Klausur WS1516 Lösung mit Hinweis auf FS.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Ro Ki 11412 am 12.06.2018
Beschreibung:

Ausgefüllte Klausur (ohne R) mit Hinweisen auf die jeweiligen Seiten der Formelsammlung. Könnte Fehler enthalten, muss aber nicht!

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Lt. Musterlösung kann man hier auch einfach die Differenz nehmen, also quasi obere minus untere Grenze: 4-3 = 1 und dann einsetzen in die Formel. Seh ich das richtig?
Kann mir vielleich3t jemand erklären, wo das 1/n herkommt? 😩
Schau bei der likelihood aufgabensammlung da ist der schritt besser erklärt
Welche Formel ist das bzw. wo finde ich sie genau?
das ist einfach das Vorgehen vom Standardisieren, damit du den Wert dann hinten nachschauen kannst. Glaube FS. S.5
Formel steht in der FS. S. 49, bei A1.14
kann das jemand in Worte fassen? Ich kann es gerade einfach nicht nachvollziehen...
Der Zug legt insgesamt 750 km zurück (Zähler). Geteilt durch die Anzahl der Stunden die er für beide Teilstrecken braucht. 350km/100kmh = 3,5 Stunden + 400km/80kmh = 5 Stunden. Nenner also 8.5. Also legt der Zug 750km in 8.5 Stunden zurück => 750/8.5 = 88.25 KilometerProStunde :)
könnt ihr euch vorstellen das solche aufgaben drankommen könnten?
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Bitte nicht 😑
1-4 finde ich noch machbar, danach wirds kritisch😁
die Antwort ist hier falsch : = 0,3679
Wie kommt man auf die 26,51 ?
S. 65 in der Formelsammlung: bei k=40 schauen und dann rüber bis 5,0 %
Warum suche ich hier nicht nach 0,95? In der Formel steht doch 1-a? Wo ist mein Denkfehler?
das Ergebnis ist doch 81141,5304?
Richtig! Das Ergebnis ist in Tausend angegeben, noch korrektere Antwort (denke ich) wäre: 81.141.530,4 aber ist hier wohl nicht gewollt...
Danke dir :)
Kleinkramerei, aber muss das Ergebnis hier nicht 88,2353 sein?
warum 6,5 und nicht 5,5?
weil 6,5 die Weite ist die er mindestens springt? Wo sollte hier eine 5,5 herkommen?
sollte aber hier nicht +e^-3 sein?! da ist ein - Zeichen vorne? -(1-e^-3)=-1+e^-3
ja stimmt
Laut Musterlösung nicht. Versteht das jemand?
es gab doch fälle wo das in phi negativ war und man dann 1-phi machen musste. wann muss ich das genau machen?
Woher weiß ich welches von den beiden ich von dem anderen abziehen muss? Also ob jetzt das hi^2 oder das hi in der Formel das xnquer ist
Kann mir wer sagen wofür das H hier steht? Stehe übelst aufm Schlauch
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Ja oder man schaut sich Aufgaben an versteht nicht wie etwas geht dabei standen schon Hinweise in der Angabe aber man ist zu blöd um lesen zu können 😂🤷🏽‍♀️
Ja 😂🤦🏻‍♂️
Ist der erwartungstreue Schätzer der Varianz immer die Stichprobenvarianz bei Stichproben?
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wann ist das immer so?
immer nur bei einem erwartungstreuen Schätzer?
in der Tabelle gibt es nicht nur einmal den wert 20,7... woher weiß ich welcher der richtige ist?
Du hälst dich an die Freiheitsgrade
Wieso 1/10 und nicht durch 10?
ist dasselbe
xD
Wieso wurde hier Chebyshev verwendet, man wendet diesen doch nur an, wenn man die Verteilung nicht kennt? Aber sie sind doch normalverteilt?
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push
Das ist mit der anderen Formel. Man kommt aufs gleiche Ergebnis
wenn hier bestimmen steht, muss man die Prüfgröße dann nicht ausrechen? also es reicht die Formel mit eingesetzten Werten hinzuschreiben?
Ne sollte schon ausgerechnet werden. Steht so ja auch in der Musterlösung drin
Wieso rechne ich die Varianz nicht mit hoch 2 aus, obwohl es in der Formel so gegeben ist?
Die Varianz ist schon sigma ^2
Wieso fällt hier im nächsten Schritt das ln*exp weg?
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Ln*e wird zu 1 oder?
Ja
kann ich das auch in der FS nachschauen und wenn ja wo?
push
s.46
Sehe ich richtig, dass man hier einfach das ln(L(ny, x1....) mit der Funktion auf Seite 48 gleichsetzt, vereinfacht und dann das obere auf der rechten Seite der Gleichung einfügt? Wie komme ich dann darauf, dass vor den jeweiligen Teilen aus der Dichtefunktion die Summen eingefügt werden müssen?
hab grad nen Denkfehler: wie kommt man da drauf?
mathematische Grundlagen: (a + b)² = a² + 2ab + b² und (a – b)² = a² – 2ab + b²
Woher weiß ich hier, dass man die rechte Seite der Formel nimmt?
Ich glaub man kann beide nehmen., Siehe Tut 6, Aufgabe 21/3
welche andere meint ihr? wieso kann man die auf s 8 nicht nehmen?
Woher weiß ich, dass ich hier bei der Tabelle für Verteilungsfunktionen nachschaue und nicht bei der für Wahrscheinlichkeitsfunktionen?
wahrscheinlich = zb genau 2 also = 2 Verteilung = >3 zb
wie kommt man auf diesen Schritt?
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Oh Dankeschön
Wieso genau muss man hier die Dichtefunktion einsetzen?
also ist die Formel hier einfach nur gegeben um zu verwirren? wie gemein :(
Wurde das in einer Tabelle nachgesehen oder ausgerechnet? Wenn ja, wie?
wie kann man so unglaublich nervig sein
Das ganze steht in der FS. S46 bei Vertilungsfunktion:)
hier muss es 20,70 sein, siehe FS Tabelle seite 65 mit k=40 und p=0.5
woher weiss man, dass k=2*n ist? Steht das irgendwo in der FS?
Kann mir bitte jemand sagen warum man hier noch mit n multipliziert?
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Siehe Aufgabe vorher
Du hast kein 1/n vorm summenzeichen, deswegen multiplizierst du dafür den hinteren Teil mit n
Woher weis ich hier, dass man multiplizieren muss?
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einfach merken dass wenn ein UND da steht man die Wahrscheinlichkeiten multiplizieren muss :)
Bei oder dann +?
Warum kann man hier gleich die 1,53 einsetzen? Ich dachte das geht nur bei Standardnormalverteilung?
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In der Aufgabenstellung steht doch "identisch normalverteilt" und danach dieses kursive N
Meine Frage hat sich mittlerweile erübrigt. Wenn man eine Normalverteilung hat und eine Wahrscheinlichkeit berechnet werden muss, dann muss man eben immer standardisieren. ^^ stand an dem tag aufm schlauch
wieso wird hier aus dem summenzeichen 2*xi*xn ein 2*n*xn? wohin geht das xi? das hat doch einen laufindex und kann nicht einfach rausfallen oder?
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Welche Formel auf S. 6 ist das denn genau? Ich kann da mit keiner was anfangen. Danke!
Die für das empirische arithmetische Mittel: 1/n mal Summe xi =xn —> *1/n rechnen kommt Summe xi = n*xn raus :)
woher weiß ich dass ich hier p KLEINER GLEICH alpha setzen muss, bzw in der Lösung alternativ auch t20 < kritische Schranke. wie weiß ich hier ob ich > oder < brauche?
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Theoretisch könnte ich doch auch die exakte Entscheidungsregel auf S. 41 nehmen oder? Dann hätte ich 20,7 = t kleiner gleich 26,51 und würde H0 auch ablehnen.. Ginge das? Steht ja nirgends, dass es auf Basis von p entschieden werden soll?
Ja, das geht auch Lara!
Ich dachte der Mittelwert ist hier mit x23=116 gegeben?
das ist nur das stichprobenmittel :)
Kann jemand ausführlicher erklären warum teilen wir Lambda durch 90? Danke!
Ich glaub weil Lambada 3 für die 90 Minuten gilt und eig brauchen wir jetzt ja nur 10 Minuten betrachten ?. Aber ganz sicher bin ich mir auch nicht ?
Lambda = 3 gilt für die gesamten 90 Minuten, da explizit "pro Minute" angegeben ist, teilst du Lambda durch die 90 Minuten
Wo bekommt man den Wert her?
Du musst in der Formelsammlung in der Tabelle der Standardnormalverteilung nachschauen S.63
Wieso nehmen wir an, dass es eine Standardnormalverteilung ist?? :-/
"unabhängig und identisch normalverteilt"
Wie kann ich denn den p-Wert berechnen? Gibt es da eine allgemeine Formel?
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Du musst schauen, in welche Richtung das Zeichen beim kritischen Bereich schaut - das setzt du dann auch bei der P-Wert Bestimmung ein :)
meinst du auf Seite 19?
die Fragestellung ist doch berechne. nicht lese in der Tabelle ab. kann jemand erklären wie man das rechnet
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2*n (n=20)
und warum nimmt man 2*n?
Exponentialfunktionen sind doch gedächtnislos, dh. eigentlich ist es egal was vorher passiert ist. Siehe Übung mit der Glühlampe. Da war es egal wie lange die Lampe vorher schon gebrannt hat. warum ist das hier anders?
In der Lösung gibts ja auch eine andere Formel...nämlich F(1).... wenn man sich das so wie bei der Aufgabe mit der Lampe vorstellt, darf das Wasser ja noch weniger (höchstens, da stetig) als 1 steigen....weil es ist ja bereits 3m hoch und darf maximal 4m hoch sein. Gedächtnislos wäre hier denk ich, dass es egal ist ob wie hoch das Wasser ist bereits ist, das wichtige ist diese Differenz von 1, die nicht überschritten werden darf. Also es wäre auch diesselbe WK wenn gefragt wäre: wie groß ist die WK, dass der Wasserstand maximal 6 beträgt, wenn er die 5 m bereits überschritten hat. Musste auch erstmal lange überlegen:)
Woher weiß man hier, auf welcher Seite der FS bzw welches Konfidenzintervall man nehmen muss? Ich habe nämlich das von S.20 genommen... Woher weiß man überhaupt, dass es X^2 Verteilt ist?
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auf s.20 steht doch nichma dass es Expo verteilt ist
Auf S.41 steht die Formel unter Exponentialverteilung
Warum? Könnte jemand erklären?
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danke furz
sehr hilfsreich! danke
gibt's das in der FS ?
Das ist Mathe Grundwissen.. ist die zweite Ableitung negativ gibt es ein Maximum, ist die zweite Ableitung positiv, ein Minimum :)
Sorry Boss
Wieso ist die Wahrscheinlichkeit nicht 0? Ist doch eine stetige Verteilung
Das Zeigen von Karten ist eine diskrete Variable. Du kannst ja immer nur ganz Karten, also 1,2,3 ziehen und nicht zb 1,7636374 Stück.
bei 1-0,2240*0,2240 kommt doch 0,1738 raus oder? Kann mir da bitte jemand helfen?
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Nimmt man auch die Verteilungsfunktion wenn in der Frage mehr als steht oder ist das in dem Fall egal?
Immer wenn es NICHT exakt ein Wert ist, nimmst du S. 62
Was meinst du mit Anhang suchen?
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Also wenn du die Wahrscheinlichkeitsfunktion betrachtest, siehst du, dass sie genau die WSKfunktiuon von der Geometrische Verteilung auf der Fomelsammlung Seite 44 entspricht;)
Wie genau ist das jetzt mit dem Unterschied zur Negativen Binomialverteilung? Spezialfall wenn r=1 dann ist es die geometsiche Verteilung. Woran sehe ich jetzt hier, dass r=1 ist? weil in der angegebenen Funktion bei dem vorderen p kein hoch r steht und somit hoch 1 sein muss?
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Aufgabe 3, 1 a) woher weiß ich dass ich die Chebyshevsche Ungliechung nehme?
Gefragt ist nach dem zweifachen zentralen Schwankungsintervall und nicht nach der Chebyshevschen Ungleichung ich verstehe auch nicht warum das hier in der Lösung steht. Meiner Meinung nach ist das die richtige Lösung. Einfach die Formel auf S:8 benutzen und nach X bzw. in diesem Fall nach W umformen und Werte einsetzen.
Schau dir mal die Fragen-Markierung für die Aufgabe an, da wurde das gleiche schonmal gefragt. Es ist übrigens beides richtig, da man Mü und Varianz gegeben hat muss man die Werte hier nur noch einsetzen.
Wieso geteilt durch 100?
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Das fällt nicht weg :) du schreibst stattdessen ja z.B. 190,43/100
warum ist hquer die Summe hi?
wieso wird hier nicht P(x<=4) minus P(x>3) gerechnet und stattdessen minus p(x<=3)?
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Vielleicht hilft dieses Bild. Gefragt ist nach der Gelben Markierung und die erhält man eben durch Rosa-Grün. Das was du beschreibst wäre ja Rosa-Gelb=Grün und somit alles was unter 3 wäre, was ja falsch ist, da du die Werte zwischen 3 und 4 haben willst.
Danke
wie komme ich denn auf diese Formel? Und warum teile ich durch dieses 3?
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In welcher Tabelle kann man den die Werte nachlesen, in der musterlösung ist das ja scheinbar gemacht worden oder täusche ich mich?
Für die Expontentialverteilung gibts keine Tabellen. In der Musterlösung wurde das mit der gegebenen Verteilungsfunktion berechnet
Warum steht in der Formel im Nenner 2nX(quer) und berechnen tun wir es dann mit 1/n? Danke schon mal
2*n= 20*2=40. Xnquer ist ja die Summe aller Xi geteilt durch die Anzahl. Schau dir nochmal die Angaben und die Formel an, denn das stimmt, wies dasteht
Welche Ableitungsregel benutze ich hier? Was wurde alles ausgelassen?
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und das 2*o^2 bleibt einfach ? wieso fällt es beim ableiten denn nicht weg ?
Ist eine multiplikative Konstante, die beim Ableiten immer stehen bleiben
warum 1/5 und nicht einfach 5?
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Ja der Erwartungswert ist 1/ Lamda aber hier ist doch nach Lamda selbst gefragt und nicht nach dem Erwartungswert, oder ist dass das Gleiche?
in der Angabe steht ja "im Mittel alle 5 Jahre" also ist der Erwartungswert für Z (die Zeit zwischen zwei Überschwemmungen in Jahre) = 5 Der Erwartungswert ist 1/Lambda und 1 / 0,2 = 5
Warum teile ich hier noch durch P(X>3) also den Nenner?
Weil das eine bedinge Wahrscheinlichkeit ist
Wieso wird das nicht zu n*2*xi*xn?
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Hier fehlt ein Quadrat, es müsste xn^2 heißen
warum hoch 2 ? also wie kommt das ?
wie berechnet man das jetzt genau?
Ich versteh die Frage nicht. Steht doch da, wie es gerechnet wurde :D
der Wert von t20 ist in der vorherigen Aufgabe 7 Summe mit n=20= 51.75 bereits gegeben, daher einfach nur einsetzen und ausrechnen
Kann das jemand vllt schrittweise erklären? :)
komme auch nicht drauf. wieso lässt man den nenner plötzlich aus?
Wegen den Rechenregeln für ln. Ein Bruch, der im Argument der ln-Funktion steht, lässt sich als Differenz darstellen, z.B ln( a/b) = ln(a)-ln(b) Das wurde hier auch gemacht und das Summenzeichen wird zu n Grüße
Wieso wird hier im Zähler P( X<3) Subtrahiert? Es gab im Sommersemester 2016 eine ähnliche Aufgabe ( Aufgabe 3 , 4.) wo man dies nicht machen musste. Hoffe jemand kann mir helfen
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Hab mir jetzt die andere Aufgabe aus SS 16 angeschaut, da war die Schnittmenge <4 und <6, da schaust du dann welche zahlen beide gemeinsam haben, und das sind die ab <6, zahlen zwischen den beiden sind ja nur in <4 enthalten, weißt was ich mein?
Danke für die ausführliche Antwort :)
auf Seite 41 steht aber doch lamda durch 2 ?? und nicht nur lamda
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Ja
Danke!
wo finde ich das?
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ich finde auf der seite 5 die formel nicht. kann mir vielleicht jemand sagen wo genau das ist?
Standardisierung ist FS. S. 12
Wenn ich x=3 in die gegebene Formel einsetzte, bekomme ich 0,9502 raus. Das ist für mich nicht gleich 0... Was mache ich hier falsch?
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Woher weiß ich, dass sie stetig ist ? Wegen der Dichtefunktion? was wären noch Schlagwörter?
Stetig bedeuted, dass die Werte keine ganzen Zahlen sondern mit "komma" sind. Und der Hochwasserpegel ist nicht nur genau einen, zwei oder drei Meter hoch es ist immer mit komma also ist die Wahrscheinlichkeit dass es GENAU drei Meter sind sogut wie null. Ist bei stetigen Sachen immer so.
wieso hier groß F und wieso zieht man hier den größeren Wert nicht vom kleineren ab?
Großes F weil eine Intervallwahrscheinlichkeit gesucht wird - dafür brauchen wir die Verteilungsfunktion Wir ziehen nicht von einander ab, weil die beiden Ereignisse nicht im selben Intervall liegen, sondern wir zwei unabhängige Spiele betrachten.
Kann jemand aufzeigen wie man auf diesen Median kommt! Danke
Der median ist bei 0,5 (50%) der Verteilungsfunktion. Da hier spaßeshalber die x und y Achse vertauscht wurden, also die Verteilungsfunktion auf der y Achse ist, geht man da hoch bis 50 % und dann zum Schnittpunkt.
Wieso nehme ich hier nicht <= 6,49? da es ja >= 6,5 heißt und man bei der Verteilungsfunktion immer kleiner/gleich nimmt?
du musst eig immer den wert aus der angabe nehmen. weil meter sind ja stetig da gibt es unendlich viele werte.
Warum muss ich hier die /100 mit quadrieren und kann nicht einfach 100/99 * 1/100 *(190,43-102,3^2) schreiben ?
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also steht das 1/n vor einem Summenzeichen und die Summe NICHT in Klammer multipliziere ich nur mit dem ersten Teil der Summe steht jedoch nach dem Summenzeichen etwas in Klammer multipliziere ich ALLES hinter dem Summenzeichen mit dem Faktor der vor dem Summenzeichen steht? :D
Genau ?
Ist hier 0.98, weil 1-0.02 wegen der Senkung der Bevölkerung?
ja
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warum rechne ich bei 1 mit 81174 und nicht mit 81174000, da ja in der angabe steht "Anwohner in tausend" ?
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Also ist das bip sozusagen schon in Relation zu der Bevölkerungszahl angegeben?
ja
Woher weiß man, dass man hier die Verteilungsfunktion nehmen muss?
Ich schätze mal weil in der Angabe "innerhalb" steht, das ist wie ein "kleinergleich" 10 Minuten
wie kommt drauf? bzw könnte mir das jmd erklären?
In der Angabe steht ja, dass die Prüfgröße 5 sei und die kritische Schranke 40. Jetzt schaust du in der FS.S. 22 8.1 in der Tabelle. Hier haben wir einen rechtsseitigen Test gegeben und daher musst du bei tn>X^2(1-ALPHA;n-1) schauen. tn (unsere Prüfgröße) =5 und X^2... (unsere kritische Schranke) = 40 also ist die kritische Schranke größer und erfüllt nicht die Bedingung. Nicht Erfülling bedeutet, dass H0 nicht abgelehnt werden kann..
Wieso rechnet man x81174 und x66352 wenn es doch je Einwohner gefragt ist?
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mhh.. dass nach dem durchschnittsbip gefragt ist, würde mir aus der frage/angabe nicht einleuchten :/ fehlt wohl an der logik..? zähler völlig verständlich aber der Nenner.. da würd ich nicht drauf kommen :/
kommen solchen aufgaben noch in den neuen klausuren dran ?
Wie kommt man von -n*2Xn + n*Xn² auf -n*Xn² mit Xn ist Xn quer gemeint natürlich
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wie kommt man überhaupt von der Summe von 2XiXn auf -n*2Xn² ?
Man löst die Summe auf, indem man die Obergrenze, also n als Faktor in die Funktion nimmt. Durch die Summenauflösung sind Xi und Xn dann identisch, daher fasst man die beiden Faktoren zu Xn^2 zusammen.
Wieso nehme ich hier 26,51 bei alpha 0,05? Laut Formel muss ich Alpha doch durch 2 teilen und wäre somit dann bei 0,025 sein? Wo ist hier mein Denkfehler?
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Wie kommt man auf die 26,51 ?
den Wert kannst du hinten nachschauen
Kann mir hier vielleicht jemand helfen: Komme leider nicht darauf, woher hier die 2 kommt die man einsetzen muss. Danke schon einmal
In der Angabe steht zweifacher Schwankungsintervall
Wieso nehme ich das linke KI (das links von lambda steht) in der FS wenn ich das rechte KI angeben muss?
Weil rechtsseitig bedeutet: von der unteren Intervallgrenze (Links von lambda) bis unendlich nach rechts
Wie komme ich darauf?
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Schau dir die Lösung vom Lehrstuhl dazu an - Es ist immer der gleiche Satz bzw. Es gibt 2 Möglichkeiten ihn zu schreiben.
die 95% kommen von der Angabe bei Aufgabe 7a
kann bitte jemand erklären wie hier gerechnet wurde? bei mir kommt eine minus zahl raus..
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Gegenfrage der Gegenfrage: Warum sollte man es in die Funktion einsetzen, wo man es eingesetzt hat :D ?
Wusste nicht, dass bei beidem das gleiche rauskommt. Kannst ja in die Dichte einsetzen, solange das Ergebnis stimmt
Wo steht das in der FS?
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S. 44
Je nachdem welche Auflage... bei A.1.5
was macht man hier? Ich verstehe nicht woher die Formel kommt?
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Man leitet die Maximum-Likelihood-Funktion ab, um auf den ML-Schätzer zu kommen
..., setzt sie gleich 0 und löst nach den Paramter auf
Laut Formel muss man ja die Summe von Hi² vom Hi(quer)² abziehen. Werden hier nicht die Werte vertauscht? Müssten es nicht ((102,3/100)²) - 190,43/100 ?
wie kommt man darauf?
Du nimmst die Formel auf S.21312
woran erkenn ich z.b Bei der varianz was Xi ist und was Xn ist ? kann mir da bitte jemand helfen ! :(
Xn ist immer das Stichprobenmittel, die Formel steht auf FS S. 13
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Wo steht die Formel für Aufgabe 2,4c? :)
Was geschieht hier mit dem xi?
Würde ich auch gerne wissen. Bei dem Teil nach dem plus verschwindet ja auch nichts.
Die Summe über Xi ist nichts anderes als n×x-quer, das wird also nur ersetzt
Wie berechnet man das richtig? Wenn ich das so in den taschenrechner eingebe, kommt hier 1,367879 rauß
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Ich bekomme -0,9187
dann ist es ein fehler beim eintippen da kann dir aber keiner helfen außer du selbst :D
warum das KI auf S.41 und nicht das auf S.39?
Die ZV ist exponentialverteilt. Das KI auf S. 39 ist für poissonverteile ZV
Könnte mir jemand erklären, warum man diese F(x) Formel nimmt und nicht die f(x)? Wäre sehr dankbar für eine Antwort, da es in vielen Aufgaben relevant ist.
bei kleiner gleich immer F(x) bei gleich immer f(x)
dankeschön
müssen hier nicht theoretisches UND exaktes berechnet werden?
Das theoretische steht in der 1. Zeile und berechnet wird nur das realisierte KI :)
warum ist p hier gleich 0,005?
FS S. 65 in der Tabelle bei k = 40 den Wert 20,07 suchen und der steht unter 0,005 (0,5%)
Servus, ich hab des grad dem Anonymen Mond beantwortet, ich kopier es dir aber trotzdem nochmal rein: ich denke, da es auf S. 65 in Prozent angegeben ist z.B. das 99.5 % Quantile, sowie in unserem Fall das 0.5% Quantile, heißst also 0,5 : 100 (damit es nicht Prozent ist) und so bekommst du deine 0,005 =)
wir haben doch 0,5 rausbekommen? warum plötzlich 0,005?
Huhu, ich denke, da es auf S. 65 in Prozent angegeben ist z.B. das 99.5 % Quantile, sowie in unserem Fall das 0.5% Quantile, heißst also 0,5 : 100 (damit es nicht Prozent ist) und so bekommst du deine 0,005 =)
Hier muss es doch statt alpha, alpha/2 heißen oder? (FS. S.41: Exaktes Konfidenzintervall für Lamda)
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Gilt dann deshalb auch 1-Alpha nicht oderwie ?
Gibt in der Formel für das rechtsseitige KI kein 1-Alpha
wie komme ich denn auf den Anfang?
Man schaut in der FS auf seite 48 Normalverteilung. Dort sieht man die Ausgangsformel
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Aufgabe 2 # 7a Wieso rechnet man mit X² alpha und nicht X² alpha/2 ? Oder wird hier nicht die Formel für das exakte Konfidentintervall auf Seite 41 verwendet?
Weil es nur einseitig ist
Warum ist der Median nicht bei X = 3
median ist immer bei 50% oder? deshalb 0,5
Hey . Könnte mir jemand den rechenweg (der ableitung) zeigen? komme nicht auf den wert
-nln(sigma*sqrt(2pi)) fällt schon mal weg bei der ableitung nach my. dann muss man also nur die summe hinten ableiten.die ziehst du am besten erstmal auseinander sodass dasteht : Summe((1/2 )*(1/sigma^2)*(x-μ)^2. das abgeleitet gibt (1/2)*(1/sigma^2)*(2x-2μ)-das kannst du kürzen, dann hast du das ergebnis
Wie kommt man hier auf 1/30?
Lambda ist ja 3 pro spiel also 3/90 und damit 1/30