Karteikarten im Karteikarten-Set

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a) Rückstellungen werden gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten.

b) Rückstellungen werden gebildet mit dem Buchungssatz:

„Bank an Rückstellung“.

c) Rückstellungen werden gebildet mit dem Buchungssatz:

„Sonstiger betrieblicher Aufwand an Rückstellung“.

d) Rückstellungen dienen der periodenrichtigen Erfolgsermittlung.

KORREKT:

a)

c)

d)

a) Eine erfolgsneutrale Rückstellungsauflösung wird gebucht:

„Rückstellung an Sonstiger betrieblicher Aufwand“.

b) Eine erfolgsneutrale Rückstellungsauflösung wird gebucht:

„Rückstellung an Bank“.

c) Eine erfolgswirksame Rückstellungsauflösung wird gebucht:

„Rückstellung an Sonstiger betrieblicher Aufwand“.

d) Eine erfolgswirksame Rückstellungsauflösung wird gebucht:

„Sonstiger betrieblicher Ertrag an Rückstellung“.

b

a) Rückstellungen gehören genauso wie Bank- oder

Kassenbestand zu den Aktiva.

b) Bei der Bildung von Rückstellungen werden diese im

Haben gebucht.

c) Bei der Auflösung von Rückstellungen werden diese im

Haben gebucht.

d) Rückstellungen gehören genauso wie Verbindlichkeiten

zum Fremdkapital.

b d

a) Rückstellungen stellen eine zusätzliche Liquiditätsreserve

dar.

b) Die Bildung von Rückstellungen ist auf 10 % der Bilanzsumme

beschränkt.

c) Rückstellungen werden auf der Passivseite der Bilanz

ausgewiesen.

d) Rückstellungen müssen zwingend im Folgejahr aufgelöst

werden.

KORREKT:

c)

ANMERKUNG:

d) Auflösung, wenn Grund für Bildung entfallen ist

(§ 249 Abs. 2 Satz 2 HGB)

a) Rückstellungen sollen zu einer möglichst periodengerechten

Gewinnermittlung beitragen.

b) Mit Rückstellungen sollen Gewinne „guter“ Jahre auf

zukünftige Verlustjahre zurückgestellt werden.

c) Rückstellungen sind ein Unterkonto des Eigenkapitals.

d) Mit Rückstellungen wird das Ziel einer Vorwegnahme

von Aufwand („Aufwandsantizipation“) verfolgt.

a d

a) Rückstellungen dienen dem möglichst vollständigen

Ausweis drohender Zahlungsverpflichtungen.

b) Rückstellungen sind ein Unterposten der Verbindlichkeiten.

c) Rückstellungen dienen bei vorschüssiger Auszahlung

der Aufwandsverlagerung in Folgejahre.

d) Bei Rückstellungen unterscheidet man kurzfristige

(z. B. Steuerrückstellungen) und langfristige Rückstellungen

(z. B. für Pensionsrückstellungen).

a d

a) Die Bildung einer Rückstellung ist stets mit einer gleich

hohen Aufwandsbuchung verbunden.

b) Die Auflösung einer Rückstellung ist stets mit einer

gleich hohen Auszahlungsbuchung verbunden.

c) Die Bildung einer Rückstellung kann erfolgswirksam

oder erfolgsneutral sein.

d) Die Auflösung einer Rückstellung kann erfolgswirksam

oder erfolgsneutral sein.

KORREKT:

a)

d)


ANMERKUNGEN:

b) Es gibt auch erfolgswirksame, d. h. insoweit zahlungsunwirksame

Auflösungen von Rückstellungen.

c) stets erfolgswirksam

Welche Aussage/n ist/sind für den 31. Mai 02 korrekt, wenn

am Ende des Geschäftsjahres 01 eine Rückstellung für

Prozesskosten in Höhe von 7.000 € gebildet wurde?


a) Buchung bei Prozessgewinn: „Sonstiger betrieblicher Ertrag

7.000 an Rückstellung 7.000“.

b) Buchung bei Prozessverlust und feststehende Prozesskosten

in Höhe von 6.000 €: „Rückstellung 6.000 an Bank 6.000“.

c) Buchung bei Prozessverlust und feststehende Prozesskosten

in Höhe von 7.000 €: „Rückstellung 7.000 an Bank 7.000“.

d) Buchung bei Prozessverlust und feststehende Prozesskosten

in Höhe von 8.000 €: „Rückstellung 8.000 an Bank 8.000“

KORREKT:

c)

ANMERKUNGEN:

a) anders herum

b) Buchungssatz: „Rückstellung 7.000 an Bank 6.000

und Sonstiger betrieblicher Ertrag 1.000“

d) Buchungssatz: „Rückstellung 7.000 und Sonstiger

betrieblicher Aufwand 1.000 an Bank 8.000“

a) Rückstellungen werden gebildet für Ausgaben, die erst

später zu einem Aufwand in ungewisser Höhe führen.

b) Rückstellungen werden gebildet für Aufwand, der erst

später zu Ausgaben in ungewisser Höhe führt.

c) Rückstellungen dienen der periodengerechten Erfolgsermittlung.

d) Rückstellungen dienen dem eher vorsichtigen Gewinnausweis.

KORREKT:

b)

c)

d)

a) Das Konto „Rückstellungen“ ist ein Aufwandskonto.

b) Das Konto „Rückstellungen“ ist ein aktives Bestandskonto.

c) Das Konto „Rückstellungen“ ist ein passives Bestandskonto.

d) Das Konto „Rückstellungen“ ist ein Ertragskonto.

c

Welche Aussage/n ist/sind hinsichtlich von Aufwendungen

im alten Geschäftsjahr, die erst im neuen Geschäftsjahr

eine Zahlung hervorrufen, korrekt?

a) Sie werden durch „transitorische Rechnungsabgrenzungsposten“

berücksichtigt.

b) Sie werden durch „Rückstellungen“ berücksichtigt.

c) Sie werden durch „(Sonstige) Forderungen“ berücksichtigt.

d) Es handelt sich um sog. „periodenfremde“ Aufwendungen.

KORREKT:

b)

ANMERKUNG:

d) Es kommt gerade nicht auf den Zahlungszeitpunkt an.