Unterscheidung von Bedürfnissen
Existenzbedürfnisse:
Grundbedürfnisse:
Luxusbedürfnisse:
Ebenen der Bedürfnispyramide
Defizitbedürfnisse:
Wachstumsbedürfnisse:
Bedürfnisse konkurrieren miteinander
Lösung der Konkurrenz von Bedürfnissen
Defizitbedürfnisse:
Progressionsprinzip:
Einteilung von Betrieben
Einteilung nach:
(Betriebe sind örtliche/technische Einheiten)
Betriebstypen und deren Aufgabe:
privat Haushalt:
Bereitstellen von Gütern um eigenbedarf zu decken.
Verbrauch von Konsumgütern
Unternehmen (rechtlich/wirtschaftliche Einheiten):
Bereitstellen von Gütern um fremdbedarf zu decken
öffentliche Institutionen:
Bereitstellung meist öffentlicher Güter
Non-Profit-Organisationen:
Herstellung privater UND öffentlicher Güter
Hauptaufgaben von Betrieben
Bereitstellung von Gütern um Bedarfe zu decken
materielle Güter:
Immaterielle Güter:
Selbstständige Entscheidungsfällung mit Risiken
Teilaufgaben von Betrieben
ökologische Einheit:
ökonomische Einheit:
soziale Einheiten:
technische Einheiten:
Formen des ökonomischen Prinzips
def. ökonomische Prinzip: Entscheidung zur optimalen, wirtschaftlichen Zielerreichung treffen
Maximalprinzip:
Ertrags-/Leistungsmaximierung (Inputseite wird fixiert, Outputseite wird maximiert)
Minimalprinzip:
Aufwands-/ Kostenminimierung (Inputseite wird minimiert, Outputseite wird fixiert)
Generelles Extremumprinzip (Optimumsprinzip):
möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag
Arten der Produktionsfaktoren:
Elementare Faktoren:
Zeit:
Derivater Faktor:
öffentliche Leistung:
Wissen:
Entscheidungsprobleme im Ein-personen-Betrieb
Präferenzen:
konkretisierung der Zielsetzung
Handlungsmöglichkeiten und Entscheidung:
Aktivitäten und Ergebnisse:
Unsicherheit und Ergebnisse:
Effiziente und optimale Aktionen
Dominanz:
Aktion A dominiert Aktion B, wenn A in mind. einem Kriteriums besser aber mind. gleich gut ist als B
Relative Beurteilung zweier Alternativen
Transitivität gilt (Wenn A besser als B ist, und B besser als C ist, dann muss A auch besser als C sein)
Effizienz:
Aktion A ist effizient, wenn es von keiner anderen Aktion dominiert wird
Unabhängig von individuellen Präferenzen (Nutzenfunktion spielt keine Rolle)
Nur effiziente Lösungen sind optima
Optimal = Verschwendung vermeiden = Rationalprinzip
Potentiale von Teamproduktion
• Maximaler Gewinn bei Teamproduktion g* größer als maximaler Gesamtgewinn bei jeweils isolierter Produktion ĝ.
--> Kooperationsvorteile
• Vorteile durch unterschiedliche Güterausstattung bzw. Faktorausstattung
• Unterschiedliche Produktionstechniken führen bei Kooperation zu Vorteilen
• Risikoteilung durch Teamproduktion
Probleme bei Teamproduktion
Wie können die Probleme bei Teamproduktion gelöst werden?
➔ Ein Unternehmen ist eine „auf Dauer angelegte kooperative Veranstaltung von Individuen mit nicht notwendigerweise identischen Interessen zur Sicherung von möglichen Vorteilen gemeinsamen und koordinierten Verhaltens“
Definiere die Isoquante und substitutionale Faktoreinsatzbedingung und zeichne den effizienten Bereich ein
Definition:
Auf einer Isoquante liegen alle effizienten Kombinationen von Produktionsfaktoren, die denselben Output erzeugen
substitutionale Faktoreinsatzbedingungen:
Mehrere effiziente Faktorkombinationen für ein bestimmtes Produktionsniveau, aus denen ohne weiteres keine sinnvolle Auswahl Vorgenommen werden kann
Effizient ist alles, was zwischen a1 und b1 liegt bzw. zwischen a2 und b2. Je nach dem auf welcher Isoquante man sich bewegt. Außerhalb des markierten Bereiches verschwendet man Produktionsfaktoren, man ist also ineffizient

Wodurch entstehen Lerneffekte und welchen zusammenhang spiegelt sie wieder?
Arbeitseinsatz pro Outputeinheit
Lerneffekt durch:
Spezialisierung:
Delegation:
Koordination:
Definition komparativer und absoluter Vorteil
absoluter Vorteil:
Produzent A hat gegenüber dem Produzenten B einen absoluten Kostenvorteil bei der Produktion eines Gutes, wenn er eine bestimmte Menge dieses Gutes mit einem geringeren Ressourceneinsatz herstellen kann
komparativer Vorteil:
Ein komparativer Kostenvorteil liegt vor, wenn die relativen Kosten eines Produkts, ausgedrückt in der erforderlichen Minderproduktionsmenge des anderen Produkts, geringer sind
definiere Anreizsysteme. Anreizarten und Anreizquellen
Anreizsysteme sind die bewusst gestalteten Arbeitsbedingungen, die direkt oder indirekt bestimmte Verhaltensweisen zielgerichtet verstärken bzw. andere Verhaltensweisen vermindern sollen
Anreizarten: beschreibt die Art des gesetzten Anreizes:
Anreizquellen: Beschreibt den Ursprung des Anreizes aus Sicht der handelnden Person
- extrinsisch (werden von außen gesetzt wie Gehalt, Statussymbole)
In welchen Verhältnissen können Ziele zu einander stehen

Berechnung des Gewinns, Zielerreichungsgrad sowie Ergiebigkeitsgrad

definiere Produktivität und wie man es berechnet

Wirtschaftlichkeit und Rentabilität definieren und berechnen (sowie Kapital- und Umsatzrendite)

möglichkeiten der Gewinnmaximierung eines Unternehmens auf Input und Output seite

Was wird unter einer Entscheidung verstanden? Welche zwei Prämissen müssen für die Präferenzordnung erfüllt sein?
Definition:
Die Wahl zwischen mehreren Alternativen zu, die sich ein Individuum oder eine Gruppe in Hinblick auf mind. ein Ziel zu stellen hat.
Der Entscheidende muss die Alternativen in eine Präferenzordnung (Rangordnung) bringen, dazu gelten zwei Prämissen:
a1 > a2 oder a2 > a1 oder a2 ~ a1
wenn a1 > a2 und a2 > a3, dann muss auch a1> a3
-> wobei das Zeichen > „ist besser als“ und das Zeichen Tilde ~ „ist gleich gut wie“ bedeutet
Formalziele und Sachziele
Formalziele stellen übergeordnete Ziele dar, an denen sich die Sachziele auszurichten haben und in denen der Erfolg unternehmerischen Handelns zum Ausdruck kommt. Formalziele werden auch als Erfolgsziele bezeichnet:
Sachziele beziehen sich auf das konkrete Handeln bei der Ausübung der verschiedenen betrieblichen Funktionen und somit auf die Steuerung des güter- und finanzwirtschaftlichen Umsatzprozesse.
Entscheidungsregeln bei Unsicherheits- und Risikoentscheidungen
1. Maximaler Gesamterwartungswert
2. Maximax-Regel
3. Maximin-Regel
4. Pessimismus-Optimismus-Regel (Hurwicz-Regel)
5. Laplace-Regel
6. Minimax-Risiko-Regel oder Savage-Niehans-Regel
7.Entscheidungsbaum

Definiere Produktionsfunktion und Produktorfunktion

Definiere Gesamtertrag, Grenzertrag und Durchschnittsertrag
Gesamtertrag
Grenzertrag
Durchschnittsertrag

Zusammenhang der Produktionsfunktion und Kostenfunktion

Berechnung Kfix, Kvar und KGes am Bsp K = 4 + 2x
und Berechnung der jeweiligen Stückkosten
Kfix: 4
Kvar: 2x
Kges: Kfix+Kvar
Stückkosten: /x
Unterschied fixer und variabler kosten im Zusammenhang mit dem Beschäftigungsgrad
Beschäftigungsgrad = Auslastung, d.h. hoher Beschäftigungsgrad bedeutet eine hohe Auslastung der Maschinen.
➔ Beeinflusst lediglich die variablen Kosten
Fixe Kosten:
- fallen immer an und sind unabhängig von ihrer Ausbringungsmenge
- sind unabhängig vom Beschäftigungsgrad (gilt nicht für intervallfixe Kosten in ihrer Gesamtheit)
Variable Kosten:
- sind abhängig von der Produktionsmenge
- Je mehr produziert wird, desto höher sind die Kosten
- sind abhängig vom Beschäftigungsgrad
Berechnung der Grenzkosten sowie des Grenzkostenminimums

Definition von Finanzierung und Finance
Finanzierung:
Finance = Finanzwesen:
Unterschied Personengesellschaft und Kapitalgesellschaft
Personengesellschaft
Kapitalgesellschaft
Unterschied Eigen- und Fremdkapital
Eigenkapital:
Fremdkapital:
Definition Bilanz
Definition:
Die Bilanz ist eine Zeitpunktrechnung, die zu einem bestimmten Stichtag den Stand des Vermögens (Aktiva) sowie des Eigen- und Fremdkapitals (Passiva) des Unternehmens darstellt (Vermögenslage)
Kostenvergleichsrechnung
Abschreibungen(AfA):
(Anschaffungskosten-Restwert)/Nutzungsdauer
Zinsen:
[(Anschaffungskosten+Restwert)/2]*Zinssatz
Betriebskosten
Summe: Betriebskosten+ Abschreibung + Zins
Gewinnvergleichsrechnung
Umsatz = Preise*Kapazität
Gewinn = Umsatz-Kosten
Ansatz und Interpretation des Kapitalwerts
Ein positiver Kapitalwert bedeutet:
absolute Vorteilhaftigkeit: ein IO ist absolut vorteilhaft, wenn sein KW positiv ist

Phasen des Produktlebenszyklus

Probleme und Anlässe für eine Preispolitik für Unternehmen
Probleme:
Anlässe:
Erklärung der Abschöpfungsstrategie (Skimmingstrategie)
In der Einführungsphase wird ein hoher Preis festgesetzt.
sukzessive Preissenkung, wegen zunehmendem Konkurrenzdruck, abnehmender Nachfrage und gefallenen Stückkosten
Erklärung der Penetrationsstrategie
Zu Beginn werden mit niedrigen Preisen Massenmärkte erschlossen, dann wird der Preis sukzessive erhöht.
Über große Absatzmengen bei niedrigen Stückkosten werden Gewinne erwirtschaftet.
Ziel Abschreckung von Konkurrenten (Schaffung von Markteintrittsbarrieren)
Abzinsung
Bei der Abzinsung wird errechnet, welcher Betrag im Zeitpunkt 0 eingesetzt werden muss, um einen Betrag K im Zeitpunkt n zu besitzen.
Der erwünschte Betrag wird mit dem Abzinsungsfaktor abgezinst
1/(1+i)^t
Aufzinsung
Bei der Aufzinsung wird errechnet, wieviel ein im Zeitpunkt 0 eingesetzter Betrag nach einer Anzahl von Jahren, in deren Verlauf Zins und Zinseszins anfallen, wert ist.
Hieraus lässt sich die Formel für den Aufzinsungsfaktor ableiten
(1+i)^t*(Aufzinsungsfahtor bzw K0)
i=Zinssatz
t= Anzahl der Jahre
Ko=Wert im Zeitpunkt t0