Bis wohin reicht die Differentielle Psychologie zurück ?
Bis in die Antike
Welche Hinweise lassen sich im alten Testament auf die Vorauswahl von Bewerbern finden ?
Feldherr Gideon testete seine Soldaten mit einem Spruch.
"Wer blöde und verzagt ist, der kehre um".
Danach wurden die Soldaten anhand von Entbehrungen getestet wie mit dem verzicht auf Wasser.
Wer entwickelte die Theorie der Phrenologie ?
Joseph Gall
Charles Darwin
Evolutionstheorie
Was sagt die Evolutionstheorie unter anderem aus ?
Die Eigenschaften von Menschen und Tieren seien nicht zufällig
Survivel of the Fittest
Gregor Mendel
Kreuzung von Pflanzen- Gesetze der Vererbung
Erster Test zur Messung von kognitiven Fähigkeiten
Francis Galton
Es wurden unter anderem visuelle, akustische Fähigkeiten sowie die Gedächniskaft getestet
Erster Mental Test
Von Cattell
Für hohe Intelligenz sind gut entwickelte Sinnesorgane wichtig
Welche Arten von Typen gibt es ?
1. Typen als qualitative Abschnitte auf Dimensionen
Extrempunkte einer Skala - stark Introvertiert oder Extrovertiert
2. Typen als qualitative Beschreibungsklassen
Typologien - Hippokrates
Variationsforschung
Ein Merkmal wird an mehreren Individuen untersucht
Korrelationsforschung
Zwei oder mehrere Merkmale werden an mehreren Individuen untersucht
Es geht um das Entdecken von Zusammenhängen
Wie hängt die Lesefähigkeit mit der Verarbeitungsgeschwindigkeit zusammen
Psychografie
Ein Individuum wird auf mehrere Merkmale untersucht unter einbezug des Seelenlebens. Es wird ein psychologisches Profil erstellt.
Komparationsforschung
Zwei oder mehr Individuen werden in Bezug auf mehrere Merkmale untersucht.
Wie unterscheiden sich in der Stadt aufgewachsene von auf dem Land aufgewachsene Kinder in Bezug auf ihre Bildungssozialisation.
Hierarchisches Eigenschaftsmodell
Eysenck
Typen
Persönlichkeitszüge (Trait)
Verhaltensgewohnheit (State)
Verhaltensanweisungen
Verhaltensvorhersage
Ausprägung der relevanten Eigenschaft
Stärke des Zusammenhangs dieser Eigenschaft und dem vorherzusagenden Verhalten
Zustände
Cattell
temperör und zeitlich flukturierende Emotionen
Psychodynamische Theorien
Fluss von Energien
angeborene biologische gesteuerte Triebe
Das Strukturmodell
Über-ich , Ich , Es
Das topografische Modell
Bewusste, Vorbewusste, Unbewusste
Widerstand
aktiv
Abwehrmechanismen
passiv
Carl Gustav Jung
Persönlich Unbewusste, Bewusste, Kolletiv Unbewusste
Henry A. Murray
Primäre und Sekundäre Bedürfnisse
---- Needs
Presses
Abraham Maslow
Bedürfnispyramide
Bedürfnispyramide
Wachstum - Verwirklichung
Defizit- Ich-Bedürfnisse
Sozial-Bedürfnisse
Sicherheitsbedürfnis
Grund- und Existenzbedürfnisse
Carl Rogers
Wachstumsbedürfnis und Aktualisierungstendenz
innerer Konflikt ---- Selbstkongruenz
Carl Rogers - Therapieziele
1. Selbstverwirklichung
2 bedingungslose Wertschätzung
---- psychische Probleme : Diskrepanz ---- Selbstkongruenz
Klassisches Konditionieren
Iwan Pawlow
wichtige Eigenschaften des kl. Konditionieren
Reizgeneralisierung
Kontingenz ( Kontiguität )
Extinktion
Operantes Konditionieren
Skinner
wichtige Eigenschaftes des op. Konditionieren
Positive und negative Bestrafung
Lernen am Modell
Albert Bandura
Einfluss auf den Nachahmungseffekt - indirekte und direkte Verstärkung
George A. Kelly
Alltagswissenschaftler
Julian B. Rotter
soziale Lerntheorie der Persönlichkeit
Situation-Verhalten-Verstärkung-Wert der Verstärkung
Kontrollüberzeugungen
Internale und Externale Kontrollüberzeugungen
zielgerichtetes Verhalten- gewolllte Konsequenzen
Albert Bandura
Selbstwirksamkeitserwartungen
High performance cycle
Walter Mischl
Belohnungsaufschub
Hippokrates
4- Säfte - Lehre
Wundt
Beschreibungsachsen
Stärke der Gemütsbewegung
Schnelligkeits des Wechsels der Gemütsbewegungen
Personality Questionnaire
Um auf basis der Selbsteinschätzung Menschen auf dem PEN-Modell positioniren zu können
Fünf Faktoren Modell - Fragebogen
NEo - PI- R
Verträglichkeit
Vertrauen, Entgegenkommen
Gewissenhaftigkeit
Kompetenz und Pflichtbewusstsein
Biologische Theorie - unt. Extraversion und Introversion
Unterschiede in der Aktivierbarkeit des Nervensystems
ARAS
Steuert die Aktivierung und Entspannung sowie Schlaf-Wach-Rhytmus
Extrovertierte
Belohnungsintesität
Sentivität
B.T. Introvertierte
hyperaktives und hypersensitives Aktivierungssystem
B.T. Extrovertierte
hypoaktives und hyposensitives Aktivierungssystem
B.T. Neurotizismus
unterschiedliche Erregbarkeit des limbischen Systems, welches für die Emotionen zuständig ist
Psychotizismus
Kontinuuum zwischen normalen und sozial verträglichem Verhalten und einer Disposition zum psychotischem Zusammenbruch
Diathese-Stress-Modell
veranlagung zum psychotischem Verhalten, welches durch Stress ausgelöst werden kann.
Theorie BIS BAS
Gray
BIS
Behavioral Inhibition System Verhaltenhemmsystem
BAS
Behavioral Approach System Verhaltenannäherungssystem
Impusivität
BAS
Ängstlichkeit
BIS
FFS
Überlebenssystem
Sensitivität für .... BIS
Bestrafung oder Ausbleiben einer Belohnung
Sensitivität für .... BAS
Belohnung ... suche nach Hinweisen auf eine Belohnung
Cloninger
Die 3 Hirnsysteme
Die biosoziale Persönlicheitstheorie
Die 3 Hirnsysteme
Neuheitssuche
Schadensvermeidung
Belohnungsabhängigkeit
Neuheitssuche
Novelty Seeking
Schadensvermeidung
Harm Avoidance (BIS)
Belohnungsabhängigkeit
Reward Dependence (BAS)
biologische Grundlage Belohnungsabhängigkeit
Noradrenalin als Transmitter
(angeboren)
biologische Grundlage Schadensvermeidungs
Serotonerges System im Gehirn
biologische Grundlage Neuheitssuche
Dopaminerges System im Gehirn
starke Harm Avoidance
geringe Reagibilität des serotonergen Systems
starkes Novelty Seeking
stärkere Reagibilität des dopaminergen Systems
4. Hirnsystem
Hartnäckigkeit
Hartnäckigkeit
Persistence
Affektiver Stil
der rechte sowie linke frontalkortex haben jeweils unterschiedliche Aufgaben und sich unterschiedlich aufgeprägt
BIS - Affektiver Stil
rechter Frontalkortex
BAS - Affektiver Stil
linker Frontalkortex
Von wem ist der Affektive Stil ?
Davidson
unterschiedliche Ausprägung des Frontalkortexes
Frontale Asymmetrie
Affektiver Stil - Fragebogen
PANAS
Sensation Seeking
Empfindung- und Erfahrungssuche
Sensation Seeking - Diff.
Das bedürfnis der Menschen nach Stimulation. Wichtig sind die mit der Stimulation verbundenen Gefühle.
Sensation Seeking - Fragebogen
SSS-V
Wer steht hinter dem Sensation Seeking ?
Zuckermann
Dimensionen des Sensation Seeking
Adventure and Thrill
Disinhibition
Boredom Susceptibility
Experience Seeking
Experience Seeking
Neigung neue Erfahrungen zu machen
Thrill and Adventure Seeking
aufregende Aktivitäten und Nervenkitzel
Disinhibition
Neigung zur Stimulation durch soziale Kontakte
Boredom Susceptibility
Wiederholende Aktivitäten
- Intoleranz
- Langeweile
Determination
Faktoren , die das Verhalten und Erleben der Menschen bestimmen
Polyphänie
Ein Gen bestimmt mehrere Gene
Epigenetik
Zusammenspiel von Genen und der Umwelt
Polygenie
Mehrere Gene wirken auf ein phänotypisches Merkmal ein
selektive Partnerwahl
Menschen tendieren dazu sich Partner zu suchen, die einem in vielen Merkmalen ähneln
sind sich ähnlicher als zwei zufällige Individuen - Vererbung ähnliches Erbgut
nicht geteilte Umwelt
unt. Klassen, Lehre , Vereine
Unterschiede zwischen Geschwistern
1 unt. vererbte Gene
2. nicht geteilte Umwelt
Varianten von Kovarationen
Raktive Erbe-Umwelt-Kovaration
Aktive "
Passive
Aktive Erbe-Umwelt-Kovaration
Kind erkennt seine eigenen Fähigkeiten und versucht diese durch eigenes Handeln zu fördern
Reaktive Erbe-Umwelt-K.
Die Gesellschaft erkennt in unterschiedlichem Maße die Begabung bzw. Fähigkeiten des Kindes und fördern diese.
Passive Erbe-Umwelt-K.
- genetische Merkmale der Eltern
- Vermittlung bestimmter Umweltbedingungen
Kovaration
Variation zwei oder mehrerer merkmale, die zueinander in Zusamenhand stehen.
Designs
Beobachtung von Kindern in unterschiedlichen Situationen und Lebensumständen
1. Forschungsfrage
Wie wirkt sich untschiedliches Erbgut auf eine gleiche Umwelt aus ?
Heimkinder ( beachte : nur ähnliche Umwelt )
2. Forschungsfrage
Wie wirken sich unterschiedliche Umwelteinflüsse auf gleiche Erbanlagen aus ?
getrennt lebende eineiige Zwillinge
3. Forschungsfrage
Welcher Einfluss ist stärker, erbliche Einflüsse oder Umwelteinflüsse ?
getrennt aufwachsende Adoptivkinder
Ähnlichkeit liegt bei den Adoptiveltern - Umwelteinflüsse
Ähnlichkeit liegt bei den leiblichen Eltern - erbliche Einflüsse
Erblichkeit allg. Intelligenz bei eineiigen Zwillingen
bis zu 50 %
Wer erstelte die sechs Dimensionen der Umweltfaktoren ?
Moos
Dimensionen
1. ökologische Dimension
2. Verhaltenshintergründe
3. organisatorische Struktur
4. kollektiven, persönlichen, behavioristischen Charakter
5. psychosoziale und organische Klimavariable
6 Bekräftigungsfunktion der Umwelt
ökologische Dimension
Land, Temperatur, Klima
Verhaltenshintergründe
Zusammenspiel von Verhalten und Umwelt
organisatorische Struktur
Größe der Schule
kollektiven, persönlichen, behavioristischen Charakter
leben viele oder wenig alte Leute dort
psychosoziale und organische Klimavariable
kulturelle Identität, Zugang zur Macht
Bekräftigungsfunktion
Förderung durch die Umwelt
Hofstedes Kulturdimension
bestimmtes Verhalten wird von der Kultur geprägt in der man aufwächst
Kulturdimensionen
1. Machtdistanz
2. Feminismus und Maskulinität
3. Individualismus und Kollektivismus
4. Schadensvermeidung
5. langfristige und kurzfristige Orientierung
6. Nachgiebigkeit und Selbstbeherrschung
Nachgiebigkeit und Selbstbeherrschung
Selbstbehrrschung: halten sich an strikte gesellschaftliche Normen
Nachgiebigkeit: viel Freiheit fürs Individuum und freie Entfaltung
Individualismus und Kollektivismus
Gruppenzugehörigkeit - soziale Zusammenhalt
Spezifische Faktoren
Ernährung
Krankheiten
Stellung in der Geschwisterreihe
Erziehung
Mitübung und direkte Übung
Ernährung
Mangelerscheinung ( besonders Proteinmangel ) während der Schwangerschaft oder in der frühen Kindheit führt zur Beeinträchtigung der Intelligenz und kann auch in der späteren Entwicklung nicht behoben werden.
Krankheit
zum Beispiel Bestrahlung bei Krebs: Verschlechterung des Kurzzeitgedächnisses
Stellung in der Geschwisterreihe
Lehrende Funktion den Ältesten
Im Durchschnitt intelligenter als die jüngeren Geschwister und auch durchschnittlich intelligenter als ein Einzelkind
Erziehung
negative Eigenschaften in der Beziehung können zu einer Delinquenz des Kindes führen ( erhöt die Straffälligkeit)
Erziehung besteht aus Interaktion zwischen den Eltern und dem Kind.
Gruppenunterschiede
Sexualität
Hilfsbereitschaft
Aggression
Gesprächsführung
Selbstwertgefühl
Leistungsvorteil
Einfluss auf geschlechterspezifisches Verhalten
Hormone während der Schwangerschaft sowie während der Entwicklung
Einfluss von synthetischem Östrogen bei der Schwangerschaft bei Jungen und Mädchen
Junge: verschlechterte räumliche Vorstellungskraft
Mädchen: Tendenz zum Herumtoben und Agressivität
Höhere Wahrscheinlichkeit: Bi oder Homosexualität
Kulturelle Einflüsse
Erwerb des Geschlechterstereotyps der Kultur und welche Geschlechterrollen vorherrschen
Schritte des Erwerbs des Stereotyps
Beobachtung eines Modells ( Lernen am Modell )
Durch Bestrafung oder Belohnung des eigenen Verhaltens wird das Kind in seinem Verhalten bestärkt
Kind passt sich den Erwartungen in persönlichen Maße an
Wann beginnt der Erwerb des Geschlechterstereotyps
beginnt spätestens im zweiten Lebensjahr
Ab wann kann ein Kind Gegenstände dem jeweiligem Geschlecht zuordnen ?
zwischen dem 3 und viertem Lebensjahr
Entwickler der Konzepts der festigung der Geschlechterkonstanz
Kohlberg
Ab wann kann ein Kind sich dem eigenem Geschlecht oder andere dem geschlecht zuordnen ?
Beginn Kindergartenalter
Wieso sagt das Geschlecht nichts über das einzelne Individuum aus ?
Überlappungsbereich
Diff. der Inelligenz bezogen auf ethnische Gruppen
Die jeweilige Diff. von Intelligenz wurzelt immer in der Kultur.
Nichts ist unabhängig von der jeweiligen Kultur
Ethnische Vergleichsstudien -Schwierigkeiten
Unterschiedliche Umweltbedingungen
Unterschiedliche Stereotypen
" Diskriminierungen
" Diff. von Intelligenz
Erschwert alles die Vergleichbarkeit von Kulturen
Was sagt ein hoher Sozioökonomische Status über einen Menschen aus ?
Sind im Durchschnitt intelligenter als Menschen mit niedrigerem s.S
Inwieweit zeigt sich der s.S bei den Kindern ?
der s.S zeigt sich ebenfalle bei den Kindern durch eine Folge von sowohl erblichen als auch von Umweltfaktoren
Welche Drei Kategorien korrelieren beim s.S.
Bildungsniveau
Art der Beschäftigung
Höhe des Einkommen
Welchen Nachteil hat die Einteilung der Bevölkerung in Schichten in der heutigen Zeit ?
Bildungsniveau, Einkommen und beschäftigung korrelieren nicht mehr miteinander - wird beeinflusst durch kulturelle Vorlieben und Lebensstile
Diff. Milieumodell
Sich im Lebensstil ähnelnde Menschen werden jeweils in einem Milieu zusammengefasst
Sinus-Milieu
y-Achse
x-Achse
Y-Achse soziales Pestige
x-Achse Werte die eine bestimmte Menschengruppe vertritt
Dispositionseigenschaft
Dem Individuum wird eine eigenschaft zugeschrieben.
Leitsatz der Phänomenologischen Perspektive
Der mensch ist ein einzigartiges Wesen, welches die Vergangenheit hinter sich lassen und frei entfalten möchte.
Warum gibt es fünf verschiedene Forschungsperspektiven ?
Keine Foschung ist völlig objektiv. Menschenbild und die Sicht auf die Welt waren ebnfalls entscheidend.
Tiefenpsychologische perspektive
geprägt von Siegmund Freud
Vorgänge innerhalb der Psyche rücken in den Vordergrund ( Ich, Über- Ich und Es)
Tiefenpsychologische Perspektive : Forschungsmethoden
Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse
Phänomenologische Perspektive
Vertreter: Carl Rogers
Fokus : Das Innere des Menschen verstehen, um ihn wirklich verstehen zu können.
Phänomenologische Perspektive : Forschungsmethoden
Selbstberichte und biografische Analysen
Verhaltentheoretische Perspektive
Vertreter. Pawlos und Skinner
Alle relevanten psychischen eigenschaften zeigen sich in dem zu beobachtbaren Verhalten eines Menschen
Disponentielle Perspektive
Vetreter: Stern, Allport und Murray
Zusammenspiel von Eigenschaften und Umwelt
Forschungsmethode der Disponentiellen Perspektive
Fragebögen und Beobachtungsinventare
Narrative Perspektive
Wir Menschen erzählen uns selbst subjektive geschichten über unser Leben und finden dadruch einen Sinn
Multivariate Unterschiedlichkeit
Die Persönlichkeit setzt sich asus vielen unterschiedlich ausgeprägten Merkmalen zusammen. Die Kombination sowie Ausprägung der Persönlichkeitsmerkmale entspricht der Persönlichkeit.
Protestantismus
Im Protestantismus muss sich der Mensch als autonomes Individuum vor Gott beweisen. durch weltliche Erfolge zeigt der Mensch, dass er von Gott gesegnet ist - so Max Weber.
Konsistenz
Verbindung zwischen Reiz und Reaktion
Verschiedene Stabilitäten
Strukturstabilität
Absolute Stabilität
Relative Stabilität
Absolute Stabilität
Die Ausprägung einer Eigenschaft verändert sich über die Zeit hinweg nicht
Relative Stabilität
Vergleich zwischen mehreren Personen und darauf, dass die Unterschiede zischen diesen über die Zeit konstant bleibt
Strukturstabilität
beschreibt die Zusammenhänge zwischen Merkmalen über die Zeit hinweg
Verhaltensgewohnheiten
beschreibt Verhalten von Menschen , das sich in mehreren Situationen und zu verschiedenen Zeitpunkten zeigt.
Sie sind Verhaltensweisen, die zeitlich stabil immer wieder auftreten.
Wer beschrieb als erster Zustände ?
Cattell
Zustände
Zustände sind wechselhaft und beschreiben die momentane Befindlichkeit
Modelle von Freud
Topologisches Modell
Strukturmodell
Dynamisches Modell
Entwicklungsmodell
Erfinder der Archetypen
Carl Gustav Jung
Worauf konzentrieren sich Lerntheorien ?
Sie konzentrieren sich auf beobachtbares Verhalten
Arten des Konditionieren
Klassisches und Operantes Konditionieren
beispiel für einen objektives Intelligenztest
Culture-Fair- Intelligenztest
Von wem was das Big Five Modell
Allport
Arten von Abwehrmechanismen
Verleugnen
Rationalisierung
Sublimierung
Verdrängung
Verschiebung
Phrenologie
Von der Form des Kopfes kann auf die Auprägung der Sinne geschlossen werden
Was entwickelte Francis Galton ?
Tests, die kognitive Fähigkeiten von Menschen messen
Welchen Auftrag erhielt Binet ?
Einen Test zu erstellen der die Normalbegabte Kinder von den Kindern mit Sonderschulbedarf abgrenzen konnte
Für welches Alter waren dei Tests von Binet gemacht ?
Für die Lebensjahr 3-10
Welchen Nachteil stellte der Test von Binet dar ?
Was War die Lösung ?
Der Test setzte das Entwicklungsalter nicht mit dem Intelligenzalter in Bezug. Lösung : Der Intelligenzquotient von Stern.
Vertreter der Verhaltenstheoretischen Perspektive
Pawlow, Thorndike und Skinner
Vertreter der Disponentiellen Perspektive
Stern, Murray
Diff. Protestantismus
Der Mensch musste sich als autonomes Individuum vor Gott beweisen.
Diff. Typen als quantitative Abschnitte auf Dimensionen
Extrempunkte auf einer Skala
Bsp. Stark Extrovertiert oder Introvertiert
Diff. qualitativ unterschiedliche Kategorien
Typologie von Hippokrates und Galen
Quelle Sexualtrieb
Libido
Quelle Agressionstrieb
Destrudo
In was wird Energie innerhalb des Dynamischen Modells umgewandelt ?
Biologische Energie wird in psychische Energie umgewandelt.
Die zwei Triebe des dynamischen Modells
Sexualtrieb und Aggressionstrieb
Der Sexualtrieb stellt einen Überlebenstreib dar.
Was steuert das Es an ?
unmittelbare Triebbefreidigung
Woraus besteht das Es ?
das ES besteht aus angeborenen Trieben wie dem Sexualtreib und den Aggressionstrieb.
Woraus besteht das Über- Ich ?
Es beinhaltet alle Werte und Normen, die das Individuum druch die Gesellschaft oder durch die Erziehung im Laufe der Zeit erlangt hat.
Wonach handelt das Ich ?
Es handelt nach dem Realitätsprinzip.
Topografisches Modell
Bewusste
Unbewusste und Vorbewusste
Bewusste
Alle momentanen Gedanken und Gefühle des Menschen
Er kann jederzeit auf diese zugreifen
Vorbewusste
Das Vorbewusste beinhaltet veraltete Erinnerungen, welche durch Konzentration oder längerem Nachdenken wieder ins Bewusstsein geholt werden können.
Unbewusste
Beinhaltet alle Erinnerungen und Gefühle, die dem Ich verschlossen beliben. Es hält auch Traumate vor dem Ich verschlossen
Fixierung
Der Mensch bleibt in einer Entwicklungsphase stehen und entwickelt sich erst bei Aufhebung der Fixierung weiter
Regression
Der Mensch fällt in eine schon durchlaufene Entwicklungsphase zurück.
Individuation von Carl Gustav Jung
Menschen begegnen verschiedenen Archetypen und sind gezwungen sich mit diesen innerhalb ihrer Individuation auseinanderzusetzen
Jungs Persönlichkeitsmodell
Empfinden
Fühlen
Denken
Intuieren
Primäre Bedürfnisse ( wer hat diese Theorie aufgestellt ?)
Henry Murray
Diff. Primäre Bedürfnisse
körperliche Bedüfnisse
Diff Sekundäre Bedürfnisse
Bedürfnisse nach Unabhängigkeit
Diff. Presses
Umwelteinflüsse
Carl Rogers Theorie
Glaube an die Wach- und Enticklungsfähigkeiten des individuellen Menschen
Reizgeneralisierung
Menschen reagieren auf Reize, die dem konditionierten Reiz ähneln mit der konditionierten Reaktion. Je ähnlicher der Reiz dem kon. Reiz ist desto stärker die Reaktion
Extinktion
Der kon. Reiz erscheint ohne die kon. Reaktion.
Hohe Selbstwirksamkeitserwartungen
viel Durchhaltevermögen und der Mensch sieht in den kleinsten Aufgaben eine Herausforderung
Kretschmer
Charaktermerkmale wurden versucht von dessen körperlichen Konstitution abzuleiten.
Cattell - Oberflächeneigenschaften
Surface Traits
Eigenschaften die von Außen zu beobachten sind.
Datenerhebung zur Erstellung der Dimensionen
L-,T-Q-Daten
Fragebogen 16 PF
Einer der ersten Persönlichkeitstests
soziale Erwünschtheit
fälschen Ergebnisse um sich selbst besser darzustellen
man sich selbst sehr schwer objektiv wahrnehmen
als was tarnten sich Persönlichkeitstests um der soziales erwünschtheit aus dem Weg zu gehen
Leistungstest, bei denen am Ende nicht die kognitive Leistung sondern Persönlichkeitseigenschaften ausgewertet werden
Wozu sind Dimensonen da ?
Um Unterscheide zwischen Persönlichkeitszügen ( Traits) von flüchtigen Verhaltensweisen ( States ) unterscheiden zu können.
Wozu kann starke Neurotizsimus führen ?
Bei zu starker emotionale Reaktion auf schwache Reize kann es zu physischen Reaktionen wie Herzklopfen kommen.
Bei starker Ausprägung der Dimension kann es zu psychotischen Beschwerden kommen.
emo. Reizbarkeit - Neigung zu Depressionen
Worauf basieren biologische Theorien ?
Auf der Aktivierbarkeit des Nervensystems
Was machten Angstlösende Medikamente mit einem ?
Beobachtung von Gray
Steigert die extraversion und mindert den Neurotizismus eines Menschen
daher müssen beide auf gleichen Gurndlage funktionieren
optimales Erregnungsniveau
unterschiedliches Mas an Stimulation