Klausur WS1617 Lösung mit Hinweis auf FS.pdf

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Hochgeladen von Ro Ki 11412 am 12.06.2018
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Ausgefüllte Klausur (ohne R) mit Hinweisen auf die jeweiligen Seiten der Formelsammlung. Könnte Fehler enthalten, muss aber nicht!

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wie geht man hier vor?
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wie kommt man auf dem mittleren Wert ich komme eifach nicht drauf wie kommt man auf die 5,5?
?? kann jemand helfen
warum setzt man hier 154,53 ein? wenn dann müsste das anstelle 11,88*12,25 stehen (was wieder 145,53 ergibt)..
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wieso aber mal 100?
kann das jemand beantworten?
Bei 1) sollte hier 0,65 stehen, dann stimmt auch das Endergebnis von 0,1125
rechne ich hier dann die 3 wahrscheinlichkeiten aus und addiere die am ende ?
ja man muss die ergbenisse addieren
Woher weiß man das? und wie kommt man auf die konkreten werte?
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Wo ist hier die "1-" hin? Die steht in der Formelsammlung hinter der Gini-Entropie...kann jemand hierzu helfen?
push
Kann jemand bitte seinen Rechenweg nochmal zeigen weil wenn ich Diäten Zerlegungssatz anwende, bekomm ich P(nichtE/M) = P(M) - P(E/M)
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steht die formel in der fs????
Fs s.2
Wieso benutze ich nicht S.18 wenn ich doch den Mittelwert und die Varianz angegeben habe?
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Ahhhh danke :) habs auch grad in der Formel gesehen
Klaro :)
muss man den Var komplett hinschreiben oder reicht 19*8= 15,2 -> also 16 ? falls ja steht der vordere teil irgendwo in der FS?
Steht das so in der Formelsammlung?
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also auf der S.39 steht das mit dem =t nicht.. woher weiß ich denn dass es =t sein muss ?
push
Wo steht das in der FS ? Danke
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aber da steht doch ny und nicht alpha
Entscheidung mittels p-Wert (FS. 18/19) :) Da steht die Regel zu p und alpha
Wieso nehme ich hier S.. 22? Mittelmeer bei unbekannter Varianz? Falls die Varianz irgendwo in der Aufgabe auftaucht dachte ich, dass man diese kritische Schranke nicht nehmen darf...
Was benutzt du denn sonst, wenn Sn gegeben ist?
Formelsammlung ?
Seite 8 ; 4.6. Quantile - Empirisches Quantil
Wie kommt man auf diesen Ansatz?
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Kann mal jmd die Ableitung ausführlich erklären, raff nichts....
Der erste Teil der Funktion (-lambda*n) ist abgleitet -n, da ja nach lambda abgeleitet wird., fällt das lambda weg und das n bleibt stehen. Der zweite Teil dann (ln(lambda)*Summe von Xi) ist abgeleitet 1/lambda*Summe aus Xi, da die ln(x) Funktion abgeleitet immer 1/x ist. Diese zwei Terme werden dann einfach in einem Bruch zusammengefasst. Der dritte Teil der Funktion (-Summe von ln(Xi!) fällt raus, da kein lambda zum ableiten vorhanden ist. Verständlich?
Warum benutze ich für P(E geschnitten M) den Wert von oben ? es wird doch ein neuer Wert für (E) vorgegeben ? ?
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Woher kommen die 0,36
ist in der Angabe gegeben P(E)=0,36
warum addiert man es hier jetzt?
Weil du die einzelnen Wahrscheinlichkeiten ausrechnest und nicht die Verteilung. Man addiert sowieso nur bei dem Wort "und".
wofür steht das kleine r hier?
Das is einfach aus der Formelsammlung direkt übernommen, du setzt da ganz normal die Werte für x ein
Wäre das auch das erste Moment?
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Wo steht die Formel in der Formelsammlung?
siehe linke Randbemerkung - FS.S. 6
auf welcher Tabelle schaue ich da nach um 2,2 zu finden?
die Tabelle der Aufgabenstellung, bei 16 hast du den Wert 2,2.
wie kommt man auf die 0,5?
da der median gesucht ist
Median = 50% Quantil -> 50% = 0,5
Wie erkenne ich, was ich machen muss. Die Erklärung wie das Funktioniert wurde bereits erläutert aber ich verstehe nicht, wie man darauf kommt genau das zu tun.
Woher weiß ich, wann es das empirische oder das theoretische ist? Also wann benutze ich welches in einem Allgemeinen Fall, gibt es ja nicht nur für das arithmetische Mittel
Nur der verständnishalber. Würde dann da stehen (37,9|19>0.8) und dann wird die 19 genommen weils ja min(x) ist?
wie kommt man drauf? Bzw. wo steht das?
14 mails pro 10 Minuten -> 1,4 pro 1 Minute nehme ich an
Woher kommt das? Also wie gehe ich hier vor? Danke!!!
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Keine Garantie aber meine Theorie ist dass es sich hierbei nur um die eine Variable b handelt und deswegen nur den Freihatsgrad 1 hat. FS S. 48 bei X^2 Verteilung -> x^2 von k abhängig Bei B^2 + C^2 ist dann X^2(2) also von 2 Variablen anhängig (siehe Klausur WS18/19)
Punkt 8.1.2 im Buch(Skript) Ausgangspunkt: Das Quadrat einer standardnormalverteilten ZV X ist x²-verteilt mit einem Freiheitsgrad. Den Satz am besten auswendig lernen. Der Beweis dafür steht auch ausführlich im Skript für alle die es interessiert. Beachte, dass weiter oben angegeben wurde, dass B standardnormalverteilt ist.
Wie geht man bei der b und c hier vor oder wo sind diese Formeln zu finden?
S.12 speziell Standardisierung das N(0,1) zeigt die Verteilung
Frage zu 3a, aber leider sind da schon tausend Fenster übereinander: Wenn ich das mit der Verteilung mache, muss ich dann nicht P(X<=4) - (1 - P(X<=1)) rechnen? Hab da irgendwie einen Denkfehler...
weiß das jmd?
S.8 unten die 5. das macht doch 0 Sinn das da 0 rauskommt. wieso soll man da yz mit sich selbst multipilieren und dann nochmal von sich abziehen?! in der Formel steht nichts von yz mit Überstrich sondern XiXy. ich sterbe :D
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Das stimmt schon so.
scheiß münchen bro
Wieso ziehe ich bei dem xi! Nicht auch noch das log vor das Summenzeichen? Oder liegt das einfach daran, dass das in der Aufgabenstellung nicht gewünscht ist? Aber eigentlich m+Site es doch gehen, oder nicht? Bei dem davor haben wir ja auch das log davor gezogen, weil das Summenzeichen sich nicht darauf bezieht.
kann mir jemand diese zwei schritte erklären ?
Summe von ln(x!) und -Lambda*n bleiben stehen und bei der übrigen Summe kann man den Exponenten x aus der Klammer runterziehen, das x bleibt in der Summe und ln Lambda kann man aus der Summe rausziehen, da sich der Laufindex i auf x bezieht.
Wieso ziehe ich bei dem xi! Nicht auch noch das log vor das Summenzeichen? Oder liegt das einfach daran, dass das in der Aufgabenstellung nicht gewünscht ist? Aber eigentlich m+Site es doch gehen, oder nicht? Bei dem davor haben wir ja auch das log davor gezogen, weil das Summenzeichen sich nicht darauf bezieht.
woher weis ich, dass ich den p-Wert hier so komisch berechnen muss und nicht wie sonst mit dem durchgestrichenen o?
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Ich verstehe leider trotz Hinweis nicht, wie man bei Aufgabenteil 3 Frage 4 auf den Median von 3 kommt :/ wäre top, wenn das jmd. erklären könnte :)
Warum 0,96 ist doch 1-alpha/2 also 0,98????
Da du nur eine Seite des Intervalls anschaust, lässt du das /2 weg
Wieso benutzt man hier die Tabelle der Wahrscheinlichkeitsfunktion, wenn doch ein Intervall vorliegt ?
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kannst du bitte die markierung kleiner machen das nervt
mach die mal kleiner du ………...
Kann mir jemand erklären, wie man auf diese Werte kommt?
FS: Seite 61 Bei Lambda = 3 Und x =0 Und x = 5
Wieso kann man hier nicht einfach rechnen 1/2 *(X-Wert von 5 + X-Wert von 6) = 2,5?
Hierzu kann man sich doch auch easy eine 4-Felder-Tafel erstellen oder?
Wie komme ich auf diesen Wert? FS S.22; kritischer Bereich ist mir klar. Wie man aber von dort auf -1,860 kommt weiß ich leider nicht.
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Warum muss das minus davor?
Das minus steht in der Angabe auf FS 22, da man aufgrund der in der Klausur gegebenen Hypothesen die erste Reihe der Tabelle bei 8.2 nehmen muss
hat zufällig jemand die Punkteverteilung zu der Aufgabe? steht leider nicht in den lösungen auf Studon
kann jmd hier erklären woher ich weiß wo ich die werte einsetzen muss? wird nicht ersichtlich durch die Formel
kann mir jemand erklären wie man das rechnet? danke im voraus!
Das ist die Formel für die theoretische Varianz. Diese stellst du um nach E(X^2). Das ist das Zeichen für das zweite Moment und E(X)^2 ist der Erwartungswert quadriert
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Hallo, kann mir einer helfen? Bei der Aufgabe 3/4. wie man den Median berechnet? Und steht das iwo in der FS? Danke schon mal
ist es auch richtig zu schreiben H0 kann beibehalten werden?
ja, kann man auch schreiben
Wie komme ich da auf die Werte? Kann man sich allgemein merken, dass man dann einfach n * den Wert aus der oberen Formel nimmt?
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warum muss man die 20 quadrieren bei der Varianz? die 1 ist doch die Varianz, also einfach 20 mal die Varianz laut FS?
außerdem steht da doch ein plus und kein mal ?
Woher weiß man welche Zahlen XY-Strich sind und welche XY "normal"? Was unterscheidet die beiden
push
Der Strich steht für Mittelwert/Durchschnitt
Wieso auch hier die 1,... hier ist ja nicht direkt ein Wachstum zu sehen?
wie kommt man auf das alles ??
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Vorzeichen je nach Vorzeichen des kritischen Bereichs
Aber der kritische Bereich bestimmt sich ja demnach, wie man das wählt oder nicht?
wie berechnet man den Median :(
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das würde mich auch interessieren...sonst machen wir einfach mal 0,5
hat hier jemand eine Antwort?
Was muss ich denn hier genau für Werte einsetzen? Komm nicht auf 3,62.
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Warum nehme ich die Formel und nicht die auf S.44 vom geometrischen Mittel
weil du in der Tabelle aus der Angabe Wahrscheinlichkeitswerte gegeben hast.
Wieso ist hier nicht 1- 1/k genutzt worden, wie es in der Formelsammlung steht?
Hier:)
Kann mir bitte jemand das erklären? wie muss ich in der Tabelle vorgehen? wäre sehr dankbar
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werden die multiplizierten Ergebnisse am ende nicht noch addiert?
addiert
Kann hier bitte jemand helfen?
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Wurde der Value at Risk im WS 18/19 behandelt?
@kreditkarte: das ist doch völlig egal, du musst des quantil raussuchen, wie das heißt ist ja unerheblich
Wurde der Valaue-at-Risk im WS 18/19 behandelt?
das ist nur ne Versicherungstechnische Kennzahl, die Aufgabe ist nur, dass 80% Quantil anzugeben
Wurde der Expected Shortfall in diesem Semester behandelt?
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ne
Das ist nur ne Versicherungstechnische Kennzahl. Hat garkeine Auswirkung auf die Aufgabe, da ja erklärt wird was gemeint ist damit
Kann man das nicht auch einfach berechnen? Mithilfe der Warscheinlichkeitsfunktion komme ich auch auf 0,616
Warum macht man das jetzt hier nicht mit der gleichen Formel wie in Aufgabe 4? geht doch auch um den Erwartungswert
du kannst die Formel aus Aufgabe 4 gar nicht anwenden, weil du keine verschiedenen Merkmalsausprägungen mit den dazugehörigen Wahrscheinlichkeiten gegeben hast, sondern einfache Einzeldaten
In der FS steht doch auf Seite 22 dazu, dass die kritische Schranke größer sein muss als die Prüfgröße, damit H0 angenommen wird. Hier ist sie kleiner und H0 wird trotzdem angenommen. Wo denke ich falsch?
du sagst bei den kritischen schranken quasi immer: H0 wird abegelehnt wenn ... (hier: tn kleiner krit. schranke -> also beibehalten weil tn nicht kleiner ist )
Wie kommt man hier drauf? bzw. stimmt die Vorgehensweise hier wirklich mit der Formel auf S.39 überein ?
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und auf welcher Seite der FS komme ich auf die 1,7507?
S: 64 bei 96.0
was ist hier für ein Zwischenschritt gemacht worden?
Das -n wurde einfach auf die andere Seite der Gleichung gebracht und der Bruch wurde aufgeteilt :D Also normalerweise nichts wildes..
Wie komme ich auf sowas? Das mit der FS bringt mir leider nichts
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wieso 0 und 1 ich Checks nicht .(
FS.S 12 Speziell Standadisierung, 0 ist der Erwartungswert mü und 1 die Varianz sigma^2
Vorsicht! Da kommt zwar zufällig das richtige Ergebnis raus, aber hier wird 1. fälschlicherweise die bedingte WSK P(E|M) mit P(E) gleichgesetzt und 2. davon aus gegangen dass E und M stochastisch unabhängig sind. Für den richtigen Rechenweg den Zerlegungssatz für P(M) anwenden und dann nach P(nicht E&M) umformen.
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Steht das irgendwo so in der FS?
s. 2 stehen Zerlegungs- und Multipkikationssatz. die musst du im Zweifel eben nach den umstellen was du suchst.
WIe kommt man auf 0,616? Verteilungsfunktion auf Seite 62 wegen Intervall ist mir klar, aber der Wert 0,616 ist bei lampda = 5 zu finden?
wie kommt man darauf
Lambda pro Minute = 1 und hier geht es um 10 Minuten deshalb ist Lambda 10
N ist 10, das siehst du an dem summenzeichen, und Lambada ist 1. das steht so in der Hypothese
Warum 1,021*1,031*...*1,015 statt 0,021*0,031*...*0,015?
mit Zinsen hast du ja ein Wachstum, es würde keinen sinn machen alle werte einfach miteinander zu addieren. in solchen fällen immer 1,xxx
Warum schreibt man hier 0,021 + 0,031 usw. und nicht wie oben 1,021 + 1,031 usw.?
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steht die formel in der fs ?
dazu brauchst du doch keine Formel, das sind reine BWL Basics...
warum nehmen wir für P(x20=0) , dass eine Verteilungsfunktion ist. Bei P(x21=5) ist ja klar, dass es um eine Wahrscheinlichkaitsfunktion geht und wir in der FS.S.61 den Wert aussuchen müssen.. Könnte mir jemand erklären? Danke
Warum sollte es keine WSK-Funktion sein?
Warum Wurzel 4,5? Die Varianz ist doch gar nicht im Quadrat angegeben
Man verwendet hier die Prüfgröße auf Seite 22. Da steht im Nenner die Stichprobenvarianz. Die Stochprobenvarianz ist in der Angabe mit S hoch 2 = 4,5 gegeben. Deswegen muss man die Wurzel ziehen, da in der Formel im Nenner S nicht quadriert ist und in der Angabe eben schon. Hoffe das war verständlich :)
Um das s^2 aus der Angabe wegzukriegen, ziehst du im Nenner die Wurzel von 4,5
Kann mir jemand erklären wieso ich das hier nicht über P(x=4)-(P(X=0)+P(X=1)) rechnen kann?
woher weis man das?
FS S.46
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kann mir jmd erklären warum hier 0 rauskommt?
Wo steht das in der FS?
push
schau mal FS 18 unten beim p-wert, dort steht, dass p die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Prüfgröße den vorliegenden Wert oder extremere annimmt als den empirischen Wert. Da 14 der empirische Wert ist, schaut man die Wahrscheinlichkeit auf FS 62 nach, bei lambda =10 und x=14
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Aufgabe 3; 1a: woher weiß ich welche Likelihoodfunktion ich nehme. Kann man auch die ln L() nehmen?
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In der FS stehen zwei Formeln untereinander. Woher weiß ich dass ich die erste benutzen muss ?
die obere ist die Likelihoodfunktion. Hier wird nach der unteren, also der logarithmierten Likelihoodfunktion gesucht. Für gewöhnlich stellt man erst die Likelihoodfunktion auf und dann die LogLikelihoodfunktion, also braucht man eigentlich beide in dieser Reihenfolge. Ist ein wenig wirr hier in der Lösung.
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Aufgabe 3, 6. wo finde ich die Formel in der FS?
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Wie komm ich bei Aufgabenblock 3 von 4 bei Aufgabe 4 darauf dass der Median 3 ist?
Findet man das in der FS?
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Sorry, aber woher weiß man dass es T kleiner gleich t sein muss?
weiß dazu jemand was, also wo man das in der FS findet?
muss die 1 auch quadriert werden ?
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Wie rechnet man die Aufgabe 3b? ich komm weder auf die formeln noch auf die gleichung.. vielen Dank! :)
wieso nimmt man für den XiYi wert den XY strich wert ? woher weiß man dass der mittelwert gleich dem normalen wert ist ?
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aber da fehlt doch eigentlich das 1/n vor dem 11,88*12,5, denn laut formel wird alles nach dem Summenzeichen mit 1/n multipliziert.. bei dem XY STrich fällt es klar weg, aber doch nicht bei X strich, Ystrich.. bei mir kommt dann 145,53 raus :/
das 1/n bezieht sich nur auf die summe
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bei aufgabe 3 nr 7 müsste es da nicht das 0,98lambda sein weil alpha ist ja 0,04 und somit wäre ja 1- alpha/2 0,98? oder nehme ich gerade die falsche Formel?
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Wieso nehmen wir bei 3.7. lambda(0,96) und nicht lambda(0.98)?
es handelt sich hierbei um ein einseitiges KI also muss man da immer das geteilt durch 2 weglassen :)
kannmir jemand erklären was der unterschied zwischen einer verhältnis und einer intervallskala ist?
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Verhältnisskala hat einen natürlichen Nullpunkt und Verhältnisse sind interpretierbar, zB Person A verdient doppelt so viel wie Person B. Das geht in der Intervallskala nicht
Merciiiii
Warum darf man das hier einfach multiplizieren? Normal gehts das doch nicht einfach so sondern mit der Formel auf Seite 2
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Es sind hier bedingte Wahrscheinlichkeiten, daher ist der Lösungsweg glaube ich nicht richtig. Hab dazu auch ne Frage gestellt und dazu die Aufgabenstellung markiert. Da steht noch mehr dazu.
Die 0,9 ist die bedingte WK P(ElM), also dass ein Mangel entdeckt wird, unter der Bedingung, dass eine manuelle Kontrolle durchgeführt wird. Diese ergibt sich durch die Schnittmenge von E und M geteilt durch P(M). Dann einfach nach der Schnittmenge auflösen; P(M) = 0,2 und P(ElM) = 0,9 sind gegeben. Es müsste hier P(ElM)xP(M)=0,9x0,2 heißen.
Ne, FS. 13 ist das
streng genommen ist es FS S.14. Vorzufinden bei 7.1.2 Methode der Momente
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Wieso muss man bei Aufgabe 1.1 immer die werte mit 1,021 nehmen und nicht 0,021?
Die Werte wachsen ja um 2,1% (also mal 1,021) und sind im nächsten Jahr um 2,1% höher als im Ausgangsjahr, wenn du mit 0,021 rechnest entsteht ja kein Wachstum, du kannst zwar damit die absolute Steigerung berechnen, musst diese aber noch zum Basisjahr addieren.
warum kannhier eigentlich nicht mit der 1. Formel gerechnet werden? (p*(1-P))?
kommt aufs selbe Ergebnis raus
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Woher weiß man dass in Aufgabe 1/7 nach dem empirischen arithmetischen Mittel gefragt ist und nicht nach dem theoretischen?
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Dachte ich auch erst, aber in der Formelsammlung gibt es neben dem empirischen arithmetischen Mittel für Einzeldaten auch eins für eine Häufigkeitsfunktion. Oder ist das auch für Einzeldaten? ?
Du hast ja keine Häufigkeitsfunktion gegeben. Das macht der Lehrstuhl schon eindeutig:)
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Wenn ich für n=100 einsetze, dann kommt man doch gar nicht auf 0 ? Und laut Formel muss man doch XiZi rechnen und nicht XiZi QUER ? Hat es irgendwas mit dieser Symmetrieeigenschaft zu tun, dass es egal ist, ob XiYi Strich oder ohne Strich?
Hallo, wie kommt man hier auf die Werte 2,2 + 2,9 + 3,1 + 17,2? Vielen Dank im Voraus!
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und warum 1/4??
weil es vier werte sind von denen man das arithmetische Mittel sucht
die Formel in der Formelsammlung lautet danach aber kleiner gleich 1 - 1/k .. wieso wird das hier nicht so gerechnet??
Weil das hier nicht gefragt ist. Hier wird nur der Wert der Gini-Entropie gesucht, das 1-1/k dient nur als Referenz um zu bestimmen, ob die Streuung groß oder klein ist.
woher weiß ich wann ich in der FS in der wahrscheinlichkeitfunktion und wann in der Verteilungsfunktion schauen muss ?
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FS S. 61 mit lambda=3 und x= 2, 3 und 4
b) FS S. 61 mit Lambda=3 und x20=0 und x21=5
Warum nehmen wir hier die Tabelle der Standardnormalverteilung S.64 und nicht die der Poisson-Verteilung?
lambda schaut man glaube ich immer auf s 64 nach
Ok danke :)
Wie kommt man hier auf die Lösung? Verstehe es nicht :/
s. 62 bei lambda 10.0 und x = 14
kann mir jemand erklären was diese Tabelle aussagt, bzw. wie diese Verteilung zustande kommt ?
die Tabelle gibt die WS an wenn man von t zu t+1 geht also z.B. wie hoch die WS ist von A im nächsten Jahr auf D zu springen ist 0,04
Kann das wer erklären?
Die maximale Wahrscheinlichkeit ist 100%, d.h. die Verteilungsfunktion nimmt den Wert 1 an. Daher rechnest du alle Werte zusammen und guckst, wie groß der letzte Wert sein muss, damit 1 rauskommt.
was sollen hier die kulli Anmerkungen?
Die Werte wurden aufsteigend sortiert.
Sind das nicht bedingte Wahrscheinlichkeiten? Und wenn ja wie rechne ich dann die c aus?
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Gibt es einen Trick woher ich weiß, was die Bedingung ist ? Kann das nicht immer rauslesen
Die Bedingung ist immer der "größere" Wert gedanklich :)
Warum wende ich den Test von S.22 an? Das ist ja Mittelwert bei unbekannter Varianz. HIer ist die Varianz aber doch gegeben...
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Was ist dann das s^2, das hier gegeben ist?
s^2 = Stichprobenvarianz, Sigma^2 = Varianz :)
kommt da wirklich 0 raus?
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Man muss das wie beim arithmetischen Mittel berechnen, da setzt man die Summen auch erst in Klammern und multipliziert danach mit 1/n.
ahh okay danke !!
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hey gibt es zu A4 keine lösung (7.5 ECTS)
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Wie geht man bei der Aufgabe 2 6.) vor ?
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Aufgabe 2.6 wie kommt man auf die Verteilung der einzelnen Variablen?
Laut Lösung von StudOn ist es. aber 1/3 .. hätte aber genauso gerechnet wie du...
könnte aber schon 1/3 sein, weil es ja nur diese 3 Zustände gibt ..
Die Lösungen von der Aufgabe 9 und 10 sind auf StudOn vertauscht
Ist es falsch,wenn man hier mit dem Durchschnitszins rechnet, sprich 0,0277? Komme nämlich auf 831€ oder sind das nur Rundungsfehler?
Glaube schon, dass es falsch ist. Lieber mit den genauen Zinsen rechnen als dann dadurch Punkte zu verlieren.
Kann mir da jemand den Ansatz bitte geben, wie das funktioniert?
Zeichne dir am besten eine Tabelle auf mit allen Wahrscheinlichkeiten von allen Möglichkeiten, bei denen man aus A in D fällt. Zum Beispiel beim ersten: Die Chance, dass er im ersten Jahr in A bleibt, ist 0,65 und die Wahrscheinlichkeit, dass er im zweiten Jahr in D fällt 0,04. Das nimmst du mal und hast deinen ersten Wert. Beim zweiten fällt er im ersten Jahr direkt aus A raus in B, die Wahrscheinlichkeit dafür ist 0,31, und fällt im zweiten Jahr nach D, WS ist 0,15, da er ja jetzt in B ist. Bei der dritten Möglichkeit fällt er direkt in D, Wahrscheinlichkeit 0,04, und bleibt in D, Wahrscheinlichkeit 1. Das rechnest du zusammen und hast die ingesamte Wahrscheinlichkeit, dass er aus A ausfällt und hast damit alle Möglichkeiten abgedeckt.
Kann mir bitte jemand bei dieser Aufgabe weiterhelfen? Ich weiß nicht, wie man hier vorgehen muss. Vielen Dank!
das steht auf der formelsammlung seite 12 oben bei "Speziell Standardisierung" :)
Wie kommt man hier denn auf 2,2? : )
Mindestens 0,8 von den 19 ausgefallenen Krediten, also vi=2,2
Wir suche den Wert >= 0,8 16/19=0,84 (Wert größer 0,8) . Wenn du 15 durch 19 teilst, kriegst du 0,79 (Wert kleiner 0,8). Deswegen ist 16 (2,2) richtig. Andere Möglichkeit: 0,8*19=15,2 (runden auf 16, da solchen Wert nicht gegeben ist)