ABWL Klausur SS2013.pdf

Klausuren
Hochgeladen von Gelöschter Nutzer am 21.06.2015
Beschreibung:

ABWL-Klausur Grundlagen des Personalwesens und der Führungslehre 24.Juli 2013 Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Beantwortung der Fragen und ein gutes Gelingen der Klausur.

 +2
596
5
Download
Was habt ihr für Herrn Müller? Ich habe Umzug, neue Umgebung. Allerdings sagt ja Christian schon, dass es an den Umständen liegt, demnach wäre beides im Schema gleich einzuordnen... das widerspricht sich wiederum mit der Frage nach den Unterschieden. Habe ich was übersehen Bzw. Hat jemand was besseres?
Hocker: M. bringt schlechte Leistung (Z. 17-19) Reimer: Mangel an Motivation (Z.23) Müller: Überforderung mit Anpassung (Z. 75-79) Ehefrau: Pech (Z. 80-81) Vorgesetzte sehen Grund eher bei M. & Fam. Müller eher bei externen Gründen (Umwelt) -> Akteur-Beobachter-Verzerrung
Ich dachte, dass die Aussage von Reimer im Modell nicht "zählt", da das Schema eigentlich prüft, ob nicht andere Ursachen für das Verhalten verantwortlich sind (anstatt von Anfang an zu unterstellen das ein Motivationsproblem vorliegt). Aber sonst macht es keinen Sinn und man kommt nicht auf das gewünschte Fazit. Vielen Dank! :)
Zu dieser Frage wurde keine Stelle markiert
Wie habt ihr das bei der Aufgabe 1 gestaltet? Bin etwas verwirrt mit der Angabe: "Helfen Sie Frau Hocker, indem Sie die Werte des Valenzmodells und des Kraftmodells (für 0 Besuche pro Tag, 1 Besuch pro Tag, 2 Besuche pro Tag, 3 Besuche pro Tag und 4 Besuche pro Tag) berechnen und interpretieren." Wie muss ich da vorgehen?
4 weitere Kommentare anzeigen
die werte habe ich auf jeden fall heraus :) Ob es richtig ist, weis ich nicht
ok, danke! :)
Zu dieser Frage wurde keine Stelle markiert
So hätte ich das Modell gemacht...
4 weitere Kommentare anzeigen
Genau anonyme CD, ich habe oben die Wahrscheinlichkeiten vertauscht. 0,45 ist korrekt:) Aber wie würdet ihr die jeweiligen Ergebnisse nun interpretieren?
bei dem valenzmodell kommt heraus, dass herr müller die höchste valenz/ den höchsten wert aus "1 Verkauf" zieht, weshalb er versuchen sollte, diesen verkauf zu erreichen. beim kraftmodell musste man ja die verschiedenen anzahlen an besuchen pro tag miteinander vergleichen. der höchste wert wird bei 4 besuchen pro tag erreicht. da das kraftmodell die motivation berechnet, hätte herr müller folglich bei vier besuchen pro tag die höchste motivation. so hab ich das interpretiert :)
Was habt ihr als Lösung?
2 weitere Kommentare anzeigen
Ja, mit den Werten 0,9, 1,35, 1,8 Korrekt?
habe ich auch :)
Zu dieser Frage wurde keine Stelle markiert
Welchen Führungsstil würdet ihr bei der Aufgabe 3 verwenden? Findet das etwas schwer einzuordnen, weil er ja offensichtlich eine starke Arbeitsreife und psychische Reife besitzt. Welche Möglichkeiten der Verbesserung (letzte Frage) habt ihr da? Mir fällt da nichts ein. Danke! :)
1 weiteren Kommentar anzeigen
Ok, super. Danke!
habe als Verbesserungsmöglichkeiten geschrieben: er könnte bspw. für schwächere Regionen Ansätze zur Umsatzverbesserung erarbeiten oder andere Vertreter schulen. Er könnte auch aufgrund seiner Erfahrung die Chefin unterstützen und bei Problemen beraten. Ziel des "participating"-Führungsstils ist es ja, wie schon gesagt wurde, den Mitarbeiter mit einzubeziehen und bei Problemlösungen zu beteiligen, um so seine Motivation wieder zu steigern.