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Übungen & Tutorien
Hochgeladen von LuMi 3940 am 18.11.2019
Beschreibung:

+ alte Klausuraufgaben; habe das Fach 2018 belegt, aber denke, dass die Aufgaben zum großen Teil noch gleich sind

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Wie habt ihr das hier gezeichnet ?
Warum G/5 ? Einfach weil. es in der Mitte der andere beide sein soll oder gibt es ein Rechenweg oder eine echte Erklärung dazu?
Wenn man p1 und p2 aufsummiert dann wird aus - G/10 und - G/10 = - G/5
hier müsste es doch eine Parallelverschiebng statt einer Steigungsveränderung geben, da der Schnittpunkt mit der y-Achse (hier x) nach unten sinkt durch (b/q) ?
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Die lösung aus dem Tutorium verwirrt mich ein bisschen, in der Aufgabenstellung wird ja genau gefragt, welche Effekte auftreten und nicht welcher Effekt Außerdem ist die Steuer eine mengensteuer und die hat immer einen substitutions und einkommenseffekt... Was meint ihr?
Ja eigentlich schon, aber f* und l* verändern sich ja nicht. Es ist ja nur in dem optimalen x* der Preis enthalten, der wird dann einfach durch q ausgetauscht, so dass du dir durch die Steuer nur noch weniger leisten kannst und dementsprechend nur einen EE hast.
Kann jemand mir bitte erklären, warum espareto INEFFIZIENT ist? die Lösung kann ich nicht klar nachvollziehen
Weil die Indifferenzkurven sich tangieren müssen. Wenn sie sich schneiden gibt es nach oben hin noch Pareto-Verbesserungen.
Also sie müssen die gleiche Steigung haben
Wieso setzt man hier x nicht in die BR ein um f* auszurechnen?
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Macht man doch jedes mal so, um die optimalen Niveaus herauszufinden
vielen Dank für die Antwort @ Anonyme A. :)
warum rechnet man hier in linke Seite mit Pt+t (Bruttopreis nach Steuer) aber in der rechte Seite mit Pt (Nettopreis nach Steuer)
Weil der Produzent den Nettopreis zahlt und der Konsument den Bruttopreis :)
super danke
Kann mir jemand sagen wie man hier ableitet?
Hier!
kann mir jemand sagen wie man hier ableitet? müsste die eig nicht gleich sein: -1/ 2w(1-t)
Ja hab ich auch so wie du :)
Das ist falsch. Die rote Linie muss parallel verschoben werden.
Hallo :) kann mir jemand bitte erklären wieso hier p1 + t1/ 2 und p2 + t2/ 2 steht, wenn x1**= p1 und x2** = p2/4 ist?
Weil auf die individuell gewinnmaximierenden Niveaus eine Steuer erhoben werden soll, so dass diese der sozial optimalen Lösung entspricht. :)
Das heißt du nimmst die individuelle Lösung: die ist p1/2 und und erhebst eine Steuer, so dass p1+t/2 = p1 (p1 wurde hier vergessen) entspricht und stellst dann nach t1 um. Bei p2 genauso.
Die Zusatzlast ist hier falsch eingezeichnet. Es ist doch rechts das Dreieck neben der Konsumentenrente oder nicht ?
ja die ZL ist das Dreieck was von den gesrtichelten Linien auf der x-Achse eingeschlossen wird und oben von q beschränkt wird
Warum bleibt f gleich, obwohl es in der Graphik kleiner wird?
Durch den EE verschiebt sich lediglich die BG., quasi der Punkt von B auf C, dabei bleibt f gleich.
Kann mir jemand erkläre inwiefern das die Aufgabe beantwortet? Da steht ja bestimmen sie die 3 nutzenmax. Niveaus von G . Ich versteh das nicht so ganz
Wie kommt man darauf ? und wieso gewinnt der Medianwähler hier ?
wie kommt man auf Za bei Ma=PxXa+PyYa=Za+Ya?
Das ergebnis muss M=za+ya sein. zb wird von Individum B bereitgestellst, somit gibt A nicht für zb von seinen Einkommen aus
Hat jemand die Lösung ?
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Danke 🤗
gilt das auch für die Wiederholungsklausur?
wieso kommt da (2-2-t) rein und nicht (2-2+t)?
auch hier Minus vor der Klammer, da du ja P´t einsetst. p*-(p´t)
warum ist es nicht -t^1/3? im ergebnis? bzw. müsste nicht schon das Vorzeichen bei 2/3t negativ sein?
Minus vor x(t) beide Vorzeichen ändern sich daher. (x-(xt))
Wie kommt man hier drauf?
Einfach ui 2x nach G ableiten. Die erste steht schon oben, beim 2. ableiten fällt der 2. bruch weg weil er ja nicht von G abhängt und somit konstant ist und auf der linken Seite wird aus G^(-1/2) ein -1/2 * G^(-3/2)
Wieso wird hier nicht 1^3/4 gerechnet?
1^(3/4) = (1^3)^(1/4) = 1^(1/4) = 1 bei 1 ist egal was im exponenten steht, es ist immer 1 =)
Oh Gott, ja stimmt... :D Danke dir!
wieso setzt man hier pt und nicht q ein?
Ich denke, weil es die Angebotsfunktion ist und die Konsumenten die Steuer zahlen ( also nur in der Nachfrage Funktion q eingesetzt wird). die Anbieter zahlen den Nettopreis.
Du kannst das auch wie immer mit der Nachfragefunktion mit q berechnen, kommt das selbe raus.
Falls noch jemand Probleme hatte, zu verstehen warum Ya=M-za: Ya beschreibt das Konsumniveau von Gut Y. Sprich die Menge, die man von Gut Y konsumieren kann. Wie viel kann ich von Gut y konsumieren? Alles, was ich nicht in Gut x investiere. Mit Beachtung des Budgets wäre das also Ya=M-za.
wieso kommt da G/3pi und nicht 3theta²pi/4 ?
Man will U nach G ableiten, darum hat man die Budgetrestriktion nach X umgestellt und in U eingesetzt. Daher kommt der Term. Du leitest genau das selbe ab wie in 1.1, nur ohne Lagrange. Das siehst du, wenn du bei 1.1 auf das optimale G in Schritt 4 schaust. Das ist identisch mit dem optimalen G aus 1.2.
danke hast mir sehr weiter geholfen :)
wie sieht die nötige mathematik aus um von der partiellen ableitung darauf zukommen?
Das richtige Ergebnis ist 22,035
wie kommt man drauf ?
So habe ich das auch noch. Aber ich komme nicht auf auf die Lösung. Hat jemand einen genaueren lösungweg?
Ich hab das so berechnet:
Warum weiß man bei dW/dCi>0 Cj=20?
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kann jemand das bitte erklären?
Je größer Ci ist, desto größer wird W, da es ja quasi ein positiver Zusammenhang ist wenn die Ableitung >0 ist. Deshalb ist Ci dann 20, da das ja das maximale Ci ist.
hat jemand diese Lösung verstanden und kann mir bitte erklären?
ich glaube im ersten Satz sollte , wenn eine Pareto Verbesserung nicht möglich ist. stehen Wenn mind. 2 von 4 in Öffentliche Güter investieren ist es schon Pareto effizient, aber bei 1 von 4 gibt es eine Pareto Verbesserung.
Kann mir das jemand erklären ?
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Hier meine Rechnung. Am Schluss meiner Rechnung bin ich jedoch noch ein wenig stutzig. Bei der Ableitung nach u1/g1 muss man ja die innere Ableitung berücksichtigen, welche bei M-g1 ja -1 ist. Ergo: 1/g1+g2 - 1/M-g1. Zum Schluss rechne ich das quasi x (-1)... drehen sich da bei dem Abbruch nicht überall die Vorzeichen um?
Nachtrag: Hab einen Denkfehler gehabt am Ende. Nenner und Zähler werden umgedreht und dann komm ich auch auf das richtige Ergebnis.
wie kommt man dadrauf ?
Du hast die Budgetrestriktion quasi in der Aufgabenstellung stehen (Hinterer Teil der Lagrange Gleichung). Nur eben mit Lambda davor. Das stellt du dann um und kommst auf das Ergebnis. Die BR stellt die Bedingung unter der die Maximierung steht dar. Hoffe damit ist dir geholfen :-)
super danke :)
Sollte das nicht minus(-) sein?
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plus ist richtig, wenn man W aufstellt drehen sich die Vorzeichen.
Du hast mathematisch Recht Anonymes Messer. Bei der Gesamtprofit-Funktion wurde das Vorzeichen vertauscht. ganz hinten muss + 0,5 x1^2 stehen und dann stimmt die Ableitung auch wieder.
woher kommen diese M/3 auf einmal?
Darüber steht ja: g1 = M/4 + g1/4. Das g1 steht nur einmal ganz vorne, das hast du eventuell übersehen.
wie kommt man auf die 2-x(A)=2(xa+1)?
Gute Frage, ist ja ein klassisches Maximierungsproblem also einfach mit Lagrange lösen, das ist eigentlich immer der sichere Weg...
kannst du nochmal erklären wie man die Brüche umstellt, damit man xB bekommt?
woher kommen diese Variablen? in der 4.2 war x* doch noch anders definiert?
f und x müssen in der 4.1. noch eingesetzt werden in die Budgetrestiktion (Ableitung von L nach lampda)
wieso wird hier durch Zl geteilt und nicht durch ZH?
kann jemand deisen rechenweg nochmal schritt für schritt erläutern? verstehe die einzelnen stufen leider nicht
Für die Ableitung einfach nochmal die Kettenregel anschauen. (Innere x äußere Ableitung). In der 1. Zeile steht mit dem (-1) verrechnet: 1/M-g1 - 1/g1+g2 = 0 Dann holt man das 1/g1+g2 auf die andere Seite und erhält: 1/M-g1 = 1/g1+g2 Um die Brüche wegzubekommen jeweils mit dem Nenner multiplizieren (Dann kürzen sich die Brüche weg und es bleibt noch M-g1 = g1+g2. Zum Schluss noch nach g1 umstellen.
Vielen lieben Dank.
direkt oben haben wir heraus gefunden Xa=0, Xb=1. Warum hier 1/2?
Vorher haben wir einfach den Gesamtnutzen maximiert (also eine utilitaristische Wohlfahrtsfunktion). Dann sollten wir noch den maximalen Nutzen einer Rawlschen Nutzenfunktion ausrechnen. Hier wird nur auf das am schlechtesten gestellte Individuum geschaut und wie man seinen Nutzen maximieren kann. Das Vermögen beträgt 1, also ist hier der maximale Nutzen für das am schlechtesten gestellte Individuum 0,5. Merk dir einfach: wenn man in so einer Funktion das Vermögen auf 2 Individuen aufteilst ist das maximale Vermögen der am schlechtesten gestellten Person immer genau die Hälfte.
Müsste hier q nicht 12,5 sein? Wenn man rechts p(t) auflöst, kommt doch 12,5-1/6x raus oder irre ich mich?
Warum wählt man hier Allokation 1,2,4 als Pareto-effizient? Warum wählt man nicht z.B 2,4,5, die doch steht auf einer Kurve?
Auf dem Aufgabenblatt siehst du die Tabelle, dort kannst du leichter ablesen welche Allokation Pareto-effizient ist. Allokationen 1,2,4 sind Pareto-Effizient, weil kein Individum besser gestellt werden kann ohne das andere Individum schlechter zu stellen. Als Beispiel nehmen wir Allokation 1 und 2: Xa würde besser gestellt werden, wenn es von Allokation 1 zu Allokation 2 wechseln würde, aber Xb würde schlechter gestellt-> Allokation 1 Pareto Effizient! Allokation 3 und Allokation 1: Xa und Xb würden besser gestellt werden, wenn sie von Allokation 3 zu Allokation 1 wechseln würden-> Allokation 3 nicht pareto-effizient
Wer kann für mich kurz über 2.2 Lösungen erklären? Ich verstehe das gar nichts…
Könnte mir jemand erklären, warum man hier zwei unterschiedliche Nachfragefunktionen verwendet und nicht 30-G/5 ? Vielen Dank :)
Liegt es daran, dass die Grenzkosten (25) bei 1.2 höher sind als die Zahlungsbereitschaft von Individuum 1 und 2 ?
In der Grafik kannst du ablesen, welche Funktion du nehmen musst. Wenn du bei p=25 guckst, bist du bei der Funktion 30-G/5 (Also P1+P2). Bei p=5 bist du du bei der Funktion 20-G/10 (P2).
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Genial! Danke LuMi! :)
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DANKE 😍
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Wow, vielen Dank!