zählt

 

C) Personen mit einem BMI zwischen 25 und 29,9 gelten als präadipös

 

D) Präadipositas ist der erste Grad der Adipositas

A)
C)

Welche der nachfolgend genannten Informationen spielen im Erstgespräch einer Ernährungsberatung für eine erfolgreiche Ernährungsplanung keine Rolle?

 

a) Alter

b) Gewicht

c) Persönliche Vorlieben

d) Aktuelle Lebenssituation

 

A) b) und d)

 

B) a) und b)

 

C) c) und d)

 

D) Keine der genannten Informationen ist überflüssig. Alle sollten eingeholt werden

D)

Welche Aussagen zur praktischen Umsetzung der Ernährungsplanerstellung sind korrekt?

 

A) Ein fester Ernährungsplan mit exakten Grammvorgaben ist notwendig, um einen Diäterfolg bei Kunden erzielen zu können

 

B) Die Ernährungspyramide von Eric Helms erklärt die Wichtigkeit einzelner Aspekte der Ernährung zueinander und setzt den Lebensstil und die Umsetzung einer Ernährung als Basis für eine erfolgreiche Planung an

 

C) Nahrungsergänzungsmittel stellen eine Basis für eine ausgewogene und gesunde Ernährungsplanung dar

 

D) Die Kalorienbilanz beeinflusst das Körpergewicht maßgeblich, sodass eine theoretische Berechnung und praktische Evaluation des Kalorienverbrauchs der Kunden sehr wichtig ist

B)
D)

Welche Aussagen zur Energiebereitstellung beim Menschen sind korrekt?

 

A) Die verschiedenen Energiebereitstellungsprozesse finden niemals getrennt voneinander statt, sondern gehen fließend ineinander über

 

B) Bei kurzen, intensiven Belastungen kann durch die anaerob-laktazide Energiebereitstellung schnell Energie unter Bildung von Milchsäure erzeugt werden

 

C) Bei der aeroben Energiebereitstellung wird unter anderem Sauerstoff zur Energiegewinnung genutzt

 

D) Für die aerobe Glykolyse werden vor allem Glukose, Sauerstoff und freie Fettsäuren verbrannt, um ATP gewinnen zu können

A)
B)
C)

Welche Aussagen zu den verschiedenen Fettsäuren sind korrekt?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

 

A) Mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind wichtig für unsere Gesundheit, wobei zusätzlich ein ausgewogenes Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren entscheidend ist

 

B) Transfettsäuren weisen einen Anteil von etwa 5 % der Gesamtenergiezufuhr auf

 

C) Gesättigte Fettsäuren schaden der Gesundheit und sollten in jedem Fall vermieden werden

 

D) Fette liefern rund 9 kcal pro Gramm

A)
D)

Aus welchem Grund sind Ballaststoffe so gesund für den Darm?

 

A) Sie verringern das Volumen des Darminhalts

 

B) Sie wirken sich positiv auf die Elastizität des Darms aus

 

C) Sie fördern die Feuchtigkeitsproduktion im Darm zur besseren Verbreitung des Stuhlgangs

 

D) Sie wirken sich positiv auf die Darmperistaltik aus

D)

Wie oft wird die Aufnahme von Milch und Milchprodukten pro Woche laut DGE empfohlen?

 

A) Täglich

 

B) Drei- bis viermal pro Woche

 

C) Ein- bis zweimal pro Woche

 

D) Nach Möglichkeit sollte auf Milch und Milchprodukte verzichtet werden

A)

Welches Element kommt im menschlichen Schweiß am höchsten dosiert vor?

 

A) Kalzium

 

B) Kalium

 

C) Zink

 

D) Natrium

D)

Wie viele Menschen in Deutschland leiden an Adipositas?

 

A) Jeder Zweite bis Dritte

 

B) Jeder Vierte bis Fünfte

 

C) Über 30 %

 

D) Die Hälfte

B)

Wieso kann übermäßiger Stress zu einer stagnierenden Gewichtsabnahme führen?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

 

A) In Stresssituationen neigen Menschen dazu, weniger zu essen

 

B) Stress spielt gar keine Rolle beim Gewichtsverlust und ist vollkommen unbedenklich

 

C) Stress ist ausschlaggebend für die Kortisolproduktion im Körper, die mögliche Fettreduktionen verhindert

 

D) Durch Stress wird vermehrt Magensäure produziert, weshalb der Hunger angeregt wird und mehr Kalorien zugeführt werden

C)

Wie hoch ist die empfohlene Menge an Kohlenhydraten für ein sinnvolles Sportgetränk?

 

A) Je nach Belastung und Intensität der Sportart zwischen 5 und 20 Gramm pro Liter

 

B) Je nach Belastung und Intensität der Sportart zwischen 150 und 1000 Gramm pro Liter

 

C) Je nach Belastung und Intensität der Sportart zwischen 15 und 100 Gramm pro Liter

 

D) Je nach Belastung und Intensität der Sportart zwischen 100 und 200 Milligramm pro Liter

C)

Welche der nachfolgend genannten Begriffe sind keine Aminosäuren?

 

A) Phenylalanin

 

B) Linolsäure

 

C) Ostamin

 

D) Arginin

B)
C)

Welche Aussage zur Insulinausschüttung ist korrekt? 

 

A) Wenn wir Proteine und Kohlenhydrate aufnehmen, wird die Insulinausschüttung über die Bauchspeicheldrüse stimuliert

 

B) Wenn wir Proteine und Kohlenhydrate aufnehmen, wird die Insulinausschüttung eingeschränkt sein

 

C) Wenn wir Proteine und Kohlenhydrate aufnehmen, wird die Insulinausschüttung über den Magen reguliert

 

D) Wenn wir Proteine und Kohlenhydrate aufnehmen, wird die Insulinausschüttung über die Leber stimuliert

A)

Welche Mechanismen können die Thermogenese beeinflussen?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

 

A) Hohe Proteinzufuhr

 

B) Fettzufuhr niedrig halten

 

C) Zu wenig Schlaf

 

D) Koffein

A)
D)

Welche der nachfolgend genannten Organe tragen zu einer ausgeglichenen Wasserbilanz bei, indem sie Wasser abgeben?

 

a) Lunge

b) Darm

c) Niere

d) Haut

 

A) Nur c)

 

B) b), c) und d)

 

C) Alle

 

D) c) und d)

C)

Welcher Punkt muss bei der Ernährungsplanerstellung nicht berücksichtigt werden?

 

A) Welches Ziel soll mit dem Ernährungsplan erreicht werden?

 

B) Die Ausgangssituation sollte ermittelt werden

 

C) Trainingserfahrung ermitteln

 

D) Die Kalorienbilanz sollte festgelegt werden

C)

Welche Aussagen zum Aktionsplan des GROW-Modells nach Whitmore sind falsch?

 

A) Bei Behandlung der Was-Frage des Aktionsplans werden jegliche Handlungsoptionen gesammelt und schriftlich festgehalten

 

B) Je mehr Optionen der Aktionsplan bietet, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Kunde einen Großteil der Vorsätze auch umsetzt

 

C) Je ausführlicher und konkreter der Aktionsplan ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Kunde seine Vorsätze auch umsetzt

 

D) Ob die im Aktionsplan festgehaltenen Handlungen tatsächlich zum anfangs festgelegten Ziel führen ist irrelevant, solange das zu erwartende Outcome positiv ist

A)
B)
D)

Welche Grundsätze gelten in der Vollwerternährung nach der Gießener Konzeption?

 

A) Bevorzugung von ökologisch erzeugten Lebensmitteln

 

B) Bevorzugung von hoch verarbeiteten Lebensmitteln

 

C) Bevorzugung von Lebensmitteln mit einem niedrigen glykämischen Index

 

D) Bevorzugung von fair gehandelten Lebensmitteln

A)
D)

Welcher der drei Makronährstoffe weist die höchsten Verdauungsverluste auf?

 

A) Der Verdauungsverlust ist bei allen gleich stark ausgeprägt

 

B) Proteine

 

C) Fette

 

D) Kohlenhydrate

B)

Welcher Vitaminmangel ist in der Schwangerschaft häufig präsent?

 

A) Vitamin B1

 

B) Vitamin E

 

C) Folsäure

 

D) Vitamin C

C)

Was ist verantwortlich für die schlechte Verdaubarkeit von Casein?

 

A) Biochemische Reaktionen im Magen-Darm-Trakt

 

B) Die menschliche Magenschleimhaut ist sehr zäh. Das Casein im Protein ebenso, weswegen diese beiden Faktoren gegeneinander arbeiten

 

C) Die Darmzotten im Dünndarm reagieren negativ auf das Casein

 

D) Die biologische Wertigkeit von Casein ist mehr als doppelt so hoch wie die von Whey. Ein hoher Wert führt in der Regel zu einer hohen Effizienz, aber schlechten Verdaubarkeit

A)

Zu welcher Gruppe gehören die Omega-6-Fettsäuren?

 

A) Doppelt ungesättigte Fettsäuren

 

B) Beta-Linolen-Säure

 

C) Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

 

D) Einfach ungesättigte Fettsäuren

C)

Welche Aussagen zum Grundumsatz des Menschen sind falsch?

 

A) Unwillkürliche mechanische Arbeiten, wie beispielsweise die Regulation der Atmung und Herzfrequenz, machen energetisch den größten Anteil des Grundumsatzes aus

 

B) Körpergewicht und Körpergröße nehmen Einfluss auf den Grundumsatz

 

C) Der Grundumsatz kann unter anderem mit Hilfe der Harris-Benedict-Formel berechnet werden

 

D) Der PAL-Wert beschreibt, wie viel Energie eine Person in absoluter Ruhe verbraucht

A)

D)

Wie hoch ungefähr sollte (laut DGE) die tägliche Fettzufuhr sein?

 

A) 50 % der Gesamtenergiezufuhr

 

B) 10 % der Gesamtenergiezufuhr

 

C) 30 % der Gesamtenergiezufuhr

 

D) 15 % der Gesamtenergiezufuhr

C)

In welchem Verhältnis zueinander sollten Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren laut DGE mindestens stehen?

 

A) 2 : 1

 

B) 1 : 10

 

C) 10 : 1

 

D) 1 : 5

D)

Was sind semi-essenzielle Aminosäuren?

 

A) Aminosäuren, die nur unter bestimmten Bedingungen essenziell werden

 

B) Aminosäuren, welche vom Körper nicht eigenständig hergestellt werden können

 

C) Aminosäuren, die nur in tierischen, nicht aber in pflanzlichen Lebensmitteln vorkommen

 

D) Aminosäuren, die der Körper unter normalen Umständen nicht benötigt und ausscheidet

A)

Welches sind mögliche Qualitätskriterien zur Bewertung einer Diät?

 

A) Ausreichende Versorgung mit allen Nährstoffen

 

B) Praktikabel und nachhaltig für die Kunden

 

C) Liefert schnellstmöglichen Diäterfolg

 

D) Wissenschaftlich fundiertes Grundprinzip

A)

B)

D)

Wie hoch sollte optimalerweise die tägliche Proteinzufuhr eines Ausdauersportlers außerhalb der Wettkampfvorbereitung sein?

 

A) 1,5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

 

B) 1,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

 

C) 1,3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

 

D) 2,2 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

B)

Welcher der genannten Punkte dient primär der Energielieferung und ist entscheidend für die Leistungsfähigkeit?

 

A) Proteine

 

B) Gesättigte Fettsäuren

 

C) Kohlenhydrate

 

D) Ungesättigte Fettsäuren

C)

Wie sieht die Empfehlung der Kohlenhydratzufuhr bei Spiel- und Kampfsportlern außerhalb der Wettkampfvorbereitung aus?

 

A) 12–15 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

 

B) 2–3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

 

C) 6–10 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

 

D) 3–5 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht

C)

Welche Hauptfunktion hat Eisen?

 

A) Anregung der Verdauung

 

B) Stärkung des Immunsystems

 

C) Essenziell für die Proteinbiosynthese

 

D) Sauerstofftransport

D) 

Welche Aussagen zum Kalorienverbrauch des Menschen sind korrekt?

 

A) Bei Übergewichtigen mit einem KFA über 30 % kann es sinnvoll sein, bei der Berechnung des Grundumsatzes die fettfreie Masse zu bestimmen

 

B) Die nahrungsinduzierte Thermogenese reduziert den Grundumsatz je nach Menge der aufgenommenen Kalorien

 

C) Durchschnittlich liegt der Grundumsatz bei Männern um 6 bis 9 Prozent höher

 

D) Der PAL-Wert beschreibt das Physical Activity Level, welches mit dem Grundumsatz verrechnet wird

A)

C)

D)

Welche Aussagen zur GROW-Methode sind korrekt?

 

A) Die GROW-Methode ermöglicht es, möglichst detaillierte und wertvolle Informationen vom Kunden erhalten zu können

 

B) Das Maß an Problembewusstsein und Selbstentscheidung des Kunden wird gefördert

 

C) Im Schritt „What, Who, When“ werden Zielsetzung und biometrische Daten des Kunden erfragt

 

D) Die Zielsetzung des Kunden nimmt eine wichtige Rolle im Gespräch ein und wird deshalb zu Beginn besprochen

A)

B)

D)

Wie viel Prozent der durch die Nahrung aufgenommenen Energie geht wieder in Form von Wärme verloren?

 

A) Bis zu 10 %

 

B) 45 %

 

C) 20–30 %

 

D) Weniger als 2 %

A)

Was ist der sogenannte PAL-Wert?

 

A) Der PAL-Wert bestimmt die Aktivitäten einer Person, um daraus den Kalorienbedarf zu berechnen

 

B) Der PAL-Wert bestimmt die Kaloriendichte von Lebensmitteln

 

C) Der PAL-Wert wird in der Sportmedizin verwendet, um die Leistung der Lunge zu quantifizieren

 

D) Der PAL-Wert existiert gar nicht

A)

Was sollte bei der Lebensmittelauswahl bei Menschen mit Adipositas berücksichtigt werden?

 

A) Einige Lebensmittel müssen strikt verboten werden

 

B) Es sollte nur eine kleine Menge Flüssigkeit während der Mahlzeiten zugeführt werden

 

C) Der Zuckerkonsum sollte unter 10 Gramm pro Tag liegen

 

D) Die Hauptenergielieferanten sollten in Form von Vollkornprodukten, Kartoffeln und weiteren Getreideprodukten aufgenommen werden

D)

Welche Aussagen zum Dickdarm sind richtig?

 

A) Im Dickdarm erfolgt ein wesentlicher Teil der Verdauungsarbeit

 

B) Den Komplex an Mikroorganismen im Darm nennt man auch Darmflora

 

C) Der Dickdarm speichert und lagert den Speisebrei

 

D) Hauptaufgabe des Dickdarms ist das Eindicken des Speisebreis durch Entzug von Wasser

B)

C)

D)

Zu welcher Gruppe gehören die Omega-3-Fettsäuren?

 

A) Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

 

B) Einfach ungesättigte Fettsäuren

 

C) Trans-Fettsäuren

 

D) Gesättigte Fettsäuren

A)

Was versteht man unter dem Begriff Ovo-lacto-Vegetarier?

 

A) Menschen, die vegetarisch leben, jedoch Milch, Milchprodukte und Eier verzehren

 

B) Menschen, die lediglich auf den Verzehr von Milch- und Milchprodukten verzichten

 

C) Menschen, die vegetarisch leben und zusätzlich auf den Verzehr von Milch- und Milchprodukten verzichten

 

D) Menschen, die vegetarisch leben, jedoch Milch- und Milchprodukte verzehren

A)

Eine Merkregel für eine optimale Zielsetzung im Coachingbereich ist die CLEAR-Regel. Die ersten drei Buchstaben stehen für Challenging, Legal und Exciting. Wofür stehen die letzten beiden Buchstaben?

a) Agreed – die Zielsetzung muss akzeptiert werden

b) Attainable – das Ziel muss möglich und erreichbar sein

c) Realistic – das Ziel muss realistisch sein

d) Recorded – die Schritte zum Erreichen des Zieles sollten festgehalten werden

 

A) b) und d)

 

B) a) und c)

 

C) b) und c)

 

D) a) und d)

D)

Zu wie viel Prozent besteht der menschliche Körper aus Wasser?

 

A) Circa 40 %

 

B) 55–60 %

 

C) 25–30 %

 

D) Mehr als 80 %

B)

Welches Verhältnis zwischen gesunden („cleanen“) und ungesunden Lebensmitteln sollte bei IIFYM typischerweise mindestens eingehalten werden?

 

A) IIFYM unterscheidet nicht zwischen gesunden und ungesunden Lebensmitteln. Es kommt nur auf die Erfüllung der geplanten Makronährstoffzufuhr an.

 

B) 80:20 gesund zu ungesund

 

C) 2/3 gesund zu 1/3 ungesund

 

D) 50:50 gesund zu ungesund

B)

Welche der genannten Aminosäuren ist vor allem für den Muskelaufbau wichtig?

 

A) Valin

 

B) Tyrosin

 

C) Leucin

 

D) Isoleucin

C)

Welche Nahrungsergänzung ist für Schwangere unbedingt zu empfehlen?

 

A) Branched-Chain Amino Acids (BCAA)

 

B) Multivitaminpräparat

 

C) Magnesium

 

D) Folsäure

D)

Proteine sind bekannt für ihre Thermogenese. Wie viel Prozent der aufgenommenen Kalorien durch Proteine werden in Wärme abgegeben?

 

A) 10–15

 

B) Über 50

 

C) 18–24

 

D) 30–35

C)

Bei einer täglichen Zufuhr von 0,5–3,0 g an Phytosterinen werden Veränderungen im Blut verzeichnet. Was wird im Blut genau festgestellt?

 

A) Senkung der Cholesterinkonzentration

 

B) Sichtbar gesenkter Insulinspiegel

 

C) Ansteigende Konzentration von Thrombozyten

 

D) Zeitweise Vergrößerung von Erythrozyten

A)

Was zählt zu den Mikronährstoffen?

 

A) Proteine

 

B) Vitamine

 

C) Mineralien

 

D) Fruktose

B)

C)

Was ist die Glukoneogenese?

 

A) Der Aufbau von Glukose aus Aminosäuren

 

B) Die Verdauung von Fettsäuren

 

C) Die Spaltung von langkettigen Kohlenhydraten in kurzkettige

 

D) Die Bildung von Glykogen aus Glukose

A)

Welche Diät-/Ernährungsform ist für die Gewichtsabnahme am effektivsten?

 

A) Low-Carb-Diät

 

B) Das kann pauschal nicht beantwortet werden, da primär das Kaloriendefizit entscheidend ist

 

C) IIFYM

 

D) Blitzdiät

B)

Bringe die fünf Ebenen der Muskel-und-Kraft-Nahrungspyramide nach Helms in die richtige Reihenfolge – angefangen von der Basis (Ebene 1) bis hin zur Spitze (Ebene 5).

 

A) 1. Energiebilanz, 2. Makronährstoffe, 3. Mikronährstoffe, 4. Mahlzeitentiming und -frequenz, 5. Nahrungsergänzungsmittel

 

B) 1. Energiebilanz, 2. Makronährstoffe, 3. Mikronährstoffe, 4. Mahlzeitenfrequenz, 5. Mahlzeitentiming

 

C) 1. Energiebilanz, 2. Makronährstoffe, 3. Mahlzeitentiming und -frequenz, 4. Mikronährstoffe, 5. Nahrungsergänzungsmittel

 

D) 1. Energiebilanz, 2. Mikronährstoffe, 3. Makronährstoffe, 4. Mahlzeitentiming und -frequenz, 5. Nahrungsergänzungsmittel

A)

Was ist keine Funktion der Leber?

 

A) Speicherung von Kohlenhydraten

 

B) Entgiftung

 

C) Bildung von Cholesterin

 

D) Bildung von Insulin

D)

Welche Aussagen zu Kohlenhydraten und Proteinen sind korrekt?

 

A) 1 Gramm Protein hat den gleichen Energiegehalt wie 1 Gramm Kohlenhydrate

 

B) In der Glukoneogenese wird Glukose aus Aminosäuren neu gebildet

 

C) Kohlenhydrate haben einen höheren Energiegehalt als Proteine

 

D) Proteine sind ebenso effiziente Energielieferanten wie Kohlenhydrate

A)

B)

Wie viel Milligramm Zink sollte eine männliche, ausgewachsene Person täglich zu sich nehmen?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

 

A) 11 bis 16

 

B) 20

 

C) 5

 

D) 2

A)

Mit welchem Faktor lässt sich der Gesamtumsatz berechnen, wenn der Grundumsatz bereits bekannt ist?

 

A) BMI

 

B) Harris-Benedict-Formel

 

C) Physical Activity Level

 

D) Adenosintriphosphat

C)

Welche Enzyme sind für die Verdauung von Proteinen verantwortlich?

 

A) Amylase

 

B) Pepsin

 

C) Peptidasen

 

D) Oligopeptide

B)

C)

Welche Aussagen zum Thema sekundäre Pflanzenstoffe sind korrekt?

 

A) Die zehn verschiedenen sekundären Pflanzenstoffe müssen möglichst auf das Gramm genau innerhalb der Ernährungsberatung berücksichtigt werden

 

B) Am besten lässt sich der Bedarf an sekundären Pflanzenstoffen durch die Implementierung einer Vielzahl von verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln abdecken

 

C) Mit gezielt ausgewählten Nahrungsergänzungsmitteln kann der Bedarf an den meisten sekundären Pflanzenstoffen gedeckt werden

 

D) Sekundäre Pflanzenstoffe bieten eine Vielzahl an präventiven und protektiven Aufgaben für den menschlichen Organismus

B)

D)

Was bedeutet metabolische Azidose?

 

A) Körpereigene Entgiftung

 

B) Übersäuerung

 

C) Verdauungsprozess der Aminosäuren

 

D) Körpereigene Energiegewinnung

B)

Wozu wurde das Drei-Komponenten-Modell entwickelt?

 

A) Um das Essverhalten im Kindes-, Erwachsenen- und Seniorenalter zu bestimmen

 

B) Um innere und äußere Reize auf das Essverhalten im Verlauf des Lebens besser einschätzen zu können

 

C) Um die Sattheitskaskade mit der kognitiven Sättigung in Verbindung zu bringen

 

D) Um Präferenz und Aversion bezüglich Ernährung besser darstellen zu können

B)

Bringe die fünf Lösungsphasen der Problemlösekompetenz nach Diedrichsen in die richtige Reihenfolge.

 

A) 1. Problemorientierung, 2. Problemdefinition, 3. Entwicklung von Handlungsalternativen, 4. Entscheidung, 5. Handlungsausführung und Verifikation

 

B) 1. Problemdefinition, 2. Problemorientierung, 3. Entwicklung von Handlungsalternativen, 4. Entscheidung, 5. Handlungsausführung und Verifikation

 

C) 1. Problemdefinition, 2. Problemorientierung, 3. Entwicklung von Handlungsalternativen, 4. Handlungsausführung und Verifikation, 5. Entscheidung

 

D) 1. Problemorientierung, 2. Problemdefinition, 3. Handlungsausführung und Verifikation, 4. Entwicklung von Handlungsalternativen, 5. Entscheidung

A)

Welche Aussage zur osmotischen Konzentration von Flüssigkeiten ist nicht korrekt?

 

A) Ein sinnvolles Sportgetränk ist in der Lage, die durch den Schweiß verlorenen Mineralstoffe wieder ausgleichen zu können

 

B) Bei isotonischen Getränken handelt es sich um Flüssigkeiten, welche denselben osmotischen Druck wie Blut aufweisen

 

C) Bei hypertonen Getränken ist die Nährstoffkonzentration in der Flüssigkeit höher als die des Bluts

 

D) Ein Sportgetränk enthält je nach Belastung und Intensität der sportlichen Aktivität mindestens 300 Gramm Kohlenhydrate pro Liter

D)

Welche Aussage zum Thema Diäten ist nicht korrekt?

 

A) Eine sinnvolle Diät sollte alle essenziellen Nährstoffe abdecken

 

B) Eine optimale Diät ist stets individuell und an die Wünsche und Voraussetzungen einer jeweiligen Person angepasst

 

C) Die 3000-kcal-Regel besagt, dass pro eingesparten 3000 kcal ein Kilogramm Fett abgebaut wird

 

D) Die Kalorienbilanz ist maßgeblich für die Höhe einer Gewichtszunahme oder -abnahme entscheidend

C)

Welche Aussagen zum Thema Grundumsatz sind korrekt?

 

a) Der Grundumsatz unterliegt hormonellen Schwankungen des Menstruationszyklus

b) Bei Adipösen sollte der Grundumsatz auf Grundlage der Fettmasse berechnet werden

c) Der Grundumsatz wird zu einem Großteil durch den Energieverbrauch des Fettgewebes erklärt

d) Mit zunehmendem Erwachsenenalter sinkt der Grundumsatz

 

A) Alle

 

B) b), c) und d)

 

C) a), c) und d)

 

D) a) und d)

D)

Wie sollten die Ernährungsprobleme in einer professionellen Ernährungsberatung angegangen werden?

 

A) Der Berater sollte zunächst eine Problemlösung vorschlagen, die seiner Erfahrung nach bei den meisten Kunden funktioniert

 

B) Durch ständige Interaktion zwischen Berater und Kunden sollte gemeinsam eine Problemlösung gefunden werden

 

C) Der Berater sollte auf Grundlage seines Know-hows eine Problemlösung für den Kunden bereitstellen

 

D) Konkrete Ernährungsprobleme sollten zurückgestellt werden. Die meisten Probleme lassen sich durch die Vermittlung von Ernährungswissen bereits beseitigen.

B)

Was sollte bei der Erziehung von Kindern in Sachen Ernährung berücksichtigt werden?

 

A) Belohnung und Trost durch Essen vermeiden

 

B) Kinder sollten keine Milch konsumieren

 

C) Kinder stets den Teller leer essen lassen

 

D) Proteinzufuhr sehr gering halten

A)

Welche Aussagen zu B-Vitaminen sind falsch?

 

A) B-Vitamine spielen eine untergeordnete Rolle für die Gesundheit

 

B) B-Vitamine sind wasserlöslich

 

C) Eine Unterversorgung mit Vitamin B12 ist aufgrund von Vitamin-B12-Speichern praktisch unmöglich

 

D) Die Vitamine des B-Komplexes können ineinander umgewandelt werden

A)

C)

D)

Welchen Nachteil bringt das Casein-Proteinpulver mit sich?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

 

A) Noch recht hoher Anteil an Milchzucker im Vergleich zu einem Whey-Protein-Isolat, der für laktoseintolerante Menschen spürbar ist

 

B) Hoher Anteil an Kohlenhydraten

 

C) Hoher Anteil an Natrium

 

D) Hoher Anteil an Kalium

A)

Welche Aussagen zum Thema Proteinpulver sind korrekt?

 

A) Proteinpulver kann je nach Situation dabei helfen, die tägliche Proteinaufnahme einfach und unkompliziert zu erhöhen

 

B) Casein ist bekannt für seine lang anhaltende Proteinversorgung

 

C) Molkenprotein zeichnet sich durch einen besonders hohen Kohlenhydratanteil (> 30 g/100 g Pulver) aus

 

D) Ein Molkenproteinkonzentrat hat meist einen höheren Proteingehalt als ein Molkenproteinisolat

A)

B)

 

Welche Aussage über die Zunge ist falsch?

 

A) Die Zunge ist überaus wichtig für den Geschmackssinn

 

B) Die Zunge besteht primär aus Fettgewebe

 

C) Die Zunge ist für das Sprechen essenziell

 

D) Die Zunge sorgt dafür, dass das Essen Richtung Speiseröhre befördert wird

B)

Welche Fettsäure zählt nicht zu den Omega-3-Fettsäuren?

 

A) Alpha-Linolensäure

 

B) Eicosapentaensäure (EPA)

 

C) Docosahexaensäure (DHA)

 

D) Linolsäure

D)

Welche der nachfolgend genannten Getränke eignen sich als Hauptflüssigkeitslieferanten?

 

A) Ungesüßte Früchtetees

 

B) Fruchtsaftschorlen

 

C) Mineralwasser

 

D) Ungesüßter grüner Tee

A)

C)

Was sind typische Folgen einer Magersucht?

 

A) Hyperglykämie (Überzuckerung)

 

B) Blutarmut (Anämie)

 

C) Bildung von Ödemen

 

D) Ausbleiben der Menstruation

B)

C)

D)

Wie lange sollte optimalerweise das Essverhalten einer Person dokumentiert werden?

 

A) 24 Stunden

 

B) 3 bis 7 Tage

 

C) 30 Tage

 

D) Exakt 10 Tage

B)

Welches Lebensmittel enthält kein Vitamin B12?

 

A) Käse

 

B) Süßwasserfisch

 

C) Frisches Kohlgemüse

 

D) Eier

C)

Welchen Energiegehalt hat (purer) Alkohol pro 1 g?

 

A) 9,3 kcal

 

B) 7 kcal

 

C) 5 kcal

 

D) 4,1 kcal

B)

Zu welcher Gruppe gehören die Omega-3-Fettsäuren?

 

A) Gesättigte Fettsäuren

 

B) Trans-Fettsäuren

 

C) Einfach ungesättigte Fettsäuren

 

D) Mehrfach ungesättigte Fettsäuren

D)

Welche Aussagen über Mineralstoffe sind richtig?

 

A) Jeder Mineralstoff hat einen unterschiedlichen Kalorienwert pro 1 g

 

B) Jod, Selen und Zink sind Beispiele für Spurenelemente

 

C) Mengenelemente können bei übermäßiger Zufuhr nicht schädlich wirken

 

D) Mineralstoffe mit weniger als 50 mg/kg Körpergewicht werden als Spurenelemente bezeichnet

B)

D)

Was wird bei der Nährstoffdichte zueinander ins Verhältnis gesetzt?

 

A) Der Gehalt an verdaulichen Nährstoffen und der Energiegehalt

 

B) Der Gehalt an Mikronährstoffen und der Makronährstoffgehalt

 

C) Der Gehalt an essenziellen Nährstoffen und der Gehalt an entbehrlichen Nährstoffen

 

D) Der Gehalt eines bestimmten Nährstoffs und der Energiegehalt

D)

Wieso kann übermäßiger Stress zu einer stagnierenden Gewichtsabnahme führen?

 

A) Stress ist ausschlaggebend für die Kortisolproduktion im Körper, die mögliche Fettreduktionen verhindert

 

B) Stress spielt gar keine Rolle beim Gewichtsverlust und ist vollkommen unbedenklich

 

C) In Stresssituationen neigen Menschen dazu, weniger zu essen

 

D) Durch Stress wird vermehrt Magensäure produziert, weshalb der Hunger angeregt wird und mehr Kalorien zugeführt werden

A)

Was bedeutet metabolische Azidose?

 

A) Körpereigene Energiegewinnung

 

B) Körpereigene Entgiftung

 

C) Übersäuerung

 

D) Verdauungsprozess der Aminosäuren

C)

Wie hoch sollte optimalerweise der Kalorienüberschuss circa sein, wenn das Ziel langfristiger Muskelaufbau ist?

 

A) 200–500 kcal

 

B) 600 kcal

 

C) 600–750 kcal

 

D) 100–150 kcal

A)

In welchen Lebensmitteln findet man Flavonoide?

Wählen Sie eine oder mehrere Antworten:

 

A) In den Schalen von vielen Früchten

 

B) In rotem Fleisch

 

C) In Käse

 

D) In Zwiebeln

A)

D)

Was versteht man unter kognitiver Sättigung?

 

A) Das Insulin aus der Bauchspeicheldrüse signalisiert dem Magen und somit dem Gehirn ein Gefühl der Sättigung

 

B) Das Gehirn signalisiert eine erste Voraussicht auf die Sättigung

 

C) Geruch, Geschmack, Aussehen und auch Temperatur der Mahlzeiten sind stark daran beteiligt, wie sehr der Hunger angeregt wird

 

D) Durch die Ausdehnung des Magens und einer Entstehung eines Völlegefühls wird die Sättigungsreaktion eingeleitet

B)

Welche Aussagen zum Gesamtenergiebedarf sind korrekt?

 

A) Der Grundumsatz hängt unter anderem von Körpergewicht, Geschlecht und Alter ab

 

B) Verdauungsverluste in Form von Energie treten immer dann auf, wenn eine Person gegen bestimmte Lebensmittel allergisch reagiert

 

C) Nach Nahrungsaufnahme wird ein Teil der Energie in Form von Wärme vom Körper abgegeben. Dieser Faktor zählt zur nahrungsinduzierten Thermogenese

 

D) Der Grundumsatz beschreibt die Energiemenge, die eine Person beim Schlafen benötigt

A)

C)

Welche Aussagen zum Thema Wasser sind korrekt?

 

A) Der Mensch benötigt Wasser, um zu überleben

 

B) Wasser dient der Regulation der Körperwärme

 

C) Der menschliche Organismus besteht zu etwa 55–60 % aus Wasser

 

D) Wasser dient im Verdauungsprozess als Lösungsmittel

A)

B)

C)

D)

Welche der nachfolgend genannten Stoffe zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen?

 

A) Saponin

 

B) Leptin

 

C) Phyllochinon

 

D) Beta-Karotin

A)

D)

Inwiefern unterscheidet sich Eiprotein von Whey Protein bezüglich der biologischen Wertigkeit?

 

A) Ein Eiprotein hat etwa 75 % der biologischen Wertigkeit eines Whey Protein

 

B) Ein Eiprotein hat die Hälfte der biologischen Wertigkeit eines Whey Protein

 

C) Ein Eiprotein ist in der Regel 20–25 % wertiger als Whey Protein

 

D) Die biologische Wertigkeit ist in etwa gleichwertig

D)

Welches sind die Hauptgründe für ein schonendes Garen von Lebensmitteln (wenig Hitze, wenig Wasser)?

 

A) Geringerer Energieverbrauch

 

B) Geringeres Risiko für die Entwicklung von Schadstoffen

 

C) Die Kilokalorien der Nahrung ändern sich nicht so drastisch wie bei hohen Temperaturen

 

D) Erhalt möglichst vieler Vitamine

B)

D)

Welche Aussagen sind richtig?

 

A) Synthetisch hergestellte Antioxidantien sind effektiver als Antioxidantien aus Obst und Gemüse

 

B) Freie Radikale können anderen Zellen schaden und somit Krankheiten wie Krebs und Alzheimer begünstigen

 

C) Antioxidantien können freie Radikale unschädlich machen

 

D) Antioxidantien sind z. B. Vitamin C und Vitamin E

B)

C)

D)

Wozu kann eine rasche Umstellung auf vermehrt rohe Kost führen?

 

A) Starker Gewichtsverlust in den ersten 2 bis 3 Wochen

 

B) Verdauungsprobleme

 

C) Gemäßigter Heißhunger

 

D) Eventueller Kraftverlust im Training

B)

Welche beiden Lebensmittelkategorien stehen ganz oben auf der Lebensmittelpyramide der DGE?

 

A) Tierische Fette

 

B) Süßigkeiten

 

C) Fisch

 

D) Milch und Milchprodukte

A)

B)

Welche negativen Auswirkungen könnte eine erhöhte Proteinzufuhr verursachen?

 

A) Langfristige Leberschäden

 

B) Erhöhter Blutdruck

 

C) Nierenversagen

 

D) Keine, sofern die Person keine Vorerkrankungen aufweist

D)

Wie viel Zink sollte eine weibliche, ausgewachsene Person täglich in etwa zu sich nehmen?

 

A) 180-200 Mikrogramm

 

B) 7–10 Milligramm

 

C) 60 Mikrogramm

 

D) 5 Milligramm

B)

Welche Aussagen zu den Vitaminen sind falsch?

 

A) Vitamin B6 ist ein fettlösliches Vitamin

 

B) Fettlösliche Vitamine können bedenkenlos ergänzt werden, da sie auch bei gezielter Zufuhr kaum überdosiert werden können

 

C) Ein Übermaß an wasserlöslichen Vitaminen wird durch die Niere ausgeschieden und ist daher in der Regel für den menschlichen Organismus unbedenklich

 

D) Vitamine sind essenzielle Nährstoffe, die für lebensnotwendige Körperfunktionen benötigt werden

A)

B)

Welche Aussagen zu Proteinen sind korrekt?

 

A) Ein erhöhter Proteinkonsum schadet der gesunden Nierenfunktion

 

B) Proteine sind unter anderem wichtig für Reparaturprozesse im Körper, Enzymbildung sowie die Glukoneogenese, um im Notfall Energie aus Aminosäuren gewinnen zu können

 

C) Es gibt insgesamt 12 essenzielle Aminosäuren, welche für den menschlichen Körper überlebensnotwendig sind

 

D) Für die Berechnung des Proteinbedarfs bei Kraftsportlern empfiehlt sich die Berücksichtigung der fettfreien Körpermasse der Person

B)

D)

Wie hoch ist die Empfehlung für die Proteinzufuhr für Kraftsportler mit dem Ziel Muskelaufbau (aktuelle Studienempfehlungen)?

 

A) 0,8–1,0 g/kg Körpergewicht

 

B) 2,5–2,7 g/kg Körpergewicht

 

C) 1,0–1,3 g/kg Körpergewicht

 

D) 1,8–2,0 g/kg Körpergewicht

D)

Welcher Faktor ist für die Berechnung des Grundumsatzes nicht entscheidend?

 

A) Körpergewicht

 

B) Körpergröße

 

C) Lebensalter

 

D) Beruf

D)

Welches Lebensmittel weist am meisten Selen und Jod auf?

 

A) Milch

 

B) Fische/Meeresfrüchte

 

C) Getreide

 

D) Obst

B)

Wozu dienen Darmzotten?

 

A) Zur besseren Beherbergung der Darmbakterien im Dünndarm

 

B) Zur Vergrößerung der Schleimhautoberfläche des Dünndarms

 

C) Zur besseren Nährstoffaufnahme im Dünndarm

 

D) Zur Vergrößerung der Schleimhautoberfläche des gesamten Darmtrakts

B)

C)

Welche Aussagen zur Thematik des glykämischen Index sowie der glykämischen Last sind korrekt?

 

A) Durch den niedrigen glykämischen Index von Traubenzucker ist dieser nicht für Diabetiker geeignet

 

B) Diabetiker können von der Betrachtung des glykämischen Index profitieren, um die Regulation des Blutzuckerspiegels kontrollieren zu können

 

C) Die glykämische Last berücksichtigt den glykämischen Index in seinem Verhältnis zu 100 Gramm des jeweiligen Lebensmittels

 

D) Für einen gesunden Menschen ist eine Berücksichtigung des glykämischen Index meist nicht notwendig

B)

D)

Nach circa wie vielen Sekunden der Belastung überwiegt die aerobe Energiebereitstellung?

 

A) 120

 

B) 30

 

C) 60

 

D) 90

D)

Welche beiden Mengenelemente sind entscheidend für die Blutdruckregulation?

 

A) Phosphor

 

B) Magnesium

 

C) Natrium

 

D) Kalium

C)

D)

Wieso haben Frauen einen niedrigeren Grundumsatz als Männer?

 

A) Dies ist durch das unterschiedliche Verhältnis von Fett- und Muskelmasse bedingt

 

B) Dies ist durch den unterschiedlichen Hormonhaushalt bedingt

 

C) Da Frauen weniger Kalorien zu sich führen als Männer, hat sich der Grundumsatz angepasst

 

D) Weil Männer in der Regel einen aktiveren Lebensstil führen

A)

B)

Wie wird die Magersucht noch genannt?

 

A) Ess-Brech-Sucht

 

B) Binge-Eating-Disorder

 

C) Anorexia nervosa

 

D) Bulimia nervosa

C)