KER WS 1718 Seite 1 Lösungsversuch.jpg

Klausuren
Hochgeladen von Den nis 7826 am 06.08.2018
Beschreibung:

Da es bis jetzt noch niemand hochgeladen hat versuche ich es einfach mal. Ihr könnt gerne Verbesserungen oder Anmerkungen in die Kommentare schreiben. Ich bin auch nocht perfekt, daher können natürlich Fehler enthalten sein.

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anderer Lösungsansatz vielleicht 9?
Gibt eigentlich keinen andren Ansatz. Also du willst die Menge rausfinden die du produzieren musst, um diesen gewinn von 51000 zu erreichen. Wir wissen unsere Formel um den GEWINN ZU BESTIMMEN lautet: Gewinn= Umsatz - GK. Der Umsatz = Verkaufspreis * Absatzmenge (Diese wollen wir herausfinden also x). GK = Kfix + Kv . Kfix hast du vorhin bestimmt, das sind eben diese 1149000. Die Kfix sind= kvar * Absatzmenge (Diese wollen wir herausfinden also x). Nun setzt du alle vorhandenen Werte ein und löst nach x auf um die Absatzmenge herauszufinden. Würde dann lauten Gewinn 51000= Umsatz (250 Stk * X) - GK (FixK 1149000€ + kvar 100€ * X). Ich hoffe das ist jetzt verständlich so erklärt :)
wieso 250 davor ??
250 = Verkaufspreis pro Stück, man versucht ja herauszufinden wieviele man zum Preis von 250€ verkaufen muss, bis man Gewinn erzielt
Es geht noch schneller mit der Formel: x=Kfix+Mindestgewinn / Preis pro Drucker - Kvar Also: 1.149.000+51.000/250-100=8.000
Wieso berücksichtigt man hier nicht die Herstellkosten und den Lagerbestand?
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was wurde hier gemacht
Verkaufsmenge * Verkaufspreis von den 3 Kaffeebohnenprodukten und die Ergebnisse wurden im Anschluss alle addiert.
Wo kommt dieser Wert her?
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weshalb teilt man die fix kosten nicht durch 12110 ? in der Sommersem 2017 klausur wurde bei den fixkosten auch durch die menge geteilt (aufgabe 3.29
Die Formel der Break- Even-Menge lautet: xBEP = kfix/(p-kvar) Wenn wir einsetzten sieht es so aus: xBEP= 1149000 / (250€ - 100) xBEP= 7660 Jetzt haben wir die Menge, bei der der Gewinn 0 ist. Umsatz = Menge * Preis Umsatz = 7660 * 250€ = 1915000 Du könnstest das aber auch mit der "Gewinnschwellenfunktion" machen G = 0 setzen 0 = p* x - (kfix + kvar * x) 0= 250€ *x - 1149000 - 100 *x und wenn wir nach x auflösen kommen wir auch hier auf x= 7660 Umsatz= Menge * Preis Umsatz = 7660* 250€ = 1915000
Warum B und nicht F?
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Lies nochmal die Aufgabenstellung.
Wieso hat man hier überhaupt einen Ertrag? Gleicht sich +5.000€ + (-5.000€) nicht aus?
wie kommt man auf die Rechnung?
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Weil man auf der linken Seite des Gleichungssystems nur "x" stehen haben will, weil man ja die Break-Even-Menge bestimmen muss, um den Break-Even-Umsatz berechnen zu können. Vielleicht helfen Dir die folgenden Bilder etwas weiter:
warum teilen wir die fixkosten nicht durch die Ausbirgungsmenge wie in der 2015-2016 klausur ?
Kann man hier nicht einfach die Break Even Formel benutzen inkl. den Mindestgewinn? also Kfix + Mindestgewinn ———————————— Verkaufspr. - Kvar 1.149.000 + 51.000 ——————————— 250 - 100 = 8000
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Danke ?
dachte hier ist die Formel für Mindestabsatzmenge gefragt.....
habe hier D also keine Ausgabe weil die Verbindlichkeit (Rechnung) aufgelöst wird
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Wir begleichen ja eine offene Verbindlichkeit, deshalb hätte ich auch D gesagt
ich denke es ist auch eine ausgäbe, weil die Aufgabenstellung sich auf den ganzen Monat April bezieht
Hie rwürde ich als Antwort sagen, dass bei einem Variator von 11 der Nenner kleiner sein muss als der Zähler, was bedeutet, Fixkosten sind negativ, und das geht nicht
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Achso ok Danke :)
würde auch einfach als Antwort reichen "Der Variator kann nie größer als 10 (100% variable Kosten) sein?
wieso kommt da ein minus hin?
Im Kontext der Aufgabe kommt da ein Minus hin, weil man natürlich seine Fixkosten berücksichtigen muss, die durch die Deckungsspanne von 150 €/Stück noch gedeckt werden müssen. Deswegen muss man die hier abziehen. Aus mathematischer Sicht kommt da ein Minus hin, weil man die Klammer aufgelöst hat und wenn man eine Minus-Klammer auflöst, ändern sich die Vorzeichen der geklammerten Werte. Beantwortet das Deine Frage?
Die Rechnung ist auch etwas zu umständlich aufgestellt, geht schneller und einfacher: Einfach Fixkosten 1.149.000+Mindestgewinn 51.000/Preis 250-var. Preis 100=8000
warum ist hier B richtig ?
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ich hab auch E
habe ebenfalls E sofort genommen.
Wieso müssen die Löhne nicht mit dem Variator multipliziert werden? Gelten diese immer als Kv?
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Das liegt genau daran, dass der Variator 0 ist, dementsprechend 0% der Kosten der Kostenart "Abschreibungen" variabel sind.
danke dir!
und wieso ist hier E richtig und nicht D? die Forderung ist doch aus einem vergangenen Zeitraum man soll sich ja nur April anschauen
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D ist richtig.
D
Wieso neutraler Ertrag wenn die Maschine über Wert verkauft wird?
hier findest du die Antwort
Sind Abschreibungen nicht anderskosten?
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Warum keine Auszahlung?
@blabla blabla: Abschreibungen sind NIE Auszahlungen, weil kein Zahlungsmittelabgang stattfindet. Die Abschreibung findet nur "auf dem Papier" statt, weil dem Abschreibungsbetrag keine tatsächliche Zahlung gegenübersteht.
Von wo kommen die Zahlen unter 950000 her?
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wie kommt man auf den letzten schritt also 1211000:12110?
Variable Kosten pro Stück ( kv ) , hier: variable Gesamtkosten durch Druckermenge
warum habe ich hier eine Ausgabe?
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Du hast ja keine Verbindlichkeit, eine Spende zu zahlen. Geld geht raus, also ist es eine Auszahlung. Dem steht ausgleichender Verbindlichkeitenabgang entgegen, also Ausgabe. Es geht dafür kein Sachvermögen weg, also auch Aufwand.. aber kosten nicht, weil nicht betriebszweckbezogen etc.!
Ausgabe weil es ja von deinem Geldvermögen weggeht. Wenn du vorher Geld gesammelt hättest, es erst mal verwaltest, und dann als Spende auszahlst, dann ist es keine Ausgabe, da du es ja nicht von deinem Geld bezahlst, sondern von dem gesammelten, fremden Geld. So eine Aufgabe hatten wir auch in der VL oder Übung
Wieso ist hier E ? :/
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danke, genau bei den Kosten war ich mir auch nicht sicher.. Gehört zur Periode ja, aber ist ein sachzielbezug da ? Aber Zusatzkosten können es auch nicht sein, weil Zusatzkosten tauchen ja in der GuV gar nicht auf
Es ist E, weil Aufwand da ja in der Aufgabe steht das es sofort abgeshrieben wird und nicht auf Lager geht da wir es ja sofort im Büro benutzen müssen um arbeiten zu können, und Kosten (Grundkosten) weil es dem Betriebszweck dient. Indirekt.
Kalk. Unternehmerlohn =Zusatzlosten also ist hier D richtig
Danke, gut aufgepasst
Sonst hab ich alles genauso :)