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Strategie

Aktionsplan, der ein langfristiges/allgemeines Ziel zu erreichen versucht

 

im Idealfall 4 Bereiche:

1. Wettbewerbsvorteil d. U. im Vgl. zu anderen Wettbewerbern

 

2. ausgeprägte Kompetenzen d. U. & der damit verbundenen R.

 

3. Kooperationen, die durch strateg. Entscheidungen d. U. innerhalb & mit Dritten entstehen können

 

4. Anwendungsbereich d. Abläufe & Schnittstellen mit d. Umgebung

Strategiepyramide

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Planung

= Operationalisierung einer Strategie

-> In Plänen sind Erwartungen an die Zukunft festgelegt

 

-> entweder langfristig strategisch oder kurzfristig taktisch (die meisten Unternehmen haben beides)

 

-> muss auf ein instabiles & unsicher Umfeld reagieren

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Marktbasierte Sichtweise

• Entwickelt Richtlinien & Strategien auf Grundlage von Trends & der Art des Branchenumfelds

• Hilft bei der Auswahl der Marktkombination für das Produkt, in der das U. seine Strategie einsetzt

• Entwickelt die Struktur & Strategie des U. auf Grundlage einer Marktanalyse

 

Tools:

Porters Wettbewerbsstrategie

Porters Five Forces

SWOT Analyse

BCG Portfoliomatrix

Ressourcenbasierte Sichtweise

• Konzentriert sich auf das Erkennen & Nutzen der Ressourcen des U.

• Stellt ein Inside-Out-Management-Konzept auf, das bei der Entwicklung einer Strategie nützlich ist

• Bewertet die Umwelt auf Grundlage interner Ressourcen & ihrer Kosten

 

Tools:

Wertschöpfungskette

VRIN

dynamische Fähigkeiten

Porters Wettbewerbsstrategie

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Porters Five Forces

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SWOT Analyse

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BCG Portfoliomatrix

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Wertschöpfungskette

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VRIN Merkmale

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Dynamic Capabilities

organisatorische Fähigkeiten können in operative & dynamische Fähigkeiten unterteilt werden

    - Operative Fähigkeiten -> VRIN-Aspekt

              -> diejenigen Fähigkeiten, die es einem U. ermöglichen, seine täglichen Geschäftsaktivitäten durchzuführen

     - Dynamische Fähigkeiten  

              -> führen zu Veränderungen der operativen Fähigkeiten & der Ressourcenbasis eines U.

              -> als Quelle für nachhaltige Wettbewerbsvorteile in sich verändernden Geschäftsumgebungen

 

Chance erkennen -> Chance nutzen -> Prozesse umstellen

Produktion

  • Prozesse & Verfahren, die Produktionsfaktoren (materielle Mittel & immaterielle Mittel (Know-How, Informationen, usw.)) in Produkte/DL überführen
  • Ressourcen nutzen, um Output zu erstellen, der für die vorgegebene Nutzung geeignet ist oder einen Tauschwert besitzt

 

=> Immer Trade-Off zw. Qualität & Kosten

limitationale Produktionsfunktion

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substitutionale Produktionsfunktion

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Minimalkostenkombination

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Produktions- & Kostenfunktion

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ABC-Analyse & XYZ-Analyse

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Single Sourcing

-> Beschaffung bei nur einem Lieferanten

 

+ Fixkostendegression

+ Mengenrabatte

+ Wenig Koordination & Kontrolle  (Vertrauen)

 

- hohe Abhkeit

- Risiko bei Lieferproblemen

- Eingeschränkte Flexibilität

Multiple Sourcing

-> Beschaffung bei mehreren Lieferanten

 

+ Reduzierung von Abhkeiten

+ Nutzung günstiger Marktpreise (Wettbewerb)

+ Sicherheit bei Lieferproblemen

 

- Kostennachteile (kleine Beschaffungsmengen)

- hoher Informations-, Kommunikations- &

    Logistikaufwand

Beschafffung & Gesamtkosten

zielt darauf ab, die Kosten durch einen effizienten Umgang mit Gütern & Ressourcen zu minimieren -> Ziel: Minimierung der gesamten Beschaffungskosten

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Make or Buy - Entscheidungen

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Bestellverfahren: Ressourcenbedarf stabil & konstant

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Bestellverfahren: Ressourcenbedarf/Timing variiert

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Lean Management

-> zielt auf einen reibungslosen Produktions-& Betriebsablauf ab

-> Reduzierung von Verschwendung

 

Ziele

  • Optimale Erfüllung der Kundenanforderungen durch Kostensenkung
  • Steigerung von Produktivität & Service
  • Aufdecken von Kostensenkungspotenzialen
  • Einführung von Qualitätssicherungssystemen
  • Anpassungen der Organisationsstrukturen

Just in time

-> wesentliches Element des Lean-Management

 

- Lieferanten stellen bei Bedarf Material zur Verfügung

  • Reduzierung der Lagerkosten & des Lagerplatzes
  • Kapazitätsschwankungen können berücksichtigt werden

 

- Qualitätsmanagement stellt sicher, dass Null-Fehler-Politik angewendet wird

  • Verschwendung im Produktionsprozess reduziert
  • Mitarbeiter werden zur kontinuierlichen Verbesserung motiviert

Kanban System

-> wesentliches Element des Lean-Management

 

zielt auf die Verbesserung der Produktionseffizienz ab

 

Ziele

  • Begrenzung des Aufbaus von Überbeständen zu jedem Zeitpunkt der Produktion
  • Festlegung von Grenzwerten für die Anzahl der an den Versorgungspunkten wartenden Artikel
  • Ineffizienzen erkennen & reduzieren

 

Grundsätze & Ergebnisse

  • Holprinzip (Produktionsanreiz durch nachgelagerte Prozesse)
  • Kanban-Karte, die jedem Artikel im Produktionsprozess beigefügt ist
  • Durchlaufzeiten können um 70% reduziert werden
  • Geeignet für Massen-& Serienfertigung

 

Voraussetzungen:

  • Nur geringe Nachfrageschwankungen
  • Hoher Wiederholungsgrad im Produktionsprozess
  • Konstante Losgrößen
  • Verschiedene Produktionsprozesse in der Nähe
  • Effizientes Transportsystem
  • Flexible Mitarbeiterressourcen
  • Sofortige Qualitätssicherung

Qualitätssicherung - Poka-Yoke

-> wesentliches Element des Lean-Management


Poka-Yoke

  • “Fehlersicherheit” - Technik zur Fehlervermeidung
  • Einfache Systeme helfen, unbeabsichtigte Fehler in der Produktion zu vermeiden

Bsp: SIM-Karte nur auf eine bestimmte Weise einsetzbar

Qualitätssicherung - Kaizen-Zyklus

  • Kontinuierliche Verbesserung von Produkten & Prozessen
  • Kleine Schritte zu signifikanten Veränderungen
  • Anreiz für die Mitarbeiter, sich kontinuierlich zu verbessern & Abfall zu reduzieren
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Industrie 4.0

-> Prozess der Automatisierung & des Datenaustausches in den Bereichen der Fertigungstechnologie


1. Welle: Mechanisierung, Wasserkraft, Dampfkraftwerk
2. Welle: Massenproduktion, Montagelinie, Elektrizität
3. Welle: Computer & Automatisierung
4. Welle: Cyber Physical Systems

Gestaltungsprinzipien Industrie 4.0

unterstützen U. bei der Identifizierung & Implementierung von Prozessen der Industrie 4.0

 

  1. Interoperabilität
  • Fähigkeit von Maschinen, Geräten, Sensoren & Personen, sich miteinander zu verbinden & zu kommunizieren

 

2. Informationstransparenz

  • Fähigkeit von Informationssystemen, eine virtuelle Kopie der physikalischen Welt zu erstellen, indem digitale Anlagenmodelle mit Sensordaten angereichert werden

 

3. Technische Unterstützung

  • Fähigkeit von Assistenzsystemen, Menschen zu unterstützen, indem sie Informationen sammeln, visualisieren & Aufgaben ausführen, die für Menschen anstrengend/unsicher sind

 

4. Dezentrale Entscheidungen

  • Fähigkeit von Cyber Physical Systems eigenständig Entscheidungen zu treffen & ihre Aufgaben so autonom wie möglich zu erfüllen

Andler Formel

-> Um kostenoptimale Bestellmenge zu berechnen


Gesamtmenge m = Gesamtbedarf in der entsprechenden Periode
Bestellkosten kB = variablen Kosten jeder einzelnen Bestellung
Wert der Ware w = Einkaufspreis des zu bestellenden Guts
Lagerhaltungskostensatz i = der Lagerhaltungsprozentsatz für physische
Lagerung