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Bis wohin reicht die Differentielle Psychologie zurück ? 

Bis in die Antike 

 

Welche Hinweise lassen sich im alten Testament auf die Vorauswahl von Bewerbern finden ? 

Feldherr Gideon testete seine Soldaten mit einem Spruch. 

"Wer blöde und verzagt ist, der kehre um". 

 

Danach wurden die Soldaten anhand von Entbehrungen getestet wie mit dem verzicht auf Wasser. 

Wer entwickelte die Theorie der Phrenologie ?

Joseph Gall 

Charles Darwin 

Evolutionstheorie 

Was sagt die Evolutionstheorie unter anderem aus ? 

Die Eigenschaften von Menschen und Tieren seien nicht zufällig 

Survivel of the Fittest 

Gregor Mendel 

Kreuzung von Pflanzen- Gesetze der Vererbung 

Erster Test zur Messung von kognitiven Fähigkeiten 

 

Francis Galton 

Es wurden unter anderem visuelle, akustische Fähigkeiten sowie die Gedächniskaft getestet

Erster Mental Test 

Von Cattell 

Für hohe Intelligenz sind gut entwickelte Sinnesorgane wichtig 

Welche Arten von Typen gibt es ? 

1. Typen als qualitative Abschnitte auf Dimensionen

Extrempunkte einer Skala - stark Introvertiert oder Extrovertiert 

2. Typen als qualitative Beschreibungsklassen 

Typologien - Hippokrates

Variationsforschung 

Ein Merkmal wird an mehreren Individuen untersucht 

Korrelationsforschung

Zwei oder mehrere Merkmale werden an mehreren Individuen untersucht

Es geht um das Entdecken von Zusammenhängen

Wie hängt die Lesefähigkeit mit der Verarbeitungsgeschwindigkeit zusammen 

Psychografie

Ein Individuum wird auf mehrere Merkmale untersucht unter einbezug des Seelenlebens. Es wird ein psychologisches Profil erstellt. 

Komparationsforschung 

Zwei oder mehr Individuen werden in Bezug auf mehrere Merkmale untersucht. 

Wie unterscheiden sich in der Stadt aufgewachsene von auf dem Land aufgewachsene Kinder in Bezug auf ihre Bildungssozialisation.

Hierarchisches Eigenschaftsmodell 

Eysenck

 

Typen 

Persönlichkeitszüge (Trait)

Verhaltensgewohnheit (State) 

Verhaltensanweisungen 

Verhaltensvorhersage 

Ausprägung der relevanten Eigenschaft 

Stärke des Zusammenhangs dieser Eigenschaft und dem vorherzusagenden Verhalten 

Zustände

Cattell 

temperör und zeitlich flukturierende Emotionen 

Psychodynamische Theorien 

Fluss von Energien 

angeborene biologische gesteuerte Triebe 

Das Strukturmodell

Über-ich , Ich , Es

Das topografische Modell

Bewusste, Vorbewusste, Unbewusste 

Widerstand

aktiv

Abwehrmechanismen 

passiv

Carl Gustav Jung 

Persönlich Unbewusste, Bewusste, Kolletiv Unbewusste 

Henry A. Murray

Primäre und Sekundäre Bedürfnisse 

---- Needs 

Presses 

Abraham Maslow 

Bedürfnispyramide 

Bedürfnispyramide

Wachstum - Verwirklichung

Defizit- Ich-Bedürfnisse 

              Sozial-Bedürfnisse 

              Sicherheitsbedürfnis 

               Grund- und Existenzbedürfnisse 

Carl Rogers 

Wachstumsbedürfnis und Aktualisierungstendenz

innerer Konflikt ---- Selbstkongruenz

Carl Rogers - Therapieziele 

1. Selbstverwirklichung 

2 bedingungslose Wertschätzung 

---- psychische Probleme : Diskrepanz ---- Selbstkongruenz

Klassisches Konditionieren

Iwan Pawlow 

wichtige Eigenschaften des kl. Konditionieren 

Reizgeneralisierung 

Kontingenz ( Kontiguität ) 

Extinktion

Operantes Konditionieren 

Skinner

wichtige Eigenschaftes des op. Konditionieren

Positive und negative Bestrafung

Lernen am Modell

Albert Bandura 

Einfluss auf den Nachahmungseffekt - indirekte und direkte Verstärkung 

George A. Kelly

Alltagswissenschaftler 

Julian B. Rotter 

soziale Lerntheorie der Persönlichkeit 

Situation-Verhalten-Verstärkung-Wert der Verstärkung

Kontrollüberzeugungen 

Internale und Externale Kontrollüberzeugungen 

zielgerichtetes Verhalten- gewolllte Konsequenzen

 

Albert Bandura 

Selbstwirksamkeitserwartungen 

High performance cycle 

Walter Mischl

Belohnungsaufschub 

Hippokrates 

4- Säfte - Lehre 

Wundt 

Beschreibungsachsen 

Stärke der Gemütsbewegung 

Schnelligkeits des Wechsels der Gemütsbewegungen 

Personality Questionnaire 

Um auf basis der Selbsteinschätzung Menschen auf dem PEN-Modell positioniren zu können

Fünf Faktoren Modell - Fragebogen 

NEo - PI- R

Verträglichkeit 

Vertrauen, Entgegenkommen 

Gewissenhaftigkeit 

Kompetenz und Pflichtbewusstsein 

Biologische Theorie - unt. Extraversion und Introversion 

Unterschiede in der Aktivierbarkeit des Nervensystems 

ARAS

Steuert die Aktivierung und Entspannung sowie Schlaf-Wach-Rhytmus 

Extrovertierte 

Belohnungsintesität

Sentivität

B.T.  Introvertierte 

hyperaktives und hypersensitives Aktivierungssystem 

 

B.T. Extrovertierte 

hypoaktives und hyposensitives Aktivierungssystem 

B.T. Neurotizismus 

unterschiedliche Erregbarkeit  des limbischen Systems, welches für die Emotionen zuständig ist 

Psychotizismus 

Kontinuuum zwischen normalen und sozial verträglichem Verhalten und einer Disposition zum psychotischem Zusammenbruch

Diathese-Stress-Modell

veranlagung zum psychotischem Verhalten, welches durch Stress ausgelöst werden kann. 

Theorie BIS BAS

Gray

BIS

Behavioral Inhibition System Verhaltenhemmsystem 

BAS 

Behavioral Approach System Verhaltenannäherungssystem

Impusivität 

BAS

Ängstlichkeit 

BIS

FFS

Überlebenssystem 

Sensitivität für .... BIS 

Bestrafung oder Ausbleiben einer Belohnung 

Sensitivität für .... BAS 

Belohnung ... suche nach Hinweisen auf eine Belohnung 

Cloninger 

Die 3 Hirnsysteme 

Die biosoziale Persönlicheitstheorie 

Die 3 Hirnsysteme 

Neuheitssuche 

Schadensvermeidung 

Belohnungsabhängigkeit 

Neuheitssuche 

Novelty Seeking

Schadensvermeidung 

Harm Avoidance (BIS)

Belohnungsabhängigkeit 

Reward Dependence (BAS)

biologische Grundlage Belohnungsabhängigkeit 

Noradrenalin als Transmitter 

(angeboren) 

biologische Grundlage Schadensvermeidungs 

Serotonerges System im Gehirn 

biologische Grundlage Neuheitssuche 

Dopaminerges System im Gehirn 

starke Harm Avoidance 

geringe Reagibilität des serotonergen Systems 

starkes Novelty Seeking 

stärkere Reagibilität des dopaminergen Systems 

4. Hirnsystem 

Hartnäckigkeit 

Hartnäckigkeit 

Persistence

Affektiver Stil

der rechte sowie linke frontalkortex haben jeweils unterschiedliche Aufgaben und sich unterschiedlich aufgeprägt

BIS - Affektiver Stil

rechter Frontalkortex

BAS - Affektiver Stil 

linker Frontalkortex

Von wem ist der Affektive Stil ? 

Davidson 

unterschiedliche Ausprägung des Frontalkortexes 

Frontale Asymmetrie 

Affektiver Stil - Fragebogen 

PANAS

Sensation Seeking 

Empfindung- und Erfahrungssuche 

Sensation Seeking - Diff. 

Das bedürfnis der Menschen nach Stimulation. Wichtig sind die mit der Stimulation verbundenen Gefühle. 

Sensation Seeking - Fragebogen 

SSS-V

Wer steht hinter dem Sensation Seeking ? 

Zuckermann

Dimensionen des Sensation Seeking 

Adventure and Thrill

Disinhibition 

Boredom Susceptibility 

Experience Seeking 

Experience Seeking

Neigung neue Erfahrungen zu machen 

Thrill and Adventure Seeking 

aufregende Aktivitäten und Nervenkitzel 

Disinhibition 

Neigung zur Stimulation durch soziale Kontakte 

Boredom Susceptibility 

Wiederholende Aktivitäten

- Intoleranz

- Langeweile 

Determination 

Faktoren , die das Verhalten und Erleben der Menschen bestimmen 

Polyphänie 

Ein Gen bestimmt mehrere Gene 

Epigenetik

Zusammenspiel von Genen und der Umwelt 

Polygenie 

Mehrere Gene wirken auf ein phänotypisches Merkmal ein 

selektive Partnerwahl 

Menschen tendieren dazu sich Partner zu suchen, die einem in vielen Merkmalen ähneln 

sind sich ähnlicher als zwei zufällige Individuen - Vererbung ähnliches Erbgut 

nicht geteilte Umwelt 

unt. Klassen, Lehre , Vereine 

Unterschiede zwischen Geschwistern 

1 unt. vererbte Gene

2. nicht geteilte Umwelt 

Varianten von Kovarationen

Raktive Erbe-Umwelt-Kovaration 

Aktive "

Passive 

Aktive Erbe-Umwelt-Kovaration 

Kind erkennt seine eigenen Fähigkeiten und versucht diese durch eigenes Handeln zu fördern

Reaktive Erbe-Umwelt-K.

Die Gesellschaft erkennt in unterschiedlichem Maße die Begabung bzw. Fähigkeiten des Kindes und fördern diese.

Passive Erbe-Umwelt-K. 

- genetische Merkmale der Eltern

- Vermittlung bestimmter Umweltbedingungen 

Kovaration 

Variation zwei oder mehrerer merkmale, die zueinander in Zusamenhand stehen.

Designs

Beobachtung von Kindern in unterschiedlichen Situationen und Lebensumständen 

1. Forschungsfrage 

Wie wirkt sich untschiedliches Erbgut auf eine gleiche Umwelt aus ? 

 

Heimkinder ( beachte : nur ähnliche Umwelt ) 

2. Forschungsfrage 

Wie wirken sich unterschiedliche Umwelteinflüsse auf gleiche Erbanlagen aus ? 

 getrennt lebende eineiige Zwillinge

 

 

3. Forschungsfrage

Welcher Einfluss ist stärker, erbliche Einflüsse oder Umwelteinflüsse ? 

getrennt aufwachsende Adoptivkinder 

Ähnlichkeit liegt bei den Adoptiveltern - Umwelteinflüsse

Ähnlichkeit liegt bei den leiblichen Eltern - erbliche Einflüsse 

Erblichkeit allg. Intelligenz bei eineiigen Zwillingen 

bis zu 50 %

Wer erstelte die sechs Dimensionen der Umweltfaktoren ? 

Moos

Dimensionen 

1. ökologische Dimension

2. Verhaltenshintergründe 

3. organisatorische Struktur 

4. kollektiven, persönlichen, behavioristischen Charakter 

5. psychosoziale und organische Klimavariable 

6 Bekräftigungsfunktion der Umwelt 

ökologische Dimension 

Land, Temperatur, Klima 

Verhaltenshintergründe 

Zusammenspiel von Verhalten und Umwelt 

organisatorische Struktur 

Größe der Schule 

kollektiven, persönlichen, behavioristischen Charakter 

leben viele oder wenig alte Leute dort

psychosoziale und organische Klimavariable

kulturelle Identität, Zugang zur Macht 

Bekräftigungsfunktion 

Förderung durch die Umwelt 

Hofstedes Kulturdimension 

bestimmtes Verhalten wird von der Kultur geprägt in der man aufwächst 

Kulturdimensionen 

1. Machtdistanz

2. Feminismus und Maskulinität

3. Individualismus und Kollektivismus 

4. Schadensvermeidung 

5. langfristige und kurzfristige Orientierung 

6. Nachgiebigkeit und Selbstbeherrschung 

Nachgiebigkeit und Selbstbeherrschung 

Selbstbehrrschung: halten sich an strikte gesellschaftliche Normen

Nachgiebigkeit: viel Freiheit fürs Individuum und freie Entfaltung

Individualismus und Kollektivismus 

Gruppenzugehörigkeit - soziale Zusammenhalt 

Spezifische Faktoren 

Ernährung 

Krankheiten 

Stellung in der Geschwisterreihe 

Erziehung 

Mitübung und direkte Übung 

Ernährung 

Mangelerscheinung ( besonders Proteinmangel ) während der Schwangerschaft oder in der frühen Kindheit führt zur Beeinträchtigung der Intelligenz und kann auch in der späteren Entwicklung nicht behoben werden. 

Krankheit 

zum Beispiel Bestrahlung bei Krebs: Verschlechterung des Kurzzeitgedächnisses 

Stellung in der Geschwisterreihe 

Lehrende Funktion den Ältesten 

Im Durchschnitt intelligenter als die jüngeren Geschwister und auch durchschnittlich intelligenter als ein Einzelkind 

 

Erziehung

negative Eigenschaften in der Beziehung können zu einer Delinquenz des Kindes führen ( erhöt die Straffälligkeit) 

Erziehung besteht aus Interaktion zwischen den Eltern und dem Kind. 

Gruppenunterschiede 

Sexualität 

Hilfsbereitschaft 

Aggression 

Gesprächsführung 

Selbstwertgefühl 

Leistungsvorteil 

 

Einfluss auf geschlechterspezifisches Verhalten 

Hormone während der Schwangerschaft sowie während der Entwicklung 

Einfluss von synthetischem Östrogen bei der Schwangerschaft bei Jungen und Mädchen 

Junge: verschlechterte räumliche Vorstellungskraft 

Mädchen: Tendenz zum Herumtoben und Agressivität    

                   Höhere Wahrscheinlichkeit: Bi oder Homosexualität

Kulturelle Einflüsse 

Erwerb des Geschlechterstereotyps der Kultur und welche Geschlechterrollen vorherrschen 

Schritte des Erwerbs des Stereotyps 

Beobachtung eines Modells ( Lernen am Modell ) 

Durch Bestrafung oder Belohnung des eigenen Verhaltens wird das Kind in seinem Verhalten bestärkt

Kind passt sich den Erwartungen in persönlichen Maße an 

Wann beginnt der Erwerb des Geschlechterstereotyps 

beginnt spätestens im zweiten Lebensjahr 

Ab wann kann ein Kind Gegenstände dem jeweiligem Geschlecht zuordnen ? 

zwischen dem 3 und viertem Lebensjahr 

Entwickler der Konzepts der festigung der Geschlechterkonstanz 

Kohlberg 

Ab wann kann ein Kind sich dem eigenem Geschlecht oder andere dem geschlecht zuordnen ? 

Beginn Kindergartenalter 

Wieso sagt das Geschlecht nichts über das einzelne Individuum aus ? 

Überlappungsbereich 

Diff. der Inelligenz bezogen auf ethnische Gruppen 

Die jeweilige Diff. von Intelligenz wurzelt immer in der Kultur.

Nichts ist unabhängig von der jeweiligen Kultur 

Ethnische Vergleichsstudien -Schwierigkeiten 

Unterschiedliche Umweltbedingungen 

Unterschiedliche Stereotypen

" Diskriminierungen 

" Diff. von Intelligenz  

 

Erschwert alles die Vergleichbarkeit von Kulturen 

Was sagt ein hoher Sozioökonomische Status über einen Menschen aus ? 

Sind im Durchschnitt intelligenter als Menschen mit niedrigerem s.S

Inwieweit zeigt sich der s.S bei den Kindern ? 

der s.S zeigt sich ebenfalle bei den Kindern durch eine Folge von sowohl erblichen als auch von Umweltfaktoren 

Welche Drei Kategorien korrelieren beim s.S. 

Bildungsniveau 

Art der Beschäftigung

Höhe des Einkommen 

 

Welchen Nachteil hat die Einteilung der Bevölkerung in Schichten in der heutigen Zeit ?  

Bildungsniveau, Einkommen und beschäftigung korrelieren nicht mehr miteinander - wird beeinflusst durch kulturelle Vorlieben und Lebensstile 

Diff. Milieumodell 

Sich im Lebensstil ähnelnde Menschen werden jeweils in einem Milieu zusammengefasst 

Sinus-Milieu 

y-Achse 

x-Achse 

Y-Achse soziales Pestige 

x-Achse Werte die eine bestimmte Menschengruppe vertritt 

Dispositionseigenschaft 

Dem Individuum wird eine eigenschaft zugeschrieben.

Leitsatz der Phänomenologischen Perspektive 

Der mensch ist ein einzigartiges Wesen, welches die Vergangenheit hinter sich lassen und frei entfalten möchte.

Warum gibt es fünf verschiedene Forschungsperspektiven ? 

Keine Foschung ist völlig objektiv. Menschenbild und die Sicht auf die Welt waren ebnfalls entscheidend. 

 

Tiefenpsychologische perspektive

geprägt von Siegmund Freud 

Vorgänge innerhalb der Psyche rücken in den Vordergrund ( Ich, Über- Ich und Es) 

Tiefenpsychologische Perspektive : Forschungsmethoden 

Traumarbeit, Introspektion, Selbstanalyse 

Phänomenologische Perspektive 

Vertreter: Carl Rogers 

Fokus : Das Innere des Menschen verstehen, um ihn wirklich verstehen zu können. 

Phänomenologische Perspektive : Forschungsmethoden 

Selbstberichte und biografische Analysen 

Verhaltentheoretische Perspektive 

Vertreter. Pawlos und Skinner 

Alle relevanten psychischen eigenschaften zeigen sich in dem zu beobachtbaren Verhalten eines Menschen 

Disponentielle Perspektive 

Vetreter: Stern, Allport und Murray 

Zusammenspiel von Eigenschaften und Umwelt 

Forschungsmethode der Disponentiellen Perspektive 

Fragebögen und Beobachtungsinventare 

Narrative Perspektive 

Wir Menschen erzählen uns selbst subjektive geschichten über unser Leben und finden dadruch einen Sinn 

Multivariate Unterschiedlichkeit 

Die Persönlichkeit setzt sich asus vielen unterschiedlich ausgeprägten Merkmalen zusammen. Die Kombination sowie Ausprägung der Persönlichkeitsmerkmale entspricht der Persönlichkeit. 

Protestantismus 

Im Protestantismus muss sich der Mensch als autonomes Individuum vor Gott beweisen. durch weltliche Erfolge zeigt der Mensch, dass er von Gott gesegnet ist - so Max Weber. 

Konsistenz 

Verbindung zwischen Reiz und Reaktion 

Verschiedene Stabilitäten 

Strukturstabilität 

Absolute Stabilität

Relative Stabilität 

Absolute Stabilität 

Die Ausprägung einer Eigenschaft verändert sich über die Zeit hinweg nicht 

Relative Stabilität

Vergleich zwischen mehreren Personen und darauf, dass die Unterschiede zischen diesen über die Zeit konstant bleibt 

Strukturstabilität

beschreibt die Zusammenhänge zwischen Merkmalen über die Zeit hinweg

Verhaltensgewohnheiten 

beschreibt Verhalten von Menschen , das sich in mehreren Situationen und zu verschiedenen Zeitpunkten zeigt. 

Sie sind Verhaltensweisen, die zeitlich stabil immer wieder auftreten. 

Wer beschrieb als erster Zustände ? 

Cattell 

Zustände 

Zustände sind wechselhaft und beschreiben die momentane Befindlichkeit 

Modelle von Freud 

Topologisches Modell 

Strukturmodell 

Dynamisches Modell 

Entwicklungsmodell 

Erfinder der Archetypen 

Carl Gustav Jung 

Worauf konzentrieren sich Lerntheorien ? 

Sie konzentrieren sich auf beobachtbares Verhalten 

Arten des Konditionieren 

Klassisches und Operantes Konditionieren 

beispiel für einen objektives Intelligenztest 

Culture-Fair- Intelligenztest 

Von wem was das Big Five Modell 

Allport 

Arten von Abwehrmechanismen

Verleugnen

Rationalisierung

Sublimierung

Verdrängung

Verschiebung

Phrenologie 

Von der Form des Kopfes kann auf die Auprägung der Sinne geschlossen werden 

Was entwickelte Francis Galton ? 

Tests, die kognitive Fähigkeiten von Menschen messen 

Welchen Auftrag erhielt Binet ? 

Einen Test zu erstellen der die Normalbegabte Kinder von den Kindern mit Sonderschulbedarf abgrenzen konnte 

Für welches Alter waren dei Tests von Binet gemacht ? 

Für die Lebensjahr 3-10 

Welchen Nachteil stellte der Test von Binet dar ? 

Was War die Lösung ? 

Der Test setzte das Entwicklungsalter nicht mit dem Intelligenzalter in Bezug. Lösung : Der Intelligenzquotient von Stern. 

Vertreter der Verhaltenstheoretischen Perspektive 

Pawlow, Thorndike und Skinner

Vertreter der Disponentiellen Perspektive 

Stern, Murray 

Diff. Protestantismus 

Der Mensch musste sich als autonomes Individuum vor Gott beweisen. 

Diff. Typen als quantitative Abschnitte auf Dimensionen 

Extrempunkte auf einer Skala 

Bsp. Stark Extrovertiert oder Introvertiert 

Diff. qualitativ unterschiedliche Kategorien 

Typologie von Hippokrates und Galen 

Quelle Sexualtrieb

Libido 

Quelle Agressionstrieb

Destrudo 

In was wird Energie innerhalb des Dynamischen Modells umgewandelt ? 

Biologische Energie wird in psychische Energie umgewandelt. 

Die zwei Triebe des dynamischen Modells 

Sexualtrieb und Aggressionstrieb 

Der Sexualtrieb stellt einen Überlebenstreib dar. 

Was steuert das Es an ? 

unmittelbare Triebbefreidigung 

Woraus besteht das Es ? 

das ES besteht aus angeborenen Trieben wie dem Sexualtreib und den Aggressionstrieb. 

Woraus besteht das Über- Ich ? 

Es beinhaltet alle Werte und Normen, die das Individuum druch die Gesellschaft oder durch die Erziehung im Laufe der Zeit erlangt hat. 

Wonach handelt das Ich ? 

Es handelt nach dem Realitätsprinzip. 

Topografisches Modell 

Bewusste 

Unbewusste und Vorbewusste 

Bewusste 

Alle momentanen Gedanken und Gefühle des Menschen 

Er kann jederzeit auf diese zugreifen 

Vorbewusste 

Das Vorbewusste beinhaltet veraltete Erinnerungen, welche durch Konzentration oder längerem Nachdenken wieder ins Bewusstsein geholt werden können. 

Unbewusste 

Beinhaltet alle Erinnerungen und Gefühle, die dem Ich verschlossen beliben. Es hält auch Traumate vor dem Ich verschlossen

Fixierung

Der Mensch bleibt in einer Entwicklungsphase stehen und entwickelt sich erst bei Aufhebung der Fixierung weiter 

Regression 

Der Mensch fällt in eine schon durchlaufene Entwicklungsphase zurück. 

Individuation von Carl Gustav Jung 

Menschen begegnen verschiedenen Archetypen und sind gezwungen sich mit diesen innerhalb ihrer Individuation auseinanderzusetzen 

Jungs Persönlichkeitsmodell 

Empfinden 

Fühlen 

Denken 

Intuieren

Primäre Bedürfnisse ( wer hat diese Theorie aufgestellt ?) 

Henry Murray 

Diff. Primäre Bedürfnisse 

körperliche Bedüfnisse 

Diff Sekundäre Bedürfnisse 

Bedürfnisse nach Unabhängigkeit 

Diff. Presses 

Umwelteinflüsse

Carl Rogers Theorie 

Glaube an die Wach- und Enticklungsfähigkeiten des individuellen Menschen 

Reizgeneralisierung 

Menschen reagieren auf Reize, die dem konditionierten Reiz ähneln mit der konditionierten Reaktion. Je ähnlicher der Reiz dem kon. Reiz ist desto stärker die Reaktion 

Extinktion 

Der kon. Reiz erscheint ohne die kon. Reaktion. 

Hohe Selbstwirksamkeitserwartungen 

viel Durchhaltevermögen und der Mensch sieht in den kleinsten Aufgaben eine Herausforderung 

Kretschmer 

Charaktermerkmale wurden versucht von dessen körperlichen Konstitution abzuleiten. 

Cattell - Oberflächeneigenschaften 

Surface Traits 

Eigenschaften die von Außen zu beobachten sind. 

Datenerhebung zur Erstellung der Dimensionen 

L-,T-Q-Daten

Fragebogen 16 PF 

Einer der ersten Persönlichkeitstests

soziale Erwünschtheit 

fälschen Ergebnisse um sich selbst besser darzustellen 

man sich selbst sehr schwer objektiv wahrnehmen 

als was tarnten sich Persönlichkeitstests um der soziales erwünschtheit aus dem Weg zu gehen 

Leistungstest, bei denen am Ende nicht die kognitive Leistung sondern Persönlichkeitseigenschaften ausgewertet werden 

Wozu sind Dimensonen da ? 

Um Unterscheide zwischen Persönlichkeitszügen ( Traits) von flüchtigen Verhaltensweisen ( States ) unterscheiden zu können. 

Wozu kann starke Neurotizsimus führen ? 

Bei zu starker  emotionale Reaktion auf schwache Reize kann es zu physischen Reaktionen wie Herzklopfen kommen.

Bei starker Ausprägung der Dimension kann es zu psychotischen Beschwerden kommen. 

emo. Reizbarkeit - Neigung zu Depressionen

Worauf basieren biologische Theorien ? 

Auf der Aktivierbarkeit des Nervensystems 

Was machten Angstlösende Medikamente mit einem ? 

Beobachtung von Gray 

Steigert die extraversion und mindert den Neurotizismus eines Menschen 

daher müssen beide auf gleichen Gurndlage funktionieren 

optimales Erregnungsniveau 

unterschiedliches Mas an Stimulation