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Management

  • Organisation & Koordination der Geschäftsaktivitäten zur Erreichung vordefinierter Ziele
  • Koordination & Steuerung vers. Aufgaben & Module -> Steigerung d. Produktivität
  • Relevant seit Einführung der Arbeitsteilung durch Adam Smith
  • Reihe von bekannten Prozessen (Planung, Budgetierung, Strukturierung von Jobs, Recruiting, Leistungsmessung, Problemlösung), die einem Unternehmen helfen, zu planen & das Geplante auszuführen

 

≠ Leadership! (Visionen, Überzeugen von Menschen, Ermächtigung, nützliche Veränderungen)

Zeitstrahl Management

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Management vs. Leadership

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unternehmerische Denkweise

 

Die Unternehmerische Denkweise besteht aus 6 Elementen:

1.       approach: Entfalten der unternehmerischen Persönlichkeit

2.       idea: Erstellung von Geschäftsidee & Potenzialbewertung

3.       get yourself started: Prozessmanagement

4.       team: Aufbau eines Teams & relevanter Partnerschaften

5.       lean start-up: Lean Start-up-Ansatz

6.       pitfalls: mögliche kritische Hindernisse bei neuen Projekten

Großunternehmer vs. Entrepeneur

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Build-Measurement-Learn (BML) - Loop

zielt darauf ab validierte Erkenntnisse auf dem Markt zu generieren 

 

Idea -> Build -> Product -> Measure -> Data -> Learn  (und von vorne...)

Disruptives Innovationsmodell

stellen etablierte Geschäftsmodelle in Frage

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Risiken & Herausforderungen von Unternehmen

  • Fehlende Ressourcen, z.B. Geld, Zeit, Wissen, Mitarbeiter
    •  „Effectuation“ Ansatz mit Fokus auf bestehende Ressourcen
  • Keine Möglichkeit der Risikodiversifikation durch volle Konzentration auf ein Angebot
  • keine etablierte Marke und Kundenstamm
    • Einfache Anpassung an neue Trends & Marktbedürfnisse im Vergleich zur etablierten Markt
  • hohe Abhängigkeit von Fähigkeiten des Gründers
    • Konzentration auf Kernkompetenzen & klare Positionierung

 

-> Mit zunehmender Unsicherheit in allen Geschäftsbereichen haben Unternehmer einen klaren Vorteil, da sie wissen, wie man mit Unsicherheiten umgeht

Organisation und Disposition

 

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Strukturierung von Unternehmen nach 3 Kriterien

1.       Ziel der Operation

  • Identifizierung der Ziele der Kunden (z.B. hohe Qualität)
  • Gestaltung der Ziele des Unternehmens (z.B. Umsatz, Zukunftssicherung, etc.)
  • Identifikation der Ziele der Mitarbeiter (Sicherheit, Zufriedenheit, etc.)

2.       Einrichten des Betriebs

  • Analyse & Zusammenfassung der Aufgaben in der Organisation
  • Ziel: Harmonisierung von Aufgabe, Know-how & Verantwortlichkeiten
  • Jede Position in einem Unternehmen muss über einzigartige Kompetenzen verfügen

3.       Struktur des Betriebs

  • Organisationseinheiten & Grad der Zentralisierung/Dezentralisierung definieren
  • Entscheidung für die Ebene der Hierarchien & Verbindungen zwischen den Einheiten
  • Entscheidung, wer welche Position in der Organisation einnehmen wird

 

--> Unternehmen werden in vers. Formaten aufgebaut (funktionale, divisionale & Matrix Organisation)

Funktionale Organisation

  • Ziel: Effiziente Organisation (nach Aufgaben gegliedert)
  • Einrichtung: Know-how definiert den Aufbau
  • Struktur: Zentraler Aufbau, geringe Verbindung zwischen den Einheiten

 

Vorteile

·         Keine strukturellen Veränderungen

·         Einfache Übergänge nach dem Projekt: direkte, kurze Servicewege

·         Flexibilität & schnelle Kommunikation

·         Keine Belastung für Vermittler

·         Spezialisierung der Führungskräfte, die zu fundiertem Fachwissen führt

 

Nachteile

·         Hoher Bedarf an Führungskräften

·         Hoher Kommunikations- & Koordinationsbedarf

·         Möglicherweise Kompetenzkonflikte

·         Gefahr von zu vielen Kompromissen

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Divisionale Organisation

 

  • Ziel: Sicherstellung der Kundenorientierung; Produktfokus
  • Einrichtung: Trennung zwischen Produkt und Know-how
  • Struktur: Zentralisierte Einrichtung, Verbindungen zwischen Einheiten

 

Vorteile:

·         Entlastung der Geschäftsführung

·         Vereinfachte Betriebskontrolle

·         Autonome Abteilungen

·         Kleine, flexible Einheiten

·         Getrennte Einkaufs-und Verkaufsabteilungen

 

Nachteile

·      Meinungskonflikte zwischen Divisionen & Zentralbereich

·      Hoher Verwaltungsaufwand für die zentralen Bereiche

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Matrix Organisation

  • Ziel: effiziente Organisation & Kundenorientierung
  • Einrichtung: Trennung zwischen Produkt & Know-how
  • Struktur: Zentralisierte Einrichtung, viele Verbindungen zwischen den Einheiten, viel Management erforderlich

 

Vorteile

·         Effiziente, direkte Kommunikationskanäle

·         Flexibel, da keine Belastung für Vermittler

·         Die Führungsorganisation ist klar strukturiert

·         Teamarbeit wird gefördert; Projektorientierung

·         Spezialisierung der Führungskräfte

·         Gleichheit der verschiedenen Dimensionen (keine Hierarchie)

·         Keine Beliebigkeit (da ein Gleichgewicht zwischen verschiedenen Führungskräften besteht)

 

Nachteile

·         Hoher Bedarf an Führungskräften

·         Hoher Kommunikationsbedarf: dysfunktionaler Konflikt

·         Die Transparenz der Entscheidungsprozesse geht verloren

·         Gefahr zu vieler Kompromisse: Kampfhandlungen

·         Teamarbeit schafft automatisch ein erhöhtes Konfliktpotenzial, das langsam & stressig sein kann

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Projektmanagement

Projekte sind Aktionen innerhalb eines Unternehmens, die einzigartig sind & nicht auf bestehenden Prozessen basieren können

-> Einzigartigkeit oder Singularität der Aufgabe: Inhalt & Rahmenbedingungen des Projekts werden durch das Konzept der Einzigartigkeit abgedeckt

 

Projektbeteiligte:

  • Alle Personen, Gruppen & Institutionen, die von Projekteingang/-ausgang/-verlauf betroffen sind & das Projekt beeinflussen können

 

  • Interne (Unternehmensführung, Experten, Betriebsrat, Mitarbeiter etc.)
  • Externe (Banken und Versicherung, Lieferanten, Berater)
  • Projekteigner (Finanzpartner, Aktionäre, Senior Management)
  • Gesellschaft (Medien, NGOs, Kunden, Anwohner)
  • Andere Institutionen (Ministerien, Regierung, Behörden)

 

-> Ein erfolgreiches Projekt erfüllt die Erwartungen seiner Stakeholder

 

-> vers. organisatorische Konfigurationen möglich

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Projektorganisatorische Konfigurationen

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Outsourcing & Offshoring

 

Offshoring = Verlagerung von wertschöpfenden Tätigkeiten mit Dienstleistungscharakter an Standorte, die eine relativ große räumliche Entfernung zum ursprünglichen Bereitstellungsort haben

 

Outsourcing = Verlagerung von Tätigkeiten an Drittunternehmen

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