5. Nenne charakteristische Bewegungsmerkmale von Gehen und Laufen! Warum ist Gehen nur für geringe Geschwindigkeiten geeignet und warum läuft man nicht bei
geringer Geschwindigkeit? Welche Effekte treten bei höheren Gehgeschwindigkeiten
auf?
Gehen:
Laufen:
Gehen nur für geringer Geschwindigkeiten:
--> hohe Geschwindigkeit erzielen:
Laufen nur bei höheren Gerschwindigkeiten:
6. Skizziere die horizontalen Kraft-Zeit-Verläufe für Gehen und Laufen in ein Diagramm
(achte auf Unterschiede in Stützzeit und Kraftamplitude)! Beschreibe den Bewegungsablauf unter besonderer Beachtung der KSP-Bewegung mit Bezug zu den
horizontalen Kraftverläufen! Gehe dabei von der horizontalen KSP-Geschwindigkeit zu Stützbeginn aus!
Gehen:
Laufen:
7. Skizziere die vertikalen Kraft-Zeit-Verläufe für Gehen und Laufen in ein Diagramm!
Zeichne die FG-Linie in das FZ(t)-Diagramm ein! Achte bei der Skizze auf Unterschiede in der Stützzeit sowie auf Höhe und Form der Kraftkurven!
Erläutere die Zusammenhänge zwischen Bewegungsablauf und den Kraft-Zeit-Verläufen in vertikaler Richtung! Gehe dabei von der Anfangsposition und der KSP-Geschwindigkeit zu Stützbeginn aus! Wie kann man im FZ(t)-Verlauf beim Laufen den
Zeitpunkt der vertikalen Bewegungsumkehr bestimmen?
Gehen:
Laufen:
! Geschwinidgkeitswirksam ist nur die Fläche oberhalb der Gewichtskraft -> um das Integral zu berechnen, muss die Gewichtskraft abgezogen werden
8. Skizziere die vertikalen und horizontalen Kraft-Zeit-Verläufe beim Laufen in zwei getrennte Diagramme nebeneinander. Zeichne die FG-Linie in das FZ(t)-Diagramm ein!
Erläutere, wie sich die horizontale und vertikale KSP-Geschwindigkeit in der Stützphase ändert und wie die Geschwindigkeitsänderungen aus den gemessenen Reaktionskräften berechnet werden können (mit Formeln, gehe von der jeweiligen KSP-Geschwindigkeit zu Stützbeginn aus)! Skizziere die Verläufe der vertikalen und horizontalen KSP-Geschwindigkeit jeweils zeitlich passend unter die entsprechenden Kraft-Zeit-Verläufe!
! bei vertikalen Dodenraktionskräften muss dabei noch die Gewichtskraft Fg abgezogen werden -> ^v = 1/m * Integral( (Fz-Fg)* dt)
Änderung der horizontalen KSP-Geschwinidgkeit in der Stützphase
Änderung der vertikalen KSP-Geschwinidgkeit in der Stützphase
9. Skizziere typische horizontale Bodenreaktionskräfte beim Laufen mit konstanter
Geschwindigkeit, beim Beschleunigungslauf und beim Bremsen mit verschiedenen
Farben in ein Diagramm! Begründe, wie durch eine geeignete Körperhaltung vor und während der Stützphase dazu beigetragen werden kann, dass Laufen mit konstanter
Geschwindigkeit, Beschleunigung oder Abbremsen begünstigt wird!
Konstante Geschwinidgkeit:
Beschleunigung:
Abbremsen:
10. Welche drei Hauptzielstellungen verfolgt der Sprinter mit dem Tiefstart? Skizziere die Zeitverläufe der Messdaten einer komplexen Tiefstartdynamographie (alle Kurven inklusive Handkräfte untereinander)! Erläutere mit Formeln, wie die Qualität eines Starts bezogen auf jedes der drei genannten Hauptziele anhand der Messkurven quantitativ beurteilt werden kann. Zeige dies jeweils mittels der konkreten Herleitung/Bestimmung geeigneter Auswertegröße aus den Messkurven!
Hauptziele:
Bild 1-3: Zwischenzeiten mit lichtschranken nach 2,5; 5 und 10 Metern
Bild 4: Startsignal
Bild 5.8: Messkurven in horizontaler und vertikaler Richtung für beide Beine
Die Flächeninhalte der Kraftkurven geben indirekt Auskunft über die Geschwindigkeiten, die in horizontaler und vertikaler Richtung aus dem Beinabdruck resultieren.
Aus den Messergebnissen der Startblockdynamographie können neben der Abgangsgeschwindigkeit, der Startwinkel für den KSP, die Reaktions- und Aktionszeit bestimmen.
11. Nenne fünf wichtige Schrittparameter zur Charakterisierung der Lauftechnik?
12. Die KSP-Bahn gibt Aufschluss über die Effizienz der Lauftechnik. Wie kann die KSP-Bahn bestimmt werden? Welche KSP-Parameter charakterisieren die Lauftechnik (mit Begründung)?
13. Erkläre das Prinzip zur Laser gestützten Messung von Geschwindigkeitsprofilen (LAVEG) beim Laufen. Gehe dabei auf MEssgröße, Messtakt und die formelmäßige Berechnung des v-Profils ein. Skizziere einen typischen Geschwindigkeits-Weg.Verlauf bei einem 60m-Sprint aus dem Tiefstart mit realen Geschwindigkeiten.
14. Nenne zwei Hauptstrategien für die Ausführung eines Tiefstarts. Durch welche Maßnahmen (Blockeinstellung, Startposition) werden diese jeweils unterstützt? Begründe.
! Beide Ziele stehen im Widerspruch zueinander --> Kompromiss suchen --> Zeitminimierung in der Praxis geringere Priorität
15. Gegeben sind die Zwischenzeiten für 30m, 60m, 80m und 100m (Endzeit) von 3 Läufern. Fertige ein Differenzzeit-Diagramm an . (schnellster Läufer= Referenzläufer)
Vorgehen:
Beachte:
16. Charakterisiere die Bewegungsstrategien und die Lauftechnik beim Sprintlauf und beim Langstreckenlauf! Begründe die wesentlichen Unterschiede!
Effizienzkriterien:
Sprint:
Langstreckenlauf:
17. Vergleiche die Bewegungsabläufe beim Laufen unter verschiedenen Randbedingungen und erläutere, welche wesentlichen Unterschiede sich jeweils im Bewegungsablauf ergeben:
Laufband vs. Tartanbahn
Laufband
Tartanbahn
Weicher vs. harter Untergrund
Weicher Untergrund
Harter Untergrund
Bergan vs. Ebene
Bergan
Bergab vs. Ebene
Bergab
Große Läufer vs. kleine Läufer
Großer Läufer
Kleine Läufer
18. Nenne und begründe die wichtigsten Bewegungskriterien für einen effizienten Hürdenschritt über die Männerhürde.
19. Skizziere ein typisches Geschwindigkeitsprofil beim Hürdensprint. (Dreierschrittrhythmus, Zwischenhürdenlauf und Hürdenschritt eines Topläufers).
Welche wesentlichen Unterschiede würden sich bei einem Anfänger ergeben?
Unterschiede zum Anfänger
20. Erläutere das Prinzip der Summation von Teilgeschwindigkeiten in den leichtathletischen Sprungdisziplinen! Beschreibe die typischen Anfangsbedingungen der KSP-Bewegung zu Beginn der Stützphase zum Absprung. Welche Wirkung haben die Stützkräfte beim Absprung auf die Bewegung des KSP?
Prinzip der Summation von Teilgeschwindigkeiten
21. Welche Unterschide gibt es bei der Absprunggestaltung zwischen Weitsprung, Dreisprung und Hochsprung?
Weitsprung:
Dreisprung
Hochsprung
22. Nenne und gewichte die Einflussfaktorn auf die Flugweite beim Weitsprung. In welchem Bereich liegen typische Absprungwinkel beim Weitsprung?
Einflussfaktoren
Aufgrund der Anfangshöhe haben Profis einen Absprungwinkel zwischen 15-18°.
23. Skizziere typische Verläufe der Bodenreaktionskräfte Fx(t) und Fz(t) beim Weitsprung mit ihren relevanten Charakteristiken! Bezeichne die Gewichtskraftlinie und markiere die Zeitpunkte der Bewegungsumkehr in Fz(t) und der Beschleunigungsumkehr in Fx(t)! SKizziere zu den bestehenden Messkurven jeweils eine weitere Kurve, die sich ergeben würde, wenn der Springer beim Absprung mehr stemmt! Welche Konsequenzen hat das für die Abflugparamter.
Konsequenzen für Abflugparameter bei mehr Stemmeinsatz:
! Fläche unter der Kurve (Integral) gteilt durch die Masse ergeibt die Geschwindigkeitsänderung
24. Gegeben sind die Verläufe der Bodenreaktionskräfte Fx(t) und Fz(t) beim Weitsprung. Leite mit Formeln her, wie ausgehen von den Anfangsbedingungen der KSP-Bewegung zu Stützbeginn die Abflugprarameter berechnet werden. Was ist bei der Auswertungd er horizontalen und vertikalen Bodenreaktionskraft-Verläufe jeweils zu beachten?
Besonderheiten:
25. Wie wird ein Kraft-Richtungs-Diagramm erstellt. Welche Informationen liefer die Kraft-Richtungs-Vektoren im Zusammengang mit der jeweils aktuellen KSP-Position des Springers? (nicht Klausurrelevant)
Vorgehen
Informationen
26. 2D-Videoanalyse: Auf welche Art von Bewegungen beschränkt sich die 2D-Videoanalyse? Beschreibe den Messablauf. Welche Primärinformationen können den Videodaten entnommen werden?
27. Gegeben sind die Original-Koordinaten des KSP in zwei aufeinanderfolgenden Videobildphasen eines handelsüblichen Videosystems beim Absprung zum Weitsprung: (x1, z1) und (x2, z2). Skizziere die Situation in ein z(x)-Diagramm mit Andeutung der KSP-Bahn in der Stützphase! Zeige mit Formeln, wie die Wegstrecke zwischen beiden Punkten, die Gewschwindigkeitskomponenten, die resultierende Geschwinidgkeit und der Abflugwinkel aus den beiden Koordinatenpunkten berechnet werden können?
28. Nenne die Hauptgründe für die rasante Entwicklung des Hochsprungweltrekords von 1900 bis heute. Skizziere die Technik-Entwicklung im Hochsprung von den ersten Anfängen dieser Disziplin bis heute und bewerte die Effizienz der verschiedenen Techniken.
29. Wie funktioniert die Hay-Technik? Welche Vor- und Nachteile hat sie? Warum springt keiner mit dieser Technik?
Vorteile:
Nachteile:
30. Vergleiche und bewerte Wälzer (straddle) und Flop aus biomechanischer Sicht. Betrachte dabei Anlauf, Absprung (Stützphase) und Lattenüberquerung seperat.
Wälzer (Straddle)
Anlauf:
Absprung:
Lattenüberquerung:
Flop
Anlauf:
Absprung:
Lattenüberquerung:
31. Vergleiche Speedflop und Powerflop hinsichtlich ihrer biomechanischen Parameter und der verfolgten Strategie, um möglichst hoch zu springen.
Speedflop:
Powerflop:
32. Beschreibe den Energiefluss in den verschiedenen Phasen eines Stabohochsprung (Anlauf, Absprung bis Lattenüberquerung). Betrachte bei der Energiebilanz auch die Rotationsenergie.
33. Leite die Wurfparabel z(x) für den schrägen Wurf mit den Anfangsbedingungen z0=0 und x0=0 her (mit Skizze der Anfangsbedingungen und Flugbahn)! Gehe dabei von
den in horizontaler und vertikaler Richtung wirkenden Beschleunigungen aus! (Hinweis: Leite zunächst die Geschwindigkeiten und die Orts-Zeit-Verläufe für die xund z-Komponenten getrennt her!)
.
34. Eine Kugelstoß-Kugel wird vom Boden mit einer bestimmten Anfangsgeschwindigkeit abgeschossen und landet wieder auf dem Boden. Skizziere die Bahnkurve für einen zu flachen, einen optimalen und einen zu hohen Abflugwinkel (jeweils gleiche Abfluggeschwindigkeit)! Wo liegt der optimale Abflugwinkel?
Aufgrund der Anfangshöhe liegt der optimale Abwurfwinkel bei ca. 40-41°
35. Erläutere, warum der optimale Abflugwinkel beim Kugelstoßen individuell vom Kugelstoßer abhängt! Warum kann es in Einzelfällen beim Kugelstoßen sinnvoll sein, nichtzwingend den für die gegebenen Abflugwerte aus physikalischer Sicht optimalen
Abflugwinkel anzusteuern?
Optimaler Abflugwinkel hängt ab von:
36. Vergleiche die Drehstoßtechnik und die O’Brian-Technik aus biomechanischer und motorischer Sicht! Bei beiden Techniken werden unterschiedliche Strategien für das Erreichen einer hohen Abstoßgeschwindigkeit verfolgt. Erläutere diese jeweils!
O-Brian-Technik:
Drehstoßtechnik
37. Welche Kräfte wirken während des Fluges auf diverse Wurfgeräte (4)? Nenne jeweils Wurfdisziplin, Ursache und Wirkungsrichtung! Wovon hängt die Kraftwirkung jeweils ab?
1. Luftwiderstand (Drag)
--> Diskus
Abhängig von:
2. Erdbeschleunigung/ Gewichtskraft
--> Kugel, Speer und Diskus
abhängig von
3. Lift
--> Speer und Diskus
Abhängig von:
4. Vibrationseffekte
--> Speer
38. Skizziere in ein z(x)-Diagramm die Flugbahnen für ein Wurfgerät mit jeweils gleicher
Abfluggeschwindigkeit in verschiedenen Farben: a) theoretisch ohne Widerstände, b)
mit Luftwiderstand, c) mit Luftwiderstand und Auftriebswirkung (z.B. beim Diskuswurf)
.
39. Erläutere die Kraftwirkung von Luftwiderstand (Drag) und dynamischem Auftrieb (Lift)
am Beispiel des Diskuswurfs (Phase kurz nach dem Abwurf)! Wie beeinflusst der
Anströmwinkel Drag und Lift (Diagramm)? Wie groß ist der optimale Anströmwinkel
beim Diskuswurf etwa? Nach welchem Kriterium wird er festgelegt (mit Begründung)?
Wodurch erreicht der Werfer eine stabile Fluglage des Diskus?
40. Erläutere die Strategie des Hammerwerfers zum Maximieren der Abfluggeschwindigkeit. Beschreibe die physikalischen Zusammenhänge vom Drehantrieb bis zur Abfluggeschwindigkeit lückenlos mit Formeln. Wie erfolgt der Antrieb beim Hammerwurf? Wie entsteht die Drehgeschwindigkeit und wie kommt letztendlich die Abfluggeschwindigkeit (Bahngeschwindigkeit) des Hammerkopfes zustande?
Wodurch wird die Geschwindigkeit des Hammerkopfes limitiert (mit Begründung)?
Fertig machen
Wie erfolgt der Antrieb?
Wie entsteht Drehgeschwindigkeit?
Wie kommt die Abfluggeschwindigkeit zu Stande?
Wodurch wird die Geschwindigkeit des Hammerkopfes limitiert?
41. Erläutere den Zusammenhang zwischen Weg, Geschwindigkeit, Beschleunigung und
Kraft! Wie können diese Größen ineinander überführt werden? (grafische Veranschaulichung von Weg-, Geschwindigkeits- und Beschleunigungsverläufen)
.
42. Skizziere den Zeitverlauf der Bahngeschwindigkeit des Hammerkopfes bei einem Wurf
aus drei Drehungen! Wie kann die Bahnbeschleunigung daraus berechnet werden?
Skizziere die Bahnbeschleunigung unter die Geschwindigkeits-Kurve! Achte dabei
insbesondere auf den korrekten Kurvenverlauf zu Beginn und am Ende der
Bewegung!
SKizze machen
43. Erläutere, wie beim Speerwurf der Flug des Speeres durch dessen spezielle
Eigenschaften beeinflusst wird! Welche Kräfte bzw. Drehmomente wirken (Skizze)?
Wirkende Kräfte:
44. Wie kann die Abfluggeschwindigkeit beim Speer bestimmt werden. Erläutern und bewerte drei gängige Messverfahren.
1. Lichtschrankentore
2. Beschleunigungssensor
3. Videoanalyse
45. Nenne die wichtigsten Kriterien für die Bewertung der Hauptbeschleunigungspahse beim Speerwurf.
46. Wie kann der axiale Beschleunigungs-Zeit-Verlauf in der finalen Beschleunigungsphase beim Speerwerfen gemessen werden? Skizziere einen typischen a(t)-Verlauf! Wie wird aus dem Messergebnis a(t) die Abwurfgeschwindigkeit berechnet? Welche
Zusatzinformation wird benötigt, woher kann man diese bekommen?
47. Welche Informationen liefert der Beschleunigungs-Verlauf beim Speerwurf über die
technische Qualität der Abwurfphase? Skizziere die Beschleunigungs-Zeit-Verläufe
für einen Anfänger und einen Spitzenwerfer (mit Zeitmarke beim Setzen des Stemmbeins)! Achte darauf, dass die Unterschiede im Geschwindigkeitszuwachs und in der Bewegungstechnik in den beiden Kurven deutlich zum Ausdruck kommen
Informationen über technische Qualität:
48. Berechne den Körperschwerpunkt (analytische Methode) bzw. das Massenträgheitsmoment für einen gegebenen Körper
49. Ermittle den KSP eines Körpers mit 3-4 Gliedern zeichnerisch nach der geometrischen
Methode!
50. Wie erfolgt die Berechnung des Massenträgheitsmomentes eines Turners, wenn er
nicht um den KSP rotiert (z.B. beim Kippen oder Schwingen am Reck)?
Begründe, warum in diesen Fällen die Methode für die Standard-Berechnung des Massenträgheitsmomentes zu kleine Werte liefert!
Satz von Steiner
51. Erläutere den Zusammenhang zwischen Winkel, Winkelgeschwindigkeit, Winkelbeschleunigung und Drehmoment! Wie können diese Größen ineinander überführt werden (Rechenoperationen und grafische Veranschaulichung)?
52. Erläutere lückenlos mit Formeln, wie ein Saltospringer beim Absprung vom Boden seine Drehgeschwindigkeit „erzeugt“! Skizziere eine typische Absprungposition zum
Vorwärtssalto mit Bezeichnung von KSP und Kraftrichtungsvektor und zeige, wie dort
Drehmomente entstehen!
53. Erläutere lückenlos mit Formeln, wie ein Wasserspringer beim 1½-fachen Salto vorwärts die Drehgeschwindigkeit reguliert! Gehe dabei auf den Beginn der Flugphase, den Mittelteil des Fluges und die Eintauchphase ein! Skizziere die ZeitVerläufe
von Drehimpuls, Winkelgeschwindigkeit und Massenträgheitsmoment (schematisch)!
54. Wie kann ein Salto (reine Breitenachsenrotation) in eine Kombination von Längs- und
Breitenachsendrehung überführt werden? Konstruiere die Vektorkomponenten des
Drehimpulses bei Erhaltung des Gesamtdrehimpulses für diese Situation!
asymetrische Verlagerung der Teilmassen
Pseudorotationen
Fazit
In der Praxis der akrobatischen Sportarten werden für die Verlagerung der Drehachsen bei Flugelementen beide Strategien genutzt
55. Erläutere (3) Möglichkeiten, mit denen eine Längsachsenrotation (z.B. eine
Schraubenbewegung) erzeugt werden kann!
1. Asymetrische Verlagerung der Teilmassen:
- durch asymetrische Verlagerung von Teilmassen werden Hauptträgheitsachsen des Körpers gekippt
- Vektor der Drehgewschwinidgkeit neu orientiert --> Rotationskomponente um Längs- und Breitenachse
- resultierende Drehimpulsvektor ändert sich nicht
2. Pseudorotationen
- Reighe von Teildrehungen um verschiedene Rotationsachsen von mehrgliedrigen Sytem in geeigneter Abfolge
- Drehimpulse heben sich auf --> GEsamtdrehimpuls bleibt erhalten
3. Drehmomenterzeugung beim Absprung
- Arme rotieren --> stoppen --> Drehimpulsübertragung auf den Körper
56. Wie funktioniert die Katzendrehung? Welche physikalischen Prinzipien liegen dabei zugrunde?
Pseudorotationen
- Reihe von Teildrehungen um verschiedene Rotationsachsen von mehrgliedrigen System
- Katze rotiert zunächst die Vorderbein ---> J Unterkörper sinkt, Geschwindigkeit w Unterkörper steigt <-> J Oberkörper steigt und Geschwindigkeit w sinkt
- danach Rotation der Hinterbeine --> J Unterkörper steigt und Geschwindigkeit w sinkt <-> J Oberkörper sinkt und Geschwindigkeit w Oberkörper steigt
57. Ein Absprung zum Salto vorwärts dauert 0.4s. In der ersten Hälfte wirken dabei Bodenreaktionskräfte von 1000N, wobei der Kraftvektor 5cm am KSP vorbeigeht. In der zweiten Hälfte des Absprungs geht eine Kraft von 800N mit ihrer Wirkungslinie
10cm am KSP vorbei. Skizziere das Drehmoment-Zeit-Diagramm und berechne den daraus resultierenden Drehimpuls!
M1= F1*r1= 1000 N * 0,05 m = 50 Nm
M2= F2*r2= 800 N *0,1 m = 80 Nm
^L = Integral von M*dt= 50 Nm * 0,2 s + 80 Nm* 0,2 s= 26 Nms
58. Ein Turner hat beim Absprung zum Salto vorwärts einen Drehmomentstoß von z.B. 60Nms erzeugt. Wie groß ist die daraus resultierende Drehgeschwindigkeit beim Abflug, wenn das Massenträgheitsmoment um den KSP 10kgm2 beträgt? Wie viele Umdrehungen kann der Springer bei unveränderter Körperhaltung in 1.5s Flugzeit schaffen?
(Achtung: Bei der formalen Berechnung ergibt sich die Drehgeschwindigkeit in
Bogenmaß (rad). Diese muss noch umgeformt werden:
2π=6.28 (rad) = 1 Umdrehung)
Drehmomentstoß Integral von M = ^L =60 Nms
L= J*w --> w= L/ J =60/10= 6 [rad]
6/6,28 = 1 Umdrehung pro Sekunde
Antwort: der Springer kann in 1,5 s etwa 1 1/2 Umdrehungen schaffen
59. Beschreibe den Energiefluss beim Trampolinspringen (mit Formeln)! Gehe dabei von
einem Fall aus der Höhe h0 auf das Trampolin-Tuch aus (Hinweis: Betrachte alle Eckpunkte mit Übergängen zwischen kinetischer und potentieller Energie! Setze die minimale Höhe zum Zeitpunkt der maximalen Tuchauslenkung: hU=0) Wie gelingt es
dem Springer, höher als die ursprüngliche Fallhöhe zu springen? Begründe, warum das funktioniert (3)!
Energiefluss
Ausgangsposition
Zwischenposition
Endposition
siehe Bild
Warum springt er höher?
60. Beschreibe die Energieumwandlung beim Schwingen am Reck! Wie kann der Schwung aus dem Hang in Gang gebracht werden? Erläutere und begründe, wie man zweckmäßig die Schwungamplitude erhöht!
61. Erläutere und begründe die Strategie des Turners bei einer Riesenfelge am Reck!
Gehe von der ruhenden Handstandposition auf der Reckstange aus und betrachte Abwärts- und Aufwärtsbewegung separat! Skizziere die Zeitverläufe von Drehwinkel,
Drehgeschwindigkeit und Drehmoment bei einem Riesenfelgumschwung aus dem Handstand qualitativ (zu Beginn und am Ende der Riesenfelge steht der Turner im Handstand in Ruhe bei 0° bzw. bei 360°)!
Skizze fehlt
62. Beschreibe die „Kippe“ aus dem Hang am Reck (Langhangkippe)! Nenne wesentliche Schlüsselpositionen und Limits für den Erfolg der Kippbewegung! Welche Alternative
gibt es für Anfänger, bei der Kippe schnell erfolgreich in die Stützposition zu gelangen?
63. Nenne Ursachen, Angriffspunkt und Wirkungsrichtung der Kräfte, die auf den ruhenden und auf den sich im Wasser fortbewegenden Schwimmer wirken! Welche Drehmomente können dabei auftreten?
ruhenden Schwimmer:
Fortbewegenden Schwimmer:
Drehmomente
64. Unter welchen Bedingungen kann ein Schwimmer seine Schwimmgeschwindigkeit beibehalten, wann kann er sie erhöhen? Erläutere die physikalischen Hintergründe (klassische Erklärung, Basiserklärung für den Antrieb), wie sich ein Schwimmer aus
der Ruhe in Bewegung setzen kann!
Aus Ruhe in Bewegung setzen
65. Erkläre die Begriffe Drag und Lift (Prinzip, Kraftangriffspunkt und Kraftwirkungsrichtung)! Erläutere an einem prägnanten Beispiel, dass ein Schwimmer auch bei Bewegungen der Antriebsflächen quer zur Schwimmrichtung Vortrieb erzeugen kann! Welche Bedingungen müssen dabei erfüllt sein?
Drag
Lift
Beispiel 1
Beispiel 2
66. Skizziere am Beispiel des Kraularmzuges, wie Drag und Lift nach dem Wasserfassen, im Hauptzug und am Ende der Zugphase (kurz vor dem Ausheben) zusammenwirken!
Zeichne an die Zugbahn der Hand jeweils die aktuelle Anströmrichtung, die optimale
Stellung der Handfläche und die Kraftvektoren von Drag und Lift ein! (drei Punkte bezeichnen: Wasserfassen, Mittelzug, Ausheben, die globale Wasserströmung entgegen der Schwimmrichtung darf bei der Bezeichnung der Kraftvektoren an der Hand vernachlässigt werden.)
.
67. Erläutere das Zusammenwirken von Drag und Lift bei der Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Beine beim Kraulbeinschlag! Skizziere die Bewegungsbahn eines Fußes in der Mitte eines Abwärtsschlags und zeichne die Vektoren von Drag, Lift, der
resultierenden Kraft und der Vortriebskraftkomponente ein, so dass ein Vorwäreeteantrieb entehten würde!
68. Welche Antriebskonzepte (3) werden im Schwimmsport zur Erklärung des Vortriebs herangezogen? Erläutere ausgehend vom physikalischen Grundprinzip der Antriebswirkung das Wesen der drei gängigen Konzepte und bewerte deren
Gesamteinfluss auf die Vortriebswirkung! Welche Bedeutung haben die jeweiligen Erklärungsmodelle (Konzepte) für die Technikvermittlung im Schwimmsport?
Grundprinzip: Actio= Reactio
1. Drag
2. Lift
3. Vortexeffekte
Gesamteinfluss und Bedeutung für die Technikvermittlung
69. Was sind Vortex-Effekte? Erläutere anhand von Beispielen (2), wie im Schwimmsport Antriebskraftwirkungen durch Vortex-Effekte zustande kommen können!
Beispiele
70. Welche (3) grundlegenden Handlungsstrategien verfolgen Schwimmer zur Maximierung ihrer Schwimmgeschwindigkeit! Nenne jeweils 2 Beispiele!
1. Maximierung der Antriebskräfte
2. Minimierung der Widerstandskräfte
71. Wie funktioniert ein Strömungskanal für den Schwimmsport? Bewerte Möglichkeiten und Grenzen von Strömungskanälen für Training und Leistungsdiagnostik?
72. Erläutere und begründe die Unterschiede in der KSP-Kinematik des Brust- und Kraulschwimmens? Skizziere die KSP-Geschwindigkeitsprofile eines Schwimmers für die Brust- und die Kraullage (zwei Farben) in ein v-t-Diagramm! Zeichne jeweils auch die mittlere Schwimmgeschwindigkeit ein!
! Ein Schwimmzyklus ist durch Vortiebs- und rückholsphasen gekennzeichnet --> über mehrer Zyklen hinweg ergibt sich eine Durchschnittsgeschwindigkeit
Brustschwimmen:
Kraulschwimmen
73. .Nenne zu einer vorgegebenen Schwimmart (Brust, Kraul, Delphin oder Rückenkraul) prägnante Hauptfehler und erläutere die daraus resultierenden Konsequenzen für den Bewegungsablauf! (Hinweis: Nutze gegebenenfalls die Begriffe Vortriebskraft, Widerstand, dynamischer Auftrieb, Drehmoment usw.)
Zwei Kategorien von Fehlernbildern
Kraul:
Brust
Delphin
Rücken
74. Skizziere die auf einen schussfahrenden Skiläufer wirkenden Kräfte (inkl. Widerstandskräfte)? WOvon hängt die Höhe der der Kraftwirkung jeweils ab?
75. Wodurch wird die Gleitreibung zwischen Ski und Schnee beeinflusst? Erläutere die gegebenen Möglichkeiten zur Reduktion des Reibungswiderstandes (3)!
Laufwiderstand hängt vom Schneewiderstand und dem Reibungswiderstand
Reibungswiderstand
1. Belagsmaterial
2. Schliff des Skies
3. Wachse ( harte--> tiefe Temperaturen, weiche --> warme Temperaturen)
76. Erläutere das Zusammenwirken von Hangabtriebskraft und Antriebskräften bzw. Querkräften auf den geradeaus fahrenden Skiläufer bei unterschiedlichen Fahrtrichtungen bezüglich der Falllinie (mit Skizze--> wichtig)!
77. Welche spezifischen Kraftwirkungen ergeben sich bei d.er Fahrt durch eine Kurve?
Erläutere, wie die Kraftwirkungen bzw. die sich ergebenden Drehmomente mit Fahrgeschwindigkeit und Kurvenradius zusammenhängen?
78. Unter welchen Bedingungen kann ein Skifahrer stabil durch eine Kurve fahren?
Welche Kompensationsmöglichkeiten hat der Skifahrer, wenn er (a) in die Kurve zu fallen droht oder (b) aus der Kurve zu kippen droht? Begründe jeweils!
Kompensationsmöglichkeiten:
79. Erläutere die Kraftwirkungen beim Fahren durch eine Hohle bzw. über eine Kuppe!
Welche Strategie wendet der geübte Skifahrer in welligem Gelände (z.B. auf der Buckelpiste) an? Warum ist diese Strategie bei der Fahrt durch lange Hohlradien (z.B Fahrt in den Radius eines Schanzenauslaufs) nicht sinnvoll? Was sollte er hier tun (mit Begründung)
Strategie für welliges Gelände
Strategie bei langen Hohlradien
80. Beschreibe den Bewegungsablauf von Beinabstoß und Stockeinsatz bei der klassischen Diagonaltechnik und bei der Skatingtechnik (2:1)! Gehe dabei besonders auf die Aspekte der Vortriebsentwicklung ein!
Klassischen Diagonaltechnik
Skatingtechnik
81. Bewerte den Bewegungsablauf beim Diagonalschritt und beim Skating (2:1) hinsichtlich der Effektivität des Vortriebs? Wodurch wird die höhere Laufgeschwindigkeit bei der Skatingtechnik bewirkt?
klassische Diagonaltechnik
Vorteil
Nachteil
Skatingtechnik
Vorteile
Nachteil
-> höhere Laufgeschwindigkeit bei der SKatingtechnik durch sehr hohen Abdruckkräfte vom laufenden SKi und dem zusätzlichen Oberkörpereinsatz
82. Ein Skifahrer fährt aufrecht mit konstanter Geschwindigkeit im ebenen Gelände.
Skizziere und erläutere den Verlauf der Auflagekraft zwischen Ski und Schnee, wenn der Fahrer zügig in die Hocke geht, eine kurze Zeit in der Hocke fährt und sich anschließend zügig wieder aufrichtet! Bezeichne die Phasen, die für die Einleitung von Richtungsänderungen geeignet sind und begründe dies!
83. Zur Funktionsweise von Pflug und Pflugbogen: Erkläre, wie beim Pflug die Geschwindigkeit reguliert werden kann (2) und wie mittels Pflugbogen die Kurvenfahrt gesteuert wird! Durch welche Mechanismen wird die Kurvenfahrt beim Pflugbogen bewirkt (3)?
84. Beschreibe den Bewegungsablauf beim „konservativen“ parallelen Grundschwung (old school) bzw. beim Kurzschwung im steilen Gelände! Erläutere, durch welche Faktoren die Richtungsänderung im Einzelnen unterstützt wird (4)?
85. Beschreibe die wesentlichen Merkmale der Kurvenfahrt beim sportlichen Carven (Einleitung, Kurvensteuerung, Ausleitung/Übergang)! Erläutere, wie der Kurvenradius
beim Carven beeinflusst werden kann (3)?
86. Welche Kräfte wirken auf fliegende Bälle?
Nenne jeweils Einflussgrößen der verschiedenen Kraftwirkungen und deren Wirkungsrichtung!
1. Luftwiderstand:
2. Magnus-Kräfte --> durch Ballrotationen entsehende Druckunterschiede
3. Gewichtskraft:
87. Erkläre den Magnus-Effekt! Unter welchen Bedingungen wirken Magnuskräfte? Erläutere Ursache und Wirkungsrichtung der Magnuskraft am Beispiel eines Top-Spin!
Zeichne die durch die Magnuskräfte veränderte Flugbahn für ein gegebenes Beispiel (Top-/ Bach-Spin im Tennis oder Effet Fußballstoß)! Zeichne an die Ball Trajektorie zu verschiedenen Positionen die Vektoren der Magnuskräfte ein!
Beispiel: Ballrotation nach vorne
88. Nenne die wichtigsten biomechanischen Eigenschaften von Tennisschlägern.
89. Der Tennisschläger hat am Kopf vier charakteristische Treffareale. Markiere diese Treffpunkte in einer Schlägerskizze znd erläutere das Wesen dieser Punkte.
COP ( Center of Percussion)
NODE
Sweetspots = COP und NODE
Dead Spot:
Best Bounce:
90. Der COP gilt als Sweetspot (=Treffpunkt mit geringer Kraftrückwirkung auf die Hand am Griff des Schlägers). Rekonstruiere die Kraftwirkungen auf das Handgelenk, die sich bei unterschiedlichem Treffpunkt des Balls (a.) oberhalb, (b.) im und ( c.) unterhalb des COP am Schägerkopf ergeben anhand einer Sizze mit Erläuterungen.
a.)
b.)
c.)
91. Warum ist die Node des Tennisschlägers ein Sweetspot? Erkläre anhand einer Skizze.
92. Begründe die Auswirkungen des Rahmenmaterials auf die Schlägereigenschaften und die Kraftrückwirkung am Griff. Worin unterscheidet sich der Schläger aus Carbon gegebenüber dem aus Aluminium und dem aus Holz?
Holzschläger
Aluminium
Carbon
93. Skizziere die Rückprallwinkel am Boden für Bälle ohne Spin, mit Top-Spin und mit Back-Spin. (Aufprallwinkel 45°)
.
94. Zeichne anhand einer Skizze, wie bei schräg zur Ballrichtung geführten Schläger trotz senkrechter Schlägerfläche ein Top-Spin erzeugt werden kann.
.
95. Rekonstruire die auf den Ball wirkenden Drehmomente bei einem Back-Spin mit gegebener Schlägergeschwindigkeit bei geeignter Schlägerführung schräg zur Ballflugrichtung mit Skizze!
.
96. Welchen EInfluss hat die Schlägerbespannung auf das Rücksprungverhalten von Bällen (Spin, Ballgeschwinidgkeit) im Tennis? Begründe.
97. Beschriebe das Wesen (Technikmerkmale) folgender Tennis-Schläge: Grundschlag, Top-Spin, Splice und Stop. Wie wird der Ballflug durch den Schlägerkontakt jeweils beeinflusst?
Grundschlag
Topspin
Slice
Stop
98. Wodurch kommt die sukzessiver Erhöhung der Geschwindigkeit in der Kette Hand-Schlägerkopf-Ball beim Tennisaufschlag bzw. beim Badminton-Smash zustande?
99. Erläutere Zielstellungen und Wurfstrategie beim Schlagwurd im Handball und in der Leichtathletik.
Handball
Zielstellung:
Wurfstrategie
Leichtathletik --> Speerwurf
Zielstellung
Wurfstrategie
100. Skizziere die Bahn des KSP beim Auftakt und Absprung zum Volleyball-Angriffsschlag. Markiere den Stützbehinn, den unteren Umkehrpunkt und das Stützende und zeiche dort jeweils die Vektoren fpr die horzontale und vertikale KSP-Geschwindigkeit ein.
...
101. Skizziere den Verlauf der vertikalen Bodenraktionskraft (mit Umkehrpunkt und Gewichtskraft) Erläutere zwei Möglichkeiten zur Berechnung der Abfluggeschwindigkeit auf der Basis der Bodenreaktionskräfte (Gleichungen). Welche Zusatzinformation ist jeweils notwendig? Woher kann man diese erhalten?
Berechnung der Abfluggeschwindigkeit
1. Möglichkeit
2. Möglichkeit
102. Erläutere die wirkenden biomechanischen Prinzipien während der Schlagphase beim Volleyball-Angriffsschlag. Wie kann der Spieler eine hohe Balllgeschwindigkeit erreichen?
103. Nenne die wesentlichen Technikmerkmale verschiedener Aufschlagtechniken. Welche biomechanischen Besonderheiten treten beim Ballflug jeweils auf ( Ballgeschwindigkeit, Flugbahn)?
Aufschlag von unten
Tennisaufschlag
Flatteraufschlag
Sprungaufschlag
104. Unter welchen formalen Bedingungen ist ein Basketballkorbwurf erfolgreich? Erläutere Vor- und Nachteile einer flachen bzw. steilen Flugkurve beim Freiwurd. Begründe warum fpr eine gegeben Abwurfposition ein Korberfolg nur für einen sehr kleinen Bereich des Abwurfwinkels wahrscheinlich ist.
Flache Flugkurve
Steile Flugkurve:
105. Beschreibe zwei Verfahren zur Analyse von Indivualleistungen in den Sportspielen.
1. Spielbeobachtung /Life-Scouting/ Videoanalyse
2. Erfassen von Laufwegen, Aufenthalts- und Aktionsräumen