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AK

Wie unterscheiden sich Typ 1 und Typ 2 Diabetes mellitus?

Typ 1

-absoluter Insulinmangel durch beta-Zellzerstörung

->kein Insulin vorhanden

-autoimmun oder idiopathisch

Typ 2

-relativer Insulinmangel durch Insulinresistenz

->Insulin ist vorhanden, der Körper reagiert aber nicht darauf

->anfangs wird viel Insulin produziert, um die fehlende Wirkung auszugleichen  wodurch das Pankreas erschöpft wird nach einer gewissen Zeit und dadurch dann kein Insulin mehr produzieren kann 

AK

Welcher Typ ist häufiger vertreten?

Typ 2

AK

Was gibt der HbA1c Wert an?

glykiertes Hämoglobin

->entsteht in den Erythrozyten in Abhängigkeit von der Blutglucosekonzentration

->langzeit Blutzuckerwert (8-12 Wochen)

->Goldstandard bei der Verlaufskontrolle

 

AK

Wie wird der HbA1c Wert angegeben?

prozentual zum Gesamthämoglobin in Prozent oder mmol/mol

AK

Was sind die Grenzwerte des HbA1c für Normal, Prädiabetes und Diabetes?

Normal: <5,7%

Prädiabetes: 5,7-6,5%

Diabetes: >6,5%

AK

Wie hoch sind die Zielwerte des HbA1c bei Diabetiker*innen zur Prävention von Komplikationen?

6,5-7,5%

AK

Wie kann Typ 2 medikamentös behandelt werden?

Orale Antidiabetika

-Biguanide (Metformin)

->Steigerung der Glucoseaufnahme in Muskulatur und Fettgewebe, Hemmung der hepatischen Gluconeogenese

-alpha-Glucosidasehemmer (Acabose)

->Hemmung der Aufspaltung von Di- und Oligosaccharide in Monosaccharide im Darm

-Glitatzone (Pioglitatzon)

->Verminderung der Insulinresistenz

-SGLT2-Inhibitoren

->vermehrte Ausscheidung von Glucose über den Harn/Glukosurie

-Sulfonylharnstoffe

->Steigerung der Insulinsekretion

-Glinide

->kurzzeitige Stimulation der Insulinskretion

-Gliptine/DPP-4-Hemmer

->Hemmung des Abbaus von GLP1 und GIP

 

Injektabile Therapie

-Inkretinmimetika

->glucoseabhängige Stimulation der Insulinsekretion

 

Insulintherapie

AK

Welche sind die Therapieschritte bei der Behandlung von Typ 2?

1. Basistherapie

->Schulung, Ernährung, Lebensstil

2. Orale Antidiabetika

3. Insulintherapie

AK

Welche sind die Therapieschritte bei der Behandlung von Typ 1?

-Schulung

-Ernährung

-Insulintherapie

-Blutzuckerkontrolle

AK

Wie sind die Grenzwerte der Blutglucose nüchtern und 2h nach oraler Glucosegabe?

Nüchtern:

-Normal: <110 mg/dL

-gestörte Nüchternglucose: 110-125 mg/dL

-gestörte Glucosetoleranz: >126 mg/dL

-Diabetes: >126 mg/dL

 

OGTT:

-Normal: <140 mg/dL

-gestörte Nüchternglucose: <140mg/dL

-gestörte Glucosetoleranz: 140-199 mg/dL

-Diabetes: >200 mg/dL

AK

Wie ist der Verlauf der Insulinsekretion bei Gesunden, Typ 1 und Typ 2?

Gesund:

1. Phase: rasche Freisetzung des gespeicherten Insulins

2. Phase: langsame, kontinuierliche Freisetzung gespeicherten Insulins und Neusynthese Insulins

 

Typ1:

-keine Freisetzung von Insulin

 

Typ 2:

1. Phase: stark verminderte Freisetzung von Insulin

2. Phase: leicht verminderte und verschobene Freisetzung von Insulin

AK

Welche Risikofaktoren für Typ 2 gibt es?

-Genetik (wichtigster mit Adipositas)

-Adipositas (wichtigster mit Genetik)

-Rauchen

-Hypertonie

-hohe Cholesterinspiegel

-Alkoholkonsum

-Alter

 

->genetische Vorbelastung führt nicht unmittelbar zum Ausbrechen der Krankheit, Gen-Umwelt-INteraktion ist ausschlaggebend

AK

Bei welchem Typ ist die Blutzuckerkontrolle wichtig?

bei beiden

->besonders bei Insulintherapie

AK

Für welche Komplikationen und wie hoch steigt das Risiko bei einer Diabetes Erkrankung?

-Herzinfarkt 2-3fach

-Schlaganfall 2-3fach

-Augenerkranken mit Erblinden 10-25fach

-Nierenversagen 15fach

-Beinamputation 25fach

-Nervenschädigungen

AK

Was sind mikrovaskuläre und makrovaskuläre Komplikationen?

Mikrovaskulär

-Retinopathien

-Katarakt

-grüner Star/Glaukom

-Nephropathie

 

Makrovaskulär

-Arterioklerose

-Schlaganfall

-Herzinfarkt

AK

Was ist GLP-1?

=Glucagon-like peptide

-gehört zu den Inkretinen

-stimuliert Insulinsekretion bzw. Synthese (Phase 1)

-senkt Glukagonspiegel

-verzögert Magenentleerung

-senkt Hunger- und Durstgefühl

AK

Weshalb ist Adipositas ein Risikofaktor für Diabetes mellitus?

viszerales Fettgewebe beeinflusst Ausschüttung von  Cytokinen und freien FS 

 

-TNF alpha Ausschüttung steigt

->hemmt die Weiterleitung des Insulinsignals am Rezeptor

-Adiponektin Ausschüttung sinkt

->Insulinsensitivität an Muskel und Leber wird verschlechtert

-FFS Ausschüttung steigt durch Lipolyse

->Gegenspieler des Insulinsignals

->Glucoseaufnahme und Insulinwirkung sinkt

AK

Wie ist die Prävalenz und Epidemiologie von Diabetes, Übergewicht und Adipositas in Deutschland und weltweit?

Diabetes:

-7% Prävalenz in Deutschland

-Typ 2 90% davon

-China, Indien, USA höchste Zahlen

-je älter desto höher

-höher bei niedrigem sozialen Status

 

Übergewicht

-67% der Männer, 53% der Frauen

 

Adipositas

-23% Männer und Frauen

 

 

=>Prävalenz steigt deutlich

 

AK

Die Translokation welchen Transporters ist bei einer Insulinresistenz vermindert?

GLUT-4

AK

Wozu führt ein Insulinmangel in der Leber?

-Gluconeogenese in der Leber wird normalerweise durch Insulin gestoppt

->es wird weiterhin Glucose produziert und der Spiegel steigt weiter an

AK

Wie verhalten sich Glucoseaufnahme und Insulinkonzentration im Plasma bei einer beginnenden Insulinresistenz?

-Glucoseaufnahme in die Zellen ist vermindert

-Insulinkonzentration im Plasma ist erhöht, da das Pankreas vermehrt Insulin bildet, um die fehlende Wirkung auszugleichen

AK

Wie wird eine beginnende Insulinresistenz/ Prädiabetes am besten diagnostiziert?

Über die Plasmaglucose mittels oralem Glucosetoleranztest

AK

Was ist der HOMA Index und wie wird er berechnet?

-Index zur Bestimmung der Insulinsensitivität

-Bestimmung von Insulin und Glucose nüchtern aus Serum oder Plasma

 

HOMA=(Insulin x Glucose)/ 22,5

Was ist Diabetes mellitus?

Stoffwechselerkrankung mit Hyperglykämie in Folge von Störungen der Insulinsekretion und/oder der Insulinwirkung

AK

Wie hoch ist die Nüchternplasmaglucose bei Gesunden?

100mg/dL

Wie ist der Verlauf von Insulinwirkung, Insulinausschüttung und Blutglucosespiegel bei der Progression von Typ 2?

-Insulinwirkung nimmt ab und die Insulinausschüttung steigt zum Ausgleich an, wodurch die Blutglucosespiegel zunächst auf einem normalen Niveau bleiben

-Beta-Zellen werden erschöpft und es kommt zum Beta-Zellversagen wodurch kein Insulin mehr ausgeschüttet werden kann und die Blutglucosespiegel steigen stark an und es kommt zur Hyperglykämie

Welche Symptome treten bei Diabetes mellitus auf?

-häufiges Wasserlassen

-Durst

-Hunger, auch bei häufigen Mahlzeiten

-extreme Erschöpfung

-unscharfes Sehen

-verzögerte Wundheilung

-ungeplanter Gewichtsverlust, auch bei häufigen Mahlzeiten (typ1)

-Kribbeln, Schmerzen oder Taubheit in Händen und Füßen (Typ 2)

Welche akuten Komplikaitonen können bei Diabetes mellitus auftreten?

Diabetische Ketoazidose bis ketoazidotisches Koma (v.A. Typ1)

-Blutzucker hoch durch fehlendes Insulin (>250mg/dL)

-Ketonämie oder Ketonurie

->Ketonkörper reichern sich im Blut an

-Metabolische Azidose (ph<7,3)

->durch Anhäufung von Ketonkörpern im Blut

-Osmotische Diurese mit Volumen- und Elektrolytverlust

->Nieren scheiden vermehrt Glucose aus

 

Hyperglykämisches hyperosmolares Syndrom (v.A. Typ 2)

-Blutzucker sehr hoch (>600mg/dL)

-glucosebedingte Hyperosmolarität

->vermehrte Ausscheidung von Urin

-keine oder leichte Ketonämie

-starke Dehydratation

 

Hypoglykämie

-Blutzucker sehr niedrig (<65mg/dL)

-Risikofaktor für Demenz und kardiovaskuläre Ereignisse

-Konzentrations- und Sehstörungen, Krämpfe und Bewusstlosigkeit

->bei falsch eingestellten Diabetiker*innen

->reversibel durch Glucosegabe

Welche Ursachen für Hypoglykämien bei Diabetiker*innen gibt es?

-verminderte Glukagonsekretion bei Inselzelldysfunktion

-Alter

-Erkrankungsdauer

-niedriger HbA1c Wert, Behandlungsfehler

-Unterzuckerungen in der Vergangenheit

-Niereninsuffizienz

-diabetische Polyneuropathie

-multiple Begleiterkrankungen

-Alkoholkonsum

-intensive körperliche Aktivität

Was sind Advanced Glykation Endproducts (AGE)?

 

-irreversible glykierung von Hämoglobin oder extrazelluläre Proteine

->glykierte Kollagene z.B. können EIgenschaften der Haut und Gefäßwände verändern

-Carboxymethyllysin ist das häufigste AGE und findet sich vermehrt in  den Kapillaren von Retina und Glomerulum, Kapillaren die die Nerven versorgen und Atherosklerotischen Plaques und Schaumzellen

Welche Wirkungen hat Insulin?

-steigert Glucoseaufnahme 

-steigert Gykogensynthese

-senkt Glykogenolyse

-steigert Glycolyse

-senkt Gluconeogenese

-steigert Lipogenese

-senkt Lipolyse

-steigert Aminosäureaufnahme

-steigert Proteinbiosynthese

Weshalb ist die Insulinresistenz ein Teufelskreis?

-bei fortschreitender Insulinresistenz können selbst mit steigenden Insulindosen die Blutzuckerziele nicht erreicht werden

-die steigenden Dosen begünstigen eine Gewichtszunahme, da Insulin ein anaboles Hormon ist

-die Resistenz wird hierdurch wieder verstärkt

 

->es muss neben dem Blutzuckerspiegel auch die Resistenz behandelt werden

Welche Auswirkungen haben Kohlenhydrate mit einem hohen glykämischen Index?

-erhöhen postprandial die Blutzuckerspiegel stark

->starke Insulinausschüttung

->proinflammatorische und prooxidative Prozesse

->NFkB- AKtivierung in mononukleären Zellen

 

=>niedriger GI erhöht die Insulinsensitivität

Wie sollte die Ernährung/Lebensstil bei einem vorliegenden Diabetes aussehen?

-neben der Kohlenhydratmenge ist die Qualität von Bedeutung

->niedriger GI

-<10% der Energie aus Glucose und Disacchariden

-KH aus Gemüse, Hülsenfrüchte, frisches Obst, Vollkorngetreide, fettarme Milchprodukte

-10-20% Proteinaufnahme, bei Niereninsuffizient max. 0,8g/kg KG

-ansonsten Empfehlungen für "normale" gesunde Ernährung beachten

-bei Übergewicht Gewicht reduzieren

-keine Diabetes Produkte verwenden

->hoher Fettanteil statt Zucker!

-auf Alkoholkonsum achtehn

->Gefahr der Hyperlipidämie, Hypertonie, Hypoglykämie

-nicht Rauchen

 

Was sind Hafertage?

-Maßnahme zur Unterbrechung der Insulinresistenz

->Anwendung bei schwerem Typ 2 mit schlechter Blutzuckereinstellung und hohem Insulinbedarf

-zunächst stationär und unter ärztlicher Aufsicht  und mit engmaschiger BZ-Kontrolle durch Gefahr von Hypoglykämien

 

Ablauf:

-2 Tage Vorbereitung und Insulineinstellung bei normaler Diabetesdiät

-2 Tage Hafermahlzeiten mit Reduktion der Insulindosis

-1 Tag Diabetesdiät und Insulineinstellung

 

Wirkung durch:

-niedrige Kalorienaufnahme

-niedrige Aufnahme von gesättigten FS

-hohe BS Aufnahme (lösliche)

->verbesserte Darmflora, vermidnerter postprandialer BZ-Anstieg

-Leptin/Adiponektin/FFS

Welche pflanzlichen Heilmittel sollen eine positive Wirkung bei Diabetes haben?

Bittergurken

->verbessern Insulinsensitivität

->erhöhen Insulinsekretion

->vermindern intestinale Glucoseaufnahme

Wie häufig wird der HbA1c Wert kontrolliert?

vierteljährlich

Welche Vorteile bietet der HbA1c Wert gegenüber der Plasmaglucose?

-weniger anfällig für präanalytische Variable

-geringere intraindividuelle biologische Variabilität

-geringere tageszeitliche Schwankungen

-muss nicht nüchtern bestimmt werden

-geringerer Einfluss von Stress

-geringerer akuter Einfluss durch Antidiabetika oder andere Medikamente die den Glucosestoffwechsel beeinflussen

-reflektiert die mittlere Plasmaglucose der letzten 12 Wochen

-besserer Prognoseparameter für mikro- und makrovaskuläre Komplikationen

Wie können falsch hohe HbA1c Werte entstehen?

-Eisenmangel

-Infekt- und Tumoranämie

-Organstransplantation

-Splenektomie und aplastische Anämie

-terminale Niereninsuffizienz

-Hämoglobinopathien

-Pharmaka

-genetisch bedingte Hyperglykierung bei bestimmter ethnischer Zugehörigkeit

-Alter des Menschen

Wie können falsch niedrige HbA1c Werte entstehen?

-große Höhen

-Folsäuremangel

-hämolytische Anämie

-Blutverlust

-nach Bluttransfusionen

-Pharmaka

-chronische Niereninsuffizienz mit evrkürztem Ery-Überleben

-ernährungsbedingt (Alkohol, Fett)

-Hämoglobinopathien

Welche Faktoren hemmen und welche stimulieren die Insulinsekretion?

Stimulieren:

-Parasympathikus

-Glucose

-AS und FS

-Glucagon in hohen Dosen

-gastrointestinale Hormone

->GIP, GLP, Gastrin, Sekretin

 

Hemmen:

-Somatostatin

->Universalbremse

-Galanin

-Amylin

-Sympathikusaktivierung

-Adrenalin

Welche Ursachen kann das Versagen einer oralen Diabetestherapie haben?

Krankheitsbezogene Ursachen:

-Zunahme des Sekretionsdefizits

-Zunahme der Insulinresistenz

-Glucosetoxizität mit weiterer Verstärkung einer bereits verminderten Glucoseutilisation und reduzierter Insulinsekretion

-Komorbidität

-Kontra-insulinäre Comedikation

 

Pationt*nnenbezogene Ursachen:-Schulungsdefizite

-fehlende Umsetzung einer Diabetes- und/oder Reduktionskost

-mangelnde körperliche Aktivität

Welche Insulinpräparate gibt es?

schnell und kurz wirksame Insuline

-Bolus-, Ess-, Mahlzeiten- oder Korrekturinsulin

-> Humaninsulin

->schnell wirkende Insulinanaloga

 

langsam und lang wirkende Insuline

-Basal-, Verzögerungs- und Basisinsulin

->NPH-Insulin

->Zinkinsuline

 

lang wirkende Insulinanaloga

->Insulin Glargin

->Insulin Detemir

->Mischinsuline

Welche Formen der Insulintherapie gibt es und wann werden sie eingesetzt?

Kombinationstherapie

-Weiterführung der bestehenden OAD plus Hinzugabe eines Insulins

 

Basal unterstützte orale Therapie (BOT)

-Fortführung der OAD unter Hinzunahme eines Basalinsulins zur Nacht

->wenn nicht nur die Nüchternglucosespiegel sondern auch die postprandialen Spiegel nicht im Zielbereich gehalten werden können

->kann individuell auf die Mahlzeiten abgestimmt werden und daher gut bei älteren Menschen

 

Supplementäre mahlzeitenbezogene Therapie (SIT)

-Bolusgaben eines Normalinsulins oder kurz wirksamen Insulinanalogas zu den Hauptmahlzeiten

->wenn Nüchternglucose im Zielbereich, die postprandialen Werte aber zu hoch sind

->häufig bei Typ 2

 

Konventionelle Insulintherapie (CT)

-2x/Tag Mischinsulin oder 3x zu den Hauptmahlzeiten moderne Misch-Prä/Mix-Insuline auf der Basis eines Analoginsulins

->bei Typ1 wenn  intensivierte Therapie nicht sinnvoll ist

->bei Typ2 bei vorübergenehder Insulinpflicht

->muss immer zum gleichen Zeitpunkt gegeben werden bei gleicher Menge KH

->in Pflegeheimen sinnvoll

 

Intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT)

-Bolusgaben eines Normalinsulins/Analoginsulins zu den Mahlzeiten

-Basalinsulinbedarh durch NPH Insuline oder lang wirksame Insuline gedeckt

-Korrekturinsulin korrigiert präprandial entgleiste BZ-Werte

->erste Wahl bei Typ1

->bei Typ2 zu erwägen

 

Insulintherapie mittels Pumpe

-subkutane Injektion von Normal- oder Analoginsulin gesteuert über Computer

-Kombination aus kontinuierlicher BZ-Messung und Pumpe

->bei schwer einstellbarem Diabetes, ausgeprägtem Dawn-Phänomen, stark schwankenden BZ-Spiegeln, Schwangerschaft, rasch beginnende Folgeerkrankungen