Was sind organisatorische Gestaltungsparameter eines Unternehmens?
a. Funktionale Organisation, divisionale Organisation, Matrixorganisation
b. Funktionale Spezialisierung, objektorientierte Spezialisierung
c. Form der Aufgabenspezialisierung, Gestaltung von Weisungsbefugnissen, Verteilung von Entscheidungsaufgaben
d. Führung, Koordination, Direktion, Kohäsion, Information
e. Marktorientierung, Ressourceneffizienz, Flexibilität, Mitarbeiterqualifikation
c
Welche Aussage zur divisionalen Organisation ist korrekt?
a. Die divisionale Organisation vermeidet grundsätzlich Effizienzverluste durch Teilungsverluste.
b. Die Minimierung des administrativen Aufwands ist das Hauptziel der divisionalen Organisation.
c. Die Gefahr der Überlastung der Gesamtführung des Unternehmens ist in der divisionalen Organisation besonders hoch.
d. Die divisionale Organisation ermöglicht eine flexible Handhabung von Zukäufen und Verkäufen.
e. Die Verwässerung der Unternehmensstrategie ist kein mögliches Problem der divisionalen Organisation.
d
Welche Aussage zu Vorteilen und Problemen der divisionalen Organisation ist korrekt?
a. Die divisionale Organisation eignet sich besonders zur Vermeidung eines potenziellen Kannibalismus.
b. Die divisionale Organisation schließt eine potenzielle Konkurrenz von Unternehmens- und Divisionszielen aus.
c. Die divisionale Organisation kann zu Effizienzverlusten durch Teilungsverluste führen.
d. Die divisionale Organisation führt zu einem niedrigen administrativen Aufwand.
e. Die divisionale Organisation führt zu einer Reduzierung von Führungsfunktionen.
c
Welche Aussage zur divisionalen Organisation ist nicht korrekt?
a. Die divisionale Organisation ist besonders für diversifizierte Unternehmen geeignet.
b. Die divisionale Organisation folgt der Strukturierung nach Regionen, Produkten oder Kunden.
c. Die Ergebnistransparenz der divisionalen Organisation ist verhältnismäßig hoch.
d. Ein potenzieller Kannibalismus ist bei der divisionalen Organisation ausgeschlossen.
e. Der administrative Aufwand ist höher als in der funktionalen Organisation.
d
Welcher Aspekt stellt keinen Nachteil der divisionalen Organisationsform dar?
a. Verrechnungspreisprobleme.
b. Mangelnde strategische Orientierung.
c. Divisionsegoismen.
d. Redundanter Aufbau gleichartiger Funktionen.
e. Verzögerung von Entscheidungsprozessen.
e
Welche Aussage zu Organisationen ist korrekt?
a. Die Ziele der Organisation lauten: Marktorientierung, Effizienz, Konfigurationskosten und Flexibilität.
b. Die Verknüpfung von Teilaufgaben zu Stellen ist eine Aufgabe der Koordination/ Arbeitsverknüpfung.
c. Die Ablauforganisation bildet die Struktur für die Arbeitsteilung/Spezialisierung und Koordination/Verknüpfung.
d. Die Vergabe von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an Aufgabenträger ist eine Aufgabe der Arbeitsteilung/Spezialisierung.
e. Die Festlegung von Informations- und Berichtsbeziehungen ist eine Aufgabe der Arbeitsteilung/Spezialisierung.
d
Welche Aufgabe gehört nicht zur Spezialisierung/Arbeitsteilung?
a. Zerlegung der Gesamtaufgaben eines Unternehmens in Teilaufgaben.
b. Festlegung von Entscheidungsregeln und -prinzipien.
c. Vergabe von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an Stelleninhaber.
d. Verknüpfung von Teilaufgaben zu Stellen.
e. Festlegung einer funktionalen oder objektorientierten Arbeitsteilung.
b
Welche Aussage bezeichnet eine Lernstörung in Organisationen?
a. Rollenzwänge in der Organisation zwingen Individuen zu einer Diskrepanz zwischen ihrem Denken und ihrem Handeln.
b. Unternehmenskulturen verändern sich nur langsam.
c. Umstrukturierungsmaßnahmen müssen häufig intensiv unterstützt werden (z.B. durch Information, Kommunikation oder Qualifizierungsmaßnahmen).
d. Durch Erfahrungen bzw. Erfolge der Vergangenheit kann nicht immer für die Zukunft gelernt werden.
e. Das Erlernen von Wissen in Unternehmen muss in immer kürzeren Abständen erfolgen.
a
Welche Aussage zu den Aufgaben und Zielen der Organisation ist nicht korrekt?
a. Die Aufbauorganisation bildet die Struktur für die Arbeitsteilung/Spezialisierung und Koordination/Verknüpfung.
b. Die Ablauforganisation strukturiert den Wertschöpfungsprozess nach einer logischen Verknüpfung und Abfolge von Teilprozessen.
c. Die Spezialisierung/Arbeitsteilung zerlegt die Gesamtaufgaben des Unternehmens in Teilaufgaben und verknüpft diese Teilaufgaben zu Stellen.
d. Die Vergabe von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an Aufgabenträger ist eine Aufgabe der Koordination/Verknüpfung
e. Die Ziele der Organisation von Unternehmen lauten: Marktorientierung, Ressourceneffizienz, Flexibilität sowie Mitarbeiterqualifikation/-motivation.
d
Welche Aussage zur Organisationsgestaltung ist nicht korrekt?
a. Die Aufbauorganisation regelt die Abfolge der Aktivitäten im Wertschöpfungsprozess.
b. Arbeitsteilung und Koordination wirken in der Organisation als Zusammenspiel.
c. Marktorientierung, Ressourceneffizienz, Flexibilität und Mitarbeiterqualifikation sowie Mitarbeitermotivation bilden Ziele bzw. Effizienzkriterien der Organisation von Unternehmen.
d. Die Entstehung von Stellen und Abteilungen wird durch die Aufgabenspezialisierung festgelegt.
e. Die Verknüpfung von Teilaufgaben zu Stellen ist ein Teil der Spezialisierung bzw. Arbeitsteilung der Organisation von Unternehmen.
a
Welche Organisationsstruktur ist für stark diversifizierte Unternehmen mit einem hohen Internationalisierungsgrad am vorteilhaftesten?
a. Mehrdimensionale Struktur
b. Differenzierte Struktur
c. Unspezifische Struktur
d. Integrierte Funktionalstruktur
e. Integrierte Produktstruktur
a
Welche Aussage zur inhaltlichen Beziehung zwischen Organisation und Aufgaben ist nicht korrekt?
a. Organisation beinhaltet die Zerlegung der Gesamtaufgaben eines Unternehmens in Teilaufgeben und deren Koordination.
b. Die Vergabe von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an Aufgabenträger beinhaltet die Zuweisung von finanziellen, sachlichen und personellen Ressourcen.
c. Die Bildung von Stellen resultiert aus der Verknüpfung von Teilaufgaben.
d. Die Koordination beinhaltet die Festlegung von Entscheidungsregeln und Entscheidungsprinzipien.
e. Die Vergabe von Kompetenzen und Verantwortlichkeiten an Aufgabenträger erfolgt logisch nach der Bildung von Stellen.
b
Welche Aussage zur funktionalen Organisation ist korrekt?
a. Die hohe Flexibilität ist ein Vorteil der funktionalen Organisation.
b. Die funktionale Organisation vernachlässigt Interdependenzen.
c. Die effiziente Ressourcennutzung ist ein Vorteil der funktionalen Organisation.
d. Ein Vorteil der funktionalen Organisation ist die geringe Zahl der Schnittstellen.
e. In der funktionalen Organisation wird einer Tendenz zur Dezentralisation von Entscheidungsaufgaben gefolgt.
c
Welche Aussage zur funktionalen Organisation ist nicht korrekt?
a. Die funktionale Organisation bietet Spezialisierungsvorteile.
b. Die funktionale Organisation nutzt Synergieeffekte.
c. Die funktionale Organisation ist besonders geeignet für Einproduktunternehmen.
d. Die Lösung von Schnittstellenproblemen ist keine zentrale Herausforderung der funktionalen Organisation.
e. Die funktionale Organisation kann zur Überlastung der Hierarchie führen.
d
Welcher Aspekt stellt keinen Nachteil der funktionalen Organisationsform dar?
a. Geringe Kundenorientierung.
b. Schnittstellenprobleme.
c. Geringe Ergebnistransparenz.
d. Schwerfällige Prozesskoordination zwischen den einzelnen Funktionen.
e. Ineffiziente Ressourcennutzung.
e
Welche Organisationsform ist für ein Unternehmen mit homogenem Produktprogramm und stabilen Umweltbedingungen am geeignetsten?
a. Funktionale Organisation.
b. Produktorientierte divisionale Organisation.
c. Regionale divisionale Organisation.
d. Matrixorganisation.
e. Tensororganisation.
a
Welche Aussage zur funktionalen Organisationsform ist nicht korrekt?
a. Das prägende Merkmal einer funktionalen Organisationsform ist die Spezialisierung nach unterschiedlichen Wertaktivitäten.
b. Funktionale Organisationen zeichnen sich durch kurze Einarbeitungszeiten der Mitarbeiter aus.
c. Funktionale Organisationen ermöglichen eine einfache Zuordnung von Kosten und Ergebnissen zu den jeweiligen Produkten.
d. Die Abstimmung von technischen Möglichkeiten und Marktchancen ist bei funktionalen Organisationen problematisch.
e. Funktional organisierte Organisationsformen führen häufig zu einer Überlastung der Unternehmensspitze mit Koordinationsund Routineaufgaben.
c
Welche Aussage zur Matrixorganisation ist richtig?
a. Ein Nachteil der Matrixorganisation ist, dass interne Veränderungsnotwendigkeiten unerkannt bleiben.
b. Die Matrixorganisation zeichnet sich durch eine geringe Anzahl von Konflikten aus.
c. In einer Matrixorganisation erfolgt zumeist eine gleichberechtigte funktionale und objektorientierte Aufgabenspezialisierung
d. Die Tensororganisation ist eine Sonderform der eindimensionalen Objektorganisation.
e. Ein Vorteil der Matrixorganisation ist, dass nur eine geringe Anzahl von Führungspositionen erforderlich ist.
c
Welche Aussage kennzeichnet einen Vorteil der Matrixorganisation zutreffend?
a. Die Eindeutigkeit der Entscheidungskompetenz
b. Die hohe Entscheidungsgeschwindigkeit
c. Die Verbesserung der Kommunikation
d. Die geringe Konfliktdichte
e. Die geringe Höhe der Koordinationskosten
c
Welche Aussage zur Matrixorganisation ist nicht korrekt?
a. Ein Vorteil der Matrixorganisation stellt die gleichzeitige Berücksichtigung mehrerer Entscheidungsfaktoren dar.
b. Die Matrixorganisation ist besonders gut für stark international diversifizierte Unternehmen geeignet.
c. Matrixorganisationen sind durch ein Mehrliniensystem gekennzeichnet.
d. Die Matrixorganisation ermöglicht eine schnelle und effektive intraorganisationale Abstimmung.
e. Dreidimensionale Tensorstrukturen können als eine Erweiterung von Matrixorganisationen angesehen werden.
d
Welche Aussage zur Matrixorganisation ist falsch?
a. Bei Matrixorganisationen werden Weisungsbefugnisse gleichberechtigt auf die beiden Organisationsdimensionen verteilt.
b. Die Matrixorganisation ist besonders gut für stark international diversifizierte Unternehmen geeignet.
c. Matrixorganisationen sind durch ein Mehrliniensystem gekennzeichnet.
d. Matrixorganisationen fördern die Geschwindigkeit von Entscheidungs- und Anpassungsprozessen.
e. Matrixorganisationen ermöglichen, die Stärken eindimensionaler Organisationsformen zu kombinieren.
d
Welche Aussage zu Widerständen aus der Organisation nach Watson gegenüber organisationalem Wandel und Lernen ist nicht korrekt?
a. Organisationen entfalten auf Grund ihrer Stabilisierungsenergie eine Trägheit, die zu Widerständen gegenüber organisationalem Wandel und Lernen führt.
b. Eine mögliche Ursache von Widerständen aus der Organisation ist die Infragestellung kollektiver Orientierungsmuster.
c. Der mögliche Eingriff in das Kompetenz- und Machtgefüge kann Widerstände erzeugen, weil dies die Veränderung von Routinen und Strukturen erfordert.
d. Die Pfadabhängigkeit organisatorischer Entwicklung führt zur Überwindung von Widerständen aus der Organisation.
e. Veränderungen können als Bedrohungen wahrgenommen werden und führen zu Widerständen.
d
Welche Aussage zur Reorganisation ist falsch?
a. Nach dem Systemansatz sollte eine Reorganisation in revolutionären Quantensprüngen erfolgen.
b. Nach dem Kontingenzansatz sollte die Reorganisation in einem permanenten Wandel erfolgen.
c. Organisatorischer Wandel stellt nicht nur eine strukturelle, sondern auch eine personelle Herausforderung dar.
d. Eine organisatorische Restrukturierung ist stets mit einer Verschiebung von Machtpositionen im Unternehmen verbunden.
e. Unternehmen, die dem Kontingenzansatz folgen, müssen im Vergleich zu Unternehmen, die dem Systemansatz folgen, mit höheren personellen Widerständen rechnen.
e
Welche Aussage zur Stab-Linien-Organisation ist falsch?
a. In der Stab-Linien-Organisation wird die Linieninstanz durch ein ständiges Hilfsorgan entlastet.
b. Die Stäbe besitzen im Normalfall eine Weisungsbefugnis gegenüber den unterstellten Bereichen.
c. Bei der Eingliederung von Stäben als „Delegation“ werden bestimmte Aufgaben, die ansonsten die Linieninstanz selbst erfüllen muss, an einen Stabbereich abgetreten.
d. Beim Prinzip der Zentralisation werden gleichartige Aufgaben mehrerer Linienin-stanzen auf einer höheren Ebene zusammengefasst und einem Stabbereich zugeordnet.
e. Zu den Aufgaben von Stäben gehören prinzipiell das Generieren von Ideen, die Analyse sowie die Entwicklung von Plänen und die Beratung der Linieninstanz.
b
Welche Aussage zu organisatorischen Veränderungen ist falsch?
a. Nach Chandler ist ein organisatorischer Wandel die Ursache für eine neue Unternehmensstrategie.
b. Die Internationalisierung eines Unternehmens ist ein möglicher Faktor für eine organisatorische Restrukturierung.
c. Fehlentscheidungen in der Vergangenheit können Auslöser für organisatorische Veränderungen sein.
d. Ein zunehmender Markt- und Wettbewerbsdruck stellt eine externe Ursache für einen organisatorischen Wandel dar.
e. Widerstand tritt häufig auf, wenn Mitarbeiter die Gründe für den organisatorischen Wandel nicht nachvollziehen können.
a
Welche Aussage zu Outsourcing und Offshoring ist richtig?
a. Offshoring bringt eine Reduktion von Koordinationskosten mit sich.
b. Outsourcing hat das Ziel, die Kostenbasis des Unternehmens zu variabilisieren.
c. Offshoring bedeutet, dass Ressourcen externer Anbieter zur Durchführung betrieblicher Leistungen genutzt werden.
d. Offshoring und Outsourcing können nicht in Kombination auftreten.
e. Während sich das Outsourcing auf die Auslagerung von Kernkompetenzen bezieht, liegt der Fokus beim Offshoring lediglich auf Nicht-Kernkompetenzen
a
Welche Aussage zur Klassifikation von unternehmerischen Ressourcen ist falsch?
a. Ressourcen, die eine hohe externe Handelbarkeit und ein enges internes Einsatzspektrum besitzen, sind besonders vorteilhaft, um einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen.
b. Unternehmerische Ressourcen lassen sich in technologische, organisatorische, physische, finanzielle und personelle Ressourcen einteilen.
c. Zu den organisatorischen Ressourcen zählen unter anderem interne Strukturen und Prozesse.
d. Physische Ressourcen wie Gebäude und Maschinen sind kaum geeignet, um einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen.
e. Die Dimension „externe Handelbarkeit“ beschreibt, wie einfach eine Ressource, ohne an Nutzen/Wert zu verlieren, zwischen Unternehmen gehandelt werden kann.
a
Welche Aussage zur Organisation von Unternehmen ist korrekt?
a. Die drei Idealtypen der Aufbauorganisation sind die funktionale Organisation, die rationale Organisation und die Matrixorganisation.
b. Die Aufbauorganisation beschäftigt sich mit der Arbeitsteilung, die Ablauforganisation mit der Koordination.
c. Die Koordination/Arbeitsverknüpfung legt fest, welche Stellen und Abteilungen in einem Unternehmen entstehen.
d. Die Spezialisierung/Arbeitsteilung umfasst die Festlegung von Informations- und Berichtsbeziehungen.
e. Die Gestaltungsparameter der Organisation umfassen die Form der Aufgabenspezialisierung, die Gestaltung der Weisungsbefugnisse und die Verteilung von Entscheidungsaufgaben.
e
Im Rahmen der Aufbauorganisation werden den Organisationsmitgliedern unterschiedliche Kompetenzen übertragen. Bei welcher Kompetenzart ist die Positionsmacht am größten?
a. Vorschlagskompetenz
b. Weisungskompetenz
c. Ausführungskompetenz
d. Entscheidungskompetenz
e. Verfügungskompetenz
b
Welche Aussage zur Positionsmacht ist korrekt?
a. Unter Weisungskompetenz wird verstanden, dass Mitarbeiter im Rahmen ihrer Aufgabenfelder selbstständig Entscheidungen treffen.
b. Die Verfügungskompetenz ermöglicht es Mitarbeitern, Entscheidungen für andere Mitarbeiter zu treffen und deren Umsetzung zu kontrollieren.
c. Führungskräfte und Manager müssen mit einer Entscheidungs- und Weisungskompetenz ausgestattet sein.
d. Mitarbeiter, die eine Ausführungskompetenz übertragen bekommen, verfügen über sachliche und finanzielle Ressourcen und dürfen diese bei der Ausübung ihrer Tätigkeit einsetzen.
e. Die Kompetenzart mit der höchsten Positionsmacht ist die Vorschlagskompetenz.
c
Welche Aussage zu den Weisungsbefugnissen ist nicht korrekt?
a. Einliniensysteme sind für Unternehmen, die eine Kostenführerschaft anstreben, vorteilhaft.
b. In Mehrliniensystemen wird der hierarchischen Position von Vorgesetzten eine höhere Stellung eingeräumt als deren Fachautorität.
c. Unternehmen, deren Erfolg von einer schnellen Informationsweitergabe an die Unternehmensspitze abhängig ist, sollten Weisungsbefugnisse durch ein Mehr-liniensystem bevorzugen.
d. In Mehrliniensystemen besteht die Gefahr, dass Mitarbeiter mit widersprüchlichen Weisungen konfrontiert werden.
e. Unternehmen mit Mehrliniensystemen besitzen im Vergleich zu Unternehmen mit Einliniensystemen eine höhere Problemlösungskompetenz.
b
Welcher Gestaltungsparameter charakterisiert eine hierarchische Organisation?
a. Laufende Neudefinition von Aufgaben.
b. Laterale Kommunikation.
c. Polyzentrische Entscheidungen.
d. Loyalität und Commitment.
e. Positionale Autorität.
e
Welche Aussage zu den Vorteilen und Nachteilen des Mehrliniensystems und des Einliniensystems ist nicht korrekt?
a. Ein Vorteil des Einliniensystems sind kurze Informationswege.
b. Ein Nachteil des Mehrliniensystems ist der große Bedarf an Führungskräften.
c. Zu den Nachteilen des Einliniensystems gehören einseitige personelle Abhängigkeiten.
d. Ein Vorteil des Mehrliniensystems ist die Spezialisierung durch Funktionsteilung.
e. Ein Vorteil des Einliniensystems ist die Überschaubarkeit und Einfachheit.
a
Welche Aussage zu organisatorischen Veränderungen ist nicht korrekt?
a. Nach dem Systemansatz sollen organisatorische Anpassungen durch einen permanenten Wandel erfolgen.
b. Gründe für Reorganisationen können objektiver und subjektiver Natur sein.
c. Widerstände gegen organisatorische Veränderungen können aufgrund von Befürchtungen der Mitarbeiter, dass bestehende Kompetenz- und Machtgefüge eines Unternehmens geändert werden, entstehen.
d. Der „structure follows people“ Ansatz postuliert, dass organisatorische Veränderungen durch personelle Veränderungen hervorgerufen werden können.
e. Die bestehende Organisationsform von General Motors wird als ein Faktor für die permanenten Konflikte mit Opel und den Verlust der Markenidentität angesehen.
a
Welche Aussage zur Reorganisation ist nicht korrekt?
a. Eine dynamische Umwelt veranlasst Unternehmen, häufig Veränderungen an der Organisationsstruktur vorzunehmen.
b. Der Systemansatz besagt, dass ein permanenter Wandel revolutionären Quantensprüngen vorzuziehen ist.
c. Veränderungen der Organisationsstruktur dienen der Sicherstellung des langfristigen Unternehmenserfolgs.
d. Die Reorganisation von Organisationsstrukturen erfordert häufig die Überwindung personeller Widerstände.
e. Die "Structure follows people"-These besagt, dass personelle Änderungen in der Unternehmensleitung Reorganisationen zur Folge haben können.
b
Welche Aussage zu neuen Organisationsstrukturen ist nicht korrekt?
a. Bei Hypertext-Organisationen verfügen die Akteure über keine formalisierten Stellenbeschreibungen, sondern definieren ihre Aufgaben je nach Anforderung ständig neu.
b. Das Konzept der Hierarchie wird zunehmend von Managern, Unternehmensberatern und Organisationspraktikern als flexibilitäts- und innovationshemmend bezeichnet.
c. Die Hypertext-Organisation berücksichtigt unterschiedliche Anforderungen von permanenten Aufgaben und Projekten.
d. Ein wesentliches Merkmal von Netzwerk-Organisationen ist, dass Mitarbeiter zumeist mehrere fachliche Ansprechpartner haben.
e. Das Merkmal der Team-Organisation besteht darin, Arbeitsaufgaben nicht auf einzelne Mitarbeiter, sondern auf Gruppen zu übertragen.
a
Welche Aussage zum Projektmanagement und zur Projektorganisation ist nicht korrekt?
a. Projekte sind durch einen ex-ante definierten Start und ein ex-ante definiertes Ende gekennzeichnet.
b. Gruppendenken und Risikofreudigkeit können sich in einem Projekt negativ auf die Entscheidungsfindung auswirken.
c. Projekte erfordern allseitige Kommunikations- und Interaktionsformen, die von einer weitgehenden Hierarchiefreiheit geprägt sind.
d. Projekte können auf unterschiedlichen organisatorischen Ebenen eingebunden werden, bleiben jedoch stets ein Bestandteil der dauerhaften Organisation.
e. In Projekten werden zumeist komplexe Aufgabenstellungen bearbeitet, die Fachgebiete mehrerer Abteilungen übergreifen.
d
Ordnen Sie die Abbildungen den Ansätzen der Prozessoptimierung zu!
A. Parallelisieren
B. Auslagern
C. Beschleunigen
D. Zusammenfassen
C, A, B, D

Das prägende Merkmal einer divisionalen Organisation ist die (I.). Welche Form der Divisionalisierung gewählt werden sollte, hängt von den Anforderungen des Geschäfts eines Unternehmens ab. Eine (II.) ist grundlegend sinnvoll, wenn sich die erstellten Güter hinsichtlich ihrer Leistungserstellungsprozesse unterscheiden. Bei der divisionalen Organisation sind die Weisungsbeziehungen nach dem (III.) gestaltet. Damit die einzelnen Divisionen auf die Besonderheiten ihrer Produkte,
I. Objektorientierte Aufgabenspezialisierung
II. Produktorientierte Struktur
III. Einliniensystem
IV. Dezentralisation