Moin Zusammen, schafft man das Fach auch ohne in den Online Übungen gewesen zu sein? War für SO2020 nicht angemeldet und würde jetzt für den Nachschreibtermin komplett von Null anfangen, würde also alles im Selbststudium passieren. Lg
Also ich würde sagen mit Fleiß kann man das schon schaffen. Ich habe bis Aufgabe 29 nicht an den Online Übungen teilgenommen, und die nur mit den Lösungen einmal alle durchgearbeitet. Ab dann habe ich aber an den Übungen teilgenommen, denn 30-33 ist echt wichtig, und dann nur noch Altklausuren gerechnet. Würde dir empfehlen nicht zu viel Zeit auf die Vorlesungsfolien zu verwenden (Habe nur bis Foliensatz 4 meine Zeit investiert, im Nachhinein finde ich sogar das noch zu viel)
Bewerten die am Lehrstuhl eigentlich immer so "nett" oder war das der Corona-Bonus?
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Darf ich fragen, wie ihr beim Lernen vorgegangen seid und gibt es eigtl Lösungen zu der Klausur ws 20/21? Danke schon mal 🙈
ja, Hunde die bellen, beißen nicht
WhatsApp Gruppe für den Nachschreibtermin https://chat.whatsapp.com/LHn038NAxCN5tzm5IhfYfT
Weiß einer zufällig, ob und wann es im WiSe eine Nachschreibeklausur für dieses Modul gibt?
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Und ist was neuse auf moodle
Anfang mitte November soll die Klausur stattfinden. Den genauen Termin wollen sie spätestens Ende September bekannt geben. Steht in den Ankündigungen auf moodle.
Was habt ihr so?
Noten sind raus!
Hat hier jemand mitgeschrieben und kann sagen wie die Klausur war, was dran kam?
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Definitv notwendig! In der Klausur muss jedes Gesetz hingeschrieben werden.
Soll man die auswendig können am besten oder wissen wann welches Gesetz angewendet wird?
Hat jemand Erfahrungen mit Unternehmensbesteuerung I?
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Was willst du denn wissen? Ich war nur in der ersten VL. Habe gehört das Fach ist gut machbar, da die Klausuren immer gleich sind.
Und Pik, wie war es?
24 500 € btw $$$$$
Müsste man theoretisch nicht noch die Ergänzungsbilanz der B-GmbH darstellen, da explizit nach allen Bilanzen gefragt ist?
Soll das nicht 801€ sein? Es ist ja kein Einkünfte aus nicht selbständige Arbeit (AN-PB 1T), sondern Einkünfte aus KV.
Stimmt.
Danke:)
Wieso ist hier mit Teilwert eingesetzt? Soll das nicht mit Buchwert einsetzen?
In der Aufgabenstellung steht die Wg des BV sollen mit dem Teilwert angesetzt werden.
Danke!!
Da bin ich mir unsicher. Theoretisch würde ich sagen, dass nur 500.000 zu den Einkünften aus KapV gehört, da wir nicht wissen ob ein steuerliches Einlagenkonto vorliegt. So haben wir es jedenfalls auch in Übung 6 Aufgabe 14b) gemacht.
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Aufgabe 1e): 1. Vor HK-Herabsetzung, E-Kto. = 0 2. Nach NK-Herabsetzung gem. § 28 Abs. 2 S. 1 KStG, E-Kto. = 500.000 3. Nach Kapitalrückzahlung gem. § 28 Abs. 2 S. 3 KStG, E-Kto. = 0 4. § 28 Abs. 2 S. 4 KStG kommt hier nicht zur Anwendung, da der Sonderausweis und das E-Kto. nach NK-Herabsetzung ausreichen, um die Rückzahlungen des NK durchzuführen.
Das ist schon etwas einleuchtender. Also betragen sowohl Sonderausweis & E-Konto 0 am Ende des Jahres und es werden nur 500.000 ausgezahlt (der A bekäme also 4500), obwohl im Sachverhalt d steht, dass 1.000.000 ausgezahlt wird, richtig?
Hier soll mit Einbehalt KG (100T-4250=95750) berechnet werden, oder? 95750x28,25%=27049,375. Hat jemand WS 19/20 Aufgabe 3 a) und b) aussführlich gerechnet?
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Aso ok. Danke dir!
So hab ich es gemacht. Stimmt ihr zu?
Der angesetzte Teil der GA der A-GmbH (2550) kann hier nicht mit gekürzt werden?
Ich würde 6000 und 2250 kürzen. Die GA der GmbH wurde bei der KG ja auch in Aufgabe 32 entsprechend gekürzt
Ich auch!
Wo wurden die Einnahmen aus der Betriebs-GmbH bei Betriebsaufspaltung vereinnahmt? Im SBE oder regulär im Gewinn v. St.?
Wenn du mit Einnahmen der GmbH den ausgeschütteten Gewinn nach KSt und GewSt meinst, dann wird der im SBE erfasst. Der Gewinn v. St. ist doch der Gewinn der 2. Stufe oder nicht? Da wäre diese GA ja auch drin. So wurde es zumindest in Aufgabe 33 gemacht.
Jo, hast recht, meinte Gewinn 1.Stufe oder 2.Stufe. Wie auch immer. War mir nicht sicher, ob das wirklich genau wie bei GmbH&CO KG war
Ich hab hier mit der Nutzungsdauer abgeschrieben, gem. §7 Abs.4 S.2 EStG, ich bin mir aber nicht sicher, ob das richtig ist. Ich hab auch keine Zuschreibung o.Ä. mit der Sonderbilanz gemacht, sondern nur Abschreibungsaufwand in beiden Bilanzen bzw. in deren GuV
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Ly Sc, kannst du erklären, warum der C nicht auch nach § 7 Abs. 4 S.1 Nr. 1 EstG abschreiben könnte? Inwiefern sind die 20 verstrichenen Jahre da ein Gegenargument?
Ich glaube eigentlich dass die Zuschreibung nur C zugerechnet wird. Auf der 1. Stufe ist das ja eigentlich halt immer nur die gesamten Ausgaben der Gesellschaft. Ich würde es einfach nach BQ aufteilen. GFG kriegt ja eig auch nur C und das wird auch nach BQ aufgeteilt. Was meint ihr?
Warum hat man hier nicht anteilig die Soll–AfA für C berechnet?
Gute Frage. Die hier hochgeladene Lösung für die Klausur Ws 18/19 behandelt den Minderwert und die Soll-Afa auch anders. Für die Minderwerte steht das auch leider in den Foliensätzen nirgendwo genau drin
Wieso setzt man die 680000 für A an? Müssten da nicht eigentlich 80% des Gebäudes (800000) abzüglich dem Minderwert (320000), also 480000 sein, auf die man die AfA von 3% anwendet? Ergibt irgendwie mehr Sinn als die 80% auf die Soll-Afa zu rechnen...
Also ich habe bei dem Sonderbetriebsergebnis auch noch die GoF-Abschreibung abgezogen i.H.v. 10.000 (Nutzungsdauer 15 Jahre, §7 Abs.1 S.3 EStG)
Oh stimmt, die hab ich ganz vergessen. Müsste das dann nicht in der EB C also in Stufe 1 schon berücksichtigt werden dann?Kannst du mir sagen, wo ich das im Skript nachlesen kann, dass es zum SBV gehört?
Ja sollte in der ersten Stufe sein, steht auf Folie 44 im Foliensatz 8
Es ging doch bei dem Abzinsen des Darlehens nur um den Buchwert der Verbindlichkeit oder ? Es müsste es bei der Gewinnermittlung doch eigentlich nicht abgezogen werden oder sehe ich das falsch?
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Anscheinend kommen die nicht mit rein. Im BMF-Schreiben vom 26.05.2005 - IV B 2 - S 2175 - 7/05, BStBl I 2005, 699, Rn. 39 heißt es : "Aus dem Abzinsungsvorgang nach § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG ergeben sich keine Dauerschuldentgelte im Sinne von § 8 Nr. 1 Gewerbesteuergesetz (GewStG)"
Ah okay perfekt, danke fürs Nachgucken. Woher man das in der Klausur wissen sollte...
Fehlt hier nicht noch die AfA des Gebäudes?
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Was genau würde man dann abziehen?
Ich habe da die 30.000 IST-AfA in der Gewinnermittlung 1.Stufe abgezogen, und in der 2.Stufe 7.680 für A wieder hinzugerechnet, da ja wie ich glaube nur für ihn die IST-AfA zu hoch ist, aber da bin ich mir nicht ganz sicher..
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Gibt es eigentlich einen Grund warum bei der Berechnung der Einkommenssteuer bei der Veräußerung von Anteilen an Kapitalgesellschaften gem. §17 EstG hier nicht der Freibetrag gem. §17 Abs. 3 zum Einsatz kommt?
Sollte eigentlich zur Geltung kommen. Da die BQ aber so gering ist, kommt hier sogar ein negativer FB raus (9060*0,009 - (60000 - 36100*0,009) = -59593,56), der natürlich nicht hinzugerechnet wird
Das Darlehen wurde ja erst am 01.04. aufgenommen, ist das für das Agio irrelevant oder müsste da wie bei der Maschinen AfA auch 9/12 genommen werden?
Muss auch mit 9/12 multipliziert werden
Wir wissen ja eigentlich gar nicht, ob die GmbH den Gewinn ausgeschüttet hat, weil es da nirgends steht. Geht man dann einfach davon aus?
Ich schätze schon. Sollte schon da stehen, aber wer weiß.
Wurde hier Afa für das Ganze berücksichtigt?
Nein, deswegen auch der Hinweis. Wollte nicht alles neu rechnen
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Habt ihr bei der KG als Gewst auch 140.589,60?
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@Geldsack Hinzurechnung habe ich auch so. Bei der Kürzung habe ich 6000 (60% der GA der X-GmbH) aber auch die 2250 (60% der GA der A-GmbH) beachtet. Müsste man nicht beide beachten? Als steuerlichen Gewinn habe ich 851050. Damit GewE von 850300 und GewSt von 143069,85.
Habe 1/5 der Leasingraten hinzugerechnet anstatt die Hälfte. War mein Fehler. Bei den Kürzungen habe ich auch beide GA abgezogen und komme jetzt auch auf eine Gewerbesteuer von 143.069,85€. Und danke für eure Hilfe!
Nur die §8 Nr.1 werden mit dem Freibetrag und 1/4 verrechnet. Hier wird der komplette GA hinzugerechnet.
Alles klar! Die 235.200 (=22.400+224.000-11.200)sind aber richtig? Also muss man die n.a. BA aus KStG dann abziehen? Da bin ich mir nämlich nicht sicher...
Ich glaube man muss nur 224.000+22.400 Hinzurechnen, weil die n.a. BA ja schon angesetzt worden sind, und ja doppelt bersteuert werden würden, wenn sie jetzt noch einmal hinzugefügt werden
Müsste hier nicht mit 1,055^3 abgezinst werden?
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Ja. Bei mir sieht's am Ende so aus.
Oh als Aufwand ergibt das natürlich Sinn. Ich habe es ansonsten genauso.
Die Kapitalherbasetzung sollte doch eigentlich nicht den JÜ mindern, da es ein GUV neutraler Vorgang ist, oder?
Sehe ich wie du
Stimmt.
Ich glaube, dass da als Hinzurechnung der GA die n.a.BA abgezogen werden müssen, weil sie keine Gewinne aus Anteilen sind, sprich 57.000 müssten hinzugerechnet werden. Korrigiert mich, wenn ich mich täusche
Sehe ich genauso wie du.
Da war ich mir nicht sicher...
Könnte mir jemand den Unterschied zwischen §28 Abs. 2 S.1 KstG zu §28 Abs. 2. S. 3 KStG erklären? Einmal heißt es der Betrag muss dem steuerlich Einlagekonto "gutgeschrieben" werden, einmal heißt es vom steuerlichen Einlagekonto "abgezogen" werden.
Vielen Dank erstmal für das Hochladen. Müsste hier nicht noch der Freibetrag in Höhe von 24.500 abgezogen werden? Oder habe ich da was übersehen? Vielen Dank :)
Der gilt nur bei Personengesellschaften (KG, OHG, GbR, Einzelunternehmung) und haftungsbeschränkten Personengesellschaften (GmbH & Co. KG, GmbH &Co. OHG, AG & Co OHG etc.)
Achja stimmt, danke dir :)
Er hat doch nur Eink. aus GewBetr. oder? Einmal den st. Gewinn der KG (wo die Haftungsvergütung mit drin ist, also ja schon besteuert wurde..?) und dann das Veräußerungsgeschäft wo er ja mittelbar & unmittelbar mit mehr als 1 % dran beteiligt ist. Oder muss hier dann noch einmal der Gewinn den er durch die Haftungsvergütung der A-GmbH als Einn. aus KapV versteuert werden?
Ich glaube dass der Veräußerungsgewinn Einkünfte aus KapV gem. §20 abs 2 nr. 1 ist, weil die Beteiligung kleiner als 1% ist oder nicht? Und die Haftungsvergütung wurde ja schon besteuert, denke nicht dass sie mit einbezogen werden muss
Ja stimmt. Sie ist kleiner als 1%. Ich habe gedacht durch die AGmbH&Co.KG wäre er auch mittelbar beteiligt, aber da habe ich mich mit X-AG und XGmbh vertan.
Hat jemand Lust auf eine WhatsApp Gruppe in der wir Lösungen austauschen und vergleichen?
Gibt es die nicht schon? Oder wolltest du eine neue Gruppe aufmachen?
Wusste gar nicht dass es eine gibt. Hast du eventuell den einladungslink?
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Danke Leute für eure Kommentare! Nach den Korrekturen komme ich auf eine GewSt von 187.733€ und eine festgesetzte ESt von 31.949€. Was habt ihr?
Den Sammelposten habe ich genauso gebildet und aufgelöst. Allerdings handelt es sich ja um 10 Kartenlesegeräte. Deshalb hab ich dort -1.800, -360 und -1.440
Warum berechnet man das hier so, indem vom ausschüttbarem Gewinn 100000 abgezogen werden und der Rest dann verteilt wird? Bei der OHG hat man die nicht entnommenen Gewinne nach § 34a besteuert. Und weiß jemand, wie man auf die Werte in der letzten Zeile kommt?
Leute, ich hab ma meine Lösungen zur Altklausur aus SS18 hochgeladen zum Vergleichen. Wenn ihr Anregungen habt, würde ich mich freuen.
Dieser Teil ist evtl. unnötig kompliziert aufgeschrieben, aber laut Gesetzestext sind nicht 40% des Veräußerungsgewinns steuerfrei sondern nur 40% des Veräußerungspreises und nur 60% der AK abziehbar; Es kommt aufs selbe hinaus aber der Freibetrag hätte ggf. anfallen können.
Hier wurden die Geschäftsvorfälle bereits in der GHB berücksichtigt demnach mussten nur außerbilanzielle Korrekturen vorgenommen werden
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Das hier ist Aufgabe 31 im Bezug auf GmbH und nicht Aufgabe 32 (GmbH & Co. KG) trotzdem Danke :)
Gibt es eine WhatsApp-Gruppe?
Komm in die Whatsapp Gruppe!! Porsche Cayman S!!!!
Könnte jemand bitte die Aufgabe 32 und 33 hochladen? Ich konnte leider die Übungen nicht schaffen.
Woher kommt die 3,8?
Das steht so im Gesetz: §35 Abs.1 Nr.2 EStG, da steht wann man eine Steuerermäßigung um das 3,8-fache des GewSt-Messbetrags bekommt.
Hat sich jemand mit den Altklausuren beschäftigt? Habt ihr die Lösungen dazu? Danke ;)
weiß jemamd ob die nachschreibklausur wieder im November stattfindet?
Kann mir jemand bitte erklären wann man eine Dividende gem. §8 nr.5 gewstg hinzurechnen und wann man §9 nr. 2a anwenden muss?
Für Schachteldividende - 9 nr.2a, solange diese NICHT außer Ansatz sind besonders ist Satz 3 zu beachten
Weiß jemand warum die Kapitalertragsteuer hier 20T € ist?
Im Text steht, dass die A-GmbH aus dem Aktienpaket 60.000€ NACH Abzug der Kapitalertragsteuer erhält. Die 20.000€ sind also die abgezogene Kapitalertragsteuer.
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