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Noch nicht gestartet (37)

Das Verhalten der Käufer stellt eine Herausforderung für Unternehmen dar. 

Richtig

Wirtschaftsgüter können in unterschiedliche Kategorien wie Input-/Outputgüter,                 Produktions-/Konsumgüter,                                   Verbrauchs-/Gebrauchsgüter,                            materielle/ immaterielle Güter sowie in           Real-/Nominalgüter unterschieden werden.

Richtig

Unternehmen sind statisch, d.h. sie passen sich nicht der Umwelt an. 

Falsch 

--> dynamisch

Wirtschaften bedeutet, über knappe Güter zu entscheiden. 

Richtig

Unter Wirtschaft bzw. Wirtschaftssystem ist die Summe aller Betriebe, Institutionen und Prozesse zu verstehen, die ausschließlch der direkten Bedürfnisbefriedigung dienen. 

Falsch

--> direkt und indirekt

Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren sind: Elementare Faktoren, derivativer Faktor, Zeit und öffentliche Leistungen. Wissen in Form von Informationen stellt jedoch kein Produktionsfaktor dar.  

Falsch

--> Wissen zählt dazu

Ziele müssen gewichtet werden, da Ziele vielfache und konkurrierende Motive enthalten. 

Richtig

Ziele in Unternehmen werden sowohl durch primäre als auch durch sekundäre Einflussgruppen beeinflusst. Während primäre Gruppen einen indirekten Einfluss haben, haben sekundäre Gruppen einen direkten Einfluss auf die Ziele im Unternehmen.

Falsch

--> direkt=primär

       indirekt=sekundär

Spricht man im Rahmen der Zielausmaße von Fixierung, so ist ein bestimmtes Niveau gegeben, welches erreicht werden soll. 

Richtig

Effektivität ist das Maß für die Zielerreichung.

Richtig

Sachziele stellen übergeordnete Ziele dar, an denen sich die Formalziele ausrichten. Sie werden daher als Erfolgsziele bezeichnet. 

Falsch

--> Formalziele=Erfolgsziele,übgerordnete Ziele

Produktivität ist definiert als wertmäßiges Verhältnis zwischen Output und Input. 

Falsch

--> Produktivität=mengenmäßif,

Wirtschaftlichkeit=wertmäßig

Die Wirtschaftlichkeit ist eine dimensionslose Zahl. Diese absolute Kennzahl macht Unternehmen vergleichbar. Wirtschaftlichkeit ist definiert als wertmäßiges Verhältnis zwischen Ertrag und Aufwand. 

Richtig

Der Unternehmenserfolg ist definiert als Aufwand abzüglich Ertrag.

Flasch

--> Ertrag-Kosten

 Die Zieldefinition des Gewinns lautet: 
? = ∑ ?ℎ ∗ ?ℎ − ∑?? ∗ ??
?
?=1
?
ℎ=1
→ ???

Richtig

Eine Erweiterung des ökonomischen Prinzips ist das Dominanzprinzip

Richtig

Der Erwartungswert ist definiert als die mit den 
Eintrittswahrscheinlichkeiten gewichtete Summe der 
Merkmalsausprägungen und steht somit für das milder Niveau der 
Zielgröße. 

Richtig

Entscheidungen bei Sicherheit oder sicherer Erwartungen bedeutet, 
dass verschiedene Zustände eintreten können. 

Falsch

--> bei Unsicherheit

Entscheidung bei Unsicherheit bedeutet, dass verschiedene Zustände 
eintreten können. Wenn sich für die einzelnen Zustände 
Eintrittswahrscheinlichkeiten angeben lassen, spricht man von 
Entscheidungen bei Risiko.

Richtung

Man unterscheidet zwischen stochastisch diskreten und stochastisch 
kontinuierlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten. 

Richtig

Der Erwartungswert stochastisch diskreter Zufallsvariablen kann alle 
denkbaren Ausprägungen annehmen

Falsch

--> nur reele Werte zwischen 0-1

Grenzerträge beschreiben den entstehenden Ertragszuwachs, wenn 
eine weitere Einheit produziert wird. 

Richtig

Die Durchschnittsertragskurve gibt die Steigung der 
Gesamtertragskurve an. 

Falsch

--> Grenzerwartung= Steigung der Gesamtertragskurve(Ertragsfunktion)

Der Grenzertrag schneidet den Durchschnittsertrag in dessen 
Maximum. 

Richtig

Die Grenzkosten entsprechen somit der Steigung der Ertragsfunktion.

Falsch

--> Grenzkosten = Seteigung der Kostenfunktion

Fixe Kosten sind Teil der Gesamtkosten und fallen auch bei einer 
Ausbringungsmenge von 0 an. 

Richtig

Variable Kosten sind Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe von der 
Ausbringungsmenge abhängig ist. 

Richtig

Variable Kosten sind Kosten, welche wir für die Betriebsbereitschaft 
benötigen.

Falsch

--> Fixe Kosten = Betirebsbereitschaft

 Die Gesamtkosten setzen sich aus fixen und variablen kosten 
zusammen. Die Kostenkurve K beginnt stets im Ursprung (Nullpunkt). 

Falsch

--> K enstrpingt auf Höhe der fixen Kosten

Die optimale Produktionsmenge im Einproduktbetrieb ist dann erreicht, 
wenn die Grenzkosten und der Produktpreis gleich hoch sind. 

Richtig

Der Faktoreinsatz sollte solange intensiviert werden, bis die Grenzerlöse 
den Grenzkosten entsprechen. 

Richtig

Ein Käufer kann den Nutzen eines Produkts in den Grundnutzen und 
Zusatznutzen unterteilen. Der Zusatznutzen unterteilt sich wiederum in 
„individuelle Bedürfnisse“ und „sozialorientierten Bedürfnisse“.

Richtig

Der Preis wird nicht als Indikator für die Qualität der angebotenen 
Leistungen angesehen. 

Falsch

Preissenkungen können jederzeit ohne Probleme rückgängig gemacht 
werden.

Falsch

Ein Anlass für die Preisfestlegung (Preisänderung) liegt dann vor, wenn 
die Konkurrenz den Preis ändert. 

Richtig

Die Prämienstrategie ist eine Preisstrategie, die mit hohen Preisen und 
hoher Produktqualität einhergeht. Die Gefahr eines Preiskampfes ist gering. 

Richtig

 Bei der Promotionspreisstrategie werden die Preise niedrig angesetzt. 
Die Preise werden dann sukzessive erhöht mit dem Ziel der Schaffung von 
Markteintrittsbarrieren.

Falsch

-->Image Niedrigpreisprodukt, Sukzessive Preiserhöhung = Penetrationsstrategie