Durchschnittlicher Fortschritt
Gewusst0
Nicht gewusst0
Noch nicht gestartet46

Empfohlene Karteikarten-Sets

Karteikarten im Karteikarten-Set

Noch nicht gestartet (46)

Pädagogik

  • vom griech. paid-agogós: Knabenführer
  • praktisches erzieherisches Handeln

Pädagogik, Erziehungswissenschaft, Bildungswissenschaft

  • Pädagogik: praktisches Handeln
  • Erziehungswissenschaft: Fach für LehrerInnenbildung
    • Reflexion über pädagogisches Handeln
    • 3 Hauptzugänge: Empirie, Geschichte, Philosophie
  • Bildungswissenschaften: Fach in der LehrerInnenbildung mit EW, Soziologie, ...

Welche Schwierigkeiten bietet erziehungswissenschaftliche Forschung?

  • Erziehug ist stark werte- und normenorientiert
  • starker lokaler Kontext (nicht auf andere Regionen übertragbar)
  • stark unterschiedliche Kinder
  • Befunde sind nicht lange aktuell
  • --> Forschungergebnisse können nie als universelle Handlungsanweisung gelten

Warum ist es schwierig, pädagogische Grundbegriffe zu bestimmen?

  • Pädagogik ist als Wissenschaft an sich umstritten
    • zu viele auch widersprüchliche Ansichten, die alle ihrer Daseinsberechtigung haben
    • Ist nicht jeder, der erzieht, Pädagoge?
  • Pädagogik und ihre Grundbegriffe unterliegen stetem Wandel
    • vermitteltes Wissen muss zukunftsfähig sein

Erziehung

  • Handeln zwischen erziehendem Erwachsenen und zu erziehenden Kind/Jugendlichen
  • Machtgefälle
  • Erziehung soll sich selbst abbauen
  • Ziel der Mündigkeit
  • Schwierigkeit, dass Kinder- und Erwachsenenkultur immer weiter verschwimmen: Legitimiert sich so noch Erziehung?

Bildung

  • laut Humboldt Bildung aus dem Kind heraus
  • Bildung zum Mensch werden, Aneignung von Kulturtechniken
  • Wechselwirkung von Mensch und seiner Umwelt
  • nicht nur Bestätigen seiner eigenen Ansätze und Potenziale, sondern verstärkt Auseinandersetzung mit Andersartigkeit

Kernelemente nachhaltiger Entwicklung

  • intergenerationale Gerechtigkeit: heutige und kommende Generationen
  • ökonomische Werte: Produktivität steigern
  • ökologische Werte: Ressourcen schonen
  • soziale Werte: Grundbedürfnisse global befriedigen
  • schwache (Schutz des Menschen) bis starke (Schutz der gesamten Existenz) Nachhaltigkeit

Welche Meilensteine festigten die Bildung für nachhaltige Entwicklung?

  • 1992: Agenda 21

  • 2002: Beschluss der Weltdekade zur BNE

  • 2005: UNECE Strategie für BNE

  • 2013: UNESCO Weltaktionsprogramm BNE 2015-2019

  • 2015: UNESCO Sustainable Development Goals

Was meint BNE 1&2?

  • BNE 1: Wertebildung, Belohnen von umweltfreundlichem Verhalten
  • BNE 2: Urteile bilden, über Nachhaltigkeit diskutieren
  • Diskussion über Verhältnis: aufeinander aufbauend, ergänzend, sich ausschließend?

Was bewirkt die UN-Behindertenrechtskonvention?

  • soll systematischen Ausschluss von MmB verhindern
  • Zugang zu den Bereichen Bildung, Gesellschaft, Gemeinschaft, Arbeitsmarkt, 
  • --> volle, wirksame und gleichberechtigte Teilnahme von MmB

Vor welchen Schwierigkeiten steht die schulische Inklusion (UN-BRK 24)?

  • Barrierefreiheit (Umbauten genehmigt kriegen)
  • Soziale Selektion (Leistungsfokus)
  • Schulische Übergänge (besonders bei vorhandenen Schwierigkeiten Risiko des Scheiterns)
  • Ressourcen mobilisieren (Schulbegleiter etc)
  • Zusammenarbeit im Kollegium (Verantwortungsüberschneidung)

Pädagogik der Vielfalt

  • Behinderung ist wertneutrale Eigenschaft des Individuums
  • nicht nur Behinderung, sondern Verschiedenheiten generell als egalitäre Differenzen wahrnehmen
  • alle SuS profotieren von inklusivem Lernen
  • viel Kontakt unter dem Kinder durch Ganztagsschulen
  • Lernprozesse individualisieren, aber ein Thema im Blick behalten
  • es gibt Unterschiede, aber diese dürfen nicht das Bild des Kinder beeinflussen

UN-Behindertenrechtskonvention §24

  • Recht auf hochwertigen, inklusiven Unterricht
  • Zugang zu Erwachsenen- und Berufsbildung
  • lebenspraktische und soziale Fähigkeiten erlernen
  • es muss angemessen auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingegangen werden
  • Selbstbestimmung und Persönlichkeit stärken
  • Kommunikationsformen wie Braille, Gebärdensprache müssen vermittelt werden können
  • sonderpädagogische Lehrkräfte einstellen und schulen
  • --> zur vollen Teilhabe an der Gesellschaft

Allgemeine Bemerkung Nr.4 zum Recht auf inklusive Bildung

  • --> Was muss Deutschland tun, um ein inklusives Bildungssystem in allen Bereichen zu schaffen?
  • Lernenden steht direkt das Recht auf inklusive Bildung zu (nicht ihren Erziehungsberechtigten etc)
  • inklusive Bildung soll alle Bereiche des Schullebens umfassen (zB Ausflüge, Konferenzen, Beratung)
  • Umsetzung soll überwacht werden
  • alle Formen von Diskriminierung sollen verhindert werden (intersektionelle Diskriminierung)
  • Bildung muss zugänglich für alle sein (in ihren Methoden, Räumlichkeiten, Informationen ...)
  • Bildungssytem muss verfügbar, zugänglich, akzeptierbar und adaptierbar sein
  • gilt auch für Lehrkräfte mit Behinderung
  • Deinstitutionalisierung des Lebens von MmB (Sondersysteme abbauen)
  • politische, wirtschaftliche, organisatorische, kooperative, rechtliche Maßnahmen zur Umsetzung von §24 treffen

Wieso ist ein fester Job grundsätzlich gut für die Gesundheit?

  • gesichertes Grundeinkommen
  • sozialer Status
  • Erfahrung der Selbstwirksamkeit
  • Struktur

Welche Stressfaktoren gibt es insbesondere im Lehrerberuf?

  • ständige Konzentration
  • viele widersprüchliche Erwartungen
  • nach oben offene Anforderungen
  • Lärm
  • Unterbelegung im Kollegium
  • Kooperationszwang mit unkooperativen Eltern/Kollegen
  • besonders aufmerksamkeitsfordernde SchülerInnen

Welche Krankheiten kommen bei Lehrkräften häufig vor?

  • generell gesünder als andere Berufsgruppen, aber..
  • psychosomatische Beschwerden
  • unklare Beschwerden (Kopfschmerzen, Erschöpfung, ...)

Wie kann man zur Lehrergesundheit beitragen?

  • fruchtbare Kooperation im Kollegium und mit Eltern
  • kollegiale Fallberatung
  • außerschulische Beratungsstellen und Hilfsinstitutionen
  • gute Vorbereitung und Arbeitsplanung
  • Achtsamkeit, Muskelentspannung, Yoga
  • ...

Wie beeinflussen eigene Beziehungsmuster das Verhalten als Lehrperson?

  • Bindungsmuster aus der Kindheit spiegeln sich in jeder neuen Beziehung
    • auch bei den Schülern
  • durch Reflexion der Beziehungsmuster Verhalten professionalisieren
  • sich seiner Bedürfnisse bewusst werden

Wie soll eine gute Lehrer-Schüler-Beziehung aussehen?

  • konstantes Personal
  • unterrichten auf Augenhöhe 
  • viele Gesprächsmöglichkeiten schaffen
  • Eltern und LehrerInnen sollen an einem Strang ziehen; keine widersprüchlichen Erwartungen
  • ...

Welche Voraussetzungen müssen für eine gute multiprofessionelle Kooperation gegeben sein?

  • organisatorische Rahmenbedingungen
  • alle müssen integriert und engagiert sein --> jeder soll seine Rolle im Team finden
  • gegenseitiges Vertrauen
  • Einschränkung der alleinigen Entscheidungen akzeptieren
  • sich in die Aufgabenbereich anderer Professionen hineinversetzen
  • verschiedene Konzepte/Fortbildungsimpulse an der eigenen Schule ausprobieren
  • --> Kooperation nicht als Pflicht, sondern als Weiterentwicklung/langfristige Entlastung sehen

Wieso befindet sich die Autorität in einer Krise?

  • Autoritäten wie Kirche, Staat ... werden zunehmend angezweifelt
  • die Autorität legitimierendes Wissen verfällt schnell
  • LehrerInnen trauen sich aufgrund des Stigmas nicht, autoritär aufzutreten
  • --> Autorität als Erziehungsgrundlage nicht gegeben
  • --> SuS haben keine Autorität, von der sie sich ablösen können

Autorität als anerkanntes Führungsverhältnis

  • Autorität bedarf eines Führenden und eines Folgenden
  • Autorität muss sich legitimieren bzw durch Rituale geschaffen werden
    • ist nicht an sich legitimiert, muss legitim erscheinen
  • Führungsverhältnis muss immer wieder neu ausgehandelt werden
  • Folgender muss die temporäre Autorität akzeptieren

Warum ist der Unterrichtsbeginn eine wichtige Autoritätssituation?

  • sich neu den Respekt der Klasse erarbeiten
  • durch Rituale signalisieren, dass es los geht
  • Autoritätsanerkennung durch Leise werden, Begrüßung, Aufstehen
  • ggf Folgsamkeit suggerieren, sagen wie es gemacht wird (Ihr habt ja alle die Hausaufgaben gemacht)
  • Teilnahmebereitschaft sicherstellen

Wie ist das Verhältnis von Bildung, Gesellschaft und Wissenschaft?

  • Änderungen in der Bildung durch politische Entscheidungen/wissenschaftliche Erkenntnisse beeinflusst
    • bleiben über lange Zeit bestehen
    • zB Schulpflicht ursprünglich zur Abschaffung von Kinderarbeit
    • Bildungssystem spiegelt nicht mehr Verteilung in der Gesellschaft dar (mehr Abiturienten etc)
  • Gesellschaftstheorie
    • Theorie der Arbeit, der Arbeitsüberschneidung, des Arbeitsmarkts
    • Theorie der sozialen Schichten, der Ungleichheiten, der Schule

Subjekt-Objekt-Vermittlung

  • Dreieck aus Mensch, Natur und Didaktik
  • ist gleichzeitig handelndes Subjekt und behandeltes Objekt
    • soll sich seiner Position als Objekt bewusst werden und diese abbauen
  • kein statisches Wissen, sondern ein modernes Verhältnis von Mensch und Welt soll vermittelt werden
  • Bildung soll für Chancengleichheit sorgen statt Ausgangslagen zu reproduzieren
  • dabei haben alle eine unterschiedliche Erkenntnis zu den Sachen

Von welchen Faktoren hängt schulische Leistung ab?

  • innere und äußere Faktoren
  • äußere Faktoren als Umwelt, Lernbedingungen
  • innere Faktoren Leistungsbereitschaft, Leistungsfähigkeit, Leistungskondition, Leistungswille

Welche Arten von Autorität gibt es?

  • Sachautorität (durch Wissen)
  • Amtsautorität (von Polizisten etc)
  • Charisma
  • (Sozial- und Vermittlungskompetenz)
  • --> alles fragile Konstrukte, Autorität bleibt an sich grundlos

Ist Autorität das Gegenteil von Freiheit?

Nein, ist nicht das logische Gegeteil von Freiheit, die Ablehnung von Autorität vergrößert nicht die individuelle Freiheit

Wozu dient Leistungsbewertung?

  • einornen, wo der Schüler steht
  • SuS zu Anstrengung motivieren
  • Jobchancen/Positionen sind an Leistung gebunden

Wie wird Schulerfolg hervorgebracht?

  • Schulerfolg als richtiges Produkt in angemessener Qualität zur richtigen Zeit
  • durch enge Kooperation von Lehrkräften und SuS
  • Unterrichtsorientierung herstellen
  • Bewertung transparent machen
  • Kontrollpraktiken
  • Managementpraktiken
  • Imagepraktiken
  • Kullanzpraktiken
  • --> manche fördern Leistung, andere verschleiern Misserfolge

Bezugsnormen der Leistungsbewertung

  • sozial (Kinder einer Klasse werden untereinander verglichen)
    • unfair, da Bewertung so sehr unterschiedlich auffällt
    • nicht die eigentliche Leistung, sondern die Position in der Klasse bestimmt die Note
    • erzwungene Selektion, SuS können nicht alle gut benotet werden
  • sachlich ((Nicht)erreichen einer festgelegten Leistung)
    • fair, objektive Kriterien für alle
  • individuell (SuS werden an ihrer eigenen Leistungskurve gemessen)
    • gute Möglichkeit für schwache SuS, Entwicklung zu würdigen
    • wer ohnehin viel kann, muss diese hohen Standart noch verbessern

Big-Fish-Little-Pond-Effekt

  • großer Fisch sieht in kleinem Teich groß aus, in großen Teich klein
  • gute Schüler gehen in einer insgesamt guten Klasse schneller unter
  • in einer leistungsschwachen Klasse reichen geringere Leistungen, um als gut befunden zu werden
  • --> Folge der sozialen Bezugsnorm

Welche Heterogenitätsdimensionen gibt es?

  • soziale Herkunft
    • SuS aus sozial schwachen Familien
    • haben beim Schuleintritt Sek 1 etwa ein Jahr Rückstand
    • Situation der Eltern überträgt sich auf die Kinder
  • Migrationshintergrund
    • höhere Armutsgefährung
    • schneiden schlechter ab als deutsche SuS
  • Förderbedarf
    • Verteilung von Entwicklungsschwerpunkt Lernen zu ESE
    • "Konstruktion" von Förderbedarf je nach Kapazität

Inwiefern wird Heterogenität rekonstruiert?

  • SuS mit schlechten Startbedingungen steht schlechtere Schullaufbahn bevor
  • Leistungsunterschiede verschärfen sich in Gym, Ge oder Hauptschule
  • Schwierigkeit, aus einer prekären Ausgangsituation herauszukommen
  • gegebene Hilfsangebot sind nicht individuell, reichen nicht aus (Equality statt Equity)
  • in DE Chancengleichheit: unterschiedliche Begabungen werden zwar gesehen, können aber durch genügend Leistung ausgegleichen werden --> kritisch

Drei Zugänge zu Heterogenität

  • Lehr-lerntheoretischer Zugang
    • Annahme, dass Lernerfolg allein beim Individuum läge (ohne Umwelt)
  • Erziehungswissenschaftlicher Zugang
    • egalitäre Differenz
  • Bildungsgerechtigkeit
    • unterschiedliche Begabungen werden gesehen, sollen aber durch Leistung ausgeglichen werden
    • möglichst große Partizipation für alle

Enges und weites Inklusionsverständnis

  • Eng: Inklusion für SuS mit Beeiträchtigung, Unterricht wird für sie entsprechend angepasst
  • Weit: Inklusion für alle Formen von Heterogenität, besonders auf die Bedürfnisse der Schwächeren eingehen
    • Aufgabe jeder Schule!
    • Akzeptanz von Vielfalt
    • individuelles Lernen

Kindheit

  • eigenständige Lebensphase, keine Entwicklungsstufe zum Erwachsenen
  • gesellschaftliches Konstrukt, Kinder werden zu Kindern indem sie sich auf bestimmte Weisen verhalten
  • Kindheit als Gegenstand sozialwissenschaftlicher Forschung
    • eigener Platz in generationaler Ordung
    • KInderkultur; Kinder als eigenständige Akteure
    • Wie sieht ihre Wirklichkeit aus?
    • Wie verändert sich Kindheit?

Wie hat sich die Kindheit im 20. und 21. Jhd verändert?

  • räumliche Veränderung
    • Verschwinden der "Straßensozialisation"
    • verschiedene Insel wie Schule, Freund, Zuhause statt ganzer Ortsteil
  • moderne Zeitstrukturen
    • "Terminkalenderkinder", Freizeit zeitlich gebunden
    • Konflikt zwischen flexibleren Arbeitszeiten und starrem Kinderalltag
  • Mediatisierug der Kindheit
    • Medien gleichen Kinder Erwachsenen an
    • ungekannte Nutzen und Risiken
  • Kinderrechte
    • Kinder werden durch ihre Position als Rechtssubjekte gestärkt
    • Möglichkeiten der gesellschaftlichen Partizipation

Frühe Kindheit und Smartphone

  • Familie ist die zentrale Instanz der Medienbildung
  • Dreieck zwischen Kind, Eltern und Smartphone (Bilder machen, Videos schauen etc)
  • Kind sieht sich und andere häufiger auf dem Bildschirm
    • sieht sich beim Aufwachsen zu
  • Aktivitäten am Smartphone verändern das Bild von Kindheit, als neue Beschäftigungen wahrnehmen

Welche beispielhafte Apps kann man im digitalen Unterricht einsetzen?

  • Quizapps wie kahoot, biparcours, learningsnack,...
  • Etherpads
  • Podcasts
  • Video schauen oder selber drehen
  • kindgerechte Suchmaschinen benutzen

Was bedeutet Medienkompetenz?

  • Medien kommunikativ und kritisch einsetzen
  • an der Gesellschaft mittels Medien teilhaben
  • Medien sicher bedienen können
  • eigenständig Wissen beschaffen und überprüfen

Was ist am Einsatz von Theorien problematisch?

  • schließen alles aus, was nicht explizit von ihne genannt wird
  • Reduzierung der Personen/Sachverhalte
  • trotzdem bei Reden über Erziehung unabdingbar

Was versteht man unter Erziehung und wo erfolgt diese?

  • alle Maßnahmen, die der Mündigkeit des zu Erziehenden dienen
  • Fähigkeit, Leben eigenständig zu gestalten
  • zwischen Kind und Erwachsenem
  • Erziehungsinstitutionen
    • Familie
    • KiTas und Schulen
    • Jugendhilfeeinrichtungen

Wodurch erfolgt Bildung?

  • Bildung als Abarbeitung des Menschen an Gegenständen, die außerhalb seiner selbst liegen
  • ständige Verbesserung; Streben nach mehr
  • Bildung als Kulturarbeit
    • Kultur ist alles, was der Mensch in Auseinandersetzung mit der Natur geschaffen hat
    • Alles kann Gegenstand von Bildung sein
    • an einem Lerngegenstand soll sich die ganze Welt erfassen lassen

Wie definieren sich soziale Rollen?

  • Ansprüche an den Träger einer Rolle
  • durch gesellschaftliche Erwartungen definiert
  • bei "Aus-der-Rolle-fallen" drohen Konsequenzen