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Empfohlene Karteikarten-Sets

Karteikarten im Karteikarten-Set

Noch nicht gestartet (163)

Gewinn

= Umsatz - Kosten 

Ergiebigkeitsgrad

= Ist-Ausbringung / Soll-Ausbringung

Produktivität

= Output / Input

Arbeitsproduktivität

= Arbeitsergebnis / Arbeitsstunden 

Zielerreichungsgrad

= erreichtes Ziel / definiertes Ziel 

Maschinenproduktivität 

= Output / Maschinenstunden 

Wirtschaftlichkeit 

= Ertrag / Aufwand 

Kapitalrentabilität

= Gewinn / eingesetztes Kapital 

Umsatzrentabilität

= Gewinn / Umsatz 

Rentabilität 

= Gewinn / gebundenes Kapital 

Abschreibung 

= (Anschaffung - Rest) / Nutzungsdauer 

Kreuzpreiselastizität 

= Änderung der Nachfragemenge Gut A / Preisänderung Gut B

Preiselastizität

= Änderung Menge / Änderung Preis 

Einkommenselastizität

= Änderung Nachfrage / Änderung Einkommen 

Nominales BIP 

= Menge * Preis laufende Preise 

--> Output von Waren und Dienstleistungen bewertet zu  laufenden Preisen 

Reales BIP

= Menge * Preis vom Basisjahr 

--> Output von Waren und Dienstleistungen bewertet zu  konstanten Preisen 

BIP-Deflator 

= (nBIP/rBIP)*100

--> gibt den Anstieg im nominalen BIP an, der durch Preiserhöhung zustande kommt 

VPI (Verbraucherpreisindex)

misst Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die private Haushalte für Konsumzwecke in Deutschland kaufen

 Berechnung Warenkorb, der ist konstant 

70er Regel

Wie lange dauert es bis zu einer Verdopplung des BIP

70 / jährliche Wachstumsrate 

Produzentenrente 

Einnahmen Gut - Produktionskosten

Konsumentenrente 

Zahlungsbereitschaft - tatsächlich gezahlter Preis 

Maximaler Gesamterwartungswert

Eintrittswahrscheinlichkeit wird in der Entscheidung berücksichtigt 

Maximax-Regel

Die Entscheidung nimmt keine Rücksicht auf die negativen Konsequenzen des Handelns, die Entscheidung treffen risikofreudige Menschen 

Maximin-Regel

Die Entscheidung minimiert die Gefahr der Enttäuschung, die Entscheidung treffen risikoaverse Menschen 

Hurwicz/Pessimismus-Optimismus-Regel

Die Entscheidung ist ein Kompromiss und berücksichtigt Optimismus und Pessimismus 

Laplace-Regel

Die Entscheidung geht von von einer gleichen Wahrscheinlichkeit aller Umweltzustände aus 

Savage-Niehans-Regel

Die Entscheidung, bei der die maximal mögliche Enttäuschung am geringsten ist, die Entscheidung beinhaltet die relativen Nachteile 

Knappheit

Bestand an Ressoucen begrenzt 

Wirtschaft

Organisationen und Unternehmen, Bereitstellen materieller und immaterieller Güter, Motor der Wirtschaft sind die Bedürfnisse der Menschen 

Betriebe 

technische Einheiten mit Produktion

--> nicht unbedibgt gleichzeitig Unternehmen 

Unternehmen 

rechtliche und organisatorische und wirtschaftliche Einheit 

--> sind immer auch gleichzeitig Betriebe 

Innovation

Konsum oder Produktion effizienter oder effektiver gestalten 

Finanzierung

Bereitstellen finanzieller Mittel 

Investition (BWL)

Verwendung liquider Mittel um Gewinn zu erzielen 

Cashflow

Bargeld oder Geld auf dem Konto (Ein- und Auszahlungen)

Kapital 

Gesamtheit aller zur Verfügung gestellten Sachmittel und Finanzmittel 

Vermögen 

Gesamtheit aller Güter, die zielgerichtet in Unternehmen eine produktive Funktion erfüllen 

Maximumprinzip

möglichst viel produzieren 

Minimumprinzip

mit so wenig wie möglich so viel wie möglich produzieren 

Optimumprinzip 

günstiges Verhältnis zwischen Input und Output 

Effizienz 

Eigenschaft einer Gesellschaft, so viel wie möglich aus den knappen Ressourcen herzustellen 

Gerechtigkeit

Eigenschaft einer Gesellschaft, den wirtschaftlichen Wohlstand auf die Mitglieder zu verteilen 

Opportunitätskosten

Verzichts- oder Alternativkosten: reale Kosten eines Gutes 

Wohlfahrtsökonomie 

Lehre, wie Allokation der Ressourcen die wirtschaftliche Wohlfahrt beeinflusst 

Pareto-Effizienz (Pareto-Optimum)

gesellschaftlicher Zustand, in welchem es nicht klappt, durch eine Reallokation der Ressourcen die Wohlfahrt einer Person zu erhöhen ohne die Wohlfahrt einer anderen zu verringern 

Pareto-Verbesserung

wenn Umverteilung der Ressourcen mindestens eine Person ökonomisch besser stellt , ohne einer anderen Person zu schaden 

Ökonomische Effizienz 

hier können keine weiteren Pareto-Verbesserungen realisiert werden 

Äquivalenzprinzip

nur die Menschen sollen Steuern zahlen, die einen Vorteil durch den Kauf erzielen 

Leistungsfähigkeitsprinzip 

Menschen mit höherem Einkommen sollen mehr Steuern zahlen 

Absoluter Kostenvorteil

ein Produzent braucht eine kleinere Inputmenge für die Produktion eines Gutes als ein anderer Produzent 

Komparartiver Kostenvorteil

besteht in einem Opportunitätskosten-Vorteil eines Produzenten bei der Erzeugung eines bestimmten Gutes 

Zoll (Importzoll)

Steuer auf im Ausland gekaufte und im Inland verkaufte Güter 

Inflation

Anstieg des Preisniveaus einer Volkswirtschaft: starkes Geldmengenwachstum 

Inflationsrate 

Veränderung des VPI zum Vorjahr 

Ersparnis 

Erhöhung der Sparquote 

Investition (VWL)

Ressourcen in Produktion von Kapital einbringen 

Catch-up-Effekt

arme Länder erreichen von gegebenem Ausgangspunkt tendenziell ein schnelleres Wachstum als reiche Länder 

CPI-Index

wie stark Korruption in einem Land wahrgenommen wird 

Grease-the-Wheels 

Korruption positiver Effekt auf Wachstum 

Sand-the-Wheels 

Korruption führt zu ineffizienter Produktion und geringen Innovationen

Crowding-out-Effekt

private Investoren werden vom Kreditmarkt verdrängt, steigendes Zinsniveau 

Finance

Management von Geldströmen 

Bilanz

Zeitpunktrechnung, die zu einem Stichtag den Stand des Vermögens (Aktiva) und Eigen- und Fremdkapital (Passiva) des Unternehmens darstellt = Vermögenslage 

1. Volkswirtschaftliche Regel

Alle Menschen müssen zwischen Alternativen abwägen 

2. Volkswirtschaftliche Regel

Kosten bestehen darin, was man dafür aufgibt

3. Volkswirtschaftliche Regel 

Rational entscheidene Menschen denken in Marginalkategorien

4. Volkswirtschftliche Regel

Menschen reagieren auf Reize

5. Volkswirtschaftliche Regel

Durch Handel kann es jedem besser gehen 

6. Volkswirtschaftliche Regel 

Märkte organisieren das Wirtschaftsleben oft besser als staatliche Planung 

7. Volkswirtschaftliche Regel 

In manchen Fällen können aber Regierungen die Marktergebnisse verbessern 

8. Volkswirtschaftliche Regel

Der Lebensstandard eines Landes hängt von der Fähigkeit ab, Waren & Dienstleistungen herzustellen 

9. Volkswirtschaftliche Regel 

Die Preise steigen an wenn zu viel Geld im Umlauf ist 

10. Volkswirtschaftliche Regel

Die Gesellschaft hat kurzfristig zwischen Inflation und Arbeitslosigkeit zu wählen

Koordination

Fremd: + Abteilungen könne von außen kontrolliert werden 

- Motivationsproblem 

Selbst: + Motivation 

- teilweise sehr komplex 

Delegation

+ schnellere Entscheidungsfindung, Motivation

- Kontroll - und Informationskosten 

Spezialisierung

+ Kostenreduktion

- Motivation kann nachlassen 

Formal- / Erfolgsgziele

übergeordnete Ziele, definieren Erfolg des Handelns 

Sachziele

konkretes Handeln, Steuerung der Prozesse 

Betriebseinheiten

- Ökonomisch: Einnahmen müssen Kosten decken, Marktumfeld beachten, Bedarfe schätzen

- Technisch: Güter von hoher Qualität, Wareneinkauf- und Verkauf aufeinander abstimmen

- Ökologisch: Standortwahl, Ressourcenverbrauch, Umweltschutz 

- Sozial: Mitarbeitermotivation, Führung/ Leiung, Arbeitsumfeld, Gestaltung  

Dominaz 

Eine Aktion A dominiert eine Aktion B, wenn A hinsichtlich aller Kriterien nicht schlechter und hinsichtlich mindestens eines Kriteriums besser ist

Effizienz (BWL)

Eine Aktion A ist effizienz, wenn es keine andere Aktion gibt, die hinsichtlich mindestens eines Kriteriums besser ist als A und zugleich hinsichtlich keines Kriteriums schlechter als A 

Eigenkapital

überlassene Mittel vom Eigentümer, unbefristet, Mitbestimmung, Gewinnanspruch 

Fremdkapital

überlassene Mittel von Dritten, befristet, kein Mitspracherecht, verzinst 

Exporteur

wenn Weltmarktpreis > Inlandspreis 

Importeur

wenn Weltmarktpreis < Inlandspreis 

Heckscher-Ohlin-Modell 

Land hat komparative Vorteile, wenn es eine hohe Intensität des Faktors aufweist, welcher im Land reichlich vorhanden ist 

Externalitäten

Kosten und Nutzen, die eine Person entscheidet und damit unbewusst das Wohlergehen eines Dritten beeinflusst 

- soziale Kosten: schaden einem Dritten 

+ sozialer Nutzen: begünstigen einen Dritten 

Makroökonomie

Analyse Volkswirtschaft als Ganzes 

Mikroökonomie

Analyse, wie Individuen und Unternehmen Entscheidungen treffen und auf Märkten zusammenwirken 

Sparparadoxon

Individuum hat Sorge um Zukunft --> Sparen, Ausgaben werden verkürzt,  Wirkung: gesamtwirtschaftlcher Nachfragerückgang, Unternehmen weniger Einnahmen --> Entlassungen, Individuen schlechter gestellt als vorher 

Wirtschaftswachstum

prozentuale Änderungsrate des realen BIP

BNE (Bruttonationaleinkommen)

Aufsummierung des erwirtschafteten Einkommens aller Bürger in einem Land, egal wo sie sich befinden 

Realkapital

Bestand an produzierten Produktionsmitteln, werden für Waren und Dienstleistungen verwendet 

Natürliche Ressourcen

Inputs bei Produktion, die aus der Natur kommen 

Humankapital

Wissen und Fähigkeit, Qualität der Arbeitskräfte 

Technologisches Wissen

Wissen der Gesellschaft über beste Wege zur Herstellung von Waren und Dienstleistungen

BIP (Bruttoinlansprodukt)

Marktwert aller für den Endverbraucher bestimmten Waren und Dienstleistungen, die im Inland in einem bestimmten Zeitabschnitt hergestellt werden 

Penetrationsstrategie

Zu Beginn werden mit niedrigen Preisen Massenmärkte erschlossen, dann wird der Preis sukzessive erhöht. Über große Absatzmengen bei niedrigen Stückkosten werden Gewinne erwirtschaftet. Ziel ist die Abschreckung von Konkurrenten (Schaffung von Markteintrittsbarrieren).

Promotionsstrategie

niedrige Preise, Image eines Niedrigpreisproduktes, Gewinne über hohe Nachfrage und niedrige Produktionskosten

Prämienstrategie

hohe Preise und hohe Produktqualität, geringe Gefahr eines Preiskampfes durch Konkurrenz, Voraussetzung: Gewährleistung hoher Qualität und hohes Serviceniveau

Preisdifferenzierungs-Strategie

Anbieter setzt unterschiedliche Preise für ungefähr gleiche
Produktleistung, um mehr Konsumentenrente abzuschöpfen

1. Grades: jeder Nachfrager erhält für eine Produktionseinheit einen individuellen Preis 

2. Grades: Selbstselektion der Nachfrager z.B. Friseur

3. Grades: Existenz von unterscheidbaren Marktsegmenten, die einen speziellen Preis erhalten

Produktlebenszyklus

1. Einführungsphase

2. Wachstumsphase

3. Reifephase

4. Sättigungsphase

5. Degenerationsphase

Break-Even-Punkt

= Gewinnschwelle

Der Punkt, an dem Erlöse und Kosten einer Produktion gleich hoch sind und somit weder Gewinne noch Verluste erzielt werden.

Ideenphase/ Planungsphase

Zeitraum, in dem ein Unternehmen Finanzierungshilfen braucht

Gründung

Zeitraum, in dem ein Unternehmen Finanzierungshilfen braucht

Entwicklung

Unternehmen kann sich selbst Finanzmitteln versorgen

Reife

Unternehmen kann sich selbst Finanzmitteln versorgen

Krise

Nachfragerückgang durch Änderung der Konsumgewohnheiten

Personengesellschaft

- Starker Bezug auf die Person(en) des (der) Gesellschafter(s)

- keine eigene Rechtspersönlichkeit

- Kapitalbeteiligung ist nicht unbedingt erforderlich

-Pflichten eines Gesellschafter: 1. persönliche Haftung, 2. Führung der Geschäfte, 3. Vertretung der Gesellschaft nach außen; Ein Wechsel innerhalb der Gesellschafterstruktur ist schwierig

Kapitalgesellschaft

- Kapitalbeteiligung steht im Vordergrund

-Kapitaleinlage ist unerlässlich

-Haftungsbeschränkung (keine persönliche Haftung); Vertretung durch Organe: Geschäftsführung durch Nicht-Gesellschafter möglich; Körperschaft = rechtsfähige Einheit, die Gesellschaft haftet unabhängig vom Wechsel der Mitglieder

Anreizsysteme

bewusst gestalteten Arbeitsbedingungen, die direkt oder indirekt bestimmte Verhaltensweisen zielgerichtet verstärken bzw. andere Verhaltensweisen vermindern sollen

Anreizarten

Materiell: Obligatorisch (Festgehalt, Sozialleistungen etc.), Fakultativ: (Erfolgsbeteiligung, Firmenwagen)

Immateriell: (Aus-/Weiterbildung, Arbeitsinhalt, Anerkennung)

Anreizquellen

Intrinsisch (von innen/ selbst gesetzt): Freude, Sinn, Lernmöglichkeiten

Extrinsisch (von außen gesetzt): Gehalt, Statussymbole

Konkurrierende Ziele

Erfüllung von Z1 konkurriert Mit der von Z2

Komplementäre Ziele

Erfüllungsgrad von Z1 steigt mit dem von Z2

Indifferente Ziele

Erfüllungsgrad von Z1 ist unabhängig von dem von Z2

Potentiale von Teamproduktion

- Maximaler Gewinn bei Teamproduktion größer als maximaler Gesamtgewinn bei jeweils isolierter Produktion —> Kooperationsvorteile

- Vorteile durch unterschiedliche Güterausstattung bzw. Faktorausstattung

- Unterschiedliche Produktionstechniken führen bei Kooperationen zu Vorteilen

Risikoteilung durch Teamproduktion

Probleme von Teamproduktion

- Alle Teammitglieder sind c.p. an hohem Teamerfolg interessiert —> jedes Teammitglied versucht innerhalb einer Kooperation einen eigenen Nutzen zu steigern (Eigennutzprämisse)

- Leistung einzelner Teammitglieder sind nicht kostenlos beobachtbar

- Koordinationsproblem —> Nicht-wissen

- Motivationsproblem —> Nicht-wollen

Lösung Probleme Teamproduktion

- Durch Kontrolle

- Durch Anreize (in Bezug auf Motivationsprobleme)

Unternehmen —> „eine auf Dauer angelegte Kooperative Veranstaltung von Individuen mit nicht notwendigerweise identischen Interessen zur Sicherung von möglichen Vorteilen gemeinsamen und koordinierten Verhaltens.“

Positive Aussage

Ist-Zustand, deskriptiv, empirisch überprüfbar

Normative Aussage

Soll-Zustand, präskriptiv, nicht empirisch überprüfbar

Beschäftigungsargument

„Außenhandel zerstört Arbeitsplätze“ im Importfall. Aber: Außenhandel schafft auch Arbeitsplätze.

Sicherheitsargument

Freihandel bedroht Industrien, die lebenswichtig für die nationale Sicherheit sind.“ 

Schutzargument

Junge und erfolgversprechende Industrien müssen anfangs vor ausländischer Konkurrenz geschützt werden.

Argument des unfairen Wettbewerbs 

Freihandel nur dann wünschenswert, wenn für alle Handelspartner gleiche Regeln gelten.“

Gründe für komparative Vorteile

1. klimatische Bedingungen

2. Unterschiede in der Faktorausstattung

3.Technologieunterschiede

Arten von Gütern

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Pigou-Steuer

Preis der Umweltverschmutzung festgelegt —> Intention der Steuer: Umweltverschmutzung solange reduzieren, bis die Grenzkosten der Verschmutzungsvermeidung dem Steuersatz entsprechen

Pigou-Subventionen und handelbare Umweltzertifikate

in beiden Fällen zahlen Unternehmen für die Umweltverschmutzung. Steuern werden an den Staat gezahlt, Zertifikate an den Verkäufer der Emissionszertifikate

Wahrgenommene Inflation

Preissteigerung bei Produkten, die viel gekauft werden, nehmen Verbraucher besonders wahr. Preissteigerung stärker empfunden als Preissenkung

Existenzbedürfnisse

primäre Bedürfnisse, dienen Selbsterhaltung, lebensnotwendig (Nahrung, Kleidung, Unterkunft)

Grundbedürfnisse

ergeben sich aus kulturellen und sozialen Leben sowie allgemeinem Lebensstandard (Kultur, Sport, Reisen, Haushaltsgegenstände)

Luxusbedürfnisse

einkommensabhängig, Wunschbedürfnisse nach luxuriösen Gütern und Dienstleistungen (hängt vom Stand der Gesellschaft ab)

Defizitbedürfnisse

Physiologische Bedürfnisse, Sicherheitsbedürfnisse, Soziale Bedürfnisse, Wertschätzungsbedürfnisse

Wachstumsbedürfnis

Selbstverwirklichung

Handelsvorteile

- Produktvielfalt wächst 

- Skaleneffekte möglich 

- Zunehmender Wettbewerb

- Mehr Fortschritt 

Berechnungsschritte VIP

1. Festlegung Warenkorb

2. Messung der Preise 

3. Berechnung des Preises des Warenkorbs 

4. Auswahl eines Basisjahrs & Berechnung des Index 

5. Berechnung Inflationsrate 

Grenzen BIP

- hohes BIP garantiert keinen Wohlstand wenn die Preise hoch sind 

- nicht enthalten: Wert der Aktivität in privaten Haushalten und Ehrenamt, Wert der Freizeit & Qualität der Umwelt 

- keine Aussagen über Gerechtigkeit der Einkommensverteilung 

 

staatliche Politik kann Produktivität fördern duch: 

- Ersparnis & Investition 

- Auslandsinvestition 

- Forschung und Entwicklung 

- Eigentumsrechte & politische Stabilität 

 

aggregierte Produktionsfunktion

Funktion, die zeigt, wie die Produktivität bzw. das reale BIP pro Arbeitnehmer von der Menge des eingesetzten physischen Kapitals, vom Humankapital, vom Stand der Technologie abhängt 

Grenzen VPI

- Substitutionswirkungen zwischen Gütern

- Überschätzung des Anstiegs

- Qualitätsänderung der Produkte

Nettonationaleinkommen 

alle Einkommen der In- und Ausländer

Coase Theorem 

Grundlage: Marktversagen, da Umwelt als öffentliches Gut von allen kostenlos genutzt wird

- öffentliches Gut Umwelt muss privatisiert werden

- wenn Eigentumsrechte klar definiert sind und Transaktionskosten gering sind, dann können private Verhandlungen zur Reduzierung von Externalitäten führen 

politische Maßnahmen 

Verbote, Gebote

Subventionen, Steuern, Zertifikate

Marktversagen

ein sich selbst überlassener Markt schafft es nicht, seine Ressourcn effizient zu verteilen 

Unsichtbare Hand nach Adam Smith

lässt Unternehmen und Märkte ohne Chaos zusammenwirken

Neoklassische Annahme 

Homo Oeconomicus: unbegrenzt rational, unbegrenzter Wille und Eigennutzstreben 

 

Verhaltensökonomie Realität: begrenzte Rationalität, begrenzter Wile, begrenzter Eigennutz

Bedürfnisse

subjektiv , empfundener Mangel

Bedarf

ist notwendig, existenzsichernd 

Wettbewerbsmarkt

1. Viele Käufer und Verläufer 

2. Jeder Käufer / Verkäufer hat vollkommene Informationen

3. keine Marktmacht 

4. freier Marktein-/und austritt

5. produzierte Güter sind homogen 

6. Käufer/ Verkäufer handeln für Eigennutzen 

7. vollständig definierte Eigentumsrechte 

Ökonomisches Grundmodell

1. Rationalität & Effizienz

2. Marginalanalyse 

3. Ökonomischer Anreiz

Bestimmungsgrößen der Produktivität 

Realkapital

natürliche Ressourcen

Humankapital 

technologisches Wissen 

Probleme Preispolitik: Preisfestlegung

1. aggressive Preispolitik fordert rasche & scharfe Reaktionen der Konkurrenten -> Preiswettbewerb

2. Preis ist Indikator für Produktqualität 

3. Preissenkungen entsprechen nicht der erforderten Absatzleistung 

4. ist nicht eindimensional zu betrachten 

5. Preissenkungen sind schwer rückgängig zu machen 

Abschöpfungsstrategie 

In der Einführungsphase wird ein hoher Preis festgesetzt. Danach wird der Preis sukzessiv gesenkt, wegen zunehmendem Konkurrenzdruck, abnehmender Nachfrage und gefallenden Stückkosten

Bestandteile BIP

Konsum, Investition, Staatsausgaben, Nettoexporte 

Neoklassische Wachstumstheorie nach Solo & Swan 

Bevölkerungswachstum und technologischer Fortschritt sind wichtige Determinanten für das langfristige Wachstum des Landes 

Akkumulation des Realkapitals ist mit einem abnehmenden Grenzprodukt verbunden

Einbezug zusätzlicher Variablen wie: Qualität der Institutionen, Investitionen in Humankapital 

Weitere volkswirtschaftliche Größen

1. Einkommen & Abgaben einer Volkswirtschaft 

2. Einkommen privater Haushalte 

3. Verfügbares Einkommen 

Anlässe Preispolitik für neue Preisfestlegung

1. es muss zum ersten mal ein Preis festgelegt werden 

2. Preisanpassungen 

3. Preisveränderung der Konkurrenz 

4. optimales Preisverhältnis der Produktlinie

Entscheidung 

Wahl zwischen mehreren Alternativen , der sich ein Individuum oder eine Gruppe in Hinblick auf ein Ziel zu stellen hat 

Präferenzordnung (Rangordnung)

Vergleichbarkeit der Alternativen: a1 > a2 oder a2 > a1 oder a2 ~  a1

Transitivität der Bewertungen: wenn a1 > a2 und a2 > a3, dann muss auch a1 > a3

Normale Gut 

Gut, dessen nachgefragte Menge bei einem Einkommenszuwachs wächst 

Inferiores Gut 

Gut, dessen nachgefragte Menge bei einem Einkommenszuwachs sinkt

Elastizität

gibt an, wie stark eine Variable auf die Veränderung einer anderen Variable reagiert 

--> prozentuale Änderung abhängige Variable / prozentuale Änderung unabhängige Variable