Cholesterin (richtige Antworten)
Richtig
Cholesterin (falsche Antworten)
LDL-Lipoproteine entstehen aus Chylomikronen durch Abspaltung von Triglyceriden
Cholesterin ist Ausgangssubstanz für die Synthese von Thromboxan A2
Cholesterin ist Ausgangssubstanz für die Synthese von Schilddrüsenhormon
Cholesterin ist Ausgangssubstanz für die Synthese von γ-Aminobutyrat (GABA)
Regulatorisches Enzym der Cholesterinbiosynthese ist die Citratsynthase
LDL-Lipoproteine werden durch Carrier-vermittelten Transport in Zellen aufgenommen
Pflanzliche Öle (z.B. Olivenöl) haben einen hohen Gehalt an Cholesterin
Durch Lipoproteinlipase werden Cholesterinester der VLDL-Lipoproteine zu Cholesterin und Fettsäuren gespalten
In der Leber werden Cholesterinester in Chylomikronen eingebaut
Atmungskette (richtige Antworten)
Von Komplexen der Atmungskette werden Protonen aus der Mitochondrienmatrix in den Intermembranraum transportiert
In der Atmungskette entsteht Wasser
Ubichinon wird an Komplex I der Atmungskette zu Dihydroubichinon reduziert
Ubichinon wird an Komplex II der Atmungskette zu Dihydroubichinon reduziert
Cytochrom c diffundiert im Intermembranraum zwischen der inneren und äußeren Mitochondrienmembran von Komplex III zu Komplex IV
In der Atmungskette wird NADH zu NAD umgewandelt
In der Atmungskette wird FADH2 zu FAD umgewandelt
In der Atmungskette werden Elektronen auf Sauerstoff übertragen
Durch Kohlenmonoxid wird die Atmungskette gehemmt (vergiftet)
Atmungskette (falsche Antworten)
Dihydroubichinon wird an Komplex I der Atmungskette zu Ubichinon reduziert
Dihydroubichinon wird an Komplex II der Atmungskette zu Ubichinon reduziert
Cytochrom c transportiert Elektronen von Komplex II zu Komplex III
In der Atmungskette entsteht ATP
Von Komplexen der Atmungskette werden Protonen aus dem Intermembranraum in die Mitochondrienmatrix transportiert
Intrazellulärer Proteinabbau (richtige Antworten)
Proteine werden vor dem intrazellulären Abbau mit Ubiquitin markiert
Mit Ubiquitin markierte Proteine werden durch Proteasomen abgebaut
Beim Abbau von Proteinen durch Proteasomen abgebaut
Beim Abbau von Proteinen durch Proteasomen entstehen kurze Peptide welche zirka acht Aminosäuren enthalten
Teilweise werden die kurzen Peptide durch intrazelluläre Exopeptidasen zu Aminosäuren abgebaut
Ein anderer Teil der kurzen Peptide wird auf der Zelloberfläche präsentiert
intrazellulärer Proteinabbau (falsche Antworten)
Ein anderer Teil der kurzen Peptide wird in die Lysosomen transportiert
Mit Ubiquitin markierte Proteine werden durch Trypsin abgebaut
Stoffwechsel von Glucose (richtige Antworten)
Im Pentosephosphatweg entsteht Ribose-5-phosphat
Im Pentosephosphatweg entsteht NADPH
Glukose wird in Fettzellen insulinabhängig aufgenommen
Glucose wird den Skelettmuskel insulinabhängig aufgenommen
In die Erythrozyten wird Glucose insulinunabhängig aufgenommen
Erythrozyten geben Lactat, das als Endprodukt der Glykolyse entsteht, an das Blut ab
Der Glykogenspeicher in der Leber (ca. 150g Glykogen) reicht für etwa einen Tag zur Versorgung des Körpers mit Glukose
Die Glykogenspeicher im Skelettmuskel werden zur Eigenversorgung des Skelettmuskels verwendet
In der Glykolyse entsteht ATP
In der Glykolyse entsteht Pyruvat
Die Glykogensynthase wird durch Phosphorylierung gehemmt
Die Glykogenphosphorylase wird durch Phosphorylierung aktiviert
Bei hohem Angebot wird Glucose in der Leber und im Skelettmuskel als Glykogen gespeichert
Im Hunger kann durch Glykogen-Abbau von der Leber Glucose an das Blut abgegeben werden
Stoffwechsel von Glucose (flasche Antworten)
Im Pentosephosphatweg entsteht NADH
Im Pentosephosphatweg entsteht Glucuronsäure
Glucose wird in Fettzellen insulinunabhängig aufgenommen
In die Erythrozyten wird Glucose insulinabhängig aufgenommen
Erythrozyten geben Pyruvat, das als Endprodukt der Glykolyse entsteht, an das Blut ab
In Erythrozyten findet keine Glykolyse statt
Durch Fructose-2,6-bisphosphat wird die Glykolyse (das Enzym Phosphofructokinase) gehemmt
Durch Fructose-2,6-bisphosphat wird in der Leber die Glykolyse inhibieret
Fettsäurestoffwechsel im Fettgewebe (richtige Antworten)
Fettsäurestoffwechsel im Fettgewebe (falsche Antworten)
Das Hormon Leptin bewirkt ein Hungergefühl
Leptin erniedrigt den Energieverbraucht
Glycerin, das beim Abbau von Triglyceriden aus der Nahrung entsteht, kann im Fettgewebe zur Veresterung mit Fettsäuren verwendet werden
Im Hunger werden vom Fettgewebe Ketonkörper an das Blut abgegeben
Triglyceride (richtige Antworten)
Triglyceride sind Hauptbestandteil der Chylomikronen
Triglyceride (falsche Antworten)
Triglyceride bestehen aus Glycerin, das mit zwei Fettsäuren verestert ist
Triglyceride sind in Wasser gut löslich
Triglyceride werden in die Mucosazellen resorbiert
Triglyceride werden von den Erythrozyten für den Energiestoffwechsel benötigt
Triglyceridstoffwechsel (richtige Antworten)
In der Leber werden neu synthetisierte Fettsäuren mit Glycerin verestert
Bei übermäßigem Alkoholkonsum werden Triglyceride in der Leber abgelagert
In der Leber werden Triglyceride in VLDL(-Lipoproteine) verpackt
Die VLDL-Lipoproteine enthalten auch Cholesterin (in veresterter Form)
Das Hormon Leptin erzeugt ein Sättigungsgefühl
Triglyceridstoffwechsel (falsche Antworten)
Die VLDL-Lipoproteine werden in der Leber gespeichert
Im Fettgewebe bewirkt Adrenalin die Synthese von Triglyceriden aus Glycerin und Fettsäuren
Regulation des Triglyceridstoffwechsels (richtige Antworten)
Bei Anstieg der Insulinkonzentration wird vermehrt Glucose zur Triglyceridsynthese in die Adipozyten (Fettzellen) aufgenommen
Adrenalin bewirkt den Abbau von Triglyceriden im Fettgewebe zu Fettsäuren und Glycerin
Im Hunger werden vom Fettgewebe Fettsäuren an das Blut abgegeben
Bei Zunahme der Triglyceridmasse im Fettgewebe wird vom Fettgewebe Leptin ausgeschüttet
Regulation des Triglyceridstoffwechsels (faslche Antworten)
Leptin verursacht Zunahme des Hungergefühls
Abbau von Fettsäuren (Beta-Oxidation) (richtige Atworten)
Zum Transport durch beide Mitochondrienmembranen werden Fettsäuren an Carnitin gebunden
Zum Transport durch die innere Mitochondrienmembranen werden die Fettsäuren an Carnitin gebunden
Beim Abbau von Fettsäuren entsteht NADH
Beim Abbau von Fettsäuren entsteht FADH2
Beim Abbau von Fettsäuren entsteht Acetyl-CoA
Der Abbau von Fettsäuren erfolgt in den Mitochondrien
Abbau von Fettsäuren (Beta-Oxidation) (falsche Antworten)
Der Abbau von Fettsäuren erfolgt im rauen endoplasmatischen Retikulum
Beim Abbau von Fettsäuren entstehen Wassermoleküle (H2O)
Beim Abbau von Fettsäuren entsteht Kohlendioxid (CO2)
Beim Abbau von Fettsäuren entsteht ATP
Zum Transport durch die innere Mitochondrienmembran werden die Fettsäuren an Biotin/Coenzym A gebunden
Diabetes (richtige Antworten)
Bei Diabetes Typ I beobachtet man einen Mangel an Insulin
Diabetes Typ I tritt häufig bereits im jugendlichen Alter auf
Bei Diabetes Typ II reagieren Zellen nicht auf Insulin (Insulinresistenz)
Bei unbehandeltem Diabetes Typ II kommt es zu einer Acidose
Diabetes (falsche Antworten)
Stoffwechselkrankheiten zugehörig zum metabolischen Syndrom
Richtig
Falsch
Purinbasen (richtige Antworten)
Beim Abbau von RNA entstehen Purinnukleotide
Purinnukleotide können wiederverwendet werden
Purinnukleotide können zu Harnsäure abgebaut werden
Harnsäure und deren Natriumsalze sind nur mäßig wasserlöslich
Purinbasen (faslche Antworten)
Cytosin ist eine Purinbase
Stoffwechsel von Glukose/Glykogen (richtige Antworten)
Der Glykogenspeicher in der Leber (ungefähr 150g Glykogen) reicht für etwa einen Tag zur Versorgung des Körpers mit Glucose
Die Glykogenspeicher im Skelettmuskel werden zur Eigenversorgung der Skelettmuskeln verwendet
Die Skelettmuskulatur kann bis zu 250g Glykogen speichern
Die Glykogensynthase wird durch Phosphorylierung gehemmt
Die Glykogenphosphorylase wird durch Phosphorylierung aktiviert
Stoffwechsel von Glukose/Glykogen (falsche Atworten)
In Erythrozyten findet keine Glykolyse statt
Insulin bewirkt in der Leber Abbau von Glykogen zu Glukose
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (richtige Antworten)
Arachidonsäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure
Die mehrfach ungesättigte Fettsäure Linolsäure ist essenziell
Arachidonsäure ist die Ausgangssubstanz für die Synthese von Prostaglandinen
Arachidonsäure ist die Ausgangssubstanz für die Synthese von Thromboxan A2
Aspirin hemmt die Synthese von Prostaglandinen
Aspirin hemmt die Cyclooxygenase
Linolensäure/Linolsäure ist eine essenzielle mehrfach ungesättigte Fettsäure
Arachidonsäure kann aus Linolsäure synthetisiert werden
An der Synthese von Thromboxan A2 aus Arachidonsäure ist das Enzym Cyclooxygenase beteiligt
Thromboxan A2 bewirkt Blutgerinnung (Plättchenaggregation)
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (falsche Antworten)
Prostaglandin E2 hemmt Entzündungsschmerz/lindert den Entzündungsschmerz
Prostaglandin E2 fördert die Salzsäureproduktion im Magen
Palmitinsäure ist eine mehrfach ungesättigte Fettsäure
Die mehrfach ungesättigte Fettsäure Linolensäure kann aus Acetyl-CoA und NADPH synthetisiert werden
Linolsäure kann aus Arachidonsäure synthetisiert werden
Zelluläre Bestandteile des Blutes (richtige Antworten)
Hauptbestandteil der Erythrozyten ist Hämoglobin
Thrombozyten sind an der Blutgerinnung beteiligt
Der Volumenanteil der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen wird als Hämatokrit bezeichnet
Erythrozyten transportieren Sauerstoff
Erythrozyten enthalten Hämoglobin
Leukozyten sind für die Erkennung und Abwehr körperfremde Stoffe zuständig
Der Volumenanteil der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen wird als Hämatokrit bezeichnet
Zelluläre Bestandteile des Blutes (falsche Antworten)
Erythrozyten sind für die Erkennung und Abwehr körperfremder Stoffe zuständig
Erythrozyten sind an der Blutgerinnung beteiligt
Thrombozyten transportieren Sauerstoff
Thrombozyten sind für die Erkennung und Abwehr körperfremder Stoffe zuständig
Hauptbestandteil der Erythrozyten sind Antikörper
Hauptbestandteil der Erythrozyten ist Myoglobin
Hauptbestandteil der Thrombozyten ist Hämoglobin
Leukozyten sind an der Blutgerinnung beteiligt
Leukozyten machen den größten Teil der zellulären Blutbestandteile (>90%) aus
Leukozyten transportieren Sauerstoff
Der Volumenanteil der molekularen Bestandteile am gesamten Blutvolumen wird als Hämatokrit bezeichnet
Der Anteil der Leukozyten am Volumen des Blutes wird als Hämatokrit bezeichnet
Verdauung und Resorption von Kohlenhydraten (richtige Antworten)
Beim sekundär aktiven Transport von Glukose erfolgt die Aufnahme der Glukose im Cotransport mit Natriumionen
Mangel an Lactase führt zu Milchunverträglichkeit
Stärke wird durch das Enzym α-Amylase zu Disacchariden gespalten
Resorbierte Glucose wird mit dem Pfortaderblut zur Leber transportiert
Disaccharide werden durch Disaccharidasen zu Monosacchariden gespalten
Verdauung und resoprtion von Kohlenhydraten (falsche Antworten)
Aminosäuren (richtige Antworten)
Bei Aktivierung der inaktiven Vorstufen von Verdauungsproteasen in der Bauchspeicheldrüse kann es zu Pankreatitis kommen
Es gibt in der Darmmukosa etwa sechs verschiedene Transporter für Aminosäuren
Ein Defekt des Transporters für Cystein führt zu Nierensteinen
Resorbierte Aminosäuren werden mit dem Pfortaderblut zur Leber transportiert
Peptide werden im Dünndarm zu Aminosäuren, Di- und Tripeptiden abgebaut
Aminosäuren (falsche Antworten)
Im Mangen werden durch die Salzsäure Proteine zu Aminosäuren abgebaut
Durch die Salzsäure im Magen werden die Peptidbindungen gespalten
Sämtliche proteinogene Aminosäuren sind essenziell
Aminosäuren werden dem Körper mit der Nahrung in Form von Nukleinsäuren zugeführt
Aminosäuren werden durch primär aktiven Transport in die Enterozyten aufgenommen
Bei welchen Viren ist das Genom segmentiert, d.h. das Genom besteht aus mehreren Nukleinsäuremolekülen?
Richtig
Falsch
Abbau von Häm (richtige Antworten)
Häm wird zu Bilirubin abgebaut
Bilirubin wird im Blut an Albumin gebunden transportiert
In der Leber wird an Bilirubin Glucuronsäure gebunden
Glucuronidiertes Bilirubin wird mit der Galle ausgeschieden
Durch blaues Licht kann Bilirubin in eine wasserlösliche Form überführt werden
Erhöhte Konzentration an Bilirubin im Blut treten bei Leberschädigung auf
Abbau von Häm (falsche Antworten)
Bilirubin enthält Eisen
Hohe Konzentration an Häm im Blut führen zu einer gelben Färbung der Haut
In der Leber wird Bilirubin an Albumin gebunden
Die roten Farbstoffe der Organe bestehen aus Bilirubin
Porphyrine (Häm) (richtige Antworten)
Die roten und rotbraunen Farbstoffe der Organe bestehen aus Porphyrinen
Häm enthält Eisen
Porphyrinsynthese findet in nahezu allen Zellen statt
Die Porphyrinsynthese wird durch Bleivergiftung gehemmt
Porphyrine (Häm) (falsche Antworten)
Ausgangssubstanz für die Porphyrinsynthese ist Bilirubin
Stoffwechsel von Aminosäuren (richtige Antworten)
Trypsin entsteht aus einer inaktiven Vorstufe durch limitierte Proteolyse
Bei Aktivierung der inaktiven Vorstufen von Verdauungsproteasen in der Bauchspeicheldrüse kann es zu Pankreatitis kommen
Ein Defekt des Transporters für Cystein führt zu Nierensteinen
Resorbierte Aminosäuren werden mit den Pfortaderblut zur Leber transportiert
Stoffwechsel von Aminosäuren (flasche Antworten)
Es gibt in der Darmmukosa einen einzigen Transporter für sämtliche Aminosäuren
Immunsystem (richtige Antworten)
IgG-Antikörper sind plazentagängig
IgM-Antikörper werden von B-Lymphozyten nach Berührung mit einem Antigen gebildet (primärer Antikörper)
Zur Umwandlung eines Antigen-präsentierenden B-Lymphozyten in eine Plasmazelle wird eine T-Helferzelle benötigt
Immunsystem (falsche Antworten)
Stoffwechsel von Ammoniak (richtige Antworten)
Erhebliche Mengen Ammoniak gelangen mit dem Pfortaderblut zur Leber
In der Leber kann Ammoniak im Harnstoffzyklus fixiert werden
Ammoniak entsteht bei der Bildung von Glutamat aus Glutamin
Ammoniak entsteht bei der oxidativen Desaminierung von Glutamat
Ammoniak kann über die Niere mit dem Urin ausgeschieden werden
Bei Erkrankungen der Leber wird Ammoniak im Harnstoffzyklus nur unzureichend fixiert
Durch Bildung von Glutamin aus Glutamat unter Verbrauch von ATP wird Ammoniak gebunden
Enzyme des Aminosäurestoffwechsels enthalten häufig Pyridoxalphosphat als Coenzym
Ein Defekt der Phenylalaninhydroxylase ist häufig Ursache der Phenylketonurie
Durch Umkehrung der Glutamathydrogenase-Reaktion kann Ammoniak fixiert werden
Stoffwechsel von Ammoniak (falsche Antworten)
Ammoniak entsteht bei Transaminierung
Ammoniak entsteht beim Abbau von Harnsäure
Ammoniak entsteht bei der Bildung von Glutamin aus Glutamat
Durch Bildung von α-Ketoglutarat aus Glutamat wird Ammoniak gebunden
Harnsäure (richtige Antworten)
Durch das Enzym Xanthinoxidase wird Harnsäure gebildet
Bei erhöhter Konzentration an Harnsäure im Blut bilden sich wegen der geringen Wasserlöslichkeit in den Gelenken Kristalle von Harnsäure
Bei erhöhter Konzentration an Harnsäure im Blut bilden sich in den Gelenken Kristalle von Natriumsalzen der Harnsäure
Häufige Ursache von Gicht ist eine verminderte Ausscheidung von Harnsäure in der Niere
Starke Produktion von Ketonkörpern, z.B. bei unbehandeltem Diabetes, führt zu verminderter Ausscheidung von Harnsäure
Harnsäure entsteht aus Purinbasen
Harnsäure (falsche Antworten)
Harnsäure entsteht aus Pyrimidinbasen
Harnsäure besteht aus Porphyrinen
Im Harnstoffzyklus wird Harnsäure gebildet
Hormonelle Kontrolle der Blutglukosekonzehtration (richtige Antworten)
Bei steigender Insulinkonzentration im Blut wird Glukose in die Skelettmuskelzellen aufgenommen
Bei steigender Insulinkonzentration im Blut wird Glukose in das Fettgewebe aufgenommen
Glukagon bewirkt den Abbau von Glykogen in der Leber
Glucagon bewirkt Gluconeogenese in der Leber
Bei Nahrungskarenz steigt die Glukagonkonzentration im Blut
Insulin bewirkt den Einbau von Glukosetransportern (Glut-4) in die Plasmamembran von Fettzellen
Hormonelle Kontrolle der Blutglukosekonzetration (falsche Antworten)
In der Niere bewirkt Glukagon Gluconeogenese
Bei Nahrungskarenz steigt die Insulinkonzentration im Blut
Gluconeogenese (richtige Antworten)
Gluconegenese (falsche Antworten)
Die Gluconeogenese (das Enzym Fruktose-1,6-bisphosphatase) wird durch Fructose-2,6-bisphosphat aktiviert
Welches Enzym enthält Selen?
Richtig
Glutathionperoxidase
Faslch
Isocitratdehydrogenase
Phenylalaninhydroxylase
Thrombin
Dihydrofolsäuredehydrogenase
Welche Krankheit wird durch eine Virusinfektion verursacht? (richtige Antworten)
Herpes
HIV (Aids)
Hepatitis C
Influenza
Welche Krankheit wird durch eine Virusinfektion verursacht? (falsche Antworten)
Phenylalanin (richtige Atworten)
Defekte im Phenylalanin-Stoffwechsel führen zu Phenylketonurie
S-Adenosylmethionin (SAM) ist Methylgruppendonator
Eine erhöhte Konzentration an Homocystein ist ein Risikofaktor für Atherosklerose
Tryptophan ist Ausgangssubstanz für die Synthese von Melatonin
Phenylalanin ist Ausgangssubstanz für die Synthese von Adrenalin
Phenylalanin ist Ausgangssubstanz für die Synthese von Tyrosin
Phenylketonurie wird durch eine defekte Phenylalaninhydroxylase verursacht
Phenylalanin (falsche Antworten)
Aus Phenylalanin kann Tryptophan gebildet werden
Erhöhte Konzentration aus Homocystein im Blut ist ein Risikofaktor für Gicht
Tryptophan ist Ausgangssubstanz für die Synthese von Adrenalin
Antigene (richtige Antworten)
Antigene werden vom Immunsystem als körperfremd erkannt
Antigene werden vom Immunsystem beseitigt
Es gibt intrazelluläre Antigene
B-Lymphozyten enthalten auf ihrer Zellmembran Rezeptoren für Antigene
Antigene (falsche Antworten)
Bei Antigenen handelt es sich um Gene, welche Antikörper codieren
Antigene sind Rezeptoren, welche auf der Oberfläche von B-Lymphozyten körperfremde Moleküle präsentieren
Antigene werden von T-Helferzellen synthetisiert
Jeder (einzelne) B-Lymphozyt produziert/synthetisiert nur eine Sorte von Antigenen
Die physiologische Funktion der T-Helferzellen/cytotoxischen T-Zellen ist die Synthese von Antigenen
Antigene werden an Fibrin gebunden auf der Oberfläche von Zellen präsentiert
Jede einzelne Plasmazelle synthetisiert nur eine Sorte von Antigenen
Antikörper (richtige Antworten)
IgG-Antikörper bestehen aus zwei schweren und zwei leichten Polypeptidketten
Von Plasmazellen werden Antikörper produziert
Die Vielfalt der Antikörper kommt durch zufällige Kombination von genabschnitten während der Entstehung von B-Lymphozyten zustande
Bei Autoimmunerkrankungen werden Antikörper gegen körpereigene Strukturen gebildet
Ein einzelner B-Lymphozyt produziert Antikörper, die alle die gleiche Aminosäuresequenz besitzen
Antikörper (falsche Antworten)
Ein einzelner B-Lymphozyt produziert eine Vielfalt von Antikörpern, d.h. die Antikörper besitzen verschiedene Aminosäuresequenzen
IgG-Antikörper bestehen nur aus einer Polypeptidkette
Antikörper werden von Thrombozyten produziert
Die Vielfalt der Antikörper kommt dadurch zustande, dass für jeden Antikörper ein Gen existiert
Bei Autoimmunerkrankungen werden Antikörper gegen körperfremde Strukturen gebildet
Antikörperklassen (richtige Antworten)
Eine membrangebundene Form von IgM bildet Rezeptoren für Antigene auf der Oberfläche von B-Lymphozyten
Nach Berührung mit einem Antigen werden zuerst IgM-Antikörper (primärer Antikörper) gebildet
IgA-Antikörper dienen zur Abwehr von Krankheitserregern außerhalb des Körpers
IgE-Antikörper werden gegen Parasiten gebildet
Antikörperklassen (falsche Antworten)
IgG-Antikörper lösen bei Allergien vom Typ I allergische Reaktionen aus
Pyrimidinnukleotide (richtige Antworten)
Zu den Pyrimidinnukleotiden gehört Uridinmonophosphat
Desoxy-Thymidinmonophosphat (dTMP) wird aus Desoxy-Uridinmonophosphat (dUMP) synthetisiert
Die Methylgruppe im Thymin stammt aus dem Coenzym N5,N10-Methylen-Tetrahydrofolsäure (N5,N10-Methylen-FH4)
Hemmstoffe der Dihydrofolatreduktase werden in der Tumortherapie verwendet
Pyrimidinnukleotide (falsche Antworten)
Uridinmonophosphat entsteht beim Abbau von DNA
Vitaminmangelerkrankungen /Mangel an Vitaminen und Spurenelementen (in der Nahrung) (richtige Antworten)
Resorptionsstörung bei Erkrankungen des Magens führen zu Vitamin B12-Magel
Bei Folsäure-Mangel kommt es zu einer Erhöhung der Homocysteinkonzentration im Blut
Bei Folsäure-Mangel kommt es zu einer Erniedrigung der Methioninkonzentration im Blut
Jodmangel führt bei Kindern zu Entwicklungsrückstand.
Folsäure-Mangel kann zu Atherosklerose führen
Vitamin B12-Mangel führt zu perniziöser Anämie
Erkrankungen des Magens führen zu Vitamin B12-Mangel
Bei Vitamin B12-Mangel kommt es zu einer Erhöhung der Homocysteinkonzentration im Blut
Vitaminmangelerkrankungen /Mangel an Vitaminen und Spurenelementen (in der Nahrung) (falsche Antworten)
Bei Vitamin B12-Mangel kommt es zu einer Erhöhung der Methioninkonzentration im Blut
Bei Vitamin B12-Mangel kommt es zu einer Erniedrigung der Homocysteinkonzentration im Blut
Erkrankungen des Magens führen zu Folsäuremangel
Welches Element ist ein Spurenelement?
Richtig
Zink
Selen
Jod
Eisen
Falsch
Schwefel
Welches Vitamin ist fettlöslich?
Richtig
Merksatz: „EDKA“
Falsch
Welches Enzym enthält Selen?
Richtig
Falsch
Welches Molekül enthält Jod?
Richtig
Falsch
Fettsäurensynthese (richtige Antworten)
Fettsäuren können aus Kohlenhydraten synthetisiert werden
Fettsäuren können aus Aminosäuren synthetisiert werden
Als Zwischenspeicher der Fettsäurensynthese tritt Malonyl-CoA auf
Fettsäurensynthese erfolgt in der Leber
Die Fettsäurensynthese findet im Zytosol statt
Als Ausgangssubstanz für die Fettsäuresynthese sind Kohlenhydrate geeignet
Regulatorisches Enzym der Fettsäurensynthese ist die Acetly-CoA-Carboxylase
NADPH wird zur Fettsäuresynthese benötigt
Durch das bei der Fettsäurensynthese auftretende Malonyl-CoA wird der Fettsäureabbau gehemmt
Malonyl-CoA und NADPH sind Substrate der Fettsäuresynthese
Fettsäurensynthese (falsche Antworten)
Die Fettsäurensynthese findet in den Mitochondrien statt
Die Biosynthese von Acetyl-CoA-Carboxylase wird hormonell durch Insulin gehemmt
Fettsäuren werden aus Cholesterin synthetisiert
Die Fettsäurensynthese wird durch Insulin gehemmt
Die Fettsäurensynthese benötigt zur Synthese von Fettsäuren NADH
Von der Leber werden neu synthetisierte Fettsäuren an das Blut abgegeben
Neu synthetisierte Fettsäuren werden in der Leber gespeichert
Welche Organe oder Zellen verweden Fettsäuren für den Energiestoffwechsel?
Richtig
Falsch
Ketonkörper (richtige Antworten)
Ketonkörper werden vom Herz für den Energiestoffwechsel aufgenommen
Nach längerer Nahrungskarenz werden vom zentralen Nervensystem Ketonkörper für den Energiestoffwechsel aufgenommen
Ketogenese (Synthese von Ketonkörpern) kann zu einer Azidose führen
Bei unbehandeltem Diabetes Typ II werden vermehrt Ketonkörper gebildet
Ketonkörper werden bei Hunger (Nahrungskarenz) gebildet
Ketonkörper werden in der Leber synthetisiert
Ketonkörper sind im Blut gut löslich
Ketonkörper (falsche Antworten)
Ketonkörper werden nach Einnahme einer kohlenhydratreiche Mahlzeit während der Resorptionsphase gebildet
Bei unbehandeltem Diabetes Typ II wird die Ketogenese gehemmt
Ketonkörper werden bei Sättigung gebildet
Ketonkörper werden im Fettgewebe synthetisiert
Ketonkörper sind im Blut unlöslich
Ketogenese wird bei unbehandeltem Diabetes Typ II gehemmt
Ketonkörper werden bei Sättigung gebildet
Ketonkörper führen zu einer Alkalose im Blut (Erhöhung des pH-Wertes)
Reihenfolge der Verdauung und Resorption von Triglyceriden
Chylomikronen (richte Antworten)
Chylomikronen werden durch rezeptorvermittelte Endozytose in das Fettgewebe aufgenommen
Chylomikronen enthalten als Hauptbestandteil Palmitinsäure
Chylomikronen werden in der Leber (Hepatozyten) gebildet
Chylomikronen werden vom Fettgewebe an das Blut abgegeben
Die Triglyceride der Chylomikronen werden in den Blutgefäßen durch die Lipoproteinlipase zu Glycerin und Fettsäuren gespalten
Chylomikronen (falsche Antworten)
Die Triglyceride der Chylomikronen werde in den Blutgefäßen durch die Lipoproteinlipase zu Glycerin und Fettsäuren gespalten
Chylomikronen enthalten als Hauptbestandteil Kohlenhydrate
Chylomikronen werden im Fettgewebe (Adipozyten) gebildet
Chylomikronen werden durch sekundär aktiven Transport im Dünndarm resorbiert
Chylomikronen werden durch rezeptorvermittelte Endozytose in das Fettgewebe aufgenommen
B-Lymphozyten (richtige Antworten)
Nach Kontakt mit einem passenden Antigen kann ein B-Lymphozyten in eine langlebige Plasmazelle umgewandelt werden
Zur Umwandlung eines B-Lymphozyten in eine Plasmazelle wird eine T-Helferzelle benötigt
T-Helferzelle besitzen an ihrer Außenseite Rezeptoren für Antigene
T-Helferzellen binden über den T-Zellenrezeptor und das CD4-Membranprotein an den B-Lymphozyten
T-Helferzellen können durch HIV-Viren infiziert werden
Bei Bindung der T-Helferzellen an B-Lymphozyten geht das CD4-Membranprotein mit einem MHC-II-Protein einen Kontakt ein
B-Lymphozyten (falsche Antworten)
Bei Bindung der T-Helferzellen an B-Lymphozyten geht das CD4-Membranprotein mit ein einem MHC-I-Protein einen Kontakt ein
Nach Kontakt mit einem passenden Antigen kann ein T-Lymphozyt in einen B-Lymphozyten umgewandelt werden
Zur Umwandlung eines B-Lymphozyten in eine Plasmazelle wird eine cytotoxische T-Zelle benötigt
B-Lymphozyten besitzen an ihrer Außenseite T-Zell-Rezeptoren
B-Lymphozyten können durch HIV-Viren infiziert werden
T-Helferzellen (richtige Antworten)
T-Helferzellen (falsche Antworten)
Durch Bindung von Antigenen werden T-Helferzellen zur Umwandlung in Gedächtniszellen angeregt
Cholesterin und dessen Transport (richtige Antworten)
Ligand für die Bindung von LDL-Lipoproteinen an Zelloberflächen ist das Apolipoprotein B100
LDL-Lipoproteine stellen einen Risikofaktor dar, der zu Atherosklerose führt
Durch HDL-Lipoproteine wird Cholesterin zur Ausscheidung aus dem Körper zur Leber transportiert
Cholesterin wird teilweise mit der Galle ausgeschieden
Cholesterin und desse Transport (falsche Antworten)
LDL-Lipoproteine werden durch Carrier-vermittelten Transport in Zellen aufgenommen
Verdauung und Resorption von Triglyceriden (richtige Antworten)
Triglyceride werden durch Gallensäuren emulgiert
Triglyceride werden (im Dünndarm durch Pankreaslipase) zu einem Monoglycerid und zwei Fettsäuren gespalten
Monoglyceride und Fettsäuren werden in die Mucosazellen aufgenommen
Monoglyceride werden in der Darmmukosa mit Fettsäuren verestert
In der Darmmukosa werden Chylomikronen gebildet
Verdauung und Resorption von Triglyceriden (falsche Antworten)
In der Darmmukosa wird VLDL (very low density lipoprotein) gebildet
Triglyceride werden durch Cholesterin emulgiert
Citratzyklus (richtige Antworten)
Der Citratzyklus läuft in den Mitochondrien ab
Das Acetly-CoA, das im Citratzyklus verbraucht wird, kann aus dem Abbau von Aminosäuren stammen
Das Acetly-CoA, das im Citratzyklus verbraucht wird, kann aus dem Abbau von Pyruvat stammen
Dem Citratzyklus kann Succinyl-CoA zur Synthese von Porphyrinen (z.B. Häm) entzogen werden
Im Citratzyklus entsteht Kohlendioxid (CO2)
Beim Abbau von Aminosäuren entstehen häufig Zwischenprodukte des Citratzyklus
NADH, das im Citratzyklus entsteht wird zum großen Teil in der Atmungskette zu NAD umgewandelt
Im Citratzyklus entsteht FADH2
Citratzyklus (falsche Antworten)
Durch NAD wird der Citratzyklus gehemmt
NAD, das im Citratzyklus entsteht, wird zum großen Teil in der Atmungskette zu NADH umgewandelt
Das Acetyl-CoA, das im Citratzyklus verbraucht wird, stammt aus der Atmungskette
Im Citratzyklus wird GTP verbraucht
Im Citratzyklus entsteht Ammoniak
Dem Citratzyklus wird Citrat zur Gluconeogenese entzogen
Zuordnung von Vitamin und Funktion (richtige Antworten)
Vitamin C (Ascorbinsäure) ->Antioxidans
Vitamin A -> Vorstufe von Retinal
Zuordnung von Vitamin und Funktion (falsche Antworten)
Vitamin A ->Übertragung von Methylgruppen
Vitamin K (Phyllochinon) ->Hydroxylierung von Kollagen
Pyridoxin -> Vorstufe von FAD
Riboflavin ->Vorstufe von NAD
Riboflavin -> Vorstufe von Pyridoxalphosphat (PALP)
Niacin -> Vorstufe und Bestandteil von FAD
Vitamin C (Ascorbinsäure) -> Bestandteil von Coenzym A
Panthothensäure àAntioxidans
Dem Citratzyklus werden Moleküle entzogen, die zur Synthese anderer Moleküle benötigt werden. Zuordnung entzogenes und synthetisiertes Molekül (richtige Antworten)
Citrat->Fettsäuren
α-Ketoglutarat ->Glutamat
Succinyl-CoA -> Prophyrine (Häm)
Oxalacetat -> Glucose
Dem Citratzyklus werden Moleküle entzogen, die zur Synthese anderer Moleküle benötigt werden. Zuordnung entzogenes und synthetisiertes Molekül (falsche Antworten)
Fumarat -> Methionin
Fumarat -> Homocystein
Citrat -> Vitamin A
α-Ketoglutarat -> Tyrosin
Oxalacetat -> Cholesterin
Oxidative Phosphorylierung (richtige Antworten)
In der Atmungskette wird ein Protonengradient über die innere Mitochondrienmembran aufgebaut
In der Atmungskette wird ein Membranpotential über die innere Mitochondrienmembran aufgebaut
Entkoppler der oxidativen Phosphorylierung machen die innere Mitochondrienmembran für Protonen durchlässig
Ein Teil der Proteine der Atmungskette werden auf der mitochondrialen DNA codiert
Ein Teil der Proteine der Atmungskette werden im Zellkern codiert
Der Verbrauch an Sauerstoff wird in den meisten Zellen durch das Angebot an ADP bestimmt
Thermogenin erzeugt durch Entkopplung der oxidativen Phosphorylierung Wärme
Die Zahl der defekten mitochondrialen DNA-Moleküle nimmt im Laufe des Lebens ständig zu
Die Energie, die beim Abbau eines Moleküls Palmitinsäure zu Wasser und Kohlendioxid frei wird, reicht zur Synthese von circa 100 ATP-Molekülen aus
Oxidative Phosphorylierung (falsche Antworten)
Sämtliche Proteine der Atmungskette werden auf der mitochondrialen DNA codiert
Entkoppler der oxidativen Phosphorylierung hemmen den Transport von Protonen über die innere Mitochondrienmembran
Durch Entkopplung der oxidativen Phosphorylierung sinkt der Verbrauch an Fettsäuren (Beta-Oxidation)
Im Zellkern werden auf der DNA sämtliche Proteine der Atmungskette codiert
Blutgerinnungsystem (richtige Antworten)
Bei Blutgerinnung bilden Thrombozyten Membranausstülpungen, die durch Polymerisation von Aktinfilamenten entstehen
Lösliches Fibrin entsteht durch Zusammenlagerung von Fibrin über nichtkovalente Bindungen
Plasminogenaktivator wird verwendet, um Blutgerinnsel in Blutgefäßen (z.B. Herzkranzgefäßen) aufzulösen.
Bei Blutgerinnung aggregieren Thrombozyten
Prothrombin wird in der Leber Vitamin K-abhängig carboxyliert
Fibrinogen wird durch Thrombin in Fibrin durch limitierte Proteolyse umgewandelt
Durch die Protease Plasmin werden Fibrinnetzwerke abgebaut
Prothrombin entsteht aus Thrombin durch limitierte Proteolyse
Thrombin entsteht aus Prothrombin durch limitierte Proteolyse
Blutgerinnungsystem (falsche Antworten)
Prothrombin entsteht aus Thrombin durch limitierte Proteolyse
Mangel an Faktor VIII der Blutgerinnungskaskade führt zu spontaner Bildung von Blutgerinnseln, welche die Blutgefäße verstopfen
Thromboxan A2 verhindert die Aggregation von Thrombozyten
Bestandteile des Blutgerinnungsystem
Richtig
Falsch
Durch welches Molekül werden Blutgerinnsel abgebaut?
Richtig
Plasmin
Falsch
Welche Zellen können nur Glukose für den Energiestoffwechsel verwenden?
Richtig
Erythrozyten
Falsch
Hepatozyten
Adipozyten
Enterozyten
Thrombozyten
Zugehörige Komponenten des angeborenen unspezifischen Immunsystems
Richtig
C-reaktives Protein (CRP)
Falsch
T-Zellrezeptor
Immunglobulin E (IgE)
B-Lymphozyt
T-Lymphozyt
Welches Virus enthält mehr als/über 10 RNA-Moleküle?
Richtig
Falsch
Viren (richtige Antworten)
Viren haben keinen eigenen Energiestoffwechsel
Viren nutzen den Energiestoffwechsel der Wirtszelle
Viren enthalten Proteine
Der Zusammenbau von Viren (Morphogenese) erfolgt in der Wirtszelle
Viren sind häufig wirtsspezifisch
Viren besitzen ein eigenes Genom
Die Morphogenese von Viren erfolgt in der Wirtszelle
DNA von Retroviren kann in das Genom der Wirtszelle eingebaut werden
Viren (falsche Antworten)
Viren besitzen kein eigenes Genom
Alle Viren enthalten doppelsträngige DNA
Viren haben einen eigenen Energiestoffwechsel
Viren enthalten keine Proteine
Die Morphogenese von Viren erfolgt außerhalb der Wirtszellen
Der Zusammenbau von Viren (Morphogenese) erfolgt außerhalb der Wirtszelle