Durchschnittlicher Fortschritt
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Noch nicht gestartet20

Empfohlene Karteikarten-Sets

Karteikarten im Karteikarten-Set

Noch nicht gestartet (20)

Bestandsgröße

Bestände, betrachtet in der Zeitpunktrechnung
Angegeben beispielsweise als Anfangsbestand/Endbestand einer Periode

Betrachtung besonders in Bilanz

Stromgröße

Bestandsänderungen, betrachtet in der Zeitraumrechnung

Abgänge und Zugänge vom und zum Anfangsbestand verändern Endbestand

Betrachtung besonders in GuV

Zahlungsmittelbestand

Entspricht Kassenbestand + Bankguthaben

Änderungen im Zahlungsmittelbestand heißen Einzahlungen und Auszahlungen

 

Tipp: Tilgungen sind immer Auszahlungen

Geldvermögensbestand

Entspricht Zahlungsmittel + Forderungen ./. Verbindlichkeiten

Änderungen im Geldvermögensbestand heißen Einnahmen und Ausgaben

Reinvermögensbestand

Entspricht Geldvermögen + Sachvermögen

Änderungen im Reinvermögensbestand heißen Erträge udn Aufwände

Inventar

Verzeichnis der Vermögensgegenstände und Schulden, gelistet nach Art, Menge und Wert

Inventur ist der körperliche Prozess zur Inventarauflistung

 

(Hinweis: Im HGB unter §240 Abs. 1-2 und §241 Abs. 1-3)

Stichtagsinventur

Bestandsaufnahme an einem Tag

 

(Beispiel: Jedes Jahr wird in Filialen von z.B. Lidl zu einem Tag die gesamte Ware im Laden händisch gezählt)

Vor- bzw. Nachgelagerte Inventur

Inventur erfolgt zu einem Tag bis zu 3 Monate nach, oder 2 Monate vor dem Stichtag
Dabei ist mengen- und wertmäßige Fortschreibung oder Rüchrechnung erforderlich

Permanente Inventur

Einmalige Bestandsaufnahme, danach lückenlose Fortschreibung der Bestandsänderungen

(Hinweis: Nur möglich, wenn Schwund ausgeschlossen werden kann)

Stichprobeninventur

Bestandsaufnahme einer Stichprobe, statistische Hochrechnung

 

(Beispiel: Im Handwerksbetrieb ist das Gewicht einer Schraube bekannt. Durch Wiegen des Schraubenlagers lässt sich etwa der Bestand errechnen)

Festbewertung

Anzuwenden bei RHB und Sachanlagevermögen
Voraussetzungen: Bestand in Wert/Menge ca. konstant

Festwert wird alle 3 Jahre mit Inventur neu angesetzt

 

(Hinweis: §240 Abs. 3 HGB)

(Beispiel: Geschirr in Gastro, geht etwas kaputt, wird es zeitnah ersetzt)

Gruppenbewertung

Anzuwenden bei Vermögensgegenständen

Voraussetzungen: Gleichartig mit ähnlichem Wert

Wert mit gewogenem oder gleitendem Durchschnittswert ansetzen

 

(Hinweis: §241 Abs. 4 HGB)

(Beispiel: Forderungen)

Sammelbewertung

Für Buchführung nicht wichtig.

Aktivtausch

Zugang und Abgang auf Aktivseite (links)

 

(Beispiel: Firma kauft einen PC gegen Bargeld aus der Kasse)

Passivtausch

Zugang und Abgang auf Passivseite (rechts)

 

(Beispiel: Investor steigt aus Firma aus, als Ersatz für das Kapital nimmt sich Firma einen Kredit bei der Bank)

Bilanzverlängerung

Zugang auf Aktivseite und Zugang auf Passivseite

 

(Beispiel: Firma nimmt Kredit bei der Bank auf und kauft sich davon eine neue Maschine)

Bilanzverkürzung

Abgang auf Aktivseite und Abgang auf Passivseite

 

(Beispiel: Firma verkauft eine Maschine und kann somit Kredit zurückzahlen)

Passiva

Rechte Seite der Bilanz, hier werden die Herkünfte der finanziellen Mittel aufgelistet

 

(Beispiele: Eigenkapital, Kredit, erhaltene Anzahlungen)

Aktiva

Linke Seite der Bilanz, hier werden die vorhandenene Anlagevermögen und Umlaufvermögen aufgelistet

 

(Beispiel: Maschinen, Fuhrpark, Kassenbestand, Bankguthaben)

Summengleichheit der Bilanz

Passiva und Aktiva müssen wertmäßig übereinstimmen (Mittelverwendung = Mittelherkunft)