Statistik Klausur SS17 Rechenweg ohne R.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Typischer BWL Student 12465 am 22.02.2018
Beschreibung:

Ohne R. Meine Lösung, falls etwas falsch ist bitte einfach kommentieren :)

 +14
875
47
Download
Wir kommt man darauf?
Wieso kann man hier nicht mit der Tschebyshev-Variante auf S. 14 rechnen?
wie kommt man hier auf die 1 da man weder ein bestimmtes n hat noch e und auch das im Nenner nicht?
1 weiteren Kommentar anzeigen
n wird unendlich -> ganzer Bruch geht gegen unendlich. Der Inhalt der Klammer wird aber schon ab 3,9 : 1 . Höher als 1 wird's nimmer
Schau in die Tabelle auf S.63, da ist der Wert unten rechts 1
Kann mir jemand kurz erklären wie ich das umforme?
5 weitere Kommentare anzeigen
Ahhh vielen Dank:)
ops sorry Liana, irgendwie dachte ich, dass du über die 1 Frage redest :D
Woher kommt diese Formel steht sie in der Formelsammlung? und warum steht da nicht wie ober Fbin (3;10;0,2)? versteh das gar nicht:/ ich hätte P(X=0)*P(X=1)*P(X=2)*P(X=3) gerechnet...kann mir bitte jemand helfen?
Muss ich das einfach wissen oder steht das auch in der Formelsammlung?
musst du wissen
aber hier ist doch k >0 weil die Formel von S42 doch -k beschreibt also muss man das Ergebnis doch mal -1 rechnen?
wie kommt man da auf b2 und danach auf 2b2?!
4 weitere Kommentare anzeigen
push
Ich würde mal sagen einfach merken.
Im Dokument vom SS16 wurde es so erklärt, dass man hier X gleich den Werten setzten darf, also Oberwert (P(X=42,5)) minus Unterwert (P(X=41,8)). Wenn dann der Wert einer Klammer nach dem Phi negativ ist gilt: Phi(-x) = 1- Phi(x). Ansonsten hätte man einfach nur mit Phi(..)-Phi(...) gerechnet. Stimmt das überhaupt? Weil hier werden ja die größer/kleiner Zeichen übernommen und nicht durch ein = ersetzt. Rausgekommen wäre trotzdem das gleiche.
warum nehme ich jetzt diese Formel?
weil ZV normalverteilt ist und du sie standardisieren musst damit sie dann standardnormalverteilt ist. Ansonsten kannst du die Werte von Phi nicht nachschauen
Kann es passieren, dass eine Aussage wahr ist und die andere falsch? Was wäre dann der Antwortsatz?
Ja, das passiert dann wenn die Prüfgröße in den kritischen Bereich fällt und man somit Ho ablehnen kann
wenn beide wahr sind kann h0 auch abgelehnt werden richtig? H0 kann also nur nicht abgelehnt werden, wenn beide Aussagen falsch sind?
Woher weis man denn, dass das t-verteilt ist?
3 weitere Kommentare anzeigen
theoretische Verteilung sollte das t. Vert. heißen^^
und woher weiß man dass es chi2 verteilt ist?
woher weiß man das die Beschriftungen ? Kam das in der Vorlesung dran ?
sollte es hier nicht >= 3,9 sein oder habe ich einen Denkfehler?
Ja muss andersrum sein
Wie geht man hier vor?
11 weitere Kommentare anzeigen
Glaub weil man 3^2 nimmt?
Wegen σ^2 würd ich mal sagen
Kannst du dein Vorgehen hier erklären?
glaub fs 10 oder? was meint ihr?
?
woher weiß ich das das der median ist ?
push
Alle striche sind beschriftet, im boxplot ist es immer genau so wie beschriftet- am besten lernst du es einfach auswendig
wann ist es mesokurtisch?
bei k=0
woher weiß ich das da ein großes F sein muss? steht das irgendwo auf der Formelsammlung?
warum wird der Limes hier vorgezogen?
wie kommt man auf 2 Freiheitsgrade?
1.Auswendiglernen: Das Quadrat einer standardnormalverteilten ZV X ist x²-verteilt mit einem Freiheitsgrad! 2. A² erfüllt obige Bedingung. A ~ N(0,1) standardnormalverteilt A² Quadrat einer SNV A² ~ x²(1) folglich. B² analog B² ~ x²(1) 3. Reproduktivität der Normalverteilung setzt sich in der x²-Verteilung fort. (x² stammt ja letztlich von der Normalverteilung ab). Vgl. Buch/Skript 8.1.2 x²(k) wobei k-Freiheitsgrade Hier gilt: A² + B² ~ x²(ka+kb) sprich Summe der Freiheitsgrade Somit ist unser H=A²+B²: H ~ x²(1+1) H ~ x²(2) Weis nicht ob dazu was in der FS steht. Allerdings steht die Reproduktivität der Normalverteilung drin und da einfach an unsere Grundvoraussetzung denken: Das Quadrat einer standardnormalverteilten ZV X ist x²-verteilt mit einem Freiheitsgrad! Somit "könnte" man ja eine Verbindung sehen/erkennen.
weiß jmd wie man auf die werte 0,025 und 0,975 kommt? ist alpha nicht 0,05?
3 weitere Kommentare anzeigen
Achso weil die Hypothese = und =/= lautet?
Ja @Tom
Hier wurde das tn aus b) falsch übernommen. Richtig müsste sein tn=-1,1339 Daher ist tn nicht kleiner kritische Schranke und H0 kann nicht abgelehnt werden. Oder sehe ich das falsch? Beim Test über den p-Wert habe ich auch p>alpha Und nach FS S. 18 unten ("Entscheidungsregel") wird die Nullhypothese dann nicht abgelehnt.
Wenn du die Box drunter anklickst steht das nochmal richtig da
kann man hier nicht auch den Test mit dem p wert machen ? dann würde aber beu mir die H0 abgelehnt werden
dachte ich mir auch , würde aber nicht abgelehnt werden da p > Alpha // 0,1284 > 0,1
FS S. 18 unten ("Entscheidungsregel"): Wenn p größer alpa ist, wird H0 nicht abgelehnt.
Wieso kann ich hier einfach von einer normalverteilten GG ausgehen? Da steht doch nichts zu in der Aufgabe, oder?! Müsste ich dann nicht mit Chebyshev arbeiten!?
Über der Aufgabe d) steht dass die Verteilung normalverteilt ist
Dann war ich wohl wirklich blind. Danke dir.
wieso hoch 2? Varianz ist och 1
1 weiteren Kommentar anzeigen
Ist im Endeffekt egal.. 1^1=1
an sich ist es aber falsch, da die Varianz schon mit ^2 gegeben ist. So würde sie nochmal quadriert werden was zum falschen Ergebnis führen würde wenn das hier nicht 1 wäre
Wie kommt man auf den Ansatz? Woher weis ich das ich das so berechnen muss?
Du stellst dir einfach vor wie du unendlich große Werte für n einsetzt. und schaust was da passiert. Hier geht der gesamte Term in der Klammer ebenfalls nach unendlich. Und für unendlich große Werte ist phi von diesem Wert definiert als 1.
Wie kommt man darauf?
ich glaube weil es eine Punktwahrscheinlichkeit ist und die ist bei der Normalverteilung immer Null weil diese ja eine Fläche angibt und das dann die Wahrscheinlichkeit ist (unter dem Graphen) und wenn man einen einzigen Punkt raus pickt ist davon der Flächeninhalt ja null weil es nur ein Punkt ist :)
ich denke man kann den wert nicht berechnen weil ja 42,333333333333333333 "unendlich" weiter geht oder?
Wieso absolut?
Weil es keine verschiedenen Einheiten dafür gibt es, wie zum Beispiel bei Zeit Minuten oder Stunden
Warum kann man hier das ^2 bei der 1,3 weglassen?
Weil die Stichprobenvarianz s^2 heißt
In der offiziellen Lösung zu Aufgabe 3c) steht was anderes (n*p + p = 2,2). Was ist richtig? Und findet man die Formel aus der offiziellen Lösung auch in der FS?
2 weitere Kommentare anzeigen
Laut Wikipedia stimmt die Lösung in der Musterlösung 🤷🏻‍♀️
Den Modus ermittelst du, indem du eine Zahlenreihe mit absoluten Daten aufsteigend sortierst und dann das Merkmal raussuchst, das am häufigsten vorkommt. Bei relativen Zahlen wurden diese absoluten Zahlen bereits zusammengefasst und in Relation zur Gesamtmenge angegeben. Also suchst du den größten relativen Wert heraus.
Ho kann abgelehnt werden weil die Prüfgöße eben größer ist als die krit. Schranke und nicht kleiner, da sie 1,1!!339 ist (Ich glaube du hast dich verschrieben). Der Lehrstuhl hat das nur in dieser Weise hin geschrieben.
3 weitere Kommentare anzeigen
also bei mir kommt sowohl über den kritischen bereich als auch über die entscheidung mittels p-wert raus, dass h0 nicht abgelehnt wird...
tn= -1,1339 aus der b) ist nicht kleiner -lambda= -1,2815 aus der c), daher kann h0 nicht abgelehnt werden
Wieso nimmt man hier eine andere Tabelle?
würde mich auch interessieren !!!
Weil in der ersten Aufgabe eine Punktwahrscheinlichkeit gesucht wird (daher: Wahrscheinlichkeits-Fkt) und in den anderen Nichtüberschreitungs-WSK (s. Tabelle der Verteilungsfunktion)
woher kommt der Werk 42?
Das ist in der Angabe gegeben
warum der 1. Fall? kann mir das jmd bitte erklären?
push
Die Behauptung, die du beweisen willst, ist immer die H1-Hypothese. Du willst zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit kleiner als 30% ist, also nimmst du den ersten Fall.
Woher weiß man das?
Damit eine Dichtefunktion vorliegt, muss die Fläche unterhalb der Dichte 1 sein. Da X nur zwischen -1 und 2 definiert ist (s. Angabe) muss dieses Integral gleich 1 sein
Wieso geht man hier direkt von 6 aus wenn es mind. 4 sind, die nicht defekt sind?
weil es die Gegenwahrscheinlichkeit ist und wenn es mindestens heißt nimmt man die Gegenwahrscheinlichkeit :)
Warum kann man das nicht mit der Formal auf S. 43 berechnen ? :)
Kann man auch machen, kommt das gleiche raus. Aber das nachschlagen in der FS ist einfacher und schneller
muss man da nicht die Wurzel von 1 nehmen? weil N(u,o^2)
Ja aber wurzel 1 ist 1 also ist es egal..
Laut FS steht 2x€ (dieses E) wieso hast du es nicht verwendet`?
2 weitere Kommentare anzeigen
aah ich hab die eins drunter gemeint. danke dir :)
wieso nehmen wir hier diese Gleichung?:)
Steht dazu etwas in der FS?
3 weitere Kommentare anzeigen
Danke! :-)
*Median
Woher kommen hier die Betragsstriche?
16 weitere Kommentare anzeigen
ok gut zu wissen danke
ahh okay danke dir :)
Zu dieser Frage wurde keine Stelle markiert
Warum wird bei Aufgabe 1.6 einfach ein Betrag Zeichen in der Verteilungsfunktion gesetzt? Normalerweise muss ich doch 1-Verteilungsfunktion rechnen, wegen der Symmetrie?
1 weiteren Kommentar anzeigen
aber normalerweise rechne ich doch dann 1-(1-p(0,2)) oder kommt das dann kein zweites Mal?
1-(1-p(0,2)) = p(0,2) , du brauchst aber den Gegenwert, also 1-P(0,2)
Muss es hier nicht "(1 - F(1))" am Ende heißen?
3 weitere Kommentare anzeigen
wieso kleiner gleich 1? es heist doch mehr als ein getriebe also keiner gleich 0?
@Frischer Prinz: "mehr als 1" heißt quasi "mindestens 2". Die Gegenwahrscheinlichkeit von X>1 ist also X<=1
Zu dieser Frage wurde keine Stelle markiert
wie kommt man bei Seite 12 Aufgabe 4b auf das b^2?
Wieso macht man hier 1 - P (...)?
weil man P(X > ) hat und dann die gegen WS benutzt also 1- P(X<=..) um die WS berechnen zu können
Wieso ist das hier b^2 ?
ich denke mal wegen dem ausklammern. aber wo kommt das a hin?
FS S. 7 steht was zur äquivarianzeingeschaft der Varianz
Findet man das irgendwo in der FS?
FS.S.16