Regelungstechnik_Uebung.pdf

Übungen & Tutorien
Hochgeladen von Jannis Dohm 4831 am 03.03.2018
Beschreibung:

Update jetzt mit allen Aufgaben,einem InhaltsverzeichnisLinks im PDF Betrachter und ein paar Fehlerkorrekturen.

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muss hier nicht x1*(1- R2/(R1+R2) ) stehen?
Warum r1 und nicht r2 im Zähler ?
25 ist nicht relevant oder?
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Mach dir keine Sorgen die nachschreibe Klausur wird auch fair sein weil es ja auch keine Vorlesung gab und jetzt kommen ja auch noch die Umstände mit Korona dazu :)
Hoffe ich. Ich brauche ja nur eine 4 :( . Die Marketingklausur wurde trotz Corona noch schwerer gemacht..
Hi, wie muss ich hier vorgehen? Die Grafik ist ja das Endergebnis also muss ich irgendwie rückwärts denken. Beim ersten wurde ein I Glied benutzt das sehe ich. Aber wie muss man da vorgehen? Wäre über jede Hilfe dankbar.
Wenn es hoch geht ist es ein PD Glied und deine Form ist (s/w+1) und wenn es runter geht ist deine Form 1/((s/w)+1) und es ist dann ein PT1 Glied wenn es zwei nach unten geht sind es 1/((s/w)+1)^2) und es wäre ein 2PT1 Glied
Vielen Dank
Dumme Frage aber wie komme ich von der e Funktion in den Klammern zu cos? Gibt es da Rechenregeln dazu?
Ist eine Regel hier die Formel
Ich hoffe, das hilft dir
Hallo wie komme ich auf das? für p(s) muss ich doch No(s)+Zo(s) nehmen. Aber wo ist dann mein Kp oder Ki?
Hallo, was genau wurde hier gemacht, nachdem man G(S) berechnet hat?
Wenn ich das richtig sehe eine Linearfaktorzerlegung des Nenners
Vielen Dank!
Hi, wie kommt man bei Aufgabe 11 und auch 10 auf den Ansatz? Ich verstehe zwar die einzelnen Schritte komme aber von selbst nicht drauf. Worauf muss man da achten?
Kann mir jemand bitte sagen, wie ich von das hier auf das hier komme? Also welche Art von Berechnung ich da durchführen muss? Muss ich aufgrund von (1,0) und (oben1,0) cos t/2 nehmen da es so in A auftaucht?
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ok vielen Dank!
bitteschön
Wieso wird hier die E-Funktion weggelassen? Das kürzt sich eigentlich nicht weg. Also das Endergebnis müsste doch die E-Funktion beinhalten.
Wo kommt das her?
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Ein danke hätte gereicht
Ok
In meiner Lösung steht links unten -w. Nur w müsste ja richtig sein oder nicht?
Wie komme ich auf 0delta? Ich weiß partielle Ableitung aber ich bekomme es nicht hin. Ich bekomme nur die ersten zwei Klammern hin also (1+2+2) und (1+1) den Rest nicht.
Zu dieser Frage wurde keine Stelle markiert
ich komme hier nicht weiter weiß jemand wie die delta tau gebildet wurde ?
Welche Aufgabe?
Wie kommen wir hierauf 😊
Kann einer erklären wie wir zu dem eσt sin(ωt) kommen also womit das Produkt aus dem vorherigen schritt korrespondiert(Formelsammlung)?!
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jemand das gleiche Problem??
Für denen Sinus musst du ja ω/[(s+b)^2 + a^2] transformieren. Um es deutlicher zu machen schreibe ich es nochmal anders auf (fast gleich) = ω * 1/[(s+b)^2 + a^2] rechts das kannst du mit der Formelsammlung transformieren, dann hast du im Zeitbereich 1/ω*e^σt sin(ωt). Dazu multiplizierst du noch das ω was links steht und ω/ω kürzt sich weg
Woher haben wir hier die 10 und die 20 im Exponent ?
Das ist die Umkehrfunktion von 20*10ner Logarithmus. Ar in dB berechnet sich ja über 20log(Ar normal). Da kommt dann ein Wert in dB raus und den kannst du wieder in den ursprünglichen Wert transformieren über 10^(x/20) Beispiel Ar, normal = 5 -> Verstärkung in dB = 20log(5) = 13,979db Zurückrechnen von dB in Normal 10^(13,979/20) = 5
Danke :)
Soll diese -90 auf unser I-Glied bezogen sein? weil wir beim I-Glied (-PI/2) habe ?
Denke ich mal, I braucht ja keine Knickfrequenz -> wirkt sich von Anfang an aus -> Phaseneinfluss von Anfang an da mit -90° wie in der Formelsammlung gegeben
wie kommt man denn hier auf das minus unendlich??
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Danke :)
danke dir!!!
hier sollte R1*R2 stehen
wie kommt man nur auf diese Gleichung?
Du legst erst einmal rechts eine Masche im Netzwerk. Dann bekommst du UR2 + U2 = U1 Jetzt drückst du alle größen die du nicht kennst über Zustände und Eingänge aus. UR2 ist dir unbekannt. Das kann man ausdrücken als Widerstand R2 * Strom an R2. Der Strom der durch R2 fließt, ist auch gleichzeitig der Kondensatorstrom IC2. Den Strom an einem Kondensator kannst du ja ausdrücken über c * d/dt Uc. Also ist der Strom am Kondensator c2 * d/dt U2 = iR2. Also ist die Spannung UR2 = c2*d/dtU2 * R2 Jetzt ist die Spannung auch über nur bekannte größen ausgedrückt und du setzt in die ursprüngliche Masche ein: C2*d/dtU2*R2 + U2 = U1.. jetzt auflösen nach d/dtU2, weil du das ja für die ZRD brauchst d/dtU2 = (U1-U2)/(R2*C2)
aaahhh ich muss das nur nach d/dtU2 umstellen! danke dir vielmals!
wo kommen diese werte her?
Uc ist x2 in der ZRD, also ist d/dtUc = d/dtx2. mit i3 = d/dtUc kannst du aus der ZRD diese Werte lesen
Muss man für die Adjunkte nicht noch s und (s+5) tauschen ?
Hat er gemacht, das ist so richtig, davor ist nur ein Tippfehler. (sI - A) auf der Diagonalen ist a = s + 5 und d = s, nicht 5. Dann vertauchst du die und hast a = s , d = s+5
ich glaube die berechnung für die adjunkte ist in der formelsammlng missverständlich oder?
warum t1?
Denke da ist g1 gemeint, t1(t) macht ja auch wenig Sinn.
minus fehlt
Wie kommt man auf diese Umformung? Eingesetzt habe ich aber wie löst man die einzelnen Brüche auf?
Gs(s) = G1G2/(1+G2G3) = G1/(1/G2 + G3) = [1/s+2]/[(s+3)/6 + 2/(s+1)] Unten erweitern und alles auf einen Nenner bringen =[1/s+2]/[((s+3)(s+1)+12)/6(s+1)] s+2 aus dem Zähler in den Nenner schreiben, 6(s+1) aus dem Nenner in den Zähler schreiben = [6(s+1)]/[(s+2)((s+3)(s+1)+12)] Ausklammern im Zähler und Nenner = [6s+6]/[s^3 + 6s^2 + 23s +30]
Aaaah danke dir!
Warum haben wir diesmal nicht Gs * Gr berechnet, um dann daraus unser p(s) herauszufinden und Hurwitz anwenden können ? Also warum haben wir nicht dasselbe gemacht wie in Aufgabe 13 ?
In der Aufgabe wird gefragt, ob die Regelstrecke asymptotisch stabil, grenzstabil oder instabil ist. Die Regelstrecke ist Gs(s). Also musst du auch Gs(s) testen, nicht Gs(s)*Gr(s). Das wäre der gesamte Regelkreis. Abgesehen davon kann man bei Hurwitz soweit ich weiß nicht zwischen stabil und grenzstabil unterscheiden. Du kannst nur sagen 1) ja, stabil ; 2) nein, instabil
Dankeee !
Wieso haben wir bei eienm -3 und bei dem anderen +3 e^.... ? könnte mir das jemand erklären oder ist es einfach eine Formel, die man sich so merken kann ?
Die Überlegung ist immer, du bist im Bildbereich und musst die Brüche irgendwo so umstellen, dass du sie mit Hilfe der Tabelle auf Seite 2 der Formelsammlung in den Zeitbereich transformieren kannst. Bei deiner Frage handelt es sich um die Rücktransformation des Bruchs 3/[(s+3)(s+2)] den kannste ja auch schreiben als 3 * 1/[(s+3)(s+2)] jetzt guckst du in der Formelsammlung und suchst nach der Laplace-Transformierten Form 1/[(s+a)(s+b)]. Das ist genau das, was du hier hast, wobei a = 3 ist und b = 2. Du siehst Links beim f(t) wie du diese Form in den Zeitbereich transformierst. 1/(a-b) * (e^-bt - e^-at) Also 1/(3-2)(e^-2t - e^-3t) Jetzt multiplizierst du noch die 3 dran, die ich vorher nach ganz außen geschrieben habe und kommst auf 3* 1 / 1 * (e^-2t - e^-3t) = 3e^-2t - 3e^-3t
ich liebe dich
Müsste hierher nicht eine -2 hin? Rechne die Adjunkte eigentlich wie auf der Formelsammlung S.4 Also: -3*2 - (-4*1) = -6 + 4 = -2 Könnte mir jemand bitte behilflich sein :)
Habe die Aufgabe noch nie gerechnet, aber ich gehe einfach mal davon aus, dass das AR was dort steht richtig ist. Dann hat die transponierte Adjunkte zwei Fehler: Zweite Zeile, dritte Spalte: -[(a * h) - (g * b)] = -[0 - ( -2 *0.5)] = -1 Und dritte Zeile, zweite Spalte, das was von dir angesprochen wurde, allerdings musst du dann noch das Vorzeichen ändern auf Grund der Formel. Dann wird daraus +2
Dankeschön :)
Kann vielleicht jemand das Bode Diagramm nochmal abzeichnen und schicken oder hat die Lösungen ? Vielen dank :)
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Hat alle Fragen beantwortet danke
Stets zu Diensten :D
Bei mir kommt bei der markierten Stelle ein minus raus. Habe es oft gerechnet aber komme einfach nicht drauf. Könnte mir jemand helfen ?
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Aber angenommen wich schreibe den Bruch wieder auseinander. Müsste es dann nicht: -R2/(R1R2C1) + R1/(R1R2C1) sein? und dann hätten wir doch da ein "+", statt dem "-", bevor wir erweitert haben.
Ne, also die Situation ist ja die Folgende. Du hast -([a+b]/c) .. das - vor dem Bruch bezieht sich auf ALLE Komponenten, also a und b. Da steht ja im Endeffekt (-1)(a+b). Und die -1 muss natürlich mit beiden Werten multipliziert werden. Du argumentierst so, als würde das - nur die erste Komponente, das a, beeinflussen. Aber dem ist nicht so. Wir hatten [-R2 - R1]. .. das ist das gleiche wie -[R2+R1]. Wenn du das - wieder reinmultiplizierst, dann kommt es an beide Argumente und deshalb passt es dann wieder.
wieso denn nochmal kp>0 ?? :)
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Viiiiielen Dank!!!
Gerne :)
Kann mir bitte jemand erklären, wie man auf diese Werte kommt und woher das Delta kommt ?
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@aba daba ich dankeeeee dir vielmals für die ausführliche antwort . Das hat echt geholfen und ich habe es jetzt verstanden dank dir! Gibst du zufällig Nachhilfe :D ?
Leider nein, das würde bedeuten, dass ich den Spaß beherrsche :D Muss mir das selbst irgendwann mal zu Gemüte führen
Könnte mir jemand bitte diesen Schritt hier erklären ?