Teilung nach Energiequelle und Unterteilung
a) chemoorganotrophen
b) Chemolithotrophen
2. Licht
a) anoxygene phototrophe
b) oxygene photosynthese
Energiekonservierung in der Zelle
ATP - universelle Energieeinheit der Zelle
Hoch energetische Phosphoanhydrid Bindungen, die dann Energie liefern können - in Anabolimsus verwendet, es entstehen ADP+Pi
Pro Bindung 31,8kJ/mol
Aber um ATP auzubauen, braucht man mehr als 31, da die ATP:ADP Konzentration in der Zelle 7:1 beträgt (Verhältnis)
Andere hochenergetische Bindungen: ACetyl-phosphat, ADP, PEP, 1,3-bisphosphogylcerat
Weniger energiereicht sind phosphoester bindungen - AMP, Glucose-6-phosphat
Auch energiereich thioester - Acetyl-CoA
PEP - Energiequelle in PTS
Acetyl Coa - in beta oxidation, wird oft in Femrmentation erzeugt
3 Wege der ATP Herstellung - Überblick
1. Substratkettephosphorylierung
2. Oxidative Phosphorylierung
3. Photophosphorylierung
Substratkettephosphorylierung
Substrat mit hoch energetischen Phosphat Bindungen oder COenzym A molekül wird hydrolysiert, treibt ADP Phosphorylierung an
in Katabolismus organischer Verbindungen - Glycolyse, Krebs
Zyklus, Entner Doudouroff
Oxidative Phosphorylierung
Ein Molekül gibt Elektronen in eine Elektronenkette
Bewegung von Elektronen vom Donor zum Akzeptor generiert proton motif force - treibt ATP Synthese an
Pmf - durch PRotonentransport angetrieben, es ist ein elektrochemischer Gradient über der MMembran - erzeugt die KRaft, die zur Synthee von ATP verwendet wird
Atmung
Photophosphorylation
Energiequelle Licht - regt Elektronen in Chlorophyll an - sie gehen durch Elektronentransportkette - pmf wird produziert - ATP Synthese
Enzyme
Enzym Cofaktoren
Holoenzym = Apoenzym + Cofaktor
Enzym Inhibition
Feedback regulation + Beispiel
Um unnötiges Ressourcen Verbrauch zu vermeiden, gibt eS Feedback regulation.
Endprodukt oder Intermediat inhibiert ein Enzym, das früher im pathway aktiv ist - so wird dieser WEg nicht mehr aktiv, er ist deaktiviert
= Endprodukt inhibition = Feedback inhibition
Beispiel ist Glucose-6-phosphat auf Glucokinase und PEP auf
Phosphofructokinase
Oft erste Enzym im Weg
Oft gefunden in Biosynthesintetischen Wege für Aminosäuren, Purine, Pyrimidine, Vitamine
Falls sie von NAhrungsquelle aufgenommen werden können, werden diese pathways inhibiert
Kohlenhydrate Katabolismus - Chemoorganotrophen
Glykolyse Überblick Erster Teil
Oberer Zweig der Glykolyse = Vorbereitungsstadium:
1-3: Zwei ATP-Moleküle werden zur Phosphorylierung von Glucose und zur Erzeugung von Fructose-1,6-bisphosphat verwendet.
4: Fruktose-1,6-bisphosphat wird in zwei Dreikohlenstoffverbindungen gespalten: Glycerinaldehyd-3-phosphat (GAP) und Dihydroxyacetonphosphat (DHAP).
5: DHAP und GAP sind leicht ineinander umwandelbar zwei Moleküle GAP werden in den unteren Zweig der Glykolyse eingespeist
Keine Redoxreaktionen; 2 ATP verbraucht
Glykolyse unterer Teil
Unterer Zweig der Glykolyse = Energiesparstufe:
6: GAP wird oxidiert, was mit der Bildung einer hochenergetischen Bindung zwischen dem Zucker und P. = energiereiches 1,3-Bisphosphoglycerat einhergeht
7: Phosphorylierung auf Substratebene: Bildung von ATP
8-9: Die P-Gruppe wird verlegt. Durch den Verlust von H2O wird die Phosphatbindung im PEP zu einer hochenergetischen Bindung aufgewertet
10: Phosphorylierung auf Substratebene: Bildung der ATP 1-Redoxreaktion; 4 ATP generiert
Der glykolytische Weg allein reicht zwar aus, um ATP herzustellen, reicht aber nicht aus, um das Leben zu erhalten, da ihm das Redoxgleichgewicht fehlt, d. h. die Fähigkeit, NAD+ zu regenerieren
Enzyme Glykolyse, Reihenfolge
Glucokinase, Isomerase, Phosphofructokinase, Aldolase, Isomerase/Mutase, Glyceraldehyd-3-phosphat Dehydrogenase, Phosphogylcerokinase, Phosphogylceromutase, Enolase, Pyruvat kinase
Kernenzyme in Glykolyse
Glucokinase, Phosphofructokinase, Pyruvat kinase - beshcleunigen irreversible REaktionen
Regulation von Glykolyse
Feedback regulation:
GLucokinase bei Glucose-6-phosphat - Inhibition
Phosphofructokinase bei PEP
Feedforward activation
Fructose-1,6-bisphosphat zu Pyruvatkinase
Energieregulation
ADP catalysiert Phosphofructokinase
ATP inhibiert phosphofructokinase und Pyruvat kinase
Pasteur Effekt
Pasteur-Effekt (1861): Hefe verbraucht viel mehr Glukose, wenn sie ohne Sauerstoff gezüchtet wird. Unter aeroben Bedingungen (die die ATP-Produktion durch Atmung ermöglichen) wird die Glykolyse gehemmt