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Wirtschaftsprüfung (2)
A) überprüft nur privatrechtliche Unternehmen
B) darf von jedem Absolventen der BWL durchgeführt werden
C) ist gesetzlich vorgeschrieben
D) umfasst steuerprüfung und Abschlussprüfung
C) D)
Der Corporate Governance Code (1)
A) ist weltweit standardisiert
B) ist eu-weit standardisiert
C) beinhaltet a, b, und c regeln
D) gilt für börsennotierte Unternehmen
D)
IFRS (2)
A) Stellen internationale Bilanzierungsregelungen dar
B) weichen von nationalen Regelungen ab
C) heißen "International FInacial Rgulation Stanadarts"
D) haben für Ö. Unternehmen keine Wirkung
A) B)
Die Umsatzsteuer (1)
A) ist eine direkte Steuer
B) wird von Steuerschulden getragen
C) ist 1x im Jahr an das Finanzamt zu überweisen
D) ist von jedem unternehmen einzuheben
A)
Folgende Rechtsgrundlagen sind für alle Ö. Kapitalgesellschaften einzuhalten (2)
A) UGB
B) EStG
C) IFRS
D) Aktiengesetz
A) B)
Der begriff dreiecksgeschäfte(2)
A) hat etwas mit nicht legalen Vorgängen zu tun
B) hat etwas mit int. Rechtsbeugung zu tun
C) hat etwas mit der Umsatz Steuer zu tun
D) hat etwas mit konzernstrukturen zu tun
B) C)
Welches Gesetz ist für das interne Rechnungswesen relevant ? (1)
A) ugb
B IFRS
C)estg
D) keines
D)
Welche Organisationen müssen eine doppelte Buchhaltung führen(2)
A) jedes unternehmen mit einer Bilanzsumme von über 3000000
B) jede KAptialgesselschaft
C) jedes Unternehmen mit mehr als 700000 Umsatz
D) jedes unternehmen mit Mitarbeitern
B) D)
Steuerbasis für die Einkommensteuer ist die (2)
A) Konzernbilanz
B) Steuerbilanz
C) UGB- Bilanz
D) Einzelbilanz
B) D)
Die Umsatzsteuer (2)
A) wird umgangssprachlich auch Mehrwertsteuer genannt
B) unterscheidet zwischen Steuerträger und STeuerschuldner
C) wird in der eu mit gleichen Prozentsatz beglichen
D) ist eine Bruttoallphasenumsatzsteuer mit Vorsteuerabzug
A) B)
Die IAS/IFRS (2)
A) können von einzelunternehmen freiwllig angewandt werden
B) wurden vom Ö. Parlament beschlossen
C) dienen als Grundlage von Besteuerung
D) sind von börsennotierten KOnzernen anzuwenden
A) D)
Die Hugo AG muss gemäß ugb erstellen: (2)
A) einzelbilanz
B) planbilanz
C) ordentliche Bilanz
D) anlagespiegel
A) C)
Kapitalgesellschaften dürfen folgende form der Buchhaltung führen(1)
A) kameralistik
B) mehrphasenbuchhaltung
C) einnahmen- Ausgaben Rechnung
D) doppelte Buchhaltung
D)
Welche Kombinationen von Bilanzen muss ein unternehmen veröffentlichen, das nach UGB bilanziert(2)
A) ordentliche Bilanz- steuerbilanz- externe Bilanz- planbilanz
B) ordentlich Bilanz- externe Bilanz - Schlussbilanz- Einzelbilanz
C) interne Bilanz- Konzernbilanz- planbilanz- Einzelbilanz
D) Istbilanz - einzelbilanz- gesetzliche Bilanz
Eröffnungsbilanz
B) D)
Welche Gesetze/ Vorschriften können in die Bilanzierung österreichischer Kaptialgesellschaften einfließen (3)
A) IAS
B)HGB
C)UGB
D)EU-RL
A) C) D)
GoB (3)
A) heißt Grundsätze der ordnungsgemäßer Buchführung
B)beinhaltet die Grundsätze der Vorsicht und der Periodebabgrenzung
C) sind laut UGB einzuhalten
D) werde auch durch Fachgutachten der Kammer der wirtschaftstreuhänder konkretisiert
A) B) C)
Abschlussprüfer (2)
A) bestätigen die (performance) des managements
B) begutachten die formale und sachliche Korrektheit eines Abschlusses
C) sind im Unternhemen, das sie Prüfen angestellt
D) prüfen privatwirtschaftliche geführte unternehmen
B) D)
Ein Corporate Governance KOdex (2)
A) ist im rahmen der ifrs geregelt
B) ist ein ordungsrahmen, wie ein unternehmen geführt und überwacht werden soll
C)ist für jedes privatwirtschaftliche Unternehmen verpflichtend zu erstellen
D) soll Informationsasymmetrie reduzieren
B) D)
Corporate Governance(2)
A) ist für alle Unternehmen verpflichtend einzuhalten
B) ist ein teil der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung
C) muss von börsennotierten Unternehmen eingehalten werden
D) ist in Ö. In l,c,r Regelungen gegliedert
C) D)
Abschlussprüfer (2)
A) führen regelmäßig auch die steuerprüfung durch
B) überprüfen die. Gesetzeskonfotmität der Rechnungslegung
C) unterliegen dem Rotationsprinzip
D) werden vom Staat finanziert
B) C)
Eine große AKtiengesellschaft (1)
A) wird regelmäßig einer revision unterzogen
B) unterliegt einer Steuerprüfung
C) Wird jährlich vom Rechnungshof geprüft
D) wir jährlich dem Enforcement unterzogen
B)
Der Corporare Governance Codex (1)
A)muss von allen Unternehmen eingehalten werden die nach IFRS bilanzieren
B) wurde bis Anfang 2013 neu überarbeitet
C) enthält l/C/R/ regeln
D) muss von allen unternehmen eingehalten werden, die nach UGB bilanzieren
C)
Ein Unternehmen hat fix angestellte Mitarbeiter, dem es 1000 pro Monat auszahlt (1)
A) wenn der Mitarbeiter 3 Tage krank ist bekommt er keine Bezahlung
B) der Mitarbeiter arbeitet nur die Zeit die er bezahlt wird
C) der Mitarbeiter kostet das Unternehmen 1000 euro D) der Mitarbeiter kostet das Unternehmen 1000 euro und zumindest alle weitern gesetzlich verpflichtenden Beträge
D)
Eine Aktiengesellschaft bilanziert nach dem ugb (2)
A) anstelle des Lageberichts kann eine Management Commentary nach IAS veröffentlicht werden
B) der Anhang ist teil des Lagebericht
C) der LAgebericht wird von Wirtschaftsprüfern geprüft
D) die Aktiengesellschaft muss einen Lagebericht aufstellen
C) D)
Ein Ö. Friseursalon ist in Bezug auf dieumsatzsteuer grundsätzlich (2)
A) nicht steuerbar,weil er keine Auslandsgeschäfte macht
B) nicht steuerbar, weil er keine Produkte erzeugt
C) steuerpflichtig
D) auch bei eigenverbrauch steuerbar
C) D)
Welche der folgenden Gob existieren nicht ? (1)
A) verrechnungsverbot
B) going concern
c) Grundsatz der Saisonabgrenzung
D) Grundsatz der Periodenreinheit
C)
Welche art von Buchhaltung darf eine Aktiengesellschaft durchführen (1)
A) Einnahmen Ausgaben Rechnung
B) doppelte Buchhaltung
C) kameralistik
D) phasenbuchhaltung
B)
Sie wollen eine ordnungsmäßige Buchführung installieren. Dazu erhalten sie konkrete Hinweise in (3)
A) hgb
B) gesetzeskommentaren und gerichtlichen Entscheidungen
C) Lehrbüchern
D) Informationen der Kammer der Wirtschaftsstreuhänder
B) C) D)
Sie besitzen einen Supermarkt. Da vielleicht externe Partner in das Geschäft einsteigen wollen, legen sie diesen pot. Partnern am 1.7 und nicht am 31.12 eine Bilanz vor es handelt sich um eine (2)
A) Zwischenbilanz
B) steuerbilanz
C) sonderbilanz
D) freiwillige Bilanz
A) D)
Sie engagieren einen Wirtschaftsprüfer. Die Aufgabe von Wirtschaftsprüfern ist es generell, (2)
A) die Vollständigkeit der Rechnungslegung zu überprüfen
B) die Steuererklärung zu überprüfen
C) die Qualität des managements zu überprüfen
D) die Richtigkeit des Rechnungswesen zu überprüfen
A) D)
Steuergrundlage ist die (1)
A) Zwischenbilanz
B) Unternehmensbilanz
C) interne Bilanz
D) planbilanz
B
Wenn sie für sich selber einen Gebrauchtwagen aus ihrem Geschäft entnehmen (1)
A)entrichten sie Vst
B) müssen sie den entries dafür in die Firmenkassa zahlen
C) zahlen sie die Ertrags und Einkommenssteuer auf den einstandspreis
D) entrichten sie Ust
D)
Sie errechen am JAhresende den gewinn Ihrer Aktiengesellschaft mittels (2)
A) Einnahmen Ausgabenrechnung
B) GV
C) BIlanz
D) Anhang
B) C)
Der bestätigunsvermerk (1)
A) wird vom Steuerberater ausgestellt
B) wird im Lagebericht veröffentlicht
C) bedeutet dass der Geschäftsabschluss ordnungsmäßig durchgeführt wurde
D) ist rechtlich unerheblich
C)
Zur internationalen Ergebnisdarstellung (2)
A) amortization sind mit Abschreibungen von Sachanlagevermögen gleichzusetzen
B) depreciation ist mit Abschreibungen gleichzusetzen
C) die finanzierungsaufwendungen sind inhaltlich ident mit den Aufwendungen für finanzinvestitionen
D)Tax bezieht sich auf Steuer EE
B) D)
Welchen Bilanzstichtag werden sie als eine Bildungseinheit für nacghilfekurse wählen (2)
A) 31.12 Weil es im Gesetz steht
B) 30.6 weil das semester endet
C) 31.12 weil es dem Kalenderjahr entspricht
D) 31.12 weil sie in en Ferien zeit haben
B) D)
Für einen kleinen verein sind steuern aus Einkommen und ertrag (2)
A) ausgaben
B) AUszahlungen
C) nicht relevant
D) kosten
A) B)
Wenn ein Skilehrerin hauptsächlich im winter aktiv ist, aber auch einen durchgehenden Sommer- winterbetrieb anbietet, wird welcher bilanzstichtag sinvoll sein (2)
A) 31.10
B) 1.7
C) 31.12
D) 30.4
A d
Wenn en Sportvereun umsatzsteuerpflichtig ist (1)
A) kann er bei Einkauf von Bällen Vst verbuchen
B) kann er bei selbst montierten Scheinwerferbeleuchtungen KL.0 anlagen und kl. 2 Vorsteuer an Klassen 4 aktivierte eigenleistung buchen
C) beträgt die Ust immer 20%
D) überweisen die Zuschauer die Ust direkt ans Finanzamt
A)
Eine AG(3)
A) ist steuerpflichtig
B) muss eine UGB- ABschluss machen
C) muss doppelte Buchhaltung führen
D) muss ias anwenden
A) B) C)
Wenn ein Fahrradverleih eine aktioengesellschft ist, prüft der Wirtschaftsorüfer (1)
A) die gesetzkonforme Buchhaltung
B) die Sicherheit der FAhrräder
C) die Richtigkeit der Kalkulationen
D) die Rentabilität
A)
Welche rechtlichen Vorschriften muss ein Ö. Einzelunternehmen in seiner Rechnungslegung berücksichtigen (3)
A) ugb
B)EStG
C) IAS
D) BAO
A) B)D)
Ein Geschäftsjahr (3)
A) ist der Zeitraum für den das Ergebnis einer geschäftlichen Tätigkeit in einem Jahresabschluss umfasst
B) beginnt immer am 1.1 und endet am 31.12
C) kann zu jedem Stichtag beginnen
D) ist für eine Saisonalen EIssalon mit Beginn November nicht ausgeschlossen
A) C) D)
Ein unternehmen das als Aktiengesellschaft gegründet wurde, mehr als 200 Mitarbeiter hat und mehr als 10 mio umsetzt (2)
A) muss Buchführen
B) muss einen Jahresabschluss machen
C) muss eine prozesskostenrechnung haben
D) wird vom Rechnungshof geprüft
A B
Ein unternehmen das als Aktiengesellschaft gegründet wurde, mehr als 200 Mitarbeiter hat und mehr als 10 mio umsetzt, muss folgende Berichte bzw. Infos veröffentlichen (3)
A) Bilanz
B) Guv
C) Lagebericht
D)wissensbilanz
ABC
Ein eissalon in form einer AG (1)
A) KANN PRDUKTE MIT 10% UND 20% Belastung verkaufen
B) ist von den steuern EE ausgenommen
C) ist nicht vorsteuerabzugsfähig
D) hat einen ermäßigten Steuersatz
A)
Ein hotel richtet ein Zimmer ein. Die kosten für das Bett betragen 300 für den Kasten 380 für den Teppich 20 und für das Waschbecken 150 wie darf kalkulatorisch aktiviert bzw abgeschrieben werden (3)
A) sofort auf 1 euro
B) nach den Vorschriften des EStg
C) nach den Vorschriften des UGB
D) nach konzernintegrierten Richtlinien
A B C
Das Grundprinzip der Vorsicht spiegelt sich im (3)
A) in dem Gob wieder
B) im niederstwertprinzip wieder
C) im going concern Prinzip wieder
D) im höchstwertprinzip
A BD
Welche Kontenrahmen kann ein hotel verwenden
A) einheitskontenrahmen (Muss)
B) Einheitskontenrahmen (kann)
C) IFRS kontenrahmen muss falls börsennotiert
D) Selbstentwickelter Kontenrahmen kann
B D
Die Österreichische Rechnungslegung die auch zur steuerberechnung dient, bezieht sich u.a (3)
A) auf das HGB
B) auf das 3. buch des UGB
C) auf das ESTG
D) auf die Bilanzrichtlinie
C D
Ordentliche Bilanz bedeutet, dass (2)
A)sie ordentlich im Sinne von übersichtlich gestaltet ist
B) einen ordentlichen bilanzierungsanlass folgt
C) keine sonder Bilanz ist
D) keine extra Blanz ist
B C
Der bilanzstichtag für einen Skisliftbetrieb (2)
A) wird am besten mit dem Kalendejahr gleichgesetzt
B) wird sinnvoller weise Außerhalb der SKiseaison liegen
C) bedeutet, dass an diesem tag der betrieb still stehen wird
D) wird vom Fiananzamt festgesetzt
B C
Steuern auf folgende Leistungen eines skiliftbetreibers sind in den Steuerm EE enthalten : (2)
A) steuern aus dem Verkauf von Liftkarten
B) steuern aus dem Verkauf von Handelsware
C) Körperschaftssteuern
D) Umsatzsteuer
A B
Wenn sie als Gebrauchtwagenhändler für sich selber einen Gebrauchtwagen aus dem unternehmen entnehmen (1)
A) müssen sie den Einstandspreis dafür in die firmenkassa zahlen
B) zahlen sie Ertrags und Einkommenssteuer auf den einstandspreis
C) entrichten sie Vst
D) entrichten sie USt
D)
Steuergrundlage ist die (1)
A) Zwischenbilanz
B)planbilanz
C)steuerbilanz
D) handelsbilanz
C)