Das Verhalten der Käufer stellt eine Herausforderung für Unternehmen dar.
Richtig
Wirtschaftsgüter können in unterschiedliche Kategorien wie Input-/Outputgüter, Produktions-/Konsumgüter, Verbrauchs-/Gebrauchsgüter, materielle/ immaterielle Güter sowie in Real-/Nominalgüter unterschieden werden.
Richtig
Unternehmen sind statisch, d.h. sie passen sich nicht der Umwelt an.
Falsch
--> dynamisch
Wirtschaften bedeutet, über knappe Güter zu entscheiden.
Richtig
Unter Wirtschaft bzw. Wirtschaftssystem ist die Summe aller Betriebe, Institutionen und Prozesse zu verstehen, die ausschließlch der direkten Bedürfnisbefriedigung dienen.
Falsch
--> direkt und indirekt
Die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren sind: Elementare Faktoren, derivativer Faktor, Zeit und öffentliche Leistungen. Wissen in Form von Informationen stellt jedoch kein Produktionsfaktor dar.
Falsch
--> Wissen zählt dazu
Ziele müssen gewichtet werden, da Ziele vielfache und konkurrierende Motive enthalten.
Richtig
Ziele in Unternehmen werden sowohl durch primäre als auch durch sekundäre Einflussgruppen beeinflusst. Während primäre Gruppen einen indirekten Einfluss haben, haben sekundäre Gruppen einen direkten Einfluss auf die Ziele im Unternehmen.
Falsch
--> direkt=primär
indirekt=sekundär
Spricht man im Rahmen der Zielausmaße von Fixierung, so ist ein bestimmtes Niveau gegeben, welches erreicht werden soll.
Richtig
Effektivität ist das Maß für die Zielerreichung.
Richtig
Sachziele stellen übergeordnete Ziele dar, an denen sich die Formalziele ausrichten. Sie werden daher als Erfolgsziele bezeichnet.
Falsch
--> Formalziele=Erfolgsziele,übgerordnete Ziele
Produktivität ist definiert als wertmäßiges Verhältnis zwischen Output und Input.
Falsch
--> Produktivität=mengenmäßif,
Wirtschaftlichkeit=wertmäßig
Die Wirtschaftlichkeit ist eine dimensionslose Zahl. Diese absolute Kennzahl macht Unternehmen vergleichbar. Wirtschaftlichkeit ist definiert als wertmäßiges Verhältnis zwischen Ertrag und Aufwand.
Richtig
Der Unternehmenserfolg ist definiert als Aufwand abzüglich Ertrag.
Flasch
--> Ertrag-Kosten
Die Zieldefinition des Gewinns lautet:
? = ∑ ?ℎ ∗ ?ℎ − ∑?? ∗ ??
?
?=1
?
ℎ=1
→ ???
Richtig
Eine Erweiterung des ökonomischen Prinzips ist das Dominanzprinzip
Richtig
Der Erwartungswert ist definiert als die mit den
Eintrittswahrscheinlichkeiten gewichtete Summe der
Merkmalsausprägungen und steht somit für das milder Niveau der
Zielgröße.
Richtig
Entscheidungen bei Sicherheit oder sicherer Erwartungen bedeutet,
dass verschiedene Zustände eintreten können.
Falsch
--> bei Unsicherheit
Entscheidung bei Unsicherheit bedeutet, dass verschiedene Zustände
eintreten können. Wenn sich für die einzelnen Zustände
Eintrittswahrscheinlichkeiten angeben lassen, spricht man von
Entscheidungen bei Risiko.
Richtung
Man unterscheidet zwischen stochastisch diskreten und stochastisch
kontinuierlichen Eintrittswahrscheinlichkeiten.
Richtig
Der Erwartungswert stochastisch diskreter Zufallsvariablen kann alle
denkbaren Ausprägungen annehmen
Falsch
--> nur reele Werte zwischen 0-1
Grenzerträge beschreiben den entstehenden Ertragszuwachs, wenn
eine weitere Einheit produziert wird.
Richtig
Die Durchschnittsertragskurve gibt die Steigung der
Gesamtertragskurve an.
Falsch
--> Grenzerwartung= Steigung der Gesamtertragskurve(Ertragsfunktion)
Der Grenzertrag schneidet den Durchschnittsertrag in dessen
Maximum.
Richtig
Die Grenzkosten entsprechen somit der Steigung der Ertragsfunktion.
Falsch
--> Grenzkosten = Seteigung der Kostenfunktion
Fixe Kosten sind Teil der Gesamtkosten und fallen auch bei einer
Ausbringungsmenge von 0 an.
Richtig
Variable Kosten sind Teil der Gesamtkosten, dessen Höhe von der
Ausbringungsmenge abhängig ist.
Richtig
Variable Kosten sind Kosten, welche wir für die Betriebsbereitschaft
benötigen.
Falsch
--> Fixe Kosten = Betirebsbereitschaft
Die Gesamtkosten setzen sich aus fixen und variablen kosten
zusammen. Die Kostenkurve K beginnt stets im Ursprung (Nullpunkt).
Falsch
--> K enstrpingt auf Höhe der fixen Kosten
Die optimale Produktionsmenge im Einproduktbetrieb ist dann erreicht,
wenn die Grenzkosten und der Produktpreis gleich hoch sind.
Richtig
Der Faktoreinsatz sollte solange intensiviert werden, bis die Grenzerlöse
den Grenzkosten entsprechen.
Richtig
Ein Käufer kann den Nutzen eines Produkts in den Grundnutzen und
Zusatznutzen unterteilen. Der Zusatznutzen unterteilt sich wiederum in
„individuelle Bedürfnisse“ und „sozialorientierten Bedürfnisse“.
Richtig
Der Preis wird nicht als Indikator für die Qualität der angebotenen
Leistungen angesehen.
Falsch
Preissenkungen können jederzeit ohne Probleme rückgängig gemacht
werden.
Falsch
Ein Anlass für die Preisfestlegung (Preisänderung) liegt dann vor, wenn
die Konkurrenz den Preis ändert.
Richtig
Die Prämienstrategie ist eine Preisstrategie, die mit hohen Preisen und
hoher Produktqualität einhergeht. Die Gefahr eines Preiskampfes ist gering.
Richtig
Bei der Promotionspreisstrategie werden die Preise niedrig angesetzt.
Die Preise werden dann sukzessive erhöht mit dem Ziel der Schaffung von
Markteintrittsbarrieren.
Falsch
-->Image Niedrigpreisprodukt, Sukzessive Preiserhöhung = Penetrationsstrategie