Biosynthese Grundlagen
Anabolische Reaktionen, die zur Herstellung des zellulären Materials dienen.
Benötigt: ATP, NAD(P)H, dann C, H, N "Building blocks", die aus organsichen oder anorganischen Quellen stammen
CO2 und N2 aus der Atmosphäre müssen reduziert sein, bevor sie als Baumaterial verwendet werden können - CO2 und N2 Fixierung
CO2 Assimilation = autotrophy
Energie meist vom Licht = Phototrophe
Zyklische und nciht Zyklische Photophosphorylierung
Cyclische: Elektronen von Chlorophyll gehen zu PSI und kehren dann zu Chl zurück - NADPH muss auf andere Weise hergestellt weren/regeneriert werden
Anoxygene Photosynthese: z.b Violette Schwefelbakterien
Nicht-cyclische: Elektronen gehen aus Chlorophyyll zu PS II und PSI, reduzieren NAD+. Die verlorene Elektronen werden mit Elektronen aus Wasser ersetzt
Oxygene Photosynthese: Beispiel Cyanobakterien
Anoxygene und Oxygene Photosynthese
Zellen brauchen ATP und Reduzierlestung, z.b. ELektronenquelle, um CO2 fixieren zu können.
Wenn die Elektronen aus H2O gewonnen werden = Oxygene Photosynthese, Sauerstoff entsteht
Wenn ein anderer Elektronendonor existiert, ensteht kein Sauerstoff = anoxygene PS
“Purple sulfur” (or simply purple) bacteria: H2, H2S, S
“Green sulfur” bacteria”: H2S, S2O3 2− (thiosulfate) or Fe2+
Anoxygene PS
Elektronen aus Chlorophyll zum PS I freigesetzt - sie können zurückkehren oder nicht
Falls sie zurück ins Chlorphyll kommen - Elektronen für NADPH REduktion kommen aus anderen Donoren, nicht H2O
Falls sie nicht zurückkommen, werden die Elektronen ersetzt aus einen anderen Donor als H2O
Oxygene PS
Elektronen gehen aus Chlorophyll zu PSII und weiter zu PSI - reduzieren NADP+. Sie kommen nicht zurück und verlorene Elektronen werden durch Elektronen aus Wasser ersetzt - als Endprodukt entsteht O2
Anoxygene PS in violetten Schwefelbakterien
H2S als externer Elektronendonor für NADPH Reduktion -
notwendig für CO2 fixierung - QH2 transferiert die Elektronen
aus H2S zu Komplex I der Atmungskette (pmf verwndet)
Anoxygene PS in grüne Schwefelbakterien (Chlorobi)
FeS Typ Reaktionszentrum (Typ I)
P840 Special pair - BAkteriochlorophyll - apsorbiert Photonen auuf Lambda 840nm - noch stärkeren Donor als P870
Elektronen werden zu niedrig potentiell FeS proteinen weitergegeben, die dann Ferredoxin reduzieren
Fd red verwendet für CO2 Fixierung
Die verlorenenen Elektronen in Chlorophyll werden mit Elektronen aus externen Donoren wie H2S ersetzt, aber auch als pmf Treiber verwendet (in menaquinone)- werden zu menachinone gespendet - Q zyklus in cyt bc1 Komplex - pmf
gehen von H2S zu Menachinon, yu cyt bc1, cyt c und letztendlich
P840
- cyclische Phosphorlyation vermutet aber ncht bestätigt
Oxygene Photosynthese in Cyanobakterien
Haben beide Systeme, Q Typ und FeS Typ - Z Typ Schema
P680 Chla apsorbiert Photonen bei Labda 680nm. Es ist dann angeregt und kann Elektronen weiter zu Phäeophytin geben.
Von Pheophytin gehen sie zum Plastochinon und redizieren es zu PQH2
P680 ist nach der Abgabe den Elektronen sehr elektropositiv - kann Elektronen von H2O nehmen
In Cytochrom b6f Komplex wird pmf produziert
Von Cyt b6f gehen sie zu Plastocyanin.
Photosystem I P700 wird von Licht angeregt und kann Elektronen aus Plastocyanin akzeptieren
In PSI gehen sie dann durch Cyt a, FeS, Ferredoxin und reduzieren letztendlich NADP+.
NADP für CO2 Fixierung verwendet
Netto Ergebnis von Oxygene Photosynthese in Cyanobakterien
Nettoergebnis
• Für jedes H2O-Molekül, das durch PSII gespalten wird, werden zwei H+ erzeugt
• Vier H+ werden durch den Q-Zyklus durch die Membran transloziert, je zwei e-, die durch die Kette übertragen werden.
=6 H+ transloziert pro 1 H2O-Split (= 2 ATP), 1 NADPH reduziert.
• Cyanobakterien können auch H2S als E-Donor nutzen, Grünalgen können H2 als E-Donor nutzen
• Die sauerstoffhaltige Photosynthese ist normalerweise nichtzyklisch
• Wenn weniger NADPH für die Biosynthese benötigt wird, kann eine zyklische Photophosphorylierung durchgeführt werden.
• Das recycelte E- kann zur Erzeugung eines PMF verwendet werden, das die zusätzliche ATP-Synthese unterstützt
• Das Q-Typ-Zentrum ist homolog mit PSII, und das FeS-Typ-Reaktionszentrum ist homolog mit PSI
• Ein wichtiges evolutionäres Ereignis bei Cyanobakterien war der Erwerb beider Arten von Zentren durch horizontalen Gentransfer
Calvin Zyklus
Wichtigster CO2 fixierungsweg
Anwesend in Algae, Grünen Pflanzen, Chemolitotrophen Bakterejn, Cyanobakterien, meisten violettes S-Bkaterien und paar Archaeen
Benötigt: CO2, CO2 Akzeptor Molekül, NADPH, ATP
2 KErnenzyme: Ribulose-1,5-bisphosphat-Carboxylase und Phosphoribulokinase
Für 6 CO2 Moleküle wird ein Molekül Fructose-6- phosphat für Biosynthese hergestellt
RuBiSCo
Ribulose-1,6-bisphosphat-carboxylase
In vielen Bakterien ist Rubisco in Carboxysomen kompartimentalisiert - Schutz gegen O2
Sehr ineffizient - notwendig in großen Mengen
Phototrophe und Chemolitotrophe
energiequelle für ATP und NADPH
Phototrophe:
Energie für ATP HErstellung - aus Licht
Elektronen für NADP+ Reduktion: bei oxygenener PS aus
H2O, bei anoxygener aus anderen Quellen
Chemolithotrophe:
Energie für ATP und NADPH - aus anorganischen El.spender
Reverser TCA Zyklus
Alternativer Weg der CO2 Fixierung
Benötigt spezielle Enzyme
Verwendet bei grünen Schwefelbakterien und vielen anaeroben chemolithotrophen Bakterien
Herstellt für 3 Co2 ein Pyruvat
energetisch günstiger
Kohlenstoff Zyklus / Carbon Cycle
Sedimente auf dem Meeresboden enthalten schätzungsweise 10 Billionen Tonnen Methan, etwa doppelt so viel wie die Vorkommen fossiler Brennstoffe wie Kohle und Erdöl auf der Erde.
Methanogene Bakterien herstellen noch mehr Methan - Schlecht für die Atmosphäre
Methanogenesis – a special form of anaerobic respiration e.g. 4 H2 + CO2 ⇌ CH4 + 2 H2O (gain of 1 ATP)
CH4 is fixed again by Methanotrophs (bacteria/archaea), which use it as source of energy and carbon
CO2, das durch Respiration entsteht, ist ca gleiche Menge wie cO2, das fixiert wird. Das ist aber heutzutage nicht mehr in GGW, wegen Treibhausgasen und Emissionen
Stickstoff Fixierung - Grundlagen
Atmosphäre hat 78% Stickstoff - Organismen die direkt N2 als Nähstoffquelle verwerten können heißen Diazotrophe
Stickstoff-Fxierung von N2 zu NH3 kann nur mit dem Enzym Nitrogenase durchgeührt werden
Nitrogenase ist inhibiert durch O2
Freilebende Stickstoff fixierende Bakterien
Symbiotische Arten:
Stickstoff-Fixierung von anorgnanischen Stickstoff-Verbindungen ist essentiell da sie für synthese von allen organischen Stickstoffhaltigen Verbindungen verwendet wird
Stickstofffixierung - Schritte und Enzym Aufbau
Nitrogenase: hat 2 Teile: Diitrogenase reduktase und Nitrogenase
Schritte sind 6mal wiederholt, 6e benötigt
aber in einer Reaktion werden 2H+ zu H2 reduziert - noch 4 ATP
benötigt - Eergieverschwendung
Es ist eine Serie von Protonation und Reduction Steps
Anaerobier reduzieren Fld/Fdx mit H2 oder Pyruvat.
Aerobier, fakultative Anaerobier und anoxygene Phototrophe nutzen NAD(P)H.
Allerdings ist NAD(P)H nicht elektronegativ genug
Zur Erzeugung von E mit geringem Potenzial sind spezielle
Strategien wie Elektronen-Bifurkation erforderlich
Wo findet Stickstofffixierung statt - Azolla Beispiel
Azola - Farne, die in Symbiosis mit Cyanobakterium wohnt
Liefert Stisckstoff zur Pflanze, aber setzt auch NH4+ frei - wird als
natürlicher Düngemittel verwendet
wet rice farming
Einbau von Ammoniak in Bakterien
Glutamin Synthase und GOGAT (Aminotransferase)
Glutamin reagiert mit alfa-Ketoglutarat = 2 Moleküle Glutamat
Aminotransferase Reaktion
Alle anderen Aminosäuren erhalten ihre Aminogruppe durch Transaminierung von Glutamat (oder Glutamin - Arg, Asn, His, Trp). Die benötigten Kohlenstoffgerüste werden durch Glykolyse, den Pentosephosphatweg oder den TCA-Zyklus bereitgestellt!
Regulation of glutamine synthetase activity and expression by the central signal transduction protein PII
2 Fälle: Stickstoffgenügsamkeit und Stickstoffmangel (Sufficiency and starvation)
Utase - uridylyltransferase - transferiert UMP
Atase - adenylyltransferase - transferiert AMP
Wenn Alfa-Ketoglutarat Konz. hoch und Glutamin Konz. niedrig:
Utase uridylates PII
PII-Ump stimuliert Atase, GS zu deadenylieren - GS HOCH AKTIV
Kinase Aktivität von NtrB herrscht vor - NtrC phosphoryliert -
glnA encoding GS hoch exprimiert
Alfa Ketoglutarat konzentration niedrig/Glutamin Konzentration hoch:
GS deaktiviert - wurde von Atase adenyliert
Utase entfernt UMP von PII, PII stimuliert Atase, GS zu adenylieren
Phosphatase Aktivtät des NtrC herrst vor - NtrC nicht phosphoryliert -
GlnA encoding GS nicht hoch exprimiert
Nitrogen Zyklus - Nitrification, Denitrification, Ammonification
Ammonifikation - Freisetzung von NH3, das durch Zersetzung von oganischen N haltigen Verbindungen entstanden ist (zb Aminosäuren oder Nukleotiden)
Nitrifikation - Chemolitotrophie, wo NO2- oder NH3- als Elektronendonoren verwendet weren, die Elektronen gehen in Elektronentransportkette und werde für pmf Herstellung verwendet
NH3 als Quelle - Nitrosomonas, ammonia oxidizers
NO2- als Quelle - Nitrobacter, nitrit oxidizers
Beide als Quelle - Nitrospira, Commamox
Denitrifikation - Verwendung von NO3- als Elektronenakzeptor in anaerober Respiration - gut für Abwasserbehandlung
Schädlich, da es der Düngung entgegenwirkt und zum Austritt von
NO (geht zu HNO3 - saurer Regen) und N2O ( Treibhausgas) in die
Atmosphäre führt.
Aufgrund des industriellen Haber-Bosch-Verfahrens der Stickstofffixierung ist auch der Stickstoffkreislauf aus dem Gleichgewicht geraten – ähnlich wie der Kohlenstoffkreislauf!
Polysaccharide biosynthesis - wichtigste 3 Polysaccharide und warum
Polysaccharide synthetisiert aus aktivierten Formen von Zuckern = Nukleotid Zucker
Glykogen - 50% der Bakterien verwenden Glykogen für Langzeitspeciherung von Energie
Colanic acid - ausgeschieden bei Enterobacteriaceae und wichtig für Biofilm, dient als Schutz
LPS (Lipopolysaccharid) - äußere Zellmembran der Gram negativen Bakterien, wichtig für strukturelle Integrität und Schutz gegen chemischen Angriffen
Gram negative Bakterien - Zellmembran
Wiederholende Einheit in Peptidoglycan - Glycan Tetrapeptide
NAM und NAG Einheiten
Peptid Seitenkette hat D Aminosäuren
Bei REste mit freien Carboxy und Aminogruppen können crosslinks formiert werden
Lyzozyme zerstört Peptidoglykan, weil es die glycosidischebindungen zwischen GlcNac und MurNAC spaltet
Wie fängt die Zellhülle Synthese an
Mit Amino sugar pathway
Peptidoglykan synthese
Penicillin und beta lactam: binden an transpeptidasen, PEptid crosslink nicht mehr möglich
Gluconeogenese
hexose Synthese für Zellhülle, aber auch für Nukleoitde und -nad+ (viaPPP)
Falls nicht aus Katabolismus verfügbar, müssen sie durch Gluconeogenese hergestellt werden
Können verschiedene Verbindungen aus Krebs Zyklus, Aminosöuren,
Fettsäuren usw. verwenden
Reversal von Glycolyse aber braucht einige Enzyme:
letzten 2 verwendet, wenn zelle auf Acetat oder Pyruvat
wächst