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Unterscheiden Sie die verschiedenen Bedürfnisarten.
1. Existenzbedürfnisse:
lebensnotwendig; primäre Bedürfnisse; zur Selbsterhaltung
Nahrung, Kleidung, Unterkunft
2. Grundbedürfnisse:
allgemeiner Lebensstandard; kulturelles & soziales
Freunde, Familie, Reisen, Sport, Auto
3. Luxusbedürfnisse: Einkommensabhängige Wünsche
Nennen Sie die einzelnen Ebenen der Bedürfnispyramide nach Maslow. Welche Bedürfnisse sind Wachstums- bzw. Defizitbedürfnisse?
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Grenzen Sie die Begriffe Privathaushalt, Betrieb und Unternehmen voneinander ab.
Privathaushalt: Verwendung von Gütern zur Befriedigung von Individualbedürfnissen
Betrieb: Produktion und Verwendung von Gütern für produktive Zwecke (materielle & Immaterielle Güter)
Unternehmen: Synonym von Betrieb; besteht oft aus mehreren Betrieben
Nennen und erläutern Sie die vier Teilaufgaben von Betrieben.
ökonomische Einheit:
Einkommen > Kosten; Marktbedarf
technische Einheit
Qualität, Fortschritt
ökologische Einheit
Standortwahl, Umwelt
soziale Einheit
Arbeitsumfeld, Arbeiter Motivation
Grenzen Sie die Begriffe „Werkstoffe“ und „Betriebsmittel“ voneinander ab. Zu welcher Art von Produktionsfaktoren werden diese zugeordnet?
Werkstoffe = Rohstoffe zur Verarbeitung
Betriebsmittel = gesamttechnische Einheit
--> beide elementaren Faktoren für Produktion
Nennen und beschreiben Sie die drei verschiedenen Formen des ökonomischen Prinzips anhand des folgenden Beispiels:
Der Marmeladenhersteller „Bon Père“ möchte nach den verschiedenen
Formen des ökonomischen Prinzips wirtschaften. Das Unternehmen hat
200kg Erdbeeren zur Verfügung und einen Auftrag von 1000 Gläsern „Erdbeermarmelade“ zu erfüllen. Welche Möglichkeiten hat das Unternehmen?
Maximalprinzip (=Ertrags- und Leistungsoptimierung): Aus 200kg Erdbeeren möglichst viele Gläser Marmelade herstellen
Minimalprinzip (Aufwands-/Kostenminimierung): mit möglichst wenig Erdbeeren 1000 Gläser füllen
Optimumprinzip (Günstigstes Verhältnis zw. Aufwand & Ertrag): aus möglichst wenig Erdbeeren möglichst viel Marmelade herstellen.
Ein Unternehmen macht einen Umsatz in Höhe von 2.500.000€ im Jahr 2016. Die Kosten im selben Jahr betragen 1.500.000€.
a) Berechnen Sie den Gewinn und die Umsatzrendite des Unternehmens. Interpretieren Sie die Ergebnisse.
Gewinn = Umsatz – Kosten
= 2.500.000€ - 1.500.000€
= 1.000.000€
Umsatzrendite = Gewinn / Umsatz
= 1.000.000€ / 2.500.000
= 40%
Interpretation: Wenn man für 2,50€ einkauft, macht das Unternehmen 1€ Gewinn
Ein Unternehmen macht einen Umsatz in Höhe von 2.500.000€ im Jahr 2016. Die Kosten im selben Jahr betragen 1.500.000€.
b) Für wie viel Euro muss ein Kunde bei dem Unternehmen einkaufen, damit es einen Gewinn von 60,- Euro erzielt?
Gewünschter Gewinn / x = Umsatzrendite als 0,Zahl
60€ / x = 0,4
60 / 0,4 = x
x = 150€
Antwort: Es muss für 150€ eingekauft werden, damit das Geschäft einen Gewinn von 60 erzielt
Ordnen Sie die einzelnen Kriterien den jeweiligen Überpunkten des Entscheidungsproblems zu
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Stellen Sie die in der Vorlesung angesprochene Nutzenfunktion grafisch dar. Welchen Zusammenhang gibt sie wieder?
zeigt Zusammenhang zwischen Nutzen und Menge
- Nutzen nimmt mit Menge zu
- positiv, aber abnehmender Grenznutzen
- je mehr gekauft wird, umso weniger steigt der Nutzen (Sättigung)

Erläutern Sie, wann eine Aktion dominant bzw effizient ist
DOMINANT:
Aktion A dominiert eine andere Aktion B, wenn A hinsichtlich ALLER Kriterien nicht schlechter beurteilt wird, hinsichtlich mindestens einem Kriterium aber für besser gehalten wird
EFFIZIENT:
Eine Aktion A ist effizient, wenn es keine andere Aktion gibt, die hinsichtlich eines Kriteriums besser ist als A und zugleich in keinem Kriterium schlechter ist als A (Handlung A wird nicht dominiert)
In einer Süßigkeitenfabrik werden Schokoladentafeln, Gummibärchen Tüten und Lakritz Tüten gefertigt. Der Produktionsleiter hat ermittelt, dass bei den gegebenen Kapazitäten und Materialien nur vier Produktionspläne in Frage kommen, die jeweils mit den gleichen Kosten verbunden sind. Die bei den verschiedenen Plänen erzielbaren Produktionsmengen der einzelnen Süßigkeiten (jeweils in Mio. Stück) sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
a. Welcher Plan kann ohne weiteres als suboptimal verworfen werden?
Plan 4, da er in allen Produktionspunkten dominiert wird.
(Außerdem evtl. Plan 3, da er eine geringe Produktionsmenge aufweist)
In einer Süßigkeitenfabrik werden Schokoladentafeln, Gummibärchen Tüten und Lakritz Tüten gefertigt. Der Produktionsleiter hat ermittelt, dass bei den gegebenen Kapazitäten und Materialien nur vier Produktionspläne in Frage kommen, die jeweils mit den gleichen Kosten verbunden sind. Die bei den verschiedenen Plänen erzielbaren Produktionsmengen der einzelnen Süßigkeiten (jeweils in Mio. Stück) sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
b. Der kaufmännische Leiter bringt in Erfahrung, dass Lakritz Tüten und Schokoladentafeln denselben Stückerlös bringen (diese Süßigkeiten können also als gleichwertig angesehen werden). Welche Pläne erweisen sich auch dann noch als effizient?
Plan 1 und Plan 2 können als gleich gut erachtet werden. Zwar dominiert Plan 1 bei Lakritz+Schoki, jedoch dominiert Plan 2 dafür Plan 1 bei den Gummibärchen
Zeichnen Sie die Isoquanten der substitutionalen und limitationalen Faktoreinsatzbedingungen und markieren Sie jeweils den effizienten Bereich
Isoquanten: ist die Menge an Faktorkombinationen, welche zur gleichen Ausbringungsmenge führen. = gleicher Nutzen auf einer Isoquanten
à je höher desto besser
In einem kleinen Cafe arbeiten die Bäckereigehilfen Hans und Sabine sechs Tage die Woche. Eine ihrer Aufgaben ist das Backen von Muffins und Kuchen. Hierfür sind am Tag 4 Stunden eingeplant Sabine backt 100 Muffins in 4 Stunden oder 10 Kuchen pro Stunde. Hans schafft in der einen Stunde 15 Muffins und in 2 Stunden 25 Kuchen. #
a. Welche Produktionsmenge pro Woche ergeben sich für Sabine bzw. Hans, wenn sie jeweils nur Kuchen oder nur Muffins Backen?
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In einem kleinen Cafe arbeiten die Bäckereigehilfen Hans und Sabine sechs Tage die Woche. Eine ihrer Aufgaben ist das Backen von Muffins und Kuchen. Hierfür sind am Tag 4 Stunden eingeplant Sabine backt 100 Muffins in 4 Stunden oder 10 Kuchen pro Stunde. Hans schafft in der einen Stunde 15 Muffins und in 2 Stunden 25 Kuchen.
b. Zeichnen Sie die Produktionsmöglichkeitenkurve der beiden Bäckereigehilfen auf. In ein Koordinatensystem
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Nennen Sie die Potentiale und Probleme von einer Teamproduktion. Wie können diese gelöst werden?
Lösungsansatz: Anreize und Kontrollen schaffen
In einer kleinen Backstube arbeiten die Bäckereigehilfen Resi und Sepp sechs Tage in der Woche. Eine ihrer Aufgabe ist das Formen des Teiges in Brezeln und Laugenstangen. Hierfür sind am Tag vier Stunden eingeplant. Resi formt 500 Brezeln in vier Stunden oder 50 Laugenstangen pro Stunde. Sepp schafft in der gleichen Zeit (1 h) 75 Laugenstangen und benötigt für 100 Brezeln zwei Stunden.
a.) Welche Produktionsmengen pro Woche ergeben sich für Resi bzw. Sepp wenn sie jeweils nur Brezeln oder nur Laugenstangen formen?
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In einer kleinen Backstube arbeiten die Bäckereigehilfen Resi und Sepp sechs Tage in der Woche. Eine ihrer Aufgabe ist das Formen des Teiges in Brezeln und Laugenstangen. Hierfür sind am Tag vier Stunden eingeplant. Resi formt 500 Brezeln in vier Stunden oder 50 Laugenstangen pro Stunde. Sepp schafft in der gleichen Zeit (1 h) 75 Laugenstangen und benötigt für 100 Brezeln zwei Stunden.
b) Zeichnen Sie die Produktionsmöglichkeiten-Kurven der beiden Bäckereigehilfen auf. Bitte zeichnen Sie diese in ein Koordinatensystem.
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In einer kleinen Backstube arbeiten die Bäckereigehilfen Resi und Sepp sechs Tage in der Woche. Eine ihrer Aufgabe ist das Formen des Teiges in Brezeln und Laugenstangen. Hierfür sind am Tag vier Stunden eingeplant. Resi formt 500 Brezeln in vier Stunden oder 50 Laugenstangen pro Stunde. Sepp schafft in der gleichen Zeit (1 h) 75 Laugenstangen und benötigt für 100 Brezeln zwei Stunden.
c) Wie hoch sind für Resi und Sepp die Opportunitätskosten?
Opportunitätskosten sind Verzichtskosten. Während man sich für eine Sache (zur Uni gehen) entscheidet, kann man in der selben Zeit nichts anderes (schlafen) machen.
OP von y = Verzicht x / Gewinn y

In einer kleinen Backstube arbeiten die Bäckereigehilfen Resi und Sepp sechs Tage in der Woche. Eine ihrer Aufgabe ist das Formen des Teiges in Brezeln und Laugenstangen. Hierfür sind am Tag vier Stunden eingeplant. Resi formt 500 Brezeln in vier Stunden oder 50 Laugenstangen pro Stunde. Sepp schafft in der gleichen Zeit (1 h) 75 Laugenstangen und benötigt für 100 Brezeln zwei Stunden.
d.) Definieren Sie „absoluten Vorteil“! Welcher Gehilfe hat einen absoluten Vorteil beim Formen der Brezeln, welcher einen absoluten Vorteil beim Formen der Laugenstangen?
Produktionskoeffizient gibt bei absolutem Vorteil an, wer ein Produkt günstiger/schneller/effizienter/mit geringerem Ressourcenverzehr produzieren kann.
Resi: Brezeln
Sepp: Laugenstangen
In einer kleinen Backstube arbeiten die Bäckereigehilfen Resi und Sepp sechs Tage in der Woche. Eine ihrer Aufgabe ist das Formen des Teiges in Brezeln und Laugenstangen. Hierfür sind am Tag vier Stunden eingeplant. Resi formt 500 Brezeln in vier Stunden oder 50 Laugenstangen pro Stunde. Sepp schafft in der gleichen Zeit (1 h) 75 Laugenstangen und benötigt für 100 Brezeln zwei Stunden.
e.) Definieren Sie „komparativen Vorteil“! Welcher Gehilfe hat einen komparativen Vorteil beim Formen der Brezeln, welcher einen komparativen Vorteil beim Formen der Laugenstangen?
Arbeitskoeffizient gibt bei komparativen Vorteil an, wieviel Arbeitsmenge für eine Einheit benötigt wird (entsprechend relative Kosten). à zeigt, wer ein Produkt mit geringeren Opportunitätskosten herstellen kann
Resi: Brezeln
Sepp: Laugenstangen
Stellen Sie eine Lernkurve grafisch dar. Welchen Zusammenhang gibt sie wieder? Nennen Sie Beispiele für die Quelle von Lernkurveneffekten.
bei jeder Verdopplung der Produktionsmenge wird die benötigte Inputmenge um 20% Vermindert

Welche Möglichkeiten beinhalten Spezialisierung? Gehen sie auf die Vor- und Nachteile ein.
Im Rahmen der Arbeitsaufteilung werden Aufgaben so verteilt, dass eine Optimierung der Arbeitsabläufe eintritt
Welche Möglichkeiten beinhalten Delegation? Gehen sie auf die Vor- und Nachteile ein.
Übertragung von Kompetenz (und Verantwortung) auf hierarchisch nachgeordnete organisatorische Einheiten
Welche Möglichkeiten beinhalten Koordination? Gehen sie auf die Vor- und Nachteile ein.
Abstimmung von Wirtschaftsplänen in einer arbeitsteiligen Wirtschaft
Fremd: von außen kontrolliert --> Motivation sinkt
Selbst: Koordinationsproblem --> Motivation steigt
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Laura und Hans haben sich den Traum eines Cafés erfüllt. Sie bieten Stücke Kuchen und Tassen Kaffee an. Die unten gezeigte Tabelle gibt die Mengen an, die sie an einem Tag schaffen.
a. Zeichnen Sie die Produktionsmöglichkeitenkurven
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Laura und Hans haben sich den Traum eines Cafés erfüllt. Sie bieten Stücke Kuchen und Tassen Kaffee an. Die unten gezeigte Tabelle gibt die Mengen an, die sie an einem Tag schaffen.
b. Bestimmen Sie den komparativen und den absoluten Vorteil.
(Denken Sie an die Arbeitskoeffizienten zur Berechnung der Opportunitätskosten!)
Laura hat den komparativen Vorteil beim Kuchen. Hans hat einen komparativen Vorteil beim Kaffee
Was verstehen Sie unter den Begriffen Aufgabe, Stelle und Abteilung?
Gesamtunternehmen:
Summe der Abteilungen
Abteilung:
- umfasst mehrere Stellen
Hauptabteilungen haben mehrere Umterabteilungen; Unterabteilungen umfassen mehrere Stellen
Stellen:
kleinste organisatorische Einheit im Unternehmen
= Arbeitsplatz
Hat eine oder mehrere Aufgaben
Aufgaben:
kleinstes Element durch Arbeitsteilung
Definierte „Soll-Leistung“, die vom Mitarbeiter zu erledigen ist
Beschreiben Sie Anreizarten und Anreizquellen.
Anreizarten: Elemente des betrieblichen Anreizsystems. Können materiell oder immateriell sein
Beispiele: Festgehalt, Sozialleistungen, Weiterbildung, Erfolgsbeteiligung
Anreizquellen: Beschreibt Ursprung des Anreizes; intrinsische (selbst gesetzte) oder extrinsische (von außen) Motivation
Beispiele: Freude an Arbeit, Teamgeist, Einhalten von Normen, Ziele erreichen
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Ziele können in drei unterschiedlichen Verhältnissen zueinander stehen. Erläutern Sie diese jeweils an einem Beispiel. Verdeutlichen Sie die Ausführungen anhand geeigneter Grafiken.
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Welche Möglichkeiten der Gewinnmaximierung bestehen für ein Unternehmen auf der
Input- und Outputseite?
Input: Kosten minimieren
--> Produktionskosten (Faktormenge vi & Faktorpreis qi), Einkaufspreise, Fehlermenge minimieren
Output: Erlöse steigern
--> Erlöse (bestimmt durch Produktionsmenge xn und Produktionspreis pn), Marktanteile, Absatzpreise erhöhen
Eine lokale Bäckerei mit 4 Mitarbeitern (die im aktuellen Geschäftsjahr insgesamt 6000 Stunden gearbeitet haben) erwirtschaftet im aktuellen Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von 150.000 €. Der Bäckerei stehen vier Knetmaschinen zur Verfügung, welche bei optimaler Auslastung je 4000 Brote pro Jahr backen können. Aufgrund der Konkurrenz durch Backautomaten in den Supermärkten läuft die Produktion der Brote nicht unter Volllast, sondern jede Maschine produziert nur 3000 Brote pro Jahr (Gesamtoutput = 12.000 Brote). Im aktuellen Geschäftsjahr liefen die Maschinen je 2000 Stunden. Jedes Brot kostet in der Herstellung 2,50 €. Bei optimaler Auslastung betragen die Herstellungskosten 2,00 € pro Brot. Die Kapitalsumme der Bäckerei beläuft sich auf 1 Mio €. Ziel für dieses Geschäftsjahr liegt bei einem Gewinn von 50.000 €. Durchschnittlich ist Kapital in Höhe von 600.000 € gebunden/eingesetzt.
a. Berechnen Sie Gewinn, Zielerreichungsgrad und Ergiebigkeitsgrad.
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Eine lokale Bäckerei mit 4 Mitarbeitern (die im aktuellen Geschäftsjahr insgesamt 6000 Stunden gearbeitet haben) erwirtschaftet im aktuellen Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von 150.000 €. Der Bäckerei stehen vier Knetmaschinen zur Verfügung, welche bei optimaler Auslastung je 4000 Brote pro Jahr backen können. Aufgrund der Konkurrenz durch Backautomaten in den Supermärkten läuft die Produktion der Brote nicht unter Volllast, sondern jede Maschine produziert nur 3000 Brote pro Jahr (Gesamtoutput = 12.000 Brote). Im aktuellen Geschäftsjahr liefen die Maschinen je 2000 Stunden. Jedes Brot kostet in der Herstellung 2,50 €. Bei optimaler Auslastung betragen die Herstellungskosten 2,00 € pro Brot. Die Kapitalsumme der Bäckerei beläuft sich auf 1 Mio €. Ziel für dieses Geschäftsjahr liegt bei einem Gewinn von 50.000 €. Durchschnittlich ist Kapital in Höhe von 600.000 € gebunden/eingesetzt.
b. Geben Sie die allgemeine Formel für die Berechnung der Produktivität an und berechnen Sie sowohl die Arbeits- als auch die Maschinenproduktivität.
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Eine lokale Bäckerei mit 4 Mitarbeitern (die im aktuellen Geschäftsjahr insgesamt 6000 Stunden gearbeitet haben) erwirtschaftet im aktuellen Geschäftsjahr Umsatzerlöse in Höhe von 150.000 €. Der Bäckerei stehen vier Knetmaschinen zur Verfügung, welche bei optimaler Auslastung je 4000 Brote pro Jahr backen können. Aufgrund der Konkurrenz durch Backautomaten in den Supermärkten läuft die Produktion der Brote nicht unter Volllast, sondern jede Maschine produziert nur 3000 Brote pro Jahr (Gesamtoutput = 12.000 Brote). Im aktuellen Geschäftsjahr liefen die Maschinen je 2000 Stunden. Jedes Brot kostet in der Herstellung 2,50 €. Bei optimaler Auslastung betragen die Herstellungskosten 2,00 € pro Brot. Die Kapitalsumme der Bäckerei beläuft sich auf 1 Mio €. Ziel für dieses Geschäftsjahr liegt bei einem Gewinn von 50.000 €. Durchschnittlich ist Kapital in Höhe von 600.000 € gebunden/eingesetzt.
c. Geben Sie die allgemeine Formel für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit an und berechnen Sie diese. Berechnen Sie ebenso Rentabilität, Kapitalrentabilität und Umsatzrentabilität.
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Was wird unter einer Entscheidung verstanden? Welche zwei Prämissen müssen für die Präferenzordnung erfüllt sein?
Entscheidung = Wahl zwischen mehreren Alternativen, die sich im Hinblick auf Ziele stellen.
1. Prämisse: Vergleichbarkeit der Alternativen
A1 > A2 oder A2 > A1 oder A1 ~ A2
2. Prämisse: Transitivität der Bewertungen
Wenn A1 > A2 und A2 > A3, dann A1 > A3
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Ordnen Sie den folgenden Regeln die am besten passenden Aussagen zu. Es können teilweise mehrere Aussagen auf eine Regel zutreffen.
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Ein Landwirt hat eine 1 Hektar große Apfelplantage. Der Landwirt verkauft die Äpfel nach der Ernte jedes Jahr an einen naheliegenden Supermarkt, wofür er 5.000 € erhält. In der Gegend hagelt es häufiger, wodurch die gesamte Ernte zerstört wird und der Landwirt somit keinen Erlös erhält. Die Wahrscheinlichkeit, dass Hagel eintritt, liegt bei 40 %. Der Landwirt hat von seinem Nachbarn erfahren, dass es die Möglichkeit gibt ein Hagelnetz zu errichten. Die Kosten dafür liegen bei 1.000 €. Da das Hagelnetz jedoch keinen vollständigen Schutz bietet, kann der Landwirt bei eintretendem Hagel nur 4.900 € statt der 5.000 € erlösen. Außerdem wurde dem Landwirt berichtet, dass er sich gegen Hagel versichern kann. Die Kosten für diese Versicherung betragen 700 €. Falls es hagelt, zahlt die Versicherung 4.200 € aus.
a.) Tragen Sie die sich ergebenden Gewinne für den Landwirt in die Alternativen-Ziele Matrix ein und treffen Sie anhand der Ihnen bekannten Entscheidungsregeln eine Entscheidung!
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Ein Landwirt hat eine 1 Hektar große Apfelplantage. Der Landwirt verkauft die Äpfel nach der Ernte jedes Jahr an einen naheliegenden Supermarkt, wofür er 5.000 € erhält. In der Gegend hagelt es häufiger, wodurch die gesamte Ernte zerstört wird und der Landwirt somit keinen Erlös erhält. Die Wahrscheinlichkeit, dass Hagel eintritt, liegt bei 40 %. Der Landwirt hat von seinem Nachbarn erfahren, dass es die Möglichkeit gibt ein Hagelnetz zu errichten. Die Kosten dafür liegen bei 1.000 €. Da das Hagelnetz jedoch keinen vollständigen Schutz bietet, kann der Landwirt bei eintretendem Hagel nur 4.900 € statt der 5.000 € erlösen. Außerdem wurde dem Landwirt berichtet, dass er sich gegen Hagel versichern kann. Die Kosten für diese Versicherung betragen 700 €. Falls es hagelt, zahlt die Versicherung 4.200 € aus
b.) Der Landwirt möchte nach der Auswertung auf jeden Fall etwas zum Schutz seiner Ernteerträge unternehmen. Allerdings kann er sich nicht zwischen Netz und Versicherung entscheiden. Außerdem hat ihn ein Bekannter gewarnt, dass nur in 90% der Fälle die Versicherung den Schaden anerkennt! Sein Sohn schlägt ihm vor, sein Entscheidungsproblem mit einem Entscheidungsbaum zu lösen.
Zeigen Sie anhand eines Entscheidungsbaums, welche Maßnahme der Landwirt ergreifen sollte
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Welche drei Ebenen bezogen auf In- und Output sollten in einer Organisation optimal gestaltet werden. Was sagen diese Ebenen aus?
1. Faktor-Faktor-Beziehung: (Beziehung Input-Input)
Zur Bestimmung der optimalen Faktorkombination (Minimalkostenkombination)
2. Faktor-Produkt-Beziehung: (Beziehung Input-Output)
Zur Bestimmung der optimalen Einsatzmenge (optimale spezielle Intensität)
3. Produkt-Produkt-Beziehung: (Beziehung Output-Outpust)
Zur Bestimmung der optimalen Produktionsrichtung
--> Zur Bestimmung der optimalen Organisation müssen alle diese Beziehungen gleichzeitig optimal gestaltet werden!
Was stellt eine Isoquante dar? Wie lässt sie sich aus Konsumentensicht bzw. Produzentensicht interpretieren?
Eine Isoquante stellt eine Indifferenzkurve dar:
- gleicher Nutzen auf einer Kurve
- höhere Kurve = höherer Nutzen
Konsumentensicht: Güterkombination, die zum gleichen Nutzen führt
Produzentensicht: Faktorkombination, die zum gleichen Output führt
Sie haben verschiedene Formen der Substituierbarkeit von Produktionsfaktoren kennengelernt. Zeichnen Sie diese in die Koordinatensysteme ein und erläutern kurz deren Aussage.
Achsenbeschriftungen nicht vergessen!
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Um welchen Zusammenhang handelt es sich im folgenden Schaubild? Was können Sie über die Punkte A, B und C aussagen?
Grafik zeigt konsumentische Isoquenten von Lebkuchen/Plätzchen
A und B haben den Gleichen Nutzen
C hat den höchsten Nutzen
Was beschreibt die Produktionsfunktion? Erläutern sie in diesem Zusammenhang den Unterschied zwischen Produkt- und Produktorfunktion!
Eine Produktionsfunktion stellt den funktionalen Zusammenhang zwischen den eingesetzten Faktormengen und den produzierten Gütern dar.
Produktfunktion: Produktmenge = f (Einsatzmenge)
Output = abhängige Variable y
Input = unabhängige Variable x
Produktorfunktion: Einsatzmenge = f (Produktmenge)
Input = abhängige Variable y
Output = unabhängige Variable x
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Am Nordpol lässt sich die Produktion einer Geschenkewerkstatt mit dem Produktionsfaktor Elfen durch folgende Produktionsfunktion darstellen:
𝑞= −1/3 𝑥³ + 5𝑥²
b) Zeichnen Sie mithilfe der errechneten Werte die Funktion in ein Koordinatensystem ein.
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Am Nordpol lässt sich die Produktion einer Geschenkewerkstatt mit dem Produktionsfaktor Elfen durch folgende Produktionsfunktion darstellen:
𝑞= −1/3 𝑥³ + 5𝑥²
c) Wie viele Elfen sollten eingesetzt werden um die größtmögliche Anzahl an Geschenken zu produzieren?
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In Zusammenhang mit Tabelle oben
Grenzertrag:
Gibt den Zuwachs des Ertrages (oder Nutzen) an, der durch den Einsatz einer weiteren Einheit eines Produktionsfaktors erzielt wird.
GE = (y2 - y1) / (x2 - x1) --> Steigung zw. Den Punkten
Durchschnittsertrag:
Quotient aus Ertrag und Faktoreinsatz (Output/Input)
DE = y1 / x1
Der Verlauf der Produktionsfunktion kann in verschiedene Phasen eingeteilt werden. Nehmen Sie diese Einteilung in der von Ihnen erstellten Grafik vor. Was kennzeichnet diese Phasen?
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Wie hängen Produktionsfunktion und Kostenfunktion zusammen? Welche Beziehung lässt sich daraus ableiten? Überlegen Sie wie man die Produktionsfunktion aus Aufgabe 2 in eine Kostenfunktion überführen könnte
Produktionsfunktionen werden durch Bewertungen mit Preisen zu Kostenfunktionen:
Bewertung mit dem Preis der Faktoren
--> Lohn der Elfen x Menge der Geschenke
--> Kostenfunktion
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Erläutern Sie den Unterschied zwischen fixen und variablen Kosten. Wie wirkt sich der Beschäftigungsgrad auf die beiden Kostenkomponenten aus?
Fixe Kosten (Kf)
Bereitschaftskosten
fallen immer an, auch wenn nichts Produziert wird
Bsp. Lohn, Miete
--> Teil der Grenzkosten
Variable Kosten (Kv)
Mengenkosten
Kosten die von Ausbringungsmenge abhängig sind
Bsp. Produzierte Güter, Werkstoffe, Saatgut
--> Teil der Gesamtkosten
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Für die Geschenkeproduktion fallen den Elfen am Nordpol unterschiedliche Kosten an. Die fixen Kosten für die Produktionshallen und Maschinen betragen 620 GE. Das Gehalt für den Weihnachtsmann (Geschäftsführer) beträgt 100 GE. Die variablen Kosten betragen 100x – x² + 0,01x³.
a) Stellen Sie die Gesamtkostenfunktion auf.
K = K fix + K variabel
= 720 + 100x – x² + 0,01x³
Für die Geschenkeproduktion fallen den Elfen am Nordpol unterschiedliche Kosten an. Die fixen Kosten für die Produktionshallen und Maschinen betragen 620 GE. Das Gehalt für den Weihnachtsmann (Geschäftsführer) beträgt 100 GE. Die variablen Kosten betragen 100x – x² + 0,01x³.
b) Berechnen Sie die fixen und variablen Stückkosten sowie die totalen Stückkosten
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Für die Geschenkeproduktion fallen den Elfen am Nordpol unterschiedliche Kosten an. Die fixen Kosten für die Produktionshallen und Maschinen betragen 620 GE. Das Gehalt für den Weihnachtsmann (Geschäftsführer) beträgt 100 GE. Die variablen Kosten betragen 100x – x² + 0,01x³.
c) Berechnen Sie die Grenzkosten sowie das Grenzkostenminimum und die entsprechenden Grenzkosten bei dieser Menge.
K = 720 +100x-x² + 0,01x³
K = 720 +100x-x² + 0,01x³
Grenzkostenfunktion ist die 1. Ableitung der Funktion
K‘= 100 – 2x + 0,03x²
Grenzkotenminimum erhält man durch 0-setzten der 2. Ableitung
K‘‘ = -2 + 0,06x
0 = -2 + 0,06x
2 / 0,06 = x
33,33 = x
Grenzkosten bei einer Menge des Grenzkostenminimums
33,33 für x in 1. Ableitung (Grenzkostenfunktion) einsetzen
K‘= 100 – 2x + 0,03x²
= 100 – 2x33,33 + 0,03x33,33²
= 66,66
--> Interpretation: Durch die Produktion einer zusätzlichen Einheit werden die Kosten um 66,66 steigen
Was besagen die Begriffe Produktionsschwelle, Gewinnschwelle und Betriebsoptimum?
Produktionsschwelle:
Stellt die zur Aufnahme der Produktion notwendige Preisuntergrenze dar
--> Schnittpunkt der Grenzkostenkurve und DVK
Gewinnschwelle
Einnahmen sind genauso hoch wie Ausgaben an dem Punkt (Erlös gleich wie Kosten)
Die minimale Stückmenge die verkauft werden muss, um Produktionskosten zu decken.
--> Schnittpunkt der Grenzkostenkurve mit der Preisgeraden oder Erlösgeraden und Gesamtkostenkurve
Betriebsoptimum
Die Produktionsmenge, bei der im Betrieb das Gewinnmaximum bzw. das Verlustminimum erreicht ist
--> Grenzkostenkurve schneidet Stückkostengerade bzw. Preisgerade
--> ODER: Grenzkostenkurve läuft parallel zur Erlösgeraden & tangiert die Gesamtkostenkurve
Beschreiben Sie die Begriffe „Finanzierung“ und „Finance“.
Finanzierung: Bereitstellung finanzieller Mittel, zur Durchführung einer Investition.
Finance: = Finanzwesen. Management von Geldströmen (Cashflows)
Skizzieren Sie die verschiedenen Phasen des Unternehemnslbenszyklus. Was kennzeichnet der „Break-Even-Punkt“? In welcher Phase bedindet sich Ihrer Meinung nach „Coca-Cola“, „True Fruits“ und „Rittersport“? Überlegen Sie sich ein weiteres Beispiel.
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Wodurch zeichnen sich Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften aus? Grenzen Sie die beiden Begriffe voneinander ab.
Personengesellschaften
◦ Starker Bezug auf Personen des GS
◦ Kapitalbeteiligung nicht unbedingt erforderlich
◦ Wechsel innerhalb GS Struktur schwierig
◦ Pflichten:
‣ uneingeschränkte Haftung
‣ Führung der Geschäfte
‣ Vertretung der GS
Kapitalgesellschaften
◦ Kapitalbeteiligung
◦ Kapitaleinlage unerlässlich
◦ Haftungsbeschränkung
◦ Verteilung durch Organe
◦ Abstimmungsrechte je nach Kapitaleinlage
◦ rechtsfähige Einheit (Körperschaft)
Seitengap nicht beachten
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Herr Müller hat einen Kirschbaum in seinem Garten stehen und möchte die Kirschen auf einem Markt verkaufen. Er wohnt in einer Gegend, in der es oft hagelt, und fragt sich nun, ob er sich ein Hagelnetz, welches 2000 € kostet, für seinen Kirschbaum kauft, um seine Kirschen zu schützen. Herr Müller ist auf die Erlöse auf dem Wochenmarkt angewiesen, welche insgesamt 10.000 € betragen. Werden alle Kirschen beim nächsten Hagelschauer vernichtet, beträgt der Totalverlust 15.000 €. Ein Bekannter teilte ihm mit, dass sich die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes mit Netz auf 3% verringert. Kauft er das Netz nicht, beträgt die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes 18%.
Zeigen Sie anhand eines Entscheidungsbaums, ob sich ein Netzkauf lohnt!
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Ein Zeitungsunternehmen möchte eine neue Ausgabe veröffentlichen. Dafür ist die Bearbeitung von zwei Aufgaben notwendig: Artikel verfassen und Artikel abtippen. Für beide Aufgaben stehen unendlich viele Ressourcen zur Verfügung und je mehr Artikel bearbeitet werden desto besser. Die Zeitung hat einen alteingesessenen Mitarbeiter und einen Praktikanten. Der Mitarbeiter kann in einer Stunde einen Artikel abtippen und in zwei Stunden einen Artikel verfassen. Der Praktikant benötigt zwei Stunden um einen Artikel abzutippen und fünf Stunden um einen zu verfassen. Beide arbeiten 40 Stunden die Woche.
a) Zeichnen Sie die Produktionsmöglichkeitenkurven in ein Koordinatensystem.
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Ein Zeitungsunternehmen möchte eine neue Ausgabe veröffentlichen. Dafür ist die Bearbeitung von zwei Aufgaben notwendig: Artikel verfassen und Artikel abtippen. Für beide Aufgaben stehen unendlich viele Ressourcen zur Verfügung und je mehr Artikel bearbeitet werden desto besser. Die Zeitung hat einen alteingesessenen Mitarbeiter und einen Praktikanten. Der Mitarbeiter kann in einer Stunde einen Artikel abtippen und in zwei Stunden einen Artikel verfassen. Der Praktikant benötigt zwei Stunden um einen Artikel abzutippen und fünf Stunden um einen zu verfassen. Beide arbeiten 40 Stunden die Woche.
b) Wer besitzt absolute und wer komparative Vorteile für welche Tätigkeit? Welche Größen ziehen Sie dafür ran, berechnen Sie diese!
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Die Gesamtkostenfunktion eines Unternehmens lautet: K= 750 + 90𝑥 – 𝑥² + 0,02𝑥³ Berechnen Sie die gesamten Stückkosten und Grenzkosten für eine Menge von x. Bestimmen Sie das Grenzkostenminimum.
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Was sagen die folgenden Kennzahlen aus und wie werden sie berechnet?
Produktivität, Wirtschaftlichkeit, Rentabilität Gewinn
Produktivität: beschreibt Mengenmäßiges Verhältnis von Output/Input
= Arbeitsergebnis / Einsatzmenge an Produktionsfaktoren
Wirtschaftlichkeit: zeigt wertmäßiges Verhältnis von Output/Input
= Ertrag / Aufwand
Rentabilität =(Gewinn / eingesetztes Kapital ) x100
Gewinn = Erlös – Kosten
= (Produktpreis x Produktmenge) – (Faktorpreis x Faktormenge)
Was verstehen Sie unter Eigen-, was unter Fremdkapital? Unterscheiden Sie zusätzlich bezüglich der Kosten des Kapitals, der Haftung, der Fristigkeit sowie bezüglich des Einflusses auf die Unternehmensführung.
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Wie ist eine Bilanz aufgebaut, was finden wir auf welcher Seite
Bilanz:
Zeitpunktrechnung, die zum Stichtag den Stand des Vermögens (Aktiva) sowie des Eigen-&Fremdkapitals (Passiva) des Unternehmens darstellt (--> Vermögenslage).

Nennen Sie die in der Vorlesung genannten verschiedenen Entscheidungsverfahren der Investitionsrechnung und ordnen Sie diese in die Gruppen dynamische und statische Verfahren ein. Was unterscheidet die Verfahren voneinander?
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