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Klausuren
Hochgeladen von Manar Kwe 15148 am 02.03.2020
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Klausursammlung

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Kann es sein, dass hier die Vorzeichen falsch sind?
Hallo, kann mir bitte jemand sagen, wieso hier so ein kleine Spitze an der Zeichnung ist und auf der anderen Seite bei minus nicht?
ist der Schwerpunkt nicht bei (h-a)/2=22,5mm ? und der randfaserabstand müsste doch h/2=25 sein und nicht 20mm sein
nein a musst du nicht teieln
Was soll dieser Term ?
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Ich denke dieser Term nimmt jeweils den Mittelpunkt der oberen Hälfte der beiden Nähte die parallel zur z-Achse verlaufen ((h*0,5)/2) und multipliziert das mit der Fläche dieser Nähte im positiven z-Bereich ((h*a)/2). Dann alles *2, weil es diese Längsnaht eben 2 mal gibt (links und rechts der z-Achse).
im Skript steht die Formel mit Abstand zum Mittelpunkt. Im zweiten Term wurde der Abstand ja auch so gebildet. Im ersten also ungenau gerechnet oder was?
Wie kommt man auf diese Formel? Muss man die komplett selbst aus der 3.92 ableiten?
Man kann eigentlich fast immer die 3.93 benutzen
was wurde hier gemacht?
Das Flächenträgsheitsmoment besteht aus dem Quadrat + 4 kleine horizontale Schweißnähte
weißt du wie man auf den z Wert kommt?
Wie kommt man auf die Flächenhebelarme?
Push
wo kommen die 180mm her?
Warum nur Betrag von M_z? Also warum muss die Spannung positiv sein?
push
kann mir einer bitte sagen wie man darauf kommt? wie genau greifen die Kräfte an verstehe es nicht ganz kann einer die mal einzeichnen😅🙏?
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das dann sozusagen dein Hebel und dann noch Mal die Kraft fürs Moment
für x genau dasselbe, nur das hier das Moment um die x Achse ebenfalls einer torsion der Schweißnacht mit sich führt
Würde es hier nicht auch reichen, wenn man sagt, dass tau_zul unabhängig von Kerb-/Lastfall sowieso immer größer als 67 ist? Laut dem MKJ-Diagramm
ja würde es
Durch das Wegfallen von Fx ist die kritische Stelle doch nicht mehr eindeutig oder? Nur das es in der linken Naht ist aber ob oben links oder unten links ist nicht klar? Gibt ja nur noch eine Normalspannung.
Bei dem Spannungsverlauf ,in welcher Richtung soll das Dreieck zeigen,wenn die Spannung positiv ist? Sie machen das in jeder Aufgabe anders..
Frau Beckermann meinte in der Übung egal
Hey Leute wie kommt man hier drauf?
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soweit ich weiß macht man das im skript nicht, weil man bei quernähten annäherungsweise das nicht machen muss längs der naht, wie hier, aber schon
laut Skript geht doch ys bis unter der Schweissnaht warum muss man es bis zur Mitte hin machen ?
Warum ist hier ein Steineranteil? Ist das l=b oder h ?
Wofür die 60mm?
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Danke :)
und warum sind die momente nicht negativ? die drehen doch beide entgegen der Drehrichtung um die jeweilige Achse
Die spannung ist doch nicht richtig angetragen oder? Eigentlich spart man doch die Endkrater aus?
wieso zeigt das nach oben ? die Gewichtskraft zeigt doch nach unten
Wo kommt das negative Vorzeichen her?
das müsste doch negativ sein, da es in der entgegen gesetzten Richtung von z zeigt?
hast zum Teil recht, aber weil das die einzige Spannung in dieser Aufgabe macht es keinen Unterschied rechnerisch
Ja, müsste negativ sein. Würde ich schon in der Klausur drauf achten.
wieso muss man den endkrater hier nicht abziehen?
Der maximale Randfaserabstand ist von der Achse zum äußersten Punkt der Schweißnaht zu berechnen. Siehe Bild 3.91 (S.172)
gehöhren die endkrater zur schweißaht?
wieso ist mein Ansatz falsch: wenn die dynamische Beschleunigung -1g beträgt und die statische Beschleunigung überlagert ergibt sich eine Gesamtbeschleunigung von 0g und damit liegt in diesem Moment keine Querkraft vor und somit auch die betragsmäßig kleinste Vergleichsspannung nämlich 0. Nimmt die dynamische Beschleunigung nur die beiden Werte 5g oder -5g an oder auch alle Werte dazwischen? Dann hätte man ja bei -4g oder -3g eine kleinere Querkraft und somit eine betragsmäßig kleinere Vergleichsspannung. Verstehe nicht wie die das Grenzspannungsverhältnis bilden
g wirkt positiv nach unten, wenn du jetzt eine Überlagerung von +/- 5g hast so hast du einmal 6g nach unten und -4g nach oben.
An welcher Stelle liegt die kritische Stelle, wenn es nur eine Schub und eine Normalspannung gibt? Ist ja wichtig für das Vorzeichen der Normalspannung.
Wie muss ich mir das Moment denn vorstellen? Weil ich dachte es sei im Uhrzeigersinn
Es dreht sich entgegen des Uhrzeigersinns.
verstehe die berechnung des anschlussquerschnitts nicht ganz. ich dachte man müsste einfach die fläche aller 4 nahtabschnitte berechnen, ich komme da auf 1200 mm^2. warum wird bei Aw beide abschnitte genommen und bei Ah nur einer?
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ahhh okay danke dir 👍 und wie sieht's aus wenn ich zum Beispiel Zug bzw. Druck bzgl. der Schweißebene habe? dann muss ich doch alle Seiten mit in Aw reinnehmen oder?
Wenn du Zug- oder Druckkräfte hast, dann berechnest du das mit der Formel für "Normalspannung durch Zug/Druck". Da berechnest du dann den gesamten Flächeninhalt der Nähte. Hier ist es aber eine Schubspannung, die durch die Querkraft in z-Richtung verursacht wird. Im Skrip steht dazu auch: "Aw umfasst nur die Anschlussnähte, die aufgrund ihrer Lage vorzugsweise Schubkräfte übertragen. In der Aufgabe hier sind das nur die Längsnähte.
warum nimmt man jetzt den Betrag ?
Warum denn nicht kappa=1? In der Aufgabenstellung steht “überwiegend statische Belastung”
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kann mir das nur dadurch erklären, dass man das Eigengewicht vernachlässigt, dh die einzige belastung kommt durch den kolben. wenn durch diesen keine belastung auftritt, gibt es keine belastung dh sigma_unten gleich 0
Ich denke, das liegt an der Angabe "überwiegend" statische Belastung. Kappa =1 gilt meine ich für rein statische Beanspruchung.
hohlt man aus den Diagrammen oder?
Ja
wo ist der Faktor 2 der im SKript steht?
In Bild 3.91 sind ja zwei horizontale und zwei vertikale Schweißnähte eingezeichnet. Die zwei horizontalen werden durch 2*(ba^3)/12 zzgl. 2*(y_s^2)*ab (Steiner-Anteil) berücksichtigt und die beiden vertikalen werden durch 2*(ah^3)/12 berücksichtigt. Die vertikalen Schweißnähte haben bzgl. der z-Achse keine Steiner-Anteile, da ihr Schwerpunkt auf der Achse liegt. Der Faktor 2 vor der Klammer kommt durch ausklammern zustande. Hier wird also das gesamte Flächenträgheitsmoment berechnet. In der Klausuraufgabe wird das Flächenträgheitsmoment bzgl der z-Achse für eine einzelne Schweißnaht berechnet. Da man 4 Schweißnähte hat, muss am Ende noch mit 4 multipliziert werden, um das gesamte Flächenträgheitsmoment zu erhalten.
Warum muss man Iaw,z,i *3 rechnen? hätte es mit 4 multipliziert aber dann kommt das Falsche ergebnis und bei 3 das richtige?
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Danke @Bardow kannst du mir sagen warum die 2 Weg fällt bei Iaw, weil das war mein denk Fehler ?
In Bild 3.91 sind ja zwei horizontale und zwei vertikale Schweißnähte eingezeichnet. Die zwei horizontalen werden durch 2*(ba^3)/12 zzgl. 2*(y_s^2)*ab (Steiner-Anteil) berücksichtigt und die beiden vertikalen werden durch 2*(ah^3)/12 berücksichtigt. Die vertikalen Schweißnähte haben bzgl. der z-Achse keine Steiner-Anteile, da ihr Schwerpunkt auf der Achse liegt. Der Faktor 2 vor der Klammer kommt durch ausklammern zustande. Hier wird also das gesamte Flächenträgheitsmoment berechnet. In der Klausuraufgabe wird das Flächenträgheitsmoment bzgl der z-Achse für eine einzelne Schweißnaht berechnet. Da man 4 Schweißnähte hat, muss am Ende noch mit 4 multipliziert werden, um das gesamte Flächenträgheitsmoment zu erhalten.
Wie kommt man zu diese Buchstaben?