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Kapitel 18a, IAM Katalog WS 2017/2018

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Wieso schendrt man hier und nicht an dem anderen Lager? Die frage wurde schonmal gestellt aber die Antwort hilft mir nicht wirklich deswegen nochmal
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Also wenn die rechts angreifen würde, dann müsste ich das linke als Start nehmen?
genau
Woher weiß man, wo es sinnvoll ist, mit der selbst gewählten x-Achse zu starten (also "x_Schlange")? Mal startet er es am Festlager und läuft nach rechts (A011), mal am Loslager und läuft nach links (A015) und ich kann irgendwie keine Regelmäßigkeit erkennen... Schonmal vielen Dank für die Antworten
Weiß da wirklich niemand eine Antwort? Mich verwirrt das auch!
Das x läuft immer von ganz links los, da die neutrale faser unter dem Balken ist. Wir können unser x aber selbst wählen und damit die biegelinie aufstellen, unter der voraussetzung, dass wir diese verschiebung später wieder korrigieren. Hab ich in vielen Aufgaben auch so gemacht
Warum steht im Nenner minus?
Das ist m2 und es ist negativ, zwei Zeilen höher.
wo kommt aufeinmal das negative Vorzeichen her ?
Woher kommt die 2 im Zähler? Ansonsten habe ich genau die gleiche Formel, aber ich komme partout nicht auf die 2.
du addierst zweimal die 1/3 aufeinadner
weil du beide stäbe betrachtest anstatt nur den einen wie bei a
Wie genau kommt man darauf ?
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ich berechen erst den Moment im Punkt A und stelle dann ein Momentengleichgewicht auf mit dem positiven Schnittufer: 0=M(x)+Ma+Intergal von Q(x); Q(x)= Integral von q(x); mit q(x)=q0*x/l
So gehts:
Wenn man B mit b hier als Moment nimmt dreht man doch um den Punkt in A. Aber ich dachte man sollte hier w am linken Balkenende bestimmen. Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen?
Wenn man die DGL von rechts aus aufstellt und für x=l einsetzt, ist man doch am linken Balkenende
Wie komme ich auf diese Zeile? Eigentlich müsste man doch auch darauf kommen, wenn man das Moment um A bildet und die Vorzeichen umkehrt oder? Danke schonmal
wie kommt die 24 zustande ?
Was genau wurde hier wie gleichgesetzt?
Frag ich mich auch, wie sähe hier M(x) aus, bevor man irgendwas integriert.
Woher kommt das ?
Indem er für alle 4 Ableitungen der Differentialgleichung der Biegelinie die Randbedingungen einsetzt. Genauer erklärt ist das im Skript auf Seite 145
wieso denn alle 4? wirmüssen doch nur von w 2 stricj zu w kommen und dann w(l)=0 setzten oder?
wieso ist das positiv?
wieso ist das positiv?
wieso ist das positiv?
was ist denn überhaupt die Nulllinie?
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danke:)wo steht das denn skript?
S.137
Kann mir einer von euch vielleicht erklären, wie genau ich bei dünnwandigen Profilen vorgehe?
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aber warum denn 2t bei h? es würde doch mehr sin machen wennn die 2t bei b wären weil dort doch zwei wände sind
aber warum denn 2t bei h? es würde doch mehr sin machen wennn die 2t bei b wären weil dort doch zwei wände sind
Ich hänge bei dem Teil. Kann das bitte jemand erklären? Danke im Voraus
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Und warum verschiebt man in den 2. Bereich?
weil das in der aufgabenstellung steht
Wie komme ich da drauf? Wenn ich meine Gleichungen umstelle erhalte ich zwar auch c2=0 aber für c1 einen Term ungleich 0
w'(0)=0, da der Balken fest eingespannt ist. (Siehe Skript S.143 Tabelle mit Rndbedingungen)
Danke!
Für welches x gilt denn am Ende die Biegelinie? Wenn man die Koordinaten der Lager einsetzt kommt für kein System bei mir Null raus!?
da wundere ich mich auch! die Biegelinie muss doch allein schon bei dem hinteren Lager null sein!
hat das jemand mit dem linken schnittufer gemacht? dachte eigentlich das wäre einfacher aber so komme ich leider nicht aufs richtige ergebnis..
kannst du bitte mal eine kurze ErklÄrung dazu hier schicken, wie du auf die Endformel kommst
Durch die Superpositionen (w der Dreieeckslast - w des Balken mit der Kraft B =0) und das nach B auflösen
Wie kommt man auf diese Formel bzw wo finde ich das im Skript?
Die setzt du dir selbst zusammen aus den Superpositionen
wieso 3/8?
Wie überlegt man sich diesen Teil? Der steht da einfach so im Raum, ohne jegliche Herleitung.
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Erstmal danke für die Antwort, jedoch komme ich bei der a für den ersten Teil auf F*l^3/6, und nicht geteilt durch 3. Der Anteil kommt ja von der Auflagerkraft an der Einspannung, und die beträgt F, oder irre ich mich da? Wenn man das ganze wieder ableitet, muss ja auch nach dieser Lösung 6 im Nenner gestanden haben..
Ich hab das gleiche Problem obwhol ich bei keiner Aufgabe davor Schwierigkeiten hatte. 1/6 F*l^3 , was mach ich falsch?
Woher kommt dieser Zusammenhang?
Indem man zwei Gleichungen gleichsetzt: Die für die Biegelinie des Balkens an der Höhe h und die für die Verlängerung des Seils durch die anliegende Spannung
Wie gleichgesetzt, man kann ja theoretisch beides nach S umformen
Warum kann ich hier nicht einfach nur mit x rechen, bzw von der Einspannung aus "loslaufen"? Damit würde ich ja M=-Fx-F(l+x) bekommen was aber falsch ist
In der Einspannung wirkt noch ein Moment, das vorher noch bestimmt werden müsste. Ist recht aufwendig, deswegen ist es besser am freien Ende zu beginnen.
Wie kommen die (1/24) zu stande? Ich komme auf -1/12 , da (1/6)-(1/4)
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Durch welche Bedingung kommt diese Randbedingung zustande?
Durch die Kombination beider Auflager: Es gilt: [1] w(0) = 0 --> C2 = 0 [2] w(l)= 0 --> daraus ergibt sich mit dem Ergebnis von [1]: C1 = 1/24*q*l^3
wieso muss ich das hier so machen? ich hätte jetzt x=xschlange+2l gesetzt. Woher weiß ich wo die grüne x-koordinate beginnen soll?
du schneidest am rechten lager und musst dann mit x schlange immer in richtung F gehen
Wie kommt man auf die Formel?
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Sigma ist die Spannung im Stab also P/A. Setzt mal als Ansatz die Kräft gleich. Also Stabkraft P = Kraft auf Balken F. Für P setzt du dann das Hook'sche Gesetz ein und für F formst du die gegebene Formel, die unter Hinweis steht, um und setzt die ein. Das ergibt dann eine hässliche Formel, die du nach Delta l (also die Länge um die sich der Stab verkürtzen wird) umformst. Den Wert von Delta l setzt du dann ins Hook'sche Gesetz ein und bekommst die Kraft P raus
Das ist ein delta kein sigma
30/24 sind 1,25, ist das ein Fehler in der Musterlösung?
Die Formel lautet q/(24L) ;)
Jap! :)
wie leitet man das her?
wie leite ich diese Formeln her? zb im 1. fall müsste w'' doch einfach M/EJ sein oder?
muss das nicht ql/24 sein?
ja, bzw. q/(24*l)
Kann man sich die Formeln irgendwie herleiten oder muss man die auswendig lernen?
Kannst dir das wie in den anderen Aufgaben über EJw''(x) = -M(x) herleiten und dann halt einfach aufleiten, umstellen und für x=L einsetzen.
Bruder muss los... Warum ist das 0?
Weil man durch das Integrieren nur x^3, x^1 (c_1) und x^0 (c_2)bekommt und diese Bestimmen muss. x^2 ist einfach nicht vorhanden
bekommst du das nach Integrieren oder wie ?
Hast du es rausgefunden? Stehe jetz auch vor dem Problem.
Ihr müsst die Formel für die Biegelinie in der Form -5x+5l benutzen. Ihr dürft also nicht das l*5 zu 30 ausmultiplizieren. Dann kürzt sich die Formel bei b) zu dieser kurzen runter. Hab eben den gleichen dummen Fehler gemacht...
Weiß jemand wie die letzten Aufgaben in dem Kapitel (mit den Integrationskonstanten) funktionieren?
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Gibt es einen Grund dafür dass die Laufrichtung von x-Tilde bei A015 entgegengesetzt zu x ist?
Wie kommt der Term dazu? Erhalte bei meinen Rechnungen nur die beiden Teile dahinter
Wie kommt man dadrauf?
Siehe dir S.145 im Skript an. Dort ist es zwar alles nach einer Rechteckigen Belastung aufgebaut aber das ist sozusagen das selbe. Du musst nur beachten, wenn du dein Moment machst, dass du hier kein Rechteck hast sondern eine Dreiecksbelastung.
kann mir bitte jemand erklären wie ich darauf komme ? ich hätte gedacht, dass man das wie bei A011 macht, also x= l+~x
Ich bin mir fast sicher, dass er am Festlager rechts geschnitten und dort sein x1 hingesetzt hat. Dann auf der linken seite an der Stelle wo F "angreift" das andere x hingesetzt und hat einfach die distanz die er mit den beiden x hat addiert. Damit hat er 2l. Darüber hinaus. da er von rechts nach links läuft ist x1 somit 2L-x. Ich hoffe ich konnte es dir gut erklären. Deutsch ist leider nicht meine erste Sprache.
kann mir einer Sagen warum es hier zum Vorzeichenwechsel kommt ? Ich sehe da keinen mathematischen Sinn hinter.
Das ist die Vorzeichendefinition für die zweite Ableitung, siehe Skript Seite 145.
Wie kommt man auf diese Gleichung?
EIw2=-M(x) Das Moment an der Stelle x ist das Negative von dem, was dort steht
woher die Formel ? ^^
Ist das richtig?
Ja
Wie kommt man dadrauf?
Stell dir vor du guckst guckst gerade auf die Achse von der das Moment gesucht wird. Sprich, wenn das Moment um die x3-Achse gesucht ist, besteht dein Koordinatensystem nur aus x2 und x1 achse und deine x3 achse geht aus der Blattebene heraus. Dann überlegst du dir welche kräfte sichtbar sind auf dieser Ebene und suchst den orthogonalen Abstand zur x3 achse. Wenn sie ein Moment erzeugen, dass gegen den Uhrzeigersin läuft, so ist es postiv. Läuft es im Uhrzeigersinn ist es negativ.
Warum muss man hier 2F nehmen?
weil der Hebelarm 2l ist
Eine kurze Verständnisfrage: Um welchen Punkt ist das Moment hier gemient?
Der Punkt, an dem der Balken geschnitten wird um die inneren Kräfte anzuzeigen
Wie kommt man darauf, dass das Festlager durch 2F belastet und das Loslager auch mit F belastet ist? In der Aufgabenstellung sind diese Werte nicht vorhanden
Das bekommt man über ein Momentengleichgewicht zb ums Festlager raus.
Wie ist das zu verstehen? Danke im Voraus
Das sind die Randbedingungen, um c1 und c2 rauszubekommen. An den Stellen, wo die Lager sind, ist die Durchbiegung gleich 0. Daher setzt man an disen Stellen die Funktion gleich 0 und löst für c1 und c2 auf.
Super Danke!
Wie kann es sein dass die 2. Ableitung und die normale Gleichung gleich sind?
Woher weiß man wann man die allgemeine formel benutzen soll also wann c2 gleich 0 ist...? danke im voraus
Gute Frage :D
Diese allgemeine Formel verwendet man, wenn es keine Geometrischen Randbedingungen gibt, das bedeutet dass wenn der bereich, der gefragt wird, nicht direkt in der nähe vom Auflager ist, eine durchbiegung hat, weswegen auch c2 dann nicht 0 sein kann. Jedoch wenn der gesuchte Bereich in der Nähe vom Auflager ist, kann es keine Durchbiegung haben und somit ist auch c2 gleich 0.